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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen - typisch Stratovarius
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Metalhead

versus
8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider Mittelmaß
Knappe zwei Jahre nach "Polaris", dem ersten Album ohne Timo Tolkki scheinen die Melodic-Metaller von Stratovarius es wieder wissen zu wollen und hauen in gleicher Besetzung nach einer überflüssigen Vorab EP das Album "Elysium" raus. Ein Schock war die Krebserkrankung von Jörg Michael, welcher glücklicherweise genesen ist, was mich persönlich sehr...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von Aloysius Pendergast


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen - typisch Stratovarius, 16. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits von der gleichnamigen EP bekannt) ist sehr poppig angehaucht und macht Apettit auf das, was da noch kommen möge. Mit "Under Burning Skies" wird es noch flotter und auch die Dramatik nimmt zu. Das abwechselungsreiche "Infernal Maze" (ebenfalls auf der "Darkest Hours"-EP enthalten) beginnt mit balladeskem Solo-Gesang von Kotipelto und steigert sich immer weiter zum knallharten Uptempo-Song. "Fairness Justified" bewegt sich im Midtempo und ist geprägt von bombastischen gregorianischen Chören. Mit "The Game never ends" folgt mein Favorit des Albums, eine typische Strato-Hymne im Uptempo mit lässigem, eingängigem Refrain. Der Midtempo-Song "Lifetime in a Moment" kommt wieder sehr bombastisch und mystisch daher. Mit "Move the Mountains" ist auch wieder ein ruhiger, berührender Song enthalten, der ein herrlich klagendes Key-Solo beinhaltet. Der neoklassisch geprägte Speedkracher "Event Horizon" beeindruckt durch fulminante Duelle von Keyboard und Gitarre. Den Höhepunkt des Albums bildet schließlich der unglaublich epische 18minütige Titeltrack. Dieser behandelt thematisch Gedanken über das Lebensende und das danach kommende und ist in drei Teile gegliedert, die sich stimmungsmäßig stark unterscheiden (Teil 1: geheimnisvoll, spannungsaufbauend, verzweifelt; Teil 2: abwechselnd resignative und positiv gestimmt Parts, insgesamt Temposteigerung; Teil 3: Bombastischer, feierlicher Höhepunkt mit fulminanten Gitarrensoli).

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Band hier in absoluter Topform präsentiert. Dem Songmaterial merkt man jederzeit an, von wem es stammt, gleichzeitig klingt es unverbraucht und packend. Die Instrumente werden virtuos bedient, wie man es von diesen Ausnahmemusikern gewohnt ist und die Vocals kommen äußerst kraftvoll ind dynamisch rüber. Somit kann ich jedem Liebhaber des Melodic-Powermetal dieses Werk nur dringend empfehlen. Für Fans der Band ist es sowieso ein Pflichtkauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elysium ' Das lyrische Paradies, wo das Leben im Augenblick spielt und Fairness gerechtfertigt ist, 3. April 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Kaum zwei Jahre nach dem großartigen Come-Back-Album - Polaris - stehen Stratovarius bereits mit einem neuen und absolut hörenswerten Album in den Startlöchern, dem sie den hoffnungsvollen Namen - Elysium - geben. Die enormen Turbulenzen des schwierigen Jahrzehnts mit - Polaris - erfolgreich hinter sich gebracht, wird die Band vor der Veröffentlichung ihres neuen Longplayers erneut mit einer ganz schweren Hiobsbotschaft konfrontiert, denn die Fachärzte diagnostizierten bei dem Schlagzeuger Jörg Michael eine schwere Krebserkrankung.

Vielleicht oder desterwegen beginnt - Elysium - mit dem Titel - Darkest Hour - äußerst düster, ohne dass die Band dabei ihre klassischen und bekannten musikalischen Erkennungsmerkmale vermissen lassen. Das Album ziert, ähnlich wie bereits der Vorgänger, einen großen raumschiffähnlichen Stern, auf dem Cover und macht musikalisch eigentlich genau dort weiter, wo - Polaris - aufhörte, wobei Stratovarius in den Songs - Under Flaming Skies, The Game Never Ends, Event Horizon, und besonders auf dem Titeltrack wieder eine Schippe Bombast und Härte drauflegen. So erwarten uns auf - Elysium - neun sehr abwechslungsreiche Songs, die dieses Mal vor allem von dem großartigen Gesang von Timo Kotipelto geprägt sind, der auf - Elysium - durchweg kristallklar in allen Höhen und Tiefen singt. Darkest Hour, Fairness Justified, Lifetime In A Moment - und - Move The Moutain - bleiben mir bereits beim ersten Hören im Ohr hängen, und erzeugten automatisch eine große Vorfreude auf das nochmalige Hören. Der 18-minütige Titeltrack ist allerdings, wie der Engländer zu sagen pflegt "Not A Cup Of Tea For Everyone", denn Stratovarius präsentieren uns in dem längsten Song ihrer bisherigen Karriere einen sehr komplexen Titel, der erst nach mehrmaligem Hören seine eigentliche Klasse entfaltet. Das epische Stück, indem Sänger Timo Kotipelto eine sehr lehrreiche Geschichte erzählt, enthält viele unterschiedliche musikalische Fassetten, wobei der Prog-Metal überwiegt, und das Stück von seiner Struktur ein wenig an Dream Theater erinnert.

Fazit: Mit - Elysium - sind Stratovarius genau den Weg weitergegangen, den ich mir nach - Polaris - gewünscht habe. Bleibt an dieser Stelle nur noch zu Hoffen, dass die Band einen würdigen Nachfolger für Jörg Michael finde, dem ich hier an dieser Stelle noch alles Gute wünschen möchte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartig, mit kleinen Ausnahmen, 15. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Nachdem Stratovarius bereits auf Polaris eindrucksvoll bewiesen haben, dass sie ohne Tolkki auf mindestens dem Selben Niveau weitermachen können, war die Erwartung für Elysium entsprechend hoch. Und enttäuscht wird man eigentlich in keiner Weise. Stratovarius servieren genau die Tracks in der Art, wie man sie kennt und liebt und verfeinern ihre ihren Stil mit leichten progressiven Einflüssen, die den Sound der Band weiter bereichern.
- Darkest Hours: Ist ein typischer Opener, etwas langsamer als ein gewohnter Eröffnungstrack der Band, aber mit tollem Chorus und sofort süchtig machend 9/10
- Under Flaming Skies: Ein weiterer Up-Tempo Song, typisch für die Band, vielleicht etwas zu einfach gehalten, aber wieder mit tollem Chorus 8/10
- Infernal Maze: beginnt balladesk, wird dann plötzlich pompös und schwenkt dann um zum Up-Tempo Song mit absolut genial überragendem Solo. Ein ungewöhnlicher Song und vielleicht gerade deshalb so gut. Ein Highlight der Platte 10/10
- Fairness Justified: Ein Mid-Tempo Stampfer mit wuchtigem Chor im Refrain. Absolut überzeugend und das nächste Highlight 10/10
- The Game Never Ends: Der nächste Up-Tempo Hammer mit guter Laune Garantie 9/10
- Lifetime in a Moment: startet interessant mit einem latainischen Choral. In Summe könnte man den Song als Halbballade durchgehen lassen. Auf mich wirkt er langatmig und kann mit dem hohen Niveau der anderen Songs nicht mithalten. 5/10
- Move the Mountain: eine der besten Balladen der Band. Das nächste Highlight 10/10
- Event Horizon: und noch mal Up-Tempo. Gewohnt gut, aber auch nicht überragend 8/10
- Elysium: Der letzte Song ist ein 18 Minuten Epos und normalerweise mag ich alle Strato Epen. Sie gehörten immer zu den besten Songs der Band. Elysium ist leider langatmig, es passiert zu wenig für einen so langen Song, da kann auch das pompöse Finale, das an Elements Part 1 Zeiten denken lässt, nicht mehr viel herausreißen. 5/10

Macht insgesamt 74/90 Punkten oder umgerechnet 4 Sterne!

Fazit: Stratovarius bleiben sich treu und Elysium kann den hohen Standart von Polaris locker halten, auch wenn zwei Songs für meinen Geschmack etwas langatmig bzw. langweilig geraten sind und den Gesamteindruck etwas schmälern. Eine Kaufempfehlung gibt es natürlich trotzdem unbeschränkt. Ein Melodic-Power Metal Pflichtkauf,

Spielzeit: 56:35
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Steigerung zum Vorgänger, 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Auch wenn ich mit meiner Rezension etwas spät dran bin, da das 2011er-Werk von Stratovarius mit Titel "Elysium" bereits Anfang des Jahres erschienen ist, möchte ich es mir doch nicht nehmen lassen, ein paar Takte von mir zu geben.

"ELYSIUM" knüpft nach meinem Geschmack wieder etwas mehr an die richtig guten Werke wie "Kiss of Judas" oder "Destiny" an. Nach dem sehr durchwachsenen Vorgänger "Polaris" (für mich zu viel Durchschnitt, zu viele Kompromisse und einen Tick zu viel unnötiger Schnick-Schnack drauf), sehe ich hier eine klare Steigerung in Sachen "Auf-den-Punkt-kommen", Geradlinigkeit und Frische.

Los gehts mit "Darkest Hours", einem knackigen Opener in bester Stratovarius-Tradition, der mit leichter Beschleunigung direkt auf den Punkt kommt und dem bombastisch-angehauchten und leicht im Ohr bleibenden Refrain (inklusive stimmungsvoller Keyboard- und Double-Bass-Einlagen) eine jener unverwechselbaren typischen Stratovarius-Hymnen beschert, die ich persönlich an dieser Band so liebe.

Es geht gleich munter weiter mit dem recht flotten und noch straighterem "Under Flaming Skies", der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Schöne Double-Bass-Läufe und Melodiebögen, ein paar Bombast-Einlagen, gedoppelte und recht hohe Gesangsparts. Ansonsten siehe "Darkest Hours", geiler Song !

Der dritte Song "Infernal Maze" beginnt mit einer stimmungsvollen, langsamen Gesang- und Effekteinlage, um dann nach einer starken Minute in einen schnellen, sehr verspielten, mit einigen Breaks beladenen Song umzuschwenken, aus dem das im Mittelteil sehr ekstatisch verspielte Gitarrensolo von Matias Kupiainen heraussticht.

Track No. 4 "Fairness Justified" ist ein eher langsamer, sehr kraftvoller Song, mit effektvollem Refrain, einem sehr schönen Solo von Kupiainen im zweiten Drittel. Hier zeigt sich zum Beispiel, was ich eingangs mit "auf den Punkt kommen" meinte. Dieser Song ist mit Effekten und Intensität beladen, die aber zielgerichtet und passend eingesetzt werden und nicht in einem undefinierbaren Wirrwar, wie auf den meisten der letzten Alben, daherkommen.

Es folgt das schnelle, eingängige "The Game never ends" (mit ziemlich krasser Keyboard-Einlage am Ende), welches mir persönlich etwas zu einfach mit seinem mehrstimmigen Refrain daherkommt. Naja, geht gerade noch so.

Weiter geht es mit dem sehr düsteren, tiefen, sehr eindringlichen "Lifetime in a Moment", einem für Stratovariusverhältnisse fast schon als sehr "heavy" zu bezeichnenden Song. Relativ tiefgestimmte Gitarrenparts, ein toller Groove dank wummerndem Bass, toller Gesangspart (in dem Timo Kotipelto zeigt, was er drauf hat) und ein sehr düsterer, einprägsamer Refrain machen diesen Song zu einem sehr intensiven Erlebnis. Anspieltipp !!

Track No. 7 heisst "Move the Mountain" und kann getrost als Metal-Ballade bezeichnet werden, da Grundtempo sehr getragen und die Gitarren-Parts großteils unverzerrt bzw. nur leicht verzerrt gespielt werden. Der Song hat eine recht positive Grundstimmung, mit sehr schönen Keyboard- und Gitarrenparts. Perfekt wäre er, wenn Timo Kotipelto in den Gesangsparts ein bisschen mehr aus sich herausgehen würde / könnte, quasi etwas mehr shouten würde. Da gabs schon intensivere und geilere Balladen der Finnen. Trotzdem schöner Song !

Es folgt das sehr schnelle, eingängige "Event Horizon", wo erstmals die Stratovarius-markanten Kammerspiel-artigen Parts zu hören sind (sorry Leute, weiss gerade nicht wie sich das Instrument bzw. die Effektart nennt). Ich persönlich stehe da nicht soo drauf, obwohl sie wie gesagt sehr typisch für die Band sind. Okay, letztendlich fällt der Song nach meinem Geschmack etwas ab, da auch beim Refrain so ein bisschen der Overkill fehlt.

Abschließend gibts noch den 18-Minuten-Titel-Epos "Elysium", der sehr gemäßigt beginnt, recht schnell in einen gesangsintensiven Part übergeht und in einem ersten Solo mündet, bevor mit einem sehr ansprechenden Melodiebogen der Refrain erneut wiederholt wird. Timos Stimme ist über fast den gesamten Song in einer sehr hohen, manchmal etwas nervenden Tonlage. Es folgen ein paar schnellere Parts bevor zwischen 07:40 und 08:10 ein recht griffiger Part kommt, dem wieder der Refrain folgt und das Tempo wieder angezogen wird. Das alles beschriebene wiederholt sich noch das ein oder andere Mal. Bei 11:30 gibts einen düsteren, sehr schön gesungenen Teil, bevor es mit gelungenen Soli und Refrainwiederholungen dem Ende zugeht. Ich bin grundsätzlich kein großer Freund von Songs mit extremer Überlänge und auch hier zeigen sich ein paar Schwachpunkte, insbesondere bei den Spannungsbögen der einzelnen Teile.

FAZIT: Stratovarius anno 2011 sind wieder mehr zurückgekehrt auf den Pfad der Tugenden Geradlinigkeit, Eingängigkeit und Intensität. Die Band hat immer schon von ihrer ganz eigenen leicht düsteren, anklagenden aber auch positiv gestimmten atmosphärischen Dichte gelebt, die sich sowohl in schnellen, eingängigen, mit Kotipeltos unglaublichem Gesangsvermögen zum stimmlichen Overdrive hochgepeitscht hatte, als auch von den langsameren, sehr atmosphärischen, düsteren, getrageneneren Songs, die in ihrer Komplexität mal mehr oder weniger gelungen waren.

Was sich beim Vorgänger "Polaris" aber schon leicht andeutete, oftmals aber noch zu kompliziert und überladen daherkam, bzw. bei den schnelleren Nummern der Overkill fehlte, ist hier bei "Elysium" wesentlich besser gelungen.
Auch dieses Album beinhaltet ein hohes Maß von bombastischen Effekten, jeder Menge sehr prägnanter Keyboardparts, einem wieder Mal sehr anspruchsvollen und abwechslungsreichen Drum-Spiel unserer deutschen Drummer-Koriphäe Jörg Michael, einer sehr überzeugenden und reifen Gesangsleistung von Timo Kotipelto und vor allem einer sehr gelungenen kompositorischen Leistung und in die Praxis ganz stark umgesetztem Gitarrenspiel von Matias Kupiainen, der sich langsam aber sicher aus dem Schatten seines großen und mächtigen Vorgängers herausspielt und bei gleichbleibender Entwicklung spätestens mit dem nächsten Album aus dessen Fussstapfen heraustreten wird, da bin ich mir sicher.

"ELYSIUM" ist alles in allem ein sehr gelungenes Album (auch wie immer was das geniale Coverartwork angeht), das von mir nur deshalb ganz knapp die fünf Punkte verfehlt, weil mir erstens nur ein einziger Song fehlt, der mich voll und ganz und zu 100 % kickt (wie z. B. der "Destiny"-Titelsong oder das darauf folgende geniale S.O.S) und ich die große Hoffnung habe und es auch irgendwie im Gefühl habe, dass das nächste Stratovarius-Album ein wahres Meisterwerk werden wird, an dem es fast nichts zu kritisieren geben wird -:) Ich bin gespannt !
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5.0 von 5 Sternen geniales Album!, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (MP3-Download)
Wie immer bei Musik natürlich persönliche Geschmacksache, aber meines Erachtens wird Stratovarius immer professioneller und damit auch abwechslungsreicher in ihren Alben. Das nächste Album werde ich mir auf jeden Fall auch anhören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das Beste seit Jahren, 2. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin seit über 10 Jahren Stratovarius Anhänger. Nach mehrmaligem durchhören komme ich zu dem Schluss, es ist das Beste Album seit Jahren. Auch die Aufnahmequalität ist spitze. Man spürt formlich wie die Bassdrums die Luft bewegen.
So muss das sein ! Die Demo-Varianten sind ebenfalls gut abgemischt, interessant wie sich der eine oder andere Song entwickelt hat. Absolute Kaufempfehlung
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn's passt nehme ich auch Metall..., 30. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (MP3-Download)
Hmm, ziemlich uneins ist die Audience bezüglich dieses Albums. Metal ist nicht mein Hauptfach, aber ich stehe auf melodische Metal-Hymnen. Und da kommt Elysium gerade richtig. Die Musik weiß zu gefallen, ist aber kein Einerlei, sondern durchaus abwechslungsreich. Einzig der finale 18-minütige Titelsong erschließt sich mir nicht so richtig.

Vielleicht ist die Tatsache, dass ich als Gelegentlich-und-wenn-dann-nur-Melodic-Metal-Hörer total auf dieses Album abfahre ein Zeichen dafür, dass Hardcore-Fans sich damit schwerer tun?

Wie auch immer die Antwort auf obige Frage lautet: Ich finde Elysium Klasse. (minus ein Punkt jedoch wegen der letzten 18 Minuten).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab in's Elysium, 15. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Kürzlich durfte ich schon über den Appetizer "Dakest Hours", der der neue und mittlerweile dreizehnte Full-Lenghth Scheibe 'Elysium' vorangegangen ist, berichten. Jetzt kann ich endlich über das komplette Werk und dessen neun Songs schreiben.

Klar werden noch immer Skeptiker sagen, dass STRATOVARIUS ohne Timo Tolkki nicht existieren können, doch das muss ich dementieren, denn wer 'Polaris' gehört hat, sollte schon gemerkt haben, dass die Finnen immer noch ein Garant für nordischen Power Metal sind.

Doch nun ab in's "Elysium". Der EP-Titeltrack "Darkest Hours" ist als lockerer Einstieg gewählt und wird nach vier Minuten von "Under Flaming Skies" abgelöst. Auch ein verhältnismäßig kurzer Track, doch mit etwas mehr progressiven Elementen versehen, erschaffen STRATOVARIUS mühelos eine schöne Fusion aus Prog und eingängigem Power Metal. Dank schönen Keyboards, einem einprägsamen Chorus und Doublebass ist auch ein leichter Zugang gewährleistet. Auch "Infernal Maze" kennen wir schon vom Debüt.

Bisher klingt das Album locker, offen und ungezwungen, was ein Vorteil zum Vorgänger ist, denn dieser war dann doch eine Spur sperriger, was aber verständlich ist, lag doch ein großer Druck auf die MKII Version von STRATOVARIUS, von der man nun getrost sprechen kann, denn mit Timo Tolkki ist ja das letzte "quasi"-Gründungsmitglied von der Bildfläche verschwunden.

Auch wenn es nun epischer und progressiver wird, so bleibt dennoch dieses ungezwungene Gefühl. "Fairness Justified" beginnt mit Sprechgesang und akustischer Gitarre, leitet in einen stampfenden mit Bombast ausgestatteten Teil über und steigert sich nach einem sehr schönen Solo von Mattias immer mehr. Bevor aber die schwere Kost ausgepackt wird (uns erwartet noch ein 18-Minüter), lassen die Herren uns nochmals die Matten schütteln und fröhlich den Chorus von "The Game Never Ends" trällern. Ein typischer STRATO-Hit der Marke "Hunting High And Low" oder "Eagleheart" - live ein Muss, aber ob er sich zu einem Klassiker dieses Kalibers entwickelt, bleibt natürlich abzuwarten.

"Lifetime In A Moment" beginnt mit einem stimmigen Intro, das eigentlich nur aus diversen Hintergrundsounds besteht. Es setzen die Gitarren ein und man fühlt sich an bombastische Stampfer wie "Soul Of A Vagabond" oder 'Alpha & Omega' erinnert, jedoch nur von der Stimmung her, denn der Song ist sehr eigenständig, was großteils auch an der Gitarrenarbeit von Mattias liegt, der sich immer mehr einbringt, ohne jedoch den STRATOVARIUS Sound zu sehr zu verändern. Logische Weiterentwicklung könnte man dies nennen. Man beachte auch, dass Herr Kupiainen auch bei sechs der neun Songs mitkomponiert hat. Wunderbar sind auch die Solo-Duelle mit Flitzefinger Jens Johannson, der immer wieder unerwartete Melodien und unmögliche Soli aus seinem Ärmel schüttelt.

Nun zu Timo Kotipelto, der natürlich nicht unerwähnt bleiben darf. Klar, wer seine Stimme nicht mag, wird sie nie mögen, aber auch auf "Elysium" beweist er sein Können und verzaubert einem bei der gelungenen Ballade "Move The Mountain" ebenso, wie er bei den anderen Songs überzeugt.

Danach wird wieder das Gaspedal getreten. Drummer Jörg Michael ist zwar nicht mehr der Jüngste, doch tritt er die Doublebass immer noch durch, ohne auf Verluste zu achten. Nach diesem erfrischenden Ausflug in UpTempo Gefilde, entführen einen die STRATOS in das 18-Minütige "Elysium" und zeigen alle bekannten Elemente, Trademarks und Facetten der Band auf - und noch mehr. Ein wahrlicher Hörgenuss, der nicht zu beschreiben ist, sondern gehört werden will.

Mehr gibt es auch nicht zu sagen, außer dass die Band auch nach diesen vielen Rückschlägen sich nicht unterkriegen lässt und zu neuer Stärke heranreift und zusammenwächst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finnische Folklore zwischen Metal und Rock, 22. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Audio CD)
Nach dem 1998er Album "Destiny" haben sich die finnische Power Metal Band STRATOVARIUS im Jahr 2010 mit ihrem Album ELYSIUM einen Platz in meiner persönlichen Sammlung sichern können. Lange habe ich auf einen solchen Longplayer wieder einmal warten müssen. Nun steht Elysium zurecht neben den letzten Nightwish Alben.

Mit Elysium überzeugen die Mannen um Timo Antero Kotipelto mit alten Tugenden, die ich in dieser Form lange nicht mehr zu hören bekommen habe. Schon allein mit der "Steh auf" - Hymne DARKEST HOUR, die im letzten Jahr als Single erschien, zeigen STRATOVARIUS, dass sie auch 2010 den Glauben an Statements und Lebensphilosophie nicht verloren haben. Auch wenn ich mir den Track noch ein wenig hymnenhafter und pompöser gewünscht hätte, bringt er die Message, seinen eigenen Weg zu gehen, gekonnt und spritzig rüber, ohne das Gefühl für die Melodie zu verlieren.

Mit UNDER FLAMING SKIES erheben STRATOVARIUS den so oft gebrauchten Finger in der Wunde, wo sie eindringlich in exzellenter Power Metal Manier jeden davor warnen, die Zeichen unserer Mutter Erde zu missdeuten. Die instrumentale Führungsstruktur im Hintergrund und zwischen den einzelnen Strophen gefällt mir dabei besonders, der am Anfang sogar ein wenig orientalisches Flair verbreiten kann. Aber auch Zwischenmenschliches arbeiten STRATOVARIUS auf recht unterschiedliche Weise auf. So begeben sie sich bei INFERNAL MAZE auf eine Reise ins Unterbewusstsein wo sie den Disput des Scheiterens musikalisch näher rücken. Auch wenn dieser Song recht eporal anläuft, entwickelt er sich musikalisch zu einem echten Stratovarius Klassiker aus dem vergangenen Jahrzehnt. Dabei nutzen sie auch geschickt einzelne musikalische Elemente einer Orgel, die die Vergänglichkeit sehr gut rüberbringt, um dann das Wechselbad der Sinne durch den harten Einsatz der E - Gitarren zu symbolisieren. Als erste massentaugliche Ballade kommt FAIRNESS JUSTIFIED daher, den ich auch eher wieder inhaltlich in das Lager von einer gewissen Beziehungkiste stecken möchte. Sowohl der Einsatz des Chors im Refrain, als auch der Soloeinsatz der E - Gitarre sollte viele Anhänger solcher Geschichten finden. Nach den gut 5 Minuten von mehr oder weniger Besinnlichkeit finden STRATOVARIUS wieder zu alter Stärke zurück und pressen den Zuhörer in die Spur des exzellent umgesetzten Power Metal, der mit THE GAME NEVER ENDS eine weitere melodische Fortsetzung mit einigen verspielten Passagen findet.

Mit LIFETIME IN A MOMENT schießen STRATOVARIUS den Vogel des gesamten Album ab, indem sie hier am Anfang einen Gregoriranischen Mönchsgesang zum Opener des Tracks werden lassen, um dann in eine eher langsame aber solide Rocknummer abzudriften, die Live sicherlich einiges her machen kann. Damit aber noch nicht genug, So wird MOVE THE MOUNTAIN von elfenhaften Klängen eingeläutet und lehnt sich sowohl vom Tempo, als auch von der Art gekonnt an seinen Vorgänger auf dem Album an. Eines ist damit sicher: STRATOVARIUS stehen nicht nur für Power Metal ohne Speed Limit, sondern können auch mit einfachen Rock- oder akustikähnlichen Nummern punkten, wobei sie immer auf dem Ufer des Metal bleiben, bei denen sie musikalische ihre ganzes Können in die Waagschale werfen. Respekt!

EVENT HORIZONT ist für mich, nach dem musikalischen Ausflug in die Rockgefilde, dann die beste Nummer, die mich schwer an das Destiny Album von 1998 erinnert. Das hat sicherlich auch mit dem Einsatz von den Tasteninstrumenten zu tun, die dem Destiny Album zu sehr viel Ruhm verholfen haben. Auch bildet dieser Song ein wenig den Einstieg in ein 18 minütiges musikalisches Experiment, welches auch dem Album seinem Namen verliehen hat. ELYSIUM ist das musikalische Highlight, was nicht nur durch seine Länge besticht. Hier warten STRATOVARIUS mit so ziemlich allem auf, was sie in den letzten Jahren vermissen ließen. Ein Wechselbad von melodiösen und metal orientierten Parts werden von hervorragend arrangierten Instrumental Acts abgelöst, die wiederum im Wettstreit mit den rock orientierten Parts des Songs stehen. Ein wenig bekomme ich hier den Eindruck, als wurden die vorhergehenden Songs stilistisch in dieser Nummer zusammengefügt und vereint. So empfinde ich die Vorgängertracks auf diesem Album ein wenig als Einstimmung auf den finalen Act des Werks. Dieser Song allein ist es wert gekauft zu werden, auch wenn sicher dieses Geschmacksache eines jeden Einzelnen sein dürfte.
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5.0 von 5 Sternen Weiter so, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elysium (Deluxe Edition) (Audio CD)
Eine Band bei der man sich auf bisher gewohnte Qualität verlassen kann. Ich habe so oft eine Band unterstützt und bin häufig enttäuscht worden; aber hier hört man die Alben nicht nur einmal. Wirklich sehr zu empfehlen, wer kann sollte mal probehören und dann kaufen. Schade, dass man nicht alles irgendwo im Netz zum Testen hat. Eine Kritik ist sehr schwer , da zum Glück jeder einen anderen Geschmack hat. Nur soviel , wer bisher diese Richtung mit guter Arbeit mochte wird hier begeistert sein.
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Elysium
Elysium von Stratovarius (Audio CD - 2011)
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