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119 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2011
Dirt Devil EVO im Test

Das kann er:
Der Roboter schafft es, mit einer Akkuladung unsere gesamte Wohnung (ca. 60 qm) durchzuwischen. Die Böden (Kork bzw. Holzböden) sind danach gut gereinigt.
Der EVO hat gegenüber den vielen erhältlichen Saugrobotern einen entscheidenden Vorteil: er wischt nicht planlos nach Zufall, sondern geht mit Hilfe des mitgelieferten Navigationswürfels gleichmäßig und systematisch beim Wischen vor, was nicht nur logischer wirkt, sondern auch Energie spart.
Da er kein Sauger ist, ist er leise.
Durch seine rechteckige Form kommt der EVO gut in Ecken. Kanten reinigt er gezielt. Auch Ritzen unter Möbeln oder Heizungen erfasst er, da er wirklich dicht an Kanten entlang fährt und die Kante des Putztuchs dann in diese vordringen kann.
Beim Trockenwischen nimmt er gut Staub und Haare auf, dabei sind die mitgelieferten Tücher genauso gut wie Swiffer-Tücher.
Das Feuchtwischen klappt ebenfalls gut mit dem mitgelieferten Mikrofaser-Tuch. Natürlich kann er dabei keinen groben Schmutz, Steinchen oder Sand aufnehmen. Er schafft feinen Schmutz und Staub, der beim Trockenwischen nicht haftet.
Im Feuchtwisch-Modus hält der Akku nur etwa halb so lang, weil der EVO mehrfach nachwischt, was meist nicht nötig ist (Zumal er stärkeren Schmutz sowieso nur begrenzt aufnehmen kann). Hier gibt es einen einfachen Trick: Trocken-Modus wählen und feuchtes Tuch verwenden. Dann schafft er es auch mit einer Akku-Ladung die ganze Wohnung feucht zu wischen. Dabei muss das Tuch nach etwa 15-20 qm gereinigt und neu befeuchtet werden.

Positiv:
Im Wesentlichen hält das Gerät was es verspricht: Trocken wischt es Staub und Haare relativ gründlich und es wischt auch feucht.

Das kann er nicht:
Der EVO ist kein Staubsauger: Alles was über Staub, Haare und sehr feinen Schmutz hinaus geht kann er nicht aufnehmen. Trotzdem kann er den Staubsauger zumindest teilweise ersetzen. Dieser ist nur noch für gröbere Anforderungen und Bereiche, in der Dirt Devil nicht kommt, nötig.
Stark verschmutzte Böden Schrubben kann er ebenfalls nicht- nur eben feucht Nachwischen.

Negativ:
Trotz seiner guten Navigation kann es vorkommen, dass der EVO mal unter einem Möbelstück hängen bleibt (wenn die Höhe ungünstig ist).
Die Ladezeiten des Akkus sind sehr lang. Ich hatte bisher Ladezeiten von 10-12 Stunden.

Fazit:
Wer zu Hause vor allem Hartböden hat, für den ist EVO eine Alternative (oder Ergänzung) zu den Roombas und Co. Den Staubsauger kann er nicht komplett ersetzen, seinen Einsatz jedoch stark reduzieren. Und, was noch schöner ist: er nimmt einem das lästige feuchte Wischen ab! Dieses entfällt eigentlich gänzlich und wird nur noch selten bei stärkerer Verschmutzung nötig. Klar, er ist nicht so gründlich wie Staubsaugen und Putzen von Hand, doch die Ergebnisse sind respektabel. 4 von 5 Sternen
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2012
Ich habe mir einen Dirt Devil EVO als Ergänzung zu meinem Scooba 390 für meine Parkettflächen gekauft, da die Versiegelung nicht mehr die beste ist, und ich keine Schäden durch einen täglichen Scooba-Einsatz riskieren möchte. Auf die Gerätedetails verzichte ich an dieser Stelle, sie gehen zur Genüge aus der Produktbeschreibung und aus vielen anderen Bewertungen hervor.

Der Dirt Deviel EVO muss nicht nur beim ersten mal, sondern immer wenn der Akku leer ist, einen halben Tag lang geladen werden, Zwischenladen wird nicht empfohlen (schadet dem Akku). Die Reinigung kann trocken oder feucht durchgeführt werden, wobei jeweils ein einziges Wischtuch über den Boden geschoben wird. Krümel werden dabei prinzipbedingt nicht aufgenommen. Das alles war mir vor dem Kauf klar - trotzdem wollte ich dem Gerät eine Chance geben.

Nun ja - der EVO orientiert sich mit Hilfe eines "Indoor GPS" genannten Systems (hat aber nichts mit GPS zu tun; ein Navigationswürfel projiziert ein Infrarotmuster an die Decke, an dem sich der EVO orientiert, oder besser gesagt: orientieren soll). Aufgrund dessen sollte jede Stelle systematisch gereinigt werden. In der Praxis konnte der EVO in der Hälfte der Versuche keine Verbindung zum Würfel herstellen. Der Würfel ist stets nutzlos, wenn die Sicht zur Decke nicht frei ist, z.B. unter einem Esstisch. Aber auch mit Verbindung blieben ungereinigte Bereiche zurück, und die feuchtgereinigten Bereiche sind unansehnlich streifig. Der Dreck wird lediglich verteilt, da das Putztuch im Laufe der Reinigung immer dreckiger wird. Und nach ein paar Metzern ist das feuchte Tuch nicht mehr feucht genug.

Auf freier Fläche ist es noch lustig, dem Gerät zuzusehen, es wird aber zu einem Trauerspiel, wenn Hindernisse im Weg sind: der EVO eierte stets recht lange darum herum, und hat auch mehrmals (erfolglos) versucht, die Wand so lange zu rammen, bis sie weg geht. Unter Möbel kommt der EVO recht gut, leider versucht er es auch dann, wenn die Höhe nicht ausreicht, und verklemmt sich dann durch seine nach vorne etwas schräg abfallende Oberseite zuverlässig unter dem Sofa. Der Antrieb ist nicht griffig genug, um sich eigenständig wieder zu befreien.

Nichts für ungut, aber ich kann die vielen guten Bewertungen nicht so recht nachvollziehen. Die Haupteigenschaft des Geräts - die Reinigung - ist schlicht als ungenügend zu bezeichnen. Wenn ich > 200 EUR ausgebe, erwarte ich eine Putzhilfe, und kein technisches Spielzeug, hinter dem ich herlaufen muss, um den Lappen regelmäßig wieder zu befeuchten und das Gerät zu befreien, wenn es sich mal wieder festgefahren hat. Gut, dass es ein Rückgaberecht gibt...
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111 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2011
Na ja, mir fällt es schwer das Teil zu bewerten. Design: erstklassig, Systemtechnik und Navigation: hervorragend, das Gerät ist sehr leise und sehr intelligent, Wischergebnis: mit Swiffer eher mager aber, trotz Fußbodenheizung, keine Streifen.

Ich habe mir einen Stoß Swiffer-Wet dazu gekauft. Gedacht ist das Gerät für die Küche. Die hat 30 qm, davon sind mindestens 12 qm mit Küchenschränken (an der Wand) belegt. Große Hartsteinzeugfliesen auf dem Boden und Fußbodenheizung.
Zum festmachen der Swiffer Feuchtücher muss man sich einen Platz suchen an dem die (ätzende?) Brühe in den Tüchern ruhig mal tropfen kann. Stinkt ganz schön, wie zitroniger Klostein. So Tuch reichte bei uns mal gerade für 3/4 des Fußbodens, dann war nichts mehr mit nass. Stoppt man das Gerät und dreht das Tuch, dann gehts wieder eine kleine Weile, hat das Gerät anscheinend vergessen was es vorher gemacht hat. Schmutz der ein klein wenig fester sitzt, geht nicht weg. Theoretisch könnte man evtl eine Tasse Wasser in den Wischweg schütten, evtl. wird das Swiffertuch davon wieder etwas reaktiviert. Die größte Wirkung der Swiffertücher ist die "Beduftung" des Raumes. Das Tuch ist allerdings anschliessend schmutzig, trotz vorherigem saugen mit einem Saugrobot. Den beiliegenden Microfaserbezug haben wir nicht ausprobiert, evtl. geht das Gerät ja zurück.
Wir besorgen ein ähnliches und probieren das (feucht) in den nächsten Tagen nochmal aus. Ich fürchte allerdings, dass das noch weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und noch früher trocken ist. Für dies Gerät wird was Spezielles gebraucht, das wirklich in der Lage ist für die angegenen 20 qm und mit nur wenig Druck genügend Feuchtigkeit abzugeben. Das Gerät ist zwar relativ schwer, das Gewicht liegt aber in erster Linie auf den Rädern. Da gehört ein Gewicht rein, welches sich langsam im Betrieb nach vorn schiebt, wahrscheinlich würde es dann mit `nem Swiffer-Wet wirklich für 20 qm feucht wischen reichen. Das Gerät schiebt den Lappen vor sich her und rutscht bei Kontakt mit Gegenständen auf seiner eigenen Wischstrasse aus (bei glatten Fließen). Das füht dazu, dass es dann etwas konsterniert wirkt und eine Weile "nachdenkt".

Wer eine preisgünstige Alternative zu einem Saugroboter auf glatten Fußböden sucht, ist damit gut bedient. Gute Microfasertücher entstauben den Boden ganz gut, allerdings bei Katzensteu bringt das nichts, mit Haaren ists OK.

Da wir von einem Saugroboter ganz schön verwöhnt sind, stört es uns, dass das Ding keine echte Lade/Stand Station hat. Es muß immer ein Steckernetzteil zum Laden angebracht werden. Das Schlimmste ist allerdings der Akku. Anscheinend ist kein moderner Lithium-Akku ohne Memory-Effekt eingebaut. Das bedeutet, dass man (laut Anleitung) das Teil immer laufen lassen muss bis es keinen Mucks mehr von sich gibt. Erst dann darf geladen werden. Diese Anweisung ist für die früher benutzten alten Akkuzellen absolut richtig. Leider führt das aber dazu, dass das Teil unter Umständen mitten im Reinigungsvorgang stehen bleibt und geladen werden muß. Ein evtl. gerade erst eingespanntes Swiffer-Wet kann man dann vergessen. Wenn die Akkus voll sind (der Ladevorgang darf nicht unterbrochen werden), ist das Tuch mit Sicherheit trocken.

Fazit: das gelbe vom Ei ist das nicht, aber es funktioniert und reinigt wischt auch ein kleines Stück nass, ein nettes Spielzeug. Obwohl es auch nass geht, ist mit wischen wohl eher trockenes staubwischen gemeint. Letzteres kann er sehr gut auf glatten Böden.

PS. Ich habe jetzt gesehen, dass es eine Vorrichtung für unseren Saugrobot (Roomba) gibt die auch nass reinigen kann, ähnliches Prinzip, kommt statt Bürsten und Saugvorrichtung dran, das werden wir erst mal probieren. Sollte fast genauso gut funktionieren, eventuell sogar besser, da der Sauger schneller fährt aber dafür alles 2 x macht. Die Gesamtzeit Laufzeit in unser Küche ist bei Beiden in etwa identisch.

Wir werden noch ein wenig probieren und gegebenfalls nachtragen.

Nachtrag: wir haben jetzt alles durch. Die Swiffer Wet-Tücher sind ein fetter Flop. Mit keinem dieser Tücher (auch nicht am speziellen Stiehl) gelingt es uns auch nur annähernd 20 qm zu reinigen. Das Tuch ist gerade mal für die Hälfte gut. Trotzdem ist es eine Riesenschweinerei die triefenden und stinkenden Tücher zu befestigen. Die Haut an meinen Händen ist jetzt extrem fettfrei. Wird das Swiffer-Wet trocken gibts Streifen.
Positiver fallen unsere Versuche mit dem dem Gerät beiliegenden Microfasertuch aus. Das schafft deutlich mehr als die Swiffer-Wet. Aber auch längst keine 20 qm. Mit einem Trick haben wir es doch hinbekommen. Wir haben einfach ein von der Größe passendes anderes Microfaser-Bodentuch gefaltet, auf die EVO-Sohle gelegt und dann das Originaltuch drüber gezogen. Der EVO steht jetzt waagerecht und hält tatsächlich gut 20 qm durch. Mit gutem Reinigungsergebniss auch ohne stinkendes Reinigungsmittel.

Ein Problem ist tatsächlich der Akku. ca. 30 qm schafft der bei uns (nass). Also bleibt das Gerät bei jeder 2. Reinigung mittendrin stehen. Meistens da wo man sehr schlecht dran kommt. Dieser Akkukram ist purer Mißt. Ich hab ja noch etwas Zeit, und werde dem Hersteller mal auf den Senkel gehen mit einer Frage nach Akkus ohne Memory-Effekt. Dann könnte man das Gerät nach jeder Benutzung laden und fertig. Tut sich da nichts, geht das Gerät zurück.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2011
Ich bin Inhaber der US Version Robotics Mint, die baugleich mit der vorliegenden deutschen Version ist. Gleichzeitig bin ich Powernutzer von Haushalts- und Gartenrobotoren und verfüge über langjährige Erfahrung mit derartigen Robotoren für Haus- und Garten. Bei uns sind Haushaltsrobotoren täglich im Einsatz und manche sogar mehrmals täglich, da bei uns kleine Kinder für ständigen Reinigungsbedarf sorgen. Ich bin bestens vertraut u. a. mit diversen Robotoren der Fa. iRobot (verschiedenne Roomba-Generationen, Scooba), Siemens VSR9000, Samsung NaviBot SR-8855, Neato XV11 sowie Automower. Gelernt habe ich dabei folgendes: Nicht alles, was ein Mensch im Haushalt und Garten kann, kann ein Roboter. Einen solchen Roboter gibt es derzeit nicht. Ein heutiger Roboter kann unterstützen, aber nicht vollständig den Menschen ersetzen. Ein Roboter ist außerdem keineswegs schneller als ein Mensch. Auch dies vermag ein aktueller Roboter für Haus und Garten nicht zu leisten.

Vor diesem Hintergrund ist für mich ein guter Roboter, der seinem Besitzer wesentlich mehr Arbeit abzunehmen vermag als er Arbeit macht, bei dem also das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen stimmt. Ein Roboter macht beispielsweise Arbeit, wenn er zwar prima Staub zu saugen vermag, aber im Anschluss daran nicht lediglich sein Staubbehälter entleert werden muss, sondern auch noch Bürsten enthaart werden müssen, schwer zugängliche Bereiche von Achsen usw.. Ein solcher Roboter macht relativ viel Arbeit und kann daher nur bedingt entlasten. Vor allem ist ein solcher Roboter für die Allgemeinheit nicht zu empfehlen, weil sich der Durchschnittsnutzer beispielsweise die Reinigung von schwer zugänglichen Achsbereichen ersparen wird, was früher oder später aber dazu führen wird, dass der entsprechende Roboter seinen Dienst einstellt.

Der vorliegende Roboter gehört für mich zu den Robotoren an der Spitze der derzeitigen Möglichkeiten, weil er den vorgenannten Anforderungen im Bereich des Kehrens gerecht zu werden vermag, und zwar dann, wenn es eher um die Beseitigung von Staub und Haaren auf glatten Böden und weniger um intensive Krümmelbeseitigung - in der Regel hervorgerufen von Kleinkindern ;-) - geht. Wer in dieser Hinsicht eine Entlastung sucht, der ist mit dem Produkt bestens bedient und zwar vor allem bei Einsatz von Trockentüchern, die anschließend weggeschmissen werden können. (Wer in anderer Hinsicht eine Haushaltshilfe sucht, muss ein anderes Produkt nehmen.) Die Tätigkeiten, die ein Benutzer unter diesen Voraussetzungen noch durchführen muss, beschränken sich in der Regel auf:

Lösen des Steckers von der Ladestation, Einspannen des Reinigungstuches, optionales Aufstellen der GPS-Sendestation und nach dem Reinigen, Entfernen und Entsorgen des Tuches, Andocken des Gerätes an seinen Ladestecker, ggfs. Wegstellen der GPS-Sendestation. Dies alles kann schnell und einfach durchgeführt werden. Wer regelmäßig einen Raum auf diese Weise kehrt, kann deutlich Arbeit einsparen. Vor allem auch schwer zugängliche Stellen unter Betten usw. können so bequem sauber gehalten werden. Hervorzuheben wäre noch, dass das Teil extrem leise ist. Fünf Sterne hätte es gegeben, wenn das Teil selbständig (und zuverlässig) zu seiner Ladestation zurückfahren und andocken würde, so dass dieser Arbeitsschritt eingespart werden könnte. Schön wäre dann auch noch, wenn er auch noch zu einer voreingestellten Zeit wieder losfahren würde, so dass auch das manuelle Starten des Roboters entfallen könnte.

Zu hoch scheint allerdings der Preis zu sein, da das Gerät in den USA für 200,- $ verkauft wird und es in Deutschland für diesen Preis technisch hochwertig gebaute Staubsaugerroboter wie zum Beispiel den Samsung NaviBot SR-8855 gibt.

Wen es interessiert: An der Spitze der Staubsaugerrobotoren steht für meinen Geschmack mit deutlichem Abstand der Neato XV-11, den es aber derzeit leider nur in den USA zu kaufen gibt. Das Nutzen-Aufwandsverhältnis ist unübertroffen gut, aber dafür ist dieser Staubsaugerroboter deutlich lauter als die anderen derzeit am Markt erhältlichen Staubsaugerrobotoren, was bei einem Erwerb zu bedenken ist. Unser Automower verrichtet auf dem Gebiet der Rasenmäherroboteren seit 1996 derart treu und zuverlässig seinen Dienst, dass ich hier noch nie einen Bedarf für einen Austausch oder Befriedigung meiner technischen Neugier durch Neuanschaffung gesehen habe. Einen Wischroboter, der wirklich im nenenswerten Umfang Arbeit abzunehmen vermag im Vergleich zu der Arbeit, die in einen solchen Roboter hineinzustecken ist, gibt es derzeit noch nicht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Optisch macht der Evo einiges her, quadratisch weiß mit blauen LED's hat was.
Im Lieferumfang ist der GPS Würfel, das ihn per Infrarot die aktuelle Position berechnen lässt.
Zusätzlich sind 2 Trocken- und ein Naßwischtuch (Microfaser) mit dabei.

Funktionsweise:

Der Evo hat folgende Reinigungsprogramme:

-Trocken (fährt gerade Bahn für Bahn ab)
-Nass (Fährt immer vor und zurück, so wie man von Hand auch wischen würde)

Seine Positon bestimmt er mittels eines zusätzlichen kleinen Würfels, der per IR (Infrarot) arbeitet.
Solange er guten Sichtkontakt zu diesem hat funktioniert die Koordination im Raum sehr gut, er trifft nahezu auf den Zentimeter genau seine Ausgangsposition bei Beendigung der Reinigung wieder.
Startet man ihm in Bereichen, wo viel unter Möbeln (Schlafzimmer Bett) gereinigt wird, funktioniert die Koordination kaum noch.

Der Evo braucht seeeehr lang fürs aufladen, im Schnitt benötigt er bei völliger Entladung (nach 2 Std. Wisch-Betrieb) ,was ca. 30-45qm entspricht 13-16 Stunden(!) bis er wieder voll
aufgeladen ist. Das empfinde ich als großes Manko.

Die Platzierung des GPS würfels sollte möglichst hoch und in Richtung Raummitte zeigen, dies ist unkompliziert möglich, der EVO ist auch in der Lage den GPS Sender selbst ein und
wieder abzuschalten. Eine ungefähre Platzierung nach Herstellerangaben reicht völlig aus.

Reinigt man größere Räume, belässt man den GPS-Sender an seiner Position und versetzt nur den Evo selbst. (Einmal in der rechten Zimmerhälfte starten, dann in der Linken.)

Mehrere Zimmer aufeinmal (außer die Räume sind sehr klein) funktioniert nicht.

Die Reinigungsleistung ist gut, bzw. so gut wie das Ergebnis sein kann, wenn man mit einem 1x befeuchteten Lumpen ohne weiteres auswaschen 25qm wischt.
Bei regelmäßigem Einsatz sollte es aber doch relativ sauber sein.

Der Evo ist zwar relativ flach aber leider keilförmig, so dass er sich unter manchen Möbeln selbst festkeilt, was er bei mir generell am Hänge-WC macht.

Ein absoluter Traum ist die Lautstärke, er ist seehr leise, man kann ihn absolut problemlos auch Nachts, oder im selben Zimmer betreiben, indem man sich gerade aufhält.

Fazit: Ein brauchbares Produkt, dessen Ladedauer das größte Handicap ist. Die Verarbeitung ist einwandfrei.

Wer fertige Feuchtetücher verwenden möchte, dem empfehle ich statt der Swiffer Chemietücher, Poly-Boy Tücher, sie funktionieren wunderbar auf Parkett, Laminat und auf Fliesen, streifenfrei und werden bis zum Schluß des Reinigungsvorgangs nicht trocken. Sie sind auch unschädlich, da natürliche Inhaltsstoffe.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2011
Hey, Der Evo ist genial, er wischt und wischt und wischt. Ich steh meistens begeistert daneben und erwarte fehler die aber nicht kommen, was mich dann Freut wie nen kleines Kind das gesagt bekommt mach dein Zimmer sauber.. einfach auf den Knopf drücken und warten :)

Die Ladezeit wird im Handbuch mit 14 std angegeben. Erstmals mit 16 std. hab mich dann über den akku auch informiert und das handbuch in der Zeit einige male gelesen, sehr leicht verständlich. Nun kam dann der Große Moment.. Eine Melodie ertönt und das gerät schiebt los... wie nen ferngesteuertes auto nur das die steuerung automatisch ist und mit infrarot noch unterstützt werden kann. Technik die begeistert dachte ich mir... und ließ den erstmal den 8 qm flur fegen, danach wischen.. gesamtzeit ca 1 std- fegen 25 - wischen 35.. dabei fährt der nämlich immer hin und her, brauch also etwas.. Ergebnis ließ sich sehen.

Hab das gleiche dann mit der Küche gemacht.. ca 10 qm.. die zeit 1 std 15 min.. dann war der akku alle... laut handbuch kann man 2 std wischen oder 3 std fegen. wie man will.

ACHTUNG: KEINE TISCHE ABFAHREN LASSEN.. in der anleitung wird zwar davon abgeraten oder besser nicht empfohlen obwohl er es können soll.. aber mein Praxistest war verherent... Ich erzähl mal kurz. Nach dem ich das gerät ein paar tage hatte wollte und es sehr lieb gewonnen hab, wollte ich wissen was es mit den youtubeviedios und der anleitung bezüglich der tische auf sich hat.... Habs also auf die grade fläche gestellt und wollte (natürlich mit sauberem tuch) die Küchen theke putzen lassen... habe an geschaltet und der evo schoss los.. Ich nen schock bekommen, aber er bremst ab dreht sich und fährt wierder richtung thekenseite zur wand hin.. Ich war erleichtert... sah aber das er beim zurück fahren ziemlich schief auf den (abgrund zu rollt... Ich denk schon soo innerlich das geht nicht gut.. der startet also voll durch und zack.. kommt schief an, die sensoren meken es, halten, aber es war zu spät, der evo ist vorderlastig und das gerät kippt.. wie im Film werfe ich mich in letzter sekunde und fange das gerät im kipp auf.... Soviel also zum tisch abwischen, was ich dann unter erhöter vorischt auch probiert hatte. Auf gar kein fall... Es geht definitiv schief.

Ja zu bemängeln ist der Akku und der support. 2 Räume. bzw 1 raum und 1 flur dann ist ende mit akku... 12- 14 std warten dann kann man die anderen räume machen... Ich hab mich dran gewöhnt mitlerweile, habs jetzt 7 tage und nach der euphorie und dem ständig wischen lassen wollen spielt sich routine ein... übrigens, habs mal durch nen stromrechner gejagt... jeden tag 10 std laden ergibt 2 euro kosten im Monat... da ich meinen allerdings wenn er nicht läuft immer lade sind es wohl 20 std am tag und somit 4 euro im Monat... Hab mir noch feuchtwischtücher dazu gekauft, sehr praktisch, kann ich nur empfehlen... dann siht man auch wie nach jedem tag weniger staub gefunden wird und es sich eig auf das beschränkt was man reinträgt oder die luft rein wirbelt.

Ja den support habe ich mal wegen dem akku angeschrieben, weil ich nach 2 std nicht immer 14 std warten wollte und hab gefragt ob es reserve akkus gibt und was die kosten... direkt bei dirt devil gefragt und was das mit den Sensoren auf sich hat die man angeblich für alle räume dazu kaufen kann ( bei 2 std fahrzeit) na klar... na ja ich habe nach 6 Tagen noch immer keine NAchricht erhalten. Pech gehabt dann gibts eben nur 4 von sternen so einfach ist das.

Viele Grüße und ich hoffe ich habe zu eurer Meinungsbildung beitragen können. Tolles Geschenk für Faulpelze wie ich immer genannt wurde.. heute bekomme ich aussagen wie, ohh deine Wohnung richt ja gut... wow toll... Ich freu mich auch weil die wohnung echt hamma richt, frisch gewischt jeden tag und ich hab nur den lappen gewechselt ( und die anderen in die waschmaschine getan ) :DDD
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2011
Die überwiegend positiven Rezensionen haben mich zum Kauf ermutigt. Das Meiste ist auch schon ausführlich beschrieben worden, wie z.B. die viel zu lange Ladezeit.
Mag sein, das jedes Gerät unterschiedliche "Charakterzüge" aufweist. Wie aber mein EVO optimal arbeitet, möchte ich kurz beschreiben. Es erscheint vielleicht etwas aufwendig, ist aber nur zu Beginn ein Thema.

Ich habe am Anfang die Arbeitsweise in jedem Raum beobachtet. Fazit: nicht immer ist die Raummitte für den Würfel die optimale Stelle. Das GPS funktioniert an anderen Stellen oft besser. Das sollte man ausprobieren.

Einmal sondieren, wo er sich festfährt. Mit etwas Phantasie löst man das Problem schnell.

Der EVO läuft zu Beginn immer gerade Bahnen nach rechts, bis zu einem Hindernis. Dann wendet er grundsätzlich nach rechts wieder zurück. Gutes Beispiel für eine optimale Akku Auslastung ist ein langer Flur. Den EVO links in Längsrichtung starten. Somit muss er nicht 30x wenden, weil die Bahnen so kurz sind.

Hindernisse kosten viel Akku Leistung, weil sie aufwendig umrundet werden. Den Wohnzimmerschrank sollte man nicht jedes mal abbauen, aber das ein oder andere Teil muss nicht im Weg stehen.

Und zu guter Letzt: Grundsätzlich im Staub-Modus feucht wischen lassen.

Mein kleiner Hausfreund wischt somit jeden Tag ca. 100qm.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2012
Die Rezension gehört hier eigentlich nicht so richtig hin. Da ich aber erst durch die Erwähnung des Nachfolgers in einer Rezension hier, darauf aufmerksam wurde, möchte ich an dieser Stelle trotzdem davon berichten. Der Mint Plus stellt für mich DIE Lösung dar und ich habe ihn deshalb extra mit einigem Aufwand aus den USA exportiert.

Also, der Mint Plus ist der Nachfolger vom Evo, in Deutschland derzeit leider nicht erhältlich. Er enthält folgende Verbesserungen:

- Der Mint Plus hat ein extra Pad mit Wasserreservoir.
- Größere Reinigungsfläche durch mehrere Cubes möglich.
- Er benötigt nur noch 4 Stunden zum laden, mit der separat erhältlichen Schnellladestation sogar nur noch 2 Stunden.
- Er reinigt jetzt im Trockenmodus bis zu 4 Stunden, im Wischmodus bis zu 2,5 Stunden.
- Der Mint Plus kann zwischendurch pausiert werden (z. B. zum Tuch wechseln) und fährt danach weiter wo er aufgehört hat.

Über die vorzügliche Navigation und Ähnliches ist ja hier bereits berichtet worden. Aber die vielen Mankos die angesprochen wurden, sind nun so gut wie ausgemerzt. Von dem neuen Pad bin ich restlos begeistert! Ich war zuerst etwas skeptisch, aber der Plus hat trotz Fußbodenheizung bis zum Schluss eine richtig feuchte Spur hinter sich hergezogen, das klappt wirklich erste Sahne! Er hat heute bei mir 6 Zimmer feucht gewischt und 2 im Trockenmodus, zwischendurch war er einmal in der Ladestation, wo er ja ruckzuck wieder aufgeladen wird. Er hätte noch mehr Zimmer geschafft, der Akku war noch nicht wieder leer, aber ich hatte heute Abend keine Lust mehr ;-). Die Leistung ist also wirklich top!

Die Anschaffung ist zur Zeit natürlich noch sehr aufwändig, vielleicht erbarmt sich Dirt Devil wenn die Nachfrage hoch genug ist. Oder Evolution Robotics sucht sich jemand anderen. Jedenfalls ist der Mint Plus eine echte Alternative zum Evo und zum Scooba.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2013
Zunächst skeptisch, aber durch den nahezu halbierten Preis auf 200 Euro dann doch zu einem Test bereit, bin ich als alleinerziehender Vater und Hausmann inzwischen überzeugter Nutzer dieses tollen Geräts. Mit trockenen oder feuchten Swiffer-Tüchern spart man sich das Saugen. Klar ab und an muss man auch den Staubsauger auspacken, aber man kann es doch um einige Zeit hinauszögern.
Da der Dirt Devil nicht saugt, sondern wischt, ist er nahezu geräuschlos. Für unseren "Männer"-Haushalt ein ein weiterer Pluspunkt, sind wir doch alle gegen das Saugergeräusch allergisch. Wir würden das Gerät daher jederzeit wieder kaufen.
Wir haben übrigens Cotto-Fliesen. Aber der Roboter funktioniert auch auf dem rauen Belag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
Unser Wischroboter funktioniert in Zimmern mit Dachschräge (teilweise schräge Zimmerdecke, teilweise waagrechte Zimmerdecke) nur ausgesprochen schlecht. Ich vermute, dass das daran liegt, dass sich der Roboter an den Signalen orientiert, die der kleine beigefügte Würfel an die Decke wirft. Im "Kehr"-Modus funktioniert der Roboter gar nicht und dreht sich ständig um sich selbst, statt geradeaus in Bahnen zu fahren. Das Ergebnis ist katastrophal. Im "Wisch"-Modus ist das Problem überraschenderweise geringer. Wenn er mal wischt, dann tut er das durchaus ordentlich. Wenn der Roboter nicht so orientierungslos wäre, würde ich durchaus 4 - 5 Sterne vergeben, so genügt es nur für 2.
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