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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzblut
Nein , "Depression", wie er auf seinem mittlerweile dritten Album als kraftvolle Semi akustische Rockballade zum besten gibt, braucht Herr Bingham sicherlich nicht haben!
Es läuft doch alles sehr geschmeidig für den diesjährigen "Golden Globe" und "Oscar" Gewinner (Binghams "The Weary Kind", aus dem Film "Crazy Heart" wurde als bester Song...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2010 von Doctor Music

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen VINYL: musikalisch wunderbar, recording furchtbar
Diese Rezension bezieht sich auf die Vinylversion von Junky Star!
Bitte beachten sie, dass sich meine mit zwei Sternen relativ schlechte Bewertung nicht auf die Kompetenz des Künstlers bezieht.

Erster Eindruck:

Beim Vinylhändler meines Vertrauens für weniger als 20€ neu erworben, hab ich mich sehr auf eine analogere...
Veröffentlicht am 10. August 2012 von D. Oerkel


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzblut, 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Junky Star (Audio CD)
Nein , "Depression", wie er auf seinem mittlerweile dritten Album als kraftvolle Semi akustische Rockballade zum besten gibt, braucht Herr Bingham sicherlich nicht haben!
Es läuft doch alles sehr geschmeidig für den diesjährigen "Golden Globe" und "Oscar" Gewinner (Binghams "The Weary Kind", aus dem Film "Crazy Heart" wurde als bester Song ausgezeichnet! Und ist als Bonus Track hier dabei). Da kann man durchaus in Form einer Ballade "Hallelujah" singen.
Musikalisch kann er schon seit vielen Jahren verlässlich aus dem Texasrootsigen Singer Songwriter Universum schöpfen und wandelt unspektakulär aber nachhaltig zwischen mit melancholischer Mundharmonika wie bei "Yesterdays Blues" angereichert, stilsicher und souverän auf Dylans und Townes van Zandts Spuren. Mal mit einem Shuffel Blues und geschmeidiger Dobro bei "Direction in the Wind" , mal nur mit Fingerpicking Gitarre und zarter Pedal Steel Gitarre zaubert er uns trockene Lippen und das verlangen nach einem anständigen Whiskey. Ryan Bingham hätte im Zuge des Erfolges ein kommerzielles Album machen können, keiner hätte es ihm verdenken können. Aber er bleibt mit sehnsuchtsvoller Mundharmonika und sparsamen Akkorden auf der Gitarre "The Poet", und beschert dem Hörer mit "The Wandering" und Neil Young-esker Mundharmonika einen Song, der durchaus im Radio für Aufmerksamkeit sorgen würde( falls ihn jemand dort je spielen sollte)
Auch auf seinem neuen Album zaubert Ryan Bingham sowohl mit sparsamen Arrangements und von T-Bone Burnett bestens als Produzent betreut, allerbeste Rootsmusic und großartiges Singer Songwriter Kino, und vergisst aber auch nicht, das er herzhaft mit Dobro und knorriger E-Gitarre bei "Strange Feeling in the Air" die Scheune rocken kann!
Schickt den Kerl auf Tournee...los!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen IM WESTE(R)N VIEL NEUES..., 1. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Junky Star (International Version) (Audio CD)
und um dies zu entdecken steigt man in Ryan Binghams Schrottflieger, dem - JUNKYSTAR - , überquert die deserts und plains des Lone Star States in Richtung Rio Grande , rüber nach New Mexico , das seiner Bedeutung als Tierra
de Encanto ( bezauberndes Land ) nun noch mehr gerecht wird, denn hier wurde das Ausnahmetalent Ryan Bingham geboren. Dessen Goldmine gilt es nun anzusteuern, um die nuggets zu bergen, die hier
in 13 glänzenden Stücken zu finden sind...

Von Anfang an verglichen mit Bob Dylan, Tom Waits, Townes Van Zandt, Steve Earle und auch mit Bruce Springsteen,
hat er sich aber sein eigenes hohes Niveau geschaffen, in dem er in faszinierender Art und Weise das style-crossing
von Folk, Country, Blues und Indie in einem ganz individuellen terrain verarbeitet hat.

Und ich muss es nochmals erwähnen, bzw lobpreisen , DIESE Stimme, die eher an die eines son of a preacherman
denken lässt, als an einen Sprössling von Ranchern und Rodeocowboys... Wie üppiger aufgerauhter Cordsamt mit
Nägeln gespickt , eine Offenbarung !

Nachdem ich das Glück hatte, ihn live zu sehen, bin ich noch mehr devoted - der sehr attraktive Kerl mit
halblanger Mähne, Bart und Cowboy-Outfit ( irgendwie so ein Typ wie bei James F. Cooper ) hat bei
seiner groovigen Darbietung sogar mir altem chick den Schweiss auf die Stirn und den Schwammerl in die Knie
getrieben. Mit seinen Dead Horses ( ich hab noch nie untotere rassigere Vollbluthengste gesehen und gehört ),
hat er einen Abend nachhaltigst verzaubert, an dem danach an Schlaf nicht zu denken war, so hat mich das
aufgewühlt.

Auch diese Scheibe wühlt gehörig dust and blood auf, mit songs wie der subtile opener - POET -, bei dem die Mundharmonika das Fern- und Herzweh hervorruft, sumpfig-schwerer Blues bei - STRANGE FEELIN IN THE AIR -,
Titelsong - JUNKY STAR - very dylanesk - ( I leave the troubles all behind ), - DEPRESSION - lässt sehr
an Bruce Springsteen denken, - YESTERDAYS BLUES - zärtlicher Lagerfeuer-track, dasitzen und lauschen, die Sterne
betrachten und sich gehen lassen..., flotter Saloon-drive bei - DIRECTION OF THE WIND -,und home-sound für
tramps and hobos kommt mit - LAY MY HEAD ON THE TRAIL - und - HARD WORN TRAIL -...
Alle Teile hier ( auch die nicht erwähnten ) beflügeln die Phantasie nach echten Menschen, die auf einem
Viehtreiber-treck ihr Bestes geben, die auf der Suche nach Hoffnung, Glück oder einfach nur einem guten Job
sind...

Glück ( sehr verdientes) hat Ryan Bingham im teamwork mit T-Bone Burnett auch bei dem letzten Stück dieses
wunderbaren Albums gehabt : - THE WEARY KIND - hat auch das Herz des -golden boy- zum schmelzen gebracht,
dieser wurde ihnen für den besten Filmsong bei den Academy Awards verliehen.
Jeff Bridges hat den Oscar für die beste Hauptrolle bekommen, ebenfalls sehr verdient, denn er hat in dem
road-Drama - CRAZY HEART - eine hautnahe Charakterisierung hingelegt...

( also noch kurz zu dem Film, in dem übrigens Ryan Bingham eine eigene kleine Szene hat ):

Bad Blake (Jeff Bridges), Ende 50, ist ein Countrysänger, der seine ehemaligen Glanzzeiten lang hinter sich hat,
tingelt von einem drittklassigen gig zum nächsten, die grosse Bühne muss er dem jungen und publikumswirksameren
Tommy Sweet (Colin Farrell), dessen Mentor und Songwriter er war, überlassen.
Seine Auftritte in heruntergekommenen Kneipen und Bowlingbahnen , in denen er sich total betrunken kaum auf den Beinen halten kann, verpatzt er aber auch noch...

Bad Blake meint, seine Depressionen über ein versäumtes solides Leben wegradieren zu können, in dem er säuft wie ein Loch und qualmt wie ein Schlot. Für seine Engagements in Texas und Arizonas Provinznestern bekommt er ne
Handvoll Dollars, die grade so für die nächste Tankfüllung und oft nicht mal für eine Pulle Schnaps reicht...
Seine Unterkünfte sind bessere Kakerlakenbuden in denen er seinen Rausch auspennt und in die er ab und zu mal
eine verblühte Provinzschönheit abschleppt...

So hangelt er sich von einem -highlight- zum nächsten, bis er auf eine Reporterin (Maggie Gyllenhaal) trifft,
die für ein Lokalblatt schreibt und ihn zu einem Interview bewegen kann.
Jean ist berührt von seinem Leben als Musiker, lockt ihn aus der Reserve und gräbt mit Subtilität eine Seite
aus ihm heraus, die ihn in einem anderen Licht zeigt.
Bad Blake verliebt sich ernsthaft in die junge alleinerziehende Mutter eines vierjährigen Jungens und klammert
sich an die Chance auf ein Familienleben.
Trotzdem kann er nicht anders als weitersaufen; auch ein Autounfall und die warnenden Worte eines Arztes, dass
er sich am Rande eines Herzinfarktes bewegt, schrecken ihn nicht ab.
Erst als es zu einem Zwischenfall mit dem kleinen Buddy und einem folgenden abgrundtiefen Alkoholexzess kommt,
beginnt Bad Blake zu kämpfen, zieht einen Entzug durch , bleibt trocken und baut seine Karriere step by step
wieder auf, schreibt neue songs...

Jeff Bridges kommt als abgefuckter Typ so authentisch rüber, dass man selbst den gammligen Geschmack nach Alk und zuviel Kippen im Mund hat, die Müdigkeit und das burnout unter die eigene Haut kriecht.
Die nachdenklich machende story liess mich ziemlich schlucken und ich werde nicht
die Einzige sein, die ganz schön heulen musste...

Nach dem Thema noch ein paar Fakten: Jeff Bridges hat die songs in seinen Auftritten alle ( sehr respektierlich)
selbst gesungen, ebenfalls Colin Farrell, die Handlung liegt dem Roman von Thomas Cobb zugrunde, der die Lebens-
geschichte von Countrysänger Hank Thompson niedergeschrieben hat.
Der soundtrack kann sich sehen lassen , hier offeriert man u. a. songs von Buck Owens, Townes Van Zandt und Waylon
Jennings und natürlich von Ryan Bingham - THE WEARY KIND -...

Am Ende des Films heisst es - ist doch n Wahnsinns-song , und ja, verdammt noch mal, das ist er in der Tat :

Your heart s on the loose
You rolled them seven s with nothin else
And this ain t no place for the weary kind

You called all your shots
Shootin eight ball at the corner truck stop
Somehow this don t feel like home anymore

And this ain t no place for the weary kind
And this ain t no place to lose your mind
And this ain t no place to fall behind
Pick up your CRAZY HEART and give it one more try

Your body aches
Playin your guitar and sweatin out the hate
The days and the nights - all feel the same

Whiskey has been a thorn in your side
and it doesn t forget
the highway that calls for your heart inside

And this ain t no place for the weary kind
And this ain t no place to lose your mind
And this ain t no place to fall behind
Pick up your crazy heart and give it one more try

Your lovers won t kiss
It s too damn far from your fingertips
You are the man that ruined her world

Your heart s on the loose
You rolled them seven s with nothin lose
And this ain t no place for the weary kind...

GRACIAS, Ryan Bingam - the really kind...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Konstant gut - und garantiert ohne Höhepunkte, 28. April 2014
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Junky Star (Audio CD)
Ja, Ryan Bingham ist einer von den Guten, in deren Adern die Passion strömt, die sich nur wahre Musiker zum Idol nehmen, und die bestimmt nicht ohne Grund so eine ganovenmäßige Sandpapierstimme haben. Es geht das Gerücht, dass regelmäßiges Saufen und Rauchen Beihilfe leisten, damit man eines Tages so schön heruntergekommen klingt. Ich persönlich kannte seinen Musikstil schon vor seinem ersten Album. Nicht von ihm, versteht sich, sondern von Anderen, die den gleichen Stil haben. Deswegen finde ich auf "Junky Star" eine Reihe von gut gemachten Americana- und Countryrock-Darbietungen, die ich alle schon einmal gehört zu haben glaube, obwohl ich genau weiß, dass ich die CD noch nie zuvor im Programm hatte. Was mir ganz klar fehlt, ist ein einziger Oberklassen-Rausreißer, wegen dem man sich so eine Scheibe nach längerer Pause sehnsüchtig wieder einlegt. Alle Songs fallen in die Kategorie "Muss man beim Abspielen nicht genervt überspringen". Keiner fällt in die Kategorie "Was für ein Genuss - will ich sofort nochmal hören!"

Fazit: gut! Echt gut. Aber schön wär' schon, wenn ich vor Begeisterung meinen Cowboyhut in die Ecke schmettern könnte.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen VINYL: musikalisch wunderbar, recording furchtbar, 10. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Junky Star [Vinyl LP] (Vinyl)
Diese Rezension bezieht sich auf die Vinylversion von Junky Star!
Bitte beachten sie, dass sich meine mit zwei Sternen relativ schlechte Bewertung nicht auf die Kompetenz des Künstlers bezieht.

Erster Eindruck:

Beim Vinylhändler meines Vertrauens für weniger als 20€ neu erworben, hab ich mich sehr auf eine analogere Erfahrung gefreut. Optisch machte das schöne Cover wirklich was her, leider stellte ich beim Auspacken zu Hause bereits fest, dass die Produktion keinen gehobenen Standard vertritt und die Platte wirklich sehr krumm ausschaut - im Vergleich zu anderen Neuwaren in meiner bislang kleinen Vinylsammlung fand ich das auffällig. Das Cover wirkte anfangs auch zu eng für die Doppel LP, was nicht gerade dazu beiträgt, dass die Vinyl plan bleibt. Ein Minuspunkt, den ich leider vor dem Kauf nicht feststellen konnte. Die Kanten der Vinylscheiben sind zudem scharfkantig und schlecht verarbeitet.

Genauer hingehört:

Wiedergabe auf Dual 1218 mit Audiotechnica AT 4412 xe

Beim Auflegen nahm ich mir fest vor die Eindrücke in technische und musikalische Bruchstücke zu gliedern.
Technisch stinkt die Vinyl meiner Meinung nach ab und ist nicht empfehlenswert. Durchweg klingt die Stimme verzerrt, die Instrumente überdurchschnittlich dumpf und das Gesamtbild zeigt sich aufgrund der Verzerrung als nicht dynamisch. Eine Bühnenstaffelung ist bei einigen Tracks ausgeprägter als bei anderen, so hört man manchmal nur eine Art Monoaufbau, andererseits gibt es auch Tracks, die eine gute Bühnenstaffelung mit ortbaren Instrumenten bieten. Leider leidet die Bühnenstaffelung ebenfalls unter der Verzerrung. Eine feine Auflösung kann NICHT zustande kommen. Wer das "analog" nennt, der hat keine Ahnung. An meiner Technik mag es nicht liegen, da alle anderen Scheiben verzerrfrei und vor allem klar wiedergegeben werden. Getestet habe ich ebenfalls verschiedene Preamps und sogar einen anderen Plattenspieler, mit ähnlichen Ergebnissen.
Ob diese schlechte dumpfe Wiedergabe auf die Pressung zurückzuführen ist, oder ob bei der Aufnahme mit fadenscheinigen "Effekten" und Stilmitteln gefuscht wurde, kann ich nicht beantworten. Die Qualität der technischen Darbietung auf VInyl wird der künstlerischen Kompetenz von Ryan Bingham in keinster Weise gerecht.

Vergleiche ich die Junky Star Vinyl zum Beispiel mit der Mescalito CD, so wird der Unterschied schnell klar - die Auflösung und Dynamik der CD sind um Längen besser, es klingt klar, die Instrumente sind ortbar und die Stimme ist um Welten überzeugender. Die räumliche Tiefe der CD (z.B. Track 3) findet man nicht im Ansatz auf der Vinyl.

Musikalisch (und hier beziehe ich mich nicht auf techniche Aspekte, sondern auf Emotionen, Songwriting etc) ist auch Junky Star ein gelungenes verträumtes Album. Wenn auch wehmütiger und nicht so frisch wie Mescalito kann ich es jedem weiterempfehlen der einen modernen Mix aus Folk, Country, Americana und mexikanischen Einflüssen sucht.

Fazit:
Ich empfehle JEDEM Interessenten sich die CD ZU KAUFEN und Abstand von der Vinyl zu nehmen.

P.S.:
Ich freue mich über jeden konstruktiven Kommentar und bin gespannt,ob es sich bei meiner Vinyl vielleicht um eine Montagspressung handelt?
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super klasse!, 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Junky Star (International Version) (Audio CD)
Ich bin auch durch den Film Crazy Heart auf Ryan gekommen. Super tolle Stimme. Habe auch alle 3 Alben gekauft.
Die Lieder kann man immer hören, es wird nicht langweilig. Hab ich zuvor noch nie erlebt :-)
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste seit langem, 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Junky Star (International Version) (Audio CD)
Ich bin durch den Film Crazy Heart auf Ryan Bingham gekommen. Habe mir dann alle drei Alben angehört und direkt gekauft. Ich hatte schon lang keine Musi gehört wo echt alle Songs Spitze sind. Die gebrochene Stimme die Musik alles einfach nur geil.
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