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am 9. Dezember 2004
May Blitz entstanden aus der Blues Rock Gruppe 'Bakerloo'- Keith Baker (Drums) und Jamie Black (Guitar, voc.) sowie der Gruppe 'Sounds Incorporated' und der Jeff Beck Group - Tony Newman (Vibes, Drums). Reid Hudson (Bass) vervollständigte die Gruppe. Noch vor Veröffentlichung dieses hier vorliegendnen Albums verließ Baker die Gruppe wieder.
In Korea zählen beide Alben zu den Top Hundert. Ihre Liveauftritte sind legendär und ihr erstes Album zählt bei Sammlern zu den ganz heiß begehrten Stücken. Ihre Musik zählt zum Besten was der Englische Untergrund je hervorgebracht hat. Die perfekte Harmonie zwischen Gitarre, Bass und Schlagzeug machen ihr erstes Album zu einem Meilenstein der Rockgeschichte 'Smoking the Day Away' wurde in den Discos damals rauf und runter gespielt. Die Arrangements ihrer Songs finde ich einzigartig. Meist bestehen sie aus mehreren Themen; sprich es ist kein Brei der sich vom Anfang eines Songs bis zu seinem Ende dahinzieht. Ihre weichen Lieder sind zum Weinen schön... derart einfühlsam dargeboten, dass sie einem zum Träumen zwingen.
Wer auf anspruchsvolle Rockmusik und ich meine wirklich "anspruchesvolle" steht, wird den Erwerb diese Platte nie bereuen.
44 Kommentare10 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
bis zum heutigen Tag. Sie ist ein Kleinod des Prog-Rock und kommt
völlig ohne Keyboards aus und verzaubert doch durch wunderschöne
Sphaeren.
Sie startet mit "Smoking the day away"5:23 mit einem eingängigen
Gitarrenriff unterbrochen von Psychedelic-Parts und einem abgehobenen
Gesang, immer rockend und mit guten Soundeffekten.
Mit "I don`t know"4:45 folgt ein cool-relaxter Blues-Rock im Mittelteil
fast jazzrockig-treibend mit gutem Gitarrensolo und souligem Gesang.
"Dreaming"6:37 beginnt langsam Psychedelic-Bluesig und überschlägt
sich dann förmlich im Tempo fast kakophonisch um wieder im Anfangsthema
zu landen.
Es schliesst sich "Squeet"6:51 als stampfender Blues-Rock an der
durch ein cooles Gitarrensolo über einem Basslauf aufgelöst wird
bevor es wieder bluesrockend weitergeht und zum Ende hin funky ausklingt.
Eine klasse Psychedelic-Ballade folgt mit "Tomorrow may come"4:45
mit abgehobenem Gesang und Vibraphon-Backing.
Rockend auf den Punkt bringt es "Fire Queen"4:28 mit Drum-Solo-Einlagen in
dem es sich bis zum Schluss in Härte und Tempo steigert.
Die Platte wird beendet mit "Virgin Waters"6:24 balladesk startend
und durch Tempoänderungen sowie Psychedelic-Einlagen und Soundeffekten
zum Prog-Rock mutierend.
Eine wirklich klasse Scheibe.
Jamie Black - Guitars, Vocals
Tony Newman - Drums, Vibraphon
Reid Hudson - Bass
22 Kommentare5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2005
Ein tolles Album, das sich durch klasse Instrumentalarbeit
auszeichnet. Der einzig kleinere Schwachpunkt ist James Black`s
Gesang, da gab's auch damals schon deutlich bessere Sänger.
Aber die Musik ist einzigartig: Wunderschöne Balladen wie "Dreaming" stehen neben knalligen Hardrock-Songs wie "Fire Queen". Über allem strahlt aber "Smoking the day away" als komplexer, abwechslungsreicher Rocksong mit tollem Schlagzeug
von Tony Newman. Auch Reid Hudson sollte nicht unerwähnt bleiben,
der einen mehr als soliden Teppich für Black`s Gitarren-Exkursionen schafft. Kaufen, kaufen, kaufen....
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am 5. Dezember 2004
May Blitz entstanden aus der Blues Rock Gruppe 'Bakerloo'- Keith Baker (Drums) und Jamie Black (Guitar, voc.) sowie der Gruppe 'Sounds Incorporated' und der Jeff Beck Group - Tony Newman (Vibes, Drums). Reid Hudson (Bass) vervollständigte die Gruppe. Noch vor Veröffentlichung dieses hier vorliegendnen Albums verließ Baker die Gruppe wieder.
In Korea zählen beide Alben zu den Top Hundert. Ihre Liveauftritte sind legendär und ihr erstes Album zählt bei Sammlern zu den ganz heiß begehrten Stücken. Ihre Musik zählt zum Besten was der Englische Untergrund je hervorgebracht hat. Die perfekte Harmonie zwischen Gitarre, Bass und Schlagzeug machen ihr erstes Album zu einem Meilenstein der Rockgeschichte 'Smoking the Day Away' wurde in den Discos damals rauf und runter gespielt. Die Arrangements ihrer Songs finde ich einzigartig. Meist bestehen sie aus mehreren Themen; sprich es ist kein Brei der sich vom Anfang eines Songs bis zu seinem Ende dahinzieht. Ihre weichen Lieder sind zum Weinen schön... derart einfühlsam dargeboten, dass sie einem zum Träumen zwingen.
Wer auf anspruchsvolle Rockmusik und ich meine wirklich "anspruchesvolle" steht, wird den Erwerb dieser CD nie bereuen.
Nur schade dass es von ihnen keine LIVE-Mitschnitte gibt.
0Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
bis zum heutigen Tag. Sie ist ein Kleinod des Prog-Rock und kommt
völlig ohne Keyboards aus und verzaubert doch durch wunderschöne
Sphaeren.
Sie startet mit "Smoking the day away"5:23 mit einem eingängigen
Gitarrenriff unterbrochen von Psychedelic-Parts und einem abgehobenen
Gesang, immer rockend und mit guten Soundeffekten.
Mit "I don`t know"4:45 folgt ein cool-relaxter Blues-Rock im Mittelteil
fast jazzrockig-treibend mit gutem Gitarrensolo und souligem Gesang.
"Dreaming"6:37 beginnt langsam Psychedelic-Bluesig und überschlägt
sich dann förmlich im Tempo fast kakophonisch um wieder im Anfangsthema
zu landen.
Es schliesst sich "Squeet"6:51 als stampfender Blues-Rock an der
durch ein cooles Gitarrensolo über einem Basslauf aufgelöst wird
bevor es wieder bluesrockend weitergeht und zum Ende hin funky ausklingt.
Eine klasse Psychedelic-Ballade folgt mit "Tomorrow may come"4:45
mit abgehobenem Gesang und Vibraphon-Backing.
Rockend auf den Punkt bringt es "Fire Queen"4:28 mit Drum-Solo-Einlagen in
dem es sich bis zum Schluss in Härte und Tempo steigert.
Die Platte wird beendet mit "Virgin Waters"6:24 balladesk startend
und durch Tempoänderungen sowie Psychedelic-Einlagen und Soundeffekten
zum Prog-Rock mutierend.
Eine wirklich klasse Scheibe.
Jamie Black - Guitars, Vocals
Tony Newman - Drums, Vibraphon
Reid Hudson - Bass
33 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2004
May Blitz entstanden aus der Blues Rock Gruppe 'Bakerloo'- Keith Baker (Drums) und Jamie Black (Guitar, voc.) sowie der Gruppe 'Sounds Incorporated' und der Jeff Beck Group - Tony Newman (Vibes, Drums). Reid Hudson (Bass) vervollständigte die Gruppe. Noch vor Veröffentlichung dieses hier vorliegendnen Albums verließ Baker die Gruppe wieder.
In Korea zählen beide Alben zu den Top Hundert. Ihre Liveauftritte sind legendär und ihr erstes Album zählt bei Sammlern zu den ganz heiß begehrten Stücken. Ihre Musik zählt zum Besten was der Englische Untergrund je hervorgebracht hat. Die perfekte Harmonie zwischen Gitarre, Bass und Schlagzeug machen ihr erstes Album zu einem Meilenstein der Rockgeschichte 'Smoking the Day Away' wurde in den Discos damals rauf und runter gespielt. Die Arrangements ihrer Songs finde ich einzigartig. Meist bestehen sie aus mehreren Themen; sprich es ist kein Brei der sich vom Anfang eines Songs bis zu seinem Ende dahinzieht. Ihre weichen Lieder sind zum Weinen schön... derart einfühlsam dargeboten, dass sie einem zum Träumen zwingen.
Wer auf anspruchsvolle Rockmusik und ich meine wirklich "anspruchesvolle" steht, wird den Erwerb diese Platte nie bereuen.
Nur schade dass es von ihnen keine LIVE-Mitschnitte gibt.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2012
also die musik klingt nach gnaz primitiv 60 er jahre, anfänge von den stones
echt grässlich
nichts von herrlicher guter studio musik
nix von klassischen guten klängen wie modern talking oder Ac/DC
das gesülze, das ist keine musik
99 Kommentare3 von 41 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden