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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I do not want a real job, I wanna be a guitar-player
Nun ja, dieses Originazitat von JB, zu hören in einem der Interviews auf der DVD, hat augenscheinlich geklappt; und wie geklappt! Sein Vater sagt auf der DVD: "Alle sehen/hören, was Joe an der Gitarre kann, aber kaum jemand kann ermessen, wieviel er dafür gearbeitet hat..." Doch, ich kann es mir in etwa vorstellen.

Als das Konzert beginnt, stutze...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Andreas Lieckfeldt

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen steril
ja, Joe Bonamassa ist ein technisch versierter Gitarrist, er hat eine gute Begleitband und Sound und Bild sind toll. Aber das war's auch schon. Das Gros der Stücke ist schlicht langweilig und so, wie er seine Gäste eingesetzt hat, hätte man auch drauf verzichten können. So liefert er sich mit Clapton kein Gitarrenduell, sondern die Soli plätschern...
Veröffentlicht am 13. November 2009 von Rolf Fechner


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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I do not want a real job, I wanna be a guitar-player, 8. Oktober 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nun ja, dieses Originazitat von JB, zu hören in einem der Interviews auf der DVD, hat augenscheinlich geklappt; und wie geklappt! Sein Vater sagt auf der DVD: "Alle sehen/hören, was Joe an der Gitarre kann, aber kaum jemand kann ermessen, wieviel er dafür gearbeitet hat..." Doch, ich kann es mir in etwa vorstellen.

Als das Konzert beginnt, stutze ich. Sieht ein bisschen aus wie Mr. Smith aus Matrix, der Typ, der da auf die Bühne kommt, ne fette Les Paul am Hals und die RayBan auf der Nase. Abgenommen hat er, bestimmt 15 Kilo. Man könnte meinen, er hat mehr Kontur bekommen. Und dieser Ton...... der da aus einem der vier! unterschiedlichen Amps (Näheres z.B. bei YouTube) herauspumpt, die JB sich bei Live-Gigs gönnt. Unverkennbar süüß und alles andere als kalorienarm. Die Zuschauer stehen auf, als er auf die Bühne tritt, erweisen ihm die Ehre. Mir stellen sich die Armhaare hoch. Man ahnt auch den Respekt Bonamassas vor diesem heiligen Gral der Musik.
Wer sich vier verschiedene Verstärker gönnt, hat auch das Recht auf zwei Drummer. Das macht den Sound irre fett und das Rhythmusfundament entwickelt eine gewaltige Wucht und Tragkraft. Meine Armhaare wollen gar nicht mehr runter. Der Basser groovt so, wie man das von eben schwarzen Bassern kennt. Große Klasse. Selbst eine Bläsersektion ist dabei. Macht richtig Spaß.

Zunächst ist seine Stimme etwas unter dem Level seiner Gitarre, die sich - wie von JB gewohnt - mit immensen Mitten durchsetzt.
Ich sage immer, bei Bonamassa kann man das (alte) Holz der Gitarre hören. Und das meine ich ernst.
Dann, irgendwann später - ich bin schon trunken vor audiophilem und visuellen Genuss - seine Verbeugung vor dem Publikum. Vor 5 Jahren sei er noch in einem Club in London vor 50, vielleicht 60 Leuten aufgetreten und nun hängen ihm in der RAH Tausende an Lippen und Saiten. Man spürt seine echte Verwunderung darüber. Er spielt das nicht. Dann wieder der nächste Song - virtuos bis sonst wohin. Kein Genre setzt ihm Grenzen. Er l(i)ebt in der Gitarre und die Gitarre in ihm; eine Fusion sozusagen.
In den Bonustracks erklärt er dem Interviewer - mit der Geliebten in den Armen - Details zu den einzelnen Songs. Ab und an spielt er ein Lick dazu... man achte auf seinen Gesichtsausdruck dabei. Er ist weg... irgendwo in seiner Zwischenwelt.. wo das Leben für ihn eben vielsaitiger ist.
Das würde erklären, warum er in seinem Spiel mitunter für uns überirdisch erscheint.

Als Zugabe - in den Credits - lässt er dann auch noch den Tommy Emmanuel in sich an der Akustik frei. Weltklasse, aber auch mein einziger Kritikpunkt, denn die Bild/Ton-Sychronisation scheint mir doch arg in die Hose gegangen zu sein. (aber nur dort)

Fazit: Da entfaltet sich ein Gitarren-Gigant immer weiter und gewinnt Kontur. Jetzt bleibt ihm zu wünschen, dass er nicht abdreht...
Schön, dass er seinen Impulsen folgen durfte und nicht doch was "ordentliches" gelernt hat. Jimmy, Steve Ray & Co. sitzen garantiert auf den Wolken und hören versonnen Ihrem großartigen Erben zu...
Fünf Sterne minimum!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsame Spitzenklasse, 4. Oktober 2009
Diese Doppel DVD ist der absolute Knaller! Was Joe Bonamassa hier zeigt, stellt alles, wirklich alles vorher dagewesene, in den Schatten.
Zunächst einmal sind die DVDs sehr geschickt gestaltet und erzeugen eine sehr besondere Stimmung. Die Stimmung nämlich, die Joe Bonamassa gehabt haben musste, als er zum ersten Mal die Royal Albert Hall betrat, nachdem er ca. 20 Jahre lang davon träumte, dort als Gitarrenspieler aufzutreten. Das wird durch Interviews von ihm selbst, aber auch von seiner Familie und mit netten Fotos aus dem Familienalbum illustriert. Und dabei wird aber die Konzertatmosphäre keineswegs gestört, was ich bislang so auf Konzertvideos noch nicht gesehen habe.
Also allein schon dafür mein höchstes Lob an die Verantwortlichen, denn nichts ist so störend, wie ein Konzert, dessen Stimmung von Interviews mit den Musikern unterbrochen wird, wie zum Beispiel auf der kürzlich erschienenen DVD von Eric Clapton und Steve Winwood ("Live at Madison Square Guarden"), die davon leider stark beeinträchtigt ist.
Aber hier: Trotz gelegentlicher Einblendungen von Joe, der in der Kneipe beim Wein etwas zu seinem Werdegang berichtet, wird die Konzertatmosphäre nicht gestört.
Und die hat es in sich, aber wie:
Was zunächst sehr deutlich ins Auge, wie auch ins Ohr fällt, ist die Tatsache, dass hier zwei Drummer am Werk sind und zwar perfekt aufeinander abgestimmt, häufig drummen sie synkron.
Und die beiden würden die ganze Szenerie dominieren, wäre da nicht Joe Bonamassa, der mit dieser starken Rhythmussektion perfekt harmoniert und einfach eine tolle Version seines Repertoires nach der anderen aus dem Ärmel schüttelt.
Alles sehr drum - gewaltig, aber das tut seiner Musik ausgesprochen gut. So erfährt der Song "High water everywhere" durch die protzige Drumsektion eine deutliche Aufwertung und klingt absolut begeisternd. Die Drums sind mit Bogie Bowes und Anton Fig prima besetzt. Alle anderen Musiker sind ebenso virtuos.
Und Joe Bonamassa hat die Gelegenheit seine Klasse zu zeigen und die nutzt er. Ich habe selten so guten Blues, Jazz, Rock und solch einfühlsame Gitarrenimprovisationen gehört. Dieser Typ ist für mich ein absolutes Ausnahmetalent. Und das kann man hier auf diesen DVDs auf Stücken, wie: " Django", "So many roads", Sloe gin", "Happier times", "Just got paid" oder "Mountain time" eindrucksvoll sehen und hören. Und das sind nur die absoluten Highlights für mich. Einen wirklich schwachen Song habe ich nicht gefunden, alle Stücke haben Klasse und sind absolut hörenswert.
Dann kommt aber noch die Zugabe "Woke up dreaming", bei der man einmal sehen kann, wie Joe die ganze Royal Albert Hall mit einer Gitarre unter Strom setzt.
Und als Bonus gibt es noch ein ausführliches Interview mit Joe, in welchem er zu nahezu jedem der Songs etwas zum besten gibt und mit der Gitarre die Themen noch einmal spielt. Super Einblicke in das Entstehen guter Musik und Bühnenarbeit!
Klanglich sind die DVDs erstklassig, für mich insgesamt DIE DVD des Jahres 2009. Wer die nicht kauft ist selbst schuld! Ein MUSS!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von einem anderen Stern, 26. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Unglaubliches Konzert, von dem Blusgitarristen der Gegenwart. Als alter Bluesfan ob Clapton, Buddy Guy oder B.B. King bin ich froh sowas erleben zu dürfen. Kraftvoll zugleich sehr technisch ausgefeilt immer mit den notwendigen Feeling prägen den Sound seines Stils. Allen die den Blues mögen die Steve Ray oder Gary gut finden,die Walter Trout klasse finden, hört ihn an, geht zu seinen Konzerten, es lohnt sich. Ich kann mich den anderen Kritikern nur anschließen, es ist Gänsehaut verdächtig. Holt die Sprühflaschen aus dem Keller, es gibt wieder was an die Haus-wände zu schreiben...."Clapton is God and Bonamassa his really son"
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörder Scheibe, 26. September 2009
Gerade ebend zum zweiten mal geschaut, und ich kann nur sagen, was der liebe Joe da auf die Beine gestellt hat, lässt einem die Kinnlade bis zu den Zehen runterklappen. JoeŽs professionelle wie auch technische Spielweise lässt einem, eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken runterjagen. Hinzu kommt das excellente Bild und der Sound, der besonders auf der Dolby Digital 5.1 Spur ein mitten in die Royal Albert Hall hinein katapultiert, als wäre man live dabei. Aber auch die Stereo Spur, mit sehr wuchtigen Sound, weiss zu gefallen. Dieses, für Joe eher untypische Konzert, mit dreifachen Bläsersatz und zwei Drummern, verleiht seinem Gitarrenspiel und seine unverwechselbaren Stimme ein Volumen, wie man es zuvor noch nie gehört hat. Am liebsten will man nach Konzertende gleich wieder auf Play drücken, weil Joes Konzert so der massen kurzweilig und schön ist, das man Raum und Zeit vergisst, und fast den Tränen nahe ist, wenn Joe seine Zugabe spielt. Diese DVD wird in meinem Musikregal einen Ehrenplatz erhalten und ich hoffe das, der gute Joe uns in Zukunft noch mehr so excellente Musik darbieten wird.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen steril, 13. November 2009
ja, Joe Bonamassa ist ein technisch versierter Gitarrist, er hat eine gute Begleitband und Sound und Bild sind toll. Aber das war's auch schon. Das Gros der Stücke ist schlicht langweilig und so, wie er seine Gäste eingesetzt hat, hätte man auch drauf verzichten können. So liefert er sich mit Clapton kein Gitarrenduell, sondern die Soli plätschern so neben sich her und Paul Jones, von dem man ja besonders von seinem Auftreten in der Bluesband einiges gewohnt ist, kommt auch nicht richtig zum Zuge. Man hat zudem den Eindruck, dass es zwischen ihm und seinen Mitmusikern kaum Kontakt gibt. Blöde fand ich das jeweilige Anspielen von Riffs, um das Publikum zu animieren. Viel besser hat mir JB's Konzert im Rockpalast gefallen, was sowohl an der Songauswahl(Fremdsongs) als auch an dem druckvollen Bassisten und Schlagzeuer lag.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!! Bluesrock vom Allerfeinsten, 10. Oktober 2009
Von 
raihei53 (Bad Bramstedt, S-H) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich den hier schon veröffentlichten 5-Sterne-Rezensionen nur anschließen. Es ist einfach atemberaubend was Joe Bonamassa mit seiner fulminanten Band inclusive zwei Schlagzeugern, die den Sound dermaßen genial nach vorn peitschen, auf die Bühne der alt ehrwürdigen Royal-Albert-Hall zaubert. Dass das Publikum in einer solch gänzlich bestuhlten Location manchmal Schwierigkeiten hat, ihren Gefühlen völlig freien Lauf zu lassen, sollte man dieser perfekten DVD nicht negativ anlasten. Ich kenne solche Umstände aus früheren Zeiten, als in Hamburg mangels ausreichender Spielstätten oft die kuschelige Musikhalle für Konzerte mit Bands wie Status Quo, Golden Earring und sogar AC/DC (!!) herhalten mußte. Auch da konnte man nicht immer so, wie man wollte - trotzdem war die Stimmung stets grandios - und ich denke - das trifft auch für diesen Live-Event absolut zu. Von daher: 5-Sterne-Plus für Joe Bonamassa und seine Musiker, 5-Sterne-Plus für Bild und Ton macht 5-Sterne-Plus für ein denkwürdiges Konzertereignis mit einem Gastauftritt des bestens aufgelegten Eric Clapton.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNGLAUBLICH!!!, 25. September 2009
Ich habe die DVD vor 30 Minuten vom freundlichen Hermes-Boten geliefert bekommen und direkt den Weg zum Player eingeschlagen. Da läuft das gute Stück nun und ich bin völlig begeistert. Das Ambiente in der Royal Albert Hall in Verbindung mit einem Ausnahmemusiker wie es Joe Bonamassa ist, schlägt alles bisher dagewesene.

Der Opener erzeugt direkt Gänsehaut, gefolgt von rhythmischem Schenkelklopfen bei "The Ballad of John Henry".
Ich habe keine Zweifel, dass es jetzt genauso weitergeht und kann es kaum bis zum einzigen Deutschland-Konzert in Mannheim abwarten.
Also 5Sterne-DeLuxe und klare Kaufempfehlung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Bluesrock, 27. März 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bestimmen die Musik-Vorlieben, die man im Alter von 16 bis 26 entwickelt, den Musikgeschmack des ganzen Lebens ? Für mich lag diese Zeit in den 70er Jahren und Gruppen wie Beatles, Stones, Pink Floyd oder Zappa, Allman Brothers, Santana oder Grateful Dead lösen heute noch starke Emotionen bei mir aus.

Joe Bonamassa ist am 08.05.1977 geboren worden und spielte mit 12 Jahren sein erstes professionelles Konzert vor 500 Leuten. Papa und Mama haben das Wunderkind offenbar früh auf die richtige Schiene gesetzt ...

Für mich waren meine Lieblings-Musiker in den 70er mehr als nur Musiker; sie waren auch Identifikations-Figuren für den Aufstand gegen Eltern, Lehrer und konservative Strukturen. "Nur" ein guter Musiker zu sein, war damals zu wenig. Wenn man heute Interviews mit damaligen Idolen hört, dann wird einem schnell klar, wie aufgesetzt die rebellische Attitüde war und daß es auch damals weitgehend um Karriere und Ego ging.

Joe Bonamassa ist kein Jerry Garcia, kein Eric Clapton, kein Carlos Santana; vielleicht ist er nur Papas und Mamas braver Sohn. Aber er spielt einen erstklassigen Bluesrock und die Musik, die er mit seiner Band in diesem Konzert bringt, geht fast durchgehend unter die Haut. Die Band mit zwei Drummern und Bläser-Sektion bringt ein massives, treibendes Rock-Fundament und die perfekten Gitarrenriffs von Bonamassa geben mir wieder das Kribbeln in den Nackenhaaren. Wenn einem "echten Rock-Fan" der Typ "Joe Bonamassa" quer liegt, dann sollte er das Bild abschalten; die Musik läßt aber sicher keinen Blues-Rocker kalt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unfassbare Gitarrenleistung, 2. März 2011
Die Umgebung der Royal Albert Hall passt ausgezeichnet zu diesem fantastischen Konzert. Hier spielen eigentlich nur die Besten und zu dehnen gehört selbstverständlich Joe Bonamassa. Mit seinen 15 kg weniger und seinem neuen Outfit erfreut er die Zuschauer. Wie Joe mit den verschiedensten Gitarren spielt, ist schon einmalig. Hier gehört nicht nur viel Übung dazu, sondern man benötigt sehr viel Talent und Gefühl um solche Leistungen abrufen zu können. Sein Gesang ist ausdrucksstark und die Stimme klar. Jedes Stück ist ein Kracher. Die beiden Drummer passen ausgezeichnet zu den einzelnen Interpretationen. Der Sound und die Bildqualität sind in Ordnung. Dass Eric Clapton nur bei einem Stück mitspielt ist schade, dann hätte man ihn auch ganz weglassen können. Diese Blues und Rock DVD läuft bei mir zur Zeit 3 mal die Woche und je öfter ich sie höre, desto besser gefällt sie mir.
Ich kann sie nur jedem empfehlen, der gute Musik mit ausgezeichneten Musikern hören möchte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 29. September 2009
Eins erstmal vorneweg, ich gehöre zu den glücklichen die verschiedene "Gitarrengötter" wie Clapton, Stevie Ray Vaughan, Gary Moore oder auch Alvin Lee live gesehen haben und ich muß sagen, dahinter muß sich Joe Bonamassa nicht verstecken! Er hat seinen eigenen Stil entwickelt und das kommt auf der DVD sehr gut rüber. Sicher, er hat nicht die kräftige Bluesstimme, aber seine Songs verlangen dies auch gar nicht. Die ganze DVD ist sehr gut in Bild und Ton und hervorragend produziert, alles in allem eine 100prozentige Kaufempfehlung, also rein in den Player und genießen, viel Spaß!!!
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