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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2010
Das Debut "Strangeways" der irischen Band war ein erstes Ausrufezeichen, doch erst mit dem Zugang des amerikanischen Sängers Terry Brock setzte die Formation zu Höhenflügen an. Mit "Native Sons" (1987) und "Walk In The Fire" (1989) haben sich die Strangeways in die ewige Bestenliste des Melodic Rock oder auch AOR eingetragen. Danach wurde es still um die Band. Die nachfolgenden Alben "Any Day Now" und "And The Horse", eingespielt ohne das Aushängeschild der Band, Sänger Terry Brock, konnten nicht ansatzweise an die Klasse der Vorgänger anknüpfen, wobei man auch musikalisch andere Wege einschlug. Lediglich Sangesgott Terry Brock machte noch mit vielen guten Aufnahmen auf sich aufmerksam.
Anno 2010 melden sich die Strangeways mit "Perfect World" und Sänger Terry Brock zurück und können vom Songwriting her nahezu an ihre beiden Referenzwerke anschließen. Unter den 11 neuen Songs ist kein Ausfall ausfindig zu machen. Beim Opener "Perfect World" und dem Song "Bushfire" geht es für Strangeways Verhältnisse mächtig zur Sache, doch "Borderlines", das epische "Time", das perfekt arrangierte "One More Day" und das abschließende "Say What You Want" liefern alles, was der geneigte Melodic Rock Fan von einer Band wie den Strangeways erwartet.
Wo liegen also nach soviel Lob die Schwächen des Albums?
Ganz klar in der unterirdischen Produktion! Für heutige Produktionsverhältnisse ist es schon eine Frechheit ein Album in dieser Klangqualität zu veröffenlichen. Absolut null Dynamik, alles in der Mitte zu einem Brei zusammenkomprimiert. Absolut unverständlich, zeigt doch Ausnahmesänger Terry Brock mit seinem erst vor kurzem veröffentlichten Solowerk "Diamond Blue" wie es besser geht!
Wem der Klang eines Albums nicht so wichtig ist, der kann bei "Perfect World" bedenkenlos zugreifen. Wer neben perfekten Songs auch ein perfektes Klangbild erwartet, sollte lieber erstmal beim Händler seines Vertrauens in das Album reinhören!
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am 25. Oktober 2010
Zu gegeben die beiden Götteralben bezwingt dieses Album nicht . Aber es ist ein balladeskes souveränes Album gewurden , das zum Träumen verführt und melancholich macht . So eine kleine Prise von " Hotel California " Feeling , kommt gerade in dem 2. Titel " Borderline " durch . Den Rockern wird das ruhige Album sicherlich nicht gefallen . Aber für alle die eher dem ruhigen Passagen etwas abgewinnen , ist dieses Album eine Offenbahrung vor dem Herrn . Die Soundqualität ist nicht die Höchstnote , aber das bügelt der Equalizer eines Top AV - Recievers wieder aus . Also Leute macht den Kamin an und schiebt die Scheibe in den Player . Da kann der Winter kommen .
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am 31. Oktober 2010
Na, das wurde auch mal Zeit, nach ca. 20 Jahren endlich wieder ein Strangeways Album mit Terry Brock als Sänger. Dieses Album ist eher ruhiger geworden, über die Hälfte besteht aus Balladen artigen Stücken, die allesamt überzeugen können. Besonders das letzte Stück "Say what you want" ist der absolute Hammer.
Die Stimme von Terry Brock überzeugt auf allen Stücken, unglaublich welches Gefühl er für jeden Song hat. Auch die Melodien der Stücke sind eingängig, wie man sie sich beim AOR vorstellt.
Zwei negative Punkte sind die meiner Meinung nach etwas unkreativen Gitarrensoli (bei "Walk in the fire" um einiges besser) und der absolut unverstänndlichste Aspekt der ganzen Scheibe ist die grauenhafte Produktion. Hört sich echt sehr schlecht an der ganze Sound. Komisch. Nicht auszudenken, wäre da ein Produzent a la Dan Huff gewesen, der seine Hände im Spiel gehabt hätte, dann wäre es für mich das Album des Jahres geworden, so aber immer noch fette 4 Punkte für ein tolles abwechslungsreiches Album mit einem absoluten Ausnahmesänger Terry Brock.
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am 4. Dezember 2010
Da wartet und betet man 20 Jahre lang, dass dieser Moment kommen mag, dann ist er da und alles was bleibt, ist ein fahler Geschmack um Mund und ein akuter Anfall von Ohrenkrebs!

Die Produzenten, die Sound Engineers und vor allem derjenige, der das fertige Produkt am Ende durchgewinkt hat, gehören allesamt mindestens ihrer Ämter entbunden, wenn nicht auf Lebenszeit zum Keller Ausfegen verurteilt!

Für Strangeways-Verhältnisse zugegeben mittelmäßiges Song-Material wird hier mit einer grottenschlechten Produktion verschandelt, die ihres Gleichen sucht. Hatten die Jungs nicht mal mehr das Geld, sich ein vernünftiges Studio mit Profis am Mixer zu leisten? Unglaublich, dass so etwas freigegeben wird! Die Band hat sich vor allem durch die großartige Produktion der beiden Alben "Walk.." und "Native.." einen Namen gemacht, den es hier zu verteidigen galt. Das ist gründlichst in die Hose gegangen! Einzig Terrys Stimme kann wie gewohnt überzeugen, aber ein Terry macht noch keinen neuen Strangeways Klassiker!

Ganz besonders krass wird der Unterschied, wenn man alle Strangeways Alben in einer Playlist auf dem Player seines Vertrauens in zufälliger Reihenfolge abspielen lässt. Selbst das Debutalbum "Strangeways" klingt besser als dieses hier! Schade schade schade... das macht mich irgendwie traurig und wütend zu gleich, denn das liegt nicht in der Verantwortung der Band. Das gleiche Material könnte soviel geiler klingen... könnte... tut's aber nicht... deshalb ab in die Schublade "missglückte Comebacks"... oder die Plattenfirma verklagen.
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am 17. März 2011
Na ja, soll ich sagen " scheiß auf den Sound"? Der ist zwar nicht besonders, aber auch nicht grottenschlecht. Als Musiker muss ich sagen, daß ich emotional an die späten achziger erinnert werde..und ich mich freue, daß es diese Band wieder gibt.
Ein gelungenes Album. Allein schon wegen des Songs "Time" absolute Kaufempfehlung.
Die meißten Sänger büßen im Alter in der Stimme ein. Nicht bei Terry !! Genial.
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am 30. November 2010
Ich bin ein großer Fan der hier schon mehrfach zitierten AOR-Meilensteine "Native Son" und "Walk in the Fire". Daher hatte ich große Erwartungen an diese Reunion der Band mit dem Sänger, der ihr einst das unverwechselbare Profil gegeben hatte.
Terry Brock hat immer noch eine geniale Stimme. Das ist aber auch wirklich der einzige Grund, warum ich mir diese Scheibe vielleicht noch einmal anhören werde. Das Songwriting ist nämlich bestenfalls als höchst mittelmäßig zu bezeichnen. Die meisten Songs sind profil- und drucklos. Austauschbares Geplätscher. Da hätte Terry wahrhaft besseres Material verdient.
Als Nachtrag noch der Hinweis, dass mich das hier häufig als Empfehlung verlinkte Comeback von "Unruly Child" ("Worlds Collide") deutlich mehr überzeugen konnte.
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am 9. März 2014
Wer die Strangeways mag dem gefällt diese CD. Wer nicht wird wohl nicht mal bis hier gekommen sein :-D Viel Spass.
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am 30. Oktober 2010
Also machen wirs kurz.Alle ,die die Alben "Native sons"und "Walk in the fire" lieben, sollten die Finger von diesem Album lassen. Gitarrensound erinnert mehr an die Alben nach Terry Brock (...and the horse.ect) Das wäre noch nicht so schlimm,aber die Lieder, außer der Titeltrack und die Ballade "Time" sind vom Songwriting eher... naja.Besser zum Soloalbum von Terry Brock greifen...Chance verpasst
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am 23. Oktober 2010
Meiner Meinung nach ein absolut gelungenes Comeback-Album. Dieses Album sind unverkennbar genau die Strangeways, die "Native Sons" und "Walk in the fire" eingespielt haben! Übrigens fand ich auch auf den Vorgängeralben nicht alle Stücke gleich gut, insofern würde ich nicht sagen, dass die anderen besser waren. Auf "Perfect World" gibt es absolut geniale (z.B. Borderlines, Time, Crackin up Baby, Bushfire, Liberty ...) und gute Sücke. Insgesamt lassen es Strangeways hier eher ruhiger angehen, was mir aber auch sehr gut gefällt. Die ab und zu bemängelte soundtechnisch schlechte Produktion ist mir bisher nicht so negativ aufgefallen, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich habe die CD eingelegt und mich über ein tolles Album gefreut.
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