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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen War's nötig?
Hurra, meine Lieblings-Comedy-Metaller sind wieder zurück. Mögen andere über Manowar die Köpfe schütteln, ich lieb' diese Jungs einfach. Beim letzten Kreuzzug der Jungs hab ich jedenfalls mehr gegrinst als bei so manchem Samstag Abend Depp im Fernsehen.
Bekanntlich lassen sich Manowar ja gern mal halbe Jahrzehnte für ein neues Album...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von Christoph Kolb

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Den Wettlauf gegen den Brechreiz verloren....
Was ist die originale "Battle Hymns" doch für ein geniales Album! Die erste Manowar-Scheibe hatte noch nichts von der lächerlichen Theatralik und dem dumpfen Gepose späterer Jahre, sondern war purer rock'n rollender Heavy Metal. Acht Songs, ehrlich, rau und erdig, damals aufregend neu und mit einer zwar rumpeligen, jedoch absolut authentischen und damals...
Vor 15 Monaten von Professor Röar www.darkscene.at veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man wird nicht jünger, 3. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Schon beim ersten Durchhören beschlich mich das Gefühl, dass Eric Adams bei den Aufnahmen entweder keine Lust hatte, erkältet war oder schlichtweg in die Jahre gekommen ist. Die Produktion ist einwandfrei, der Sound knackig und vor allem das Schlagzeugspiel... sowas hat man seit Rhino auf Triumph of Steel nicht mehr gehört. Nur eben der Gesang, verglichen mit den Vorgängeralben wie Thunder in the Sky oder Gods of War, hat mehr als nur eine Oktave eingebüßt. Christopher Lee als Sprecher bei Dark Avenger war keine Überraschung, war sein früheres Engagement bei Rhapsody of Fire doch von Joey DeMaio eingefädelt worden. Leider geht sein Part etwas unter im Geklimper des besagten Bassisten. Dennoch ein nettes Album, hauptsächlich aber weil die Songs eben "Kult" sind. Kann man kaufen, muss man aber nicht. Eine Band wie Manowar sollte in der Lage sein, so ein Album an einem Wochenende einzuspielen, deshalb nur 3 Sterne für das Preis-/Leistungsverhältnis.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes bleibt gut- aber der Biss fehlt!, 15. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Natürlich hat sich an der Musik prinzipiel (schreibt man das so?) wenig geändert - und ich möchte jetzt nicht wie wie einige Vorschreiber das Gitarrenspiel oder den Gesang direkt vergleichen - Fakt ist alle werden älter - wobei ich ältere tiefere (erfahrene) Stimmen deutlich bevorzuge- allein es fehlt der BISS! - man glaubt Ihnen einfach nicht - eiziger Vorteil ist daß man jetzt den Text versteht - und der Sound ist schon besser -Fazit: Battle Hyms brauchte diese Verjüngung nicht - Diese hätte besser Into Glory Ride zukommen sollen - Das BESTE Manowar Album !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jawohl, passt., 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Ich höre seit ca. 1990 Manowar, damals ca. 15 Jahre alt. Battle Hymns war nie so mein Favorit, was sicherlich auch an der Produktion lag, die vergleichsweise etwas dünner war, als z.B. bei Kings of Metal.
Mit der Neu-Einspielung knallen die Songs nun doch wesentlich mehr durch die Boxen. Klar klingt ein Eric Adams heute anders, als vor knapp 30 Jahren, aber immer noch sehr gut...wer braucht schon das grelle Gekreische....das überlassen wir doch lieber den "pleasure slaves" bei anderen Aktivitäten ;-) Auch Joey de Maio fügt sich gut in den Gesamtsound ein...bei Bands deren "Leader" die Bassisten sind, wie Manowar oder Maiden, ist das immer ein wenig problematisch. Der Bass hat im Metal meines Erachtens ein Mannschaftsspieler zu sein, der eine solide wummernde Grundlage bildet über der dann fette Gitarren dominant braten. Immerhin haben Manowar auch den Aufwand einer Neueinspielung auf sich genommen statt nur eines Remixes. Also: der Sound stimmt.

Zu den Songs selber muss man eigentlich nicht viel sagen, die sind ja nicht neu. Mit "Dark Avenger" und "Battle Hymns" gibts zwei der Manowar-typischen epischen Halbbalden, die sich wirklich sehen lassen können. Alle anderen Songs sind gute "Rocker" und bei "Willam's Tale" darf Joey sein Können zeigen und sich austoben...muss man nicht bei jedem Durchlauf der CD hören...dafür gibts ja die Skip-Taste. Die beiden Live-Tracks strecken die eher kurze Spielzeit etwas, sind aber vom Sound her nicht unbedingt zwingend, aber stören natürlich auch nicht bzw. nur die Puristen.

Also: wer das Album "Battle Hymns" noch nicht in der klassischen Verion hat, sollte hier zugreifen. Das Ohr wird ja in der Regel auch eher auf etwas neuere Produktionen eingestimmt sein und die frühen 1980er hatten nicht den Sound-Charme, genausowenig wie Manowar selbst, wie manch 60ies oder 70ies Sound und Bands dieser Periode, wodurch durch die neue Produktion ein Verlust von Authenizität drohen würde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen früher war alles besser, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
"Schon wieder ein Remake." "Alles schonmal da gewesen, es fehlt das Knacksen der Platte, die miese Dynamik der alten Scheibe macht doch erst den Kick der alten Versionen aus." "Die ausgereifte Technik von Joey ist unwichtig für den Sound."

So oder so ähnlich lassen sich die negativeren Rezensionen zusammenfassen - meiner Meinung nach glatt am Thema vorbei.

Nach dem Hören der 2010er Battle Hymn war mir eindeutig klar, dass ist ein absolut würdiges Album. Hier von keiner klanglichen Verbesserung zu sprechen ist für mich absolut unverständlich. Gut wenn der letzte Ohrenarzttermin 2 Jahrzehnte her ist, oder das 20€ Handy als Ghettoblaster herhalten muss dann sehe ich solche Aussagen ein. Aber beispielsweise auf meinem Logitech G35 ist der Klang seeeeeehr geil.

Bis auf die beiden letzten "Liveaufnahmen" deren grottenschlechte Qualität ein hören unmöglich macht ist da Album eine klare Kaufempfehlung. Wieso die auf die CD mussten ist mir ein Rätsel, vor allem wenn man sich anschaut welchen Aufwand die Jungs bei Konzerten für den Sound aufwenden.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr Schade, da stark "verschlimmbessert", 10. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Ich muß vorne weg sagen, dass Manowar gemeinsam mit AC/DC seit jeher meine Lieblingsband ist. Ich würde jedem bisher erschienenem Album 5 Sterne geben und kaufe mir daher jede CD blind... leider auch diese. Ich habe die Zeit miterlebt, als Manowar in halb gefüllten 5000-Mann-Hallen spielten und habe ihnen daher auch verziehen, dass sie sich bei Stefan Raab u.ä. zum Affen gemacht und komerzialisiert haben - den daraus resultierenden Erfolg habe ich ihnen von Herzen gegönnt, weil die Musik weiterhin geil war. Ich stand einer Neueinspielung dieses Albums grundsätzlich offen gegenüber und wurde bitter enttäuscht. Die Neuauflage ist fast identisch mit der Alten, mit dem Unterschied, dass die Vocals stark zurückgenommen und Bass und Drumming viel zu stark in den Vordergrund gestellt wurden; vielleicht, weil Eric nicht mehr der jüngste ist und von der Stimme her etwas nachlässt. Das ganze Album verliert daher unheimlich viel Drive. Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund das neue Album zu kaufen, wer das alte hat, braucht das neue nicht, wer es noch nicht hat, dem kann ich nur ans Herz legen, das Original zu kaufen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Variante des Ursprünglichen, 7. Dezember 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Battle Hymns MMXI ist eine Variante der ursprünglichen Fassung. Sie ist nach meinem Ermessen weder eindeutig besser noch schlechter. Etwas anders, aber auch nicht Welt bewegend. Wenn man sich vor Augen hält, mit welchen Attributen div. Weine untereinander verglichen und beschrieben werden, dann hat neue Battle Hymns ebenfalls ihre Daseinsberechtigung.

Mir hat die Original-Version schon super gefallen und mir gefällt die neue Version ebenfalls. Der Preis geht sowieso in Ordnung.

Die beiden Bonus-Tracks der Live-Aufnahmen brauche ich zum Beispiel gar nicht, die sind aus meiner Playliste gleich wieder rausgeflogen.

Ich habe zwischen der Vergabe von 3 und 4 Sternen geschwankt, aber für 3 Sterne ist die Qualität im Vergleich zu anderen Manowar-Scheiben einfach zu gut und in vielen Passagen gefällt mir die mittlerweile reifere Stimme von Eric etwas besser. Für 5 Sterne hätte es etwas ganz anderes, Besonderes sein müssen - den Anspruch hat das Album auf keinen Fall.

Ich sehe es als Nuance des Bestehenden und damit eine Bereicherung. Den Hype im Internet um das Album fand ich übrigens erfrischender, als die täglich im Fernsehen ausgestrahlten Werbesendungen zu anderen Produkten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuauflage eines Klassikers, 22. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Tag zusammen,

Nun ist es also soweit. MANOWAR gehen zurück an den Start ihrer Karriere und nehmen das glorreiche Battle Hymns Album von 1982 neu auf.

Mir fiel sofort auf, dass die Energie von vor jetzt fast 3 Dekaden etwas gelitten hat. Das ist aber nicht schlimm, denn es hört sich großartig an.
Es ist im Allgemeinen frischer und druckvoller als früher. (als wollte man alte Fehler ausbügeln)
Allerdings vermisse ich gerade diese Energie etwas.
Ein Highlight ist der Auftritt von Christopher Lee in "Dark Avenger".
Die 2 Bonustracks gefielen mir nicht so gut, aber was will man erwarten. Die Technik war damals noch nicht so gut.

Wer sich also diese CD zulegen will, kann das beherzt tun. 10€ sind dafür gut angelegt.

PS: Diese CD wurde dem großen Ronnie James D.I.O gewidmet.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 19. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
über die Songs muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Battle Hymns ist ein Heavy Metal-Klassiker und nicht zu toppen. Trotzdem finde ich auch diese Version hier super, da die Produktion knallt, die Songs kicken, das Artwork schön ist und Karl ein paar gute, eigene Ideen hat einfließen lassen. Daumen hoch.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fett!!!!!, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Hier gibts was auf die Ohren!
Man stelle sich bitte NICHT die Frage ob eine Band ein Album zum 3. mal veröffentlichen sollte oder nicht!
Das Album, welches vor ein paar Jahren als Silver Edition digital remastered kam, war schon ein echter Leckerbissen, aber DIESE Version ist ein Überflieger.
Unglaublich wie gut die Titel in modernem Outfit klingen und welche klanglichen Deatsils die CD hervorzaubert
Wem Manowar gefällt kann man das Album nur ans Herz legen, wem nicht: herzliches Beileid!

Nur ein Wunsch bleibt nach wie vor offen:

BITTE BITTE BITTE bringt endlich eine Manowar BluRay!!!!!!

All Hail......
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher durchwachsen, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
In letzter Zeit ist es bei den Metal Bands, die schon länger dabei sind, Mode geworden, daß sie ihre alten Sachen neu aufnehmen. Dagegen ist im Prinzip nix zu sagen, wenn's zum Beispiel eine komplette Top-Live-Einspielung wird wie DIO's Holy Diver - may he Rock In Heaven forever!

Aber wenn es nur 'ne reine Studiofassung wird wie eben Battle Hymns 2011 .. tja dann hat man als Hörer der ersten Stunde, der die Original LP im Schrank stehen hat, nunmal entsprechende Vergleichsmöglichkeiten. Wem das unfair erscheint, dem sein gesagt, daß Band-Boss DeMaio mächtig auf die neuen technischen Möglichkeiten hinweißt, die er jetzt ja habe. Da man's wegen der Studioeinspielung hier auch nachprüfen kann, tu ich es auch. Also dann!

Wer die Scheibe kennt weiß, daß die erste Hälfte bzw. LP-Seite für Manowar-Verhältnisse eher gemäßigt daherkommen und mehr zum Aufwärmen geeignet ist, um dann in der 2. Halbzeit so richtig abzugehen. Daher merkt man BH 2011 den ersten 3 Stücken Death Tone, Metal Daze und Fast Taker auch sofort an, daß diesen die Neu-Einspielung gutgetan hat. Wesentlich mehr Druck im Kessel als vorher und das nicht nur lautstärke-mässig! Das läßt sich also schonmal gut an und macht Lust auf mehr!
Shell Shock - letztes Stück der ersten Halbzeit - kommt auch absolut sauber daher, hört sich aber irgendwie dünner an als die 3 Vorgänger; so wirklich sprang der Funke da nicht über. Na egal, CD umdrehen und weiter ;-)

Manowar - der Song - ist ganz klar das Einpeitscherstück der 2. Hälfte .. bzw. er sollte es sein. Leider kommt hier erneut der gleiche Effekt auf wie schon bei Shell Shock. Trotz anerkennenswerter Variation der Solo-Parts klingts irgendwie dünner, als würde sich der Gitarist nur 'ne freudlose Pflichtübung abreißen. Da ist nicht wirklich Spielfreude dahinter, die man vom Original oder gar live kennt. Auch fällt unangenehm auf, daß Eric Adams sich sangesmässig nicht so recht ins Zeug legt wie in den alten Tagen. Eher laue Interpretation :-/

Dark Avenger - das dunkle Meisterstück des Albums - beginnt mit einem Fauxpas, der auch eisern durchgehalten wird: es ist viel zu schnell! Übersehen wir diverse Spielfehler - die könnten ja gewollt sein - kommen wir zum Mittelteil: der Narration, von Sir Christopher Lee höchstselbst gesprochen. Dieser erledigt seinen Job grandios, doch leider folgt hier ein zweiter Fauxpas: Lee wird durch den um keinen Deut langsameren oder gar leiseren Instrumentalteil regelrecht durchgehechelt und dabei noch fast überlagert! Danach geht's nur leicht schneller weiter, so daß der ursprüngliche Tempowechsel, der dem Stück im Original einen ganz gewaltigen Kick verpaßt und es zu besagtem Meisterstück macht, fast komplett ausbleibt - inkl. des erwähnten Kicks - und Adams scheint wieder nicht so ganz bei der Sache zu sein. Mein persönliches Fazit: voll versaut :-((

William's Tale als instrumentales Intermetzo zum Finale des Albums wird sauber vorgetragen, kommt mir aber auch leicht schneller vor als das Original.

Der Höhepunkt der Scheibe: Battle Hymn. Hier bekommt man - zum Gluck - wieder den gleichen Drive wie bei den ersten 3 Stücken geboten. Tempo und Interpretations sind gut, nur Eric ist schon wieder nicht ganz dabei, so daß das Stück letztendlich nicht an den ursprünglichen Glanz rankommt. Das zusätzliche darangehängt langgezogene Ende hingegen - in der Live-Version Plicht! - kommt beim Studio-Stück unangemessen und völlig künstlich rüber. Naja ..

Dann noch 2 Live-Tracks von anno 82 - sound-mässig leider sehr mager - und die CD ist durch.

Insgesamt betrachtet hinterläßt die Scheibe ein ziemlich gemischtes Gefühl. Müßte ich mich zwischen Original und BH 2011 entscheiden wäre meine Wahl:
- Death Tone, Metal Daze und Fast Taker: Vorteil für die BH 2011 Version
- Shell Shock: die BH 2011 Version, aber nur, weil sie sauberer gespielt ist
- Manowar, Dark Avenger, William's Tale und Battle Hymn: absolut unangefochten das Original, wobei es mir um die Vergeudung des Talents eines Sir Christopher Lee am meisten leid tut.
- Live Bonus-Tracks: sorry, aber so nicht!

Fazit: besserer Durchschnitt, aber für Kenner des Originals eher enttäuschend. Nur für Hardcore Fans, die das Original nicht haben und nirgends herkriegen.
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Battle hymns 2011
Battle hymns 2011 von Manowar (Audio CD - 2010)
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