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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen18
3,6 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Ändern
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Sicherheit und Persönlichkeit

Natürlich sprechen alle Figuren auch wie Menschen miteinander und sehen wie solche aus. Speziell Quorra, die zu den isomorphen Algorithmen, kurz ISOs, gehört, ist ein nicht von einem User erstelltes Programm, sondern eins, das sich selbst erschaffen hat, und wird in ihrer Rolle besonders emotional dargestellt. Ganz im Gegensatz dazu steht das Sicherheitsprogramm, welches man in der "Third Person"-Perspektive steuert. Es trägt einen Ganzkörperanzug, durch den man kein Gesicht sieht, und bleibt stumm.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

Manchmal ist man aber sogar froh darüber, dass wenigstens einer nicht spricht, denn so gelungen die Sprachszenen an sich auch sein mögen, sie sind ständig extrem asynchron, was den Genuss des Anschauens deutlich mildert. Man kann sich nur noch darauf konzentrieren, was mal wieder nicht passt und vergisst dabei völlig, das Gesehene mitzuerleben. Dafür wird man aber immerhin mit der wunderbar passenden Hintergrundmusik entschädigt, die teilweise direkt dem Originalsoundtrack von "Daft Punk" entnommen ist.

Es leuchtet

Das beeindruckendste in der Tron-Spielwelt ist vermutlich die Leucht-Neon-Umgebung, in der man sich bewegt. Hierbei handelt es sich um den so genannte Raster, also die digitale Welt, in der sich die Programme bewegen. Zwar sieht sie aus wie eine moderne Großstadt, jedoch ist hier alles in dunklen Farben gehalten, die mit vielen Leuchtstreifen abgesetzt sind. Figuren und Umgebung haben den gleichen Look, was sich hervorragend ineinander fügt. Freund und Feind lassen sich durch die Farben unterscheiden. Wer vom Virus besessen ist, leuchtet rot, alle freundlich gesinnten Programme erstrahlen in einem Blauton. Und auch wenn sich diese Gestaltung während des Spiels kaum ändert, so ist sie doch ein absoluter optischer Augenschmaus. Wenn man sich an einer beliebigen Stelle an eine spiegelnde Oberfläche stellt, kann man darin die Spiegelung des Hintergrundes sehen. Diese Detailverliebtheit macht die gesamte Welt absolut glaubwürdig.

Kampf und Parkour

Bei "Tron: Evolution" fühlt man sich an die Sportart "Parkour" erinnert, bei der man mit einer besonderen Körpertechnik durch die Stadt rennt und springt. Diese Art der Fortbewegung der Spielfigur kam bereits bei "Prince of Persia" erfolgreich zum Einsatz. Man springt, hält sich an Vorsprüngen fest und läuft teilweise über Wände. Mit einem Magnetdiskus kann man sich sogar über weite Abgründe schwingen. Dieser Parkourlauf wechselt sich mit unterschiedlich schweren Kampfszenen ab, bei denen man auf verschiedenste Gegner trifft. Es gibt zahlreiche Fähigkeiten der Waffen und verschiedene Schwachpunkte der Gegner. Es gilt herauszufinden, was bei wem am besten wirkt.
Weiter aufgelockert wird das Spiel durch einige Szenen, in denen man mit einem Panzer oder einem Lichtrad fährt. Das Lichtrad (Light Cycle) ist eine Art Motorrad, mit dem man in rasantem Tempo gegen seine Gegner antritt. Dabei hinterlässt jedes Gefährt Lichtspuren, die ein zusätzliches Hindernis darstellen.

Rasant

Die Geschwindigkeit ist ein wichtiger Aspekt bei "Tron: Evolution". Gerade beim schnellen Parkour-Lauf stößt man da immer wieder an seine Grenzen, denn man weiß zwar, was zu tun ist, es braucht aber deutlich Übung, um das mit der Steuerung auch umsetzen zu können. Nur allzu oft landet man dabei im Abgrund. Zum Glück werden zahlreiche Speicherpunkte gesetzt, an denen man wieder eingesetzt wird. Außerdem muss man mit der Zeit immer schneller werden, da natürlich der Schwierigkeitsgrad steigt. Bekommt man zu Anfang noch alle zu drückenden Tastenfolgen erklärt und den Weg als Leuchtspur angezeigt, verschwinden später nicht nur diese Hilfestellungen, sondern es gibt noch zusätzliche Schwierigkeiten, zum Beispiel verschwindet einem der Boden unter den Füßen und man muss auf Zeit arbeiten.

Update

Während des Spiels sammelt man fortwährend Erfahrungspunkte und gewinnt Speicherplatz, also MB. Damit ist es einem möglich Updates zu erwerben und sein Programm so immer stärker und geschickter zu machen. Man kriegt bessere Waffen, verliert langsamer seine Energie usw.. Hierfür zu sammeln steigert deutlich die Motivation. Noch spannender wird es im Multiplayermodus, in dem man online gegen andere Spieler auf der ganzen Welt antreten kann. Gerade hier ist es wichtig, seinen Charakter so stark wie möglich ins Spiel zu schicken.

Fazit

Insgesamt ist "Tron: Evolution" auf jeden Fall ein Spiel, das Spaß macht, auch wenn es auf die Dauer ein wenig eintönig wird. Es richtet sich vor allen Dingen an Fans der Filme, die selbst einmal in die digitale Welt des Rasters eintauchen möchten und als kleinen Bonus sogar ein wenig mehr zu der Geschichte erfahren wollen.
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am 6. Januar 2015
Fasse mich hier mal kurz. Miese Steuerung, Mega kompliziert, Figur macht nie das was sie machen soll. Zudem "hackelt" die Steuerung total und geht nicht schön weich in Fleisch und Blut über. Kam schon am Anfang nicht weiter. Story ist karg und Grafik ist okay. Alles in allem habe ich das Spiel wieder verkauft. Spielspaß sieht echt anders aus.
2 Sterne für das Thema Tron das ich sehr liebe.
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am 16. April 2011
Tron Evolution. Wieder nur ein billiges Spiel zum Film?

Im Grunde ist es immer das Gleiche: Rennen, springen, kämpfen, Lightcycle Rennen, Panzer fahren. Das Ganze wiederholt sich immer und immer, nur die Farben oder das Design verändert sich von Welt zu Welt. Langzeitmotivation gibt es eigenlich keine. Der Multiplayer Modus ist gut, aber nicht aufregend.

Teilsweise ist es ziemlich schwer, obwohl ich auf ganz leicht gespielt habe. Öfters ist auch unklar was man überhaupt machen muss oder wo man hin soll. Die Musik ist da wo sie nicht sein soll. Wenn mal eine epische Szene kommt, ist keine Musik oder eine die eher unpassend ist.

Positives:
Naja, da gibts nicht wirklich viel. Ein paar Effekte sind sehr cool. Und ein paar sehr seltene Momente gab es wo ich begeistert war. Die Grafik ist ziemlich schick, ich mag den Tron Stil sehr. Alles glänzt, spiegelt und läuchtet schön in Neon Farben. Mit der Zeit lernt man neue Attacken und schaltet Fähigkeiten frei, die man auch aufrüsten kann.

Fazit:
Es ist wieder ein billiges Spiel zum Film, mit viel zu wenig Liebe zum Detail. Es ist nicht schlecht, aber nicht wirklich gut. Man hat es sehr schnell durch und es kann sehr leicht nervend und frustrierend werden. Schade eigentlich, den Film fand ich super. 3 Sterne von mir. ;)
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am 28. September 2012
Zum Blockbuster des Jahresanfangs bekommen wir selbstverständlich auch ein Videospiel geboten: Tron: Evolution. Dieses Spiel soll die Geschichte des ersten Films mit Tron: Legacy verbinden, der momentan im Kino läuft. Das heißt also: erst zocken, dann Kino. Welches Erlebnis ihr mit dem Spiel bekommt, erfahrt ihr jetzt in unserem Test.

Das Raster

Zumindest den ersten Film aus dem Jahre 1982 sollte man gesehen haben, denn sonst wird es sehr schwierig die Story zu verstehen. Tron, Kevin Flynn oder Encom werden nämlich nicht vorgestellt, sondern es geht direkt ins Spielgeschehen. Die Welt innerhalb eine Computers in der Programme menschliche Form besitzen, leben und arbeiten nennt sich Raster. Also: Willkommen im Raster!

Mit der Zeit enstanden die ISOs, das sind Programme die einen freien Willen entwickelt haben. Diese können gut- oder bösartig sein. Deshalb kommen nicht alle Programme miteinander aus, da diese nicht mehr vom System zu kontrollieren sind. Zu all dem bedroht noch ein neuartiger Virus den gesamten Computer, dieser zeigt sich als gemeiner Bösewicht der sich mit Hilfe von Hilfsprogrammen im System ausbreitet. Jetzt kommen wir ins Spiel: Wir repräsentieren ein stummes Sicherheitsprogramm das alles Böse fernhalten muss. Natürlich bekommen wir Unterstützung durch ein sehr attraktives weibliches Programm das uns zur Seite steht: Quorra. Letztendlich ist es aber wie immer: Gut gegen Böse. Die Story bringt also nichts aussergewöhnliches mit sich und bleibt im Gegensatz zum original Film sehr oberflächlich. Tron: Evolution ist ein reines Third-Person Action-Spiel, bei dem der Diskus unsere Waffe ist. Mit Hilfe dieser einzigartigen Waffe den wir in vielen spektakulären Bewegungen auf unsere Feindprogramme schleudern können, bahnen wir uns unseren Weg durch die Levels. Die Steuerung ist angenehm und leicht zu erlernen, doch manchmal auch etwas ungenau. Umherstehende Objekte können als Sprungbretter genutzt werden um noch härtere Angriffe zu starten. Viele Kombos können im Laufe des Spiels freigeschaltet werden.

Das wendige Sicherheitsprogramm

Die Animationen der Sprung- und Geschicklichkeits-passagen wirken stilvoll und filmreif, allerdings sind diese auch oft mit Frust behaftet. Andere Vorzeige-Actiongames besitzen eine Auto-Hilfe bei Klettereinlagen, doch bei Tron: Evolution muss man immer genau sein Ziel treffen. Die oft starre Kamera und etwas hackelige Steuerung erzeugt dadurch viele unkontrollierte Aktionen die uns abstürzen lassen. Die Kämpfe hingegen sind besser umgesetzt und man kann ordentlich mit Special-Moves austeilen. Diese laufen übrigens angenehm schnell und actionreich ab. Die Fahr-Abschnitte hingegen sind eher langweilig und selten fordernd. Der Panzer unterbricht leider auch den Spielfluss, da hier das Spiel deutlich langsamer abläuft.

Die TRON-Welt

Tron: Evolution überzeugt mit einer klaren und sehr flüssigen Grafik. Sie wird dem Tron-Look und dem Style des neuen Films absolut gerecht und kann mit vielen schönen Spezial- und Spiegelungseffekten aufwarten. Die Fahrten mit dem Light-Cycle sehen fast aus wie im Film. Neben der Grafik ist der Multiplayer-Modus noch ein kleines Highlight. Insgesamt gibt es allerdings nur vier Maps in denen zwei als Rennstrecke dienen und die anderen für die Disc-Combats herhalten. Die Rennen auf den Light-Cycles gegen menschliche Gegner machen irre Spaß und geben tolles Tron-Feeling wieder. Die Combats sind leider etwas unbalanciert und laufen oft sehr planlos ab. Jedoch wird man wie im Singleplayer mit Erfahrungspunkten (XP) belohnt, die wieder in neue Fähigkeiten investiert werden können. Dieses XP-System motiviert im Gegensatz zum sonst zu normalen Spielablauf.

Fazit

Tron: Evolution fängt den Style des neuen Films gut ein, Optik und Sound schaffen viel Atmosphäre, vor allem die klare, flüssige Grafik ist top. In den Kämpfen und Akrobatik-Einlagen fühlen wir uns wie das Sicherheitsprogramm selbst, dennoch trübt die daherdümpelnde Story und die hier und da hackelige Steuerung den Gesamteindruck. Für Fans ist das Spiel jedoch empfehlenswert und auch für solche die Geschmack am neuen Film gefunden haben und immer schon einmal gegen Freunde auf dem Raster im Disc-Combat antreten wollten.
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am 6. März 2014
Die vorgeschichte vom eigentlichen Film, in einer schönen digitalen Welt mit vielen Details und einer Verschwörung.
Zudem ein guter Multiplayer der mit dem Charakter im Singleplayer verknüpft ist.
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am 4. September 2013
Am Anfang dachte ich noch "so schlecht ists ja gar nicht" aber nach ungefähr einer Stunde war klar das es doch schlecht ist. Normal spiele ich Games länger aber das hab ich einfach nicht mehr ausgehalten. Ich bin zwar 80er Jahre Fan aber den Film Tron werd ich mir erst recht nicht geben, weder das Original noch diesen hier von dem das Spiel handelt, ist ja wohl ein Remake so wie ich weiß aber ist mir eigentlich auch ziemlich Schnuppe. Selbst für 5 Euro neu ist das Game noch zu teuer, für einen Euro ok mal kurz ein paar Trophäen holen. Platin soll möglich sein aber auf schwer wirds wohl auch schwer, mir hat schon die Stelle gereicht, als man gegen 3 von den "Schildgestalten" kämpfen muss, einer allein ist da auf mittel schon schwer zu knacken, einmal hab ich sogar eine 100er Kombo gemacht damit er endlich sein Schild wegnahm und ich ihn schlagen konnte. Also wenn das nicht übertrieben ist weiß ich auch nicht...Ich hab ettliche 3rd Person Games gezockt und selbst Ride To Hell ist da noch besser (naja grafisch zwar nicht aber die Charaktere sind besser und man lacht sich wenigstens kaputt) dieses Spiel hier ist bierernst, ich weiß nicht wie Kinder sowas spielen wollen. Ich als Kind hätte mich da echt gelangweilt. Die Springerei ist übrigens so wie bei Prince of Persia, an Wänden laufen und nochmal springen und zur nächsten Wand usw. total nervig. Es ist eher ein Jump and Run als ein 3rd Person. Die Gegner sehen auch alle ähnlich aus und die Steuerung ist sowas von schlecht, manchmal visiert man auf Magnetfelder nicht an und spring dann ins Leere. Ich kann nur sagen das ich es eins der schlechtesten Games finde und ich hab schon viel gezockt, klar gibts noch schlimmeres aber ich weiß nicht wieso ich mehr als einen Stern geben sollte, wer Fan vom Film ist den wirds vielleicht noch eingermaßen unterhalten, ich fands auf jeden Fall echt grauenvoll und widme mich jetzt wieder Diablo 3 ;-)
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am 8. Juni 2011
denn dieses Spiel ist spätestens nach zwei Stunden total ausgelutscht. Ich dachte am Anfang das es garnicht mal so schlecht ist aber das Leveldesign ist immer!!!! das gleiche und langweilt nach einiger Zeit.Und die Grafik ist auch nichts besonderes ich hatte ab und zu leider auch mal ein paar Hänger dabei.
Die Story ist schlecht und das Gameplay öde, immer nur Laufen,Schlagen, Panzer und Mottorad fahren.Irgendwann ist es einfach nicht mehr lustig.
Die KI ist nicht besonders fördernd und außerdem sehr linear vom Aufbau. Außer in den Endgegnerkämpfen wird hier kaum für Abwechslung gesorgt, was mich sehr gestört hat.
Also ich weiß nicht einmal warum ich das Spiel zu Ende gespielt habe. Ich rate euch wenn Ihr Freunde von Adventuren seit dann gibt es viel bessere Alternativen als Tron. z.B. Enslaved oder inFamous

P.S. Der Online Modus ist auch nicht besonders. Hier hat man vllt. für ein paar Stunden Spaß aber dann nur wenn man den Storymodus danach spielt. Denn nac hder Story hängt einem das zum Hals raus.(sujektive Meinung)Und ferner auch noch die Meinung eines Kumpels.
Also für den Kaufpreis von ca. 30 Euro nicht Empfehlenswert Maximal 10 Euro und dann auch nur einmal druch, ein paar Stunden Online und dann weg...
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am 3. Januar 2014
es ist realistisch, actionreich, viele Waffen, viele Bewegungsmöglichkeiten, viele Gegner, viele Vehikelbenutzungen.
den Artikel würde ich alle denen empfehlen die auch den Film gesehen haben.
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am 24. Juli 2013
Cooler Spiel

Aber es gibt Abweichungen von dem Kinofilm
Das Code für Bonus Karten war ungültig bzw. abgelaufen
Aber das Spiel ist in Ordnung und das ist das wichtigste
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am 12. April 2016
Wer den Film gesehen hat, wird dieses Spiel bestimmt mögen. Leider ist die Abwechslung nicht gerade stark. Im Grunde immer wieder das selbe. Die Welt ist jedoch schön animiert.
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