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5.0 von 5 Sternen Konstruktionsfehler behoben
Das große Problem mit der Lampe war wohl die dünne Halterung - eine Sollbruchstelle. Philips hat dieses Problem schon vor Monaten behoben, inzwischen sollten nur noch Lampen mit der neuen, robusten Halterung im Handel sein. Auch die zwei direkt bei amazon.de von mir bestellten SafeRide 60 halten bombenfest.

Ich hatte zuvor eine Busch & Müller...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2012 von TLab3000

versus
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lampe gut, aber leider beim Haltebügel gespart
Ich habe die Philips SafeRide zwar bei [...] gekauft, bin jedoch nicht mehr begeistert von diesem Produkt aufgrund einer eklatanten Schwäche beim Haltebügel. Der Haltebügel besteht aus geschäumten Stahl oder Metall und ist bei meinem Fahrrad, welches ich erst seit Dezember habe, schon das 2. Mal gebrochen. Das bedeutet, dass mir während der...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von M. Schubert


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lampe gut, aber leider beim Haltebügel gespart, 17. März 2012
Ich habe die Philips SafeRide zwar bei [...] gekauft, bin jedoch nicht mehr begeistert von diesem Produkt aufgrund einer eklatanten Schwäche beim Haltebügel. Der Haltebügel besteht aus geschäumten Stahl oder Metall und ist bei meinem Fahrrad, welches ich erst seit Dezember habe, schon das 2. Mal gebrochen. Das bedeutet, dass mir während der Fahrradfahrt die Lampe direkt oberhalb der Befestigung einfach abgebrochen ist. Die Ursache hierfür liegt im relativ hohen Gewicht des Lampenkörpers. Bei normaler Fahrt (15-25km/h) fängt je nach Straßenuntergrund der Lampenkörper an hin- und herzuschwingen bzw. zu vibrieren. Bei der 1. Lampe dauerte es 6 Wochen, dann brach der Haltebügel. Ich erhielt eine neue Lampe und heute Mitte März brach der Bügel erneut an gleicher Stelle.
Die Qualität der Lampe, die Ausleuchtung und der Lampenkörper ansich sind sehr gut, aber hier wurde beim Haltebügel am falschen Ende gespart. LEIDER !! Daher kann ich von einem Erwerb nur abraten. Hätte man einen richtigen verchromten Stahlhaltebügel oder einen aus Edelstahl dazu gefügt, so hätte die Lampe sogar noch 10 Euro mehr kosten dürfen. Mir ist es rätselhaft, dass es hier so viele 5-Sterne Rezensionen gibt. Vermutlich haben die Käufer diese gleich in den ersten 1-2 Wochen nach Montage an ihren Rädern geschrieben oder fahren nicht regelmäßig. Ich fahre jeden Tag ca. 10km auf Arbeit. Das ist nicht übermäßig viel und es sind auch keine Pflastersteinstrecken dabei, wo ich es vielleicht verstanden hätte.
Es muss jeder Käufer selber wissen, was er tut. Ich jedenfalls werde einen anderen LED-Lampentyp für Dynamobetrieb suchen, natürlich möglichst mit 60 Lux und zugelassen.
Mario aus Dresden
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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Innovative Leuchte mit schwerem Konstruktionsfehler, 3. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bis vor kurzem benutzte ich hauptsächlich akkubetriebene Fahrradbeleuchtung, da die meisten Dynamoleuchten qualitativ unbrauchbar waren (billige Kunststoffgehäuse die bei kleinster mechanischer Belastung auseinanderfielen, kaum vorhandene LED-Kühlung, schwaches Licht). Diese Leuchte hier ist zwar auch nicht optimal, aber immernoch die beste serienmäßige Dynamoleuchte auf dem deutschen Markt.

Einige Vorteile gegenüber der Konkurrenz:

- Gehäuse aus hochwertigem Alu statt billigem Plastik: Alu ist vollkommen UV-unempfindlich und mechanisch sehr stabil.
- bestmögliche Kühlung der LEDs, da diese thermisch mit dem Gehäuse gekoppelt sind.
- hohe Lichtleistung
- relativ gute Lichtverteilung

Die Schwächen dieser Leuchte:

- Haltebügel ist lächerlich dünn: die Leuchte gerät in Schwingungen was zu einem etwas holprigen Fahrgefühl führt, außerdem ist das der Lebensdauer sicher nicht zuträglich. Dabei ist selbst der Haltebügel von meiner alten 10€ Leuchte dreimal so dick, hier wurde tatsächlich an falscher Stelle gespart bzw. Gewicht reduziert.
- Nahfeldausleuchtung ist übertrieben stark - es geht zu viel Licht in den ersten 50cm verloren, die Flanken hingegen sind zu schwach ausgeleuchtet, was gerade in den Kurven wichtig wäre.
- Frontglas ist aus Kunststoff und nicht als Ersatzteil erhältlich: d.h. schonmal UV- und kratzempfindlich. Sollte es bei einem Sturz brechen, ist sie ein Fall für die Mülltonne.
- Gehäuse nicht zerlegbar: im Innern befinden sich ein Elko und ein 1F Supercap, welche elektrische Verschleißteile sind, insb. Supercaps, denn ihre Kapazität lässt nach ein Paar Jahren nach.
- die gesamte Leuchte ist als Wegwerfprodukt konzipiert - sollte irgendwas kaputtgehen, dann kann auch ein Fachmann kaum helfen: Umweltschutz ade.

Vorschläge für die verbesserte Version:

- deutlich stabilerer Haltebügel, er muss nicht unbedingt aus Edelstahl sein (obwohl so teuer ist er auch nicht), dafür sehr verwindungssteif.
- Lichtsensor, die Leuchte sollte sich je nach Situation selbstständig ein- und ausschalten z.B. in einem Tunnel oder in der Abenddämmerung.
- besserer, größerer Reflektor wie bei der Bike Light Version, jedoch deutlich kürzeres Gehäuse.
- Frontglas sollte aus gehärtetem Glas bestehen und als Ersatzteil erhältlich sein.
- Gehäuse zerlegbar, Treiberplatine auswechselbar um die Leuchte auch am Fahrrad, Pedelec oder E-Bike nutzen zu können für DC bzw. AC Betrieb.
- LEDs auf Modulen, um einfach stärkere bzw. modernere LEDs einbauen zu können.
- USB Ausgang für Handys und Navis (direkt vom Supercap abgezweigt, da er für 5,5V ausgelegt ist).

Nachtrag 1:

Ich muss meine Bewertung aufgrund eines Beinahe-Unfalls revidieren. Nach nichtmal drei ! Monaten Einsatz und 70km versagte die Halterung während der Fahrt. Es hätte garantiert zu einem Unfall geführt, hätte ich es nicht rechtzeitig bemerkt. Der Metallhalter brach einfach unten an seiner gestanzten Montageöse. Diese Stanzung reduziert den eh schon sehr geringen Durchmesser des Metallbügels von 4mm auf gerademal 2mm Stärke. Ich glaube auch nicht dass der Halter aus Edelstahl ist, was immer das für ein Metall ist es ist extrem brüchig. Für mich ist das ein schwerer Konstruktionsfehler der jederzeit zu einem schweren Unfall führen kann. Philips sollte die verkauften Leuchten sofort zurückrufen. Mein Rat: NICHT KAUFEN solange der Serienfehler nicht behoben ist. Dazu einfach den Durchmesser des Haltebügels auf seine Stärke überprüfen (sollte größer als 4mm sein) und auf die Stanzung achten (sollte nicht vorhanden sein).

Nachtrag 2:

Es gibt anscheinend mind. zwei Versionen des Haltebügels. Sie unterscheiden sich dadurch, dass bei Version 1 der Bügel unten V-förmig gebogen ist, mit zwei tiefen Stanzungen / Einkerbungen an jeder Seite. Dieser Bügel geht sehr schnell kaputt was mir auch passiert ist. Die Version 2 ist O-förmig gebogen und hat diese Einkerbungen nicht. Ob sie langlebiger ist als V1 wird die Zeit zeigen. Leider lassen sich die Versionen von außen nicht erkennen, so dass man dafür erst Verpackung aufmachen muss.

Nachtrag 3, erstellt im Dez. '13:

Die hohe Zustimmung anderer Amazon-Kunden beweist, dass Philips das Problem mit der Lampenhalterung nach wie vor nicht gelöst hat. Scheinbar ist eine vernünftige Lampenhalterung für einen Großkonzern wie Philips eine unüberwindbare maschinenbautechnische Herausforderung. Ich kann nur hoffen, dass die zahlreichen Reklamationen den Hersteller endlich wachrütteln. Ich persönlich glaube, dass die Zufriedenheit der Kunden grundsätzlich über den Kosteneinsparungen stehen sollte.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konstruktionsfehler behoben, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das große Problem mit der Lampe war wohl die dünne Halterung - eine Sollbruchstelle. Philips hat dieses Problem schon vor Monaten behoben, inzwischen sollten nur noch Lampen mit der neuen, robusten Halterung im Handel sein. Auch die zwei direkt bei amazon.de von mir bestellten SafeRide 60 halten bombenfest.

Ich hatte zuvor eine Busch & Müller Lyt, von der ich enttäuscht war. Die Philips hat sie ersetzt und nun bin ich zufrieden. Zwar war ich zuerst überrascht über die schwächere Nahfeldausleuchtung direkt vor dem Vorderrad, in der Praxis ist das aber wirklich absolut unwichtig.

Ein zweites Problemchen ist wohl das Standlicht, dies funktioniert ab und zu von Anfang an nicht. So war es auch bei mir - das Standlicht bei der ersten SafeRide 60 war tot. Der Rücknahme war kein Problem, eine neue Lampe hatte ich nach 3 Tagen.
Ich empfehle, die Lampe direkt nach dem Kauf und vor dem Einbau zu testen. Dazu braucht ihr eine 6V-Batterie - hat natürlich keiner - oder zum Beispiel zwei 3V-Batterien wie die CR123A, die man bei Taschenlampen oder Kameras findet, oder vier 1,5V Batterien... Schaltet diese in Reihe und schließt das Licht für eine halbe Stunde an. Wenn das Standlicht danach nicht leuchtet, schickt den Scheinwerfer zurück und bestellt einen neuen.
In den meisten Fällen funktioniert das Standlicht aber laut meinem lokalen Händler von Anfang an einwandfrei.

Bemängelt wurde ab und zu, dass der An-/Aus-Taster keinen spürbaren Druckpunkt hat. Stimmt. Aber wozu auch? Ich bin eigentlich Druckpunkt-Fetischist (ich schreibe dies auf einer Unicomp Tastatur, neben mir liegt ein HP 30b Taschenrechner...), aber wozu braucht man hier einen spürbaren Druckpunkt? Ob man das Licht angeschaltet hat, merkt man daran, dass das Licht an ist. Und wenn man es ausschaltet, geht es aus. Ich muss nicht auch noch "fühlen", ob das Licht an oder aus geht. Komische Leute gibt es...

Erstaunlicherweise reagieren die Autofahrer anders auf dieses Licht, das ja ungefähr so hell wie das Licht eines Rollers ist. Sie erwarten wohl nicht einen "typischen" Radfahrer mit unter 20km/h, sondern etwas Schnelleres. Das ist ein äußerst angenehmer Nebeneffekt, seitdem ich diese Lampe habe, sind die Autofahrer rücksichtsvoller und noch keiner hat mir die Vorfahrt genommen.

Irgendwo habe ich gelesen, die Lampe könnte der Bremse in die Quere kommen. Bei meinen Magura HS 11 gab es auf jeden Fall keine Probleme, auch bei V-Brakes sollte alles in Ordnung gehen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Lampe und würde sie jederzeit wieder kaufen oder empfehlen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Fortschritt bricht sich seine Bahn!, 24. März 2011
Von 
Lars Buchholz "Lars" (Mecklenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich aus meiner Kindheit so eine Art Trauma zurückbehalten habe wegen des schlechten Scheinwerferlichts, bin ich heute noch sehr fixiert auf "Das Hellste". :)

Also habe ich sie mir nacheinander alle gekauft:
IQ Fly von B&M,
IQ Cyo von B&M,
IQ Speed von B&M (Akku),
Philips Bikelight 80Lux (Akku)

Zusammenfassung bis hierher:
Jede neue Leuchte war eine Steigerung gegenüber der vorherigen.

Besonders die günstige, breite Lichtverteilung des Philips Bikelights hatte es mir angetan (habe dazu auch schon eine Rezension hier geschrieben).
Leider sind meine Fahrräder zu schwer, um als "Akkuleuchten erlaubt" durchzugehen.

Als ich von der Strassenzulassungsfähigen 60Lux Dynamoversion hörte, musste ich diese auch sofort haben.
Und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Gehäuse besteht aus Aluminium, eine gute Wärmeableitung ist gesichert.
Das Scheinwerferglass besteht aus Kunststoff.
Der Lichtkegel ist zwar etwas dunkler als der des 80Lux Bikelights, aber die Ausleuchtung ist genauso schön breit und flächig.

Die obengenannten B&M LED Scheinwerfer haben verglichen damit eher eine punktförmige Spot-Beleuchtung.
Allerdings hat auch B&M die LED Optiken in den letzter Zeit ebenfalls optimiert, aber der Vergleich zu den neuen Versionen fehlt mir.

Sonstige Anmerkungen:
Die Stromkabel sind fest am Scheinwerfer montiert (so wie z.b. beim IQ Cyo von B&M).
Das Kabel zum (Naben)Dynamo endet offen (wie man es für Dynamos wie z.b. von Shimano braucht).
Das Kabel zum Rücklicht enden nach ca. 10 cm in Flachsteckzungen (genau wie beim B&M Cyo).
Der Halter ist sehr schön stabil aber speziell für diesen Scheinwerfer, andere Halter passen ohne Nacharbeit nicht!

Fazit:
Sehr schön hell und stabil.
Mit Sicherheit deiner der hellsten Dynamoscheinwerfer den es derzeit (März 2011) gibt. (der SON Edelux ist nominell heller, besteht aus langlebigeren Komponenten, hat aber das Abstrahlverhalten seiner aktuellen B&M Cousins)
Kaufempfehlung an alle die es gerne hell haben! :)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Halterung mit eingebauter "Sollbruchstelle"!?, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips SafeRide LED Fahrradlicht 60 Lux dynamobetrieben (Ausrüstung)
Was nützt ein hervorragender Scheinwerfer mit hoher Lichtausbeute und guter Lichtverteilung, wenn die aus minderwertigem Stahl (?) gefertigte Halterung keine vier Wochen durchhält. Die Halterung bricht an der Stelle, wo der Rundstahl zur Befestigung am Rad "flachgewalzt" ist. Einem Weltkonzern darf bei einem hochpreisig angesiedelten Produkt ein solcher Lapsus nicht passieren. Leider habe ich die Fehlerbeschreibung bei einem Vorkäufer ignoriert und meine Familie mit drei Exemplaren ausgerüstet. Warten wir ab, wie lange die anderen halten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es werde Licht, davor war Finsternis, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie es sich in der Praxis bewährt muss ich erst noch sehen. Aber der erste Eindruck der Helligkeit: Der Unterschied zur alten Halogen-Lampe ist in etwa der einer Öllampe zu einer elektrischen 60 W Birne.
Der teilweise kritisierte Haltebügel ist bei mir extrem stabil. Kann mir nicht vorstellen, dass der nicht hält. (3-4 mm Edelstahl)
Der Taster ist schwammig, stört vermutlich vorallem, wenn man die Lampe vor der Fahrt
einschalten will. Man kann sie aber auch anlassen.
Ich hatte gefürchtet sie ist grösser: 65 mm breit 80 mm lang, 40 mm hoch (vorne), passt schon noch.

Bedienungsanleitung .. na ja - so schwer ist es ja nicht zu verstehen, aber trotzdem, irgendwie schade. So'ne schicke (nicht gerade umweltfreundliche) Verpackung und dann ist bei der Bedienungsanleitung das Geld ausgegangen, oder war die Entwicklungszeit rum?
Dito die Verkabelung. Passt irgendwie nicht so richtig ..einerseits Design und dann Gebastel mit Isolierband. Aber immer noch durchschnittlich normal.

Das wichtigste an der Lampe ist ja, dass sie ordentlich Licht macht. Und dafür gebe ich 5 Punkte.
Update: Habe dann doch einen Punkt für die Halterung abgezogen. Die passt weder zu Cantilever Bremsen noch zu Fahrrädern,
bei denen der Steuerkopf, also das untere Kugellager der Lenkergabel, zu weit unten hängt. Das mit den Cantilever Bremsen
könnte man noch verzeihen, weil die kaum noch verbaut werden. Aber die Kabel extra nach unten auf die Problemzone
bzgl. Platz zu verlagern .. da hat der Konstrukteur keine Ahnung von Fahrrädern gehabt.
Oder sehen holländische Fahrräder generell anders aus?
Prompt wurde das Kabel zwischen Steuerkopf und Lampenreflektor zerquetscht, was ich zu spät bemerkt habe.
Die Bedienungsanleitung macht dieses Problem auch nicht deutlich. Die kennt auch keine Bremsen.
Die Lösung war: Bügel um 180 Grad verdrehen und zurecht biegen, was bei dem Chromstahl einen Schraubstock braucht.
Dabei geht dann der weisse Reflektor hopps.
Designer-Murx
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezession : Philips Saferide Fahrraddlicht 60 lux, 19. September 2014
Ist eine Spitzenlampe, in jeder Hinsicht, habe sie schon bei einem anderern Fahrrad mit B&M 6 Dynamo in Betrieb in schwarz.
habe den Leuchtring oben mit Isolierband abgeklebt und werde somit davon nicht im geringsten geblendet. Die Reichweite des Lichtkegels ist besser als bei den Spitzenmodellen von B&M. Der Lichtkegel nicht nur spotmäßig wie bei vielen anderen Led Fahrradleuchten. Die Nahfeld Ausleuchtung ist auch sehr angenehm. Bei Kurvenfahrten gute Ausleuchtung zur Seite hin. Die Farbwiedergabe der Leds ist auch sehr natürlich. Die Fahrbahn de Straße wird sehr gleichmäßig in Breite und Länge ausgeleuchtet, wie von keiner anderen mir bekannten STVO. zugelassenen Dynamo betriebenen Leuchte.mit 0,75 mm Kabel und separat angeschlossenen Led Rücklicht leuchtet Sie sie heller als wenn das Rücklicht über das herausführende Kabel mit der Lampe verbunden wird. Der Befestigungsbügel ist bei mir ok.
Da wackelt und vibriert nichts auch bei schlechten Wegstrecken bis jetzt.
Die Halterung für die Silberfarbene Leuchte ist die gleiche, wie bei meiner Schwarzen, seit Juli letzen Jahres betriebenen Leuchte. Die Ausleuchtung ist noch heller mit dem Tung Lyn Dynamo. Bemerkenswert ist, dass die noch etwas bessere Farbwiedergabe der Silberfarbenen Leuchte ein noch sichereres Fahrgefühl in mir hervorruft. Mit Akku-Ladevorrichtung mit Höhlenkataster würde Diese Lampe keine Konkurrenz fürchten müssen und wenn die Leds noch dazu auswechselbar wären, erst recht nicht. Zusammenfassend, eine Fahrradlampe, die Ich jedem Fahrradfahrer empfehle. Der Schalter zum ausschalten hat für mich einen angenehmen Druckpunkt und ist auch mit dicken Handschuhen im Winter gut zu bedienen. Der Kondensator im Inneren der Lampe schaltet nach ca. 4,5 Minuten ab. Was auch noch angenehm auffällt: schon ab 7-10 Stunden km schon optimale Helligkeit , ohne Flackern auch beim schieben des Fahrrades ausreichen licht um genug zu sehen. das Standlicht reicht auch zum Schnürsenkel zubinden. Die Auslieferung geschah auch zur vorgegebenen Zeit.

mit freundlichen Grüßen
Dietrich Voth
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schritt in die richtige Richtung..., 22. Februar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erst einmal, meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt... wobei ich sagen muß das meine Erwartungen auch sehr hoch waren. Auf manchen Bildern sieht's so aus als könnte man ne halbe Autobahn ausleuchten, und der Leuchtring der für Sichtbarkeit in alle Richtungen sorgen soll ist gleißend hell. Aber ganz so schlimm ist es meiner Meinung nach in Wirklichkeit nicht^^

Rad- und Gehwege werden vernünftig ausgeleuchtet, im Vergleich zu manch anderen fühle ich mich vom Leuchtring auch nicht eigengeblendet. Und... 99% aller Autos werden Verkehrsschilder nicht so anleuchten wie sie das zukünftig vielleicht tun werden, die sehen fast "aktiv selbststrahlend" aus, das Licht vom Philips ist wirklich kristallweiß, im Vergleich dazu sehen die meisten Autos wie gelbe Funzeln aus^^ (Und sie sind lichtmäßig auf Augenhöhe mit Luxusfahrzeugen mit Xenonlicht). Komplexe sollte man wohl möglichst nicht haben, denn damit stehen sie nachts im Mittelpunkt, Leute werden sich zu ihnen umdrehen. 5 Sterne für die Sichtbarkeit, übersehen würde sie damit so schnell keiner mehr.

Was man beim Nachfolger noch verbessern könnte ist die Ausleuchtung in die Breite, denn man fährt in Kurven auf unbeleuchteten Strassen immer noch ins schwarze Nichts, halt weniger als vielleicht bei Halogenscheinwerfern. Der Einschaltknopf ist etwas schwergängig und schwammig... man könnte 2, 3 Versuche brauchen bis er endlich einrastet und das Licht anbleibt, ein etwas leichtgängiger Schieberegler oder Drehknopf an der Rückseite wären bestimmt besser. 20 Lux mehr und ein etwas breiterer Reflektor wie bei der Philips Batterieversion wären bestimmt nicht verkehrt. 50% Leuchtkraft für 5 Minuten beim Standlicht (statt 4 Minuten mit vielleicht 5 oder 10% Leuchtkraft) wären gut, idealerweise sogar 100%, denn Autoscheinwerfer gehen an der Ampel ja auch in keinen Ecomodus. Das vorhandene Standlicht reicht aus um gesehen zu werden aber z.B. nicht zum Schnürsenkel zubinden^^ Außerdem Umgebungslichtsensor serienmäßig, so wie ich's fast 10 Jahre von meinem guten alten B&M Lumotec Oval Senso Plus gewohnt war, statt nur optional wie hier in der Beschreibung angegeben (MEIN Philips hat jedenfalls keinen Sensor, hab auch nirgendwo gelesen das das bei dem Modell hier überhaupt verfügbar wäre). Das Gehäusedesign finde ich kackenhässlich und erinnert mich an den Union-Scheinwerfer den ich Ende der 80er an meinem Rad hatte und welches schon damals veraltet war, da sehen die meisten Busch & Müller Modelle deutlich besser aus. Der Reflektor... auch ein bißchen komisch, hätte man den nicht in den Leuchtring integrieren können? Für einen Scheinwerfer mit den ganzen Verbesserungen könnte Philips bei Leuten wie mir auch ruhig etwas mehr verlangen. Vor allem für einen Dynamoscheinwerfer der einen Batteriescheinwerfer (welchen ich mir wohl zusätzlich für nächtliche Überlandfahrten noch besorgen werde) überflüssig machen würde, denn ich hab keine Lust mehr bei Schleichfahrt den Hügel rauf oder bei Fahrpausen im Dunkeln stehen zu müssen. Vielleicht könnte man auch Dynamo- und Batteriescheinwerfer kombinieren indem man einen am Rad befestigten Akku für 100% Leuchtkraft beim Standlicht anschliessen kann.

Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, entscheide mich aber pingelig wie ich bin letzten Endes für 4 Sterne, da das Teil noch verbesserungswürdig ist und ich hier sensormäßig einen Schritt zurück mache, weil keiner vorhanden.

Fazit: Schicken sie ihren Halogenscheinwerfer in Rente, mit einem LED-Scheinwerfer bzw dem Philips LED BikeLight 60 Lux machen sie bestimmt nichts falsch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Lampe mit miesem Haltebügel - und keinem Ersatzteil, 6. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Philips SafeRide LED Fahrradlicht 60 Lux dynamobetrieben (Ausrüstung)
Ich fahre die Saferide 60lux jetzt seit fast 3,5 Jahren und muss sagen, dass das Lichtbild und die Leuchtkraft großartig sind. Der Lampenkörper ist solide verarbeitet. Leider aber, deshalb schreibe ich überhaupt diese Rezension, ist vor drei Tagen der Stahlbügel gebrochen!
Es fing mit häufigerem vibrieren der Lampe an und endete nach etwa zwei Wochen mit dem totalbruch des Bügels.
Man sieht auf der Bruchstelle, dass eine Seite schon lange angebrochen gewesen sein muss, die andre Seite hat dann den Rest wohl nicht mehr verkraftet.
Ist ärgerlich, aber das kann passieren. Bis hierher wären es noch locker vier Sterne, einen Abzug für den Bruch, denn sonst hätte ich auf jeden Fall fünf gegeben.
Wirklich schlimm finde ich, dass es den Stahlbügel, im Vergleich zu denen von Busch und Müller ist er tatsächlich dünner, nicht als Ersatzteil gibt!!! Wenn es nach Philips geht, könnte ich das Teil jetzt entsorgen, Garantie ist ja ohnehin keine mehr.
Das finde ich schon sehr ärgerlich, ein hochpreisiges und an sich hochwertiges Produkt durch einen billigen Bügel so zu entwerten ist eine Dummheit.
Ich bastele jetzt einen Bügel von Busch und Müller an die Lampe (dafür muss er aufgeweitet werden) und nutze sie weiter.
Bei Philips werde ich sicherlich keine Lampe mehr kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Licht Super Mechanik Schrott, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips SafeRide LED Fahrradlicht 60 Lux dynamobetrieben (Ausrüstung)
Ich habe das Fahrradlicht am 22. Mai 2012 bestellt und nach Erhalt umgehend an meinem Mountenbike installiert.
Heute, noch nicht mal 2 Jahre später, ist der Bügel, mit dem die Lampe festgeschraubt wurde, an der "Sollbruchstelle"
abgebrochen. Ich hatte ja schon mehrfach von dieser Schwachstelle gelesen und nun bin ich selbst davon betroffen.
Da ich keine Lust habe mich mit Gewährleistung herumzuärgern um dann als Ersatz möglicherweise eine Ersatzlampe mit dem gleichen mangelhaften Bügel zu erhalten, habe ich auf entsprechende Schritte verzichtet. Allerdings will ich die Lampe weiterhin nutzen und daher habe ich mir aus Aluminium einen neuen einfachen und trotzdem sehr robusten Lampenhalter gebaut.
Zusammen mit dem wiederverwendeten Reflektor hab ich nun eine Lösung, die meinen Ansprüchen an Qualität gerecht wird.
Also positiven Zusatzeffekt habe ich nun auch das Schwingen der Lampe verhindert, daß besonders auf Feldwegen für unruhiges Licht sorgte.
Meine Empfehlung: Nur kaufen, wenn man sich bewußt ist, daß der Bügel brechen wird.
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