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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen42
3,6 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360Ändern
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am 6. Dezember 2010
Nachdem ich mich mit dem Produkt nun einige Zeit auseinandergesetzt habe, möchte ich meinen Eindruck schildern. Vorab sollte vielleicht die Frage geklärt werden, wen dieses Standallone-Addon überhaupt ansprechen soll. Wer Red Dead Redemption besitzt und nur den Singleplayer spielen möchte, der ist mit dem Download besser beraten, weil er günstiger ist. Wer allerdings noch keine anderen Inhalte heruntergeladen hat und auch in den Genuss der Multiplayer DLCs kommen möchte, der kann hier beherzt zugreifen, denn streng genommen ist diese Disc nur eine Zusammenfassung aller bisher erschienenen DLCs. Zudem spricht dies natürlich alle an, die auf eine Internetverbindung zur Xbox360 verzichten müssen.

Der Singleplayer:
Das Herzstück dieser Disc ist natürlich das namensgebende Addon, das im Singleplayer einige Stunden Spielspaß bündelt. Hierbei muss allerdings angemerkt werden, dass Undead Nightmare einen eigenständigen Story-Strang erzählt und dabei auch eine eigene Atmosphäre entwickelt. Diese kommt meiner Meinung nach aber nicht annähernd an die nahezu perfekte Inszenierung des Hauptspiels heran. Wo bei Red Dead Redemption eine unglaublich dichte Prärie gezeichnet wird, die dem digitalen Wilden Westen Leben einhaucht, breitet sich in diesem Addon eher Tristes und (wie könnte es eher sein) der Tod aus. Die Atmosphäre ist demnach auch weniger wildwestlich, sondern etwas trashiger und düsterer.
Die Missionen haben hierbei auch einen herben Dämpfer erfahren. Sie sind nicht mehr so abwechselungsreich gestaltet und bieten keine Schießereien, wie man sie aus dem Hauptspiel kennt. Da die Zombies nicht zurückfeuern, sondern vor allem auf den Protagonisten zustürmen, zielt man permanent in kopfhöhe und feuert auf die Gegner, während man im Rückwärtsgang unterwegs ist. Kommen die Gegner dann zu nah an den Kuschelkurs, dreht man sich um und erläuft sich etwas Distanz oder schaltet auf Dead Eye. Das Deckungssystem ist obsolet. Leider läuft so ziemlich jede Mission nach dem Muster "Reite zu Punkt a, erlöse alle Gegner und reite zu Punkt b" ab. Die Nebenmissionen haben auch kaum anderen Inhalt als Zombiehorden zu dezimieren. Schade, da hätte man Rockstar doch mehr Kreativität zugetraut.
Ganz lustig ist die Idee mit den untoten Pferden. Man kennt ja vielleicht die Redewendung "Einen Gaul zu Tode reiten"... Genau diese Gefahr besteht nun nicht mehr, sondern die Pferde sind nicht länger von Erschöpfung geplagt und haben endlose Ausdauer. Zudem sind sie schneller und die vier Pferde der Apokalypse haben noch eine Zusatzfähigkeit. Optisch wissen sie ebenfalls zu gefallen. So kann man mit dem brennenden "Krieg" zum Beispiel nicht nur wie der Wildwest-Ghost-Rider durch die Nacht reiten, sondern entzündet auch jedes Lebewesen, das sich zu nah heran wagt.
Der Singleplayer bleibt aber zumindest einer Qualität treu: Skurrile Charaktere und jede Menge Seitenhiebe auf die amerikanische Kultur in hervorragenden Cutscenes. Die Zusammentreffen mit den bekannten Charakteren gehören immer zu den Höhepunkten des Spiels, doch eigentlich sollten die Cutscenes nicht die Höhepunkte sein, sondern sie lediglich einleiten.

Der Multiplayer:
Der Multiplayer bringt neue Spielmodi wie Poker, Würfelpoker oder Pferderennen ins "Freie Spiel" und gibt mehr Motivation, sich einige Erfolge zu erarbeiten. Gerade dies fand ich wichtig, da der RDR Online MOdus lange nicht genug gefesselt hat, um seinen Multiplayer-Char auf Level 50 zu bringen. Bis dahin hatte man längst alle anderen Erfolge abgehakt. Hier kommt zumindest nochmal etwas Motivation dazu, um sich länger in der Onlinewelt zu bewegen.

Fazit:
Das Addon ist von dem schwarzen Humor abgesehen ein überraschend "anderes" Addon. Meiner Meinung nach passen die Zombies allerdings gar nicht in den Wilden Westen und die daraus resultierenden Änderungen im Gameplay überzeugt mich nicht. Aus dem actionhaltigen Duck and Run System ist ein Shoot and Run Gameplay geworden. Das Wildwest-Feeling ist einem trashigen Pseudo-Horror-Feeling gewichen, bei dem aber keine Gruselstimmung aufkommen will. Das alles wirkt befremdlich und kehrt dem eigentlichen Hauptspiel zu sehr den Rücken zu. Für das nächste Addon sollte sich Rockstar mal bei den hochwertigen DLCs von Mass Effect 2 Anreize holen. Hier wird gezeigt, wie man durch Addons das Hauptspiel weiterführt und dafür nur einen Bruchteil des Geldes verlangt.
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am 10. März 2011
Das Hauptspiel Read Dead Redemption habe ich mir nie gekauft. Ich hatte es lediglich mal ausgeliehen.
Gekauft habe ich es nicht, weil es nur deutschen Untertitel aufweist und mein Englisch zu schlecht ist, um alles
mitzubekommen während des Spiels. Das ständige Lesen des Untertitels kann schon nerven.
Nicht anders ist es bei Undead Nightmare. Ich habe mich trotzdem für den Kauf entschieden, da dieses Ad on eigenständig
ohne Hauptspiel spielbar ist und den kompletten Multiplayer beinhaltet. Dieser hat mir nämlich damals sehr gut
gefallen. Für eine akzeptablen Preis erhält man mit diesem Spiel also den Multiplayer, der im Coop sowie im freien
Modus eine Menge Spaß bietet, ob nun Poker, Würfelpoker, Teamspiele, Jeder gegen Jeden, Bandenverstecke im
Freien Modus oder Horde der Untoten, alle haben ihren Reiz und machen eine Menge Spaß. Hierfür volle 5 Sterne.
Das Ad on Undead Nightmare als Singleplayer ist soweit ok. Lediglich der ähnliche Aufbau der Missionen könnte dem
ein oder anderen Spieler weniger gefallen. Nach wie vor kann die komplette Spielwelt aus dem Hauptspiel frei
erkundet werden, doch Achtung überall lauern Untote und die Munition ist am Anfang sehr knapp bemessen. Auch hier ist
nur Deutscher Untertitel vorhanden weshalb ich dem Singleplayer auch nur 4 Sterne vergebe. Ansonsten macht auch dieser
Spaß.

Der Singleplayer zusammen mit dem kompletten Multiplayer und allen Ad ons ist sein Geld voll und ganz wert
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am 2. Januar 2013
Mann muss sich darüber im Klaren sein, dass es kein neues Spiel im eigentlichen Sinne darstellt sondern nur eine Erweiterung. Zu Beginn war ich echt begeistert von der gruseligen Atmosphere die jedoch zügig wieder verloren geht sobald man den Dreh raus hat und die Zombies für halbwegs geübte Spieler keine nenneswerte Herausforderung mehr darstellen. Danach ist es vom spielerischen her recht eintönig. Gerettet wird das Ganze durch die (wie immer bei Rockstar-Games) hervorragenden Zischensequenze in denen sich die waren Abgründe bei den noch Lebenden zeigen.
Verglichen mit anderen Add-ons rangiert RdR Undead Nightmare im Mittelfeld. Es is wesentlich besser als z.B. die Erweiterungen zu Mafia 2 jedoch langt es nicht an "The Ballad of Gay Tony" oder "The lost and damned heran".
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am 15. Dezember 2014
Undead Nightmare ist eine Erweiterung von Red Dead Redemption und spielt auf der gleichen Karte wie das Hauptspiel. Ebenso kommen hier viele Figuren wieder vor, was eine nette Dreingabe ist. Wer das Hauptspiel bis zum Ende gespielt hat, der wird sich natürlich fragen, wie das alles zusammen passt, doch wenn man das hinten anstellt, dann kann man die Untoten kommen lassen.

Geht es schon im normalen Wilwest-Spiel zur Sache, verdreifacht sich hier das Ganze, denn man muss sich Horden von Gegnern erwehren, alles natürlich klassisch mit zielsicherem Schuss, sonst stehen die Gegner wieder auf. Und nicht nur Zombie sind hier zu finden, auch Tiere sind zu wilden Bestien geworden und ausserhalb der Städte ist man ohnehin in permanenter Gefahr, denn die Landstriche kann man nicht säubern und so laden sie wenig zum Rasten ein.

Zeitlupengefechte bilden das Kernstück, denn ohne diese Fähigkeit sieht es mau aus - die Gegner sind nämlich nicht nur zahlreich, sondern auch flink und halten meist nicht als Kanonenfutter still. So muss man schon den Slow-Motion-Modus ausschöpfen, um durchzukommen und das Ende zu erleben.

Nebenbei gibt es wieder zahlreiche Nebenmissionen zu erledigen und sogar einzigartige und legendäre Pferde mit ihnen eigenen Fähigkeiten einzufangen. Dabei ist vieles der Situation angepasst. Die Szenerie ist düsterer, das Hauptziel sind nun oft die Friedhöfe, plötzliche Attacken vor allem außerhalb der Städte lassen einen nicht zur Ruhe kommen.

Wer nichts mit den mystischen Figuren um Yetis, Zombies und apokalyptische Pferde anfangen kann und lieber ein klassisches Westernsetting bevorzugt, der hat zweifelsfrei hier einiges zu schlucken. Kann man aber diesem Mix etwas abgewinnen, dann bekommt man ein wirklich großes Add-On mit hoher Actionrate, noch besseren Gefechten wie im Hauptspiel und einigen mystischen Herausforderungen.

Einziges Manko wieder einmal, für mich persönlich, das Ende des Spieles, das ich mir hier, wie auch beim Hauptspiel, anders gewünscht hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2014
Dies wird wohl meine kürzeste Videospiel-Rezension. "Red Dead Redemption: Undead Nightmare" ist nichts anderes als sinnfreies Zombie-Abgeballere mit sinnentleerten Dialogen, einer nicht vorhandenen Story ohne richtigen Anfang und richtiges Ende, einem stereotypen und unsympathischen "Helden", einer zu komplizierten Steuerung und ohne nennenswerte Aufgaben.
Man hat das gesamte Spiel hindurch nichts anderes zu tun, als Zombies in einem immer gleichen Areal die Rübe wegzuschießen; darüber hinaus gibt es nichts zu tun und nichts zu finden. Man sollte darauf achten den Kopf zu erwischen, sonst stehen die immer wieder auf. Den aber zu treffen, ist alles andere als einfach. Und so geht einem am laufenden Band die Munition aus, denn es kommen stets ganze Zombie-Horden. Die komplizierte Steuerung macht das Spielen auch nicht einfacher. Zum einen ist es selten ersichtlich welcher Knopf in der Bildschirmtexterklärung gemeint ist und zum anderen wurden die einzelnen Aktionen unlogisch auf die Knöpfe verteilt, statt sie der übrigen Spielwelt anzugleichen.
Da es keine verstellbaren Schwierigkeitsgrade gibt, die Steuerung schwierig und die Zombies sehr viele sind, ist das Spiel eher für erfahrene Gamer geeignet. Anfänger sollten davon die Finger lassen und sich mit "Grand Theft Auto", "Alan Wake" oder "Obscure" an das Third-Person-Shooter-Genre herantasten.

Für mich muss ein guter Shooter eine gute bzw. kluge und spannende Story, interessante Charaktere, eine nicht zu komplizierte Steuerung und einen abwechslungsreichen Verlauf haben, wobei die Story noch das Allerwichtigste ist. All das hat "Red Dead Redemption: Undead Nightmare" nicht. Atmosphärisch ist es zwar alles andere als schlecht, aber das macht die Schwächen nicht wett.
Wer schon immer mal davon geträumt hat in einer Westernumgebung stupide Zombies verschiedenster Variation die Birne wegzupusten oder wer einfach nur Fan der Reihe ist, der darf hier getrost zugreifen. Der Rest kann sich das Geld wirklich sparen, da man hier einfach nichts geboten bekommt.
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am 17. Februar 2011
ich fand die idee rdr mit zombies erst mal sehr befremdlich da ich aber ein sehr grosser rdr fan bin habe ich es mir trotzdem geholt
ich finde das spiel im gegensatz zu vielen ziemlich gut
ist doch klar das es nicht so umfangreich wie das hauptspiel ist es ist ja nur ne erweiterung.....
rdr undaed nightmare hat seine ganz eigenen reize z.b. wird man vollkommen unerwarten von einer horde zombies angegriffen obohl man doch gerede mal wider damit beschäftigt war einen schatz zu suchen....
also immer augen und ohren auf =)
das spiel bietet auch neue teilweise sehr schräge waffen ...
rdr undead nightmare ist auf eine ganz andere art und weisse sehr gelungen und unterhaltsam
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am 18. März 2014
Red dead redemption undead nightmare ist für mich ein wirklich gelungenes Spiel und auch hier zeigt sich mal wieder, das es Rockstar einfach nur drauf hat. Die negativen Bewertungen kann ich zwar beim besten willen nicht verstehen aber ist ja nicht meine Sachen.

Kampagne:

Die Kampagne ist wirklich sehr gut umgesetzt. ich will hier aber auch nur ungern zu viel verraten. Neben vielen guten missionen gibt es aber auch dann nicht so gute missionen wie z.B. Blumen pflücken. Die Zwischensequenzen sind echt gut und ich freue mich immer wieder wenn ich eine sehe. Alles in einem gut gelungen

Singleplayer allgemein:

Ich fande es leider nur schade das es wirklich fast NUR Zombies in der Welt gibt. Menschen sieht man fast gar nicht mehr. Und immer wenn da steht eine Ortschaft wird gerade von Zombies angegriffen man hat aber gerade keine Lust oder keine Zeit ja dann sind die Leute die dort waren auch bald tot und er Ort ist verloren. Zum Multiplayer werde ich nichts sagen weil ich dieses Spiel einfach zu gerne alleine spiele :D

Features:

- 3 verschiedene arten von Zombies
- Richtig mega gute Kampagne
- riesige offene Spielwelt
- viele Tiere (ob Untot oder nicht)
- nebenmissionen
- viele Waffen darunter natürlich auch ein lasso
- Pferde der Apokalypse
- Gute Grafik und dynamische Spielwelt

Also für alle Zombei Fans ist dieses Spiel ein muss! Aber überhaupt sollte man Red dead redemption nicht verachten und trotzdem mal betrachten :D

Leider nur vier Sterne weil man sich auf der offenen Karte ziemlich alleine vorkommt da es eigentlich nur Zombies gibt und es auch leider keine richtigen interaktionen mit den Überlebenden gibt. Ich hätte mir gewünscht das man mit diesen Leuten handeln könnte oder sie anheuern könnte um gemeinsam auf "Jagd" zu gehen.
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am 3. April 2013
ja aber. in dem spiel gibt es viele >ja abers < . es ist klar, dass undead nightmare kein so vollkommens spiel ist wie die grundversion ABER nach 2 stunden hat sich dann aber auch schon das grundprinzip des spiels gezeigt. man kann sagen, dass hierbei darum geht, ekelige zobies mit immer neuen waffen niederzustrecken. es gibt ein wiedersehen mit vielen der ach so geliebten charactere aus rdr aber der alte wild west charme will nichtmehr so ganz aufkommen. wenn ich mich nicht irre nennt man spiele dieser art >splater < ( fehler seien mir verziehen ). die immer neuen waffen und auch die neuen pferdchen machen zwar spaß aber dann hat sich auch irgendwann diese dauerschleife eingestellt. ... schade ... aber mal ehrlich, viel mehr kann man auch nicht aus einem zombiespiel rausholen ^^ . ABER was mich sehr geärgert hat, all die schönen kleinen minispiele die für mich zur vollkommenheit von rdr beigetragen haben ... ALLE WEG !!! keine hufeisen,..kein poker,... kein würfeln ... NIX alles weg. also da war ich echt sauer :-D .
auch enttäuscht hat mich das ende. ACHTUNG NUR WEITERLESEN WENN MAN NIX AUF DIE STORY GIBT !! also das ende. ich finde es nicht toll, dass der schöne wilde westen dann so kaputt bleibt. überall immer nur diese hässlichen fratzen, die oben erwähnten minispiele bleiben weg und am schlimmsten ich ( persönlich) hasse den zombie john. und seine neuen sprüche wie > gggrhhhhaa < oder auch > brouuuuuu < ... mag ich nicht, da seine morbide flapsige art doch so unterhaltsam war.
FAZIT AB HIER WIEDER LESBAR :-D
für ein paar stunden blutiger matscherei mit > no mercy character < ,. joaaaaa kann man sich gefallen lassen. ich muss anbei erwähnen, dass ich die online-modi nicht nutzte, also dass es da zusätze, auch pokern gibt, weiß ich.
aber man darf kein rundes ding wie bei rdr darf man nicht erwarten.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2011
Die wichtigste Erkenntnis über UNDEAD NIGHTMARE ist, dass dies ein Addon ist. Selbstverständlich hat es deswegen nicht den Facettenreichtum und die Spieltiefe von Red Dead Redemption, sondern spielt sich deutlich einseitiger und fokussierter.

Wie der Name andeutet ist UNDEAD NIGHTMARE nichts anderes als die Kreuzung des klassischen Red Dead Redemption Setting mit dem in den letzten Jahren mal wieder schwerstens angesagten Genre der Zombie-Apokalypse... wer also auf Filme wie die von John Romero, Rollenspiele wie Dead Lands oder Bücher wie die von David Moody (Autumn) oder Max Brooks (World War Z) steht wird hier erstklassig bedient. Der Westen von Red Dead Redemption ist von den Untoten überrannt worden, und so muss sich der Spieler, erneut in der Rolle des John Marston, durch einen Survival Horror Alptraum schießen.

Wie eingangs erläutert: dies ist ein Addon. Insofern darf man nicht erwarten, dass man hiermit erneut soviel Zeit verbringen wird wie mit Red Dead Redemption selbst. UNDEAD NIGHTMARE ist eher etwas, mit dem man sich einige vergnügliche Abende bereitet.

Spielerisch ist UNDEAD NIGHTMARE daher etwas einseitig (viele Missionen und Aufgaben gleichen sich) was aber letztlich logisch ist, da das Spiel einen klaren Fokus hat... nämlich der Kampf ums nackte Überleben. Es geht weder darum reich zu werden noch Status anzusammeln, man hat auch nicht die Fülle an Optionen wie bei Red Dead Redemption, sondern man kämpft um überrannte Siedlungen, vernichtet Untote auf dem Friedhof und sucht Überlebende - und natürlich einen Hinweis auf die Lösung der Zombie-Pest.

Wer auf die im letzten Absatz genannten spielerischen Elemente keine Lust hat braucht UNDEAD NIGHTMARE nicht weiter im Auge zu behalten - allzu viel mehr gibts nicht. Die spielerische Freiheit des Hauptspiels sucht man daher natürlich vergebens. Wer aber Lust hat, "Dawn Of The Dead" meets Red Dead Redemption zu spielen wird wie ich finde erstklassig bedient. Die gesamte Umsetzung des Themas ist nämlich sehr stimmungsvoll und spielerisch enorm unterhaltsam gelungen. Die Atmosphäre ist toll (die verwaisten Städte sind immer wieder beklemmend), und die Action ist dem Genre angemessen reichlich apokalyptisch. Einzige Einschränkung dürfte hierbei sein, dass die Kämpfe ziemlich einfach sind.

Alles in allem ist UNDEAD NIGHTMARE ein in jeder Hinsicht solider Tipp für Fans von Zombie-Apokalypsen - man darf alelrdings nicht erwarten, hiermit wieder ein wochenlanges Spielerlebnis wie beim Hauptspiel zu bekommen, sondern muss UNDEAD NIGHTMARE eben als Addon sehen... und hier ist es ein schlichtweg grandioser Spaß!
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am 23. Februar 2011
Untote im Wilden Westen?!? Die Idee ist zwar nicht gänzlich neu, hat aber schon immer einen gewissen Trashfaktor beinhaltet. Und genau darauf zielen es Rockstar Games mit ihrem Stand Alone - Add-On RED DEAD REDEMPTION - UNDEAD NIGHTMARE ab. Erneut seid ihr als John Marston im Grenzland unterwegs, doch diesmal müsst ihr es nicht mit Banditen und Indianern aufnehmen, sondern setzt euch gegen eine Zombieseuche zur Wehr, um eure Familie zu schützen. Gelobt sei derjenige, der sich in Sachen Kopfschüsse bereits im Hauptspiel geübt hat...

Über Nacht hat sich das Grenzland gewaltig gewandelt. Eben noch musste John Marston Pferde einfangen oder Banditen erschießen, plötzlich ist alles voll von wandelnden Toten. Was auch immer da schief gegangen ist, seine Familie ist definitiv in akuter Gefahr und muss beschützt werden. Marston begibt sich also auf eine Reise ins Ungewisse auf der Suche nach einem Heilmittel. Natürlich ist er nicht der einzige Mensch im gesamten Wilden Westen, der Widerstand leistet, überall finden sich in Städten und Siedlungen Ansammlungen von Menschen, die sich zur Wehr setzen und verbarrikadieren. Andere Siedlungen hingegen wurden von den Zombies überrannt und sind vollständig verwüstet...

Neben der neuen Einzelspieler-Kampagne gibt es noch ein paar nette Modifikationen der bisherigen Multiplayer-Modi aus dem Hauptspiel Red Dead Redemption. Wer sich RED DEAD REDEMPTION - UNDEAD NIGHTMARE als Disk-Version besorgt, erhält zudem noch die bisherigen Download-Inhalte Outlaws bis zum Schluss", Legenden und Schurken"und Lügner und Betrüger"...

Soviel zum Inhalt. Spielmechanik, Grafik und Sound können 1:1 mit dem Hauptspiel verglichen werden, da gibt es keinerlei Einbußen oder Verbesserungen. Der alles entscheidende Unterschied ist die Atmosphäre, die UNDEAD NIGHTMARE aufbaut. Die hat nämlich so gut wie nichts mehr mit dem Haupttitel zu tun. Westernfeeling? Ja, aber mit erheblichen Einschränkungen. Durch die Einbindung der Zombies wirkt alles deutlich unrealistischer, nicht nostalgisch, sondern bedrückend gepaart mit schwarzem Humor. Dass zudem noch die Pferde der Apokalypse durch die Prärie reiten, macht das ganze noch skurriler. Wen das nicht stört, der wird trotzdem unglaublich viel Spaß dabei haben, durchs Grenzland zu reiten und Zombies von ihrem Unleben zu erlösen.
Ebenfalls wird sich euer Kampfverhalten ändern. Habt ihr bislang noch Deckung suchen müssen, um vor den Gegnern in Sicherheit zu sein, ist diesmal Distanz das Zauberwort. Da die Zombies nicht zurückschießen, sondern euch lediglich im Nahkampf zerfetzen können, müsst ihr nur dafür sorgen, dass euch nie die Munition ausgeht und ihr immer genug Platz zwischen euch und den Untoten lasst.

RED DEAD REDEMPTION - UNDEAD NIGHTMARE ist nicht gerade das, was man vielleicht als erstes großes AddOn erwartet hätte, macht aber ungemein Spaß, wenn man sich mit dem Western-Zombie-Mix anfreunden kann. Wir haben es abgefeiert, lediglich die insgesamt etwas kurze Spieldauer ist ein wenig schade.
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