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TOP 500 REZENSENTam 9. August 2014
Karajan hat sich dem Rosenkavalier immer wieder zugewandt - dies ist ist seine zweite Studioproduktion, nach seiner legendären Londoner Aufnahme für die EMI (mit einer luxuriösen Besetzung: Schwarzkopf, Ludwig, Edelmann, man weiß nicht, wo man mit dem Schwärmen anfangen soll). Nun also eine Aufnahme, die der Salzburger Aufführung in den 80er Jahren folgte. Und gemessen an seinen früheren Versionen (zu erwähnen v.a. auch der Salzburger Live-Mitschnitt aus den 60er Jahren mit della Casa, Jurinac, Güden und eben wieder Edelmann) schneidet er deutlich schwächer ab (man muss jetzt nicht das böse Kritikerwort des Sklerosenkavaliers bemühen...). Das liegt zum einen am Dirigat von Karajan, das hier schon sehr statisch geworden, wenig Raum für Komik und Dramatik lässt. Da hilft es denn auch nicht viel, dass die Wiener Philharmoniker zum Niederknien schön spielen (und hierin ihren Londoner Kollegen überlegen sind).
Zum anderen sind auch die Sänger nicht wirklich überzeugend: A. Tomowa-Syntow ist darstellerisch zu blass und auch stimmlich zu unstet, Baltsa v.a. vom Stimmtypus wenig überzeugend, gestaltet aber wenigstens einen stürmischen Octavian. J. Perry ist als Sophie wenig überzeugend, die Stimme ist zu klein, darstellerisch bleibt sie blass. Nur Moll hält ein hohes Niveau, ist ein differenzierter Ochs, dem man auch den Adligen abnehmen kann.
Wenn man Karajan will und eine Studioaufnahme, dann diese: Strauss: Der Rosenkavalier, mir gefällt der Salzburger Live-Mitschnitt von ihm aber fast noch besser: Rosenkavalier (Gesamtaufnahme)
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am 9. Juli 2012
Obwohl dieser Rosenkavalier, der ja aus einer Produktion der Salzburger Festspiele Anfang der 80er Jahre entstanden ist, und von einem Teil der Musikkritiker negativ
bewertet wurde - man sprach sogar damals vom "Sklerosenkavalier", wurde er vom Salzburger Publikum und einem Großteil der Kritik begeistert aufgenommen.Ich schreibe diese Rezension, nachdem ich eben im Fernsehen den ersten Rosenkavalier aus München unter Carlos Kleiber gesehen habe. Kleiber hat bis auf wenige Stellen - Überreichung der silbernen Rose und Schlußduett - sehr schnelle Tempi, für meinen Geschmack manchmal zu schnell. Karajan legt die Tempi etwas breiter an, ohne jedoch auf scharfe Kontraste zu verzichten. Das Sängerensemble gefällt mit - mit Ausnahme von Lucia Popp und teilweise auch Brigitte Fassbaender - bei der Karajanaufnahme besser, die Stimmen passen auch viel besser zueinander, besonders das Schlußduett ist wie mit einer Stimme gesungen. Kurt Moll ist für mich ohnehin der beste Ochs, wunderbar komödiantisch und die tiefen Töne kommen wirklich tief und mit Kraft. Anna Tomowa-Sintow hat zwar einen starken Akzent, das stört mich nicht - in dem Vielvölkerstaat der Monarchie klingt das sogar glaubhaft.Auch alle anderen Rollen sind exzellent besetzt.
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am 28. November 2013
mein vater hat sich diese cd gewünscht und er findet sie einfach nur klasse - somit alles wunderbar, 5 sterne.
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