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5.0 von 5 Sternen Klassiker von 1969 im neuen Gewand nach dem Remaster von 2001
An dieser Edition scheiden sich wohl die Geister. Zugegebenermaßen ist die Veröffentlichungsstrategie von Record Companies, wie auch Bands leider nicht immer verständlich. Jethro Tull steht da - ohne das in irgendeiner Weise entschuldigen zu wollen - aber nicht allein, denn auch z.B. "Santana" veröffentlichte sein Santana und Santana 3 [REMASTERED]...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Linda99

versus
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Carnegie Hall in 5.1 Surround!
Eine etwas zwiespältige Veröffentlichung, besteht sie doch nur aus der längst veröffentlichten Remaster-Version des Albums von 1999, das man als Tull-Fan sowieso schon hat, zuzüglich einem bekannten Konzert von 1970, dessen Einzelteile ebenfalls zuvor nicht unveröffentlicht waren.

Einige Vorteile liegen jedoch im Detail: Das...
Veröffentlicht am 22. November 2010 von TM Productions


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker von 1969 im neuen Gewand nach dem Remaster von 2001, 15. Dezember 2010
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
An dieser Edition scheiden sich wohl die Geister. Zugegebenermaßen ist die Veröffentlichungsstrategie von Record Companies, wie auch Bands leider nicht immer verständlich. Jethro Tull steht da - ohne das in irgendeiner Weise entschuldigen zu wollen - aber nicht allein, denn auch z.B. "Santana" veröffentlichte sein Santana und Santana 3 [REMASTERED] erst in den 90ern als Remaster mit jeweils ein paar Bonus-Takes, bevor dann 2006 beide Alben als De Luxe-Editionen veröffentlicht wurden. Einerseits hatte mich das damals gefreut, andererseits aber auch geärgert, wegen der unnötigen zweimaligen Geldausgabe. Diese Liste ließe sich fortsetzen!

Da ich im Fall von "Stand Up" nur das alte Vinyl-Album habe, bin ich von dieser Neuveröffentlichung natürlich begeistert, zumal ich auch das "Carnegie Hall-Concert" vom November 1970 nur ausschnittsweise aus Living in the Past kannte. Wer natürlich bereits das 2001-Remaster des Albums und/oder die Jubiläumsbox mit dem Konzert hat, findet hier nicht wirklich so viel Neues.

"Stand Up" allein gesehen ist wegen seiner musikalischen Vielseitigkeit und Abwechslung immer ein Kauf wert, mit der Mischung aus Rock mit Heavy-Elementen, Folk und Blues. Für mich ist es das schönste Jethro Tull-Album aus der Frühzeit der Band, auch wenn ich "This Was" bei Erscheinen auch nicht schlecht fand (und immer noch finde). Aber die Band wollte wohl im Grunde keine reine Bluesband mit Jazzeinflüssen sein, sodass die Trennung von (Blues-)gitarrist Mick Abrahams nur folgerichtig sein konnte. Und Martin Barre zeigt auf "Stand Up" ja auch deutlich, was er an Vielseitigkeit kann.

Alle 10 Songs sind sehr gut, ich höre das Album am liebsten bis zum Ende durch. Und Titel wie "Nothing Is Easy", "Bouree", "For A Thousand Mothers" und "We Used To Know" (hier fanden "The Eagles" wohl ihre Idee zu "Hotel California") waren oder sind auch noch Teil der Set-List heutiger Konzerte der Band. Dazu gibt es noch die klasse Singles "Living In The Past" und "Sweet Dream".

Auch die vier Titel der John Peel BBC Radio Session vom 16. Juni 1969 sind alternative Live-Versionen, wenn auch nur in Mono aufgenommen. Die Band war wohl damals etwas enttäuscht bei dieser Session, denn John Peel hatte Ian Anderson kurz vorher mitgeteilt, dass er das Album nicht besonders gut fände und der Wechsel weg vom Blues und Mick Abrahams ein Fehler sei. So war er denn bei den Sessions auch nicht aufgetaucht, was Ian Anderson beschreibt mit "...which made us feel somewhat unloved".

Das Carnegie Hall-Concert vom 4.11.1970, eine Benefit-Show für ein Drug rehabilitation centre in New York City ist von der Musik, wie auch soundtechnisch, erstklassig von der ersten bis zur letzten Minute (CD 79 Min.) und beginnt mit einer ungeheuer druckvollen Powerversion von "Nothing Is Easy". Die DVD-Audio-Version des Konzertes (nur das Interview ist DVD) dauert 1 Std. 42 Min. und hat zwischen den Titeln teilweise sehr lange Kommentare und Ansagen von Ian Anderson. "Dharma For One" dauert 23 Min., wovon das Drum-Solo von Clive Bunker allerdings 15 Min. allein einnimmt. Ich habe die DVD allerdings nicht in 5.1 surround sound gehört, sondern nur stereo.

John Evan (Hammond organ, piano) ist eine echte Bereicherung auf der Bühne, weil er den Sound der Band wunderbar mit seiner virtuosen Tastenarbeit untermauert und eine Hand dafür hat, "wo was passt". Außerdem spielt er außerordentlich gut klassische Themen ("By Kind Permission Of") Abgerundet wird die DVD noch mit einem 45-Minuten-Interview von Ian Anderson von 2010.

Das Klapp-Cover (5-fach) ist eine Reproduktion des alten Klappcover der LP mit der Band als Stand up. Das fand ich schon bei der LP sehr originell und es ist schön, dass diese Edition auch dieses Detail reproduziert.
Weniger schön finde ich die beiden fetten Aufkleber auf der Vorderseite, die zudem recht schwierig abgehen, da das Cover ja aus Pappe ist, ebenso wie den hässlich großen Barcode-Druck auf der Seite des ansonsten herrlichen Cover. Das wäre auch anders gegegangen!

Ein Booklet vervollständigt mit 10 Seiten Fotos, Text und Credits von Ian Anderson diese schöne CD, an der ich persönlich - bis auf die erwähnten Kleinigkeiten - rein garnichts auszusetzen habe und die ich zumindest nur jedem empfehlen kann, der nur die LP oder eine schlechte CD-Erstveröffentlichung von 1990 besitzt.
Wer das Remaster und das Konzert bereits hat, muss tatsächlich überlegen, ob einem das Geld für diese neue Version wirklich wert ist. Ich würde wahrscheinlich auf die Anschaffung verzichten, wenn das bei mir der Fall wäre.

Insgesamt für mich klare *****, auch wenn ich den Unmut über die Vermarktungsstrategie verstehen kann. Aber wie bereits gesagt, da steht Jethro Tull nicht allein.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Carnegie Hall in 5.1 Surround!, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Eine etwas zwiespältige Veröffentlichung, besteht sie doch nur aus der längst veröffentlichten Remaster-Version des Albums von 1999, das man als Tull-Fan sowieso schon hat, zuzüglich einem bekannten Konzert von 1970, dessen Einzelteile ebenfalls zuvor nicht unveröffentlicht waren.

Einige Vorteile liegen jedoch im Detail: Das Artwork der 99er Ausgabe war armselig - ein weißer Rahmen verunzierte die geniale Coverzeichnung und der Clou der Vinyl-Originalausgabe, die Band als Pappkameraden, die sich von allein beim Aufklappen (passend zum Albumtitel) aufstellen, war natürlich auch nicht enthalten.
Diese nette Spielerei gibt es jetzt also erstmals im Digipak-Format - allerdings hatte bereits die japanische "Mini-Vinyl"-CD-Ausgabe mit dem Remaster von 1999 das Albumcover samt Gimmick reproduziert, und zwar noch um Einiges originalgetreuer als hier. Weitere Pluspunkte: umfangreichere Liner Notes und Fotos, insgesamt eine anspruchsvolle Verpackung, wenn auch mit leichten Schönheitsfehlern (so sollte für meinen Geschmack der Barcode nicht auf der Schmalseite aufgedruckt sein, so dass er im CD-Regal immer schon von Weitem zu sehen ist).

Inhaltlich hat man zumindest einen unnötigen Fehler der 99er Ausgabe beseitigt - die B-Seite "17" ist nun erstmals ungekürzt auf CD erhältlich. Ein Novum für dieses Medium sind auch einige weitere Monoversionen, etwa von "Living In The Past", offensichtlich keine Reduktion der Stereofassung, sondern eine eigene Abmischung.

Über das Carnegie-Hall-Konzert als "Bonus" kann man sich jedoch in mehreren Punkten streiten. Einerseits liegt es nun erstmals komplett vor - jahrzehntelang gab es nur zwei Songs auf dem 72er Sampler "Living In The Past", der Rest erschien erst 21 Jahre später in der "25th Anniversary Box", jedoch dort mit recht zweifelhaftem Klang und nachträglich hinzugefügtem Bombast-Hall. Die deutlich besser klingende und komplette Version hier ist also zunächst einmal Anlass zur Freude.

Vielleicht wäre es jedoch besser gewesen, man hätte dieses Konzert als eigenständige Veröffentlichung realisiert, denn zusammen mit der DVD hat es in dieser Verpackung doch ein deutliches Übergewicht. Hinzu kommt, dass das Carnegie-Hall-Konzert keinen nachvollziehbaren Bezug zu "Stand Up" hat und somit als "Bonus" eigentlich gar nicht taugt. Denn zum Zeitpunkt des Konzerts (November 1970) war nicht nur das Nachfolgealbum "Benefit" schon ein halbes Jahr auf dem Markt (dessen Songs sind hier auch gut repräsentiert), vielmehr warf das nächste Album bereits seine Schatten voraus: "My God", erstveröffentlicht 1971 auf "Aqualung" ist hier in einer embryonalen Fassung enthalten. Die Aufnahmen zu diesem legendären Album begannen nur wenige Tage nach diesem Konzert im Dezember 1970. "Stand Up" war da längst Geschichte.

Unabhängig davon ist die DVD für Surround-Fans schon empfehlenswert, denn der Sound ist ausgezeichnet und nochmals um Einiges besser als auf der CD - für sich allein genommen also mehr als nur ein erfreulicher Bonus, zumal das Konzert nur hier wirklich ungekürzt ist. Dass es kein Videomaterial geben würde, konnte man vor dem Erscheinungsdatum bereits verschiedenen Ankündigungen entnehmen - war also kein Geheimnis.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hört! Hört!, 12. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Der helle Wahnsinn!
Alleine der Titel "Dharma for one" ist auf der DVD Fassung mit einer Länge von ca 24 Minuten das Geld für die Box wert.
Insgesamt ist das Konzert mit einer Länge von 1 Std. und 42 Min.hörenswert, und in dieser Fassung noch nie erschienen.
Als Freund von überlangen Live Versionen der 70er Musik bin ich begeistert.
Obwohl die DVD mit "Stand up" eigentlich nichts zu tun hat bin ich überglücklich über diesen Bonus.
Auch, und gerade für Sammler ist diese Box wegen des Concerts ein absolutes muß.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Box ohne Nährwert, 15. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Als alter Tull-Fan fühlt man sich schon ein wenig über den Leisten gezogen!
Als ich hörte, das es sich bei der Veröffentlichung um 2 Cd's und eine DVD handelt, hatte ich die Hoffnung und bis zuletzt auch den Glauben an neues "Altes Videomaterial".
Also schnell mal die Scheibe bei Amazon vorbestellt!
Als ich die Box in den Händen hielt, stand bei der DVD (Audio only)!
Die Enttäuschung war groß.
Gab es doch das Konzert schon auf der 25 Years Box!

Neu sind leider nur ein paar BBC Radio Sessions und ein Anderson Interview!
Für die schöne Aufmachung dann noch 2 Sterne!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jethro Tull, Die Zweite, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Gut aufgehübschte Reissue-CD der zweiten Jethro Tull LP.
Im Gegensatz zur Remaster-Version von 2001 wurde hier das "Stand Up" der drei Musiker um Querflöten-Derwisch Ian Anderson im Inner Sleeve der ursprünglichen LP-Version nachempfunden. Davon abgesehen sind die rundum Infos wesentlich liebevoller gestaltet. Für Sammler auf jeden Fall ein Muss! Die DVD habe ich noch gar nicht angesehen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sammlerstück, 19. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Sehr gute Aufmachung. Auch rare Stücke der BBC Radio Session sind schon den Kauf wert.Live at Carnegie Hall war ja schon in der 25th Box enthalten -aber diesmal in voller Länge.Enttäuschend die DVD da nur Audio ,also relativ sinnlos. Wie gesagt ein Sammlerstück und für 19,99 auch ein Schnäppchen
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19 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieses Geschäftsgebaren, 12. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Ich bin ein überzeugter Tull-Begleiter der letzten 3 Jahrzehnte und erlebe mit einigem Wehmut den Niedergang einer tollen Rockband der 70-iger Jahre. Aber was Anderson sich mit dieser Veröffentlichung erlaubt hat, ist eine bodenlose Frechheit, die nicht nur auf die Plattenfirma geschoben werden kann.
Für den überzeugten Tuller sind eigentlich schon die beiden ersten CDs überflüssig, da er diese schon längst im Besitz hat. Überaus interessant hingegen ist die als dritte CD beigefügte DVD, die die Tull-Show von 1970 in NYC wiedergibt. DENKSTE!!! Da sind nur die Songs der 2. CD enthalten, die nun mit Standbildern des Stand Up Plattencovers untermalt werden, von wegen Filmmaterial der frühen Tull. Eine Frechheit und Abzocke sondergleichen. Hat Anderson immer noch nicht genug Kohle angehäuft? So wird das überhaupt nichts mit einem guten Tull-Erbe, das Anderson seit Jahren sowieso schon verspielt. Minus 10 Punkte!
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Über den Tisch gezogen!, 12. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (Audio CD)
Ich bin auf diese "Stand up" Veröffentlichung über einen Kommentar zur neuen Thin Lizzy "Live & Dangerous" DeLuxe Edition aufmerksam geworden und dachte: Oh, super, es gibt auch einen Konzertfilm von den frühen Jethro Tull. Ich bin kein Tull-Junkie (mehr), habe aber alle LP's bis einschließlich der überragenden "Thick as a brick". Der Kauf zusätzlicher oder ergänzender CD-Veröffentlichungen war für mich hier aber nie Thema. Ausschlagbend mir diese "Stand up" DeLuxe Edition zuzulegen, war die Aussicht zusätzlich einen Konzertmitschnitt von 1970 als CD und DVD zu erhalten. Welche Enttäuschung als ich beim betrachten der DVD feststellen musste, dass es den Konzertmitschnitt nur in der Audioversion gibt. Als Video gibts hier nur: "Onkel Ian auf der Couch erzählt von damals". Toll! Hätte ich Idiot nur alle Rezensionen gelesen. Spätestens bei der von "flbach" hätte ich diesen falschen Braten riechen müssen. So bleibt mir in erster Linie nur der Ärger. Ärger auch über eine irreführende Werbung, denn der große "FSK ab 0" Aufkleber steht hier für Filmmaterial. Auch ist auf dem zweiten Aufkleber auf der Frontseite nicht erwähnt, dass es sich hier um eine DVD mit größtenteils Audiomaterial handelt. Diesen Hinweis gibts erst auf der Rückseite. Ich bin auch ein ganzes Stück sauer auf amazon, dass man hier die nicht korrekten Produktinformationen nicht entsprechend ergänzen kann, sondern diese Funktion nur "Schema F" zulässt. Jetzt habe ich ein Produkt, bei dem der für mich wesentliche Teil fehlt. Und zurückgeben geht auch nicht mehr. Klasse!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es gab mal eine Zeit........., 29. November 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stand Up (MP3-Download)
in der Bands DAS spielten was zu wollten - ohne am Marketingband eines Konzerns zu hängen
UND sie SPIELTEN!!! Ohne 1000ende Studiomusiker zu mißbrauchen!!! In dieser ( leider kurzen! ) Zeit
waren POP und JAZZ eine Einheit!

Den "alten Hasen" bringt diese CD einen Sound, den man 1969 NIE!!! für möglich gehalten hätte!!!
egal ob man puristischer Vinylfan oder nicht - da tauchen Sachen auf, die HÖRTE man einfach Nicht!!!

( für Musik Unkundige! die "spinner" mußten wegen der Querflöte ALLES in der B - Duren spielen
- ein "Traum" für jeden Gittaristen )
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