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4.0 von 5 Sternen Mit viel Liebe noch vier Sterne
Wow, Doppel Live-CD plus DVD für eingangs rund 20,00 EUR? Gekauft die Nummer, klare Sache, ein No-Brainer. Dachte ich. Bei einer Autofahrt lauschte ich in eine Rock Hard CD-Beigabe und hörte auf einmal eine Live-Aufnahme von einer - spontane Reaktion - "abgenudelten Alt-Herren Bluesrock Combo mit besoffenem Sänger". Der Blich aufs Cover offenbarte: das sind...
Vor 18 Monaten von muffy666 veröffentlicht

versus
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ton vs. Bild. Schade.
Mit großer Spannung hatte ich diese erste offizielle visuelle VÖ der NOLA-Gesandten erwartet, doch leider stellte sich bereits nach dem ersten Durchgang eine gewisse Ernüchterung ein. Dafür ist insbesondere die ständig festzustellende Latenz zwischen Bild und Ton verantwortlich, ja mehr noch: Oftmals - und leider sehr offensichtlich - wird...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von Metallijunk


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ton vs. Bild. Schade., 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (DVD)
Mit großer Spannung hatte ich diese erste offizielle visuelle VÖ der NOLA-Gesandten erwartet, doch leider stellte sich bereits nach dem ersten Durchgang eine gewisse Ernüchterung ein. Dafür ist insbesondere die ständig festzustellende Latenz zwischen Bild und Ton verantwortlich, ja mehr noch: Oftmals - und leider sehr offensichtlich - wird deutlich, dass hier Audiospuren über VERSCHIEDENE Bildspuren gelegt wurden, sodass nicht selten gegriffene Noten gar nicht zu hören sind (Ganz schlimm: Das ansonsten stimmungsvoll inszenierte "Learn from this Mistake"; im Gitarrensolo passt außer fliegender Mähne nichts!) oder die Musiker in bester Zirkus-Manier im Sekundentakt ihr Outfit wechseln. Ist das alles ggf. für sporadischen Genuss von Musik-DVDs zu verzeihen, dreht sich den meisten Musikern der Magen um.
Als weiteren Kritikpunkt und gewissermaßen zweiten abgezogenen Stern sehe ich persönlich die weder inhaltsschwangeren noch wesentlich - wie angekündigt - auf 70s gebürsteten Zwischensequenzen an, die selten über Phils Selbstbeweihräucherung hinausgehen. Wie gesagt, schade.
Trotzdem muss man das Paket als Fan haben, nicht zuletzt ob der Songauswahl ("Jail" als Highlight der DVD) oder der Audio-CDs (leider mit merklich differierender gesanglicher Qualität).
Kurzum: Knappe 3 Punkte und die Gewissheit, dass da hätte weit mehr drin sein können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit viel Liebe noch vier Sterne, 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (Audio CD)
Wow, Doppel Live-CD plus DVD für eingangs rund 20,00 EUR? Gekauft die Nummer, klare Sache, ein No-Brainer. Dachte ich. Bei einer Autofahrt lauschte ich in eine Rock Hard CD-Beigabe und hörte auf einmal eine Live-Aufnahme von einer - spontane Reaktion - "abgenudelten Alt-Herren Bluesrock Combo mit besoffenem Sänger". Der Blich aufs Cover offenbarte: das sind meine geliebten Down. Ach du Schande. Wie kann man nach drei so starken (jedes auf seine Weise, ruhisch!) Alben und einem Hammer Gig im Huxley's eine solche Grottenaufnahme veröffentlichen?!

Die Kaufentscheidung wurde daher erst einmal zurückgestellt. Bis vor kurzem. Da das Package offenbar mal wieder vergriffen ist und die Down Devotionalien regelmäßig zu Bogus-Preisen gehandelt werden, habe ich auf dem noch erträglichen Gebraucht-Markt zugeschlagen.

Die beiden Live CDs sind eine gelungene Zusammenstellung der "Hits" der ersten beiden Alben. Da gibt es im Ergebnis nichts zu meckern, wenngleich ich gerne einmal "Where I'm Going" live gehört hätte. Oder auch nicht. Der Gesang ist nämlich, insbesondere in der ersten Hälfte der zweiten CD nahe an der Schmerzgrenze und darüber hinaus. Die beiden gewaltigen Abschlusstracks Stone The Crow und Bury Me In Smoke entschädigen jedoch - vor allem für das grässlich interpretierte Jail, bei dem wirklich alle läufigen Katzen mitgejodelt haben.

Den Sound finde ich im übrigen recht gelungen, schön dreckig, unverfälscht und auch mal der eine oder andere Fehler. Kein Thema - so ist eben live. Vor allem kann man besser als auf Platte die einzelnen Gitarrenparts heraushören - und der Bass von Meister Rex schiebt ordentlich untenrum. Was Kirk und Pepper als Filtrat / Substrat / Essenz von Black Sabbath, Led Zeppelin, Thin Lizzy und Blues aus ihren Fingern holen ist so reduziert, simpel aber gleichermassen genial und nicht tot zu hören, dass die Herren definitiv das unterbewerteste Gespann im Bereich der Rockmusik sind. Jimmy Bower erzeugt einen fesselnden Groove und im Gegensatz zu vielen Kollegen spielt er live teilweise noch langsamer als auf CD (zum Vergleich Igor Cavalera, unfassbar) und verleiht den Songs damit eine unglaubliche Spannung, wenn er den Snare-Donnerschlag noch in letzter Nano-Sekunde auf die Zählzeit platziert.

Phil ist etwas nasal aber bis auf die o.g. Ausfälle ganz gut drauf. Die DVD ist jedoch äußerst kontrovers. Zum einen ist die nahezu identische Tracklist enthalten - nur eine andere Reihenfolge. Dies ist wohl damit zu erklären, dass die Band wahrscheinlich jeden Abend den gleichen Set gespielt hat. Die Viedosequenzen zwischen den Titeln sind ganz lustig, hätten aber auch wahlweise weggelassen werden können bzw. in längerer Fassung als "Gag-Reel" als Bonus gehandelt werden können. Mir persönlich wäre die Atmosphäre eines einzelnen, durchgehenden Gigs glaube ich lieber gewesen.

Der Ansatz, pro Location 1-2 Songs zu featuren ist per se nicht schlecht, z.B. Lysergik bildet den Auftakt in Hamburg - Bury Me in Smoke in Donnington den Abschluss. Allerdings stammt das Videomaterial pro Song ganz offensichtlich nicht von nur einer Show, da insbesondere Phil deutlich erkennbar mal ein rotes und mal ein schwarzes Shirt innerhalb eines Songs trägt. Auch Pepper wechselt auf magische Weise die Gitarre. Da fühlt man sich etwas verhohnepiepelt. Vor allem, weil auch Ton und Bild nicht immer bzw. nur selten synchron sind. Teilweise ist es ok, weil die Band offenbar das gehörte Lied auch tatsächlich spielt - nur nicht konkret die gehörte Aufnahme. Manche Passagen sind jedoch völlig beliebig reingeschnitten, etwa bei Breaks die Cymbalchokes von Power Bower. Der Totalausfall ist in der Tat "Learn From This Mistake", insbesondere das Solo. Hier wurden manche Bildfolgen sogar in alter Kampfstern Galaktika oder Hamburger Hill Tradition gleich mehrfach verwendet und passen so gar nicht zum gehörten. Dies stimmt verwundert. Dies stimmt ärgerlich. Auch hier entschädigt die abschließende Jam-Version von Bury Me... in Donnington vor gigantischer Kulisse für den Ärger.

Ein fader Beigeschmack bleibt jedoch hängen: warum hat man nicht das Ton- und Bildmaterial des gleichen Gigs verwendet. Wie kommt es zu den Latenzen? Gab es keinen besseren Take von Jail?

Meckern auf höchstem Niveau, daher "nur" vier Sterne für eine dennoch gut eingefangene Atmosphäre. Am besten fährt man mit dem Package, wenn man die DVD nur hört.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit viel Liebe und wegen Knuffel Kirk vier Sterne. ^_^, 11. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (DVD)
Wow, Doppel Live-CD plus DVD für eingangs rund 20,00 EUR? Gekauft die Nummer, klare Sache, ein No-Brainer. Dachte ich. Bei einer Autofahrt lauschte ich in eine Rock Hard CD-Beigabe und hörte auf einmal eine Live-Aufnahme von einer - spontane Reaktion - "abgenudelten Alt-Herren Bluesrock Combo mit besoffenem Sänger". Der Blich aufs Cover offenbarte: das sind meine geliebten Down. Ach du Schande. Wie kann man nach drei so starken (jedes auf seine Weise, ruhisch!) Alben und einem Hammer Gig im Huxley's eine solche Grottenaufnahme veröffentlichen?!

Die Kaufentscheidung wurde daher erst einmal zurückgestellt. Bis vor kurzem. Da das Package offenbar mal wieder vergriffen ist und die Down Devotionalien regelmäßig zu Bogus-Preisen gehandelt werden, habe ich auf dem noch erträglichen Gebraucht-Markt zugeschlagen.

Die beiden Live CDs sind eine gelungene Zusammenstellung der "Hits" der ersten beiden Alben. Da gibt es im Ergebnis nichts zu meckern, wenngleich ich gerne einmal "Where I'm Going" live gehört hätte. Oder auch nicht. Der Gesang ist nämlich, insbesondere in der ersten Hälfte der zweiten CD nahe an der Schmerzgrenze und darüber hinaus. Die beiden gewaltigen Abschlusstracks Stone The Crow und Bury Me In Smoke entschädigen jedoch - vor allem für das grässlich interpretierte Jail, bei dem wirklich alle läufigen Katzen mitgejodelt haben.

Den Sound finde ich im übrigen recht gelungen, schön dreckig, unverfälscht und auch mal der eine oder andere Fehler. Kein Thema - so ist eben live. Vor allem kann man besser als auf Platte die einzelnen Gitarrenparts heraushören - und der Bass von Meister Rex schiebt ordentlich untenrum. Was Kirk und Pepper als Filtrat / Substrat / Essenz von Black Sabbath, Led Zeppelin, Thin Lizzy und Blues aus ihren Fingern holen ist so reduziert, simpel aber gleichermassen genial und nicht tot zu hören, dass die Herren definitiv das unterbewerteste Gespann im Bereich der Rockmusik sind. Jimmy Bower erzeugt einen fesselnden Groove und im Gegensatz zu vielen Kollegen spielt er live teilweise noch langsamer als auf CD (zum Vergleich Igor Cavalera, unfassbar) und verleiht den Songs damit eine unglaubliche Spannung, wenn er den Snare-Donnerschlag noch in letzter Nano-Sekunde auf die Zählzeit platziert.

Phil ist etwas nasal aber bis auf die o.g. Ausfälle ganz gut drauf. Die DVD ist jedoch äußerst kontrovers. Zum einen ist die nahezu identische Tracklist enthalten - nur eine andere Reihenfolge. Dies ist wohl damit zu erklären, dass die Band wahrscheinlich jeden Abend den gleichen Set gespielt hat. Die Viedosequenzen zwischen den Titeln sind ganz lustig, hätten aber auch wahlweise weggelassen werden können bzw. in längerer Fassung als "Gag-Reel" als Bonus gehandelt werden können. Mir persönlich wäre die Atmosphäre eines einzelnen, durchgehenden Gigs glaube ich lieber gewesen.

Der Ansatz, pro Location 1-2 Songs zu featuren ist per se nicht schlecht, z.B. Lysergik bildet den Auftakt in Hamburg - Bury Me in Smoke in Donnington den Abschluss. Allerdings stammt das Videomaterial pro Song ganz offensichtlich nicht von nur einer Show, da insbesondere Phil deutlich erkennbar mal ein rotes und mal ein schwarzes Shirt innerhalb eines Songs trägt. Auch Pepper wechselt auf magische Weise die Gitarre. Da fühlt man sich etwas verhohnepiepelt. Vor allem, weil auch Ton und Bild nicht immer bzw. nur selten synchron sind. Teilweise ist es ok, weil die Band offenbar das gehörte Lied auch tatsächlich spielt - nur nicht konkret die gehörte Aufnahme. Manche Passagen sind jedoch völlig beliebig reingeschnitten, etwa bei Breaks die Cymbalchokes von Power Bower. Der Totalausfall ist in der Tat "Learn From This Mistake", insbesondere das Solo. Hier wurden manche Bildfolgen sogar in alter Kampfstern Galaktika oder Hamburger Hill Tradition gleich mehrfach verwendet und passen so gar nicht zum gehörten. Dies stimmt verwundert. Dies stimmt ärgerlich. Auch hier entschädigt die abschließende Jam-Version von Bury Me... in Donnington vor gigantischer Kulisse für den Ärger.

Ein fader Beigeschmack bleibt jedoch hängen: warum hat man nicht das Ton- und Bildmaterial des gleichen Gigs verwendet. Wie kommt es zu den Latenzen? Gab es keinen besseren Take von Jail?

Meckern auf höchstem Niveau, daher "nur" vier Sterne für eine dennoch gut eingefangene Atmosphäre. Am besten fährt man mit dem Package, wenn man die DVD nur hört.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lahm, 4. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (Audio CD)
Die tracklist an sich ist Gut. Nur die 2 Ersten Platten (Die 3te mag ich nicht).

Dvd ist zusammengeschustertes Live Material. Man merkt eifach das das Bild nicht zum Ton passt. Und die Backstage Blödheiten eines Phil Anselmo brauch ich auch nicht unbedingt.

Konzert fand ich irgendiwe langweillig. Fast keine Ansagen die was nutzen, keine Atmosphäre.

Das Booklet ist sowieso eine Frechheit. 4 seitig, wenn geöffnet sieht main 1 Bild (Ja nur eins).

Wirklich nur für Fans lohnenswert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Live durchgefallen,, 19. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (DVD)
Leider ist das Gesamtpaket (Cd + DVD) eine ziemliche Enttäuschung. Nach drei
guten bis sehr guten (nola) Veröffentlichungen war meine Erwartungshaltung bezüglich
der Livescheibe von Down sehr groß. Zuerst zur DVD ,da sie den besseren Teil darstellt.
Gute Songauswahl, der Ton ist für eine moderne Produktion eher durchschnittlich, Bilder
und Ton stimmen nicht überein, daher nicht wirklich live (= Geschmackssache, ich mag es eher
nicht). Bei der CD sind die stimmlichen Unzulänglichkeiten von Phil teilweise drastisch
hörbar und stoßen bei mir auf Unverständnis, da ich Anselmo schon live mit Pantera gesehen
habe als Vorband von Judas Priest; und da konnte er noch ohne falsche Töne auskommen.
Fazit, allein die DVD wäre mit Abstrichen eine Anschaffung wert.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danke :-), 12. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (DVD)
Danke für tolle Liveaufnahmen einer großartigen Band! Ist zwar etwas (mal mehr, mal weniger) "verschnitten" - aber wen stört's :-)

Das angekündigte 70er-Feeling fehlt gewiss, die Zwischenszenen könnten durchweg länger sein. Das drumherum kommt daher zu viel kurz, nach coolem Intro und Beginn in NOLA flacht es doch sehr ab.

Für knappe vier Jahre Produktion hätte man hier mehr erwarten können - Punktabzug!

Die Live-CD kann man schön in die Tonne kloppen (arg mau der Gesang), aber hab mir das Teil ja eh nur wegen der DVD gekauft - daher zieh ich mal nix weiter ab.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tipp top, 17. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (DVD)
ein live album das seiner studioverwandschaft in nichts nachsteht , sehr zu empfehlen da auch nochmal andere versionen der bekannten songs dargeboten werden
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht perfekt, 27. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (Audio CD)
Ich schließe mich meinem Vorredner nicht wirklich an. Ich muss gestehen, dass ich nach der ewigen Wartezeit und dem sehr späten Release (Die Aufnahmen sind aus dem Jahr 2006!) mit etwas mehr gerechnet habe. Trotzdem ist das Paket für alle Down-Heads ein absolutes MUSS! Ich war damals in Köln live dabei und habe Down bereits mehrfach live gesehen. Vor allem für die Präsenz der Band ist es extrem wichtig, in welchem Zustand Phil Anselmo ist! Zu der damaligen Zeit hatte Phil noch stark unter dem Dimebag-Mord (und dessen persönlichen Nachwirkungen) zu leiden und war definitiv nicht in Topform. Vor diesen Hintergründen und der einfachen Tatsache, dass eine Doom-/Southern-/Grooveband wie DOWN live nicht so auf die Kacke haut wie Slipknot, Rammstein oder In Flames finde ich die Livemitschnitte sehr gelungen. Saint Vitus, Black Sabbath, Clutch, Black Label Society oder z.B. Count Raven spielen noch deutlich lethargischer - außerdem profitiert DOWN zweifelsohne vom "Supergroup" Flair und von Übercharakter Anselmo. Manche Momente (Learn from this mistake!!!!) sind magisch und ich bin froh, diese in audiovisueller Form zu besitzen! Für die "damalige" Zeit (2006 hatten Musik-DVD's noch andere Standarts als heutzutage) gehen Bild und vor allem Ton völlig in Ordnung. Wie bei Machine Head oder z.B. Devin Townsend Project liegt die Audiospur lediglich im Stereoformat vor - was mich überhaupt nicht stört! Eine CD höre ich ja immerhin auch in Stereo. Der Sound ist vernünftig, ordentlich druckvoll und (was ich in Down's Fall auch sehr wichtig finde) unheimlich authentisch! Da sind auch marginale Verspieler und das ein oder andere krächzige Shouten dabei - aber so ist das wahre Leben nunmal. Kein Overdub-gespicktes Operationssaalwerk!!! Für Leute die auf Mucke von Crowbar, COC, Clutch, Black Sabbath oder ähnlichem abfahren definitiv zu empfehlen!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung, 29. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Mad Band (Live) (Audio CD)
Jeder, der Down man, der wird auch diese CD mögen.
Auch als erste Scheibe ist diese zu empfehlen, da die besten Nummern auf den CD's sind.
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