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49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epische Fantasy von ihrer schönsten Seite
"Dawn was coming. The Waystone Inn lay in silence, and it was a silence of three parts..."

Nach 3 Jahren des Wartens gibt es endlich eine Rückkehr in das Gasthaus und ein Wiedersehen mit seinem unscheinbaren, rothaarigen Wirt, der dem Chronisten den zweiten Teil der Geschichten um Kvote schildert. Das erste Drittel der Handlung spielt wieder an der...
Veröffentlicht am 15. März 2011 von javelinx

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischt
Den erste Teil der Königsmörder-Triologie (Der Name des Windes) fand ich überaus mitreissend, toll geschrieben (und übersetzt) sowie originell.
Wie viele Andere hier habe ich also die Fortsetzung kaum erwarten können. Eine Meinung zu "the wise man's fear" kann ich kaum ohne vermutliche Spoiler schreiben. Daher hier zunächst eine kurze...
Veröffentlicht am 21. August 2012 von Amazon Customer


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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was lange währt..., 17. November 2011
Von 
Amazon Customer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kindle Edition)
Was lange währt...

muss deshalb leider nicht gut werden. Nun erhöht langes Warten mitunter die Erwartungshaltung, insbesondere in Fällen wie diesem, wo ein richtig gutes erstes Buch einer angekündigten Trilogie die Messlatte für die Nachfolger umso höher legt.
Band Zwei macht dort weiter wo der Erste aufhörte und das ist Teil des Problems. Wir finden uns mit Kvothe wieder an der Universität, mit den schon bekannten Geldproblemen, Dennas verschwinden und wieder auftauchen, Intrigen mit Ambrose, werkeln an Erfindungen und studieren von magischen und anderen Künsten. Das klingt nicht nur wie Band 1, das ist Band 1 und zieht sich doch arg in die Länge. Alles wird im Detail erzählt und ein Fortschritt in der Haupthandlung ist nicht erkennbar.
Zum Glück muss Kvothe Alleskönner dann doch mal die Uni verlassen um in fernen Ländern andere Abenteuer als an der Universität zu bestehen. Höfische Intrige, Räuberjagd, Kampftraining und Philosophie in einer ihm fremden Kultur, sowie der realen Begegnung mit einer sagenhaften Elfe und die Rückkehr zu heimischen Universität bilden den Handlungsstrang. In dem Denna auftaucht und wieder verschwindet und auftaucht und...
Das alles ist in einer schönen Sprache durchaus interessant erzählt, aber leider doch arg in die Länge gezogen. Die fremde Kultur mag für Kvothe ja exotisch sein, aber dem Leser wird vieles bekannt vorkommen, sofern er die gängigsten Asienklischees kennt.
Kvothes anstrengende Beziehung zu Denna findet hier neue, unglaubwürdige Höhepunkte. Nachdem unser Held erwachsener geworden ist, zumindest wenn es um sexuelle Erfahrungen geht, ist das in seinem Verhalten Denna gegenüber nicht erkennbar. Insbesondere wenn man bedenkt was die Beiden alles für einander tun, ist weder sein noch ihr Verhalten in den geschilderten Episoden nachvollziehbar. Unerfüllte, tragische Liebe mag ja ein schönes Motiv sein, aber hier wird dem Muster der Erzählung aus Band 1 nichts Nennenswertes hinzugefügt. Kurzum, es fängt an zu nerven.
Überhaupt sollte man meinen das Rothfuss die Episoden aus Kvothes Leben die er hier in epischer Länge ausbreitet als maßgeblich für die Entwicklung seiner Hauptfigur ansieht. Weshalb Kleinigkeiten wie Schiffbruch und ausgeraubt werden in drei Nebensätzen abgehandelt werden. Das man am Ende des Buches, das ja eine Art von Entwicklungsroman ist, das Gefühl hat der Held benimmt sich nicht anders als am Anfang oder in Band 1, ist enttäuschend. Entwicklung wird hier nur behauptet, aber nicht wirklich durch handeln erkennbar. Die einzige Entwicklung ist der Erwerb neuer Fähigkeiten Kvothes, der Jüngling der schon vieles kann, kann nun noch mehr. Das mag zum Teil der Form der Ich Erzählung geschuldet sein, aber diese Erklärung macht das Ergebnis auch nicht überzeugender.
Wie bereits von anderen geschrieben ist kaum erkennbar wie die Geschichte in einem dritten Band zu einem befriedigenden Ende geführt werden kann. Wenn Rothfuss sein Erzähltempo beibehält dürfte Kvothe einige Jahre lang nichts Erzählenswertes erlebt haben.
Ich hoffe das im Folgeband wider etwas von der Frische des ersten Bandes zurückkehrt. Auch der war nicht ohne Längen, aber in der ausufernden Form von Band Zwei sollte es nicht weiter gehen. Entweder ausführlich erzählt und originell, oder wenn schon konventionell, dann bitte knapper. Weniger ist eben manchmal doch mehr.
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51 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gary Stu is on the run!, 10. Mai 2011
Kvothe ist zurück! Nach mehr als drei langen Jahren hat es Patrick Rothfuss endlich geschafft den langersehnten Nachfolger des Bestsellers 'Name of the wind' fertig zu stellen, der angeblich bereits vor drei Jahren kurz vor der Fertigstellung stand. Das vorliegende Endwerk lässt erahnen warum der Autor letztendlich so lange gebraucht hat. Auf die Gefahr hin, dass dies ein Totalverriss wird sei gesagt, dass ich unabhängig der nächsten Zeilen auch einiges gutes im vorliegenden Buch gefunden habe. Genauer gesagt kann Rothfuss tatsächlich sehr flüssige Prosa schreiben und hat einige wirkliche hübsche Ideen im vorliegenden Buch zu Fabelwesen, Magie und Kampfkunst. Abseits dessen ist das Buch dennoch ein Beispiel für nahezu alles, was mich an der derzeitigen Umsetzung von Fantasyromanen stört. Zuerst einmal muss erwähnt: An sich passiert im vorliegenden Buch nicht allzu viel! Wir haben tausend Seiten voller Nichtigkeiten und kleiner Ereignisse, die teilweise sehr schön und ausführlich beschrieben sind, welche den Helden allerdings im Gesamtverlauf der Geschichte nur sehr begrenzt weiterbringen. Kvote lernt im vorliegenden Buch ganz banal ausgedrückt einige wichtige Dinge: Wie man eine Reise unbeschadet übersteht, wie man andere Menschen durch die Gegend scheucht, wie man guten Sexualverkehr hat und vor allem wie man andere Leuten gezielt zusammenschlägt. Nebenbei hat er eine ausufernde romantische Geschichte mit einem Charakter bei der sich bei mir im Hintergrund die Intros diverser Daily Soaps abspielten. Das wars dann aber auch. Kvote der angeblich legendäre Held verfängt sich in diesem Band in vielen Episoden, die mit einer Ausnahme für seinen späteren Ruf auch keine große Bedeutung haben. Angeblich sollte die vorliegende Reihe eine Triologie werden, aber ich rieche im Hintergrund schon Band vier und Band fünf, mindestens! Ebenso muss hier auch gesagt werden: Ein Haufen nachfolgender chronologischer Ereignisse ersetzt keine Handlung! Das Buch wirkt mitunter wie eine Mischung aus Reiseführer und Kurzgeschichtensammlung, als eine flüssige fiktionale Biographie. Auch nach drei Jahren Bearbeitungszeit ergeben die Einzelteile kein vollkommen rundes Gesamtbild. Natürlich hat sich der Autor redlich bemüht, dabei blieb es aber offensichtlich.

Ein weiteres großes Problem ist die Charakterisierung von Kvote. Mit einem Satz: Kvote kann alles und ist ein lebender Gott! Nach dem vorliegenden Werk gibt es nicht mehr viel, wo Kvote nicht alle lebenden Personen in seiner Welt übertroffen hat oder es zumindest könnte, so er mehr Zeit hätte. Besonders auffallend ist in diesem Zusammenhang die allgemeine Faszination aller weiblichen Charaktere mit Kvothe, die ihn diesem Buch am liebsten reihenweise flach legen würde und dies auch großenteils tun. Hier habe ich den dunklen Gedanken, dass Kvothe stellvertretend für das Wunschdenken des Autors steht, der dank seinem Aussehen, dass unglücklicherweise an einen Waldschrat erinnert, vermutlich keine derartige Ausbeute in an Frauen in seiner Teenagerzeit hatte.

Mir ist natürlich bewusst, dass ein Hauptcharakter eine gewisse Faszination und Anziehungskraft braucht. Mir ist auch bewusst, dass sich viele Leser indirekt beim Lesen eines Werkes mit dem Hauptcharakter identifizieren und sich dadurch aus der Banalität ihres realen Alltags als Durchschnittsperson befreien. Aber es gibt Grenzen wie weit ein Autor gehen sollte und hier sind sie definitiv weit überschritten. Außer dem Gott-im-Wachstum Kvote bleiben dadurch nämlich nahezu alle Personen relativ blass. Elodin sorgt nach wie vor für einige skurrile Szenen, aber ansonsten ist weit und breit kaum etwas zu sehen, mit einer Ausnahme: Denna! Die romantischen Szenen von Denna und Kvothe gehören mit zum Suboptimalsten, was ich in meiner langen Laufbahn als Fantasyleser vorgefunden habe.

Alles in allem bin ich mir natürlich bewusst, dass meine Rezension nicht viel bewirken wird. Rothfuss hat mit dem vorliegenden Werk ein Buch vorgelegt, was alle Elemente eines Bestsellers enthält und wird einen riesigen Erfolg haben, der sicherlich auch mit den nachfolgenden Bänden drei, vier, fünf bis n sicherlich kaum geringer wird. Was für mich bleibt nach diesem Werk ist in erster Linie Enttäuschung, dass Rothfuss nach dem durchaus vielversprechenden Debüt diesen Weg gegangen ist.
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5.0 von 5 Sternen Great Fantasy, 26. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rothfuss schreibt fantastisch. Normalerweise kann ich Romane, die in der ersten Person geschrieben sind, nicht ausstehen. Da hier aber immer wieder zwischen Kvothes Erzählungen in der Ich-Form und der Rahmenhandlung in der dritten Person gewechselt wird, geht das hervorragen auf.
Fantasy-Romane haben oft das Problem, dass sie sich übernehmen; irgendwann wird es meist unglaubwürdig, wenn der Protagonist bspw. einem riesigen Drachen gegenübersteht oder einer ganzen Armee (siehe Hobbit).
Das ist hier nicht der Fall. Rothfuss übernimmt sich nicht und Kvothe steckt zur rechten Zeit auch mal eine ein.
Großartige Fantasy, hier im ersten Teil mit leichtem Harry-Potter-Touch, ohne aber kindisch zu werden.
Klare Empfehlung
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5.0 von 5 Sternen Die Lehrstunden an der Universität..., 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kindle Edition)
Kvothe und seine Geschichte ziehen einen immer tiefer in den Bann...
Der Aufbau, der Ablauf und die ruhige und detaillierte Art zu erzählen, lassen einen fast "erfühlen" was passiert und in was für Situationen sich Kvothe wieder findet. Vor allem die Lehrstunden mit Elodin sind wirklich witzig und nachdenklich. Ich mag es, wenn der Leser zum Mitdenken angeregt wird...

Schlimm wirds, wenn das Buch rum ist, und man das nächste brauch...
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Longwinded, 29. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The first book of the series was very well written with developed characters and an interesting story line. It was gripping and difficult to put down.
This book is different. Many of the episodes are longwinded and the author uses a lot of unnecessary words to describe situations. Some of the episodes are irrelevant and add nothing to the overall plot.
The ending is also a disappointment and could cause some readers to not bother with the next book. This is supposed to be a trilogy but with some authors writing just for the sake of selling extra books (Tad Williams - Shadowrise, Shadowheart) it is possible that this series could go on for a long time. I hope not.

I hope the author can get back to the precise, descriptive style that he showed in the first book. I thought he was extremely talented. I hope success has not gone to his head.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschende Fortsetzung die lange Wartezeit nicht wert, 8. August 2011
Von 
S. Werner - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aus einer Vielzahl interessanter Figuren, einem zweischneidigen Helden (im ersten Roman ist Kvothe nämlich weder ausschließlich sympathisch noch perfekt oder unwiderstehlich - wie Denna beweist) und einer nervenaufreibenden Handlung auf beiden Ebenen ist eine simple Aneinanderreihung unsinnig in die Länge gezogener Episoden mit einigen wenigen ansprechenden Nebencharakteren geworden, die Rothfuss auch umgehend aus der Handlung wirft, bevor er sich anbahnende Beziehungen vertiefen müsste. Echte Fortschritte in Kvothes Suche gibt es nur wenige, die Gesamtgeschichte schleicht dahin. Die Seiten sind mutwillig gefüllt worden, nach 20 Seiten hat man verstanden, dass er und Felurian sich unermüdlich vergnügen, dass er unermüdlich das Kämpfen trainiert usw. Die von Kvothe beschworene Fremdheit der von ihm besuchten Länder will sich einfach nicht einstellen, zu bekannt erscheint vieles, zu gering fallen die vermeintlichen kulturellen Unterschiede aus.
Der durchaus elegante Schreibstil des ersten Teils, der es verstand, im richtigen Moment ausführlich und detailliert oder kurz und flüssig zu sein, hat nachgelassen.
Alles in allem, besonders angesichts der langen Bearbeitungszeit und immer wieder verschobener Erscheinungstermine, eine herbe Enttäuschung.
Dem Roman gebe ich 2,5 Sterne. Das Format ist unhandlich, der Buchrücken bereits nach einmaligem (vorsichtigen) Lesen rund und voller Knicke. Daher nur 2 Sterne insgesamt.
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5.0 von 5 Sternen Ich kanns immer wieder lesen!, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kindle Edition)
Habe dieses Buch jetzt schon mehrfach gelesen und kanns kaum erwarten, dass das 3. Buch erscheint. Genau wie der erste Teil herrvorragend geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen delightful, 28. Mai 2014
Best fantasy story. THe plot and the characters are crafted extraordinarily well and the Rothfuss' language is nothing short of artful and beautiful.
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5.0 von 5 Sternen Eine Ausnahme im Bereich der Phantasieliteratur, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist Patrick Rothfuss. Im Gegensatz zu George Martin steigert er sich von Buch zu Buch und sein Phantasie scheint keine Grenzen zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wise Man's Fear: The Kingkiller Chronicle: Day Two (Kindle Edition)
Tolle Geschichte, sehr spannend, genial erzählt, wunderbare Welt, gefällt mir sehr gut und warte jetzt auf das Dritte erste gegen Ende 2015..
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