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am 1. November 2011
Seit vielen Jahren hat mich ein Film nicht mehr so bewegt. Er schildert das Leben der Angelica Fenshawe, einer (fiktiven) Adligen, die in die Wirren des englischen Bürgerkriegs gestoßen wird.
Der Film schafft etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte, nämlich die Leidenschaften der Menschen, die im 17. Jahrhundert in England für Freiheit und Gerechtigkeit kämpften mit einer furiosen Darstellung lebendig und so auf Leinwand gebannt greifbar werden zu lassen. Das englische Darstellerteam zeichnet die Charaktere von Männern wie Oliver Cromwell, Rainsborough und John Lilburne so treffsicher und einprägsam, dass sie damit den allergrößten Teil von Hollywood vollständig an die Wand spielen. Und doch geht es vor allem darum, wie sich eine Frau in einer von Männern beherrschten Welt durchsetzt und ihren Weg geht. Dabei bleibt die Emanzipation in die Zeit eingebunden und damit glaubhaft. Themen wie die Gruppen der Levellers und Ranters aufzugreifen wie auch den Vernichtungsfeldzug Cromwells in Irland ist mutig!
Ich habe für einen Roman mehrere Jahre zu dem Thema recherchiert und kann vor der Umsetzung im Film nur den Hut ziehen. Natürlich können bei einer fiktiven Hauptdarstellerin nicht alle Einzelheiten 100% stimmen (z.B Heirat Rainsborough, Tod Sexbys), aber alles Wesentliche wird genau getroffen und beeindruckend eingefangen.
Ach ja, der Teufel kommt auch vor und zwar leibhaftig, aber sehen Sie selbst.
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Bei "Die Mätresse des Teufels" handelt es sich um eine weitere TV Mini-Serie aus dem Hause Ascot Elite und wieder einmal kann man als Zuschauer nur seinen Hut vor dieser sehr gelungenen und imposanten Veröffentlichung ziehen. Zeitlich ist die hier erzählte Geschichte im 17. Jahrhundert angesiedelt und erzählt die Lebensgeschichte einer jungen Adeligen, die sich in der Zeit des englischen Bürgerkrieges immer mehr von ihrem royalen Status entfernt und sich letztendlich sogar den Freiheitskämpfern anschließ, die für die absolute Gleichheit im britischen Königreich kämpfen. Dabei entwickelt sich von Beginn an eine äusserst spannende und interessante Story, deren erstklassige Umsetzung dem Zuschauer einen sehr authentischen Eindruck der damaligen Zeit vermittelt, die wohl eines der dunkelsten Kapitel der englischen Geschichte darstellt.

So ist der Plot dann auch von Intrigen, Verrat und Korruption fast schon überfüllt, denn merkt man doch recht schnell, das es im Prinzip nur ganz wenige Personen gibt, die nicht durch diese negativen Dinge auffallen, selbst einige Charaktere, denen man zuerst noch eine gewisse Symphatie entgegenbringt entpuppen sich doch im Verlauf des Geschehens als intrigante Menschen, die lediglich auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und sich einen Dreck um das Schicksal anderer Menschen kümmern. Schon in der damaligen Zeit war es anscheinend vollkommen normal, das die einzigen rechtschaffenen Personen eliminiert wurden, wenn sie den ehrgeizigen Plänen anderer in irgendeiner Form im Weg standen. Inmitten dieser intriganten Szenerie erscheint die junge Angelica Fanshawe fast wie ein barmherziger Engel, der in den entstehenden Kriegswirren zu Beginn gar nicht so recht weiss, wo ihr eigentlicher Platz ist. Ziemlich schnell verliert sie immer wieder ihre Ehemänner (insgesamt 3) und wird zudem noch als "Hure des Teufels" abgestempelt, was ihr sogar den Tod am Strang einbringen soll.

Doch erhält sie praktisch ein zweites Leben, indem sie noch rechtzeitig gerettet wird was ihr zukünftiges Weiterleben allerdings nicht unbedingt erleichtert, denn gibt es doch immer noch Leute, die unbedingt ihren Tod wollen. Doch zum Ende hin begleicht Angelica sämtliche offene Rechnungen und beweist ihren Gegnern, das sie keinesfalls die hilflose junge Frau ist, die alle in ihr sehen. Insbesondere das Schauspiel von Andrea Riseborough verleiht dem Charakter der jungen Frau sehr viel an Glaubwürdigkeit und Authenzität, die rein optisch gesehen zerbrechlich erscheinende Frau legt einen kampfgeist an den Tag, den man ihr keinesfalls zugetraut hätte. Dabei agiert Riseborough den gesamten Film über jederzeit absolut überzeugend und stellt somit einen absoluten Höhepunkt dieser Mini-Serie dar. Doch ganz generell sollte man anmerken, das wirklich die gesamte Darsteller-Riege durch absolut überzeugendes Schauspiel brilliert und so ihren Anteil am insgesamt sehr guten Gesamteindruck einbringt, der beim Betrachter entsteht.

Dramaturgisch erstklassig in Szene gesetzt bekommt man so eine wahnsinnig interessante Geschichte geboten, die trotz einer Gesamtspielzeit von gut 3 Stunden in keiner einzigen Phase so etwas wie Langeweile aufkommen lässt. Starke Kulissen, erstklassige Kostüme und hervorragend ausgewählte Schauplätze sorgen dafür, das man sich als Zuschauer in vielen Passagen wirklich in die damalige Zeit zurückversetzt fühlt, was ganz eindeutig für den authentischen Eindruck spricht, den das Geschehen hinterlässt. So gibt es keinen Grund, irgendetwas an dieser spannenden Geschichte zu kritisieren, die jederzeit beste und extrem kurzweilige Historien-Unterhaltung bietet, an der man sich vor allem als Freund solcher Filme erfreuen kann.

Fazit:

Nach "Maria Stewart" und "Heinrich VIII." ist dies nun die dritte Mini-Serie von Ascot Elite, die ich in letzter Zeit gesehen habe und wieder kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Handelt es sich doch um ein in allen Belangen absolut überzeugendes Filmerlebnis, in dem erstklassige Schauspieler eine Kostprobe ihres Könnens abgeben und so nicht gerade unwesentlich zu einem sehr guten Gesamteindruck beitragen.
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am 31. Dezember 2010
Ich habe diesen Filme vor kurzem als Miniserie auf Englisch in einem ausländischen TV-Sender gesehen. Kein Film hat mich seit langem so bewegt und beeindruckt! Die Handlung spielt sich ab vor dem Hintergrund der ersten bürgerlichen Revolution in England. Es ist bei weitem kein schnöder Abenteuerfilm, sondern ein Drama um eine starke, freiheitsuchende Frau, die sich gegen den Adel auf die Seite der Revolution des aufstrebenden Bürgertums schlägt. Subtil und spannend von Anfang an bis zur letzten Sekunde.
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am 30. November 2012
Von diesem zweiteiligen Historiendrama habe ich mir sehr viel erwartet und wurde leider ziemlich enttäuscht. Die Handlung empfand ich als größtenteils langatmig, die Charaktere als eher farblos, und nicht einmal die Kostüme waren besonders gelungen. Ich habe mich sehr mit englischer Geschichte und gerade auch mit jener Zeit, in der der Film spielt, beschäftigt, und ich muss sagen, dass man wesentlich mehr herausholen hätte können als dies in "Die Mätresse des Teufels" der Fall ist. Besonders grotesk finde ich die Ankündigung am Cover, dass dieser Film "Die Tudors" überträfe, denn diese Behauptung ist geradezu lächerlich. Als positiv möchte ich anmerken, dass die Schauspieler auf mich den Eindruck machen, als ob sie das Beste aus dem Ganzen machen wollten.
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am 2. Juni 2014
** Achtung, Spoiler **

Die Handlung
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Angelica hat eine schwere Kindheit hinter sich: Ihr Vater ist tot und ihre katholische Mutter fühlt sich berufen, als Nonne in ein französisches Kloster zu gehen und ihre Tochter im anglikanischen England hinter sich zu lassen. Zur jungen Frau herangewachsen heiratet sie - mehr auf Betreiben des Hofes rund um König Charles I. und dessen Neffen Prince Rupert - als aus eigener Motivation ihren langjährigen Jugendfreund Harry Fenshaw. Doch die Zeiten sind im Umbruch, die absolute Macht des Königs wird angezweifelt und Anhänger scharen sich um einen gewissen Oliver Cromwell und Thomas Rainsborough, der vorhat, ganz ohne Adlige und gekrönte Häupter eine eigene neue Regierungsordnung zu erschaffen. Auch für Lady Angelica Fenshaw und ihren Ehemann ergeben sich drastische Änderungen und wie immer ist Angelica schnell auf sich allein gestellt. In Zeiten größter politischer Unruhe und bitterer Niederlagen kann sie jedoch trotzdem auf einen treuen Freund zählen, denn ihr als Beschützer zur Seite gestellt ist Edward Sexby, ein mit allen Wassern gewaschener Waffenhändler und Soldat.

Die Serie
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Die Serie fängt durchaus erfolgversprechend an: Sie setzt vor Angelicas Hochzeitsnacht ein und erzählt ihre Kindheit in Rückblenden. Diese Rückblenden hätten stellenweise etwas erklärender sein können, denn gerade am Anfang ist man noch dabei, sich ins Thema einzufinden und braucht etwas mehr Zeit um die Umstände nachvollziehen zu können. Auch ist mir Sexbys Rolle anfangs nie so richtig klar geworden - warum er als Soldat im Haushalt der Fenshaws landet, wird leider nicht deutlich und auch Angelica selbst scheint sich zu wundern, warum Sexby ihr Feuerholz hackt und Wasser kocht.

Andere Ereignisse werden ebenso einfach als gegeben hingestellt, ohne dass man sich um eine nachvollziehbare Erklärung bemüht hätte. Dass Angelica im weiteren Verlauf ihres Lebens plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes auf der Straße sitzt kommt für den Zuschauer etwas überraschend - auch wenn es im Nachhinein nicht unplausibel ist, dass die Frau eines politisch nicht gut gelittenen Adligen ihrer Güter beraubt wird.

Die politischen Verhältnisse werden spannend und anschaulich dargestellt, vor allem die Spaltung der Antimonarchisten in zwei Lager je um Cromwell und Rainsborough und der Prozess gegen Charles I. Diese Unruhen mit dem fiktiven Leben der Angelica Fenshaw zu verweben ist eine Stärke der Serie. Aber auch wenn die Serie über weite Teile hinweg unterhaltsam ist, hat sie doch ihre Längen.

Darstellerisch stechen vor allem Andrea Riseborough in der Rolle der Angelica Fenshaw und John Simm als Edward Sexby hervor. Beide füllen ihre Rollen mit Leben und ziehen die meisten Sympathien auf sich. An Angelica zeigt sich die Rolle der gesellschaftlich benachteiligten, unterdrückten Frau und an Edward die des durch Klassenunterschiede zurückgestellten Dieners.

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FAZIT

Eine im Großen und Ganzen ziemlich unterhaltsame Historienserie, die allerdings ein paar Längen aufweist und sich an manchen Stellen als nicht bis zum Ende durchdacht präsentiert.
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am 1. Juli 2012
der Film schildert den englischen Bürgerkrieg aus Sicht der jungen Adeligen Angelica Fanshowe. In diesem kämpft das Parlament gegen König Charles, der nach seiner Niederlage hingerichtet wird. Der Film schildert die Ereignisse mit ungewöhnlicher atmosphärischer Dichte. Kostüme und Schauplätze sind an Authentizität nicht mehr zu überbieten. Die handelnden Personen erlebt man in all ihrer Gewissensnot und auch in ihrem Sinneswandel.

Lady Angelica ist anfangs eine glühende Anhängerin des Königs und glaubt, es lägen nur ein paar Missverständnisse vor, die sich durch ein paar freundliche Worte aus der Welt schaffen ließen. Als der Krieg dann tobt, ist sie sogar bereit, ihr Leben für den König zu geben. Als die Truppen des Parlaments ihr Schloss angreifen wollen, weigert sie sich entgegen den Anweisungen ihres Mannes, sich in Sicherheit bringen zu lassen. Da verzichtet ihr Mann darauf, das Schloss zu verteidigen, um sie nicht in Gefahr zu bringen. Daraufhin lässt der König ihn hinrichten und Lady Angelica muss entsetzt einsehen, dass ihr Verhalten dies bewirkt hat. Mittellos in die Gosse gestoßen muss sie einen Mann töten, um einer Vergewaltigung zu entgehen und ist deshalb im Rest des Filmes Verfolgungen ausgesetzt.

Fortan sympathisiert sie offen mit den Revolutionären. Dabei lernt sie mit John Lilburn und Thomas Rainsborough zwei charismatische Denker näher kennen, die wirkliche politisch-staatliche Umwälzungen anstreben, zu persönlichen Opfern bereit sind und weder Peitsche noch Gefängnis fürchten. Letzterere wird ihr zweiter Mann.

Hingegen ist Oliver Cromwell, der dritte herausragende Kopf der Revolution, im Grunde ein Anhänger des Systems "Diktator". Bei demokratischen Strukturen befürchtet er Anarchie. Er wünscht sich nur einen Herrscher mit mehr Klugheit und Verantwortungsgefühl. So will er dem König zunächst nur eine andere Politik aufzwingen. Erst als dies scheitert, ist auch er für die Hinrichtung des Monarchen.

Seine grundsätzliche Meinung aber hat Cromwell nicht geändert. Und so endet alles damit, dass er mit Reichsschwert und Reichsapfel zum neuen Alleinherrscher gekrönt wird, natürlich nicht zum König - das Wort ist inzwischen zu negativ besetzt- sondern zum Lord Protector. "Oliver den Ersten" nennt Lady Angelica ihn verächtlich.

Hier fühlt man sich an Vajdas Danton-Film mit Gerard Depardieu erinnert. In jenem endet die französische Revolution in der Diktatur Robespierres, hier endet die englische Revolution in der Diktatur Cromwells. Und - so kann man ergänzen- die kommunistische Revolution endete in der Diktatur Stalins. Hier scheint eine Art von Naturgesetzlichkeit vorzuliegen. Das ist dann wohl auch die deprimierende Aussage, die der Film uns vermitteln will.
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am 8. März 2011
...ist dieser oft - vor allem im ersten Teil - aus Stückwerk bestehende Historienschinken, denn von Spannung kann nicht die Rede sein, desgleichen nicht von einem alle Facetten einiger Charaktere herausarbeitenden, tiefschürfenden Drama. Das Beste ist, man macht erst einen Schnellkurs in englischer Geschichte, um zumindest dem recht lahm inszenierten ersten Teil folgen zu können. Im übrigen wimmelt es nur so von Unmöglichkeiten, insbesondere dann, wenn Madam, ohne einen festen Wohnsitz bzw. Gepäck zu haben, in stets neuen Kleidern auftritt (bei der damals doch recht komplizierten Mode ohne Zofe!). Ein absonderlicher Drehbucheinfall ist es, sie nächtens im Finstern und mitten im Kriege in Gesellschaft eines ihr unbekannten jungen Manns Grabpflege betreiben zu lassen, und ihr in der ersten Sexszene die Worte in den Mund zu legen: "Mein Gemahl", woraufhin höchstselbiger erbost äußert: "Dies sind die Worte der Huren im Lager meiner Soldaten" (sic!) Unvorstellbar ist, daß die Gute nach der Schlacht in weißem Wallegewande über den Kriegsschauplatz lustwandelt, bei der Heimkehr nach nicht allzu langer Abwesenheit nur vom jungen Bösewicht, aber nicht von ihren Sassen erkannt wird, dann ihre Weigerung, angesichts drohenden Sperrfeuers das traute Eigenheim zu verlassen (zur damaligen Zeit!), die nicht im geringsten motivierte standrechtliche Erschießung ihres Gemahls Nr. 1, nur weil sie von ihm laut Charles I. nicht gezähmt wurde (sic), und schließlich die nachgerade groteske Situation, in der sie in ihrem feinen Kleidchen naß, ungekämmt und tränenvoll wie eine Bettlerin/Hure in Oxford auf der Straße sitzt (dazu bestand wahrlich kein Anlaß), um gleich darauf pikobello angehübscht in die nächste Szene zu stolpern, usw. usw. Der Absonderlichkeiten sind so viele, daß sie an dieser Stelle nicht aufgezählt werden können. Sehenswert an diesem bruchstückhaften Spektabel, von dem nur die Teile 3 & 4 einigermaßen akzeptabel sind, ist das in der Tat exzeptionelle Spiel John Simms als Sexby, Peter Capaldis Darstellung Charles I. (mit vorzüglichem Makeup!), dazu Tom Goodman-Hill als John Lilburne sowie Dominic West als Cromwell. In diesem Schmarren, von dem London Life laut Klappentext - unzutreffenderweise - behauptet, er übeträfe die "Tudors", verbreiten die oft mehr als befremdlich anmutenden Dialoge sehr viel weltverbessernden Edelmut und Weisheiten, die man eher Alice Schwarzer denn einer um 1600 am Königshof in England erzogenen jungen Frau zutraut. Und was Cromwell angeht, so lehnte er die ihm 1657 vom Parlament angebotene Königswürde ab und huschte nicht mit Hermelinmäntelchen, Szepter und Apfel augenfällig durch Whitehall.
Fazit: Und wenn die Mätresse/Hure des Teufels nicht gestorben ist, dann steht sie noch heute unterm kahlen Eichenbaum und lugt zum Gottseibeiuns auf.
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am 17. April 2012
Die englische DVD hat eine angegebene Spieldauer von 215 Min, dies entspricht auch der Länge der 4 Episoden von 62 Min, 53 Min, 52 Min und 51 Min wie man sie auf diversen Internetseiten findet, auf denen man die Episoden auch anschauen kann. Die Spieldauer enthält keine Werbung und ist die reine Spieldauer. Die deutsche DVD mit 182 Laufzeit ist damit gekürzt, wahrscheinlich aus irgendwelchen rechtlichen Gründen.
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am 6. Dezember 2011
Nur durch die wirklich guten schauspielerischen Leistungen (vornehmlich der männlichen Hauptdarsteller)und der Bildeinstellungen ist der Film die knapp 190 Min. durchzuhalten, ansonsten ist der Film voll von einfallslosen Dialogen und im ersten Teil kaum zu folgenden Handlungssprüngen, man hat die ganze Zeit das Gefühl die Hälfte sei beim Schnitt der Schere zum Opfer gefallen, anders kann man sich die z.T. sehr holprigen Übergänge und recht abstrusen Handlungsstränge nicht erklären. Alles in allem hätte ich mir mehr Realismus gewünscht. Für einen unterhaltsamen Abend reicht es aber allemal.
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am 5. Januar 2013
Schaue ich mir demnächst nochmal an,hat mich total berührt.Superschöner Film.Wer historische Filme mag,der macht hier absolut keinen Fehlkauf.Ich fand den Teufel etwas kitschig,aber ansonsten eine schöne Geschichte.
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