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am 11. Januar 2013
>Dark Legends< (deutscher Titel!!) oder, wie der Film tatsächlich im amerikanischen Original heißt, >The Shortcut< ist ein eher schwächlicher Teeny-Dumpfbacken-08/15-Streifen aus dem Jahr 2009. Meine Filmkritik enthält auch Spoiler - dies nur zur Warnung für alle, die den Blick nicht davon abwenden können ;-P

Der Film ist nur mäßig unterhaltsam, nachdem er endlich einmal in die Gänge gekommen ist, was etwa eine halbe Stunde dauert. Die Teenies, bei denen es sich größtenteils um mir unbekannte Darsteller ohne Bekanntheitsgrad, größeres Talent und gutes Aussehen (bei den Jungs) handelt, sprechen im Film alle so, als ob sie ihren Text gerade von einem Blatt ablesen würden. Selten habe ich so sterile und spaßfreie Dialoge aus dem Mund von Jugendlichen gehört. Man merkt, dass die Erwachsenen die diese Sätze gebastelt haben, kaum Kontakt mit echten Jugendlichen hatten. Die Erwachsenen sehen alle so langweilig aus wie richtige Spießer. Dass Menschen sich in Horrorfilmen dumm benehmen, ist man ja auch schon gewohnt. Was man hier aber ansehen muss, ist echt der Gipfel. Zum Beispiel suchen die Kids den verschwundenen Hund eines der Jungs. Dazu gehen sie ausgerechnet nachts in den Wald, in dem das Haus des bedrohlichen Alten steht, den sie als Hundekiller verdächtigen und wo schon früher mehrere Menschen verschwunden sind. Sie sehen den alten Einsiedler in seinem Schuppen herumwerkeln, der voller verrosteter Sägen und Sensen hängt (Anmerkung: Die Gruselwerkzeuge aus dem Schuppen werden später aber leider nicht zum Meucheln benutzt), rennen über eine offene Lichtung und huschen dann ganz dicht vor der geöffneten Tür des Schuppens am Rücken des Opas vorbei. Dann stellen sie sich unter die einzige Lichtquelle im Bild, während der rüstige Rentner den Schuppen verlässt und natürlich nicht nach rechts und links blickt. Die Jungs gehen dann rein in den Schuppen, sehen sich um und machen beim Suchen viel Krach. Wer bitte würde sich so dämlich verhalten??? Gut, der spätere Einstieg in das dunkle, verlassene Haus und was sie da so finden, ist ganz gut gemacht. Aber das ist auch ein Highlight des eher schwachen Films, glaubt es mir.

Technisch ist der Film sehr durchschnittlich, d.h. er hat die in amerikanischen Filmen üblichen sehr häufigen Kamerafahrten und recht schöne Farben. Der Raumklang und die Musikuntermalung sind auffallend gut und tragen zur Stimmung positiv bei. Das Ende des Films ist aber der Hammer - hier werden gleich zwei überraschende Wendungen konstruiert und kombiniert. Ich würde aber bei Leibe nicht sagen, dass dies dem Film gut getan hätte, denn beide Wendungen sind extrem unglaubwürdig. Ich hatte auch wesentlich mehr Grusel und Horror erwartet (Leichen- oder Skelettfunde), wurde aber enttäuscht, obwohl doch in dem Wald so viele Menschen verschwunden sind (= verschenkte Schreckmomente!). Es gibt auch nur eine einzige witzige Szene in dem Film, was auch schade ist. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, kann sich oft denken, was passiert, d.h. die Story ist streckenweise zu vorhersehbar. Sogar der Wald sieht kein bißchen finster oder gruselig aus, sondern wie der nette Stadtpark von nebenan, inklusive Maschendrahtzaun - also bitte! Ein weiteres Manko des Films ist, dass die Gruppe der Jugendlichen zu klein ist und alle Opfer viel zu schnell erwischt und getötet werden. Der Killer tötet in einer Szene sogar gleich zwei innerhalb von Sekunden. Das geht gar nicht!! Punktabzug!! Wir sind ja nicht bei Unreal Tournement, wo so was gut kommt. Also geduldet Euch, bis der Film auf RTL II wiederholt wird. Einmal in der Glotze ansehen genügt wirklich. >My Bloody Valentine< war besser.

Eure Wanda
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am 1. März 2015
Dark Legends ist an sich ein mittelmäßiger (Teen-) Horrorfilm, der nicht mal schlecht ist, aber an
manchen Stellen doch leider etwas vorhersehbar ist. Allerdings mit dem Ende des Filmes hätte
ich so nun auch nicht gerechnet, was ich dann wieder sehr positiv fand.
Die Schauspieler sind ganz in Ordnung und leisten ganz solide Arbeit. Die Story ist so mittelmäßig
und dementsprechend recht gut umgesetzt.
Alles in einem kann man sich den Film Dark Legends gut zur Abendunterhaltung mit Chips, usw.
anschauen. Es gibt bessere HorrorFilme, aber auch wesentlich schlechtere.
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am 30. Oktober 2011
... wenn nicht dieses, in meinen Augen, grottige Ende wäre, was zum Punktabzug führt. "Dark Legends" erfindet das Genre nicht neu, sondern mixt die genre-üblichen Horrorfilm-Elemente zu einem spannenden Teenie-Horror. Dabei wird auf übertriebene Brutalität verzichtet, wer also einen Slasher sucht, der wird hier nicht bedient. Stattdessen zeigt der flott erzählte Film, dass man kleinem Budget, Dank einem ansprechenden Cast und der richtigen tonalen Unterstützung einen atmosphärischen Nägelkauer zaubern kann. Sehr gerne mehr davon!
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am 15. Februar 2016
Bei Dak Legends von 2009 wußte ich überhaupt nicht auf was ich mich einlies. ca 80 Minuten hat mich dieser Horror-Thriller wirklich gut und spannend unterhalten. Erst gegen Ende weiß der Zuschauer was genau in dem unheimlichen Wald vor sich geht.
Auch werden ganz kurz erinnerungen an Identity wach. Splatterszenen gibts hier sehr wenige, was aber dem Film nicht schadet, da er mehr um das Geheimnis um den düstren Wald Wert legt.
Ich war doch sehr positiv überrascht von diesem Psycho bzw Horror-Thriller.
Kann man gut bei einem (grusligen) Filmabend anschauen.
4 Sterne!
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am 11. Dezember 2010
Teenager Derek und sein kleiner Bruder Tobey sind neu in der Stadt und wissen noch nicht, dass man die Abkürzung zur High School über das verwilderte Gelände der mysteriösen Familie Hartley besser nicht benutzt. Zu viel Schlimmes sei da den Gerüchten zufolge bereits geschehen. Tobey aber lässt sich nicht abschrecken, stolpert prompt über einen toten Hund und wird vom alten Mr. Hartley verjagt. Das aber macht Derek nur neugierig. Gemeinsam mit dem Schulrowdy, der seinen Hund vermisst, will er das Hartley-Haus einer nächtlichen Inspektion unterziehen.

Ich habe mir den Film angeguckt, weil ich sehr auf düster Legenden stehe, auch wenn es in dem Film nicht wirklich um einer typischen düsteren Legende geht, hat die Story schon was von einer.
Alle erzählen sich die Geschichte von dem Waldweg und keiner traut sich ihn zu gehen, jede Stadt hat ihre eigene düster Legende.

Der Film unterhält und ist spannend gemacht, klar ist das hier keine neuer Klassiker, sonder einfach nur ein gelungener Horror Film, die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, auch wenn die deutsche Synchro nicht immer ganz Sauber ist, aber da kann ja der Film nichts für.

Die Geschichte ist interessant, wenn auch nicht ganz neu, aber so lang sie gut unterhält reicht es doch. Die erste hälfte werden die Protagonisten vorgestellt und alles wirk nach diesen Typischen High School Filmen, in der zweiten hälfte jedoch beginnt ein spannendes spiel um Leben und Tod und der Film wird dann auch ganz schön ernst und hat für seine Freigabe auch einige harte Szenen, natürlich trieft der Film nicht so von blut und es gibt auch ein zwei härtere FSK 16 Filme, aber das braucht der Film auch nicht, da er so schon gut überzeugt und manchmal ist weniger mehr, ich mag zwar sehr gerne Filme wo es auch hart zur Sache geht, aber es gibt auch Filme die das nicht brauchen und auch gut ohne zurecht kommen, das ist einer davon.

Der Film hat mich bis zum Ende gut unterhalten und das Ende hat es richtig in sich und ist ganz schön überraschend, hätte ich so nicht mit gerechnet, aber total gelungen.

Ich kann diesen Film jeden empfehlen, der auf düster Legenden und Tenne - Horror Filme steht, ich wurde gut unterhalten und würde diesen Film auch noch ein zweites mal gucken.
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am 29. August 2014
Netter Grusel-Thriller!Klar,für Freunde des Hardcore-horror ist dieses Filmchen zu lasch.Die Story ist spannend in Szene gesetzt und überrascht am Ende sogar mit einer Pointe!Dieser Teenyhorrorstreifen funktioniert auf Thrillerbasis,der sich an Horrorblockbuster wie "Urban Legends"misst - aber nicht erreicht.Trotzdem spannende Unterhaltung für kleine Kasse!
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am 23. Januar 2011
Hallo,
ich bin normalerweise kein großer Schreiberling von Rezensionen,
kanns mir aber diesmal nicht verkneifen.
Über den eigentlichen Inhalt des Films wurde ja bereits genug geschrieben,
ich komme daher gleich zu den Fakten.

Negativ:
1. Üble Synchronisation
2. Lausige Darsteller
3. Schwache Kameraführung (teileweise B-Movie Niveau)
4. Bis Kurz vor dem Ende vorhersehbare Story (zugegeben, Überraschung am Ende aber lächerlich)

Positiv:
1. Nur 77 Minuten Lauflänge, es kommt einem dann, wie eine rasche Erlösung der Langeweile vor.

Fazit:
Ich kann Niemanden verstehen, der hier mit über 2 Sternen bewertet.
Auch finde ich einen Vergleich zu Filmen wie "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast"
als untragbar. Der Film hält nichtmal annähernd die Klasse

Ich kann nur noch sagen:
Am besten Finger weg lassen, Zeitverschwendung !!!
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am 2. Februar 2014
Der Film ist vielleicht nicht sehr gruselig (na gut vielleicht ein bisschen), aber es ist glaube ich einer der kränksten filme den ich jäh gesehen habe! Und die Schauspieler haben ihre Psycho-Rollen sehr gut rübergebracht

Daher von mir 5 Sterne!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. März 2011
Eine Kleinstadt in den USA, eine wie jede andere - zumindest bis im Jahr 1955.
Dort verschwand nämlich ein Liebespaar im Wald. Auch die Jahre darauf gab es immer wieder Vermisste im Ort. Dann kehrte wieder Ruhe ein. Ab und zu verschwand ein Hund, der nicht mehr gefunden wurde.
Bis heute hat sich die dunkle Legende gehalten, dass dort im Wald etwas Böses sein muss. Und die von Schülern ausgedachte Mutprobe diese unheimliche Abkürzung durch den Wald zu nehmen, wird von den Kindern seit Jahren gescheut.
Doch der kleine Tobey (Nicholas Elia) wagt den gefährlichen Pfad. Mitten im Dickicht steht ein marodes Haus, dessen Besitzer ein alter Mann (Raymond J. Berry) dem Kind unmissverständlich erklärt, dass er zukünftig besser einen weiten Weg um sein Haus machen soll. Sollte er sich nicht daran halten, dann würde schlimmes passieren.
Tobey sah natürlich diesen toten Hund und das viele Blut auf dem Grundstück, was ihn natürlich neugierig macht.
Daheim angekommen erzählt er alles seinem großen Bruder Derek (Andrew Seeley), der vor allem Spaß an einer eigenmächtigen Detektivarbeit bekundet. Gemeinsam mit seinen Kumpels Marc (Dave Franco) und Taylor (Josh Emerson) und den Mädels Lisa (Shannon Woodward) und Christy (Katrina Bowden), auf die Derek natürlich auch noch ein Auge geworfen hat, versuchen sie mehr über dieses unheimliche Anwesen herauszubekommen.
Das geht natürlich nicht ohne den Reiz der Gefahr. Was sie nicht wissen, ist das Geheimnis der Familie Hartley und den zwei Brüdern Benjamin (Benjamin de Walt) und Ivy (Daniel Maslay), die in den 50er Jahren dort aufgewachsen sind...
"Dark Legends" (im Original: The Shortcut) ist ein Teeniehorrorschocker aus dem Jahre 2009, der von Nicholaus Goossen in der Tradition der 90er Klassiker "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast" oder "Düstere Legenden" gedreht wurde.
Dabei setzt der Film aber eher auf eine (etwas vorhersehbare) Geschichte und der Slasher-Anteil ist wohldosiert.
Der Twist gegen Ende wirkt etwas grotesk, aber durchaus spaßig.
Dark Legends ist ganz nettes Gruselfutter für zwischendurch.
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am 19. Juli 2013
Ich habe den Film für 3 € gekauft und habe auch nicht viel erwartet.
Daher war alles ok. Aber die Synchronisierung ist echt grottenschlecht.
Das hat uns den Film über wirklich gestört.
Der Film hätte wirklich besser sein können.
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