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Only One Flo (Part 1)
Format: Audio CDÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2010
Only one Flo Part 1 von Flo Rida ist ein super "Album" mit sehr freshen Beats und wirklich guten Songtexten,

aber was mich stört ist, dass nur 8 Lieder vorhanden sind.

Da es sich um ein Part 1 handelt kommt natürlich bestimmt bald Part 2,

für 8 sehr gute Lieder gibt es dennoch ein fairen Preis!

+ fresh Beats

+ gute Songtexte

+ fairer Preis

+ "viele" Features, d.h. 90 Prozent vom Album im "Flo-Rida-Stil" mit Sänger wie Akon und David Guetta

+ abwechselungsreich an Lieder

- 8 Lieder

Kauftipp, gute Musik für zwischendurch, wenn man gute Laune hat oder braucht :)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2010
Florida wurde im Rap Geschäft Jahre lang von Trick Daddy und dem Rest von Slip-N-Slide regiert, bis vor einigen Jahre diverse Newcomer sich ins Geschehen wagten. Einer von Ihnen war der 31 jährige Tramar Dillard alias Flo Rida. Seine beiden bisherigen Alben "Mail On Sunday" sowie "R.O.O.T.S." hatte auch gleich weltweiter Erfolghits wie "Low" oder "Right Round" im Gepäck und machten ihn zu einem begehrten Artist. Flo Rida hatte schon immer einen kommerziellen Drang, seitdem er auf einem Major Label gesignt ist, doch mit "Only One Flo Pt. 1" nimmt das ganze eine weitere Dimension an. Ursprünglich wurde Album Nr. 3 "The Only 1" betitelt, dann sollte es als Doppel CD erscheinen und nun hat man den Albumtitel etwas verändert und die Scheibe sozusagen in zwei verschiedene Parts geteilt. Den Vorbote kriegen mir eben mit "Only On Flo Pt. 1" dargeboten, welcher sich über nur 8 Songs erstreckt und den man eigentlich als EP betiteln sollte. Für ein Gastspiel standen beispielsweise Rap-Rocker Kevin Rudolf, Akon, David Guetta, Ludacris oder Gucci Mane zur Verfügung.

Kevin Rudolf aus dem Cash Money Camp erfüllt bereits im Eröffnungstrack von "Only One Flo Pt. 1" sein Soll. Über einen dick auftragenden Beat mit viel Bass flowt Flo Rida was das Zeug hält und Kevin Rudolf rundet das ganze ordentlich mit "Gesang" in einem von Synthes erdrückten Refrain ab. Alles in allem erinnert das Lied von seinem Sound her aber irgendwie an "My Humps" von den Black Eyed Peas und ist daher nicht wirklich innovativ. "Turn around (5,4,3,2,1)" greift ebenfalls auf einen flotten Beat mit genügend Dance-/Electroelementen zurück und läd förmlich mit seinem einfachen Refrain zum mitgröllen und tanzen ein. Eine etwas chilligere Nummer bekommen wir nun mit "Come with me" geboten. Der langsame Beat wird durch seine kräftigen Bässe zwar gradlinig nach oben gepusht, ist vom Gesamteindruck hergesehen aber nichts besonderes. Hingegen die Melodien reisen schon etwas mehr mit und im Refrain den Flo Rida singt kommen dann auch wieder die ein oder anderen Synthes zum Einsatz. Mit "Who dat girl" springt man wieder auf die Schiene von den ersten beiden Tracks auf. Peitschende Beats, verspielte Melodien und dazu noch ein Akon der sich im Gesang austoben darf - eine ganz simple Formel um einen Charthit zu schaffen. Weiter höherer Tempoanteil darf auch bei "21" nicht fehlen. Ein brummender Beat gibt hier den Ton an, aber vor allem Laza Morgan mit seinem jamaikanischen Akzent und leicht verständlichen sowie ohrwurmverdächtigen Refrain lassen dieses Stück so ein bisschen aus dem ganzen Einheitsbrei herausstechen. "Respirator" kann durch sein wummendes und schräges Instrumental wieder locker die Massen auf die Tanzflächen dieser Welt ziehen, aber etwas besonderes ist der Song unbedingt nicht...dennoch sind die teilweise einsetzenden Sirenen zum Refrain hin/im Refrain ein nettes Gimmick. Das als Single ausgekoppelte und ebenfalls aus dem Soundtrack von "Step Up 3D" bekannte "Club can't handle me" dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Hier hat sich Flo Rida mit DJ Mastermind David Guetta zusammengetan und eine brennende Dancebombe geschaffen. Mittlerweile ist der Song allerdings schon "alt" und auch die komplette Musikindustrie hat den Trend aufgegriffen Rap und Electro zu vermischen. "Why you up in here" schließt dann den ersten Akt von "Only One Flo". Diesen Song dürfte man wohl als ersten richtigen Rap Track der Platte bezeichnen. Ausschlaggebend hierfür ist zweifelsohne der mit dröhnenden Kickbässen untermalte harte Beat, sowie die düsteren Melodien. Zur Unterstützung hat sich Flo Rida hier die beiden ATL Headz Gucci Mane und Gucci Mane sowie Git Fresh herbeigeschafft.

Wie schon Anfangs beschrieben klingt die Trackanzahl von 8, welche sich über eine Gesamtspieldauer von guten 28 Minuten erstrecken wie ein Witz, vor allem wo bereits bekannt ist, das Part II 2011 in die Läden kommen soll. Man hätte ja auch einfach ein "normales" Album daraus machen können, aber dann hätte man ja vielleicht für nächstes Jahr kein Material mehr um etwas hinterherzuschieben? Zudem ist dieses Werk Flo Rida's erstes welches kein Parental Advisory Zeichen trägt und somit clean ist, dadurch aber total radiofreundlich (scheint auch ein neuer Trend zu sein). Nunja wirklich abwechslungsreich ist "Only One Flo" nicht und ansonsten für Kurzzeit-Spaß sowie zum feiern ein netter Lückenfüller...das wars aber dann auch schon.

PeAcE
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