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Kundenrezensionen

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am 10. Juni 2012
Positiv
- Funktioniert tadellos
- Lesen/Schreiben dank USB 3.0 super schnell
- sehr leise

Negativ
- In der Funktion als PVR Festplatte schaltet Sie sich nach einiger Zeit ab, wenn Sie nicht benutzt wird. Eingetlich Ok, aber Sie geht nicht selbstständig wieder an, wenn man dann was aufnehmen will.
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am 4. Mai 2011
Im Wesentlichen stimme ich meinen Vorrezensenten zu oder kann ihre Probleme zumindest nachvollziehen.

Auch ich bin ein wenig enttäuscht, aber nicht so weit als dass ich die Platte zurückgebe.

Als erstes.....

FINGER WEG von der beigelegten Software *WD SmartWare*! Weil
1.
Wie bereits geschrieben, ist dies im Prinzip zwar eine vernünftige Sache, aber warum man nicht selbst festlegen kann, welche Dateien gespeichert werden, ist mir schleierhaft.
Und so kommt es dann vor, dass Dateien, die von der BackupSoftware als Programm(teil) interpretiert werden, nicht gespeichert werden. EIN UNDING!
Ich wollte nicht herausbekommen, was das Programm noch alles nicht macht!

2.
Mit installierter Software erkennt mein Rechner (Win7 32bit) die Platte beim Reboot und später im OS (Explorer) nicht mehr. Zudem ist der Boot sooooo langsam, dass ich mich an meine alten XP-Zeiten erinnert fühle.
Außerdem werden externe USB-Platte (mein anderes MyBook) bei mir generell (beim Booten) nicht mehr erkannt, was Mist ist!

Nach Deinstallation von WD SmartWare und Neuformatierung der Platte läuft sie jetzt wie erwartet.

Der Speed ist - sicherlich USB 2.0 bedingt - nicht gerade berauschend und liegt unwesentlich über meiner anderen Mybook (1TB). USB 3.0 verwende ich (noch) nicht.

Die Platte ist erstaunlich leise und wird von meiner anderen MyBook (auch schon leise) locker übertönt. Wenn die Lampe nicht blinken würden, würde ich nicht merken, dass sie überhaupt läuft.

Der Ein/Ausschalter funktioniert wohl nur mit einstallierter Software, hat aber bei mir nicht funktioniert.
Im Gegesatz zu meiner 1TB-MyBook, die sich sofort nach dem Runterfahren des Rechners ausschaltet, bleibt die 2TB-Mybook noch eine ziemliche Weile an, bis die Kontrolllampe ausgeht.

Richtig aus ist keine von den beiden!

Fazit:
Von der WD SmartWare, immerhin Teil der Ware und des Preises, habe ich mir wesentlich mehr versprochen.

Aber es ist keine Enttäuschung, sondern es werden die Minimalanforderungen der Verpackungsbeschreibung erfüllt. Daher 3 Punkte.

Nachsatz zum Backup, denn dafür sind sie doch da, die >1TB-Platten...
Ich persönlich verwende FileHamster, welches ein mindestens vergleichbares, wenn nicht deutlich besseres Backup-Verfahren hat. Es ist sehr genau und im Detail einstellbar, revisioniert meine verschiedenen Dateiversionen und kennt weder Freund noch Feind, wenn es darum geht, Daten von A nach B zu schaufeln.
UND... Es erzeugt Klartextdateien, was natürlich wieder andere Nachteile hat. Dafür kann ich aber die Backups auch ohne Filehamster wieder herstellen!

Ansonsten würde ich Toucan (u.a. Portable Apps) empfehlen.

Also...
Mit der Hoffnung, dass ich mit USB3.0 nicht enttäuscht werden (vor allem Speed) würde ich die Platte jederzeit wieder kaufen.

Gruß
schulte
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am 6. April 2013
Meine MyBook 2TB USB 3.0 Platte ging nach ungefähr 2 1/2 Jahren kaputt.

Der Rahmen ist zwar in Ordnung aber die darin enthaltene WD 2TB Caviar Black Festplatte hat nun immer mehr defekte Sektoren und ich konnte nicht mehr alle Daten retten. Auch die enthaltene Platte hat nicht mehr Garantie (Check bei WD) und somit kann ich Sie nur entsorgen.

Bis dahin hat die Festplatte hervorragend gearbeitet. Was mich aber immer an dem Gehäuse gestört hat ist der Ausschalter und auch der USB3 Mini Stecker. Ein Typ B Stecker bietet einen viel besseren Halt an Gehäusen externer Platten.

Auf Grund des Endergebnisses (Defekte Festplatte und verlorene Daten) gebe ich nur noch 3 Sterne.
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am 12. August 2012
Als ich vor einem 3/4 Jahr die Platte gesehen hatte, war ich von dem Design begeistert. Daher habe ich flux bei Amazon bestellt und wie dort üblich, wurde auch ultraschnell geliefert.

Geliefert, ausgepackt und ... ja, Schmuck sieht die kleine aus, in ihrer schwarzen Klavierlackoptik. Die Technische Funktion lässt auch keine Wünsche offen, denn dank USB 3 war sie schnell und wegen der passiven Lüftung auch sehr leise.

Der Nachteil der glatten Optik zeigte sich erst heute, als die Platte plötzlich nicht mehr ansprechbar war und ich nach der Ursache forschen wollte. Wer schon einmal versucht hat ein 'My Book Essential' Gehäuse zu öffnen, weiß vermutlich wovon ich rede. Im Internet kursieren zwar jede Menge Anleitungen und Videos dazu, wie man das Gehäuse öffnet, doch leider sind die alle für eine andere Bauart. Daher konnte ich nach vielen 'sanften' Versuchen das Gehäuse nur mit destruktiver und brachialer Gewalt öffnen.

Die Ursache für den Fehler war dann auch schnell gefunden - Die Adapter-Platine mit dem USB3-Controller war abgeraucht. Gott sei Dank funktioniert verbaute Western Digial Platte WD20EARX noch einwandfrei ... Daher die Daten sind gerettet, aber ein zerstörtes Gehäuse bleibt!

Mein persönliches Fazit:
Es muss zwar nicht immer Schrott dabei rauskommen, wenn die Funktion dem Design folgt ... aber bei diesem Fall ist es so. Für die Gehäusetechnik würde ich 0 Sterne geben und für das Design und die verbaute Platte 5 - Daher nur 3 Sterne.
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am 17. März 2013
Vorab will ich erwähnen, dass meine Erfahrung mit dem Produkt sich rein aus dem Alltagsgebrauch zusammensetzt.

Die Funktionen, die das Produkt als externes Speichermedium hat, haben bisher nicht enttäuscht.
Es können natürlich nicht die ganzen 2TB verwendet werden. Bei mir sind das ca. 1.8TB.
Die Beigelegte Software ist leicht zu bedienen und gibt ein paar praktische Funktionen, wovon die meisten aber nicht wirklich benötigt werden, da z.B. Win 7 bereits über eine Back-Up Funktion verfügt.

Weshalb meine Bewertung keine 5 Sterne hat, liegt an den Betriebsgeräuschen.
Bei Betrieb entstehen störende "brumm"-Geräusche. Insbesondere beim kopieren von Daten auf die Festplatte und andersherum.
Wenn man das Gehäuse währenddessen anfasst, merkt man wie es leicht hin und her schwingt.(nicht das Gehäuse selbst sondern der "Inhalt")
Nach Nachfrage beim Support wurde das Schwingen als normal bezeichnet, weshalb ich bisher von einem Austausch abgesehen habe...
Die Störgeräusche übertragen sich leider besonders gut auf dem Schreibtisch(Holz).

Ich persönlich würde das Gerät nicht wirklich weiterempfehlen und zu alternativen raten, da das "Brummen" dieses Gerätes zwar in der Lautstärke noch passable ist, aber eine unangenehme dumpfe Klangfarbe hat.
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am 22. Dezember 2013
Habe die Platte seit zweieinhalb Jahren und noch funktioniert sie, aber ich bin nicht sicher, dass das noch lange so bleibt.
Der Netzschalter auf der Rückseite war bereits nach wenigen Monaten defekt (innen muss ein Teil abgebrochen sein). Deswegen läuft die Platte jetzt durch. Es dauert ewig bis die Inhalte am PC angezeigt werden. Willkürlich 'entdeckt' der PC die Platte zwischendurch auch ganz neu und startet plötzlich den auto play Modus. Für den Preis damals ok, war keineswegs die billigste. Ich würde mich heute rückblickend aber für eine andere entscheiden. Irgendwann wird der PC sie vermutlich gar nicht mehr erkennen, und dann ist es vorbei mit Datensicherung....
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am 1. Juli 2013
SETUP:
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iMac 2011 mit 10.8.4 USB: 2

VERWENDUNGSZWECK:
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Time Machine Backup

LIEFERUMFANG
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- Festplatte
- UBS 3 Kabel
- Netzkabel
- Garantiekarte Schnellstartanleitung

OPTIK
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Die Platte ist kleiner als man vermutet.Sie ist schlicht und sieht gut auf dem Schreibtisch aus.
Lediglich der Klavierlack stört da sich dort schnell Fettfinger sammeln.
Verarbeitung ist im Allgemeinen ganz gut.

BETRIEB
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Zu Beginn musste die Festplatte formatiert werden [ auf Mac OS Extended (Journaled)] um sie mit Mac OS nutzen zu können, aber das war keine große Überraschung.
Mit USB 2.0 hat sie eine Schreibgeschwindigkeit von 30 MB/s

Im Betrieb war sie leider deutlich zu hören ,was aber auch durch den Presspappe Ikea-Schreibtisch verschuldet wurde der die typischen Vibrationsgeräusche aufschaukelt.
Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist die Status LED. Im Betrieb leuchtet sie weiß und im Standby blinkt sie.
Da ich meinen PC öfters im Standby habe aber während dessen die Festplatte nicht ausschalten möchte weil sonst die Verbindung getrennt wird blinkt sie munter vor sich hin
Andere Festplatten haben dieses " Problem" nicht da sie die LED nach kurzer Zeit abschalten.

Ein/ Ausschalter:
Die Platte besitzt einen Ein/Ausschalter was ich schon mal sehr gut finde. Leider ist es kein Kippschalter. Daher friemelt man öfters mal bis man die Festplatte ausschaltet.

ANMERKUNG
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Während des Time Machine Backups ist der Computer öfters in den Standby gegangen obwohl ich das in den Energiesparoptionen definitiv ausgeschaltet habe und alle Programme mussten neugestartet werden.
Dieses Ereignis kann man wahrscheinlich nicht auf die Festplatte zurückführen aber mit anderen Festplatten und Time Maschine ist das nicht passiert.

FAZIT
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Für das Geld eine solide Festplatte die aber auf Grund der erwähnten Kritikpunkte für mich nicht in Frage kommt.
Da die Kritikpunkte nicht für jeden Käufer relevant sind kann man die Festplatte schon empfehlen.
Ich werde lieber auf eine 2,5 Zoll Festplatte von WD zurückgreifen.
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am 28. Dezember 2014
Ich habe mir die Festplatte für PC-Backups gekauft, eine Aufgabe, die sie anfangs sehr gut und zuverlässig erfüllte. Sie wurde nur etwa 2-3 Mal im Monat benutzt. Sie war dabei relativ leise und dank USB 3 sehr schnell. Ganz gelegentlich verlor sie mal die Verbindung mit dem PC und musste wieder neu eingesteckt werden, ich dachte mir aber nichts dabei.

Plötzlich wurde dann jeder Schreib- oder Leseversuch mit IO-Fehlern quittiert. Der Gewährleistungszeitraum war schon vergangen. Die SMART-Werte der Festplatte waren immer unauffällig.

Da die Festplatte ja nun unbrauchbar war, wollte ich sie öffnen, um nach dem Fehler zu suchen. Das Gehäuse widersetzte sich dabei erfolgreich jedem Versuch, bis ich es schlussendlich mit einem Schraubenzieher und einem Hammer aufbrach. Die enthaltene Festplatte war in einwandfreiem Zustand, als ich dann jedoch die Platine in den Händen hielt, traute ich meinen Augen nicht: Sie war komplett mit rotem Rost überzogen, Teile bröckelten bei Berührung ab.

Ich habe dann ein neues externes Gehäuse gekauft, die Festplatte eingebaut und alles lief wieder einwandfrei.

Fazit: Vermutlich handelt es sich um einen Produktionsfehler. Für den daraus entstehenden Ärger und die Folgekosten (neues Gehäuse) gibt es zwei Sterne Abzug. Mehr Abzug ist nicht gerechtfertigt, da die interne Festplatte ja noch fehlerfrei läuft und das Problem vergleichsweise einfach zu "reparieren" war.
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am 12. Februar 2014
Vorweg: Ich bin kein PC-Techniker oder Informatiker. Bitte dies bei den folgenden Aussagen berücksichtigen.
Allerdings habe ich schon den einen oder anderen PC "zusammengeschubst" und auch schon mehrere PC's installiert (Windows
3.11 bis XP).

Nun sollte es eben ein neuer PC sein, auf dem ich Windows 7 zu installieren hatte und an dem ich die neue externe HDD
betreiben möchte. Der erste Eindruck: Ich kannte bisher nur die Variante "externe Festplatte anschließen, partitioneren/formatieren und glücklich sein". Nicht so bei der WD-Platte.

Die Platte sollte ohne die mitgelieferte Backup-Software betrieben werden. Vermutlich war es ein Fehler, sie von Anfang an an
den PC anzuschließen. Denn nach der erfolgreichen UEFI-Installation von Windows 7 (SSD) mochte das System nicht von dieser starten sondern forderte mich auf, ein bootfähiges Laufwerk anzuschließen. In einem weiteren Versuch verzichtete ich auf die Installation des mitgelieferten SES-Treibers. Einige Bootvorgänge später wieder der gleiche Fehler. Erst nach Ausschalten
der Platte (sie verfügt über einen eigenen Ein-/Ausschalter!) bootete das System korrekt.
In einem anderen Versuch wurde die Platte nicht in der Datenträgerverwaltung von Windows 7 angezeigt (hier sollte sie
partitioniert werden). Einen Versuch später wurde sie angezeigt, eine Partition konnte ich einrichten und danach verkleinern, um
Platz für eine zweite Partition zu bekommen. Blöd war dann nur, dass ich danach auf den ungenutzen Bereich nicht zugreifen
konnte. :-( Hierzu muss ich aber fairerweise auf meine Einleitung verweisen. Vielleicht war es aber auch ein Problem von Windows 7.

Nach mehreren Installationsversuchen in verschiedenen Variationen - von denen einige auch durch eigene Fehlern fehlschlugen - habe ich es dann doch geschafft, ein funktionierendes System MIT der externen WD-Festplatte ans Laufen zu kriegen.

Nach mehreren Wochen störungsfreiem Betrieb, in denen die WD-Platte zeigen konnte, dass sie schnell und leise ist (!!)
kam es dazu, dass ich den PC reseten musste (Hänger beim Herunterfahren). Beim Booten kam wieder die Aufforderung,
ein bootfähiges Laufwerk anzuschließen. Nach dem Abschalten der externen HDD bootete das System erfolgreich und tut es
seit dem auch mit eingeschalteter externer WD-HDD wieder ohne Probleme.

Fazit bleibt, dass ich mit dem Aufsetzen eines neuen System in Verbindung mit der Inbetriebnahme einer externen Platte noch
nie so viel Arbeit hatte. Vielleicht auch deswegen, weil meine bisherigen externen Platten keinen eigenen Treiber brauchten.
Vielleicht lag es auch an der UEFI-Installation, der Installationsreihenfolge oder, oder ...
Letztendlich hilft auch das Wissen um den Umstand, dass sich das größte Problem eines PCs zwischen Stuhllehne und Monitor
befindet. In diesem Sinne ...
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am 8. November 2013
Die Festplatte ist schnell, wie ich bezüglich der USB 3 Funktionalität erwartet habe. Allerdings ist bei Aufstellung neben meinem Arbeitsrechner ein ständiges, deutlich vernehmbares Rauschen zu hören. Deshalb verwende ich sie nur zum Archivieren (zeitweiliger Anschluss), nicht aber, um hierauf gespeicherte Musik zu hören.
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