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5.0 von 5 Sternen Und es gab doch einen Augenzeugen!
Dieser Fall ist maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Es gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, "to bend and measure the footprints and pick up the cigarette ends and examine the bent blades of grass". Alles schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren...
Veröffentlicht am 6. Februar 2012 von weiser111

versus
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3.0 von 5 Sternen A fairly good book
Five Little Pigs written by Agatha Christie, one of the most respected mystery authors, is about injustice. The question is wheather a wife and mother was wrongfully imprisoned for murdering her husband. The suspician points to a strong motive: her husband was having an affair. But when Detective Poroit takes another look at the evidence, he finds suspects. Poroit...
Veröffentlicht am 4. Januar 1999 von skippy1205@aol.com


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gab doch einen Augenzeugen!, 6. Februar 2012
Dieser Fall ist maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Es gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, "to bend and measure the footprints and pick up the cigarette ends and examine the bent blades of grass". Alles schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord und kann nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Five Little Pigs" (deutsch: "Das unvollendete Bildnis") folgt Poirots Logik: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage. Im Gegensatz zu den "Five Little Pigs", pardon: den fünf "richtigen" Zeugen sind bei diesen vermeintlich unwichtigen Zeugen nämlich keine eigenen Interessen im Spiel.
Danach geht's ans Eingemachte: Monsieur Poirot umgarnt die fünf "wichtigen Zeugen", unter denen sich, wenn die Tochter rechthat mit ihren Zweifeln, der tatsächliche Mörder zu finden sein muss. Jeder berichtet, so gut er's vermag, alles, woran er sich noch erinnern kann, und liefert außerdem einen schriftlichen Bericht nach. Und diese schriftlichen Rapports führen auch stilistisch (aber keine Angst: selbstverständlich in korrektem British English) noch einmal so richtig schön die fünf verschiedenen Charaktere vor. Tatsächlich liefert der Kinderreim "Five Little Pigs" zwar die knappste, aber gewiss nicht die schlechteste Charakterisierung: "This little pig went to the market. / This little pig stayed home. / This little pig had roast beef. / This little pig had none. / This little pig cried 'Wee, wee, wee, wee!' / All the way home."
Wie so oft bei Agatha Christie haben die Zeugenaussagen einen doppelten Boden, denn jeder der fünf hat etwas zu verbergen, ohne deswegen gleich ein Mörder zu sein. Aber freilich will jeder sich möglichst in gutem Licht darstellen, was wiederum dazu führt, dass Poirot, vor allem aber der Leser zunächst ratlos vor zahlreichen vielversprechenden Fährten steht und alle drei Seiten ein neues Mordmotiv zu erspähen glaubt. Die Frage lautet daher: Welcher doppelte Boden ist der gesuchte? Oder anders formuliert: Wessen Selbstinszenierung ist nicht koscher, wessen Lügen sind nicht harmlos? Und warum verhielt sich die Angeklagte damals vor Gericht so eigenartig passiv?

Jetzt will ich zwar nicht angeben, aber -- doch, ich will ein klein wenig angeben. Diesmal war ich sogar schneller als Poirot. Wenn ich verrate, dass bereits in den Kapiteln II, IV und VI von Book I das ursprüngliche (angebliche) Mordmotiv widerlegt wird, wenn man einfach die Aussagen gegeneinander abgleicht, dann verrate ich noch keine Lösung und nehme auch niemandem die Spannung. Ich darf aus demselben Grund sogar andeuten, dass es einen weiteren Zeugen gibt, einen lupenreinen Augenzeugen sogar, den aber keiner auf der Liste hatte. Das gilt auch für den folgenden Hinweis: Die Auflösung des Falles hat nichts mit subtiler Psychologie zu tun, sondern mit strenger Logik, genauer: mit der gewissenhaften Unterscheidung zwischen den Fakten und deren Darstellung, beziehungsweise deren unbewusster Interpretation durch Zeugen. Genau deswegen hat mir die Lektüre auch einen Heidenspaß gemacht, obwohl das Bild immer klarer wurde und das Rätsel längst gelöst war: "Five Little Pigs" ist nämlich auch ein amüsantes Lehrstück in Sachen "Man lasse sich keine Interpretation aufnötigen, auch nicht von Leuten, die selber garnicht merken, dass sie einem eine Interpretation aufnötigen". Oder so ähnlich.
Wie gesagt: Ich hätte dennoch nie im Leben vor der letzten Seite aufgehört zu lesen, schon weil es ein Vergnügen ist, Poirot bei der Ermittlung zuzuschauen. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich bei Dame Agatha nie ganz sicher sein sollte, bevor man nicht den allerletzten Satz gelesen hat.
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5.0 von 5 Sternen Ja, freilich gab's einen Augenzeugen!, 26. April 2012
Dieser Fall ist maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Es gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, "to bend and measure the footprints and pick up the cigarette ends and examine the bent blades of grass". Alles schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord und kann nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Five Little Pigs" (deutsch: "Das unvollendete Bildnis") folgt Poirots Logik: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage. Im Gegensatz zu den "Five Little Pigs", pardon: den fünf "richtigen" Zeugen sind bei diesen vermeintlich unwichtigen Zeugen nämlich keine eigenen Interessen im Spiel.
Danach geht's ans Eingemachte: Monsieur Poirot umgarnt die fünf "wichtigen Zeugen", unter denen sich, wenn die Tochter rechthat mit ihren Zweifeln, der tatsächliche Mörder zu finden sein muss. Jeder berichtet, so gut er's vermag, alles, woran er sich noch erinnern kann, und liefert außerdem einen schriftlichen Bericht nach. Und diese schriftlichen Rapports führen auch stilistisch (aber keine Angst: selbstverständlich in korrektem British English) noch einmal so richtig schön die fünf verschiedenen Charaktere vor. Tatsächlich liefert der Kinderreim "Five Little Pigs" zwar die knappste, aber gewiss nicht die schlechteste Charakterisierung: "This little pig went to the market. / This little pig stayed home. / This little pig had roast beef. / This little pig had none. / This little pig cried 'Wee, wee, wee, wee!' / All the way home."
Wie so oft bei Agatha Christie haben die Zeugenaussagen einen doppelten Boden, denn jeder der fünf hat etwas zu verbergen, ohne deswegen gleich ein Mörder zu sein. Aber freilich will jeder sich möglichst in gutem Licht darstellen, was wiederum dazu führt, dass Poirot, vor allem aber der Leser zunächst ratlos vor zahlreichen vielversprechenden Fährten steht und alle drei Seiten ein neues Mordmotiv zu erspähen glaubt. Die Frage lautet daher: Welcher doppelte Boden ist der gesuchte? Oder anders formuliert: Wessen Selbstinszenierung ist nicht koscher, wessen Lügen sind nicht harmlos? Und warum verhielt sich die Angeklagte damals vor Gericht so eigenartig passiv?

Jetzt will ich zwar nicht angeben, aber -- doch, ich will ein klein wenig angeben. Diesmal war ich sogar schneller als Poirot. Wenn ich verrate, dass bereits in den Kapiteln II, IV und VI von Book I das ursprüngliche (angebliche) Mordmotiv widerlegt wird, wenn man einfach die Aussagen gegeneinander abgleicht, dann verrate ich noch keine Lösung und nehme auch niemandem die Spannung. Ich darf aus demselben Grund sogar andeuten, dass es einen weiteren Zeugen gibt, einen lupenreinen Augenzeugen sogar, den aber keiner auf der Liste hatte. Das gilt auch für den folgenden Hinweis: Die Auflösung des Falles hat nichts mit subtiler Psychologie zu tun, sondern mit strenger Logik, genauer: mit der gewissenhaften Unterscheidung zwischen den Fakten und deren Darstellung, beziehungsweise deren unbewusster Interpretation durch Zeugen. Genau deswegen hat mir die Lektüre auch einen Heidenspaß gemacht, obwohl das Bild immer klarer wurde und das Rätsel längst gelöst war: "Five Little Pigs" ist nämlich auch ein amüsantes Lehrstück in Sachen "Man lasse sich keine Interpretation aufnötigen, auch nicht von Leuten, die selber garnicht merken, dass sie einem eine Interpretation aufnötigen". Oder so ähnlich.
Wie gesagt: Ich hätte dennoch nie im Leben vor der letzten Seite aufgehört zu lesen, schon weil es ein Vergnügen ist, Poirot bei der Ermittlung zuzuschauen. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich bei Agatha Christie nie ganz sicher sein sollte, bevor man nicht den allerletzten Satz gelesen hat. You never know...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es gab doch einen Augenzeugen!, 6. Februar 2012
Dieser Fall ist maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Es gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, "to bend and measure the footprints and pick up the cigarette ends and examine the bent blades of grass". Alles schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord und kann nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Five Little Pigs" (deutsch: "Das unvollendete Bildnis") folgt Poirots Logik: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage. Im Gegensatz zu den "Five Little Pigs", pardon: den fünf "richtigen" Zeugen sind bei diesen vermeintlich unwichtigen Zeugen nämlich keine eigenen Interessen im Spiel.
Danach geht's ans Eingemachte: Monsieur Poirot umgarnt die fünf "wichtigen Zeugen", unter denen sich, wenn die Tochter rechthat mit ihren Zweifeln, der tatsächliche Mörder zu finden sein muss. Jeder berichtet, so gut er's vermag, alles, woran er sich noch erinnern kann, und liefert außerdem einen schriftlichen Bericht nach. Und diese schriftlichen Rapports führen auch stilistisch (aber keine Angst: selbstverständlich in korrektem British English) noch einmal so richtig schön die fünf verschiedenen Charaktere vor. Tatsächlich liefert der Kinderreim "Five Little Pigs" zwar die knappste, aber gewiss nicht die schlechteste Charakterisierung: "This little pig went to the market. / This little pig stayed home. / This little pig had roast beef. / This little pig had none. / This little pig cried 'Wee, wee, wee, wee!' / All the way home."
Wie so oft bei Agatha Christie haben die Zeugenaussagen einen doppelten Boden, denn jeder der fünf hat etwas zu verbergen, ohne deswegen gleich ein Mörder zu sein. Aber freilich will jeder sich möglichst in gutem Licht darstellen, was wiederum dazu führt, dass Poirot, vor allem aber der Leser zunächst ratlos vor zahlreichen vielversprechenden Fährten steht und alle drei Seiten ein neues Mordmotiv zu erspähen glaubt. Die Frage lautet daher: Welcher doppelte Boden ist der gesuchte? Oder anders formuliert: Wessen Selbstinszenierung ist nicht koscher, wessen Lügen sind nicht harmlos? Und warum verhielt sich die Angeklagte damals vor Gericht so eigenartig passiv?

Jetzt will ich zwar nicht angeben, aber -- doch, ich will ein klein wenig angeben. Diesmal war ich sogar schneller als Poirot. Wenn ich verrate, dass bereits in den Kapiteln II, IV und VI von Book I das ursprüngliche (angebliche) Mordmotiv widerlegt wird, wenn man einfach die Aussagen gegeneinander abgleicht, dann verrate ich noch keine Lösung und nehme auch niemandem die Spannung. Ich darf aus demselben Grund sogar andeuten, dass es einen weiteren Zeugen gibt, einen lupenreinen Augenzeugen sogar, den aber keiner auf der Liste hatte. Das gilt auch für den folgenden Hinweis: Die Auflösung des Falles hat nichts mit subtiler Psychologie zu tun, sondern mit strenger Logik, genauer: mit der gewissenhaften Unterscheidung zwischen den Fakten und deren Darstellung, beziehungsweise deren unbewusster Interpretation durch Zeugen. Genau deswegen hat mir die Lektüre auch einen Heidenspaß gemacht, obwohl das Bild immer klarer wurde und das Rätsel längst gelöst war: "Five Little Pigs" ist nämlich auch ein amüsantes Lehrstück in Sachen "Man lasse sich keine Interpretation aufnötigen, auch nicht von Leuten, die selber garnicht merken, dass sie einem eine Interpretation aufnötigen". Oder so ähnlich.
Wie gesagt: Ich hätte dennoch nie im Leben vor der letzten Seite aufgehört zu lesen, schon weil es ein Vergnügen ist, Poirot bei der Ermittlung zuzuschauen. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich bei Dame Agatha nie ganz sicher sein sollte, bevor man nicht den allerletzten Satz gelesen hat.
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5.0 von 5 Sternen A master piece of the "Queen of Crime", 19. Mai 2002
Von Ein Kunde
Hercule Poirot, the big private detective of Belgian descent, is opposited by one of the biggest challenges of his brilliant career: young Carla Lemarchant encourages him snooping around in an old and long past finished case because her mother Caroline is said to have poisoned her husband, the famous painter Amyas Crale sixteen years ago. She was sentenced to life imprisonment for it and died shortly after in prison. But Carla doesn't believe in the guilt of her mother and so the old Belgian must pick and question the witnesses of the incidents then. If Caroline Crale wasn't the murderer, only five other people are in question: the friend of the married couple Philip Blake, his brother Meredith, Elsa Greer because of her Amyas Crale wanted to leave his wife, the fifteen-years-old halfsister of Caroline Angela Warren or her wise, a bit feminist teacher Cecilia Williams. From the scraps of memories, suspicions and lies Poirot must dig up the truth now...
"Five Little Pigs" is probably the most significand novel of Agatha Christie. The persons discribed by the author seem absolutely lively and provoke pity and sympathy by their readers.
The figures of the dead artist and his wife rising gradually, almost ghostly before the eyes left the other characters of the novel in shade by strength of their personality, that's why even the found murderer admits: "They didn't die. I did." This book written in 1942 is a master piece of the Queen of Crime, which is hardly to compare.
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4.0 von 5 Sternen Aaah! True love! (LOL), 2. Juli 2000
I raed this book before, but got bored in the middle & so I didn't finish it. I borrowed it from the library again last week(since there weren't any other A.C books) & am i glad that I did! It's a superb tale of romance & mystery, what they call as 'crime passionel' or something.(I'm not very good at french)Amyas crale is a great painter as well as a womaniser, but the only worman he really cares about is his wife, Caroline. But then Elsa Greer comes along & it happens. Every middle-aged married man HAS to fall in love with a young girl of 20 or so. Caroline, always known to have a jealous temprement, is believed to have murdered her husband so as to prevent himfrom marrying Elsa Greer. Everything points towards her except her half-sister Angela Warren & the letter Caroline has left for her daughter, Carla. Carla firmly believes that her mother is innocent & it's upto Poirot to prove her mother's innocence. Can he do it? After 16 years, will anybody remember about it? (Of course, he can do it, but if I say that it spoils the fun, doesn't it?)Anyway, u can read the book to find out HOW he does it.
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4.0 von 5 Sternen sehr berwegend, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Christie schafft in diesem Buch ein interessantes Flair unterschiedlichster Charaktere in einem künstlerischen Umfeld. Teilweise sehr spezielle und eigenartige Personen, jedoch trotzdem liebenswert, bemitleidenswert und tragisch. Wer sich für das psychologische Element in Christies Geschichten interessiert wird hier zufriedengestellt. Die in Frage gestellte Tat läßt sich nur durch abstrakte Überlegungen von Poirot lösen, greifbare Beweise sind nicht mehr da, das Verbrechen wird (wie bereits in anderen Christie-Poirot Geschichten) rückwärts in der Vergangenheit gelöst. Ob die zweifache Erzählung der Geschichte - einmal im Gespräch mit Poirot und danach noch schriftlich als eine Art Aufsatz - nötig ist, kann man schwer beurteilen. Sie ist jedenfalls gut genug gemacht und mit ergänzenden Details andersartig genug, um nicht zu langweilen.
Als Abschluß gibt's dann auch den gekonnten klassischen Showdown, jeder hätte es gewesen sein können, und the least likely Person.........
Also kaufen und Spaß Haben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The best Christie nobody knows about, 20. Dezember 1997
While Five Little Pigs is not nearly as popular as Christie's well-known works like And Then There Were None and Murder on the Orient Express, it is just as well done. Known as a mastermind plotter but a mediocre writer stylistically, Christie does some of her best writing in this book, making evocative but subtle use of literary imagery and symbolism. Though use of 'written' accounts and flashbacks contrasted with present time, Christie also does some of her best character development in this book. You really get a strong, well-rounded sense of the main characters in Five Little Pigs. Beyond just its literary merits, it is also an excellent mystery novel. Many of the clues come in the form of dialogue, and if you interpret them correctly you might arrive at the solution. Pay attention to the literary imagery-- it also contains clues. The book ends powerfully with a moving sense of poetic justice. Most importantly (for a detective novel) the solution comes across truthful, satisfying and gives the sense that the author "played fair" -- she didn't withhold vital information. Because of the character development, Five Little Pigs has the potential to appeal to a wider audience than just mystery fans. Read It! I consider this book to be one of Christie's Top Five Novels.
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5.0 von 5 Sternen This little pig cried "Wee, Wee, Wee!", 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Five Little Pigs (Poirot) (Gebundene Ausgabe)
Einer der stärkeren Christies! Gute Story, interessanter Aufbau und viel Psychologie! Na ja... zumindest etwas für die "little grey cells"... Bin nach wie vor begeistert von der Idee des Verlags, alle Christie-Romane als Facsimile-Edition neu aufzulegen!
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3.0 von 5 Sternen A fairly good book, 4. Januar 1999
Five Little Pigs written by Agatha Christie, one of the most respected mystery authors, is about injustice. The question is wheather a wife and mother was wrongfully imprisoned for murdering her husband. The suspician points to a strong motive: her husband was having an affair. But when Detective Poroit takes another look at the evidence, he finds suspects. Poroit shows how people sometimes jump to conclusions to find an innocent person guilty. Although I am not a fan of mystery, I did enjoy this book. At the end of the book, With Poirot's coming to his conclusions of who is the murderer you can not put down the book. But the book also has long slow, parts in it, such as her descriptions of caracters, what they look like and what they are wearing. Another boring part is when Poirot asks questions that seemingly have nothing to do with case. In these parts of the book you may get an urge to fall asleep. There are few of these parts so you can enjoy most of the book. With all mysteries, you always have to read to the end to see who did it. When it comes to this kind of writing Christie is great. Christie makes you sweat to see the last page of the book (don't peak!) There is a great cast of characters, such as Poirot himself, and his French sayings are terrific. The story also has many humorous parts, which are essential, I might add. Five Little Pigs does provide some intrest and fun for anybody eleven and up.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Stylistic Debut, 29. Juli 1998
I call this book the above because this is truly the first novel produced by Agatha Christie that is abundant with style, grace, poise, and beauty. Although under the premise of a detective story, Five Little Pigs is leaning dangerously to the side of literature--a place Christie made no attempt to go in ANY of her books.
Five Little Pigs concerns a murder that occurred 16 years ago. The convicted had no hope of escaping from under the piles of compromising evidence against her--and oddly made no effort to. Now a young girl is asking Poirot to uncover the truth in order to reach justice, something she feels wasn't served all those years ago. The more you delve into the story, the more you feel that justice wasn't served, that there IS one person who could've murdered and at the same time would've explained the accused lack of emotion or protestation during the trial.
However, no matter how postive you may be that you have found out the true murderer, Christie! still adds in her own and usual twist. The denouement, while staying away from pure shock, brings in a sense of acceptance, causing you to nod your head in solemn agreement that yes, it must be so. It's true that there is a sense of poetic justice. This is no 'wham-bam-thank you-ma'am' kind of mystery. It appears that Christie actually took time to shape her plot, sculpt it with knowing hands that no one ever knew she possessed.
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