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am 15. Januar 2012
Chris Carter trägt in diesem leicht lesbaren Buch (normales Schulenglisch genügt) den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung im Bereich metaphysischer Phänomene zusammen und stellt ihnen die "klassische" wissenschaftliche Auffassung des reinen Materialismus gegenüber.

Dazu verwendet er zwei Ansatzpunkte:
(1) Ist das Bewusstsein ein Produkt des Gehirns (wie die Materialisten es uns glauben machen wollen) oder ist das Bewusstsein ein nicht-materielles Geschehen ausserhalb des Körpers, das sich nur mithilfe des Gehirns hier zeigt? Chris Carter weist nach, dass auch die moderne Neurobiologie nicht in der Lage ist, die Frage klar und wissenschaftlich stichhaltig im Sinne des Materialismus zu beantworten, dass es aber erhebliche Hinweise gibt, dass unser Gehirn eher eine Art Fernsehempfänger für das Bewusstsein ist. So, wie der Nachrichtensprecher nicht im Gerät steckt, steckt das Bewusstsein auch nicht im Gehirn. Genau wie beim Fernseher, wo wir die Nachrichtensendung nicht sehen können, wenn das Gerät defekt ist, können wir das Bewusstsein hier nicht erleben, wenn das Gehirn nicht (richtig) funktioniert. Trotzdem: Der Nachrichtensprecher ist nicht tot, wenn wir unseren Fernseher abschalten!

(2) Die Analyse der riesigen Menge an zuverlässigen Daten über Nah-Tod-Erlebnisse, d.h. also die Berichte von Menschen, welche klinisch tot waren (Ertrunkene, Herzanfälle, Hirnoperationen etc.) und wiederbelebt werden konnten.
Die klassische Medizin behauptet ja, diese Erlebnisse seien alles nur Halluzinationen. Hier konnte inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1'000'000 gezeigt werden, dass die Halluzinationstheorie nicht haltbar ist.
Die Nah-Tod-Erlebnisse werden in diesem Buch noch mit einigen Berichten ergänzt, welche Angehörige und Pflegepersonal mit Sterbenden kurz vor ihrem Tod hatten. Auch diese durchaus verlässlichen Daten bestätigen die Auffassung: Unser Bewusstsein hört mit dem Tod nicht auf, sondern lebt (inkl. Erinnerungen) offensichtlich weiter.

Immer wieder weist Chris Carter auf das unwissenschaftliche, unehrliche und manchmal geradezu betrügerische Verhalten von eingefleischten Materialisten. In einer Fussnote (S.238) bringt er es auf den Punkt:

Viele Wissenschaftler halten "materialistisch" für ein Synonym für "wissenschaftlich" und wenn jemand mit nicht-materialistischen Daten daherkommt, wird das reflexartig und ohne zu denken sofort als "unwissenschaftlich" und damit "schlecht" abqualifiziert. Dabei ist für diese Pseudo-Wissenschaftler heute "unwissenschaftlich" Synonym mit "häretisch", d.h. es ist ein Frevel gegen die kirchliche - pardon - wissenschaftliche Ordnung. Der Zweck dieser Stigmatisierung ist in der Wissenschaft dieselbe wie in der Kirche: Jede Idee, welche die fixen Glaubenssätze der etablierten Gläubigen in Frage stellt, soll von jeder Diskussion ausgeschlossen werden.

Solche "Vollmaterialisten", wie z.B. Dawkins merken offenbar nicht, dass sie genau jene pseudowissenschaftliche Haltung gegenüber seriöser Forschung einnehmen, die sie den religiösen Organisationen (z.B den Kreationisten) vorhalten.

Chris Carter nagelt den Sarg des Materialsmus zu. Spätestens nach der Lektüre dieses Buches ist klar, dass die materielle Welt existiert, aber NICHT NUR diese. Oder, um ein klassisches Bonmot zu zitieren: "Dass es ein Leben nach dem Tode gibt, ist klar. Die Frage ist, gibt es ein Leben vorher!"

Fazit: Wer den Mut hat, sich mit solchen weltbilderschütternden Forschungen auseinanderzusetzen wird das Buch mit grossem Gewinn lesen. Wer sein materialistisches Weltbild bewahren möchte, sollte besser Abstand halten.
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