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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach...
...ist Incesticide das beste Album von Nirvana. Mir gefallen alle Songs der CD, auch "Hairspray Queen" etc. (dann bin ich eben "nicht ganz sauber im Kopf"!...). Incesticide weicht sehr von dem Sound ab, den Nirvana auf Nevermind vorgelegt hatten, reflektiert aber eine Seite von Kurt, die im Gegensatz zum o.g. Hit-Album viel mehr in seine Psyche und...
Am 17. März 2002 veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen Lange nicht so gut wie "Nevermind".
Ich finde alle CDs von Nirvana - mal abgesehen von der bekanntesten: Nevermind - ziemlich grausig anzuhören. Also kriegt diese hier nur 1 Stern. Habe ich einmal gehört und dann nie wieder.
Vor 1 Tag von Grünteefan veröffentlicht


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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach..., 17. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
...ist Incesticide das beste Album von Nirvana. Mir gefallen alle Songs der CD, auch "Hairspray Queen" etc. (dann bin ich eben "nicht ganz sauber im Kopf"!...). Incesticide weicht sehr von dem Sound ab, den Nirvana auf Nevermind vorgelegt hatten, reflektiert aber eine Seite von Kurt, die im Gegensatz zum o.g. Hit-Album viel mehr in seine Psyche und Identitätskonflikte gehen. Die Songs sind so etwas wie emotionale Ausbrüche, die Kurt vertont und auf Incesticide gepackt hat. Dabei geht es meist nicht um Gesellschaftskritik; jeder Hörer muss seine eigenen Gefühle auf die Stücke projizieren, um sich in sie hineinversetzen zu können. Wer das nicht kapiert, hat meiner Ansicht nach einen wichtigen Aspekt an Kurt Cobains Songs nicht verstanden.
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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten,..., 21. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
... 1992 im Dezember.
Ich war damals noch 14 Jahre alt. Gerade in der Pubertät, auf der Suche nach der eigenen Identität. Ich war damals seit einem Jahr wohl der grösste Nirvana-Fan in einem Umkreis von 50 Kilometern. Den Einstieg zu Nirvana habe ich, wie viele andere auch, mit dem Album Nevermind gefunden. Ich wusste, die Liebe für Nirvana und ihre Musik wird nicht nur eine kurze Modeerscheinung sein. Heute, nach 12 Jahren Nirvana hat sich dieser Gedanke bestätigt.
Als ich das Album damals gekauft hatte, war das für mich die Bestätigung, "Nirvana" auch mit Leib und Seele lieben zu können.
Anders wie Nevermind wird in diesem Album deutlich, welche Gradwanderung Kurt Cobain durchgemacht hat, bevor er mit Nevermind seinen Durchbruch hatte und mit seinem Tod am 5.04.1994 (war mein 16. Geburtstag) sein irdisches Ende fand.
Polly "new-wave" hat mir bis heute nicht so richtig gefallen und "Turnaround" und "Molly's Lips" fand ich wie "Kindergeburtstags-lieder".
Aber "Dive", "Stain", "Beeswax", "Mexican Seafood" "Aero Zeppelin" "Big Long Now" waren für mich die Knüller auf diesem Album. Sehr ausdrucksstark in Melodie, Rhythmus und Text (den ich damals mit 14 nicht ganz verstand ;-)).
Zu dieser Zeit schon hatte man Angst um das Ende von Nirvana. Die Heroinabhängigkeitsgerüchte, die Probleme mit den eigenen Bandmitgliedern (wegen seiner Ehe-"Schlampe" Courtney Love) und der Probleme nach der Geburt seiner Tochter waren in jedem Musikmagazin zu lesen. Zudem wusste man ja, dass diese Lieder auf dem Album "INCESTICIDE" keine neuen Songs von Kurt Cobain waren. Damals war ja nicht einmal sicher, ob es ein weiteres Album geben wird. Man hatte das Gefühl, Kurt Cobain würden keine neuen "Hits" mehr "einfallen"
Ich hatte Angst, dass ich Nirvana und Kurt Cobain verlieren würde, bevor ich sie überhaupt wirklich "fassen" konnte. Denn nach der Welttournee hiess es, dass sie nie wieder Live auftreten werden.
Zum Glück kam danach doch noch sein letztes musikalisches Erbe in Form von "In Utero" (auch unbedingt kaufen) heraus. Der Rest ist bekannt.
Kurt Cobain hat in der kurzen Zeit von nur 3 Jahren Popularität ein wahnsinnigen Einfluss in der Musikwelt hinterlassen. Er hatte eine Aura, die damals jeder spürte. Egal ob seine Fans oder seine "Hasser" (<- meistens die Eltern oder Nachbarn, die den "Lärm" nicht mehr hören konnten. Oder besser gesagt: die nix von Musik verstehen)
Kurt Cobain hinterlässt ein musikalisches Erbe wie die Doors, Elvis, Beatles und das klingt jetzt vielleicht bisschen Bescheuert aber ich nenne auch "Mozart, Vivaldi, Bach, Beethoven ect."... Diese Künstler haben alle die Musik ihrer Zeit geprägt und weiter "verfeinert".
Jeder, der bisschen was von ausdrucksstarker Musik hält, sollte sich dieses Album (und natürlich auch alle anderen Nirvana-Alben) kaufen und diese Musik mal durch seine Seele "fliessen" lassen.
Ich würde mir erst Nevermind anhören, dann Bleach, Incesticide, ein paar Live CD's (schwer zu finden) und dann In Utero.
DAS IST EINE ERFAHRUNG, DIE KEINEN UNBERÜHRT LÄSST. (falls doch, ist dieser Mensch taub, oder schon seelisch tot!)
->>> Kaufen, kaufen, kaufen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätzt, 23. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
In Sendungen über Nirvana wird dieses Werk immer übersehen, oder als nicht so gut eingestuft.
Sicherlich ist es auch nicht einfach, an den Standard, den Nevermind gesetzt hat heranzukommen, aber diese Platte ist einfach so wundervoll anders und unkommerziell, dass sie meiner Meinung nach wirklich sehr gut ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vielfältigste und abwechslungsreichste Nirvana-Platte, 29. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Diese Platte, die technisch gesehen eine Compilation ist und kein Album (da sie B-Sides, Radio Sessions und Outtakes enthält), ist genau deswegen die wohl abwechslungsreichste Nirvana-Platte:
Es finden sich harmonische Songs wie "Sliver" und "Been a Son", wie man sie von der 'Nevermind' her kennt, ungeschliffene frühe Songs, die wohl schon für die 'Bleach' zu schräg waren. Dazu punkige Cover von anderen Bands und Songs wie "Dive" und "Aneurysm", die bereits den Klang der späten Songs andeuten.

Die Platte gibt einen Überblick über die ganze Bandbreite und Kreativität der Band. Die Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit der einzelnen Songs lässt die CD selbst nach häufigem Anhören nicht langweilig werden.

Wer Nirvana nicht nur wegen "Unplugged" mag, wird diese CD lieben!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nirvana pur, 22. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Eine geniale Cd von Nirvana. Sehr gute Qualität und die besten der eher unbekannten Lieder sind auf dieser CD.
Highlights der CD sind für mich: Sliver, Molly's Lips, Been A Son, Son Of A Gun und eine schnellere Version von Polly.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW!!, 9. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Anfangs habe ich diese CD nur gekauft um meine Sammlung der NIRVANA Cd's zu vervollständigen, aber jetzt könnt ich ohne dieser CD nicht mehr leben.
Vergisst Nevermind und kauft euch Incesticide. Die Songs auf dem Album sind ein Wahnsinn. Es sind lauter Bombensongs drauf die vielleicht nicht jedem bekannt sind wie: "Son of a gun" und "Sliver", aber diese Songs haben es in sich. Das Album ist abwechslungsreich und voll mit guten Songs.
Fazit: Ein muss für jeden Nirvana-Fan und auch allen anderen sehr zu empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Incesticide- eine zeitlose Platte, 4. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Incestecide
Ich habe kaum eine CD gehört die so viel Gefühl beinhaltet, wie Incestiside. Bei dem ersten hören mögen die Lieder etwas sinnlos klingwn, aber beim genauen lauschen stellt sich, aus meiner Sicht,heraus, Das es aus dem vom Zweifel geplagten Herz des zeitlosen KURT COBAIN stammt. selbst mich, als alten Mathematik-Doktor, hat diese Platte bewegt. Eine meiner Lieblings-CD's überhaupt. Die Jungen Leute würden "cool,mann alter, das rockt volle Kanone hey" sagen. NIRVANA 4 EVER
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, Nirvana konnten auch fröhlich!, 11. Juli 2010
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Bleach, ihr Debüt, liess ihre Heavy Metal Wurzeln erkennen, Nevermind war Pop, In Utero Alternative-Rock. Incesticide legt überdeutlich die Punk-Einflüsse von Kurt Cobains Band offen. Es ist die Nirvana-Scheibe mit den fröhlichsten Melodien und zeigt die andere Seite der Band, die völlig zu Unrecht viel zu oft als Produzenten von ausschliesslich zynischen, lebensverneinenden Liedern gelten. Son of a gun, Sliver, das Vaselines-Cover Molly's lips - das sind Stücke, die mindestens so kraftvoll und ausgelassen klingen wie The Clash oder Green Day!
Das Cover ziert eine von Kurt Cobains zahlreichen Collagen.
Im reichlich mageren Booklet werden zwar nicht die Lyrics abgedruckt, aber zumindest Collagen der ehemaligen Band-Mitglieder abgedruckt (Schlagzeuger-Verschleiss wie im Film Spinal Tap). Vielleicht sind es die fehlenden Lyrics, vielleicht der Suizid, der Refrain des sehr energiegeladenen ersten Songs Dive klingt wie: Die, die, die with me, obwohl es doch wohl eher dive, dive, dive in me heisst. Nuschelige Aussprache und rätselhafte Texte trugen ja durchaus viel zur Faszination Nirvanas bei.
Die Songs auf In Utero habe er grossteils unter Heroin-Einfluss geschrieben, verriet Cobain in einem Interview. Spötter könnten einwerfen: das hört man auch. Als ob intensivere Erfahrungen und Tiefe nicht auch ohne Drogen erreicht werden könnten. Später bedauerte Cobain zu einer weiteren Junkie-Ikone zu werden, wie vor ihm bereits Iggy Pop, David Bowie etc. Widersprüchlich war er, der Künstler Kurdt Cobain (wie er sich im Einlegeblatt des Albums nennt).
Aneurysm mit der Zeile "I love you so much you make me sick" hielt ich früher für einen Song über Cobains Hass-Liebe zum Heroin. Allerdings war Cobain zu Beginn der Nirvana-Karriere noch gar nicht so wild drauf, er rauchte aus Angst um seine Stimme keine Zigaretten. Nein, es ist ein Song über eine unglückliche Liebe zu einer Ex-Freundin. Und es ist einer der intensivsten Nirvana-Songs, ähnlich vom Schmerz getrieben wie You know you're right.
Andere Songs auf diesem Album, Aero Zeppelin und Mexican seafood gehören nicht unbedingt zu den stärksten Songs Cobains, aber auch sie fügen sich sehr gut in diese Sammlung von B-Seiten, Demos und BBC-Sessions ein. Das Album wirkt stimmig, recht homogen und nicht wie eine Resterampe oder Lückenfüller zwischen Nevermind und In Utero, als das es vielleicht damals von manchen misssverstanden wurde. Ein essentielles, brillantes Nirvana-Album!

Anspieltipps: Dive, Son of a gun, Aneurysm
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diese CD ist ein Muss für jeden Fan., 21. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Die dritte offizielle Plattenveröffentlichung bietet auf einer guten dreiviertel Stunde jede Menge Kuriositäten, Raritäten, Coverversionen, B-Seiten und Demos. Außerdem kann man hier die Arbeit der insgesamt vier Drummer der Band im Laufe der Zeit vergleichen, wobei Dave Grohl mit großem Abstand gewinnt. Mit dem einzigen Song den Butch Vig produziert hat geht es los - mit der fetten, dreckigen Gitarre, dem bedrohlichen Bass, dem plumpen Schlagzeug und dem schmerzlichen Gesang stellt "Dive" ein Aushängeschild der Musikrichtung Grunge dar. Beim folgenden "Sliver" kann man die spätere, textliche Genialität von Kurt Cobain bereits erkennen. Aus der Sicht eines Kindes geschrieben, welches von den Eltern immer wieder bei den Großeltern geparkt wird, wirkt die Refrainzeile "Grandma take me home" herzergreifend. Mit dem Song "Been a son" spricht Cobain die Umstände in China an, wo weibliche Föten zu Gunsten von männlichen Nachkommen abgetrieben werden. Ein ernster Text verbunden mit einer sehr poppigen Melodie. Dann folgt mit "Turnaround" ein Cover der Elektro-Avantgarde-Band Devo. Die nächsten zwei Ohrwürmer "Molly's lips" und "Son of a gun" sind ebenfalls gecovert und zwar von der schottischen Band The Vaselines. Die Version von "(New wave) Polly" weist kaum Unterscheide zur späteren Version auf der "Nevermind"-CD auf. Dies gilt auch für den Song "Downer", der sich auf der "Bleach"-CD befindet. Am Ende ist die Platte sehr punkig gehalten, wie "Mexican seafood", ein Song über allerlei Krankheiten, die man sich durch verdorbenes Essen zuziehen kann, und "Hairspray queen", ein Abgesang an alle so genannten Hairspray-Metalbands, wie Guns n' Roses und Mötley Crüe, beweisen. Noch dreckiger und punkiger sind dann nur noch "Aero zeppelin" mit einem grandiosen Instrumentalpart am Ende und "Big long now", welches eine Hommage an die Band Melvins sein könnte. Als Abschluss stellt dann "Aneurysm" nochmals klar, warum Nirvana so erfolgreich waren, denn diese perfekte Melange aus harten und poppigen Sounds bekommen nur wenige Bands hin. Diese CD ist ein Muss für jeden Fan.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album ist besser als Nevermind!!, 13. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Incesticide (Audio CD)
Ich schließe mich voll und ganz der Meinung von "dem Hörer oder der Hörerin aus Hessen" an!!! So schlecht ist das Album "Nevermind" zwar auch nicht, aber die Songs sind einfach zu "poppig". Außerdem kennt jeder den Song "Smells like..." und genau sowas mag ich nicht. Dieses Lied verkörpert für mich vor allem eins, Kommerz. Klar, mit diesen Liedern wurde es Geffen echt leicht gemacht Nirvana zu vermarkten. Doch das wollten Nirvana nicht, nie!!! Zum Glück haben sie es auch nie ganz geschafft. Denn einem kommerzzerfressenen Album sollte dieses krasse Gegenstück folgen...SUPER!!! Besonders die Stücke "Big long now", "Dive" und "Mexican Seafood" sind total genial!!!
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Incesticide
Incesticide von Nirvana
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