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4.0 von 5 Sternen They will never take our freedom! The clans are marching again!
Wie es sich gehört, bringen Chris und Co. nahezu jedes Jahr eine Scheibe raus.
Nach der wirklich geilen "Ballads of a Hangman" durfte man gespannt sein, ob sie das Niveau halten könnten - vor allem nachdem Manni gegangen ist, war nicht nur ich skeptisch...

Nun nach 3-maligen durchhören muss ich sagen, dass ich total überzeugt bin...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von D. Nass

versus
3.0 von 5 Sternen ehrliche deutsche Metal Arbeit
Während bei einigen großen Bands der Zunft mittlerweile die Texte besser sind als Ihre Musik, wird der Metalhead mit dem Album hier trotz Besetzungswechsel an den Schaufeln gewohnt gut bedient.
Jetzt verrichtet Axel Ritt die Arbeit von seinen beiden Vorgängern.(Nachdem Thilo Herrmann, der auf *Ballads of a Hangman* doch einen guten Job machte ebenso...
Vor 10 Monaten von Tobias v. Rias veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen They will never take our freedom! The clans are marching again!, 1. Oktober 2010
Von 
D. Nass "The Privateer" (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wie es sich gehört, bringen Chris und Co. nahezu jedes Jahr eine Scheibe raus.
Nach der wirklich geilen "Ballads of a Hangman" durfte man gespannt sein, ob sie das Niveau halten könnten - vor allem nachdem Manni gegangen ist, war nicht nur ich skeptisch...

Nun nach 3-maligen durchhören muss ich sagen, dass ich total überzeugt bin. Natürlich haben sich auch 3-4 schwächere Tracks eingeschlichen, aber in Anbetracht der restlichen 10 Songs tut es kein Abfall.
Besonders hervorheben möchte ich den Bonustrack "Watch me Die". Dieser Song gehört jetzt schon zu den besten der CD.

Aber gehen wir zum Anfang.
Nach einem einstimmenden Intro geht es los mit "Paid in Blood", der mögliche Opener der Tour. Schöne Hooklines und ein granaten Chorus machen den Auftakt wirklich überraschend perfekt.
"Hammer of the Scots" ist eine Livebombe. Schnell, hart und kompromisslos...hier kommt man aus dem Headbangen gar nicht mehr raus :).
"Highland Farewell" ist der stärkste des Albums. Ich möchte gar sagen, dass es der Übersong schlecht hin ist.
Bis hin zu "Execution" ist das Album wirklich eine Granate die zu explodieren droht.
Den Song "Spider" werde ich wohl nie mögen. Irgendwie sagt mir der Song zu wenig aus, vor allem der Chorus ist wirklich nicht so dolle.

Erst ab "The Piper McLeod" gehts wieder bergauf. Der Song "Coming Home" kommt auch in die obere Liga und wird hier hoch und runter laufen, das weiß ich jetzt schon.

"When rain turns into Blood" ist abermals ein Versuch eine gute Ballade zu zaubern. Aber leider muss ich auch hier sagen, dass dieser Versuch missglückt ist. Grave Digger können keine ruhigen Songs schreiben. Wenn man "The House" als Ballade bezeichnen möchte, ist es das einzige Mal, dass es eigentlich fast geklappt hat.

Nun, wie schon oben erwähnt, sind 4 Songs drauf, die mir nicht so gefallen.
Dennoch muss ich sagen, dass es eine sehr geile Scheibe geworden ist. Vor allem die Power, die hier an den Tag gelegt wird ist bemerkenswert. Sieht man beispielsweise den Song "Rebels". Hier blitzten wieder die alten Zeiten auf, denn die Songs, die gut sind , sind auch gut.

Geiler Sound, überzeugende Songs, und eine tolle Thematik.
Ich hätte es nie gedacht, aber es ist ein logischer Nachfolger zur "Tunes of war". Natürlich nicht so stark, aber es kommt sehr nah dran!

Wir sehn uns natürlich auf Tour!!!

METALHAIL TO THE GRAVE DIGGER!!!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie haben mich wieder überzeugt!, 1. Oktober 2010
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Auferstanden aus Ruinen! Na gut, dieser plakative Ausspruch wäre jetzt ein wenig zu krass für das neue Grave Digger-Album. Aber ein bisschen stimmt es nun auch auch wieder. Denn als Gitarrist Manni Schmidt nach einer Dekade zusammen mit Neu-Saitenzupfer Thilo Hermann die Band (für die Öffentlichkeit überraschend) verließ, war man doch etwas geschockt. Sein Nachfolger hört auf den Namen Axel Ritt (Domain) und hat Chris Boltendahl & Co. wohl einen kleinen Kick verpasst. Denn der neueste Streich The clans will rise again ist wieder ziemlich gut geworden.

Nicht nur aufgrund des Titels und der textlichen Thematik (abermals Schottland) geht es wieder zurück Richtung Tunes of war. Auch sonst atmet die Platte das Flair und die Frische des 1996er Meilensteins. Langeweile ade, hierauf gibt es zwölfmal (+ Intro) kernigen Heavy Metal, wie man ihn von Grave Digger hören möchte - und nichts anderes! Meist sogar recht hymnisch und mitreißend. Bereits nach der Dudelsack- und Bombasteinleitung "Days of revenge" geht es mit "Paid in blood" in die Vollen. Uptempo und ein ohrwürmelnder Mitsingrefrain mit jeder Menge Pathos sorgen für einen Endorphinschub. Hier merkt man auch, dass der Fokus wieder auf 100 % klassischen Metalriffs liegt. Dass Axel ein ziemlich guter Gitarrist ist, lebt er lieber in seinen guten Soli und in einfallsreichen spielerischen Details aus, anstatt den Songs eine experimentelle Note zu geben.

Und so sind heavy Songs wie "The clans will rise again" oder Accept-artige "Valley of the tears" veritable Abrissbirnen. Am stärksten sind Grave Digger auf diesem Album, wenn sie ganz unverschämt die hymnische Keule schwingen. "Highland farewell" mit seinem folkrockigen Intro und Mitsängern von Van Canto ist einfach groß. Der Chorus von "Rebels" hat gar einen leichten Queen-Touch. Und "Coming home" besitzt einen ebenso eingängigen wie poppigen Refrain und bringt durch den Einsatz von Dudelsack und Marschtrommeln ein Atmosphäreplus mit sich. Was will man noch mehr? Vielleicht eine schwer und eindringliche Powerballade mit einer Ladung Emotionalität. Das gibt es ganz am Schluss noch mit "When rain turns to blood".

Am Ende muss ich es schon sagen: Als Fans von Alben wie Excalibur und Tunes of war hätte ich es nicht gedacht, dass mich Grave Digger noch einmal so begeistern könnten. Aber The clans will rise again hat es recht in sich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Clans are marching 'gainst the Mainstream!, 2. Oktober 2010
Lange hat es nicht gedauert, bis nach den "Ballads" Grave Digger nun die Auferstehung der schottischen Clans verkündet. Im Vorfeld wurde bereits klargestellt, dass der Fan hier nicht das Sequel zu Grave Diggers unerreichtem Erfolgsalbum "Tunes of War" erwarten dürfte und dass es sich mitnichten um ein Konzeptalbum handeln würde.
Diese Flucht nach vorne wurde von den Grabgräbern wohl begangen, um bei den Fans keine Erwartungen zu schüren, die niemand hätte erfüllen können. Jetzt wo das Album draußen ist, stellt sich allerdings heraus, dass es sich sehr wohl um ein Konzeptalbum handelt, welches mal wieder die schottische Geschichte thematisiert und dass man es ebenso als direktes Follow Up zu den "Tunes" sehen darf.
Nach ein paar Durchläufen der CD stellt sich nun auch heraus, dass die Bedenken der Band unbegründet waren, und dass das teilweise neue Line Up um Chefgräber Chris Boltendahl nach den umstrttenen Alben der letzten Jahre wieder ein ordentliches Album vorgelegt hat, dass auch Fans der ersten Stunde zufriedenstellen wird. Wie schon beim letzten Album, den "Ballads" wird hier auf allzuviel soundtechnischen Schnickschnack verzichtet. Das Hauptohrenmerk liegt auf kraftvollen, treibenden Riffs und chorälen Refrains mit Ohrwurmgefahr. Was diese Scheibe aber nun seinem Vorgänger noch vorraus hat, sind anständige Songs, die auf den "Ballads" leider Mangelware waren.

Schauen wir uns die Songs mal im Detail an. Nach dem obligatorischen Bagpipe-Opener erwarten den Hörer mit "Paid in Blood", "Hammer of the Scots" und "Highland Farewell" gleich drei Highlights des Albums. Obwohl zwar keiner die Klasse des All-Time-Favourites "Rebellion" des "Tunes"-Albums erreichen kann, gehören die Stücke zu den stärksten, die Gravedigger in den letzten Jahren fabriziert haben.
Mit dem folgenden Titeltrack "The Clans will rise again" bricht diese hohe Leistung dann erstmal etwas ein. Obwohl der Song durchaus gelungen ist, fällt er gegenüber den bisherigen deutlich ab, da er weniger mitreißend ist und etwas zäh und uninspiriert wirkt.
Die nächsten beiden Stücke "Rebels" und "Valley of Tears" ziehen dann wieder an. Auch wenn sie keine lupenreinen Hits darstellen, besitzen sie doch genügend Schmiss um auf der Gravedigger-Skala fraglos zum oberen Drittel zu zählen.
Der Song "Execution" bremst das Album hier erstmal ein wenig. Das gemächliche Wehklagen eines Verurteilten ist zwar ganz kurzweilig, reißt einen aber auch nicht vom Hocker. "Whom the Gods love die young" ist ein weiterer Qualitätseinbruch, denn das eher langsamere Stück hat dem bisher größtenteils verwöhnten Zuhörer so gar nichts zu bieten und kann den anderen Stücken des Albums ebenso wie das vorherige "Execution" nicht das Wasser reichen.
Mit "Spider" geht es dann aber munter weiter. Das Tempo legt in diesem Song wieder zu und auch die Melodie weiß zu gefallen. Auch wenn der Refrain ein paarmal zu oft bemüht wird, schleicht sich dabei mitnichten ein Effekt des Satthörens ein.
Nach dem kurzen Instrumental "The Piper McLeod", folgt mit "Coming Home" wieder ein Albumhighlight. Sehr schöne Melodien und harter Sound lassen das Stück in der Oberliga spielen.
Danach folgt der einzige Totalausfall auf diesem Album. Die Ballade "When Rain turns to Blood" nervt gehörig beim ersten Höhren, und danach wirds nur noch schlimmer. Den Abschluss der CD bildet der Bonustrack(?) "Watch me die", ein Grave Digger-typisches Mittelklasse-Stück, welches das Album ohne Überraschungen ausklingen lässt.

Acht gute Songs, drei durchwachsene und nur eine Gurke heben das Album weit übers Genre-Mittelmaß hinaus. Mir persönlich fehlt zur Perfektion nur der Grave Digger-typische Oberkracher, den beispielsweise "Tunes" seinerzeit mit "Rebellion" bieten konnte. Sogar das "Rheingold" und das "Last Supper" hatten mit "Maidens of War" und "Grave in No Mans Land" Über-Hits, die noch in meinen Rotationen liefen, nachdem das jeweilige Album längst ad acta gelegt war. Andererseits bin ich durchaus damit zufrieden, mal keinen Glücksgriff auf einem Grave Digger Album zu haben, wenn sich dafür im Gegenzug auch die Untiefen in Grenzen halten, die ansonsten ordentliche Veröffentlichungen nach unten ziehen.
Womit ich auch gleich beim üblichen verdächtigen dieses Albums wäre: "When rain turns to Blood" ist der wiederholte Versuch der Band, eine Ballade einzuspielen. Und ehrlich Grave Diggers: Lasst es doch endlich einmal sein! Ihr hattet mit "Ballad of Mary" einen unglaublichen Glücksgriff und habt damit eine der besten Metalballaden überhaupt geschaffen. Aber jeder Versuch, diesen Erfolg zu wiederholen, ist bis jetzt in einer Katastrophe geendet! Ich denke noch immer mit Grausen an Siegfrieds Liebeserklärung an die Römer "Goodbye (sweet Romans)" ;-) welche dem "Rheingold" den Todesstoß versetzte.
Was ich vermisse, obwohl es die Leistung des Albums nicht schmälert, sind die Erklärungen und Hintergründe zu den Songs, die bei früheren Konzeptalben gang und gebe waren. Ein Lied macht gleich viel mehr Spaß, wenn man weiß, worum es dabei eigentlich geht! "Spider" habe ich zuerst für einen völlig bescheuerten Song über jemanden gehalten, der nicht Schlafen kann, weil er eine Spinne bekämpfen muss. Wenn man weiß, dass es sich tatsächlich um die Legende einer Vorhersehung handelt, die Robert the Bruce seinerzeit dazu veranlasste, seinen siegreichen siebten Kampf gegen die Engländer zu bestreiten, hört man den Song mit ganz anderen Ohren.
Ebenfalls vermisse ich die bei Grave Digger aus der Mode gekommenen Heroic Vocals. Seit Chris Boltendahl die Songs fast ausschließlich mit seinem Grölorgan Solo besingt, ist etwas von der Abwechslung verlorengegangen, die Grave Digger Publikationen hatten, auf denen auch hin und wieder einmal etwas klarerer Gesang vorkam. Zumindest ist dies eines der Mankos der letzten Alben und auch den "Clans" hätte ein zweiter Sänger der als glatterer Gegenpart zu Boltendahl fungieren kann, gut gestanden.

Fazit: Unterm Strich haben Grave Digger hier mMn das beste ALbum seit Jahren hingelegt. Der Großteil der Scheibe besteht aus guten Songs, die auch in einigen Jahren noch Spaß machen werden. Und bis auf eine Ausnahme fällt der Rest zumindest nie unters Mittelmaß. Eine solide Gesamtleistung also, die zwar nicht an alte Erfolge anknüpft, aber die Ausfälle der letzten Zeit locker hinter sich lässt. Würde man auf Biegen und Brechen einen Vergleich mit alten Grave Digger Alben ziehen, würde ich die "Clans" am ehesten auf einer Höhe mit "Excalibur" sehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 2 Schotten-Streich klappt auch diesmal, 26. Juni 2012
Axel Ritt als neuer Gitarrist bei Grave Digger war auf den ersten Blick schon eine seltsame Wahl -- war er doch bisher eher dafür bekannt als Chef seiner Band Domain eher weichere Keyboardlastige Töne anzuschlagen, ausserdem ist er eher der Chef und ordnet sich nur sehr widerwillig unter -- als Gitarren-Virtuose dagegen war er ja schon länger bekannt -- aber seine bisherigen Veröffentlichungen liessen doch durchaus berechtigte Zweifel darüber aufkeimen, ob er ein adäquater Ersatz bei Grave Digger herhalten kann. Umso positiver überrascht mich dieses Album, auf dem es ziemlich barsch und heftig zugeht und das wirklich wieder mal ein echter Hinhörer geworden ist. Gut - der grosse Aufmacher für dieses Album, nämlich das Erfolgskonzept von Tunes of War wieder aufzunehmen und ein Nachfolge-Album eben von diesem einzuspielen ist für mich eher ein Marktstrategischer Schachzug der Band um noch mehr Aufmerksamkeit zu erwecken, obwohl gerade die ersten 6 Songs schon eine gewisse Schotten-Stimmung aufkommen lassen. Aber insgesamt hören sich die Kompositionen einfach wieder frischer und unverbraucht an, so dass eine gewisse Aufbruchstimmung und Euphorie beim Hören aufkommt. Vielleicht hat sich der Gitarristen-Wechsel von Manni Schmidt zu Axel Ritt doch bezahlt gemacht - offensichtlich war man kompositorisch mit Manni Schmidt doch am Ende angelangt und hatte keine zündenden neuen Ideen mehr, auch wenn ich Manni Schmidt sehr schätze, mit seinem eher lockeren aus dem Bauch heraus gespielten Gitarrenstil !!! -- Zumindest macht Axel Ritt hier einen aussergewönlich guten Job, auch wenn er mich live etwas nervte und doch für seine Verhältnisse bei der Tour zum Album viele Fehler spielte -- vermutlich bessert sich das aber hoffentlich noch. Die meisten Songs auf diesem Album sind auf beachtlich hohem Niveau -- allerdings gibt es mit den 2 flotten Langweilern "Execution" und "Spider" auch Füller zu vermelden. Das Schottland-Konzept ging diesmal überraschenderweise ein zweites Mal auf, ich hoffe dass die Zusammen-Arbeit dieses Teams noch mehrer Platten lang währt. Auch die Produktion ist sehr gut ausgefallen -- Es gibt nicht viel zu bemängeln an diesem Album, es ist gut !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ein Krieger in den Highlands, 12. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich machs kurz und schmerzlos.

The Clans will rise again braucht 2-3 Durchläufe um zu Zünden, dann kracht es allerdings an allen Ecken und Enden!

Es ist tatsächlich so, dass es wieder mehr an Excalibur und Knights of the Cross erinnert allerdings empfinde ich es als noch ein wenig rauer.
Der Bombast wurde zurück gefahren und die Refrains kann man richtig schön mit gröhlen.
Die Gitarrenarbeit des Neuen ist richtig gut besonders die Solis sind vom Feeling her wesentlich moderner und ich sag mal rockiger gehalten. Nichts gegen Manni! Aber das Solispiel ist irgendwie besser auf den Punkt gebracht und steht der Band richtig gut.
Es gibt auch 1-2 schwaächere Nummern aber das ist dann Geschmackssache.

Meine Lieblinge sind: Highland Farewell, Whom the gods love die young und When rain turns to blood.

Fazit: Starkes Album mit wenig Schwächen, was vermutlich länger im Kopf bleiben wird als die Alben nach The Grave Digger. Super :-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 100% Teutonen Metal - Grave Digger sind zurück!!!, 14. Oktober 2010
Man könnte fast meinen wir schreiben das Jahr 1996 und man hört hier den zweiten Teil der überaus erfolgreichen Tunes of War CD der Grabschaufler. Der neue Gitarrist Axel Ritt ist ein absoluter Gewinn für die Jungs um Chris Boltendahl. So gut waren die Jungs schon seit Jahren nicht mehr. Hier sitzt jedes Riff. Die Chöre gehen gleich ins Ohr und stimulieren im Hirn die Glückspheromone. Wow, das schafft heute nicht jede Veröffentlichung auf Anhieb. Chris Boltendahl gröhlt dazu in alter Manier und wem das bis heute nicht gefallen hat, dem wird es auch jetzt nicht gefallen. Aber seis drum, die CD macht einfach Laune zum Mitsingen, Headbangen und durch die wirklich endgeniale Produktion fühlt man sich wie in einem Braveheart Film. Besonders die wiederverwendeten Dudelsäcke schon im Intro der CD stimmen perfekt auf die metallische Reise in die schottischen Highlands ein.
Vielleicht sollten die Jungs ihre Musik nicht als Teutonen Metal sondern als Scotish Rock goes German Power Metal verkaufen. Wäre doch zu überlegen.
In diesem Sinne, rock on, Onklel Reaper!!!
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3.0 von 5 Sternen ehrliche deutsche Metal Arbeit, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Clans Will Rise Again (Audio CD)
Während bei einigen großen Bands der Zunft mittlerweile die Texte besser sind als Ihre Musik, wird der Metalhead mit dem Album hier trotz Besetzungswechsel an den Schaufeln gewohnt gut bedient.
Jetzt verrichtet Axel Ritt die Arbeit von seinen beiden Vorgängern.(Nachdem Thilo Herrmann, der auf *Ballads of a Hangman* doch einen guten Job machte ebenso gehen musste, wie der langjährig beliebte wie beleibte Manni Schmidt - dieser passte wohl nicht mehr in den Tourbus ;)
Produziert wird das Ganze auch wieder kostengünstig von Chef Chris Boltendahl höchst persönlich - er weiß ja auch am besten wie seine Band zu klingen hat. Die Gitarren und Fellarbeit ist dementsprechend gut und Chris' Stimme ist nicht schlechter oder besser als sonst. Die Songs kommen druckvoll rüber. Ein typisches Diggeralbum.
Anspieltip z.B.: das eingängige *Highland Farewell*. Mir persönlich gefallen aber auch getragenere Songs wie z.B. der Titeltrack auf Dauer sogar besser - neben typischen Diggersongs wie *Paid Of Blood* usw..
Noch erwähnenswert: Passend zum Thema: Ja, der Dudelsack ist auch wieder vereinzelt dabei. - Was will man eigentl. mehr?! - vielleicht mal etwas mit einbringen was mich alten Sack überrascht. - Aber halt: Das hat Boltendahl im Rahmen der Möglichkeiten getan - auf dem Nachfolger.

Fazit: Wer nach einem anstrengenden Tag einfach mal ein paar Bier zischen will, der kann das mit dem 2010'ner Album bestens tun. Bei den 2,3 Fillern kann u. sollte man dann die Örtlichkeit aufsuchen, welche das sind kann jeder für sich selbst entscheiden. In diesem Sinne mach ich mich mal auf die Socken;)

Nachtrag: Ich habe sonst möglichst die Digipaks gekauft - die sind immer hochwertig gemacht, meist mit Bonustracks. Hier hatte ich das irgendwie versäumt. Rate Sammlern also eher dazu. Bei normalen Umgang sehen diese auch nach Jahren noch gut aus.
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5.0 von 5 Sternen Super, 25. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Clans Will Rise Again (MP3-Download)
Super Musik, macht echt Spass zu hören, super Qualität, wie gewohnt, für echte Fans, ganz toll, hör ich immer wieder gerne!
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4.0 von 5 Sternen Gute Platte der Totengräber, 28. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Clans Will Rise Again (Audio CD)
Meiner Meinung nach liegt das letzte vollends überzeugende GRAVE DIGGER Album “The Grave Digger“ schon eine gefühlte Ewigkeit und somit eigentlich viel zu lange zurück. Die nachfolgenden Releases konnten zwar alle ein paar gelungene Nummern aufweisen, wirkten teilweise aber auch recht zerfahren. Als den True Metal-Kämpfern um Chris Boltendahl während der Produktionsphase für das neue Album im Laufe des Jahres auch noch gleich zwei Gitarristen abhanden kamen, schien es mit den Totengräbern endgültig bergab zu gehen. Mit Axel Ritt konnte zumindest recht schnell ein neuer Mann an der Axt gefunden und in die Band integriert werden. Auch die Albumproduktion verzögerte sich nur unwesentlich und so liegt mit “The Clans Will Rise Again“ endlich das neuste Produkt aus dem Hause GRAVE DIGGER vor.

Aufgrund obiger Vorzeichen steht die aktuelle Scheibe der Ruhrpott-Metaller also im besonderen Fokus. Allerdings wären GRAVE DIGGER nicht sie selbst, wenn sie mit derlei wideren Umständen nicht absolut professionell umgehen würden. Thematisch hat sich die Band wieder in Richtung Schottland orientiert und spannt so einen Bogen zu ihrem enorm erfolgreichen “Tunes Of War“-Opus. Das opulente “Days Of Revenge“ ist im Stil von Filmmusik komponiert und arrangiert worden, platziert Dudelsäcke im Vordergrund und hat latentes “Braveheart“-Flair. Atmosphärisch ist das Intro auf jeden Fall ein gelungener Opener, der den Hörer optimal auf die kommende True Metal-Schlacht einstimmt. Die Herren GRAVE DIGGER lassen sich auch nicht lange bitten und kredenzen dem Hörer mit der Uptempo-Hymne “Paid in Blood“ gleich ein ordentliches Pfund, das vor allem Zweierlei zeigt: Zum einen hat sich Axel Ritt sehr schnell im GRAVE DIGGER-Camp akklimatisiert und belebt mit seinem Spiel den Bandsound ungemein. Dadurch lässt sich zum anderen ableiten, dass die Band erneut in der Lage ist, packende Hymnen zu schreiben.

Auch das folgende “Hammer Of The Scots“ geht, seinem Titel entsprechend, sofort auf die Zwölf. Das kurze akustische Intermezzo zu Beginn des Songs täuscht ein wenig. Nicht besinnliche Atmosphäre steht hier im Vordergrund, sondern aggressive Riffs und ein wütender Chris Boltendahl, der den Song fast schon hasserfüllt intoniert. Ein wirklich starkes Doppel präsentieren uns GRAVE DIGGER gleich zu Beginn der neuen Scheibe. Mit dem schon bekannten “Highland Farewell“ geht es zwar genauso aggressiv weiter, allerdings kommen hier wieder schön die Dudelsäcke zum Tragen und drücken dem Song ihren Stempel auf. Die Nummer hätte auch durchaus auf “Tunes of War“ funktioniert und dürfte live ebenfalls zünden. Bis hierhin scheint es also so, als hätten GRAVE DIGGER wieder zu alter Stärke zurück gefunden.

Ohne zu detailliert auf die anderen Songs einzugehen, sei gesagt, dass das Gros, wie die schon genannten Nummern, qualitativ hochwertigen True Metal enthalten und teilweise auch durch für GRAVE DIGEGR eher untypische Elemente punkten können (“Valley Of Tears“, “Rebels“). Weniger stark sind hingegen “Spider“, “Execution“ und die abschließende Semiballade “When Rain Turns To Blood“. Die erstgenannten sind gefällige und typische GRAVE DIGGER-Songs, fallen aber im Vergleich mit den anderen Nummern qualitativ ab. Letztere Nummer klingt ebenfalls etwas uninspiriert und plätschert an einem vorbei, ohne dass vom musikalischen Inhalt irgendetwas hängen bleibt. Hier kommt noch hinzu, dass Sänger Chris Boltendahl die Nummer gesanglich versaut. Zugegeben, Boltendahl war nie als guter Sänger bekannt, doch hat er in der Vergangenheit bei ähnlich gelagerten Songs wie “Mary (Queen Of Scots)“ und vor allem “The Silence“ eine wesentlich bessere Leistung gezeigt.

Insgesamt bleibt “The Clans Will Rise Again“ aber ein gutes Album, das man ganz klar als das stärkste der letzten Jahre bezeichnen kann. “Tunes Of War“ ist und bleibt aber nach wie vor eine Klasse für sich. Fans sollten, ob der potentiellen Hitdichte, trotzdem auf ihre Kosten kommen und “The Clans Will Rise Again“ als würdigen Nachfolger betrachten.
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5.0 von 5 Sternen Eine Quelle, die (hoffentlich) nie versiegt, 4. November 2012
Mit "The Clans Will Rise Again" liefern Grave Digger erneut ein sehr überzeugendes Werk ab. Das inzwischen sechzehnte Studioalbum reiht sich mit konstanter Qualität in die stetig wachsende Diskografie der Band ein.

Ich muss zugeben, dass ich das Quintett seit "The Last Supper" aus mir unersichtlichen Gründen vernachlässigt und aus den Augen verloren habe. Daher kann rein gar nichts zu den beiden Vorgängerwerken "Liberty Or Death" und "Ballads Of A Hangman" berichten. Weil ich "The Last Supper" jedoch absolut großartig fand, stand ich dem neuen Silberling sehr erwartungsvoll gegenüber. "The Clans Will Rise Again" ist eines dieser Alben, die gleich von Anfang an das Gaspedal durchtreten. Nahezu jeder Titel zündet, und sowohl im musikalischen, als auch soundtechnischen Bereich gibt es hier nichts auszusetzen. Das ist, was wohl ein jeder Grave Digger-Fan von seiner (Lieblings)-Band hören möchte. Die Gruppe bleibt ihrer Musik und ihrem Stil treu und kann dadurch auch weiterhin perfekt mitreißen.

Der Tonträger beinhaltet 13 reguläre Tracks, dazu kommt noch ein kleiner Bonus am Ende, der es allerdings in sich hat. Der Großteil der Songs ist kraftvoller wie eh und je und kann somit jedes "Metal Heart" in die höchste Gefühlsaufwallung versetzen. Zwar gibt es auch hier kleine Durchhänger, dann aber nur minimale, die das grandiose Gesamtbild der CD in keiner Weise trüben können.

1. DAYS OF REVENGE
Wie bisher jedes Grave Digger-Album beginnt ebenfalls "The Clans Will Rise Again" mit einem instrumentalen Intro. Das Stück wird ganz klar vom Dudelsack dominiert, wobei kurz darauf auch eine Trommel im Hintergrund zum Einsatz kommt. Insgesamt hört sich das Ganze sehr schottisch an. Ich fand jedes Intro einer jeden Grave Digger-CD bisher sehr passend. So auch hier. Gelungener Einstieg. (4|5)
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2. PAID IN BLOOD
Erwartungsgemäß legt das Quintett gleich im Anschluss einen ordentlichen Stampfer aufs Parkett. "Paid In Blood" ist ein waschechter Grave Digger-Ohrwurm, der mit einem krassen Riff voranpirscht. Besonders überzeugend finde ich den eingängigen Refrain, den man beim zweiten Hören problemlos mitgrölen kann. Klasse Nummer! (5|5)
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3. HAMMER OF THE SCOTS
Der folgende Titel fängt mit ungewohnt langsamen Klängen an, die jedoch gehörig Atmosphäre und Spannung aufbauen. Die Ruhe hält jedenfalls nicht lang an, denn schon nach circa 18 Sekunden poltern die Gitarren und Drums heftig los. Der Song entwickelt sich ähnlich wie sein Vorgänger zu einer Up-Tempo Nummer, die mich aber nicht ganz so sehr mitreißt. Nichtsdestotrotz ist auch bei "Hammer Of The Scots" Matte kreisen lassen angesagt! ;) (4|5)
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4. HIGHLAND FAREWELL
An dieser Stelle sorgt die anfängliche und überraschende Kombination aus Dudelsäcken und harten Metal-Gitarren für eine erfrischende Abwechslung im Songrepertoire. Der Track ist auch eher im Mid-Tempo angesiedelt, kann jedoch trotzdem sehr überzeugen. Die Dudelsäcke, die im Refrain erneut auftauchen finde ich sehr passend. Gefällt mir. (4|5)
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5. THE CLANS WILL RISE AGAIN
Hinter dem Titelsong des Albums hat sich wohl ein echtes Highlight versteckt. "The Clans Will Rise Again" ist wieder mehr ein düsterer Stampfer, in dem sich Sänger Chris Boltendahl besonders in den Strophen von seiner bedrohlichen Seite zeigen kann. Er trägt diese Atmosphäre gekonnt über zum harten Refrain, der zwar einfach, dafür aber sehr eingängig ausgefallen ist. Das grandiose Gitarrensolo am Ende komplettiert den Song. Hier stimmt einfach alles! (5|5)
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6. REBELS
Anschließend drückt die Band das Gaspedal abermals gnadenlos durch. "Rebels" legt von Anfang mit voller Geschwindigkeit vor und explodiert in einer sehr guten Bridge bzw. in einem sehr guten Refrain. Der Song versetzt mich jedes Mal in Ektase. (5|5)
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7. VALLEY OF TEARS
Hier sehe ich den ersten nur durchschnittlichen Song. In "Valley Of Tears" versucht die Band erneut die bedrohliche Atmosphäre aus dem Titellied einzufangen. Dies gelingt allerdings keineswegs, deshalb finde ich besonders die Strophen sehr misslungen. Ein Lichtblick bietet aber der gewohnt eingängige Refrain. (3|5)
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8. EXECUTION
Leider funktioniert der Versuch mit einer Halbballade zu punkten auch auf dem neuen Silberling nicht wirklich. Dieser Titel beginnt sehr ruhig, steigert sich dann jedoch stark in der Geschwindigkeit und Härte. Dennoch will der Funke hier einfach nicht richtig überspringen. Selbst der Refrain kann mich nicht überzeugen. Leider nur Durchschnitt. (3|5)
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9. WHOM THE GODS LOVE DIE YOUNG
Glücklicherweise kriegt die Band mit diesem überaus ordentlichen Mid-Tempo-Stampfer nochmal die Kurve. Dieser Song wird trotz seiner (Über-)Länge keineswegs langweilig. Die krasse Bridge leitet perfekt zum hymnischen Refrain über. Bravo! (4|5)
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10. SPIDER
Der folgende Track ist wieder extrem schnell gehalten und bildet dadurch den Kontrast zu seinem Vorgänger. Trotzdem fällt "Spider" eher unter die hohe Messlatte des Albums. Besonders der Refrain fällt ziemlich karg und textlich uninspiriert aus. Lückenfüller. (3|5)
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11. THE PIPER MC LEOD
Hier haben wir es mit einem kurzen Instrumentaltrack zu tun, über den ich keine großen Worte verlieren werde. Er ist passend an dieser Stelle, da er eine gute Überleitung zum nächsten Song darstellt. (4|5)
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12. COMING HOME
Denn hier lauert erneut ein echtes Highlight. Im hiesigen Song finden nochmal Dudelsäcke ihre Verwendung, weshalb bestimmt kurz zuvor das Instrumental "The Piper McLeod" zu hören war. "Coming Home" drückt aufs Gaspedal und steht ungefähr mit dem Übersong "Highland Farewell" auf einer Stufe. Hier kann man ganz klar den epischen Refrain loben. (5|5)
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13. WHEN RAIN TURNS TO BLOOD
Dies ist nun der vorletzte und längste Song des Albums. Es liegt ein erneuter Balladenversuch vor, der trotzdem nicht ganz gelingt. Der Titel leidet eindeutig unter seiner Länge, sodass ich mich etwas gelangweilt fühlte. Wie wir wissen können Grave Digger ja ebenfalls lange Songs erschaffen, die nicht ermüden (siehe "Whom The Gods Love Die Young"). An dieser Stelle istb dies leider nicht der Fall. (3|5)
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14. WATCH ME DIE
Ich persönlich finde den Bonustrack absolut großartig. "Watch Me Die" steckt noch voller Power und Härte. Er ist ein gekonnter Abschluss und überholt seinen Vorgänger um Längen. (5|5)

Fazit: "The Clans Will Rise Again" konnte und kann mich noch immer positiv überzeugen. An einigen Stellen sind zwar Lücken erkennbar, die früher so nicht vorhanden waren, aber damit kann ich sehr gut leben. Die Band existiert schließlich schon seit ein paar Jährchen. Der Tonträger bekommt von mir folglich 5 verdiente Sterne! Ich hoffe, die Band wird uns weiterhin Alben dieser Klasse bescheren.
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The Clans Will Rise  Again
The Clans Will Rise Again von Grave Digger (Audio CD - 2010)
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