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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Einsatz eines Solarpanels ist im Prinzip eine gute und schlaue Sache. Gerade für unterwegs und vor allem abseits der üblichen Routen bieten sich die netzunabhängigen Ladesysteme an. Das war auch der Grund das Angebot der Amazon Vine Seite anzunehmen und das Goalzero Nomad zu testen.

Beim Auspacken macht der Stromerzeuger einen sehr guten Eindruck. Das Panel ist hervorragend verarbeitet und gut geschützt in einer Nylonhülle aus Cordura verpackt. Auch mein Exemplar wies den typischen, chinesischen Chemiegeruch auf. Dieser verfliegt zwar relativ schnell, gesund riecht es aber nicht.

Die für mich interessante Frage folgte aber beim Testen der Leistungsfähigkeit. Einige der Vorrezensenten kritisieren das Gerät diesbezüglich deutlich. Ich war gespannt, geht es doch dabei um die Kernfrage "brauchbarer Lader oder High Tech Blender". Ich habe bereits Erfahrung mit Einbau und Funktion von Solarmodulen in Wohn- und Expeditionsfahrzeugen. Hierbei habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und habe mir vom hier rezensierte Gerät einiges versprochen. Leider enttäuschte das Gerät auf ganzer Linie.
Das Goalzero wäre preislich ein sehr faires Angebot. Leider zeigt sich auch hier, daß Qualität ihren Preis hat. Das Solarpanel funktioniert eigentlich nur bei strahlenstem Sonnenschein so wie es sein soll. Aber selbst bei wolkenlosem Sommerwetter ist der Ladevorgang ein zähes Unterfangen. Nach einigen Versuchen habe ich für mich entschieden den "Test" mit dem Goalzero Nomad abzubrechen, da es schon bei geringster Verringerung des Lichteinfalls zur Störung bzw. zur Einstellung des Ladevorgangs kommt. Für mich ist das Gerät eigentlich nur ein Gimmick. Eine echte Outdooralternative ist es nicht. Es wäre mir zu unzuverlässig. Gerade im Outdoorbereich ist Zuverlässigkeit das A und O. Das erfüllt das Gerät nur teilweise.

Mein Fazit: Stark verbesserungswürdiges Gerät mit fragwürdigem Nutzen. Ein High Tech Gimmick als Ressourcenverschwender. Für alle die an eine "echte" Verwendung als "Alternativladegerät" im Outdooreinsatz denken nicht empfehlenswert.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Grundidee ist toll, wenn auch nicht neu. Das Handy aufladen, wo immer man die Sonne findet.
Das funktioniert im Grunde auch gut. Natürlich brauch das Handy länger als am Stromkabel (bei mir am Samsung Note 2 in etwa 2-3 mal so lang). Doch fangen wir von vorne an:

Auspacken:
Das erste was mir entgegengekommen ist, war nicht das Gerät, sondern ein unglaublich starker Chemiegestank, den man oft bei in Asien produzierten Geräten findet. So stark habe ich das aber noch nie erlebt. Habe es direkt ans offene Fenster gelegt. Am Abend hat dann aber trotzdem das ganze Zimmer gestunken. Erst nach 3 Tagen an der Frischluft war der Gestank so weit verschwunden, dass ich es benutzen wollte.
Dann zum Gerät selber. An der Verarbeitung lässt sich abgesehen von den schiefen Nähten aber nichts weiter aussetzen, und die sind mit herzlich egal :)

In der Beschreibung steht, das Tablets nicht aufgeladen werden können. Habe es mit dem iPad probiert, und es stimmt. Da tut sich nichts.
"Leider" habe ich aber auch ein großes Handy (Samsung Note 2). Ist es angeschalten, mit Internet, automatischer Hintergrundbeleuchtung und hat nur noch wenig Akku richtet das Panel leider nichts aus. Das Handy geht höchstens etwas weniger schnell alle.
Ist das Internet aus und der Energiesparemodus an verliert es keinen Akku mehr. Voller wird der Akku aber nur sehr, sehr langsam.

Bemerkbar lädt sich das Note 2 also nur auf, wenn es ausgeschalten ist.

Damit genügt das Panel allerdings meinen Ansprüchen. Niemand kann die gleiche Leistung einer Steckdose erwarten. Wenn ich viel unterwegs bin, schalte ich das Handy aus und hänge es an das Panel. Eine Stunde mit dem Panel reicht aus, um ca 15-30 Minuten Akkuzeit für Telefonate zu laden. Und das ist ausreichend.

Daher gebe ich 4 Sterne. Den einen Stern abzug gebe ich, weil es für heutzutage große Handys wie das Note 2 schon "fast" zu schwach ist, und weil es so abgöttisch gestunken hat.
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TOP 50 REZENSENTam 3. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
(Sie erwarten jetzt ein "aber", jedoch kann ich wirklich nichts an dem Produkt finden, das ein echtes "aber" verdienen würde)

Von mir als Vine-Tester eigentlich eher als "Verlegenheitsbestellung" getestet, obwohl ich bisher der Meinung war, so ein Produkt gar nicht brauchen. Ich habe mich in diesem Punkt geirrt. Ich laufe jetzt zwar nicht ganztägig mit Solarzellen auf dem Rücken oder an der Taille herum, aber gelegentlich erfüllt das Nomad 7 auch in meinem Alltagsleben seinen Zweck. Zum Beispiel, um mein Handy (Samsung Galaxy Xcover S5690 Smartphone (9,3 cm (3,65 Zoll) Display, Touchscreen, 3,0 Megapixel Kamera, Android 2.3) black-orange) zu laden, wenn ich einen ökologischen Anflug habe oder meine Frau das Ladekabel belegt.
Wenn die Sonne scheint ist das Teil wirklich 100%ig brauchbar, bei Grauwetter eher nur bedingt. Das ist aber etwas, das ich bei einem SOLAR-Panel durchaus erwarten kann. Das eine Amper, das ein USB-Anschluss in der Regel bietet, kommt aber auch zustande, wenn die Sonne nicht direkt auf das Panel knallt; das angeschlossene Gerät lädt dann nur langsamer. Auf dem Festival in Scheeßel wurde das Panel direkt unter widrigen Bedingungen (inklusive Regenwetter und Pogo-Mob) getestet und hat alle (!) Widrigkeiten locker überstanden und nebenbei mein Samsung auch noch von 70% auf 100% Ladung gebracht. Insbesondere bei iPhones, die per se mehr Saft beim Laden zu erwarten scheinen (siehe die diversen Kommentare dazu bei USB-Ladegeräten für Handies) wäre ich vorsichtig, ob ein einzelnes Goalzero das bringt, was man erwartet. Man kann die Teile aber auch koppeln bzw. sich einen Akku dazu kaufen, der vom Panel geladen und dann als verlässliches Ladegerät genutzt werden kann - auch bei Regenwetter.
Insgesamt ein sehr gutes Konzept, das mir vom Grundgedanken her immer besser gefällt, je länger ich mit den Panels im "Offroad-Bereich" unterwegs bin. Ob das Panel (auch bei voller Sonneneinstrahlung) gegen den Energiehunger eines modernen Handys (oder gar Tablets!) unter Volllast etwas entgegen zu setzen hat, sei mal dahingestellt. Ich denke nicht, dass es sich dafür wirklich eignet. Zur Aufrechterhaltung der Kommunikationsfähigkeit (= zum Laden fürs Telefonieren) ist es aber sicher geeignet.
Für Handy-Nutzer sei angemerkt, dass Sie sich, Ihren Akkus, Ihrem Handy, der Umwelt ... und dem Panel (das dann nicht so doof dasteht, weil "kaum was geladen wurde") einen Gefallen tun können, indem Sie die üblichen Hauptverbraucher am Handy während des Ladens ausschalten. Das ist übrigens allgemein als Tipp bei "mein Akku ist schnell leer"-Problemen zu sehen: Machen Sie das WLAN aus, wenn Sie es nicht nutzen. WLAN-Module lutschen (vor allem dann, wenn Sie an KEIN WLAN angebunden sind und daher nach WLANs suchen) Handyakkus im stundentakt leer, wenn man es zulässt. Eingeschränkt gilt der Tipp auch für GPS, Bluetooth und rechenintensive Apps, die im Hintergrund laufen ... dito bei Datendiensten. Wenn man das alles nicht braucht und z.B. bei Android die Möglichkeit hat, fast alles per einfachem Knopfdruck Aus/An zu stellen, dann kann man damit die Akkulaufzeit stark erhöhen. Das nur am Rande. Wie vielleicht schon gesagt bezweifle ich, dass ein Nomad 7 wirklich gegen den Durst eines volllastigen Gerätes ankommt. Das sollte man aber auch nicht erwarten, denke ich.
Lustige Nebennutzung: Man kann das Gerät auch nutzen, um andere USB-Geräte mit Strom zu versorgen. Mini-Ventilatoren zum Beispiel oder Lampen ... oder Lautsprecher (z.B. Philips SB7220/12 Shoqbox Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Mikrofon und Berührungssensor - war ebenfalls in Scheeßel dabei).
Insgesamt gebe ich gute 4 von 5 Sternen; nicht so sehr, weil ich kein Potential für 5 Sterne sehe, sondern, weil das Produkt z.B. aufgrund des strengen Chemie-Geruchs bei der Auslieferung (ist nach einem Tag weg), der kurzen Beschreibung und der zwar robusten, aber verbesserungswürdigen Verarbeitung "unrund" wirkt. Das Thema "Verarbeitung" muss ich hierbei wohl noch kurz erklären: Die Verarbeitung ist generell gut, aber ich hätte mir für die Befestigung statt elastischer Schleifen und Schnüre bei dem Preis des Produktes eher eine Lösung aus Aluminium - vielleicht in Kombination mit Karabinern - gewünscht und die Dichtigkeit gegenüber Wasser ist eher fragwürdig, wenngleich ich zugeben muss, dass das Nomad 7 mehrere heftige Regengüsse auf dem Festival sauber überstanden hat und trotzdem munter geladen hat. Insgesamt definitiv empfehlenswert, wobei ich jedem, der es sich leisten kann (und will) das Modell mit dem Akku empfehlen würde - der Akku macht bereits vom Standpunkt des "was ist, wenn die Sonne mal weg ist?" extrem viel Sinn, noch mehr Sinn macht er aber, wenn man bedenkt, dass man durch den (oder die) Akku(s) auch "auf Reserve" laden kann und somit keine kostbaren Sonnenstunden "verschwendet".
Fazit: Daumen hoch. :-)
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am 6. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Man ist unterwegs, ein paar unwichtige Anrufe oder SMS und auf einmal muss man etwas regeln. Rasch neigt sich der Akku dem Ende entgegen und nirgends ist eine Steckdose in Sicht. Genau aus diesem Grund habe ich mir dies Solarpanel bestellt:

Da ich noch nie ein vergleichbares Produkt in Händen hielt, fehlen mir Vergleichswerte zu Verarbeitung, Größe und Leistung eines solchen Produkts. Ich empfinde die Verarbeitung als gut, als nicht "billig". Ausserhalb des Betriebes kann man es, da es so groß ist wie ein iPad, gut verstauen und der Stoff gibt mir genügend Sicherheut, dass die Zellen geschützt sind. Tasche und Haken sind ausreichend und an den richtigen Stellen und machen den Noomad 7M somit handlich. Die Größe empfinde ich als ok, denn wenn man viel "Saft" braucht, braucht man viel Fläche: Ist ne Laienvermutung...

Da wären wir beim ersten Punkt, der mich etwas stört. Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Nomad 7M etwas "schwach auf der Brust" ist. Der integrierte Akku, der als Andockstation dient, musste beim ersten mal ordentlich aufgeladen werden, ich spreche von 2 Tagen ordentlich Sonne, damit mein Telefon überhaupt merklich geladen wurde. Der Ladevorgang ist aber im Vergleich zur Steckdose quälend langwierig. Erst recht bei bewölkten Himmel scheint mir auch viel mehr gezogen als aufgeladen zu werden, so dass Telefonieren während des Aufladens nur ein wenig länger möglich ist.

Der intensive chemische Geruch irritiert mich übrigens noch heute sehr.

Ich sehe den Goalzero Solarpanel Nomad 7M als reine Notlösung, nicht als zuverlässig einplanbares Element auf z.B. längeren Radtouren wenn man sein Handy vielleicht als Navi oder Radio nutzen möchte. Deshalb von meiner Seite drei Sterne, was ich als neutrale Bewertung ansehe.

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Nachtrag nach einigen weiteren Wochen der Nutzung: Ich bin mittlerweile Besitzer eines iPhone5 und in der Situation gewesen, dringend laden zu müssen. Leider arbeiten die beiden Geräte nicht zusammen - das iPhone gibt mir die Meldung, dass das verwendete Gerät nicht kompatibel sei. Für mich Grund, einen Stern zu entfernen (von 3 auf 2)…
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am 7. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als mich das "Goalzero Solarpanel Nomad 7M" erreichte und ich es ausgepckt hatte, verströmte es geruchstechnisch erst einmal die geballte Ladung Chemie. Nach zwei Tagen auf dem Balkon hat sich das einigermassen gegeben. Tags darauf schien die Sonne und mein Samsung Galaxy S3 lief auf Reserve, will heissen, es standen noch 8% zur Verfügung. Ideale Bedingungen also, um das Solarpanel zu testen.

Um es kurz zu machen - das Ergebnis war mehr als enttäuschend. Natürlich hatte ich nicht erwartet, dass mein Smartphone wie an einer Steckdose geladen wird, aber nach zwei Stunden waren gerade mal 2 Prozent aufgefüllt. Und das, obwohl das Panel auf dem Balkon direkt in der Sonne gelegen hatte.

Ich habe die Tests mit angeschaltetem Smartphone sowie abgeschalteten Geräten durchgeführt. Leider hat sich dadurch kein signifikanter Unterschied ergeben.

Sicher, ich verwende in meinem Smartphone einen Powerakku mit 4400 mAh anstatt des Originals mit 2100 mAh, aber ein Versuch mit dem Originalakku machte ebenfalls nicht Mut auf mehr. Dort betrug die Laderate zwischen 2 - 3 Prozent pro Stunde. Sobald die Wolken die Sonne verdecken (und ich spreche jetzt nicht von einem dunklen Gewitterszenario) wird auch nicht mehr geladen. Mag sein, dass dennoch ein wenig Strom fliesst, doch ist dies zuwenig, um den Akku eines Smartphones zu laden. Bei den oben angegebenen Laderaten bräuchte man mehr als drei ganze Sonnentage zur kompletten Ladung. Das ist eigentlich inakzeptabel.

Fazit: wenn ich draussen unterwegs bin, werde ich also auch in Zukunft mein Akkupack zum Nachladen mitnehmen müssen. Schade, sehr schade, denn ich hatte mich darauf gefreut, mein Smartphone weniger umweltschädlich laden zu können. Die positiven Rezensionen hierzu kann ich nicht nachvollziehen. Möglicherweise habe ich ja ein "Montagsgerät" erhalten, aber nach derzeitigem Kenntnissstand kann ich das Solarpanel leider nicht einmal ansatzweise empfehlen, da es seinen Zweck leider nicht erfüllt. Und wenn ein Gerät nicht das macht,was es soll, gibt es leider auch nur einen Stern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer viel unterwegs ist und dabei elektronische Hilfsgeräte bei sich hat, weiß, wie nervig es sein kann, wenn der Akku mit der Zeit den Geist aufgibt. Zwar gibt es für das ein oder andere Gerät Hilfsmittel, mit denen man den Akku aufladen kann, doch sind diese eher sperrig und nehmen mehr Platz weg als dass man sie als nützlich bezeichnen kann. Dieses Solarpanel jedoch ist durch seine Konstruktion der Möglichkeit zum Falten ein netter Platzsparer, den man besonders auf Wandertouren oder längeren Radfahrten bei sich haben kann. Durch die Solaranlage hat man den Vorteil, dass die Sonne als Energiespender nicht nur umweltschonend, sondern auf freien Feldern auch sehr ausreichend vorhanden ist. Doch hilft dieses Gerät wirklich, unterwegs den elektronischen Geräten Saft zu spenden?

An sich funktioniert es. Das Problem ist jedoch, dass dies nur sehr langsam und schleppend verläuft. Mein MP3-Player z.B. erkennt zu Beginn nicht, dass er aufgeladen wird, aber sobald er es erkennt, dauert es leider nur wenige Minuten, bis er sich ausschaltet. Nach einigen Sekunden wird erst wieder angezeigt, dass das Gerät aufgeladen wird. Und so geht das immer wieder weiter. Auch andere Geräte haben diese Probleme. Anfangs hatte ich den Verdacht, dass das Gerät nicht genügend Zeit hatte, also nutzte ich die ausreichende Sonne der letzten Tage und habe es 6 Stunden in die Sonne gelegt. Resultat: Es funktionierte zwar etwas länger, aber zufriedenstellend war es noch lange nicht.
Das nächste, was mich absolut nicht zufriedenstellen konnte, war die Tatsache, dass die Bedienungsanleitungen komplett auf Englisch sind. Für ältere Nutzer, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, ein großes Ärgernis. Da Deutsch eine wichtige Sprache ist, genau wie Französisch, sollte man auch diese zwei Sprachen noch mit erwarten, aber nur Englisch? Das ist etwas arg wenig.
Die wohl aber größte Auffälligkeit: Das Gerät und alle Utensilien riechen extremst nach Chemie. Schon bevor man es aus der Verpackung holt, ist der Geruch stark zu erkennen, und selbst jetzt nach über einer Woche ist der Geruch nicht gewichen, sondern noch immer vorhanden. Wer diese Gerüche nicht verträgt, wird leider schnell mit Übelkeit, Kopfschmerzen und den typischen Problemen konfrontiert werden.

Letztlich kann man daher zusammenfassen, dass das Gerät zwar funktioniert, jedoch durch den langsamen Ladeverlauf und die starken Düfte, zusammen mit der ausschließlich in Englisch gehaltenen eher unbefriedigend ist. Da es den Vorteil hat, dass es Platz spart, kann man trotzdem 3 Sterne vergeben.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin neuen Techniken stets aufgeschlossen gegenüber und hätte mir schon längst ein Elektroauto gekauft, wenn diese nicht noch immer unverhältnissmäßíg teuer wären.

Vor einigen Jahren habe ich mir mal ein Solarpanel gekauft mit dem ich einen angeschlossen Akku laden konnte, der dann wiederum meine Kleingeräte auch im dunkeln mit Strom versorgen konnte. Das Problem dabei war, dass das Panel einfach viel zu klein war (ca. DIN A6).

Hier nun also eine Version in Groß, damit ordentlich Licht eingefangen werden kann.
Das Panel ist sehr leicht, es sieht zunächst aus, wie eine flache Kulturtasche. Schön finde ich, dass das zu ladende Kleingerät ein einem integrierten Netz aufbewahrt werden kann und das Panel einige Befestigungsmöglichkeiten z.B. für Rucksäcke bietet.

Mein iPhone kann ich mit dem Solarpanel auch laden, wenn die Sonne nicht direkt daraufknallt. Größere Geräte tun sich da deutlich schwerer und ein Laden ist nur möglich mit voller Sonneneinstrahlung.

Da es bis zu meiner nächsten Wüstensafari noch etwas hin ist, muss ich abwarten, wie sich das Teil im Langfristtest bewährt. Bisher habe ich recht gute Erfahrungen gemacht kann den Kauf aber wirklich nur empfehlen, wenn wirklich längere Zeit keine Stromquelle zur Verfügung stehen wird und die Sonne mutmaßlich regelmäßig scheint. In der Großstadt ist ein solches Gerät Quatsch, aber das sollte jedem klar sein. Meine Nachbarin berichtete mir, dass sie mit einem ähnlichen Panel ihre Geräte im Auto auflädt. So ein Schwachsinn…

...
Nachtrag: beim iphone 5 wie auch beim ipad kommt häufig die Meldung, dass das Zubehör nicht unterstützt wird. Gibt noch einen Punkt Abzug
....

Gutes Teil für den passenden Zweck, 4 Sterne.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Goalzero ist ein Luxusoutdoor Item, die Idee der Solarpanels (Fotovoltaik aus der Raumfahrt) ist schon alt. Realistisch betrachtet wird man der Umwelt keinen gefallen getan haben, alleine was man in der Herstellung an Energie reingesetzt hat. Eher richtet sich das Teil an Menschen die wirklich paar Tage im freien sind. Zum Angeln, Campen oder Radfahren ist es sicher zu unpraktisch. Warum? Das Problem ist es lädt nur langsam, da gibt es Batterie Ladeblocks mit USB, teilweise im Selbstbau, mit ein paar Eneloops lade ich schneller und effektiver. Wenn ich irgendwie in Tibet bin wo es weit und Breit keinen Strom gibt mag es anders aussehen. In unseren Breitengraden fast nicht zu gebrauchen.

In Nordamerika oder Australien oder anderen abgelegenen Gegenden hingegen wo man wirklich 14 Tage lang wandern kann, ohne einen Menschen zu treffen ist es wohl Goldwert. Da mag auch das Gewicht von Vorteil sein, wenn man dem Panel Zeit gibt lädt es auch sehr effektiv. Umso länger ich weg von Stromquellen und Autos bin, umso nützlicher wird das Teil, eine Abhängigkeit zur Sonne besteht trotzdem.

Der Goalzero macht einen robusten eindruck, der wird auch Regen überstehen, wenn man den mal unbeaufsichtigt am Zeltplatz in der Sonne liegen lässt und vom Regen überrascht wird. Der angebrachte Akkumulator (Batterieblock) allerdings liegt etwas ungünstig, andere Form wäre besser gewesen, so hätte man die innen liegende Tasche noch etwas besser nutzen können. Der auch in den anderen Rezensionen angesprochene Geruch war bei mir an einem Tag verflogen, ich hatte das Teil den ganzen Tag draußen liegen. Getestet habe Kindle 3, Galaxy S3 und Boombox. Alles was man über USB laden kann, lässt sich wahrscheinlich auch über das Panel laden. Es gibt auch größere Varianten, ich empfinde es als sehr nützlich.

Der Wunsch den Himalaya Überquerung rückt näher.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
An diese Display-Mitteilung sollten sich Smartphone-Nutzer schon einmal gewöhnen (getestet mit iPhone 4).

Dabei kann das Laden mit diesem "Goalzero Solarpanel Nomad 7M" durchaus funktionieren, aber es braucht dazu wirklich pralle Sonne. Am 5. Mai um 10:15 Uhr reichte das Licht der Sonne bei direkter Einstrahlung auf unserem Balkon und lediglich leichtem Dunst lediglich dazu aus, um die eingangs genannte Meldung auf dem iPhone zu erzeugen.

Eine Stunde später knallte die Sonne schon so richtig runter, und dann funktionierte es mit dem Laden auch gleich besser - in der folgenden nächsten Stunde von 68 Prozent auf 98 Prozent Ladezustand. Das Handy sollte man dabei unbedingt in den Schatten legen, sonst hitzt sich dieses über Gebühr auf.

Wird die Vorrichtung auch nur kurz abgeschattet, so kommt nahezu augenblicklich wieder die oben zitierte Meldung. Hier rät Hersteller GOALZERO, zunächst die Verbindung zum Handy zu trennen und dann wieder herstellen, damit der Ladevorgang fortgesetzt wird.

Ein Test mit dem SONY Xperia T verlief ähnlich.

Weiter gibt der Hersteller auf dem lediglich englischsprachigen, orangefarbenen Beipackzettel den Hinweis, dass es hilfreich ist, das Solarpaneel "zum Warmwerden" zunächst geöffnet in der Sonne zu platzieren, ohne es mit dem zu ladenden Gerät zu verbinden. Übrigens lag der Lieferung neben diesem Zettel gleichfalls nur eine englischsprachige Kurzanleitung bei.

Dabei wurde dieser erste Test nicht ohne guten Grund draußen vorgenommen - neben der notwendigen direkten Sonneneinstrahlung ist in den ersten sieben Tagen auch jede Menge frische Luft nötig, um den nach meinem Empfinden nahezu infernalisch chemischen Geruch aus dem Solar-Ladegerät heraus zu bekommen. Ich hatte die Packung zunächst im Arbeitszimmer liegen, der scharfe Geruch war nur nach vielen Stunden Lüften wieder zu entfernen.

Darüber hinaus sieht der Artikel auch anders aus als in der Amazon-Produktbeschreibung, der Ladeanschluss befindet sich hinter und nicht neben einer der Solarzellenflächen. Zwei entsprechende Fotos habe ich hier eingestellt.

Weiter stört mich die schlechte Verarbeitung - krumm und schief sitzende Nähte (Fotos dazu habe ich hier ebenfalls eingestellt) gehören einfach nicht zu einem solch teuren Artikel.

Wo wir gerade dabei sind: Schon der Preis für diesen Artikel lässt in mir die Frage reifen, wie Solarzellenhersteller bei diesen gesalzenen Preisen dennoch in Serie in die Pleite gehen können. Aber das ist wohl wieder eine andere Geschichte.

FAZIT:
- eingeschränkte Praxistauglichkeit
- hartnäckig strenger chemischer Geruch, verfliegt nur langsam
- Verarbeitung lässt zu wünschen übrig
- es lag nur eine englischsprachige Anleitung bei
- hoher Preis

Zwei von fünf Amazon-Sternen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Leichte Startschwierigkeiten hatten das Solarpanel und ich, die erste Meldung die ich beim Testen am Fenster erhielt war: "Aufladen mit diesem Zubehör nicht unterstützt." Ok, man weiß ja, daß ÄPPEL mit der Akzeptanz von Zubehör empfindlich ist, aber DAS hatte ich nicht erwartet. Die Ursache war dann aber doch weniger eine Kompartibilitätsfrage als eher unzureichendes Licht und entsprechend wohl unzureichende Ladespannung. Es bedarf wohl einer gewissen Grund-Helligkeit um das Ding zum Fliegen zu bekommen. Bei der Größe hätte ich das nicht erwartet, ich bin aber auch kein Profi in Solarpanels, vielleicht gehört das so.

Die eben angesprochene Größe ist auch der zweite Punkt der erwähnenswert ist: Aufgeklappt ist das Panel ca Din A4 groß und wiegt 500g. Nicht unerheblich im Gewicht, wo man doch gerade bei langen Wanderungen (bei denen man die Ladung unterwegs gebrauchen könnte) auf jedes Gramm achtet. Ein Akkupack mit +4 Volladungen wiegt ca 300g, ist wesentlich kleiner und bedarf keines Sonnenlichtes.

Positiv fällt auf, dass das Panel insgesamt 6 angenähte und stabil wirkende Schlaufen hat mit denen man das Panel recht einfach mit kleinen Karabinern am Rucksack befestigen kann.

Mein Fazit:
Wenn ich unterwegs nicht auf mein iFön verzichten könnte würde ich es zuerst mit einem Akkupack versuchen, der ist einfach komfortabler und robuster. Sollte ich länger unterwegs sein, dass der Akkupack nicht mehr ausreicht (und in beiden Fällen auch nicht damit zu rechnen ist in einer Hütte etwas Strom abgrasen zu können) ist das Panel eine praktische Alternative.
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