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Kundenrezensionen

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am 11. Dezember 2010
Sehnsüchtig erwartete ich, die im Vorfeld hochgelobte Lennon-Doku. Ich wurde nicht enttäuscht. Diese Veröffentlichung ist von beispielloser Intensität. Sie liefert einen biographischen Überblick von seinen Jahren in New York(und von der Zeit in L.A. innerhalb des "lost weekends")angereichert von zahlreichen Kommentaren seiner
Weggefährten aus dieser Zeit. Neu waren zu meiner Freude viele Details, Filmausschnitte etc. rund um die Veröffentlichung seines Double Fantasy Albums. Das meiste hierzu hatte ich noch nie gesehen. Dadurch wurde mir besonders plastisch vor Augen geführt, was der Musikwelt durch das Attentat höchst wahrscheinlich an weiteren Meilensteinen vorenthalten wurde. Seine Milk and Honey LP war in Vorbereitung und eine Welttourne für 1981 war in Planung.
John Lennon war mir immer schon sehr nahe. Durch die hohe Qualität dieser Veröffentlichung ist er mir nochmals ein großes Stück näher gekommen.
Ein letzter Tip: Meines Erachtens reicht der Erwerb der DVD, da die dokumentarischen Einblendungen aus der jeweiligen Zeit nicht von hoher optischer und auch tonaler Qualität sind-selbstverständlich war auch nichts anderes zu erwarten.
33 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2011
Als Beatlesfan der (fast) ersten Stunde und Lennon-Fan insbesondere nach dem Ende der Beatles, mit diversen Regalmetern Lennon-Bios, diversen DVDs, CDs, Vinyl und Kassetten, war ich etwas skeptisch. Nein, diese Scheibe ist ein absolutes Muß. Die Interviews mit Weggefährten und Mitarbeitern, die noch nie gesehenen Clips, "Outtakes", die ganze Machart, das Auflebenlassen dieser Zeit, einfach Klasse. Die DVD bringt einem nicht nur Lennon und das, was er bewirkte und hätte noch bewegen können, näher, auch Yoko rückt einem ein ganzes Stück näher. Daß sie eine großartige Künstlerin ist, konnte ich in Ausstellungen in NYC und Berlin schon erfahren. Ihr Schmerz am Ende des Films ist überzeugend und passend. Und ihre Musik, so unterschiedlich von Lennons, hat auch überraschend gute Momente. Kam hier - obwohl meist sehr dezent im Hintergrund - für mich noch mehr raus als auf Double Fantasy.
Warum NYC für Lennon zur Heimat wurde, wird einem auch völlig klar, wenn man mitbekommt, wie über beide in "good old" England hergezogen wurde.
Sean hätte man diesen Vater auch gerne noch etwas länger gegönnt.
Kurz und gut: Klasse. Und am besten im Original anschauen. Das Gequatsche der Übersetzer ist doch recht nervend. Mit Untertiteln kein Problem.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Mit "LENNONYC" beleuchtet Michael Epstein John Lennons Jahre in New York von 1971-1980 und seine Liebe zu dieser Stadt. Der Mensch und Musiker wird dabei nicht zu einem Heiligen verklärt, sondern mit einigen seiner Schwächen porträtiert, wobei selbstverständlich keine Schmutzwäsche gewaschen wird. Die Doku lebt von den zahlreichen Interviewpartnern, allen voran natürlich Yoko Ono, die erstaunlich weich und authentisch rüberkommt, dann u.a. Jack Douglas, der Produzent von "Double Fantasy", Roy Cicala, Toningenieur einiger Lennon-Alben, May Pang, Lennons Geliebte während seines "Verlorenen Wochenendes" 1973/74, Photograph Bob Gruen, und Elton John, der 1974 mit Lennon bei mehreren Songs zusammenarbeitete und für dessen letzten öffentlichen Auftritt er mitverantwortlich war. Wichtig sind aber auch Leon Wildes, Lennons Anwalt beim Kampf um seine Green Card, sowie einige der Musiker, die an Lennons Alben beteiligt waren: Klaus Voormann (bg) sowie Jim Keltner und Andy Newmark (dr), Hugh McCracken und Earl Slick (g) - und nicht zu vergessen zwei Musiker der Elephants Memory Band, Bassist Gary Van Scyoc und Keyboarder Adam Ippolito!

Natürlich kommt Lennon selber mit seinem Wortspiel-Humor nicht zu kurz (s. Überschrift); gewürzt ist der Film mit zahlreichen Film- und (leider meistens sehr kurzen) Songausschnitten, viele davon aus bisher offiziell nicht zugänglichen Lennon-Demos, Live-Versionen und Studiosessions. Auffallend ist das Fehlen von Lennons Söhnen Julian und Sean als Interviewpartner.

Die deutschen drüber synchronisierten Stimmen stören eher, ich ziehe den Original-Ton mit den deutschen Untertiteln vor, die bis auf zwei Kleinigkeiten sehr gut übersetzt sind (an einer Stelle wird "Yippies" mit "Hippies" übersetzt). Ausschnitte aus den Sessions zu "Double Fantasy" rahmen die 115minütige Doku ein, die ausführlich - und ohne nennenswerte Überschneidungen mit dem '88er Film "Imagine: John Lennon" - Lennons Leben in New York thematisiert: seinen Umzug mit Yoko nach New York und sein Bedürfnis nach Kontakt zur dortigen Szene aus Künstlern und politischen Aktivisten, die permanente Drohung, aus den USA abgeschoben zu werden, den daraus resultierenden Stress in seiner Beziehung zu Yoko, der wiederum seinen Umzug nach L.A. mit sich brachte, Johns und Yokos Versöhnung und ihr Rückzug nach New York, Seans Geburt, die Erteilung der Green Card und schließlich den erneuten Ausbruch von Lennons kreativen Kräften nach fünf Jahren Abstinenz vom Musikgeschäft, der leider jäh durch seinen Mörder Mark Chapman beendet wurde.

Aufgrund der trotz des Alters der Quellen durchaus befriedigenden Bild- und Tonqualität scheint mir die Anschaffung auf DVD ausreichend. Bonusmaterial gibt's keins, das ist aber sowieso häufig eine etwas zweifelhafte Angelegenheit, zumal ich oft finde, das Bonusmaterial hätte auch gleich in den Hauptfilm integriert werden können.

Ich bin seit 1978 Beatles-Fan, aber erst Michael Epsteins Doku kann mir zum ersten Mal anschaulich vermitteln, warum Lennon 1971 überhaupt mit Yoko nach New York ging - für immer, wie sich herausstellen sollte - und warum genau er sich den Ärger des FBI zuzog. Das Akustik-Demo von Watching the Wheels, meinem Lieblingssong auf "Double Fantasy", im Abspann ist ein rührender Ausklang dieser gelungenen Doku über Lennons Leben nach den Beatles.
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am 14. Dezember 2010
Man sollte sich ein bißchen mit Lennon's Solo-Karriere auskennen, und der Abschnitt über sein politisches Engagement Anfang der Siebziger Jahre ist im Vergleich zum Rest in dieser Dokumentation etwas zu ausführlich geraten - aber ansonsten ist diese DVD absolut gelungen und verdient nicht fünf, sondern 10 Sterne!!
Auch wer schon alles über Lennon zu haben und zu kennen glaubt, wird mit dieser Dokumentation absolut überrascht. Sehr viel unbekanntes Film- & Fotomaterial, gute Interviews, und eine Yoko Ono, die zumindest ein Geheimnis verrät, von dem man noch nichts wusste und die man durch diesen Film ebenfalls völlig neu kennen und schätzen lernt. Sehr, sehr gut!!
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am 25. November 2012
Ich mochte John in seiner Geradlinigkeit und musikalischen Vielfalt schon immer. Letztlich fehlte mir bisher aber ein Beitrag über einen sehr wichtigen Abschnitt seines Lebens, der mir den Menschen John Lennon in seiner Unvollkommenheit und Veletzlich- keit gezeigt hat. Ich habe mir auch schon den "Nachruf" von Olivia Harrison über George (Material world) zugelegt und den Beitrag über den Cirque du Soleil und seine Show mit Werken von George "eingezogen". Alle diese Produktionen sind ein Muss für jeden, der die Beatles als unverzichtbaren teil seiner Jugend ansieht.
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am 7. Juni 2016
Hat mir super gefallen. Für jemanden, der damals noch nicht lebte, ist dieser Film eine gute Möglichkeit, die Person John Lennon näher kennen zu lernen. Top!
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am 4. April 2014
Generell sollte man froh sein über jede profunde Doku über JL - diese hier gehört zur absoluten Spitzenklasse: alle bedeutenden Weggefährten Lennons geben bereitwillig Auskunft und schwelgen in den NYC 70s - und das mit Recht, wie ich meine! Ich hab an dieser Doku und an der BluRay nichts auszusetzen - vom Preis ganz zu schweigen! Ist ne gute Ergänzung zu IMAGINE (1988), ebenfalls hier (wenn auch nicht auf BR) erhältlich, da ich jede ordentliche, seriöse DOKU in so harten YT-Zeiten wie diesen zu schätzen gelernt habe. Gelungen ist, daß sich hier Lennon Clips und Interviewpartner gut ausbalanciert die Waage halten, da man ja letztlich doch eher am Meister interessiert ist - von daher nicht so langatmig wie andere.

Meiner Meinung nach wird man hier ein noch größerer Lennon Fan, wobei natürlich immer wieder - auch nach so langer Zeit - die Wunden wieder aufreißen, wenn es um das so traurige Ende dieser Ikone geht. Auch der YOKO-Anteil am ganzen ist für mich okay, die Frau hat doch eh die Hölle durchgemacht! Also: für empfindsame Musikinteressenten tadellose Doku!
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am 11. Januar 2013
Tolles Bildmaterial.
Klasse Konzertausschnitte. Hat mir alles sehr gut gefallen würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Zeigt tolle Ausschnitte aus Lennon's Leben.
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am 18. Oktober 2012
Diese DVD ist sehr interessant. Ich habe diesen Kauf nicht bereut. Die Dokumentation ist sehr aufschlußreich. Würde diesen Kauf immer wieder
machen. Danke.
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am 31. März 2013
Sehr schön anzusehen, wie Lennon in Amerika Fuß gefasst hat.
In Verbindung mit der Lennon Biografie von Philiü Normann hat man alle Infos die man braucht!
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