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Kundenrezensionen

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am 26. August 2010
Es gibt schon mal paar pragmatische Gründe zur Freude: diese Staffel enthält 13 Folgen (und nicht wie Staffel Eins nur 7) da der Autorenstreik beendet war. Es befindet sich mehr Bonus-Material auf den DVDs, wobei besonders der Audiokommentar zu Folge 1 erwähnenswert ist, da alle beteiligten Hauptdarsteller und Erfinder Vince Gilligan dabei sind und die Beteiligten sich mit fiesen Witzchen, aber auch mit interessanten Infos gegenseitig übertreffen.

Die Folgen: Staffel Eins wirkt wie eine Fingerübung zu dem, was ab JETZT passiert: die einzelnen Episoden sind spannender als vorher, teilweise sind sie nervenzerfetzend wie die für mich beste Folge "Grilled" als Tuco unsere beiden ambivalenten Liebsten gekidnappt und in die Wüste in der Nähe von Mexiko geschleppt hat. Ich finde diese Folge hat das Niveau der besten Brüder-Coen-Filme!

Neben den absurden Situationen, der Spannung, der Brutalität und des abgedrehten Humors fällt aber immer auf, daß die Handlung absolut nachvollziehbar bleibt, egal welche seltsamen Sprünge sie macht. In dem Punkt ist "Breaking Bad" die überzeugenste Serie die ich jemals sah. Oftmals dominieren kleine gute Ideen die Szenerie, wie z. B. der mysteriöse ältere Herr im Rollstuhl in der Folge "Grilled". Was macht der da? Weiß er eigentlich was um ihn herum geschieht? Treibt er die Handlung voran? Spielt er gar Schicksal?

Die anderen Folgen fallen kaum dagegen ab, die Handlung wird schneller vorangetrieben als in Season 1, die Ereignisse und dramaturgischen Wendungen sowie die einzelnen Handlungsstränge verweben sich immer mehr und bringen viel Aufregung mit sich, zum Beispiel weil Walters Schwager Hank beim Drogendezernat arbeitet.

Dazu gibt es am Schluß der Staffel einen wirklich gelungenen und fiesen Cliffhanger - ich bin schon ganz nervös wenn ich an Season 3 denke die hoffentlich sehr bald erscheint.... :o)
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Die Produzenten von Fernsehserien lassen sich für ihre Produkte leider immer weniger kreative Ideen einfallen, um der Gefahr zu entgehen, den Zuschauer zu überfordern und ihn deswegen zum Abschalten zu bewegen. Dieses Leid haben viele Serien bisher erdulden müssen: "Lost", "Fringe" und "Damages". Glücklicherweise gibt es Sender, die sich diesem allgemeinen Trend der Fernseh-Verdummung entgegenstellen und Serien produzieren, die anders sind, die den Zuschauer herausfordern, ihn zum Denken anregen.

"Breaking Bad" ist eine solches Serienprodukt. Walter und Jesse haben sich, zur Erschließung eines größeren Marktes, mit dem Drogenhändler Tuco eingelassen. Die erste Staffel wurde durch ein Treffen der beiden "Köche" mit Tuco und zwei seiner Handlanger beendet. Dabei hatte er einen seiner Kumpanen tot geschlagen. An dieser Stelle setzt die zweite Season ein. Walter und Jesse erleben nun hautnah, was es bedeutet, sich mit mächtigen Drogenbossen einzulassen und gleichzeitig das Doppelleben als Meth-Köche zu tarnen. Ich werde aus "Spoiler"-Gründen nichts von der eigentlichen Story verraten, da Ihnen dies die Freude an dieser tollen Serie rauben könnte.

Die zweite Staffel hat einen Umfang von 13 Episoden à 45 Minuten. Auf den DVDs befinden zusätzlich massig Bonusmaterialien, z.B. entfallene Szenen, Hintergrundinformationen, ein Gag-Reel und eine Vorschau auf Staffel 3. Allesamt sind sie sehr sehenswert und lassen den Zuschauer auch an der Entstehung dieser fantastischen Serie teilhaben. Die Ton- und Soundqualität wies keine Macken oder Aussetzer auf. Da es für mich aber diesbezüglich so und so um den Inhalt geht, als dass ich gestochen scharfes HD-Fernsehen erleben muss, ist dieses Kriterium für mich generell zweitrangig.

Zur Staffel selbst: "Breaking Bad" entpuppt sich mit ihr zu der herausragenden Serie, die sie bereits in Staffel 1 zu werden versuchte. Die Schauspieler leben ihre Rollen förmlich und entwickeln sich vor den Augen der Zuschauer sukzessive weiter. Es werden neue Charaktere eingeführt, von denen sich der geneigte Fan alsbald verabschieden muss. Die Berührung der beiden Köche mit den Widrigkeiten des Geschäftes wird stellenweise nervenzerreißend brutal dargestellt - aber ohne in die Banalität oder den Trash abzurutschen. Losgelöst davon ist die Kameraarbeit dieser Serie eine Wohltat. In leisen Bildern oder kurzen Mimik-Aufnahmen werden ganze Geschichten erzählt. Kleine bildliche Anmerkungen werden gemacht, die einige Folgen (oder Staffeln) später aufgegriffen und genial eingesetzt werden.

Wer die Serie "Damages" kennt, hat die Flashforwards bereits lieben gelernt. Auch ein solcher rahmt die eigentliche Handlung der zweiten Breaking-Bad-Season häufig ein. Die schlussendliche Auflösung ist gut, plausibel und packend erzählt, aber entsprach nicht meinen Erwartungen. Vielleicht ist es aber auch das, was diese Serie ausmacht: das stetige Spielen mit den Meinungen und Gedanken der Zuschauer, die entweder ins Makabre getoppt oder mit einem grinsenden "Ätschebätsch" vollkommen unterwandert werden.

Für mich war nach der hier vorliegenden zweiten Staffel klar, dass sich mit "Breaking Bad" ein Juwel zwischen den vielen anderen Serien-DVDs in meinem Schrank befindet. Die Schauspieler sind großartig, das Setting ist großartig, die Erzählweise ist großartig, die Handlung ist großartig. Kurzum: Diese Serie ist großartig!
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Eigentlich kann man mich mit Drogengeschichten, Dealerproblematik, amerikanischen Gang-Sozialstudien etcetera jagen. Und deshalb hatte ich anfangs auch Vorbehalte gegen „Breaking Bad“: krebskranker, vom Multitasking überforderter Chemielehrer, der zwecks finanzieller Sanierung ins Drogengeschäft einsteigt und mit kriminellen Organisationen zu tun bekommt … schon wieder, fällt den Serienschreibern nichts anderes ein?

Inzwischen bin ich selber süchtig: nach dem lupenreinen Crystal-Meth dieser Serie. Es ist spannend, aber ohne Actionhetze, es ist Raum da für die Entfaltung erst unscheinbarer, dann immer fesselnderer Charaktere (Walters Schwager Hank!), es ist oft komisch, aber nie albern, es wird eine wunderbare Balance von Tragödie und Komödie erzeugt, indes das Leben Walters immer "komplexer" wird.

Ich genieße die Handlung, die immer haarscharf am Desaster vorbeiführt, ich bewundere das Ausfalten des „Breaking-Bad“-Motivs, wenn etwa die saubere Schwägerin zur Kleptomanin wird etc. Die Grundidee, dass im Bürger ein Würger verborgen ist bzw. dass jeder eine verdeckte, potentiell kriminelle Tiefenstruktur hat (die meisten kommen nur glücklicherweise nie so tief…) – diese Idee hat etwas von Shakespeare. Natürlich darf man sich beim feinschwarzen Humor auch an die Filme der Brüder Coen erinnert fühlen, mit einem Unterschied: die Serie dauert glücklicherweise länger…
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am 16. Februar 2015
Ehrlich, ich habe nie viel von Serien gehalten. Mit Sitcoms wie Two And A Half Men, How I Met Your Mother oder Big Bang Theory kann man mich jagen, ich finde sie furchtbar langweilig.

Nie hätte ich gedacht, dass mich eine Serie derart fesselt und eine solche filmreife Qualität haben kann! Aber Breaking Bad ist wahnsinnig gut und die zweite Staffel auch, dass ich mit größtem Nachdruck die 5 Sterne Gesamtbewertung erhalten sehen möchte.

Wahnsinn, einfach Wahnsinn. Mir fehlen die Worte. Die Schauspieler spielen unglaublich authentisch, die Handlung ist genial miteinander verwoben und es wir in keiner Sekunde langweilig!
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am 12. Dezember 2009
Angefixt von der großartigen ersten Staffel (die leider zu kurz geraten war wegen des Drehbuchautorenstreiks in den USA), war ich natürlich froh, dass Sky/AXN auch die zweite Staffel zeigte. Und die toppt die erste Staffel noch. Kennzeichen wie bei der ersten Serie sind auch hier die langen intensiven 1:1-Szenen: Seien es die wirklich "brutalen" unerträglich langen (Folter)Szenen in GRILLED (Folge 2) oder die Verhörszenen der Polizei oder seien es die "Szenen einer Ehe" zwischen Walt und seiner Frau Skyler - alle weisen diesen beklemmenden Realismus auf. Dennoch ist es auch eine Freude und eine lustvolle Qual, den Protagonisten dabei zuzusehen, wie sie immer tiefer in die Scheiße geraten - und es bleibt dennoch alles nachvollziehbar, was Jesse und Walt durchleiden müssen. Garniert mit der bekannten schwarzhumorigen Siuationskomik, weiß man als Zuschauer manchmal nicht, ob man lachen oder einfach nur Walt und Jesse in die tröstenden Arme nehmen soll. Ich freu mich jedenfalls schon auf Staffel 3...
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am 2. Oktober 2015
Einfach die Serie schlecht hin. Man muss Bryan Cranston einfach mögen. Man kannte ihn jahrelang aus "Malcom mittendrin" als tollpatschigen Vater und nun in der Rolle seines Lebens als Walter White. Der Aufstieg zum gefürchteten Gangster ist einfach faszinierend und traurig zu gleich. Alles für die Familie war der Grundgedanke den er doch manchmal etwas vergisst und nach Gier handelt.

Ich könnte die Serie immer wieder schauen und finde alle Schauspieler haben einen tollen Job gemacht.

Riesen Empfehlung von mir und ein deutliches gefällt mir!
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am 5. September 2015
Begonnen hat es mit mir und "Breaking bad" sehr zäh. Ich fand die Schauspieler wenig ansprechend (Walter in Unterhosen), die Story mittelprächtig (Walter in Unterhosen in einem Wohnmobil in der Wüste), die Atmosphäre schmuddelig bis eklig. Mit dem Ergebnis, dass ich mich durch die komplette erste Staffel durchgequält habe. Nach einigen Wochen Pause bin ich an die 2. Staffel. Und dann hat es mich geflasht.
Bis einschließlich der 4. Staffel wird es von Folge zu Folge immer besser. Die Aufnahmen und die Kameraperspektiven sind prägnant und haben sicherlich ihren Teil zum Erfolg der Serie beigetragen. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Nach meinen Anfangsschwierigkeiten muss ich dann doch meine Meinung revidieren. Die Nebenrollen mit Giancarlo Esposito als Hähnchenonkel Gus und Jonathan Banks als netten Opa Mike fand ich neben den beiden Hauptakteuren Bryan Cranston und Aaron Paul besonders hervorstechend. Wenn Gus nur kurz die Braue hochzieht oder Mike die Augen genervt rollt, sind das feine Facetten der Rollen sehr gut gespielt.
Die Frauen fand ich allesamt nervig, von Marie, Skyler bis hin zu Lydia. Wenn bei denen im Drehbuch gestanden hat, dass sie die Zuschauer nerven sollen, ist es bei mir vollends gelungen. Ich mag es, wenn Geschichten aufeinander aufbauen und eine Szene 5 Folgen später sich erst erklärt oder es zu überraschenden Wendungen kommt. Genau das bietet "Breaking bad". Die Erzählgeschwindigkeit ist langsam und trotzdem nicht langweilig. Keine Frage hat die Serie viele brutale Szenen, aber auch sehr feinsinnigen Humor. Manche Situationen sind derart abstrus und grotesk, dass aufgrund eines trockenen Spruchs der schwarze Humor so richtig gut durchkommt.
Die Staffeln im Einzelnen:
Staffel 1 mit 3 Sternen,
Staffel 2 mit 5 Sternen,
Staffel 3 mit 5 Sternen,
Staffel 4 mit 5 Sternen,
Staffel 5 mit 3 Sternen und
Staffel 6 mit 5 Sternen.
In der Gesamtbewertung aber 5 Sterne. Die Serie ist klasse und da es ein Gesamtkunstwerk ist, bekommt jede Staffel auch die 5 Sterne in der Bewertung.
Probleme habe ich ein wenig mit Staffel 5 und auch dem Anfang von Staffel 6. Ich finde die Geschichte um Todd und die Gang einen Schlenker zu viel. Mit dem Ende von Staffel 4 hätte ich als Gesamtende leben können. Danach wird es in meinen Augen zu wild, die Charaktere weichen vom sonstigen Verhaltensmuster plötzlich arg ab,
****Achtung Spoiler *******
zum Beispiel: Walter erschießt völlig emotional Mike oder Skyler hat auf einmal Angst vor Walter und Todd ist mir zu sehr überzeichnet als kalte Killermaschine
*****************************
Das Ende der Serie ist aber spitze und macht es rund.
Mein Fazit: Wer am Anfang nicht so warm wird, sollte sich Zeit geben und ein wenig durchhalten. Mich hat es auch erst in der 2. Staffel geflasht. Die Serie samt Geschichte und Schauspieler entwickelt sich enorm. Von mir eine klare Empfehlung, zumal bei Prime im Angebot dabei.
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am 7. April 2015
Brom Barium ist eine Klasse Serie, es geht um Brom und Barium!.^^ Spaß beiseite es ist einer der Intiligentesten Serien die ich seid "My Name is Earl" gesehen habe. Natürlich im gegensatz zu dieser Serie ist das hier keine Comedy, doch die Charaktäre sind clever aufgebaut und allein die Tatsache das wir nicht auf der Seite der Cops die Geschehnisse miterleben ist es großartig.
Ich wunder mich immer wieso wir immer auf der Seite der "Guten" sitzen müßen in Serien und Filmen, als ob sie eine Art Ethische Verantwortung haben uns zu lehren was Gut und was Schlecht ist. Es sind Filme und Serien! Bitte zeigt mir etwas das ich in echt nie sehe, weil ich kein Böser Mensch bin, ich will mal meine Dunkle Seite ausleben. In Videospielen geht es aber unsere Großen Künstler von Film Und Fehrnsehen dürfen es nicht? Hier kommt mal eine Serie die Sagt "Scheiß Drauf, wir machen Meth!" yeaah. Aber auch so sind alle Figuren gut durchdacht und vielschichtig. Auch wenn das Bonusmaterial aus Der Ersten Staffel es Fraglich macht ob es stimmt da sie einem Erklären was man sieht als wäre man ein Totaler Idiot!. Aber nein das ist wohl für Amerikaner gemacht wurden. Sie Dachten wohl ihre Serie sei zu Kompliziert. Und das ist ein gutes Zeichnen.

Ich könnte jetzt noch eine Tonne mehr erzählen das schon jeder vor mir erzählt hat. Doch das unterlasse ich.

Nun zur BluRay. Die Zweite staffel lohnt sich nicht wirklich auf BluRay zu hohlen anstelle von einer DVD. Doch da BDs viel Widerstandsfähiger sind und Video DVDs immer Kränkeln aus irgend einem grund empfehle ich es dortzdem die 3€ mehr zu Zahlen. Man kann bei einer BD auch absolut ruhigen gewissens eine Gebrauchte kaufen, also keine Sorge BDs geben nicht so schnell auf.
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am 21. April 2012
Breaking Bad hat mittlerweile bereits Kultstatus erreicht. Für alle, denen dümmliche Fernsehserien schon lange auf den Zeiger gehen und die sich für spannungsgeladene Unterhaltung mit Dialogen begeistern, die nicht von Analphabeten geschrieben wurden. Das besondere an dieser Serie: endet eine Folge will man sofort die nächste sehen. Das gleiche gilt natürlich auch für die Staffeln. Anders als andere Serien wird hier die Handlung nicht immer wieder aufgewärmt und neu inszeniert. Breaking Bad hat eine in sich stimmige Geschichte, die fortschreitet und mit immer wieder überraschenden Wendungen brilliert. Was meiner Meinung nach leider etwas zu kurz kommt sind die tragischen Folgen des Methkomsums in der Realität. Aber darüber kann man sich ja im Netz ausführlich informieren.
Vorsicht: Breaking Bad macht süchtig!!!!!
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am 14. August 2015
Breaking Bad ist für mich neben Dexter die beste Serie die es gibt. Ein in die Jahre gekommener Chemielehrer und Familienvater eines körperlich behinderten Sohnes, der nebenbei seinen Schülern in der Waschstraße die Autos wäscht spielt die Hauptrolle. Als Mr. White die totversprechende Krebsdiagnose bekommt führt eine Reihe von Verkettungen dazu, dass dieser „Versager“ gemeinsam mit einem seiner Schüler ins Drogengeschäft einsteigt. Das Zusammenspiel der beiden Hauptcharaktere unterhält im höchsten Maße. Der Film wurde mit viel Liebe zum Detail und gedreht. Auch die Nebendarsteller sind mit Bedacht ausgewählt und leisten einen entscheidenden Beitrag zu einem grandiosen Gesamtwerk.
Da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchten:
Breaking Bad ist Pflicht!
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