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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2010
Müsste ich meinen Favoriten unter den ersten vier Folge nennen, dann würde ich mich wohl für diese Episode entscheiden. Sie hat einfach alles, was ich von einem Krimi in alter Tradition erwarte. einen interessanten Fall, der zu Mitraten einlädt, eine überschaubare Personenanzahl, die die Anzahl an Verdächtigen einschränkt und auf die man sich beim Knobeln beschränken kann, und auch einen überschaubaren Schauplatz, dem Haus, in dem der ängstliche Mr. Henley lebt. Das sind natürlich auch für van Dusen die optimalen Voraussetzungen und er macht sich auf bewährte Art und Weise daran, den Fall aufzulösen. Geradezu akribisch was die kleinsten Kleinigkeiten angeht und mit bemerkenswertem Kombinationstalent. Das Ende bietet dann nach einigen Wendungen noch mal eine echte Überraschung und so kann diese Folge auf ganzer Linie überzeugen.

In dieser Folge ist mir besonders aufgefallen, wie gut Klaus Herm alias Hutchinson Hatch die Aufgabe bewältigt, einerseits sich selbst in der Geschichte zu sprechen, andererseits aber auch den Part des Erzählers zu übernehmen. Wolfgang Condrus übernimmt die Rolle des Mr. Henley und bringt sie Angst und Nervosität dieses Charakters sehr gut rüber. Jürgen Thormann in der Rolle des Hausverwalters Peter Crippen ist ein reines Vergnügen, wie er da eine Phrase nach der anderen drischt und die Quasselstrippe mimt.

Das Titelstück kommt wie immer recht bombastisch rüber so im Verhältnis zu den Melodien, die dann während der Geschichte zu hören sind. Die fallen erneut ruhig und dezent aus, was der Stimmung der Story aber sehr zuträglich ist. Alles in allem verleihen sie ihr zusammen mit einer ordentlichen Geräuschkulisse genau das richtige Flair eines solch klassischen Krimis.

'Mord bei Gaslicht' ' eine Gaslampe. Welches Covermotiv könnte passender sein? Schön finde ich aber vor allem die kleinen Puzzlestücke an den Ecken, die einem Krimi im übertragenen Sinne gut stehen. Ein Wort noch zu der van Dusen ' Figur auf der Rückseite des Booklets. Ich finde die Darstellung ja wirklich knuffig, aber hätte sie einen Schnabel, dann hätte man hier Dagobert Duck vor sich.

Fazit: In meinen Augen die stärkste Folge um die Denkmaschine. Spannend, unterhaltsam, ideal zum Mitraten und mit einem überraschenden Ende.
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Erster Eindruck: Mordanschläge und Playboys

Ein neuer Fall für Professor van Dusen: Weldon Henley, ein junger Playboy, wurde schon drei mal fast umgebracht, indem die Gasbeleuchtung in seinem Zimmer manipuliert wurde. Wie der Täter in den Raum gelangen konnte, ist fraglich. Van Dusen nimmt sich des Falles an, und ein Mord führt ihn schließlich auf die richtige Spur...

Lange Zeit konnte die fast schon legendäre "Professor van Dusen"-Reihe nicht wieder veröffentlicht werden, da die Rechte teilweise ungeklärt waren. Mit viel Engagement ist es aber nun gelungen, eine Neuauflage bei Folgenreich zu starten. Bei er dritten Folge "Mord im Gaslicht" handelt es sich um einen recht typischen Fall für den energischen Ermittler und steht in der Tradition klassischer Kriminalromane. Vom Hilferuf des jungen Mannes geht es über akribischer Ermittlerarbeit und einigen unerwarteten Ereignissen zu einer spektakulären und überraschenden Auflösung. Das Besondere macht jedoch die Figur des Professor van Dusen aus, der jede Kleinigkeit als wichtiges Beweisstück gebrauchen kann und durch überlegtes Handeln und cleveres Kombinieren die einzelnen Teile in Verbindung bringen kann - und das macht einfach Spaß zuzuhören, zumal der Fall in sich recht komplex ist und viele spannende Komponenten enthält. Eine wirklich gute Folge der Serie, die ihre Qualität noch einmal dick unterstreicht.

Bei der Stammbesetzung hat sich glücklicherweise nichts getan, sodass man auch hier wieder Klaus Herm lauschen darf. In den erzählten Passagen macht er einen guten Eindruck, in den Dialogen kann er aber richtig überzeugen und arbeitet seinen Charakter sehr genau heraus. Jürgen Thormann spricht hier Peter Crippen und hat seine markante Stimme auch schon vor über 30 Jahren schon überzeugend eingesetzt. Auch Wolfgang Condrus kann mit einer guten Umsetzung des Weldon Hanley überzeugen, die Nervosität des Mannes kommt deutlich zum Tragen. Weiterhin zu hören sind Reinhard Kolldehoff, Hans-Peter Hallwachs und Heinz Spitzner.

Ein lautes, eindrucksvolles Intro, kräftig wird der Anfang so intoniert - um dann der Stille zu weichen, zumindestens was Musik und Geräusche angeht. Denn die Sprecher tragen das Hörspiel ganz allein und sorgen mit ihren Stimmen für die nötige Atmosphäre, Auflockerung ist durch die elegante erzählweise ebenfalls nicht nötig.

Eine einzelne Gaslaterne - passend zum Titel - ist auf dem Titelbild zu sehen, der Rahmen ist mit Puzzleteilen verziert, während der Schriftzug groß über allem prangt und die meiste Aufmerksamkeit auf sich zeigt. Wie alle anderen Folgen ist auch diese hier mit einem Wendecover ausgestattet, sodass man alternativ eine Szene aus den Comics verwenden kann.

Fazit: Ein kniffliger Fall mit vielen Einzelteilen, der durch seine großartige Hauptfigur und tolle Erzählweise besticht.
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am 23. Juli 2013
Die Detektivgeschichten von Van Dusen sind herrlich spannend, und hintersinnig, hervorragend erzählt und durch ihren technischen Bezug sehr interessant. Früher haben wir alle regelmäßig im Radio gehört. Schade dass so selten ein neues Hörspiel als CD angeboten werden.
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Weldon Henley fürchtet um sein Leben. Er wohnt in einem bekannten Hochhaus für gut betuchte Junggesellen und Paare. Mehrere aufeinanderfolgende Nächte ist das Gaslicht bereits aus unerklärlichen Gründen erloschen, so dass sich das Gas ungehindert ausbreiten konnte. Mehr aus Zufall ist Henley dem perfiden Verbrechen auf die Spur gekommen und bittet nun Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen um Beistand. Der ist an dem Fall im höchsten Maß interessiert und nimmt das Wohnhaus persönlich mit seinem Helfer Hutchinson Hatch unter die Lupe. Und Henleys Befürchtungen sind nicht unbegründet, denn eines Morgens wird eine Kammerzofe tot in ihrem Bett aufgefunden. Ist die Frau dem Täter zum Opfer gefallen, der es auf Henley abgesehen hat? Ein Rätsel, dass Van Dusens ganze, nicht unerhebliche Erfahrung, in Anspruch nimmt '

'Mord bei Gaslicht' ist wohl der raffinierteste und vertrackteste Fall der ersten vier Episoden, die es als Versuchsballon auf eine CD geschafft haben. Dabei beginnt der Fall für eine Detektivgeschichte regelrecht klassisch, denn ein Klient, in diesem Fall Weldon Henley, fabelhaft dargestellt von Wolfgang Condrus, wird bei Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen vorstellig. Anschließend beginnt der Amateur-Kriminologe, wie sich der Serienheld gerne selbst bezeichnet, tätig und löst das Problem binnen kürzester Zeit. Dabei ist der Professor seinem Chronisten und auch dem Hörer meilenweit voraus. Die Auflösung des Rätsels wird schließlich in illustrer Runde vorgestellt, wobei es auch zum erwünschten Finale kommt. Action ist natürlich Fehlanzeige. In dieser Art von Geschichten geht es um intelligente Storys und eine stimmige Krimi-Atmosphäre und beides wird in diesem Hörspiel ideal verknüpft. Gaslicht als solches ist ja schon unheimlich stimmungsvoll und in Verbindung mit einem verzwickten Mordfall verstärkt sich dieser Eindruck noch. Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen) und Klaus Herm (Hutchinson Hatch) sind ganz in ihrem Element und spielen sich die Bälle auf einzigartige Art und Weise zu. Auch die Hörspiellegenden Hans-Peter Hallwachs und Jürgen Thormann sind mit von der Partie, letzterer als schrulliger Hausverwalter. Darüber hinaus hat in diesem Hörspiel Detective-Sergeant Caruso seinen ersten Auftritt, gesprochen von Reinhard Kolldehoff. Der Polizist hat in der Serie eine ähnliche Funktion wie Inspektor Lestrade bei SHERLOCK HOLMES. Als Vertreter des Gesetzes verfolgt Caruso natürlich immer die falsche Spur und muss sich von dem Amateur-Kriminologen belehren lassen. Das Geschehen führt den Hörer mit kleinen Kniffen auf die falsche Fährte und sorgt damit für eine überraschende Auflösung. Hinzu kommt der tolle Soundtrack von Wedding March unter Verwendung von klassischen Stücken von Richard Wagner. So bekommt der Hörer auch mit dieser Folge eine einzigartige Kriminalgeschichte geboten, die auf einem angemessenen Niveau zu unterhalten weiß. Auf eine Durchnummerierung der Folgen wurde wohl absichtlich verzichtet, denn für den Hörer spielt es letztendlich keine Rolle, mit welchem Hörspiel er in die Serie einsteigt. Lediglich die Extras bauen auf die zweite Folge auf, denn in diesem Hörspiel gibt es die Fortsetzung der Kommentare zu Jacques Futrelle und der Besetzung. Ein fabelhaftes Projekt, dass der Musikproduzent Sebastian Pobot hier ins Leben gerufen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juni 2011
Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen alias "die Denkmaschine" ist nun endlich als CD erhältlich, jedenfalls die ersten 4 von 77 Folgen. Herausragende Sprecher (Friedrich W. Bauschulte als van Dusen und Klaus Herm als Journalist und Assistent Hutchinson Hatch), eine Krimi-Klassiker Wohlfühlatmosphäre und interessante Fälle bilden zusammen einen wahren Hörgenuss. Ich kann nur hoffen, dass bald weitere Fälle hinzukommen.
"Mord bei Gaslicht" hat mir sehr gut gefallen, was unter anderem dem Gastsprecher Jürgen Thormann zu schulden ist, den ich sehr schätze. Er spricht den Hausverwalter eines Dronenhauses, d.h. eines modernen Appartmenthauses vorwiegend für alleinstehende Männer. In diesem Haus geschieht ein Mordanschlag. Das Opfer wendet sich an Hatch und der wiederum vermittelt ihn an van Dusen. Als die beiden in dem Haus ankommen, ist der Mord geschehen. Allerdings hat es ein ganz anderes Opfer getroffen. Van Dusen ermittelt mithilfe seiner Vernunft, Hatch handelt mal wieder Hals über Kopf, also aus dem Bauch heraus und bringt dadurch fast den Falschen ins Gefängnis. Es ist köstlich anzuhören. Das Hörspiel macht wirklich Spaß.
Angeschlossen sind weiterführende Informationen zum Autor Jacques Futrelle und zur Besetzung.
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am 26. Mai 2013
Toll, dass es die Kult-Hörspielreihe endlich als Download gibt! Diese Folge gehört offenbar zu den ersten der Serie. Spitzensprecher wie gewohnt, stimmungsvoll inszeniert, originelle Story. Leider (noch) ohne Musik-Einspieler, in den späteren Folgen sind die immer spitzenmäßig.
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New York, Juli 1902: Nachdem der Lebemann Weldon Henley nur knapp zwei Gasanschlägen entkommen ist, bittet dieser Prof. van Dusen die Hintergründe aufzuklären und einen weiteren Anschlag zu verhindern. Doch schon am nächsten Tag stirbt eine junge Frau in Henleys Nachbarwohnung an einer Gasvergiftung und Prof. van Dusen weiß, das war Mord. Wer trägt für die perviden Taten die Verantwortung? Prof. van Dusen und der Reporter Hatchinson Hatch ermitteln.
Hochspannende und äußerst gut konzipierte Kriminalhandlung, die bis zum Schluß fesselt und mit einer faustdicken Überraschung endet.
Aber nicht nur die Krimihandlung kann auf ganzer Linie überzeugen, sondern auch die Sprecherleistungen und die Regiearbeit. So sind die 55 Minuten Hörspiel im Nu um und der Hörer hat Lust, sich die Geschichte nochmals anzuhören. Zudem geben im Anhang sowohl Autor Michael Koser als auch Regisseur Rainer Clute interessante Details zu der Produktionsgeschichte und zu der Prof.-van-Dusen-Serie preis.
Fazit: Einer der absoluten Glanzpunkte der Prof.-van-Dusen-Reihe.
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am 7. Oktober 2011
Eine spannendende Geschichte, die von sehr eigenen Charakteren erzählt wird. Es macht Spaß zu zuhören und weckt Lust auf die weiteren Hörspiele.
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am 22. April 2013
iCH HABE ALS KIND GERNE DIESE HÖRSPIELE GEHÖRT; DAHER ERINNERN SIE MICH: ICH WERDE WEITERE HÖRSPIELE KAUFEN:IST IN ORDNUNG GEWESEN:
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am 19. Februar 2011
"Mord bei Gaslicht" die dritte Hörspielfolge der "Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen"-Reihe von Michael Koser. In der Chronologie der van Dusen-Fälle nimmt diese Folge, die im Jahr 1902 spielt, Platz 16 ein.
Da ein Merkmal der Reihe ist, dass jede Folge einen abgeschlossenen Fall darstellt, kann man auch "Mord bei Gaslicht" genießen, ohne die anderen Fälle zu kennen. Was diese alte Serie von den kriminalistischen Werken aktueller Zeit unterscheidet, ist, dass hier die Fälle allein durch Beobachtungs- und Kombinationsgabe gelöst werden statt mit viel modernen Spielereien, wie etwa DNA-Tests, Abgleich von Fingerabdrücken oder Mikroskopie. Zwar ist auch Hauptfigur Prof. van Dusen ein Kind der modernen Wissenschaft, aber der Wissenschaftler entstammt dem 19. beziehungsweise frühen 20. Jahrhundert und dort befand sich die Kriminologie noch in den Kinderschuhen ihrer wissenschaftlichen Möglichkeiten.

Zu einem echten van Dusen-Hörspiel gehören natürlich auch wieder Friedrich W. Bauschulte in der Rolle des Professor van Dusen und Klaus Herm als Hutchinson Hatch, aber auch Reinhard Kolldehoff als Detective-Sergeant Caruso sowie Wolfgang Condrus in der Rolle des Mr. Henley - einer der berühmten Gaststars, um die sich Macher Michael Koser für jede seiner Produktionen bemüht hat.

Auch diese Neuauflage verfügt zum Ende des Hörspiels wieder über einen Kommentar der Macher, thematisch geht es hier um den Schriftsteller Jaques Futrelle, den eigentlichen Vater der Figur van Dusen sowie um die Besetzung der Charaktere in der späteren Hörbuchfassung.
Damit ist auch "Mord bei Gaslicht" eine weitere amateurkriminologische Meisterleistung, die in ihrem Remake die Hörer zu begeistern weiß!
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