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Kundenrezensionen

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am 11. Dezember 2010
Anfang des Jahres 2010 veröffentlichte Ke$ha ihr Debut Album "Animal" mit der dazugehörigen weltweiten Erfolgssingle "Tik Tok". Dabei war es nur eine Frage der Zeit bis die 23 jährige das nächste Release vorbereitet hatte, welches mit "Cannibal" seit dem 19. November parat steht. Allerdings ist "Cannibal" kein wirklich neues Album, sondern mit 9 Tracks nur eine EP, die ursprünglich als Bonus Disc für den Re-Release bzw. die Deluxe Edition von "Animal" geplant war, nun aber auch einzeln ihren Weg in die Plattenläden gefunden hat. Natürlich waren hier u. a. wieder Dr. Luke, Benny Blanco, Max Martin und Co. am Werk um die EP mit den notwendigen Instrumentalen auszustatten.

Ke$ha legt zu Beginn gleich mal los wie die Feuerwehr. Der Titeltrack "Cannibal" hämmert mit harten Beats auf uns ein und erinnert teilweise so ein wenig an Kelis's "Accapella", wohingegen die Single "We R who we R" einen eingängigen, bestens zum mitgröllen geeigneten Track darstellt. "Sleazy" wuchtet sich mit mörderischen Bässen seinen Platz frei und könnte von seinem Stile her in Richtung Rap charakterisiert werden. Weiter geht es mit "Blow", einem typischen Electropop Song, der zwar durchaus zum tanzen einläd, aber im ganzen Mainstream Einheitsbrei nicht besonderlich heraussticht. Bei "The Harold Song" lässt die Sängerin ein wenig "ruhigere" Töne angehen. Zwar bumpt der langsamer Beat dennoch kraftvoll, aber die gut ausgewählten Melodien sowie Ke$ha's gefühlvollere Seite geben dem Track einen relaxten Ausgleich. Vollgepackt mit vielen schrägen Synthes und bunten Computerspielmelodien trabt "Crazy beautiful life" voran, allerdings fehlt dem Song einiges an Power und Pepp. Die Fortführung macht zugleich "Grow a pear", ein annehmbarer Standard Song den man von Ke$ha erwart, wäre da nicht die große Ähnlichkeit zu "Tik Tok", sodass sich dieser Track wie eine Art Klon anhört. "C U next tuesday" ist dahingegen ein freshe Dance Nummer mit einem gewissen Grad an Atmosphäre und schön verspielten Melodien. Das Ende von "Cannibal" besiegelt der Billboard Remix zu "Animal", dessen Originalversion ja bereits aus dem gleichnamigen Debut Album bekannt ist. Während das Original noch ein fetziger Electro-Kracher war, schraubte man für diesen Remix das Tempo ziemlich herunter, aber ich muss sagen, dass mir diese Version durchaus besser gefällt und "Cannibal" ein wenig mehr Tiefe verleiht, die vom Gesamteindruck her aufgrund der wenigen Abwechslung fehlt.

Ke$ha knüpft mit Ihrer EP "Cannibal" eigentlich da an wo sie mit "Animal" aufgehört hat. Die Produktionen garantieren sicher kurzweiligen Spass, aber insgesamt fehlt es der ganze Platte an neuen Ideen und Kreativität, wie auch schon beim Debut Album. Miss Sebert selbst hat ab und an mit den Defiziten an ihrer Stimme zu kämpfen oder man verwendet zu viel Auto-Tune. Wer was zum feiern für die nächste Party sucht oder im Auto mal so richtig dick die Anlage aufdrehen will, hat mit "Cannibal" sicher keinen Fehlgriff gemacht, aber alle anderen werden wohl ins Leere schauen bzw. diesen Release als eine Durchschnittsplatte ansehen, dessen Songstrukturen im Radio und TV rauf und runterlaufen.

PeAcE
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am 26. November 2010
Zu Beginn MUSS erst einmal der Begriff "Extended Play" erklärt werden, einige haben das hier offensichtlich nicht verstanden: Eine Extended Play (kurz EP) ist weder ein Album noch eine Maxi Single, sondern eine mit bis zu 9 Titeln erreichende Weiterführung bzw Anknüpfung an ein älteres Album, in diese Fall an Keshas Debuet "Animal".
Mit der erste Singleauskopplung "We R who We R", hat Kesha wohl einer ihrer bisher besten Songs herausgebracht. Schon von der ersten Minute möchte man mittanzen und der Chorus erweist sich als echter Ohrwurm.
Die anderen Songs der Platte sind durchschnittlicher Mainstream, mit Einflüssen von High-School bzw Cheerleadermusik, die sich nach mehrmaligem Hören als echte Partysongs erweisen.
Auch wenn diese EP durchauss nicht schlecht ist, rate ich wenn man sich nicht als echter Keshafan erweist doch lieber zum Kauf der "We R Who We R" Single.
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am 12. Dezember 2010
Ich kannte Animal noch nicht, habe mir aber "Cannibal" gekauft. Und ich muss sagen, das mir das Album zusagt, mehr aber nur Musik zum Nebenbeihören ist. Favoriten würde ich auch keinen nennen - die Songs sind alle gut, aber keine Highlights. Mal schauen, ob Kesha mit "Cannibal" noch einmal so ein Erfolg gelingt wie ihr Debütalbum. Wünschen würde ich ihr es. Kesha Fans kann ich die EP empfehlen, anderen würde ich empfehlen, vorher mal reinzuhören.

Fazit: Keine verpatzte EP, der Hammer aber auch nicht. Solide 3 Sterne wert.
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am 18. Dezember 2010
und enttäuscht auch nicht.Zwar ist dieses Album echt überteuert für diese paar Lieder,jedoch geht es ja hier um das Album welches echt gelungen ist.
Nun ist es ja schon das zweite Album von ihr und ich denke jeder weiß auf welche Musikart sie sich konzentriert: Dance und Partymusik und es gelingt ihr.Die meisten ihrer Lieder gehen sofort ins Ohr weil sie anders sind. Besondere Anspieltipps sind Cannibal,We R who we R und Blow. Man merkt einfach dass sie anders sein will und sich von den anderen abheben will und es gelingt ihr auch wenn natürlich nicht vollkommen. Jedoch tun ihre Lieder nicht weh, im Gegenteil man kann super zu ihren Liedern tanzen. Somit ist dieses Album zwar kein überragendes Meisterwerk,dennoch eine gelungene zweite LP,bei der man nicht viel nachdenken sollte sondern einfach den Beinen folgen sollte ;)
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am 10. Januar 2011
Mit diesem Album kann man wirklich abdancen,die ersten 4 Songs sind echte Partyknaller!
Kesha probiert es auch mit etwas langsameren Songs,dass sie meiner Meinung nach echt nicht bräuchte.Das passt einfach nicht zu ihr..aber jedem das seine.
Leider befinden sich auf der CD nur 9 Songs,eindeutig zu wenig aber besser als nichts.
Den "Animal" Remix braucht auch kein Mensch!
2 Sterne abzug gibt es deswegen und den Preis könnte man auch auf 10,00Euro reduzieren.
Mehr ist dieses "Album" nicht wert.
Aber wie gesagt,besser als nichts!
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am 12. Januar 2011
Wer Ke$ha's "Animal" hat wird "Cannibal" genauso gut finden, sogar ein Stückchen besser wenn man auf dicken Bass und Dance/Techno Elemente steht.
Aber, Gott sei Dank, nicht nur, denn auch in diesem Album gibt es wieder leichtere Stücke mit frechen Texten und toller Stimme!
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am 6. Dezember 2010
das neue album von kesha ist einfach hammer ich hab mir das album sofort nach der veröffentlichung zugelegt.ich kann dieses album nur weiterempfelen.alle songs auf cannibal sind einfach hammer.CannibalCannibal
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am 20. Februar 2011
Die musik ist echt hamma
mehr kann man dazu nicht sagen
sie hat auch noch so ein spezielle stimme
die einfach geil ist
TOP TOP TOP
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am 26. November 2010
Ich habe schon gespannt gewartet auf die Forsetztung von "Animal" und ich muss sagen, dass "Cannibal" mindestens genauso gut ist, wenn nicht besser! Bereits die erste Single "We R who we R" ist ein absoluter Burner!!
Jedem Ke$sha Fan kann ich diese EP nur empfehlen!!
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am 7. Dezember 2010
das sind die "Songs" von Kesha, immer wiederkehrender Sprechgesang ( singen kann das Mädel wirklich nicht ) zu gleichen Beats....

tik tok.... da kann ich mir nur an den Kopf klopfen..... ich bin doch nicht blöd....
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