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Die schwedischen Sleaze-und Hard Rocker Hardcore Superstar sind ein Jahr nach ihrem Einstand bei Nuclear Blast wieder mit einem neuen Album am Start. Das Cover ist scheiße, aber die Musik ist auf dem immerhin achten Album immer noch zeitloser Hard Rock der einfach gute Laune macht und nicht zu poppig ist. Das gewisses Etwas in Sachen Dreck haben die Superstars einfach und das gelingt auch gut durch Sänger Jocke Berg. Stampf und Midtemporocker sind einfach die besten Ohrwürmer für solche Musik. Zwei Balladen sind bei 40 Minuten etwas viel, aber das machen andere Bands auch. Bei den Schweden sind diese wirklich ohne viel Pathos und Schmalz, dafür recht akustisch wie bei "Here Comes The Sick Bitch" und mit viel Melancholie und Schwermut ("Run To Your Mama"). Das hat irgendwie Stil.
Bei den 11 kompakten Songs zwischen drei und vier Minuten kommt nie Langeweile auf und die Produktion passt auch.
Insgesamt eine superbe Scheibe für alle die guten Hard Rock mögen!
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am 28. Dezember 2010
Der Begriff "Street Metal" steht für Hard rockenden Sound mit guten, mitsing-kompatiblen Melodien.

Es gibt momentan kaum eine Band die das Besser kann als die Jungs von Hardcore Superstars.

Ihre Mischung aus Mörtley Crüe und klassischem Rock'n'Roll ist einzigartig, die Vibes der Songs gehen sofort ins Blut.
Die Riffs sind auf den Punkt genau gespielt und harmonieren im Songwriting mit den tollen Gesangsmelodien, die jederzeit frisch und unverbraucht rüber kommen.

Schon bei den 3 Vorgängeralben, speziell bei "Beg for it", ist diese Synthese bestens gelungen und wird mit dem aktuellen Album im Detail perfektioniert.

Was soll man noch sagen, das ist einfach Weltklasse!!

5 Sterne dafür von mir.
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am 1. Februar 2011
SUPER ! ! !

In alter Frische wird hier von Anfang bis Ende der pure Spass am Musik machen perfekt gerockt !
Nicht nur für Fans ein MUSS.
Tolle Produktion, tolle vielseitige Songs... kurz gesagt eine Band in Topform !
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am 12. April 2011
Split your Lip heißt das neue Werk der Schweden. Nachdem der Vorgänger "Beg for it" bei mir
nicht so richtig zünden konnte habe ich mir die neue Platte mit Skepsis zugelegt. Diese
Skepsis war aber schnell verflogen. Die Hardcore Superstars haben ein fantastisches
Album geschaffen das einfach gute Laune macht. Ein sehr abwechslungsreiches Album bei dem
kein Song überflüssig ist. Anspieltipps von mir sind: Geustlist, Last call for alcohol,
moonshine und here comes that sick bitch. Alles absolut tolle Songs die zeigen wie vielseitig
das Album ist.
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am 15. Dezember 2010
Ja, der Nachfolger zu "Beg For It" ließ gerade mal ein gutes Jahr auf sich warten, aber den Schweden scheinen die Ideen vorerst nicht auszugehen. Die ersten fünf Songs sind allesamt Sleaze-Knaller allererster Kajüte, einen so starken Albumanfang haben HS wohl noch nie hingelegt. Anfang? Das ist ja fast schon die Hälfte des Albums. Die andere Hälfte beinhaltet u.a. einen Akustik-Song und zum Schluss eine Piano-Ballade. Ich finde es okay, dass die Band ein bisschen variieren will, auch wenn ich diese beiden Songs anfangs weniger gelungen fand, wie auch 1-2 der rockigen Songs. Ich muss aber sagen, dass HS zwar sehr eingängige Songs schreiben, die aber dennoch nicht schnell langweilen, sondern mit der Zeit noch wachsen - das ist schon eine Kunst, da sind Profis am Werke. Daher rate ich jedem, der von manchen Songs nicht gleich begeistert ist, einfach schön weiterzuhören.

Meine persönlichen Favoriten sind "Last Call For Alcohol" und "Honeymoon". Die Platte ist aber als Gesamtwerk wieder mal so gut, dass sie sich hinter den Vorgängern keinesfalls verstecken muss.
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am 15. Februar 2011
ein hammer album hört man sich gerne 100 mal am stück rauf und runter an ohne das es langweilig wird!!!
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am 10. Dezember 2010
Nur ein Jahr nach "Beg for it" melden sich die vier Schweden schon wieder zurück. Wer deswegen ein eilig produziertes Album mit lieblos zusammengeschusterten Songs befürchtet kann sich entspannen. "Split your Lib" enthält den gewohnt kompromisslosen Rock 'n' Roll, klingt aber experimentierfreudiger und abwechselugsreicher als mancher Vorgänger.
Mit "Here comes that sick bitch" und der Klavierballade "Run to your Mama" sind die Schweden aber deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Die Songs passen weder auf das Album noch zur Band. Zu ruhig, zu langweilig, nehmen die Dynamik aus der Scheibe.
Entschädigt wird man dafür mit ein paar Knallern, wie "Last Call for Alcohol", "Bully" und allen voran "Guestlist".

Fazit:
Ein gutes Album mit nur zwei Songs die man gleich wegdrückt.
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am 28. November 2010
Das ist eines der besten Alben die in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind. Da ich mir viele CD's kaufe
und in der Metal und Hardrockszene ganz gut auskenne,kann ich nur absolut empfehlenswert sagen.
Kaufen,kaufen,kaufen!!!!
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