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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgeist-Drama im limitierten Digipak
Was macht einen Top-Regisseur aus? Er nimmt sich eines recht interessanten, weil dem Zeitgeist entsprechenden, Themas an, welches aber rein inhaltlich innerhalb von 10 Minuten erzählt wäre, & kreiert daraus ein spannendes 2stündiges Drama, welches sogar jene Zuschauer zu fesseln vermag, die mit besagtem Thema eigentlich nichts am Hut haben (wollen)...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von Flugsi

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starts off with an annoying conversation
Once you get past the annoying conversation and through the credits and plan to settle on intriguing film of history and success, you will find to your chagrin a blasé pre-court give-and-take conversation, a long conversation, a monotone conversation, a dragged out conversation. It seems like hours of monologue with a dash of dialog thrown in. As the ending credits...
Vor 20 Monaten von bernie veröffentlicht


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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Preis des Ruhmes..., 26. Juni 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Facebook (engl. sinngemäß "Studentenjahrbuch) ist eine Website zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke, die der Facebook Inc. mit Sitz im kalifornischen Menlo Park gehört. Facebook war im Februar 2004 erstmals zugänglich und erreichte im Januar 2011 600 Millionen aktive Nutzer weltweit.
Das Motto der Plattform lautet "Facebook ermöglicht es Dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen"
Der Harvardstudent Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) ist ein hochintelligenter Computerfreak, nur mit Freundin Erica (Rooney Mara) hat der Nerd so seine Probleme. Im Oktober 2003 entwickelte er mit Facemash.com den Vorläufer von Facebook. Diese Webside stellte ein Bewertungssystem für Studenten auf dem Campus dar. Ohne die Erlaubnis zu haben, stellte er Fotos von Studenten und Studentinnen ins Netz und die Besucher der Page durften über die Attraktivität abstimmen, indem immer zwei Fotos miteinander konkurrierten.
Facemash com verbreitet sich logischerweise rasend schnell unter den Studenten der Universität und binnen kürzester Zeit bricht der Server durch den hohen Traffic zusammen. Zuckerberg wird vor ein Gremium der Uni geladen und muss sich verantworten.
Die beiden ebenfalls in Harvard studierenden Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss (Arnie Hammer), Söhne reicher privilegierter Eltern, werden aber auf Zuckerberg aufmerksam. Sie besprechen mit ihm ihre eigene Idee für ein elitäres soziales Netzwerk, das nur für die Kommilitonen an der Harvard University vorgesehen sein soll. Zuckerberg sagt den beiden die Mitarbeit zu, macht sich aber in den Folgewochen rar. Mit der Unterstützung seines besten Freundes Eduardo Saverin (Andrew Garfield) geht aber dann überraschend seine eigene Webside "The Facebook" online. Hat Zuckerberg etwas die inzwischen milliardenschwere Idee geklaut ?
Der Film "Social Network" erzählt die Geschichte von Facebook und die seines hochintelligenten, aber auch arroganten Erfinders Marc Zuckerberg, der sich vor Gericht den Klagen der Winklevoss Zwillinge, Narenda (Max Minghella) und Saverin stellen muss.
David Fincher zeigt mit dem 2010 entstandenen Film ein interessantes Bild aus der Welt der Computercracks und der heutigen Geschäftswelt, die Kohle vor die Freundschaften stellt. Die besten Szenen hat Jesse Eisenberg, der dem jüngsten Milliardär ein kaltes und kalkuliertes Gesicht gibt.
"Social Network" ist aber auch ein Film über einen neuen Typus des Unternehmers in der Geschäftswelt.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Inszenierung eines eigentlich eher dünnen Themas mit tollem Bild und Klang., 10. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Social Network (2-Disc Collector's Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
So, hab ihn gerade nochmal gesehen und bin immer noch sehr beeindruckt von dem Film.
Schon im Kino hatte er mich damals mehr als positiv überrascht.

Zum Film:

Das, was den Film so von vielen anderen Filmen abhebt, ist mMn nicht die Story oder irgendwelche Wendungen (die besitzt der Film im Prinzip kaum und auch die Story beleuchtet ja nur einen kleinen Teil), sondern die hervorragende Inszenierung. Unter der Regie eines anderen hätte dieser Film ganz schnell zu einem langweiligen Abklappern verschiedener Stationen verkommen können, doch Fincher versteht sein Handwerk perfekt. Der Film ist wahnsinnig straff inszeniert und die Geschehnisse, welche teilweise Jahre auseinander liegen, sind alle logisch und nachvollziehbar verbunden.
Keine einzige Minute dieses Films hätte man streichen dürfen. Hinzu kommt die tolle Kameraarbeit und vor allem die starke Soundkulisse. Der Soundtrack des Films ist klasse und auch wenn er nur selten in den Vordergrund gehoben wird, ist er immer präsent und untermalt das Gezeigte perfekt. Die Szenen, in denen die Musik dann die Oberhand gewinnt, sind ganz großes Kino! Trotzdem hätte ich den Oscar für die beste Filmmusik eher Inception gegönnt.
Ein weiteres Plus für den Film sind die erstklassigen Schauspieler, allen voran Jesse Eisenberg, dessen Mimik und Gestik durchaus auch den Oscar verdient hätten. Die Art, wie er Zuckerberg rüberbringt ist gleichermassen abstoßend wie faszinierend, ganz große Leistung!
Toll sind auch die Dialoge, aus denen der Flm nunmal zum Großteil besteht und welche niemals langweilig werden, da die meisten sehr schnell und sehr komplex geführt werden. Hier wieder die Daumen nach oben, eine tolle Leistung von Aaron Sorkin, der es geschafft hat, die eigentlich eher dünne Geschichte interessant und faszinierend zu machen.

Fazit: In meiner Review finden man also häufig das Wort "faszinierend", es trifft auf die Inszenierung, das Drehbuch, die Musik und die Schauspieler zu, also eigentlich alles, was einen guten Film ausmacht. "The Social Network" kann auch Leuten gefallen, die sich weniger in sozialen Netzwerken bewegen.
Selten trifft auf einen Film der Satz "Das Beste, was man aus dem Stoff machen konnte" so zu, wie es hier der Fall ist, man könnte sogar sagen, dass noch mehr als das Beste aus dem Stoff geholt wurde.
Die volle Punktzahl gibt es letztendlich deshalb nicht, weil "The Social Network" keinerlei Grundlage für einen perfekten Film besitzt. Das mag jetzt widersprüchlich erscheinen, jedoch war die Geschichte, die diesem Film zu Grunde lag, eigentlicht nicht für einen abendfüllenden Film geeignet. Und so ist der Film eben in allen anderen Punkten, in denen er faszinierend sein konnte, auch faszinierend, vom Grundgerüst her doch ein wenig dünn.
Trotzdem, das Gerüst hält und man bekommt, kurz gesagt, tollen Film geboten.

Zur Bluray:
Zu Anfang die schlechte Nachricht: Es ist kein Vollbild, es hat also schwarze Balken, die den Film beschneiden.
Das wars aber auch schon: Der Kauf der Bluray lohnt sich. Das Bild ist, abgesehen von den Balken, perfekt und zu keiner Zeit unscharf. Auch Filmkörnung ist nur sehr selten zu sehen, so soll ein Full-HD Bild aussehen, gestochen scharf, mit tollem Schwarzwert und angemessener Klarheit. Besser habe ich dies in letzter Zeit nur bei "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" erlebt.
Der Sound ist umwerfend. Zur Musik an sich habe ich ja schon etwas gesagt, doch das diese auch so gut funktioniert liegt an dem perfekten Klang, welcher unglaublich klar und komplex wirkt. Ganz toll sind die lauteren Szenen, in denen die Musik in den Vordergrund kommt (vor allem die Clubszene). Diese sind wahnsinnig basslastig, voll und einfach beeindruckend. Die Nachbarn wirds freuen.
Die Extras sind nett, die Blu-ray bietet eine sehr ausfürhliche Doku zur Entstehung des Films, sowie diverse andere Spielereien.

Kauftipp!
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5.0 von 5 Sternen Genialer Film für geniale Kenner, 19. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Social Network (Amazon Instant Video)
Dieser Film beschreibt perfekt das Leben und die Entstehung eines weltbewegenden Konzerns bzw. was im Hintergrund alles läuft.

Noch besser ist der Film für Menschen die in dieser Materie selbst stecken, also verstehen mit welchen Codes sie arbeiten, was die Formel an seinem Fenster bedeutet etc. In diesem Film steckt viel Fachchinesisch. Jedoch ein Traum wenn man alles versteht.

Vollkommen zu empfehlen!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Pate" einer neuen Generation?, 14. März 2011
Von 
Nicht wirklich. Trotzdem wurde Finchers Film u.a. als solcher bezeichnet und mit Coppolas Meisterwerk verglichen. Meiner Einschätzung nach allerdings wohl eher auf Grund seiner ausladenden Erzählweise, als konkret auf den Inhalt bezogen. Fincher bedient sich vielmehr Kurosawas "Rashomon-Effekts" indem er die selbe Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt. Er löst diese Herausforderung mit Hilfe der beiden Cutter Kirk Baxter und Angus Wall auf derart elegante Art und Weise (und mit dem Oscar gekrönt) das unweigerlich Erinnerungen an die großen Epen des klassische Hollywood hochkommen. Das bildet einen interessanten Kontrast zum "dot.com" Inhalt der Geschichte. Fincher stellt sich hier erneut wie bereits bei "Benjamin Button" ganz in den Dienst der Geschichte und verzichtet auf Fingerspielereien. Was vielleicht der einzige Kritikpunkt ist. Fincher verliert etwas an Identität. An Profil. Nicht unerwähnt bleiben soll hier allerdings die sehr gute Leistung von Jesse Eisenberg. Mit seiner großartigen Performance stellt er den wahrscheinlich besten und wahrsten Anti-Helden in einem Hollywood-Drama seit "Wall Street" dar. Sein Mark Zuckerberg ist sozusagen ein implodierter Gordon Geko. Ein großartiger Film in einer schönen Edition mit ausgezeichneten Extras. Empfehlung!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teils unterhalsam, teils nervig, 17. Dezember 2012
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Social Network (DVD)
Aus Frust, weil ihn seine Freundin Erica Albright (wohlverdient) abserviert hat, programmiert der Informatikstudent Mark Zuckerberg eine Website auf der per Mausklick zwischen zwei Fotos von Mädchen abgestimmt werden kann, welche attraktiver ist. Den Algorithmus schnorrt er bei seinem Kumpel Eduardo Saverin, die Bilder klaut er aus der Unidatenbank. Anschließend klagt er der Welt sein Leid in seinem Blog und disst seine Ex. Da diese Vergleichswebseite das Uninetzwerk crasht verdonnert man Zuckerberg zu einer Bewährungsstrafe von einem halben Jahr.
Die reichen Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss haben von Zuckerbergs Webseite gehört, und weil sich die beiden mehr für Sport als für den Auftrag ein soziales Netzwerk für die Harvard Uni zu erstellen interessieren, wollen sie, dass Zuckerberg die Programmierarbeit erledigt. Zuckerberg sagt zu, entlehnt die Grundidee, entwickelt the Facebook und zieht alle über den Tisch, sogar seinen besten Kumpel, der ihm den Grundalgorithmus gab.

Eine Filmographie über den Facebook Gründer, in der viele bekannte Namen auftauchen. Fast jeder benutzt Facebook, aber kaum einer weiß, wie die Seite entstand und wer hier wen wie über den Tisch gezogen hat. Angeblich ist der Film fiktional und basiere nicht einmal zur Hälfte auf Tatsachen. Zuckerberg kommt wahrlich nicht gut weg, er ist unsympathisch, ein besessener Nerd und zu recht von den Frauen ignoriert und abserviert. Wieviel Wahrheit, wieviel Fiction ist, lässt sich schwer beurteilen. Zuckerberg klagte nicht gegen den Film, auch wenn dieser keine Facebook Seite schalten durfte, er hätte also bei einer Klage wohl den Kürzeren gezogen, was auf einen großen Wahrheitsgehalt schließen lässt. Da der über den Tisch gezogene Eduardo Saverin eine der Hauptinformationsquellen war, dürfte man wohl davon ausgehen, dass schon ein wenig Rache mitspielt, in der Darstellung der Geschehnisse. Wer aber seine Freunde betrügt und ausbotet, dem sollte man schon ein wenig Misstrauen entgegenbringen. Das Portrait einer knallharten Geschäftsmannes, der über die geschäftliche Leichen von Freunden und Wegbegleitern geht, lässt schon recht tief blicken, auch wenn man nur die Hälfte davon glaubt. Ein wirklich gelungener Film, unterhaltsam und ziemlich sarkastisch.
Beim Schauen jedoch, nerven die Zeitsprünge, die ganze sehr sprunghafte Erzählweise des Filmes. Das spiegelt zwar gekonnt wieder, wie man seine Informationen im Internet sammelt, indem man zwischen den Seiten springt, vor und zurück blättert, ist als filmische Erzählweise teilweise jedoch sehr nervig bis irritierend, genau wie die Darstellung der Hauptperson. Zuckerberg nervt irgendwann und man fragt sich, ob er wohl ADHS hat. Er ist respektlos, arrogant und von sich dermaßen überzeugt, dass es unwahrscheinlich ist, dass er so im Leben weitergekommen wäre, mit ging er jedenfalls ungemein auf die Nerven, so dass ich eine längere Pause einlegen musste, bevor ich den Film zu Ende schauen konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Social Network, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Facebook ist heutzutage kaum noch aus der Gesellschaft wegzudenken. Mit einer täglichen Besucherzahl von bis zu 900 Millionen stellt sie die am meisten besuchte Website im Internet dar. Dieser Film ist weder Dokumentarfilm über Facebook, noch dokumentiert er Mark Zuckerbergs Leben. Es ist ein Spielfilm über die Entstehung des weltweit größten sozialen Netzwerkes, der dazu noch zeigt, wie viel ein kleiner Stein ins Rollen bringen kann. Der Regisseur hat aus einer Geschichte, die vielleicht nur absolute Fachleute kennen und die man bei Wikipedia nachlesen kann, ein Shakespeare Drama gemacht, das man sich wirklich anschauen sollte. Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg und Justin Timerlake als Sean Parker sind darüber hinaus die absoluten Highlights des Filmcasts. Weiterhin überzeugt auch Trent Raznors Soundtrack, der sogar einen Oscar gewonnen hat. Es bildet ein Medium der ersten Hochphase des Internets und ein Stück Geschichte, dass nicht in Vergessenheit gerät. Der Film kann auch für Nicht-Facebooknutzer interessant sein, da er nicht nur durch seine Dialoge, sondern auch durch die Umgebung und den Soundtrack überzeugt.

„Ich muss irgendetwas bedeutsames tun“
„Die Menschen wollen ins Internet, um zu wissen was ihre Freunde gerade machen. Also baue ich eine Website, die eben genau das anbietet.“

Mark Zuckerberg
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Starts off with an annoying conversation, 29. September 2013
Once you get past the annoying conversation and through the credits and plan to settle on intriguing film of history and success, you will find to your chagrin a blasé pre-court give-and-take conversation, a long conversation, a monotone conversation, a dragged out conversation. It seems like hours of monologue with a dash of dialog thrown in. As the ending credits roll up you realize that all he did was talk and talk and talk.

Of course if you like long boring conversations this is a great movie and a perfect representation of one great big long diatribe that starts from nowhere and goes to nowhere. On the positive side the music was nice and the period costumes were up to acceptable.

I only saw the Blu-ray. I'm not sure they made anything other than Blu-ray. There are the standard scene selections, languages special features, and whatnot however none of them really contribute to this presentation. You might want to listen the audio commentary to see what they were trying to do.

Don't get me wrong I like history's I like biographies but this was really wasn't history or biography.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz groß ohne die großen Effekte, 19. Oktober 2013
Was braucht ein guter Film?
-gutes Drehbuch (vorhanden auch zurecht mit dem Oscar prämiert,denn die Handlung wird so gut und genau beschrieben)
-gute Schauspieler (Andrew Garfield,Justin Timerberlake,Rooney Mara,doch Jesse Eisenberg spielt sie alle an die Wand,er spielt Mark Zuckerberg so realistisch und sieht im gleichzeitig verblüffend ähnlich)
-grandiose Regiearbeit (David Fincher inszeniert das Drehbuch von Aaron Sorkin perfekt)

Letzendlich kann man sagen das die Geschichte von Mark Zuckerberg,der die geniale Idee zu Facebook, perfekt umgesetzt wurde.Ich wusste nicht mal das Eduardo Severin so stark mit ihm zusammengearbeitet hat.Diesen Film müssen Facebookfreunde,Filmliebhaber und auch Fans des schlauen Kinos schauen.Wenn man diesen Film nicht mag was mag man dann???
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film!!!, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Social Network (2-Disc Collector's Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe diesen Film mittlerweile mehrmals angeschaut und muss sagen, dass ich immer wieder Gefallen daran finde.

Die Geschichte wie Facebook entstanden ist wird in diesem Film spannend erzählt und die Schauspieler sind meiner Meinung nach gut ausgewählt. Auch wenn man kein Fan von Facebook ist kann man sich diesen Film anschauen.

Von mir persönlich bekommt dieser Film 5 Sterne und ich freue mich heute noch, wenn ich diese Blue Ray einlege.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Soziales" Netzwerk?, 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Social Network (DVD)
Ein computertechnisch überdurchschnittlich begabter Unsympath mit nicht unwesentlicher Soziophobie
trifft auf drei, mit vermögendem Elternhaus gesegnete, ähnlich arrogante Harvard-Zöglinge, die mit seiner Hilfe ein
Studentenverzeichnis im Internet aufziehen wollen.

Später kommt es zu Unstimmigkeiten, was die Urheberschaft der ursprünglichen Idee betrifft -
dies wird in epischer Breite in Form von Anhörungen und ähnlichen juristischen Szenerien beleuchtet
und macht einen Großteil dieses Films aus.

Wer also begeisterter "Facebook"-Nutzer ist und/oder wenig angenehmen Menschen mit ausgeprägtem,
jedoch wenig berechtigtem Selbstbewusstsein bei dialoglastigen Streitereien zusehen möchte,
der schaue sich dieses Werk an.

Allen anderen möchte ich empfehlen, diese 115 Minuten zu einem ausgedehnten Spaziergang zu nutzen;
so wie ich auch den "Facebook"-Usern zu einem persönlichen Treffen mit ihren "Freunden" raten würde,
statt stundenlang apathisch auf einen Bildschirm zu starren.
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