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5.0 von 5 Sternen Wie sprach eigentlich Max Schmeling ?
Die, welche sich über die schauspielerischen Qualitäten von Henry Maske auslassen sollten sich vielleicht einmal das Lied: "Das Herz eines Boxers" anhören.
Dann würde man eventuell feststellen, das Max Schmeling wirklich so abgehackt und unmelodiös gesprochen hat. Vielleicht . . .

Ansonsten sehr schöner Film !!!
Veröffentlicht am 7. Oktober 2011 von Fischer

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade.
Uwe Boll zu kritisieren ist ein sehr beliebter Zeitvertreib. Und ich kann's nachvollziehen. Auch nach diesem Film.

Die Absicht hinter dem Film ist gut, das merkt man ihm auch teilweise an, aber der verwöhnte Kinozuschauer will heute nicht den Anschein haben, eine billige TV-Produktion zu sehen. In diesem Punkt ist das allerdings Kritik auf hohem Niveau,...
Vor 19 Monaten von P. Rueck veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade., 27. September 2012
Uwe Boll zu kritisieren ist ein sehr beliebter Zeitvertreib. Und ich kann's nachvollziehen. Auch nach diesem Film.

Die Absicht hinter dem Film ist gut, das merkt man ihm auch teilweise an, aber der verwöhnte Kinozuschauer will heute nicht den Anschein haben, eine billige TV-Produktion zu sehen. In diesem Punkt ist das allerdings Kritik auf hohem Niveau, denn es muss ja schließlich nicht immer ein überteuerter Blockbuster sein. Doch da ist leider noch mehr: Henry Maske in allen Ehren, aber ein Schauspieler ist er nicht. Er wirkt, außer im Boxring, teils sehr verloren, als wüsste er nicht, was er da gerade tut. Auch sonst wirken die Szenen abgehackt und irgendwie... seelenlos. Es will sich einfach nicht die richtige Stimmung einsetzen.

Man könnte daher auch einfach nur sagen: Boll hat's mal wieder verkackt. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Himmel bis Hölle, 30. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte von Max Schmeling ist natürlich einzigartig in der deutschen Boxwelt. Wenn man sich für den Boxsport interessiert ist dieser Film bzw. die Geschichte natürlich äußerst eindrucksvoll. Aber so viel positives dieser Film auch hat... Er hat auch Henry Maske. Logisch war er ein großer Boxer aber die Schauspielerei sollte er sein lassen. Ich habe im ganzen Film nur eine Stimmlage gehört. Ist einerseits witzig aber andererseits auch bisschen traurig, da der Film echt darunter leidet.
Schade...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das hat Maske nicht verdient, 26. Juni 2011
Ohne Frage ist Uwe Boll ein cleverer Geschäftsmann, dem es immer wieder gelang, Filmprojekte auch mit umstrittenen Medienfonds zu finanzieren. Doch selbst bei vorgeblich politisch ambitionierten Filmprojekten ist Bolls kaufmännisches Kalkül stets dominierend. Jetzt hat sich Boll an ein Prestige-Projekt, einen biographisch angehauchten Spielfilm über die deutsche Box-Legende 'Max Schmeling', gewagt.

Der Clou des Films ist zweifellos die Tatsache, das der ehemalige Boxweltmeister im Halbschwergewicht Henry Maske die Hauptrolle seines Idols Max Schmeling übernommen hat. Natürlich ist Maske kein Schauspieler und die Liste der Sportler, die sich beim Versuch zu Schauspielern übernommen haben lang. Selbst als Sportkommentator im Fernsehen wirkt Maske meist steif und unsicher. So ist es nicht verwunderlich das Maske gerade in Dialogszenen unfreiwillig komisch wirkt und regelrecht vorgeführt wird.

Selbst in den inszenierten Kampfszenen macht Maske leider keine bessere Figur. Als strategisch überlegener Punktesammler war der 'Gentleman-Boxer' im Ring wenig schlagkräftig und somit nie wirklich spektakulär anzusehen. Und auch die Boxkämpfe im Film werden spannungslos wie harmloses Schattenboxen dargeboten. Einzig der Mittelgewichtsweltmeister Arthur Abraham aus Hamburg überzeugt im Finale als energischer Schmeling-Gegner Richard Vogt.

In passenden Statistenrollen kann der geneigte Fan des Fausfechtens Maskes frühen Trainer Manfred Wolke und Ulli Wegner erspähen. Auch Regisseur Boll selbst gönnt sich einen Cameo-Auftritt als Ringrichter der Schmeling/Maske auszählt. Ein durchaus treffendes Bild. Denn das großspurig angekündigte Bio-Pic über den deutschen Jahrhundertsportler wirkt übereilig runtergekurbelt, unbeholfen inszeniert und gerät zur billigen Farce, in der sich vor allem Henry Maske lächerlich machen läßt.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hinter den Erwartungen, 3. Mai 2011
Als Boxfan und aufgrund meiner Schwäche für biografische Filme war ich sehr neugierig auf diesen Film.
Die Story ist eigentlich nicht schlecht gemacht und auch durchaus sehenswert in Szene gesetzt.
Wäre da bloß nicht das Kernstück des Films, die Hauptfigur und ihr Darsteller.
Henry Maske war ohne Zweifel ein hervorragender und erfolgreicher Boxer und würdiger Weltmeister. Und auch die Absicht, Max Schmeling zu ehren mit dieser Darstellung ist durchaus lobenswert. Aber leider schützt auch ein guter Wille nicht vor schauspielerischem Unvermögen.
Hört man sich Maske's Dialoge an und kennt man diesen Sportler aus vielen TV-Interviews, so fällt schon nach den ersten Sätzen auf daß er garnicht versucht, Max Schmeling zu sein. Die Art zu sprechen und auch vor allem der Dialekt lassen einfach zu dem Schluß kommen: Maske spielt nicht Schmeling, sondern Schmeling redet wie Maske.
Und dieser Eindruck wirkt überaus störend.
Sicherlich gebührt Henry Maske für den Mut dieses Versuchs ein gewisser Respekt, aber die Macher des Films hätten es besser wissen müssen und die Rolle schauspielerisch angemessen besetzen sollen.Herr Maske hat eben die Schauspielerei nie gelernt, woher soll er es also können? Da ist dann die Verantwortlichkeit der Produzenten gefragt.
Schliesslich würde ja auch kein verantwortungsvoller Boxpromoter hergehen und und einen deutschen Spitzenschauspieler untrainiert in einen Boxring stellen.....der würde dort ebenso untergehen wie Maske's Schauspielerei in diesem Film.
Die 2 Sterne gibts für den gutgemeinten Versuch aller Beteiligten.

Abschliessend sei noch bemerkt daß sich diese Rezension rein auf den Inhalt des Films bezieht, Kritikern, die sich darüber ereifern daß die technische Bewertung der DVD fehlt, sei gesagt: Ich kaufe DVD's rein wegen dem Inhalt, sprich, des Films, eine DVD kann noch so schön gestaltet sein und noch so viele Extras haben.......ich würd sie nie kaufen wenn der Film schlecht ist....oder?
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie sprach eigentlich Max Schmeling ?, 7. Oktober 2011
Die, welche sich über die schauspielerischen Qualitäten von Henry Maske auslassen sollten sich vielleicht einmal das Lied: "Das Herz eines Boxers" anhören.
Dann würde man eventuell feststellen, das Max Schmeling wirklich so abgehackt und unmelodiös gesprochen hat. Vielleicht . . .

Ansonsten sehr schöner Film !!!
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4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet!, 3. Februar 2014
Manche Dinge kommen gewissermaßen aus dem Nichts. Und genauso plötzlich traf mich heute der Erwerb von "Max Schmeling", dem von Uwe Boll verfilmten Leben des gleichnamigen Boxers. Eigentlich mache ich mir trotz Affinität zum Boxsport nichts aus Filmen zu diesem Thema, jedoch bin ich hier mal schwach geworden, als mir die dick ausgestattete Doppel-DVD für wenig Geld in die Hände gefallen ist. Mit wenig Erwartungen hab ich die Scheibe in den Player gelegt und harrte der miesen schauspielerischen Leistung von Henry Maske, der den Schmeling verkörpert und dementsprechend heftig dafür verrissen wurde.

"Maske kann nicht schauspielern!", "Maske nuschelt sich durch den Film!" Mieser Film!" Schlechter Regisseur!". Das alles kann man lesen, wenn man sich die Kritiken zu dem Streifen zu Gemüte führt. Aber, haben diese Kritiker dem Film überhaupt eine Chance gegeben oder war hier wiedermal eine gewisse Anti-Boll-Haltung ausschlaggebend?. Der Film ist kein Trash und schlicht für mich bisher der beste Boll überhaupt!

Die meiste Kritik dürfte sich an Henry Maske entzünden, der erkennbar kein Schauspieler ist und in einigen Szenen hölzern rüberkommt. Aber, der Mann spielt mit einem Enthusiasmus, der vielen deutschen Berufsschauspielern fast völlig abgeht! Man merkt, dass er einfach Schmeling sein will! Der Rest des Casts ist routiniert, aber das kann man bei einem Mimen wie Heino Ferch auch erwarten, welcher den Trainer von Schmeling spielt. Als Schmelings große Liebe spielt Susanne Wuest, die mich auch voll überzeugen konnte.

Vom technischen Aspekt her gibt es auch nichts zu meckern, denn für eine Uwe Boll-Produktion ist der Film regelrecht verschwenderisch ausgestattet. Zeitgenössische Uniformen, viele Fahrzeuge, Stadtbilder und Varieté-Aufführungen lassen das Berlin der 30er Jahre lebendig werden und vermitteln ein tolles Gefühl für die damalige Zeit.

Für Boxfans gibt es noch besondere Leckerlis, denn der große Rivale des Max Schmeling, Joe Louis, wird von Yoan Pablo Hernandez verkörpert, und Richard Vogt, einer der letzten Gegner Schmelings nach dem Krieg, von Arthur Abraham, bei dem sogar Uli Wegner in der Ecke steht. Musikalisch gibt sich wieder ein Score von Jessica de Rooij die Ehre, der epochal wirkt, es aber nicht übertreibt.

Insgesamt war ich äußerst überrascht und kann die mitunter hassverzerrten Kritiken absolut nicht nachvollziehen! Der Film ist objektiv betrachtet gut - nicht mehr und nicht weniger. Viele deutsche TV-Produktionen sind deutlich schlechter.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Modischer Boll-Schrott, 26. April 2011
Von 
Martin (Linsengericht, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Max Schmeling - Eine deutsche Legende [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir den Film angesehen ohne große Kenntnis darüber, wer den Film inszeniert hat. Nach 7 Minuten stand für mich fest, dass dies die schlechteste Regiearbeit sein müsse, die ich mir bisher angesehen habe und ich habe an den sagenumwobenen Uwe Boll gedacht, der ja weithin als schlechtester deutscher Regisseur versczhriehen ist und tatsächlich, ein kurzer Blick ins Internet und ich habe Gewissheit.
Wo soll man nur Anfangen und wo aufhören? Zunächst einmal das Offensichtlichste, der Hauptdarsteller. Henry Maskes sportliche Erfolge sind unbestritten aber diesmal hat er sich an einer Herausforderung versucht, bei der er kläglich in der ersten Runde K.O. gegangen ist. Die Dialoge werden hölzer vorgenuschelt, ein Charakterliches Profil will sich überhaupt nicht zeigen und der Mensch Schmeling, seine Motivation, seine Träume, Ängste. Hoffnungen und Sorgen bleibt einem völlig verborgen. Maske ist massiv überfordert. Ihn zu besetzen ist völlig unverständlich, denn man hätte vielen Schauspielern ausreichend das Boxen beibringen können um die Sportlichen Szenen glaubhaft darzustellen. Es erweckt den Eindruck, dass man hier nur mit dem Namen Maske Zuschauer Gewinnen wollte.
Die schlechte schauspielerische Leistung liegt aber nicht allein bei Maske, diese zieht sich durch viele weitere Rollen durch den Film.
Das Drehbuch ist die nächste große Schwachstelle, es ist inhaltlich nichtssagend, treibt die Charakterliche Entwicklung kaum voran und findet seine Höhepunkte in geistlosen Sätzen wie "ich geh auf die Toilette".
Die Kameraführung mit ihrer maßlos überteibenen Wackel-Handkamera, die in Hollywood leider seit einiger Zeit große Mode ist tut ihr übriges dem Film jegliche Illusion zu rauben. Einzig das Szenenbild fand ich recht ansprechend.

Nachdem ich nun also auch einen Uwe Boll gesehen habe muss ich mich der Meinung vieler anderer anschließen. Herr Boll versteht einfach seinen Beruf nicht. Es werden gröbste handwerkliche Fehler begangen, die jungen Studenten auf den Filmakademien im ersten Semester ausgetrieben werden.
Auch muss man anzweifeln, dass er selbst größeres Interesse an dem Film gehabt hat, als einen großen Boxfilm zu inszenieren. Denn es wirkt als habe er sich nie wirklich mit den Figuren auseinander gesetzt und dementsprechend auch den Schauspielern keine Anleitung liefern können.
Schuld am schlechten Einspielergebnis des Films ist dann Laut Boll aber der deutsche Zuschauer, der kein Interesse an deutscher Geschichte habe und nur noch in modischen Hollywoodschrott reinlaufe.

Die beiden größten Geschädigten bei dem ganzen Machtwerk sind für mich Maske und Schmeling. Beide verband eine große Freundschaft und Schmeling selbst wollte auch gerne in einem Film von Maske verkörpert werden. Ich glaube mit einem anderen Regisseur hätte es zumindest in so weit etwas werden können, dass es erträglich geblieben wäre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht gespielt, 1. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Henry Maske war zwar ein hervorragender Boxer. Als Schauspieler ist er jedoch leider völlig überfordert. Schade! - - - -
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen K.O., 15. Februar 2012
Von 
Susanne Preusker "SP" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Auch ein nur mäßig sportlich interessierter Mensch wird davon ausgehen, dass Schmeling ein Ausnahmetalent gewesen und seine Biographie daher unbedingt erzählenswert ist. Insoweit ist es mehr als bedauerlich, wie dieser Film eine potentiell gute Geschichte systematisch k.o. schlägt: angefangen bei Maske, dessen schauspielerische Qualitäten dermaßen schlecht sind, dass es schon ans unfreiwllig Komische grenzt, über einen Ferch, der Lichtjahre hinter dem, was er leisten kann, zurückbleibt, bis hin zu Dialogen, die so unerträglich gestelzt, gekünstelt und abgelesen wirken, dass es weh tut. Wirklich sehr, sehr schade, aber dieser Streifen übersteht noch nicht einmal die erste Runde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Boxen mit Henry, 15. Juni 2011
Von 
Joerg Dittmann "joedittmann" (Sylt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Gerüchten zufolge war es der Wunsch von Max Schmeling, dass - sollte sein Leben verfilmt werden - Henry Maske ihn verkörpert. Das hat nun 2009 Uwe Boll gemacht, und 2010 kam der Film dann - kurz - in die Kinos. Henry Maske ist kein Schauspieler, was er auch immer wieder betont. Er hat sich sehr bemüht, die Rolle gut zu spielen, und Uwe Boll hat eine ganze Reihe von Boxern engagiert, die ebenfalls in dem Film mitspielen. Mit Susanne Wüst und Heino Ferch sind auch einige gute Schauspieler mit im Boot. Dennoch ist der Film irgendwie seltsam. Die Box-Szenen sind gut gemacht, wirken auf Dauer allerdings etwas monoton. Ein Kampf ist wie der andere. Und Henry Maske spricht wie in einem Schülertheater. Man mag es kaum glauben, dass er wochenlang von Arved Birnbaum "gecoacht" wurde.

Der Film berichtet über das Leben des Ausnahmesportlers Max Schmeling, und das ist zunächst einmal eine gute Sache.

Was Uwe Boll allerdings daraus gemacht hat, ist enttäuschend.

Die Doppel-CD enthält viel Bonus-Material. Überwiegend handelt es sich dabei um Lobpreisungen des Films. Die Aufnahmen von der Premiere sind schon fast peinlich. Alle loben den lieben Henry Maske. Es ist ja auch gut, dass er den Wunsch von Max Schmeling erfüllt hat. Es ist aber geradezu lächerlich, wenn behauptet wird, dass ein Film, der in den Kinos schon fast wieder abgesetzt wurde, bevor er überhaupt anlief, angeblich beim Publikum so gut ankommt.

Und dann der etwas beleidigte Uwe Boll: Die Filmförderung in Hamburg und Bayern und sonstwo wollte diesen Film nicht fördern. Das haben dann zwei Millionäre aus Hamburg gemacht. Wer das wohl war.

Eigentlich weiß ist nicht, warum dieser Film meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Es ist nicht nur Henry Maske. Max Schmeling hätte ein besseres filmisches Denkmal verdient.
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