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Kundenrezensionen

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am 15. Januar 2011
Natürlich hat sich an der Musik prinzipiel (schreibt man das so?) wenig geändert - und ich möchte jetzt nicht wie wie einige Vorschreiber das Gitarrenspiel oder den Gesang direkt vergleichen - Fakt ist alle werden älter - wobei ich ältere tiefere (erfahrene) Stimmen deutlich bevorzuge- allein es fehlt der BISS! - man glaubt Ihnen einfach nicht - eiziger Vorteil ist daß man jetzt den Text versteht - und der Sound ist schon besser -Fazit: Battle Hyms brauchte diese Verjüngung nicht - Diese hätte besser Into Glory Ride zukommen sollen - Das BESTE Manowar Album !
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am 21. Dezember 2010
"Schon wieder ein Remake." "Alles schonmal da gewesen, es fehlt das Knacksen der Platte, die miese Dynamik der alten Scheibe macht doch erst den Kick der alten Versionen aus." "Die ausgereifte Technik von Joey ist unwichtig für den Sound."

So oder so ähnlich lassen sich die negativeren Rezensionen zusammenfassen - meiner Meinung nach glatt am Thema vorbei.

Nach dem Hören der 2010er Battle Hymn war mir eindeutig klar, dass ist ein absolut würdiges Album. Hier von keiner klanglichen Verbesserung zu sprechen ist für mich absolut unverständlich. Gut wenn der letzte Ohrenarzttermin 2 Jahrzehnte her ist, oder das 20€ Handy als Ghettoblaster herhalten muss dann sehe ich solche Aussagen ein. Aber beispielsweise auf meinem Logitech G35 ist der Klang seeeeeehr geil.

Bis auf die beiden letzten "Liveaufnahmen" deren grottenschlechte Qualität ein hören unmöglich macht ist da Album eine klare Kaufempfehlung. Wieso die auf die CD mussten ist mir ein Rätsel, vor allem wenn man sich anschaut welchen Aufwand die Jungs bei Konzerten für den Sound aufwenden.
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am 7. Dezember 2010
Battle Hymns MMXI ist eine Variante der ursprünglichen Fassung. Sie ist nach meinem Ermessen weder eindeutig besser noch schlechter. Etwas anders, aber auch nicht Welt bewegend. Wenn man sich vor Augen hält, mit welchen Attributen div. Weine untereinander verglichen und beschrieben werden, dann hat neue Battle Hymns ebenfalls ihre Daseinsberechtigung.

Mir hat die Original-Version schon super gefallen und mir gefällt die neue Version ebenfalls. Der Preis geht sowieso in Ordnung.

Die beiden Bonus-Tracks der Live-Aufnahmen brauche ich zum Beispiel gar nicht, die sind aus meiner Playliste gleich wieder rausgeflogen.

Ich habe zwischen der Vergabe von 3 und 4 Sternen geschwankt, aber für 3 Sterne ist die Qualität im Vergleich zu anderen Manowar-Scheiben einfach zu gut und in vielen Passagen gefällt mir die mittlerweile reifere Stimme von Eric etwas besser. Für 5 Sterne hätte es etwas ganz anderes, Besonderes sein müssen - den Anspruch hat das Album auf keinen Fall.

Ich sehe es als Nuance des Bestehenden und damit eine Bereicherung. Den Hype im Internet um das Album fand ich übrigens erfrischender, als die täglich im Fernsehen ausgestrahlten Werbesendungen zu anderen Produkten.
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am 10. Dezember 2010
Ich muß vorne weg sagen, dass Manowar gemeinsam mit AC/DC seit jeher meine Lieblingsband ist. Ich würde jedem bisher erschienenem Album 5 Sterne geben und kaufe mir daher jede CD blind... leider auch diese. Ich habe die Zeit miterlebt, als Manowar in halb gefüllten 5000-Mann-Hallen spielten und habe ihnen daher auch verziehen, dass sie sich bei Stefan Raab u.ä. zum Affen gemacht und komerzialisiert haben - den daraus resultierenden Erfolg habe ich ihnen von Herzen gegönnt, weil die Musik weiterhin geil war. Ich stand einer Neueinspielung dieses Albums grundsätzlich offen gegenüber und wurde bitter enttäuscht. Die Neuauflage ist fast identisch mit der Alten, mit dem Unterschied, dass die Vocals stark zurückgenommen und Bass und Drumming viel zu stark in den Vordergrund gestellt wurden; vielleicht, weil Eric nicht mehr der jüngste ist und von der Stimme her etwas nachlässt. Das ganze Album verliert daher unheimlich viel Drive. Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund das neue Album zu kaufen, wer das alte hat, braucht das neue nicht, wer es noch nicht hat, dem kann ich nur ans Herz legen, das Original zu kaufen!
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am 22. Dezember 2010
Tag zusammen,

Nun ist es also soweit. MANOWAR gehen zurück an den Start ihrer Karriere und nehmen das glorreiche Battle Hymns Album von 1982 neu auf.

Mir fiel sofort auf, dass die Energie von vor jetzt fast 3 Dekaden etwas gelitten hat. Das ist aber nicht schlimm, denn es hört sich großartig an.
Es ist im Allgemeinen frischer und druckvoller als früher. (als wollte man alte Fehler ausbügeln)
Allerdings vermisse ich gerade diese Energie etwas.
Ein Highlight ist der Auftritt von Christopher Lee in "Dark Avenger".
Die 2 Bonustracks gefielen mir nicht so gut, aber was will man erwarten. Die Technik war damals noch nicht so gut.

Wer sich also diese CD zulegen will, kann das beherzt tun. 10€ sind dafür gut angelegt.

PS: Diese CD wurde dem großen Ronnie James D.I.O gewidmet.
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am 10. Dezember 2010
In letzter Zeit ist es bei den Metal Bands, die schon länger dabei sind, Mode geworden, daß sie ihre alten Sachen neu aufnehmen. Dagegen ist im Prinzip nix zu sagen, wenn's zum Beispiel eine komplette Top-Live-Einspielung wird wie DIO's Holy Diver - may he Rock In Heaven forever!

Aber wenn es nur 'ne reine Studiofassung wird wie eben Battle Hymns 2011 .. tja dann hat man als Hörer der ersten Stunde, der die Original LP im Schrank stehen hat, nunmal entsprechende Vergleichsmöglichkeiten. Wem das unfair erscheint, dem sein gesagt, daß Band-Boss DeMaio mächtig auf die neuen technischen Möglichkeiten hinweißt, die er jetzt ja habe. Da man's wegen der Studioeinspielung hier auch nachprüfen kann, tu ich es auch. Also dann!

Wer die Scheibe kennt weiß, daß die erste Hälfte bzw. LP-Seite für Manowar-Verhältnisse eher gemäßigt daherkommen und mehr zum Aufwärmen geeignet ist, um dann in der 2. Halbzeit so richtig abzugehen. Daher merkt man BH 2011 den ersten 3 Stücken Death Tone, Metal Daze und Fast Taker auch sofort an, daß diesen die Neu-Einspielung gutgetan hat. Wesentlich mehr Druck im Kessel als vorher und das nicht nur lautstärke-mässig! Das läßt sich also schonmal gut an und macht Lust auf mehr!
Shell Shock - letztes Stück der ersten Halbzeit - kommt auch absolut sauber daher, hört sich aber irgendwie dünner an als die 3 Vorgänger; so wirklich sprang der Funke da nicht über. Na egal, CD umdrehen und weiter ;-)

Manowar - der Song - ist ganz klar das Einpeitscherstück der 2. Hälfte .. bzw. er sollte es sein. Leider kommt hier erneut der gleiche Effekt auf wie schon bei Shell Shock. Trotz anerkennenswerter Variation der Solo-Parts klingts irgendwie dünner, als würde sich der Gitarist nur 'ne freudlose Pflichtübung abreißen. Da ist nicht wirklich Spielfreude dahinter, die man vom Original oder gar live kennt. Auch fällt unangenehm auf, daß Eric Adams sich sangesmässig nicht so recht ins Zeug legt wie in den alten Tagen. Eher laue Interpretation :-/

Dark Avenger - das dunkle Meisterstück des Albums - beginnt mit einem Fauxpas, der auch eisern durchgehalten wird: es ist viel zu schnell! Übersehen wir diverse Spielfehler - die könnten ja gewollt sein - kommen wir zum Mittelteil: der Narration, von Sir Christopher Lee höchstselbst gesprochen. Dieser erledigt seinen Job grandios, doch leider folgt hier ein zweiter Fauxpas: Lee wird durch den um keinen Deut langsameren oder gar leiseren Instrumentalteil regelrecht durchgehechelt und dabei noch fast überlagert! Danach geht's nur leicht schneller weiter, so daß der ursprüngliche Tempowechsel, der dem Stück im Original einen ganz gewaltigen Kick verpaßt und es zu besagtem Meisterstück macht, fast komplett ausbleibt - inkl. des erwähnten Kicks - und Adams scheint wieder nicht so ganz bei der Sache zu sein. Mein persönliches Fazit: voll versaut :-((

William's Tale als instrumentales Intermetzo zum Finale des Albums wird sauber vorgetragen, kommt mir aber auch leicht schneller vor als das Original.

Der Höhepunkt der Scheibe: Battle Hymn. Hier bekommt man - zum Gluck - wieder den gleichen Drive wie bei den ersten 3 Stücken geboten. Tempo und Interpretations sind gut, nur Eric ist schon wieder nicht ganz dabei, so daß das Stück letztendlich nicht an den ursprünglichen Glanz rankommt. Das zusätzliche darangehängt langgezogene Ende hingegen - in der Live-Version Plicht! - kommt beim Studio-Stück unangemessen und völlig künstlich rüber. Naja ..

Dann noch 2 Live-Tracks von anno 82 - sound-mässig leider sehr mager - und die CD ist durch.

Insgesamt betrachtet hinterläßt die Scheibe ein ziemlich gemischtes Gefühl. Müßte ich mich zwischen Original und BH 2011 entscheiden wäre meine Wahl:
- Death Tone, Metal Daze und Fast Taker: Vorteil für die BH 2011 Version
- Shell Shock: die BH 2011 Version, aber nur, weil sie sauberer gespielt ist
- Manowar, Dark Avenger, William's Tale und Battle Hymn: absolut unangefochten das Original, wobei es mir um die Vergeudung des Talents eines Sir Christopher Lee am meisten leid tut.
- Live Bonus-Tracks: sorry, aber so nicht!

Fazit: besserer Durchschnitt, aber für Kenner des Originals eher enttäuschend. Nur für Hardcore Fans, die das Original nicht haben und nirgends herkriegen.
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am 19. Dezember 2010
Für mich war es schon immer schwer nachvollziehbar wenn man ein Debütalbum als Maß aller Dinge ansieht (es wird dann immer von ursprünglich und kraftvoll gesprochen) und oft werden alle folgenden Alben als kommerziell verschrieen, besonders wenn diese dann auch noch von einer breiten Masse akzeptiert werden (Wieso anscheinend einige Leute ihren gefeierten Bands keinen breiten Erfolg wünschen versteh ich auch nicht, manchmal habe ich das Gefühl, man fühlt sich als etwas besonderes wenn man Bands hört die fast kein Schwein kennt, eben nach dem Motto "ich höre ursprüngliches, kraftvolles, das nur wenigen zusagt, eben weil es kein Kommerz ist! Was daran so toll sein soll verschließt sich mir! Ein Freund der mir genau das so bestätigt hat, weil er sich auch zu diesen Leuten zählt, konnte mir auch keine befriedigende Antwort darauf geben.)

Debütalben haben einen gewissen Charme, den ich ihnen gar nicht absprechen möchte, doch in den meisten Fällen, so auch bei Manowar empfinde ich sie als nicht besonders rund, die Band übt in meinen Augen noch und muss erstmal reifen um ihr volles Potential zu entwickeln.
In meinen Augen werden die meisten Bands (es gibt natürlich Ausnahmen, so empfinde ich die letzten beiden Metallica Alben als Rückschritt) mit den Jahren besser, die Musik wird ausgefeilter und eben runder. Das ist ganz nach meinem Geschmack!

Die Original Version von Battle Hymns war, glaube ich, mein drittes Manowar Album, die ersten beiden waren "Kings of Metal" und "The Triumph of Steel". Und ich muss sagen mir hatte Battle Hymns noch nie gefallen, der Gesang war mir viel zu schrill und die Aufnahmequalität hatte was von Garagentonstudio, obwohl ich den Songs an sich etwas abgewinnen konnte. Ich gehöre auch zu denen die es eben nicht schrill mögen.

Für mich ist diese Version daher genau das auf was ich gewartet habe! Die Stimme von Eric Adams hat für mich in den letzten Jahren deutlich zugelegt und auch musikalisch hat sich Manowar in meinen Augen zum besseren weiterentwickelt!

Wem die neuen Alben von Manowar eher zu sagen als die alten der dürfte eigentlich von dieser Version hier nicht enttäuscht sein.
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am 23. Dezember 2010
Hier gibts was auf die Ohren!
Man stelle sich bitte NICHT die Frage ob eine Band ein Album zum 3. mal veröffentlichen sollte oder nicht!
Das Album, welches vor ein paar Jahren als Silver Edition digital remastered kam, war schon ein echter Leckerbissen, aber DIESE Version ist ein Überflieger.
Unglaublich wie gut die Titel in modernem Outfit klingen und welche klanglichen Deatsils die CD hervorzaubert
Wem Manowar gefällt kann man das Album nur ans Herz legen, wem nicht: herzliches Beileid!

Nur ein Wunsch bleibt nach wie vor offen:

BITTE BITTE BITTE bringt endlich eine Manowar BluRay!!!!!!

All Hail......
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am 4. Dezember 2010
Seit der Ankündigung, dass Manowar ihr Debütalbum neu aufnehmen würden, wurde viel diskutiert. Einerseits verständlich - schliesslich ist Battle Hymns ein absoluter Klassiker. Und ich persönlich zähle den Titelsong zu meinen absoluten Lieblingssongs - vielleicht ist es sogar DER Lieblingssong. Andererseits finde ich die Diskussion albern: wer die Neuaufnahme nicht mag, bleibt eben bei der Originalaufnahme. Aber wie sieht es dann mit der Live Performance aus? Darauf müsste die Band dann ja auch verzichten... wenn nur das Original zählt.
Es sind die Fan, die immer wieder die Klassiker fordern - und die klingen dann auch live immer etwas anders. Was die Sache ja auch spannend und frisch hält. Insofern kann ich verstehen, dass die Band jetzt nochmal, mit der heutigen Technik ans Werk wollte, und mit der Erfahrung, die sie sich über die Jahre erspielt haben.

Ich jedenfalls war megagespannt auf Battle Hymns 2011 - besonders nach den tollen Soundbites die man auf der Manowar Facebook Seite zu hören bekam. Toller Ansatz übrigens. Ebenso die Idee, dass die Bandmitglieder kürzlich persönlich zum Chat in die Tasten schlugen! Das hat man auch nicht alle Tage.

Um es kurz zu machen: ich bin begeistert von BH2011!!

Zunächst mal die Optik: wow!: gold auf schwarz: schlicht, edel und sehr cool. Und auch auf der Disc glitzert der Adler in gold.
Das Booklet mit Fotos aus den Anfängen der Bandgeschichte: toll. Sowohl für mich als jüngeren Fan, bestimmt aber auch für diejenigen, die die Band seit ihren Anfängen kennen und verfolgen.

Aber dann der wichtigste Teil: Disc einlegen und geniessen! Der Klang: richtig schön fett, wie man es von Manowar heutzutage gewohnt ist. Natürlich klingen die Songs anders als die Originalaufnahmen. Wie gesagt, das tun sie bei jeder Performance.
Aber - und nur darum geht es: sie klingen toll!
Und zwar durch die Bank. Diese 4 Jungs verstehen eben ihr Handwerk. Eric Adams Stimme ist grossartig, Bass und Gitarre klingen super und "Heimkehrer" Donnie Hamzik beweist, dass es eine gute Entscheidung war ihn zurückzuholen (fand ich schon im Sommer, bei den Live Shows)

Battle Hymn ist auch auf dieser neuen Version mein absoluter Favorit, dicht gefolgt von Dark Avenger. Christopher Lee - was für ein Timbre! - erweist sich als mehr als würdiger Nachfolger des verstorbenen Orson Welles. Der Mann kann eben weit mehr als nur böse Zauberer (Der Herr der Ringe") oder andere finstere Gesellen verkörpern.

Ich kann also nur sagen: Für alle die auf Metal stehen und/oder auf Manowar, und sich unvoreingenommen auf die Musik einlassen: mit dieser CD liegt Ihr richtig. Das ist Musik vom Feinsten, die dem "Original" in nichts nachsteht.
Volle Punktzahl und Daumen nach oben. Klare Kaufempfehlung
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am 19. Dezember 2010
über die Songs muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Battle Hymns ist ein Heavy Metal-Klassiker und nicht zu toppen. Trotzdem finde ich auch diese Version hier super, da die Produktion knallt, die Songs kicken, das Artwork schön ist und Karl ein paar gute, eigene Ideen hat einfließen lassen. Daumen hoch.
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