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am 3. November 2010
Wie man erwarten durfte, haben Transatlantic eines der letzten Konzerte ihrer genialen Whirlwind-Tour (London) auf DVD herausgebracht. Die DVD beinhaltet nahezu das Gesamtwerk der Band, die Whirlwind-CD wird zu Beginn des Konzerts am Stück gespielt (fast 80 Min.!) und es wird in keinem Moment langweilig. Danach folgen noch weitere Knaller wie All Of The Above (mein Lieblingstrack), We All Need Some Light, Duel With The Devil, Bridge Across Forever, Stranger In Your Soul und als weitere Zugabe The Return of The Giant Hogweed (mit Steve Hackett). Insgesamt also nicht weniger als 3 Stunden Musik. Musikalisch ist das alles Weltklasse und auch die Kameraführung ist sehr professionell und sehr aufs Wesentliche konzentriert (keine störenden Effektspielereien, die Musiker (und manchmal die Fans) sind im Mittelpunkt).
Dazu gibts noch einen rund zweistündigen Tourdokumentationsfilm mit Aufnahmen von jedem der Konzerte, Backstageaufnahmen, Interviews mit Bandmitgliedern (und einigen Fans) und Einblicke in die Proben. Ganz nette Dreingabe, aber mit Längen...
Die DVD-Edition ist leider in einer Super-Jewel-Box verpackt - wie man sie schon von Porcupine Tree DVDs kennt. Hier steht Design über der Funktionalität, die DVDs muss man richtig rauswürgen. Da ich die DVDs nicht wie der Designer nur in der Verpackung anschauen will, habe ich die DVDs in eine andere (schonendere) Verpackung umgepackt. Wer also so was stört, soll besser die andere Edition (mit 5 Discs) nehmen.
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am 8. November 2010
... legte an in London um dem Einheits-Rock-Mief gehörig heimzuleuchten.

Cäpt`n Neal Morse und seine Supergroup-Crew in gewohnt grandioser Spiellaune, im Gegensatz zum vorigen "Live in Europe" Output von 2003 aber mit deutlich mehr Schusskraft.

Die komplette Aufnahme diesmal mit sehr gutem Sound, guter Kamera/Bild und gutem Schnitt - auch wenn man in den ersten 3 Minuten das Gefühl hat, die Hafenmeister an den Kamera-Linsen haben den Start veschlafen, torkeln kurz rum-trunken über die Planken. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Was dann kommt ist nicht nur lang [Grateful Dead spielten früher auch regelmäßig 3 Stunden], sondern sprüht nur so vor Spielfreude und Kompetenz. Der 80-Minuten "Song" 'Whirlwind' wird in seiner Gänze als klassisches KOnzept Album grandios vorgetragen. Das Werk an sich wird zwar für meinen Geschmack zum Schluß hin etwas drömelig, aber auch das stört hier heute niemanden. Das Publikum ist ebenfalls voll da: "ROCK THE HOUSE"...

Die Versionen der bekannten Songs werden alle frisch und abwechslunsreich vorgetragen. "We all need some light now" trotz 2 kleiner Verspieler in großartiger Version!
Überhaupt bekommt das gesamte Song-Gewand danke der 9-jährigen Bühnenpause, und dem besseren Sound dieser DVD, eine Platin-Schicht über das eh vorhandene Gold gezogen.

Jemand schrieb, Mike Portnoy sei "überfordert" gewesen? stimmt, er hat kein einziges Mal auch noch ein Bier auf der Stirn balanciert, das war schon enttäuschend :-). Ich muss das jedenfalls vor lauter Freude über dieses geile Live-Dokument verpasst haben.

Beim finalen Opus "Stanger in your Soul" knallts nochmal richtig und Mike am Drumkit sieht mit seinem Mantel aus wie Jesus höchstselbst - göttlich.

Marillion`s aktuelle "Out Of Season" ist zwar nicht zu topppen, aber ansonsten gab es dieses Jahr nichts besseres. Echt Leutz, dont believe the hype.... das hier ist der Rock der zählt! An die Ruder .... 10/10 Sternen
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am 18. Januar 2011
... was hier bereits geschrieben wurde.
Diese DVD ist ein Highlight erster Güte in meiner Musik-DVD-Sammlung.
Die Verpackung ist allerdings wirklich beknackt...
Dafür aber einen Stern abzuziehen würde den Aufnahmen aber nicht gerecht werden !
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am 7. April 2011
Kurz und knapp:
ich durfte 2010 selbst live dabei sein und in er überfüllten Live Musichall Köln ein grandioses Konzert erleben.
Vielleicht war es sogar ein idealer Zeitpunkt die Herren mit 3 Alben und etlichen Coverstücken im Gepäck live zu bestaunen.
Anders als bei der oft in Verbindung gebrachten Band Dream Theater (die ich auch sehr mag), schaffen es Transatlantic
immer wieder Songs zu performen, die aus sich heraus toll sind und nicht in erster Linie wegen der Virtuosität/Technik.
Zudem legen die älter werdenden Herren eine Spielfreude und Dynamik an den Tag, was bei dieser Musik seinesgleichen sucht.

Dies alles ist wunderbar auf der DVD festegehalten, die Extras sind für einen Interessierten wie mich für das Leben on the road
sehr sehenswert, für andere vielleicht entbehrlich da es schon einiges an Extras auf der CD "The Whirlwind Limited Edition" gab.
Dort war der Focus aber eindeutig auf die Studioarbeit und die Entstehung der Songs gerichtet.
Für mich daher eine lohnenswerte Ergänzung.
Noch dazu gibt es bei den Stammbands der Transatlanticmitgleider meist sehr viel fürs Geld.

P.S. Dream Theater kann ich mir ohne Mike nicht wirklich vorstellen. Gerade wenn man hier bei Transatlantic seine Liebe zur Musik
und seinen Spaß an der Sache ganz deutlich spürt. Ok, DT war und ist schon immer eine statischere Band, aber ohne ihn ist nicht
nur ein toller Musiker für die Band verloren gegangen sondern in erster Linie ein einmaliger Charakter sowie ein positiver Freak
für die gemeinsame Sache. Er hätte demgegenüber aber den Bogen auch nicht überspannen sollen.
Die Tour mit Transatlantic war hammermäßig und wichtig, aber mehr danach auch nicht.
Back to the roots wäre meiner Meinung danach, auch aus Fairness zu der eigenen Stammband, angesagt gewesen.

**hehe, doch nicht so knapp**
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am 15. Februar 2011
5 Sterne. Es kommt jedoch darauf an, was der Zuschauer für eine Art von Konzert erwartet. Für die Klientel, die eine Animationsband sehen möchte, ist diese DVD-Aufzeichnung wahrscheinlich DAS geniale Konzertereignis aller Zeiten ! Neal Morse und seine Mannen zeigen ein hochenergetisches Band-Auftreten, immer wieder springt Portnoy auf, und setzt irgendwann sogar zum Stage Diving an, während Neal Morse die Rolle des Drummers übernimmt und allen, aber auch wirklich allen zeigt: seht her, ja ich kann auch die Drums zum Vibrieren bringen. Neal Morse scheint mir ohnehin ein begnadeter Prediger zu sein auf dem Jesus-Erweckungstrip. Immer wieder reißt er die Arme hoch, dirigiert die Gitarristen, dirigiert das Publikum, wirbelt zwischen den Keyboards herum, ruft Sätze wie: I CAN SEE THE LIGHT in sein Kopfmikrofon: dieser Mann gehört in die Christian Club Med Premium Animateurliga ! Und alle anderen Musiker wirbeln brav mit, hier ist ganz klar eine Band mit der Maßgabe angetreten, auch das letzte Quentchen Beifall sich mit Schweiß, musikalischer Perfektion und nochmals Schweiß zu verdienen. Genauso agierte vor vielen Jahren ein Animationstrainer, der seine Gefolgschaft zu Konzerten wie z.B. mit George McCrae einlud, um dann schweißüberströmt auf der Bühne auch dem Fan in der letzten Reihe zu zeigen: sieh her, hier bin ich, nur für dich und für die Fan-Gemeinde will ich heute abend mein Letztes geben ! Fazit dieses Whirlwind-Konzertmitschnitts: Liebe
dich, liebe deinen Nächsten, fühle die überirdische Energie, sei eins mit der Musik. Soweit, so gut. Was mir jedoch fehlt, ist Intimität, die leisen Töne, die Momente, wo das Publikum verstummt, wo der musikalische Hochgenuß in feineren Klängen einem die Gänsehaut über den Rücken laufen lässt. Die Bühne beispielsweise. Für dieses Aufgebot an furiosen Musikern zu klein, ein Gedränge um den vordersten Platz, der Bassist zeigt manchmal ein etwas gequältes Lächeln, wenn er zwischen Lead Gitarre und Drums seinen Bühnenplatz behaupten muss. Zum Vergleich: Opeth Live 2003 - Lamentations. Da wird der Unterschied mehr als deutlich. Für mich persönlich, der bei Konzerten nicht nur das Hochenergetische, sondern eben auch die dramaturgisch-spannenden Momentaufnahmen liebt, ist Opeth da eher die 1. Wahl. Wie gesagt, eine rein persönliche Betrachtung. Für alle die jedoch, die opulente Musikkost mit Songlängen von teils 30 Minuten plus lieben, ist dieses Konzert vermutlich DAS Konzert des Jahrhunderts....
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am 25. Juni 2011
Dies ist eine der besten Live DVDs aller Zeiten. Sie fängt wunderbar die Atmosphäre der Konzerte der letztjährigen Tour ein. Ich kanns beurteilen, ich war selber dort und zwar am 04.05.10 in Frankfurt. Besser kann Prog Rock einfach nicht sein.
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