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... mit diesen Worten beginnt Oskar seine täglichen Briefe an Gott, die anschließend von Rosa (der Dame in Rosa) mit einem Ballon in den Himmel befördert werden. Dass Oskar diese Briefe schreibt, ist keineswegs selbstverständlich, denn zuerst begegnet er Rosa, die ihn dazu auffordert, mit dem skeptischen Satz: "Du nicht auch noch!" Gott sei genauso wie der Weihnachtsmann doch von den Erwachsenen nur erfunden, um Kinder zu vertrösten. Rosa hält dagegen, dass es den Weihnachtsmann sicher nicht gebe, aber Gott sich als umso wirklicher erweise, je mehr man mit ihm rede und man könne ihn auch um etwas bitten - eine Bitte pro Tag. Also lässt sich Oskar auf das Briefe schreiben ein und findet Gefallen daran, zumal er nicht von normalen Tagen berichtet, sondern immer gleich von einem Lebensjahrzehnt. Denn jeder der letzten Tage des Jahres steht für Oskar für zehn Jahre seines Lebens. Diese Idee geht auf eine alte Legende zurück, von der ihm ebenfalls Rosa erzählt hat. Und so lebt Oskar, der die Klinik kaum verlässt, ein ganzes langes Leben mit Pubertät, Erwachsensein und Alter - und der Zuschauer mit ihm. Die zwölf letzten Kalenderjahre geben als Blätter eines Abreißkalenders die Struktur des Filmes vor.
Eric-Emmanuel Schmitt hat seinen Erfolgsroman (Oskar und die Dame in Rosa. Erzählung) selbst verfilmt und findet poetische Bilder für die unkonventionelle Freundschaft des sterbenskranken zehnjährigen Oskars mit der resoluten Rosa, die einmal eine Catcherin mit dem Namen "Die Würgerin des Languedoc" gewesen ist. Schmitt sagt (in einem in den Extras enthaltenen Interview), dass er nicht einfach die geschriebenen Worte umgesetzt, sondern die Gefühle und Gedanken der Geschichte für den Film neu geschaffen habe. Insofern ergeben sich zwar Unterschiede zwischen Buch und Film, aber der Geist der Vorlage ist sehr gut in einem anderen Medium präsent. Der Ton ist durchgängig märchenhaft und die Gespräche kreisen im besten Sinne des Wortes um Gott und die Welt, ohne Anspruch auf eine reale Umsetzung der Nöte eines schwerkranken Kindes zu erheben. Vielmehr handelt es sich um ein poetisches Gedankenspiel und den Versuch, die Fragen nach Tod und Leben, Sterben und Glück unbefangen und mit einer schwebenden Leichtigkeit zu präsentieren. Die Dramaturgie hängt zwar manches Mal etwas durch und einige Szenen haben etwas zuviel Zuckerguss erhalten, aber alles in allem ist ein ansprechender Film entstanden, der die schweren Fragen ernsthaft angeht und dabei bis zum Schluss humorvoll und optimistisch bleibt. Nicht zuletzt sorgen die Darstellungen des Catchens für jede Menge Spaß und auch die anderen Kinder und das Klinikpersonal sind mit einem Augenzwinkern gezeichnet. Es ist nicht wichtig, ob es Oskar und Rosa so wirklich geben könnte, denn weder Buch noch Film wollen Realismus abbilden. Man muss die beiden einfach gern haben und weiß, dass auch ein kurzes Leben ein erfülltes Leben sein kann. Küsschen Oskar!
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am 13. Februar 2011
...jedenfalls nicht für den 10-jährigen Oskar, der an Leukämie erkrankt ist und seine letzen Lebenstage in einer Klinik verbringt. Selbst wem der Weltbestseller von Eric-Emmanuel Schmitt nicht allgegenwärtig ist. Wer die ersten Zeilen des Resümees der gleichnamigen Verfilmung liest, dem müsste klar sein: Das ist ein Film ohne Happy-End.

Dennoch ist für Oskar die Realität, nur noch einige Tage zu leben, weniger traurig als für die Menschen in seinem Umfeld. Er sieht die Welt aus seinen kindlichen Augen mit kindlichen Wünschen und Bedürfnissen. Er versteht nicht, warum er gemieden wird und keiner der 'Erwachsenen' der vermeintlichen Realität ins Auge sieht: Oskar wird an Leukämie sterben! Der Klinikalltag wird in bester Weise den bestehenden Klischees gerecht: Steril, steif, humorlos und voller Hoffnungslosigkeit.

In seinem Boykott gegen die Erwachsenen wünscht sich Oskar die schrullige 'Dame in Rosa', der er zufällig im Krankenhaus begegnet. Mit ihrer schroffen und gleichzeitig tollpatschigen Art krempelt sie Oskars trostlosen Krankenhausalltag um und überzeugt ihn, jeden Tag so zu leben als wären es 10 Jahre. In 10 Jahren durchlebt Oskar die Etappen eines Menschenlebens mit allen Facetten und Konflikten: Herzlopfen, den ersten Kuss, 'Hochzeit' und 'Ehekrach' und schließlich Midlife-Crisis sowie die Gebrechen des Alterns.

Der Film spiegelt auf empfindsame und zugleich humorvolle Weise die menschlichen Schwierigkeiten im Umgang mit bestimmten Lebenssituationen wieder. Wie beantwortet man die Fragen eines 10-jährigen sterbenden Kindes, das über die alltäglichen Dinge des Lebens nachdenkt? Mit kindlicher Unbefangenheit und Fantasie. Oskars Etappen werden mit unkomplizierter Geradlinigkeit angepackt und lassen die aussichtslose Handlung in einem farbigen und heiteren Licht erscheinen.
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am 19. April 2011
Mit diesen Worten lässt Eric-Emmanuel Schmitt -Oskar und die Dame in Rosa- beginnen. Gleichzeitig umfasst dieser Satz schon fast alles, was ich zu Schmitts Verfilmung seines eigenen Romans sagen möchte: Ja, dieser Film ist wirklich gut! Literaturliebhaber kennen Eric-Emmanuel Schmitt. Seine Romane -Ibrahim und die Blumen des Koran- oder aber -Oskar und die Dame in Rosa- sind schillernde Juwelen der menschlich-bewegenden Belletristik. Mit seiner Osar-Verfilmung hat Schmitt es geschafft, den unvergleichlichen Zauber des Buches ohne Reibungsverlust auf die Leinwand zu zaubern.

Der 10jährige Oskar(Amir) ist vom Tode gezeichnet. Der Krebs wird sein Leben innerhalb von Tagen beenden. Im Kinderkrankenhaus kann ihm Professor Düsseldorf(Max von Sydow) nicht mehr helfen. Oskars Eltern haben Angst, ihrem Sohn die Wahrheit über sein Sterben zu sagen. Aber Oskar weiß genau Bescheid. So bricht er mit seinen Eltern und will die letzten Tage lieber in Schwermut zwischen seinen Freunden, dem dicken Popcorn, dem schlauen Einstein, dem verbrannten Bacon und seiner großen Liebe, der blauen Peggy, verbringen. Doch dann taucht die Pizzaverkäuferin Rose(Michele Laroque) auf. Die resolute Ex-Catcherin ist zwar weder zimperlich noch auf den Mund gefallen, aber als Oscar sich für sie interessiert und sie merkt, dass der Junge bald stirbt, will sie sich eigentlich abwenden. Professor Düsseldorf schafft es jedoch, Rose für Oscar zu gewinnen. Der Professor kauft Pizza und Rose lernt, auf Oskars eigenen Wunsch, das todkranke Kind kennen. Von da an beginnt eine fantastische Freundschaft, die aus 12 Tagen über 100 Hundert Jahre macht und ein ganzes Leben in Stunden komprimiert. Alte Catchduelle werden aus der Erinnerung geholt und Briefe an Gott gehen einen ganz besonderen Postweg. Zusammen mit Rose erlebt Oskar ein komplettes Leben. Dabei dürfen letztendlich auch seine Eltern nicht fehlen...

Ein Fanal für die Liebe, das Mitgefühl, Freude, Trauer, Würde und ehrfürchtigem Respekt für das Leben und den Tod; das ist -Oskar und die Dame in Rosa-. Schmitt erschafft brilliante Poesie und erschütternde Realität, die so unterschiedlich sind, sich aber doch gegenseitig bedingen. Die Geschichte um das kranke Kind und die beim Sterben zunächst hilflos zuschauenden Erwachsenen wird einzigartig gefühlvoll und behutsam erzählt. Es dauert nicht lange, bis wir das Gefühl für Tage und Jahre verlieren, denn: Im Endeffekt kommt es darauf nicht an.

Wenn zu solch einer Story dann noch die entsprechenden Schauspieler kommen, darf man wirklich von einem Glücksgriff sprechen. Max von Sydow ist der geniale Professor Düsseldorf. Der kleine Amir entspricht dem Oskar aus dem Roman ohne wenn und aber. Vor allem aber ist es die unglaublich lebensfrohe und resolut agierende Michele Laroque, die Schmitts Romanfigur Rose fantastisch spielt. Auch die Nebenrollen der Kinder im Krankenhaus oder die Charaktere von Roses Familie passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Nebenbei schafft Schmitt mit Einblendungen von Oskars Träumen oder Roses Vergangenheit ein paar wirklich sehenswerte Nebenschauplätze der Geschichte.

-Oskar und die Dame in Rosa-: Ein fantastisches Buch! Ein fantastischer Film! So ziemlich alles, was im Leben wirklich wichtig ist, werden sie auf den 104 Minuten Spielzeit der DVD finden. Passen sie gut auf, denn: Von einer Ex-Catcherin und einem todgeweihten 10jährigen gibt es noch eine ganze Menge zu lernen!
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2011
Von der Story erinnerte mich "Oskar und die Dame in Rosa" ein wenig an "Beim Leben meiner Schwester". Dramen sind ja generell wieder sehr im Kommen, weswegen ich diesem Film auch eine Chance geben wollte. Irgendwie bedrückt einen der Film, auch wenn er wie ein Kinderfilm aufgemacht ist, doch ziemlich sehr, auch wenn man während des Filmes versucht, irgendwie eine positive Stimmung aufkommen zu lassen. Es gibt zwar einige eher humorvolle Szennen, aber unterm Strich bleibt "Oskar und die Dame in Rosa" dann doch ein Drama und das mit deutlichem Nachdruck.
Allerdings vermittelt er auch eine wertvolle Botschaft: Man soll sich auch an Kleinigkeiten erfreuen und auch wenn etwas schlechtes passiert, muss man dem Ganzen auch was Positives abgewinnen können. Auch wenn ich mir den Film kein zweites Mal ansehen werde, hat er gut unterhalten.
Bild und Ton passen sich Genre bedingt an. Generell liegt eine düstere Atmosphäre auf dem Film, was aber story-bedingt die Gesamtstimmung unterstreicht und als Stilmittel zu betrachten ist. Dafür fällt der Schwarzwert und der Kontrast wirklich ordentlich aus und zeigt kaum Defizite. Kräftige Farbenfreude muss man hier suchen, wäre aber auch deplatziert gewesen.
Der Ton passt ebenfalls zum Film. Hier erwartet man keine Effektspektakel sondern klar verständliche Dialoge, einige Surroundeffekte zur Steigerung der Authentizität sowie einen guten Score, was man auch alles geboten bekommt.
Am Bonusmaterial hat man aber leider dafür ein wenig gespart, denn neben einigen Trailern gibt es lediglich ein Making of zum Film sowie ein Interview mit dem Regisseur Interview mit Eric-Emmanuel Schmitt. Schade eigentlich, denn hier wäre sicherlich mehr drin gewesen. Naja...
Oskar und die Dame in Rosa ist ein durchaus sehr emotionaler, bedrückender aber dennoch schöner Film den man getrost weiter empfehlen kann. Allerdings sehe ich keine Notwendigkeit sich die Blu-ray käuflich zu erwerben, ausleihen reicht hier völlig.
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Oskar ist 10 Jahre alt, ein aufgeweckter Junge und muss bald sterben. Doch das ihm zu sagen, traut sich niemand, weder seine Eltern noch die Ärzte und Schwestern im Kinderkrankenhaus. Per Zufall trifft Oskar auf die Dame in Rosa, die Pizzabäckerin Rose, die gerade eine Bestellung ausliefern möchte. Mit ihrer direkten Art, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, rennt sie bei Oskar, der nicht auf Watte gebettet sein möchte, offene Türen ein. Bald spricht er nur noch mit ihr. Professor Düsseldorf überredet sie dazu, sich weiterhin täglich um Oskar zu kümmern und im Gegenzug fleißig ihre Pizzen abzunehmen. Zögerlich stimmt sie zu und erzählt fortan Oskar Anekdoten aus ihrem früheren Leben als Catcherin, ermuntert ihn Briefe an Gott zu schreiben, die sie per Luftballon gen Himmel sendet und überzeugt ihn, jeden der nächsten Tage so zu erleben, als ob es 10 Jahre wären. So durchlebt Oskar in der ihm verbleibenden Zeit die Pubertät, die erste Liebe, Familiengründung, Midlifecrisis und das Altern im Schnelldurchgang. Und trotzdem verwehen die einzelnen Tage so schnell wie Kalenderblätter im Wind......

Man hofft ja inständig bis zum Schluss, dass der Film nicht zum tränendurchnässten Rührstück verkommen wird. Meiner Einschätzung nach gerät er dabei leider doch ein wenig aus der Kurve (Bilderbuchweihnachten; die singenden Messdiener auf dem Friedhof). Die erste Hälfte des Filmes gestaltete sich recht vielversprechend. Mit Charme und einer guten Portion Witz wird an die Geschichte herangeführt. Der kleine Amir, der Oskar verkörpert, kann ohne Umwege ins Herz geschlossen werden. Michele Laroque als Rose (1997 'Mein Leben in rosarot', 2000 'Ein Mann sieht rosa'...ganz schön viel rosa!) bildet dazu einen schönen kratzbürstigen Gegenpol (dieser Eindruck relativiert sich jedoch im weiteren Verlauf, sobald sie Blicke hinter ihre Fassade zulässt).
Max von Sydow als Chefarzt Düsseldorf gibt seiner Rolle eine weise Würde.

Die knallbunten Catchereinlagen passen für meinen Geschmack nicht so gut zu der emotional-tragischen Geschichte. Insgesamt wurde für mich die wunderbare Buchvorlage im Film etwas verwässerst und einen Deut zu viel Wert auf Ausschmückung der Ausstattung gelegt.

Extras: Ausführliches 'making of'' (ca. 25 Minuten) und Interview mit Eric-Emmanuel Schmitt, dem Autor der Buchvorlage und ebenso dem Regisseur des Filmes.

Fazit: Wer das Buch kennt, braucht den Film nicht unbedingt zu sehen.
Schwankte zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 24. Februar 2013
Dieser Film ist überraschend anders als das Buch. Nicht im Text, der Dialoge, da gleicht es dem Buch. Aber die Personen habe ich mir anders vorgestellt. Wenn man sich auf die Filmpersonen einläßt, hat der Film eine eigene gute Wirkung, Aussage sowieso, denn das Buch ist fantastisch. Einige Handlungen sind verändert. Aber insgesammt ist es ein ein guter Film. Sehr empfehlenswert.
Oskar ist krank, tot krank. Er hat Angst. Er kann sich den Eltern nicht anvertrauen, sie verdrängen und haben auch Angst. Angst vor dem Abschied, dem Sterben. Oskar findet zufällig in der Dame in Rosa einen Gesprächspartner und Vertrauen. Die Dame gewinnt an Sicherheit in den Gesprächen und erfindet Geschichten, ihrem Leben gleich. Sie macht Mut ohne zu verdrängen, ohne zu beschönigen. Sie schafft einen Fantasieraum, der lebbar wird, auch angesichts des Abeschiedes vom Leben. Wer weiß schon wirklich, was danach kommt? Keine billigen Antworten werden gegeben, nur Türen geöffnet , um das Unbegreifliche , das Gehen üssen von dieser Welt ohne Angst, mit Würde und Rückschau auf ein erfülltes Leben , selbst in den letzten 10 Tagen zu ermöglichen. Haben Sie Mut und schauen Sie rein.
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am 22. März 2013
ein Film, der uns die Ambivalenz von Worten näher bringt: Einerseits, wie heilsam und entwicklungsfördernd Worte sein können und andererseits, was das nicht Ausgesprochene ins uns bewirkt. Ich wage zu behaupten, dass dieser Film einer der besten ist, die ich jemals gesehen habe. Der Tod ist in unserer, westlichen Kultur noch immer stark tabuisiert, vor allem, wenn es Kinder betrifft. Oskar, der auf seine kindliche, spielerische, charmante und bisweilen komische Art damit umzugehen lernt, wirft in mir die Frage auf, wer hier wen was lehrt. Ein großartiger Film, blumenreich in seiner Sprache, der ohne grauslicher Bilder das Thema Tod behandelt. Absolut sehenswert!
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am 18. Januar 2013
Der Film geht mit dem Thema Krebs sehr liebevoll um und zeigt, wie die Gesellschaft darauf reagiert. Schön, dass auch die Probleme der Eltern nicht nur negativ dargestellt werden. Ein sehr berührender, wenn auch trauriger Schluss.
Meinen Kindern haben die Rückblenden ins Boxerleben nicht so gefallen, vielleicht auch, weil sie vom Thema ablenken. Ich persönlich habe es nicht so schlimm gefunden.
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am 26. Januar 2012
Sehr traurige Film, aber auch zum schmunzeln. Sehr nahe am Thema. Schauspielerisch gut besetzt und gelungen.Der Film zeigt mal wieder, dass Kinder stärker sind, als man denkt.
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am 6. Januar 2013
Ein wunderbarer Film über das Thema Tod. Sehr gut einzusetzen im Religionsunterricht für ältere Schüler. Alles was zu sagen wäre, steht schon in anderen Kommentaren. Kann mich nur anschließen.
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