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77 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles was ich wollte
Ich habe dieses NAS Laufwerk jetzt ca. 3 Monate in Benutzung.
Ich benutze es hauptsächlich als Mediaserver und als Backup für 3 Pc's. Meiner, der meiner Frau und natürlich Sohnemann.
Mein Rechner ist über LAN mit dem Laufwerk verbunden. Die beiden anderen Rechner über WLAN.
Alle Rechner haben Win7 x64 als OS.

Die...
Veröffentlicht am 29. August 2011 von Enrico

versus
316 von 324 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnelle NAS mit Mankos
Habe mich nach ewigem Hin und Her nun für ein NAS dieses Fabrikats entschieden.

Die Einrichtung war denkbar einfach, ans Netzwerk angeschlossen, unter Win7 sofort gefunden. Das User Interface ist im Grunde übersichtlich, leider jedoch mit nicht allzuvielen Konfigurationsmöglichkeiten.
Nun noch der Platte eine statische IP zugewiesen und...
Veröffentlicht am 2. Januar 2012 von memento


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316 von 324 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schnelle NAS mit Mankos, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Habe mich nach ewigem Hin und Her nun für ein NAS dieses Fabrikats entschieden.

Die Einrichtung war denkbar einfach, ans Netzwerk angeschlossen, unter Win7 sofort gefunden. Das User Interface ist im Grunde übersichtlich, leider jedoch mit nicht allzuvielen Konfigurationsmöglichkeiten.
Nun noch der Platte eine statische IP zugewiesen und schon gings los mit Benutzer erstellen und Freigaben (Ordner) anlegen. Dies funktionierte ohne Probleme, meiner Meinung nach reagiert das UI jedoch ein wenig träge.
Hierbei gibt es folgende Punkte zu bemerken:

1.) Es ist stets ein "Public" Folder werksseitig vorhanden, welcher auch nicht löschbar ist und welchem auch keine Benutzerberechtigungen zugewiesen werden können. Auf diesen Ordner hat jeder (wirklich jeder) der sich im LAN befindet uneingeschränkten Zugriff. Stellt allerdings nicht wirklich ein Problem dar, man muss ja nichts in diesen Ordner stellen.
2.) Für jeden selbst erstellten Ordner kann der Zugriff pro Benutzer komfortabel und schnell eingerichtet werden.
3.) Wenn man das MBL auch für Streaming über den integrierten Twonky Server nützen will, sei noch erwähnt, dass für jeden Ordner separat eingestellt werden kann, welche Inhalte (Musik, Videos, Fotos) dieses Ordners als Streaming-Inhalte erkannt werden sollen.

Nach Einrichtung habe ich mit dem Kopieren von Dateien begonnen. Da mein schon etwas älterer Router (WRT54GL) nicht der schellste ist, konnte auch der Dateitransfer nicht wirklich überzeugen. Da jedoch sowohl Notebokk als auch das MBL Gbit Ethernet unterstützen, habe ich meinen bestehenden Switch gegen einen Gbit Switch getauscht. (Kostet ca. 20 Euro). Aber das war eine Investition zugunsten meiner Nerven. Da ich nun direkt vom PC auf das MBL zugreife (ohne Umweg über den Router) schaffe ich doch beachtlich Kopiergeschwindigkeiten von ca. 28 MByte pro Sekunde beim Schreiben vom PC auf ds MBL und beachtliche 38MByte pro Sekunde was ja schon ca. 310 Mbit entspricht.
Also mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden.

Auch erwähnt werden sollen die Möglichkeiten von außen (Internet) auf die Dateien der MBL zuzugreifen:

1.) per Smartphone App: sehr nettes Feature, ohne wirklichen Verwendungszweck....
2.) per MioNet: habe ich nicht versucht, ich denke auch nicht daran alle meine persönlichen Daten über einen dritten Server laufen zu lassen.
3.) per FTP: meiner Meinung nach die komfortabelste und beste Methode. Allerdings sind hier gewisse Kenntnisse in der Routerkonfiguration erforderlich.
4.) per VPN: nicht zu verachten ist auch immer die Möglichkeit, sich per VPN ins Heim-LAN "einzuwählen". Passende (Router-)Hardware natürlich vorausgesetzt.

Nun will ich die Mankos ansprechen:

1.) Keine weiteren Anschlüsse: Es gibt keine Möglichkeit etwa eine externe Festplatte oder einen Drucker per USB anzuschließen. Andere NAS-Systeme können das. Dies zählt jedoch nicht wirklich als Negativpunkt, da dies ja vor dem Kauf bekannt, und in meinem Fall auch nicht notwendig ist.
2.) Keine "Power-Taste": Das Gerät verfügt über keinerlei Schalter. Einzige Möglichkeit ist, per Software das Gerät runterzufahren. Danach muss man allerdings das Stromkabel ziehen und neu anstecken. Das stellt ein Problem dar, wenn das NAS nicht in Reichweite vom PC aus ist.
3.) Nun nan das allergrößte Manko, welches für mich auch vollkommen unverständlich ist:
Nach dem Update auf die (empfohlene) neueste Firmware kann ich nicht mehr auf das User Interface zugreifen. Der Dateitransfer funktioniert zwar immer noch einwandfrei, jedoch sind keinerlei Änderungen mehr möglich (Benutzer, Rechte, Freigaben.....).
Anscheinend gibt es ein Problem mit der Firmware seitens Western Digital. Und das Beste an der Sache ist, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, ein Rollback zu einer früheren Firmwareversion durchzuführen. Es ist zwar ein Reset-Button an der Rückseite, dieser setzt jedoch nur die Einstellungen zurück. Der Support von WD lässt auch zu wünschen übrig, man erhält ewig keine Antwort. Aus diversen Foren habe ich dann herausgelesen, dass man das NAS einschicken muss und eine (!!) gebrauchte retour bekommt.
Also werde ich das NAS an Amazon zurücksenden, da ich gerne wieder ein Neue hätte (ist ja erst 1 Woche alt). Nun bin ich stark am Überlegen, ob ich mir dasselbe NAS wieder nehmen soll, oder auf ein Anderes umsteigen. vom Produkt her war ich sehr zufrieden, aber die wenig vorausschauende Haltung bei WD im Bezug auf eigene Fehler ist schon sehr bedenklich. ..

Soviel zu meinen Erfahrungen mit diesem Produkt, vielleicht konnte ich jemandem hiermit helfen.
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77 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles was ich wollte, 29. August 2011
Ich habe dieses NAS Laufwerk jetzt ca. 3 Monate in Benutzung.
Ich benutze es hauptsächlich als Mediaserver und als Backup für 3 Pc's. Meiner, der meiner Frau und natürlich Sohnemann.
Mein Rechner ist über LAN mit dem Laufwerk verbunden. Die beiden anderen Rechner über WLAN.
Alle Rechner haben Win7 x64 als OS.

Die Installation und Anbindung an das Heimnetz verlief reibungslos.
Die Bedienungsanleitung ist für meine Begriffe selbsterklärend.
Die Menüstruktur ist übersichtlich und in Deutsch.

Das Laufwerk arbeitet sehr leise und ist Tagsüber nicht zu hören.
Nachts oder wenn es sehr leise ist hört man das typische surren. Nach standardmäßig eingestellten 15 min, ohne Zugriff auf das Laufwerk, versetzt
es sich in einen StandBy Modus. In diesem Modus ist es nicht mehr zu hören.

Bei der Datenübertragung via LAN schaft die Platte je nach Dateien ca. 50MB/s. Das ist ein Spitzenwert. Natürlich müssen PC, Router und auch die Patchkabel GigabitLAN unterstützen.
Auch muss die Festplatte, von der die Quelldateien kommen, diese schnell genug bereitstellen können. Das ist gerade bei älteren Platten nicht immer der Fall.
Über WLAN sind es nur magere 5MB/s. Das ist aber auf das WLAN zurückzuführen.

Seid Inbetriebnahme arbeitet das Laufwerk fehlerfrei ohne Abstürze oder ähnlichem. Neue Videos oder Musik werden von meinem DLNA TV sofort erkannt.

Im großen und ganzen. Alles was ich wollte.
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125 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leise, schnell, leicht zu bedienen!, 4. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Ich nutze die Platte als Sicherungslaufwerk (für Acronis True Image) sowie als Streaming-Server für Musik und Videos. Und diesen Zweck erfüllt die NAS-Festplatte tadellos. Sie hängt an einer Fritz!Box 7170, wodurch die Geschwindigkeit (leider) auf rund 10MB/s ausgebremst wird. Die Installation war supereinfach: Anschließen, CD einlegen (es geht auch ohne, wenn man sich mit Netzwerken ein wenig auskennt), Software installieren - fertig. Alles innerhalb rund 5 Minuten erledigt. Danach stand die Platte sofort als Netzlaufwerk zur Verfügung. Auch ein Firmware-Update verlief recht zügig und problemlos.
Die Platte ist leise und kaum zu hören. Den Netzschalter mag man vermissen, aber angesichts der Tatsache, dass die Platte als Server fungieren und damit eigentlich immer zur Verfügung stehen sollte, ist dieser verzichtbar. Per Weboberfläche lässt sie sich aber ausschalten. Hierüber lässt sich auch das Abschalten der Platte bei Leerlauf variabel zwischen 10 Minuten und 1 Stunde einstellen. Zahlreiche weitere Einstellungen (Benutzer, Freigaben, Updates etc.) sind möglich.
Das DLNA-Streaming mittels Twonky-Server klappte mit meinem LG-Blueray-Player perfekt. Bisher habe ich allerdings nur mp3 und avi getestet. ITunes, Mionet und FTP werden von mir nicht genutzt, stehen aber auch zur Verfügung.
Aus meiner Sicht ein durchaus gelungenes Gerät. Empfehlenswert!
EDIT: Leider musste ich heute feststellen, dass Fotos im jpg-Format in einem nicht zu ertragenden, weil total verzerrten und verpixelten Format gestreamt werden. Da die gleichen Bilder über USB-Stick am Player gestochen scharf angezeigt werden, liegt das Problem, wie auch andere User, die den Twonky-Server nutzen, berichten, offenbar am Streaming. Installiert ist die Version 5.1.9. Die Lösung (zumindest in meinem Fall) besteht aber darin, dass mir mein Blueray-Player sowohl die Option per Twonky-Server als auch per Samba-Share anzeigt, und auf letzterem Wege sind auch die Fotos dann wieder gestochen scharf.
EDIT2: Nach dem Wechsel zu einem Gigabit-Switch steigt der Datendurchsatz jetzt auf über 40MB/s. Das ist doch sehr beachtlich und macht das Arbeiten äußerst komfortabel!
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81 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnell & leise, 6. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Western Digital My Book Live Heimnetzlaufwerk 2TB NAS-System mit Festplatte

Ich nutze das Gerät ausschließlich als Dateiablage für verschiedene Windows Rechner.
DLNA und Webzugriff nutze ich nicht und sind nicht Teil meiner Bewertung.
Zwei Dinge sind mir wichtig: Das NAS muss leise sein und es musst flotter als die alten Gigabit NAS Geräte sein.

Nach dem Einschalten dachte ich erst, das Ding sei defekt, kein Geräusch, weder Lüfter noch Platte waren zu hören. Die LED leuchtete und es war ein leichtes Vibrieren zu spüren - das Teil lief, unglaublich leise!
Ich kann das Gerät nur dann hören, wenn es im Raum absolut leise ist und kein anderer PC läuft.
10 Minuten (einstellbar) nach dem letzten Zugriff geht das NAS in den PowerSave Modus, dann kann ich gar nichts mehr hören. Wakeup Zeit ca. 5 Sekunden.

Nun zu der Performance - alle Werte in MB/s so wie sie Windows 7 beim Kopieren anzeigt.
Kopieren vom NAS auf den Arbeitsplatzrechner: 70-80 MB/s bei 4GB großen Dateien.
Schreiben auf das NAS: 35-42 MB/s bei einer großen Datei. Beim Kopieren der MP3 Sammlung waren es über 30 MB/s.
Alle Werte wurden kurz vor dem Kopierende abgelesen.

5 Sterne von mir, es kann genau das, was ich wollte.

Weitere Infos die nicht in meine Wertung eingehen, da sie mir egal sind oder ich es vorher wusste:

positiv:
-Webinterface zum Konfigurieren ist einfach und übersichtlich
- Standby der Platte (einstellbar)
- wird nicht besonders warm
- Software auf DVD und NAS
- Preis / Leistung

negativ
- hat keine USB Schnittstelle! Ich wusste es vorher, brauche USB aber eh nicht.
- kein Ein-/Ausschalter
- Netzteil ist im Stecker und muss in Steckdose gesteckt werden (Platz!)

Zusammenfassung: Schnell, leise aber nicht erweiterbar. Wer USB will, der sollte vielleicht ein NAS von Synology prüfen. Allerdings ist dann das Basismodell ohne Platte so teuer wie das WD.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen NAS für einfache Anwendungszwecke, 18. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Ich besitze nun seit 3 Wochen die MyBook Live mit 2TB und bin weitgehend zufrieden.
Das System ist allerdings mit dem Webserver für die Konfigurationsoberfläche, dem iTunes und dem Twonky - Server hoffnungslos überfordert; diese Aspekte spielen für mich allerdings eine untergeordnete Rolle, da ich "einfach" eine Netzwerkplatte suchte und man die Dienste abschalten kann.

Das NAS ermöglicht eine einfache Nutzerverwaltung für jeden der eigens einrichtbaren Shares und seit dem letzten Firmware-Update nun auch einen kostenlosen Remotezugriff via WD2Go (wer es vorzieht, keinem Unternehmen seine Daten anzuvertrauen, kann diese Funktion auch deaktivieren). Der Dienst ist auch via iOS - Anwendung nutzbar, der FTP-Server im Keller verliert somit seine Daseinsberechtigung, auch oder besonders weil die MyBook Live einen erfreulich niedrigen Stromverbrauch vorzuweisen hat (lt. Messgerät ~5W im Standby und max. 15W(beim Anlaufen der Platte, im Mittel aber ungefähr 10W).

Es spricht also nichts dagegen, dieses NAS im Dauerbetrieb zu nutzen, außerdem ist es dank nicht vorhandenen Lüfters erfreulich leise, von einem leichten Surren im Betrieb einmal abgesehen. Bedenken sollte man, dass zur Ersteinrichtung ein DHCP-Server im Netz laufen muss, das stellt allerdings kein echtes Manko dar, da im heutigen Heimnetzwerk kaum eine andere Situation vorzufinden ist; in den Fällen in denen dies anders ist sollte man beim Käufer aber genügend Expertise, dieses Problem alleine zu lösen, voraussetzen dürfen.

Wer wie ich also eine relativ schnelle, günstige Netzwerkplatte sucht und keine übertriebenen Anforderungen an ein Produkt dieser Preisklasse stellt, ist mit der MyBook Live 2TB gut beraten
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen NIcht zu empfehlen mit Mac-Produkten, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Ich nutze seit Jahren Festplatten von WD und war stets zufrieden.
Deshalb habe ich mich auch für die NAS Version von MyBook entschieden.
Wie ich nun weiss, ist die Festplatte ist ein eigener Linux-Server und kann somit auch nicht formatiert werden.
Das heisst, dass iPhoto schonmal nicht über diese Platte laufen kann, da diese nur auf Mac OSX journaled formatierten Platten läuft.
Generell ist die Verbindung zum MyBook Live ziemliches Glücksspiel, ab und zu klappt's- ab und zu nicht.
Auch das streamen mit iTunes über die Platte lief nie einwandfrei.
Rundum eine Enttäuschug und nicht wirklich alltagstauglich für einen Mac User der MyBook Live mit iTunes und iPhoto nutzen möchte. Schade!
Falls das jemand liest und eine bessere NAS Lösung für Mac kennt, freue ich mich über Feedback
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell und einfach zu bedienen, 11. April 2011
Die Installation des NAS war mit der beigelegten CD ein Kinderspiel, innerhalb 5 Minuten war die Installation abgeschlossen und man hatte:
a) Zugriff über das Web-Interface auf die Platte (Einstellungen, Benutzer, Freigaben, Sicherungen, etc.)
b) Zugriff auf das Netzlaufwerk im Datei-Explorer (bei mir wurde es unter dem Laufwerksbuchstaben Z: angelegt)

somit war eigentlich schon alles erledigt und das Kopieren der Daten auf die Platte konnte beginnen.

Ich nutze das NAS hauptsächlich als Medienserver für meinen Panasonic TV und meine PS3 (beide über WLAN in mein Heimnetzwerk verbunden). Das NAS hängt über Kabel am WLAN Router und schaltet sich sogar ein (von Standby auf Betrieb) wenn ich über den TV oder PS3 auf die Dateien zugreifen will, man braucht also keinen Rechner anhaben der die Platte zuvor startet. Das ist genau das was ich wollte. Filme, Bilder und Musik laufen ruckelfrei.

Alle weiteren Funktionen habe ich nicht getestet da ich sie vorerst nicht brauche (Webzugriff, Sicherungen, iTunes Server).

Fazit:
+ Im Betrieb sehr schnell und leise
+ einfach zu installieren
+ fährt bei Nichtgebrauch in Standby
+ Twonky Medienserver vorhanden (Streaming von Videos, Musik, Bilder)
+ alle notwendigen Kabel im Lieferumfang vorhanden (Strom + Netzwerk)
- keine USB Schnittstelle (somit Festplattenkapazität begrenzt)
- kein Ein-/Aus Schalter (nur Standby)

************************
Update 09.01.2012:
Habe seit neuestem die Festplatte im Keller am WLAN Router stehen. Direkter Zugriff von Win7 und WinXP Rechnern über WLAN und LAN ist problemlos möglich.

Zusätzlich kann ich über mein Android Handy im WLAN auf alle Daten zugreifen, kopieren, löschen oder hochladen. Empfehle dafür das App "ES Datei Explorer" aus dem Android Market. Falls ich nicht im WLAN bin greife ich mobil auf die Daten über das App "WD 2go Pro" zu.

Bisher hatte ich keine Aussetzer oder Abstürze wie andere Rezensenten hier geschrieben haben.
Bin immer noch vollkommen zufrieden!!!
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94 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das, was es kann, kann es sehr gut, sehr schnell und sehr einfach, 8. Januar 2012
In kurzen Worten: Das, was das My Book Live kann, kann es sehr gut, sehr schnell und sehr einfach, oder in den Worten der ct: "Unerhört leise, einfach zu bedienen und sehr schnell", "das was es kann, macht es ordentlich" sowie "Für die Grundfunktio-nen als Netzwerkfestplatte lautet die Devise: anschließen und fertig." (ct 11/2004, S. 104ff.) Das brauche ich hier nicht zu ergänzen, vielmehr will ich ein paar Punkte herausgreifen, die mir persönlich wichtig sind.

Zunächst: Alles funktioniert - Zugriffsrechte stimmen, und zwar sowohl per SMB als auch per AFP (MacOS). Dass das keine Selbstverständlichkeit ist, weiß ich von meinen privaten wie beruflichen Erfahrungen mit Iomega StorCenter-Geräten. TimeMachine (Apples Backupwerkzeug) funktioniert ebenfalls tadellos, und zwar auch mit MacOS 10.7 - das entsprechende WD-Firmware-Update war kurz nach dem Erscheinen von 10.7 verfügbar.

Externe Zugriffe (wenn man diese Möglichkeit nutzen möchte) sind sehr einfach und technisch elegant gelöst: Das Gerät versucht zuerst, via UPnP eine entsprechende Portweiterleitung einzurichten (alternativ kann man die zu verwendenden Ports in der Konfigurationsoberfläche fest einstellen). Wenn das nicht klappt (z.B. weil man aus Sicherheitsgründen UPnP abgeschaltet hat oder wenn Router/Firewall/Internetprovider einfach keine eingehenden Verbindungen zulassen), stellt das Gerät eine ausgehende Relaisverbindung zu einem WD-Server her - so funktionieren Fernzugriffe selbst dann, wenn eingehende Verbindungen komplett blockiert sind.

Durchführen lassen sich externe Zugriffe zunächst über WD-Anwendungen für Mobilgeräte - da gibt es zwei, eine zeigt freigegebene Fotos an, die andere ermöglicht einen vollen Dateimanager-artigen Zugriff (jeweils nach Authentisierung, versteht sich). Von Computern aus lässt sich auf das heimische WD-NAS zugreifen, indem man sich (nach Registrierung) auf einer WD-Webseite anmeldet - es startet dann ein Java-Applet, das das heimische NAS via WebDAV als Netzwerkplatte einbindet.

Bezüglich der Sicherheit solcher Lösungen muss man letztlich dem Hersteller (ver)trauen - verwendet werden aber offene Standards (https, WebDAV), und auf den ersten Blick sieht die Konfiguration solide aus. Im Sinne des "better safe than sorry" würde ich dennoch keine wirklich sensitiven Daten auf einer derart freigegebenen Platte speichern.

Nicht genug loben kann man WD dafür, dass sie SSH-Shellzugriffe mit root-Rechten offiziell ermöglichen und erlauben (kann man über die Konfigurationsoberfläche einschalten) - auch wenn das natürlich nur Profis empfohlen sei und es für selbst verursachte Probleme keine Garantie gibt. Echten Mehrwert bringt der Shellzugriff meines Erachtens nicht, aber zwei Dinge sind schon praktisch: auf dem Gerät ist ein aktuelles rsync vorhanden (das steht in der Weboberfläche überhaupt nicht zur Verfügung), und es lassen sich die SMART-Werte der Festplatte abfragen. *Theoretisch* könnte man das ganze Betriebssystem (ein Debian 5.0.4) modifizieren und umkrempeln, aber wenn man so etwas möchte, dann wäre man meiner Einschätzung nach bei einem offenen System a la FreeNAS besser aufgehoben als bei einem letztlich doch geschlossenen, proprietären NAS.

Das Abfragen der SMART-Werte offenbart gleich ein potenzielles Problem bzw. eine Schattenseite: Bei meinem Gerät steigt, wie bei unter Unix verwendeten WD-Platten häufig kritisiert, der "Load_Cycle_Count"-Wert schnell an - aktuell steht er nach 3.269 Betriebsstunden schon bei 47.428. Die eingebaute Platte - in der 2TB-Version eine WD20EARS - ist aber nur für 200.000 Ladezyklen spezifiziert - sprich: Wenn es so weiter geht, dann hat die Platte nach nur gut eineinhalb Jahren Betriebszeit das Ende ihrer vorgesehenen Lebensdauer erreicht! Für sich genommen wäre das eigentlich ein K.O.-Kriterium, aber der WD-Support hat mir versichert, dass das ein RMA-Grund wäre. Ich möchte die Platte jetzt also erst einmal ein weiteres Jahr verwenden (ein halbes Jahr habe ich sie schon) und abwarten, ob eventuell ein weiteres Firmware-Update Abhilfe schafft - wenn nicht, dann sende ich sie nach dieser Zeit ein und lasse sie austauschen.

Ein zweiter Punkt, den die SMART-Werte offenbaren, ist die Temperatur - die liegt im untätigen Zustand regelmäßig bei 58° Celsius und überschreitet im Betrieb (bei intensiven Zugriffen) problemlos die 60°-Grenze (oft 61°, selten etwas mehr). Das ist gerade noch im Rahmen des irgendwie Vertretbaren, aber keinesfalls gut für die Lebensdauer und jedenfalls weit über dem, was gut gekühlte Festplatten in großen Profi-Systemen (oder auch nur im eigenen PC) erreichen: Typischerweise liegt die Temperatur einer Festplatte im Bereich von 35 bis 45°! Sicherheitskopien sind aber ohnedies wichtig.

Damit ist auch gleich das Thema Kühlung und Lautstärke angesprochen: Das Gerät hat keinen Lüfter und ist als solches völlig lautlos - das einzige, was Geräusche erzeugt, ist die Platte selber, und die ist besonders leise. Gekühlt wird mit dem Kamineffekt (Konvektion): Die Platte steht im Gehäuse hochkant, und an der Unter- und Oberseite des Gehäuses sind vollflächig große Lüftungsöffnungen angebracht. Die Wärme von Platine und Platte steigt empor, entweicht an der Oberseite aus dem Gehäuse, und von der Unterseite strömt kühle Luft nach. Kleiner Nachteil dieser Konstruktion ist, dass das Gerät einen relativ hohen Schwerpunkt hat und relativ viel Angriffsfläche bietet - sprich: Man könnte sie leicht umwerfen. Wenn das im Betrieb passiert, dann ist sie hinterher mit hoher Wahrscheinlichkeit kaputt (Headcrash) - deshalb sollte sie besser deutlich abseits vom Geschehen stehen (was ja bei einer Netzwerkfestplatte kein großes Problem ist).

Der Stromverbrauch liegt nach ct-Messung (loc. cit.) bei 8 Watt idle und 11 Watt im Zugriff - im "idle"-Modus (schlafende Festplatte) messe ich selber noch etwas weniger, ca. 5-6,5 Watt (Conrad-Messgerät).

Unerfüllte Wünsche gibt es auch, aber die sind insofern nicht zu rügen, als der Hersteller auch gar nicht vorgibt, sie zu erfüllen:

a) Es gibt keine Möglichkeit, verschlüsselte Partitionen anzulegen. Wie gesagt, der Hersteller verspricht das auch gar nicht, aber es ist dennoch schade, weil es technisch leicht zu realisieren wäre und den Nutzen des Geräts massiv erhöhen könnte (das Gerät ist sehr klein und sehr leicht gestohlen - da wäre es schon schön, z.B. Buchhaltungsdaten oder Korrespondenz auf einer verschlüsselten Partition diebstahlsicher zu wissen).

b) Es gibt keine (einfache) Möglichkeit, das Gerät als CVS- oder Svn-Server zu benutzen bzw. einen solchen nachzuinstallieren. Für das Zielpublikum des My Book live ist das ohnedies nicht interessant, aber für mich wäre es das ein Killerfeature.

c) Die Konfigurationsoberfläche ist nur über HTTP, nicht aber über HTTPS erreichbar. Das ist objektiv nicht schlimm, weil Lauscher/innen im Heim-LAN ohnedies ganz andere Probleme bereiten können, aber etwas überflüssig, weil sowieso ein HTTPS-fähiger Apache auf dem Gerät läuft und tatsächlich auch an 443 horcht - allerdings nur für WebDAV, nicht für Zugriffe auf die Konfigurationsoberfläche.

Noch ein paar technische Informationen für technisch Interessierte:

Anders als die meisten günstigen und stromsparenden NAS-Geräten hat das WD-NAS keinen Prozessor in ARM-, sondern einen in IBM Power-Architektur - laut /proc/cpuinfo ein APM82181 mit 800 MHz, Revision 28.129, PowerPC 44x-Plattform, 256 MB RAM. Betriebssystem ist - wie gesagt - ein angepasstes Debian 5.0.4, Kernel derzeit 2.6.32.11.

NACHTRAG vom 23.1.2012:
1. Inzwischen ist bei meinem Gerät die LED ausgefallen - ein Fehler, der beim My Book Live anscheinend öfter/oft auftritt. Nachdem das offensichtlich kein Einzelfall ist, ziehe ich in der Gesamtwertung einen halben Stern ab. (Auf die Funktionalität des Geräts hat das allerdings keinerlei Einfluss.)
2. Inzwischen habe ich im Internet eine fertig fürs My Book Live kompilierte Version von idle3ctl gefunden (mir aber leider die URL nicht gemerkt - es war eine recht intensive Google-Suche und nicht ganz leicht zu finden). Mit "idle3ctl -s 145 /dev/sda" habe ich den Idle-Timer auf 510 Sekunden gesetzt, und seither ist die Rate des Anstiegs des Load_Cycle_Count tatsächlich massiv verflacht - ohne dass eine negative Auswirkung auf die ohnedies sehr hohe angezeigte Betriebstemperatur erkennbar wäre. Nachdem der Hersteller das bis heute nicht selber unter Kontrolle gebracht hat, ziehe ich noch einen halben Stern ab.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Datengrab, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher) (Personal Computers)
Nach rund 1 1/2 Jahren sehe ich mich genötigt, doch noch eine Rezension zu schreiben.

Vorweg gleich das Gesamturteil: Diese Netzwerkfestplatte ist schlicht und einfach großer Mist - Finger weg!

Und nun die Details:
Ich hatte die HDD (WD MBL 2TB) angeschafft um dreierlei Dinge damit zu tun - 1. Backuplaufwerk für meine Time Machine, 2. Netzlaufwerk für meine iTunes Bibliothek und 3. zentraler Speicher für alle Fotos die die Familie so macht (und das sind nicht wenige).
Die HDD hing über eine Gigabit-Switch an der Fritz!Box 7390.

Im ersten Jahr lief alles weitgehend problemlos, abgesehen davon, dass ab und zu der Zugriff nicht möglich war was durch einen Neustart in der Regel zu beheben war.
Vor ca. einem halben Jahr meldete dann die Time Machine, dass das Backup-File fehlerhaft sei. Da das Anlegen eines neuen TimeMachine Files auf der WD MBL nicht möglich war musste ich auf eine andere HDD (per USB) für meine Backups umsteigen.
Danach nahmen die Ausfälle der WD HDD kontinuierlich zu und seit ca. 3 Wochen geht gar nix mehr - die Platte leuchtet, auch nach mehrmaligen Resets, kontinuierlich weiß und als sie vor ein paar Tagen mal grün leuchtete und im Finder zumindest Lesezugriff möglich war (Fehlermeldung mit Datenbankfehler daher nur lesen möglich, Zugriff über die GUI funktionierte gar nicht mehr. Der IP Scanner und die Fritz!Box konnten die Platte sehn, Zugriff über IP war aber auch nicht mehr möglich.) schmierte sie dann beim Versuch die Fotos mit Hilfe eines Synchronisationstools auf ein anderes LW zu kopieren vollständig ab - seitdem nur noch weißes Licht!

Die Kontaktaufnahme mit dem WD Support verlief erfolglos - keinerlei Reaktion auf die Supportanfrage - keine hilfreichen Informationen im Forum.

Fazit nochmals: Wer eine zuverlässige Speicherlösung fürs private Netzwerk sucht, und Wert darauf legt, dass seine Daten auch wirklich sicher UND verfügbar sind, der sollte sich Gedanken über die Anschaffung eines richtigen NAS (Qnap, Synology etc.) machen auch wenns teurer ist. Der ganze Ärger den ich jetzt mit der Datenrettung haben werde ist die Einsparungen nicht wert.
Auf jeden Fall FINGER WEG von den Western Digital MyBookLive HDDs.

Und da es keine 0 Sterne gibt gebe ich einen - verdient hätte das Produkt aber -5!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Preis-Leistungsverhältnis WD My Book Live mit 1TB, 5. Februar 2011
Hallo zusammen,

ich bin mit der HD-Festplatte äußerst zufrieden und kann diese nur weiter empfehlen. In vorangegangenen Rezis wurde die geringen Störgeräusche hervorgehoben, was ich bestätigen kann. Bei mir sind die Störgeräusch zwar nicht wichtig (steht im Keller neben dem GB-Switch) - aber die Platte hört man quasi nicht.

Meine Anforderungen waren:
- maximale Datenübertragungsraten wg. HD-TV-Aufnahmen
- leichte Installation am Windows7-Rechner und im Gesamtsystem
- leichte Updatefähigkeit via Internet

Meine Konfig:
Windows7-Rechner; Kathrein-HD-Festplatten-Receiver; Fritzbox 7270; GB-Switch von Netgear GS108

Meine Ziele:
Aufnehmen am Receiver auf der NAS-Festplatte und Abspielen an anderen Endgeräten (z.Bsp. WD TV Player) die im Haus verteilt sind und das in HD-Qualität. Ausserdem sollen Musik und Bilder auf dem NAS-System gespeichert und bestenfalls auf allen Endgeräten wiedergegeben werden können.

"- maximale Datenübertragungsraten wg. HD-TV-Aufnahmen":
Nachdem ich mein kabelgebundenes Netzwerk mit dem Netgear-GB-Switch erweitert habe, werden Übertragungsraten von bis zu 40 MByte/sek erreicht (vom Windows-rechner zur Festplatte und zurück). Dies reicht für das Abspielen von HD-Aufnahmen aus. Vor der Installation des GB-Switch waren es max. 10-12 MByte/sek. - da haben HD-Aufnahmen am Windows7-Rechner beim Apspielen geruckelt.

"- leichte Installation am Windows7-Rechner und im Gesamtsystem":
Das ging Problemlos und war in ca. 15 min erledigt - Netzteil dran und nach booten Netzwerkkabel angeschlossen. Mein Kathrein musste ich erst ein wenig überreden, damit er die Platte erkennt abder das ist ein anderes Thema. Windows hat über UPnP die Platte erkannt und die Software war gleich installiert.

"- leichte Updatefähigkeit via Internet":
Hier traten einige Probleme auf, da der Link zum Auto-Update nicht funktionierte. Nachdem ich das Update (Firmware und Windows-Software) manuell runtergeladen hatte war das aber auch schon erledigt.

Fazit:
Bestes Preis-Leistungsverhältnis für ein NAS-System --> KAUFEN und FREUEN

Ich betone an dieser Stelle ausdrücklich, dass es sich um meine persönliche Meinung und eigene Eindrücke von bzw. Erfahrungen mit diesem Produkt und seinem Hersteller handelt.
Die Präferenzen und Eindrücke bzw. Erfahrungen des Lesers mögen von den meinen gegebenenfalls abweichen und somit zu einem anderen Empfinden führen.
Dies ist leider von mir nicht beeinflussbar.
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