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4.0 von 5 Sternen Kleine Eingewöhnungsphase!
Das Album zündet von der ersten Minute an. "Angel In Black", eine Nummer die sich mit Judas Priest's "Painkiller" vergleichen läßt und somit ein würdiger Opener ist. Das danach folgende "Kiss Of Death" könnte ebenfalls von Judas Priest sein (allein wegen Ralph Scheepers Gesang). Danach folgt das zwar exzellent...
Am 19. Februar 2001 veröffentlicht

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher das schlechteste Album der Band
Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich mich entschieden habe zuerst das Debut-Album von PF zu kaufen und nicht, wie ich es eigentlich vorhatte, dieses, das dritte. Denn das Debut hat mich dann dazu bewogen die restlichen Alben zu kaufen, wobei eines ein Fehlkauf war; richtig: NUKLEAR FIRE ist den Kauf nicht wert. Bei den anderen drei Alben rate ich allerdings...
Am 13. November 2002 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Ihr Referenzwerk, 19. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Es ist sicherlich das schnellste und härteste PF-Album was bis heute veröffentlicht wurde - man merkt eine gewisse Aufbruchstimmung das man es jetzt wirklich wissen wollte - nicht umsonst ist das 3.Album ja meist das "make it - or break it"-Album an dem sich die weitere Karriere einer Band entscheidet. Es werden einem schnelle Riffs um die Ohren gejagt - oft in atemberaubenden Tempo, Ralf Scheepers schreit und kreischt sich die Seele aus dem Leib, die Leadgitarren jubelieren und veredeln die Stücke mit herausragenden Soli. Man hat hier zum ersten Mal die richtige Symbiose aus Härte, guten eingängigen Riffs, schnellen Power-Metal-Songs und Midtempostücken gefunden - es kracht und raucht an allen Ecken und Enden dass es eine wahre Freude für jedes Metal-Heart ist - und die natürliche, harte perfekte Produktion trägt Ihr übriges zum Gelingen bei. Es ist ein zeitloses Metal-Album ohne Keyboards oder sonstigen Genrefremden Firlefanz -- es gibt einfach nur kräftig eins auf die Glocke.

Zu den Songs:
1:Mit "Angel in Black" bekommt man einen ultraschnellen, aber trotzdem hochmelodiösen Song mit einem unwiderstehlichen Refrain um die Ohren gehauen. Für mich einer der Besten PF-Songs überhaupt -- das ist ein mordsambitionierter Einstieg ins Album der keine Gefangenen macht -- an dem Stück stimmt alles 5/5
2:Es geht stark weiter mit dem Midtempo-Smasher "Kiss of Death" mit tollem Solo und gutem Refrain -- wieder ein Volltreffer 5/5
3:Mit "Back from Hell" drückt man dann wieder den Tempohebel voll durch -- wieder ein gelungener Song 4/5
4:"Now or Never" ist dann ein langsames Groove-Monster vor dem Herrn mit tollem Riff, gutem getragenen Refrain und zweistimmigen Leadgitarren im Mittelteil 5/5
5:"Fight the Fire" bedient dann voll die Power-Metal-Fraktion im Midtempobereich -- das war bisher alles sehr stark 4/5
6:"Eye of an Eagle" ist wieder ein langsamer Groover der gekonnt in Szene gesetzt wird 5/5
7:Mit "Bleed for me" kommt dann eine gute Power-Ballade, die mit einem guten Refrain zu überzeugen versteht 4/5
8:Der Titelsong ist ein echtes Sahnestück - wieder unheimlich schnell und doch melodiös, mit einem süchtig machenden Refrain ausgestattet -- besser gehts nicht 5/5
9:Bei "Red Rain" sind wir wieder recht flott im Midtempo unterwegs - mit einem interessanten Refrain ausgestattet - klasse 4/5
10:"Iron Fist in a velvet Glove" ist das angebliche Bonusstück des Albums -- angeblich deshalb, weil ich noch keine Version des Albums gefunden habe bei dem der Song nicht mit drauf gewesen wäre -- ausserdem zählt er mit zu den vielen Höhepunkten des Albums - mit ruhig angeschlagenen E-Gitarren beginnt das Stück sich in einen sehr melodiösen, catchy Song zu verwandeln dessen Refrain einen fasziniert und fesselt - er ist ruhiger als der Rest, aber doch keine Ballade -- das Stück haben die Jungs wirklich stark hinbekommen 5/5
11:Das kürzeste Stück mit 3:31min. heisst "Fire on the Horizon" und ist ein durchschnittlicher schneller Power-Metal-Song -- aber trotzdem nicht schlecht -- aber bei dem hohen Niveau auf die gesamte Spielzeit muss eben ein Song der schlechteste sein -- 3/5
12:Zum Ausstieg gibt es mit "Living for Metal" ein Statemant und eine Ode an die Metal-Musik -- eine langsam gehaltene Metal-Hymne mit einprägsamen Refrain -- schönes Ende eines klasse Albums 4/5

Na - das nenne ich mal ein Super-Album - kein Füller - nur 1A Qualität - das Album ist es wirklich wert sich anzuschaffen und es unter Dauerrotation im Player zu halten -- so lieben wir das
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher das schlechteste Album der Band, 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich mich entschieden habe zuerst das Debut-Album von PF zu kaufen und nicht, wie ich es eigentlich vorhatte, dieses, das dritte. Denn das Debut hat mich dann dazu bewogen die restlichen Alben zu kaufen, wobei eines ein Fehlkauf war; richtig: NUKLEAR FIRE ist den Kauf nicht wert. Bei den anderen drei Alben rate ich allerdings unbedingt zum Kauf, besonders bei BLACK SUN, das ich persönlich als Entschädigung für den Totalausfall NUKLEAR FIRE ansehe, das bis auf einige grandiose Ausnahmen - den Thrash-Hammer FIGHT THE FIRE und das Gesangsfeuerwerk IRON FIST IN A VELVET GLOVE - nur unkoordinierte und nervtötende Songs enthält.
Wer also nur dieses Album kennt, sollte sich das Debut oder das zuletzt erschienene BLACK SUN holen. Dann wird derjenige schnell erkennen, das PF eine super Band sind, die mit NUKLEAR FIRE eben mal ein kreatives Tief hatten.
Ich möchte eigentlich nur ein oder zwei Sterne geben, kann aber nicht umhin, allein schon dem Bonustrack IRON FIST IN A VELVET GLOVE und FIGHT THE FIRE die Höchstnote zu geben, also insgesamt doch noch drei Sterne.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Same procedure as every year, 16. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Beim Debut der Band 1997 war ich noch recht angetan - in der Hoffnung, dass die Jungs mit ihrem nächsten Werk nicht nur Klassiker kopieren (Painkiller!), sondern einen eigenen Stil entwickeln. "Jaws" kam ein Jahr später, war nicht schlecht, aber langsam wurd's für mich ärgerlich, weil nichts, aber auch gar nichts erkennbar war, was Primal Fear aus der Masse der begabten Power-Metal-Combos hervorheben könnte. Und "Nuclear Fire"? Also, jetzt wird's richtig ärgerlich! Der dreisteste Painkiller-Clone, der mir jemals untergekommen ist! Am besten kommen die Jungs noch, wenn sie mal Sinner kopieren bei den stampfenden Mid-Tempo-Nummern, aber warum soll ich mir Kopien kaufen, wenn ich alle Originale zu Hause habe. Entäuschung des Jahres!
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3 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht!, 24. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Verbrennt Euch nicht die Finger am Nuclear Fire, also Finger weg!
Was soll das eigentlich sein? Ein Metal Album sicher nicht, vielmehr ein Belastbarkeitstest für Hoch-, Mittel-, und Tieftöner. Bei der Produktion dieses Albums wurden sämtliche Frequenzbereiche bis zum Exzess aufgedreht bis am Ende beim Hörer nur noch ein einziger nervtötender Frequenzsalat ankommt. Und zwischendrin Vocals in einer solch hohen Frequenz, die vom Menschlichen Ohr gerade noch wahrgenommen werden kann.
Das einzige, was an diesem Album überzeugt, ist der Bonustrack IRON FIST IN A VELVET GLOVE, für den ich noch einen Punkt gegeben habe, weil der das Album gerade noch vor dem Abrutsch in die Belanglosigkeit retten kann.
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1 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein Stern ist schon zuviel, 8. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Es mag vielleicht dem ein oder anderen gefallen, aber für mich ist diese CD einfach nur. Primal Fear sind auf ihren Alben genau so schlecht wie sie es live sind. Es fehlt jeder Bezug zu den Songs die sich aber eh alle ähnlich nach nichts anhören. Mit Freedom Call oder Hammerfall ist man da weit besser beraten.
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0 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grottenschlecht, 13. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nuclear Fire (Audio CD)
Diese CD ist wohl langweiliger als ein Fernsehabend mit meiner Oma. Die Lieder haben nul, aber wirklich nuull Wiedererkennungswert. Nicht nur das alle "Kompositionen" nach dem selben abgedroschenen Schema aufgebaut sind, nein auch die Umsetzung ist miserabel. Die Stimme des Sängers geht von ausdruckslos bis nervtötend. Die Soli sind einfach und althergebracht und auch der Schlagzueger kann nicht so recht überzeugen. Mag das vielleich an der Monotonie seines Spiels liegen? Ich habe es nicht geschafft diese CD bis zum Schluß zu hören, denn kennst Du eins kennst Du alle. Schade!
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