Kundenrezensionen

17
4,0 von 5 Sternen
Bag Raiders
Format: Audio CDÄndern
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2011
Was verbindet das Synthie-Duo Bag Raiders mit AC/DC? Beide Bands kommen aus Australien und schreiben eingängige Songs. In Deutschland wurden sie bekannt mit ihrem Vodafone-Hit "Way back home", der natürlich auch auf dem Longplayer nicht fehlen darf. Als ich ihn zum ersten mal hörte, dachte ich dass es sich um Cut Copy handelt, die ebenfalls aus Australien kommen. Im Gegensatz dazu haben sie es aber auf Anhieb geschafft ein Album zu produzieren, das durchgängig in die Gehörgänge geht und reichlich Abwechslung bietet. Und los geht's mit der Einzelkritik:
1. Castles in the air - housiges Instrumentalstück: 4 Sterne
2. Sunlight - Synthiepop vom Feinsten: 4 Sterne
3. Shooting Stars - 80er Jahre Synthiepop mit starkem Leadsynthie: 4 Sterne
4. So demanding - eine Mischung aus "Always there", "It's too hot" und Jamiroquai - zwischen Funk und Acid Jazz: 5 Sterne
5. Gone away - erinnert an den Funkklassiker "Finally" mit Einflüssen von Daft Punk: 4 Sterne
6. Prelude - klavierlastiges Instrumentalstück mit Mike Oldfield-Gitarre: 4 Sterne
7. Not Over - House meets Dancefloor: 4 Sterne
8. Snake Charmer - Das wohl witzigste Instrumental, das man einfach lieben muss: 5 Sterne
9. Always - Eine Prise House vorgefahren in Geronimo's Cadillac: 3 Sterne
10. Goldens wings - Depeche Mode goes techno and meets Kanye West (Instrumental): 4 Sterne
11. Way back home - Der Sommerhit schlechthin: 5 Sterne

Summa summarum spuckt nach genauester Berechnung der Taschenrechner 5 Sterne aus. Nochmal nachrechnen? Nein: In der Gesamtheit überzeugt das Album komplett: Kein Hänger, Mut zur Abwechslung, sogar viele Instrumentals. Und bei "Gone away" kann ich mir gut vorstellen, das es noch einmal von AC/DC gecovert wird ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ist die Rechnung so einfach? Man nehme den durchaus eingängigen Vorzeigesong einer (Newcomer-)Band und pflanze ihn in einen Werbespot - fertig ist der internationale Durchbruch. Es scheint so. Da gab es Yael Naim, die 2001 ihr erstes Album veröffentlichte, aber erst ganze 7 Jahre später, durch die Single "New soul" (Apple), übergreifende Beachtung erhielt. Die schottische Indie Rock Formation "The Fratellis" - ebenfalls bekannt durch einen Apfelbeitrag (Flathead). Oder "Empire Of The Sun", die durch die 2010er Vodafone Kampagne einen regelrechten Afterburner bekamen. Dabei erschien "We are the people" bereits viele Monate zuvor.
Das australische House Duo "Bag Raiders" steht mit ein paar EPs und Remixen noch relativ am Anfang seiner Laufbahn, bevor es mit "Way back home" in den Werbeorbit geht. Erneut beweist das britische Mobilfunkunternehmen ein gewisses Händchen und so schießt die trancige Elektronummer aktuell auf Platz 20 der deutschen Singlecharts.

Das selbst betitelte Debütalbum eine Sammlung schillernder Popsongs zwischen Dancefloor und Chill Out Area. Den Anfang macht das instrumental gehaltene "Castles in the air" - eine Mischung aus Fritz Kalkbrenner und japanischem Animesoundtrack. "Sunlight" mengt den Beats und Synthesizern erstmals Vocals hinzu. Wie viele weitere Titel euphorisch angelegt. Kleine und mittelgroße Electropop Hymnen, die stellenweise an die Herren von "Miike Snow" erinnern. "Shooting Stars" dürfte manch Clubgänger bereits begegnet sein. Hypnotisierend, im Rausch der Nacht werden Gitarrenklänge eingebaut und somit eine gewisse Nähe zum Indiebereich spürbar. "So demanding" funky bis lässig. Wie eine Tasse frisch aufgebrühter Sonntagmorgenkaffee. "Snake Charmers" ein herrlich schräges, von Flötenklängen und verrückten Drums/Percussions unterlegtes Glanzlicht. Die Schwerpunkte House, Disco, New Wave und Indie verschieben sich mit jedem Song. Pop bleibt das einzig verlässliche Bindeglied und begleitet eine unterhaltsame Platte, die ihre sommerlichen Höhepunkte hat, aber am Ende nicht ganz die Qualität der bereits erwähnten schwedischen Kollegen erreicht.

Anspieltipps: "Castles in the air", "Shooting Stars" und "Snake Charmer"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2011
Meiner Meinung nach ist es eines der besten Alben im Jahr 2011. Ich höre sehr viel Musik und habe mir dieses Jahr auch schon sehr viele Alben gekauft, aber keines habe ich nach dem Kauf solange rauf und runter gespielt wie dieses. Es sind viele verschiedene Künstler mit drauf und so kommt auch mal ein wenig Abwechslung herein.
Diese CD hat mich einfach nur verzaubert, vor allem das Lied "Sunlight" :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2011
Die Bag Raiders haben es mit ihren eingängigen, chilligen & manchmal schon fast poppig anmutenden (durchaus positiv zu sehen!), tanzbaren Songs geschafft mein Herz im Sturm zu erobern. Alles in allem ein sehr stimmiges & harmonisches Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2011
Ich habe mir das Album der australischen Jungs geholt, weil ich wie viele andere über den Song "Way back home" auf die Jungs aufmerksam geworden bin. Nach mehrmaligen Probehören konnte ich einfach nicht die Finger davon lassen. Ich muss dazu sagen, dass ich mich sonst in einem anderen Genre rumtreibe. Aber dieses Album ist so vielfältig (wie mein Vorredner übrigens sehr gut mit seiner Tracklist darstellt)

Es ist bestens für ein paar ruhige Minuten geeignet, ohne dabei aber einschläfernd zu wirken.

Ich kann nur sagen: Eine absolute Kaufempfehlung.

Lange nicht mehr so ein vielfältiges Album gehört.
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am 11. Oktober 2011
Ja, die restlichen Titel auf dem Album klingen nicht wie "Way back home", aber das müssen sie auch nicht. Das Album ist abwechslungsreich und macht auch nach mehrmaligem durchhören immer noch Spass. Stellenweise fühlt man sich an Commodore Amiga Klassiker von Chris Hülsbeck erinnert, ohne dass die Stücke dabei alt erscheinen. Aber auch Lieder wie "Sunlight", die Elektro-Pop vom Feinsten darstellen, sind auf der Platte. Außerdem findet sich auf der Disc auch ein versteckter Titel.

Fazit: Wer ein Album komplett im Stil von "Way back home" erwartet hat wird enttäuscht sein und hat sich einfach nicht informiert, aber schlecht ist das Album deswegen noch lange nicht, ganz im Gegenteil, ich kann es nur weiterempfehlen.
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Da habe ich gedacht da läuft ein neues Musikvideo im TV und ganz zum Schluss kommt die Vodafone Werbe Einblendung. Geschickt gemacht nach dem ersten Vodafone Comercial mit Empire of the Sun, kommt hier der nächste Überflieger von den Bag Raiders mit dem zuckersüßen Synthi Hit " Way Back Home ". Sofort im Ohr ... Sofort gekauft... das ganze Album ist ein Ohrenschmaus erster elektronischer Güte, mal mit ner Prise 80er, jeder Song ein musikalisches Highlight für sich. Abwechslungsreich genial. 5 Sterne für die Newcomer.
Hier die Tracks:
1. Castles in the air
2. Sunlight
3. Shooting Stars
4. So demanding
5. Gone Away
6. Prelude
7. Not Over
8. Snake Charmer
9. Golden Wings
10. Always
11. Way Back Home.
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am 17. Juli 2011
Habe mir das Album (natürlich) aufgrund der Single 'Way Back Home' geholt und mir zur Sicherheit auch andere Titel vor dem Kauf angehört, denn für eine gute Single muss man ja nicht direkt ein ganzes Album kaufen.
Besonders der Titel 'Sunlight' gefällt mir sehr gut! Dazu kommen noch 'Shooting Stars' und 'So Demanding' als potenzielle Ohrwürmer.
Der Rest ist dann doch eher mittelmäßig. Hätte mir noch andere Titel im Stil der Single 'Way Back Home' gewünscht, aber insgesamt kann man dem Album gute 4 Sterne geben... Musik war, ist und bleibt natürlich immer Geschmacksache. Daher besonders Alben vorher unbedingt Probehören!
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am 13. Oktober 2011
Back in the days...
Ein extrem gelungenes, sehr grooviges Album, das den Spirit der 70 und 80er Jahre in ein frisches und sprühendes Gewand gesteckt hat.
Die Beiden nehmen den Hörer mit auf eine stimmungsvolle Reise durch die vergangene Jahrzehnte... Retro ist angesagt wie nie zuvor!
So manche Sounds lassen einem bisweilen nostalgische Gefühle den Nacken hochsteigen und der Beat macht Lust den Floor zu rocken!
Schöne Melodien und gute Texte vervollständigen das akustische Bild.
Alles in Allem: sehr zu empfehlen!

T. Speidel
(aka AlphaPhreak)
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am 3. Februar 2014
An für sich ein gutes Album. Was mich wirklich nervt sind die instrumentalen Album-Lückenfüller: Castles In The Air, Prelude, Snake Charmer und Golden Wings. Dieses "Geklimper" stört beim Durchhören des Albums schon gewaltig. Man wird förmlich rausgerissen! Natürlich ist das Geschmacksache, aber meines Erachtens ist hier schon ein gewaltiger musikalische Abfall zu den wirklich restliche (guten) Titel zu verzeichnen.
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