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Kundenrezensionen

49
4,8 von 5 Sternen
The Art Of War (Re-Armed)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:10,09 €
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2008
Sabaton sind eine der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands unserer Zeit. Das möchte man zwar nicht unbedingt glauben, doch die Mannen aus Schweden spielen vor einem ausverkauften Wacken-Publikum, das ihre Songs frenetisch mitsingen können und total abfeiern! Auch die Verkaufszahlen ihrer bisherigen Platten lassen sich in diesem Genre eindeutig vorzeigen!

Und somit war es klar, dass Sabaton so schnell wie möglich einen möglichst guten Nachfolger zu ihrem bisher erfolgreichsten Album "Attero dominatus" nachschieben werden. Dieser Nachfolger nennt sich "Art of war" und zeigt Sabaton in Reinkultur! Hymnische und eingängige Riffs treffen auf eindeutig vom Krieg inspirierte Texte und daraus entsteht ein teuflisch genialer Mix, den nur Sabaton so hinbekommen!

Nach dem prinzipiell unnötigen Intro "Sun tzu says" geht es mit "Ghost division" gleich höllisch los! Die markante Stimme des Fronters passt hervorragend ins Gesamtbild und trotz seines lauten Organs bleibt den Stücken immer eine gewisse Eingängigkeit erhalten!

Der Titeltrack beginnt majestätisch, ist aber für mich persönlich fast der schwächste Song der Platte, da der Chorus mir einfach nicht im Ohr hängen bleibt und mir der ganze Song einfach ein wenig zu eintönig klingt! Trotz allem ist das Stück beileibe nicht schlecht!

Dafür geht es gleich wieder hervorragend weiter: "40-1" und "Unbreakable" sind Metal-Kracher vor dem Herrn und die Scheibe scheint zum Ende hin immer besser zu werden. Die Vorab-Single "Cliffs of Gallipoli" ist ein von klassischen Elementen unterstrichener Power-Metal-Track, der zum stärksten Material gehört, das in diesem Jahr im Metal-Sektor veröffentlicht wurde. Und genau in dieser Tonart geht es weiter: "Panzerkampf", "Union" und "The price of a mile" könnten auf jeder perfekten Scheibe stehen und zeigen erneut die Ausnahmestellung dieser Band!

Natürlich haben fast alle Songs wieder den 2. Weltkrieg zur Thematik, was vielleicht ein wenig mulmig anmutet, doch ich kann Sie beruhigen, denn in ihren Songs stirbt immer der Nazi! Das einzige Problem in der Zukunft dieser Band ist für mich, dass die Weltkriegs-Thematik nach fünf erfolgreichen Alben bald ausgelutscht sein wird und was machen Sabaton dann?

Aber ich glaube damit beschäftigen sich die Schweden zurzeit nicht, denn sie sind gerade wahrscheinlich zu beschäftigt ihre neuen Songs auf der "Art of war"-Tour mit ihren Fans abzufeieren!

Ein wirklich perfektes Album! 5 Sterne...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2008
was für ein göttliches Album - Primo Victoria und Atterno Dominatus habe ich geliebt, Art of War vergöttere ich - das beste was aus dem True-Metal-Bereich in letzter Zeit auf den Markt kam. Martialisch, Bombastisch, trotzdem melodisch und auf jeden Fall qualitativ hochwertig. Zudem ist das neue Album deutlich abwechslungsreicher und kreativer als die vergangenen zwei. Ich stimme der Ansicht des Rock Hards zu, dass Sabaton die Aufsteiger des Jahres sind... Übrigens spielen Sabaton am 29.10.08 in der Rockfabrik Ludwigsburg....
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am 21. August 2013
Mittlerweile sind Sabaton derart erfolgreich, dass sie 2012 sogar das polnische Woodstock-Revival-Festival vor 600.000 Metal-Enthusiasten headlinen durften, welches in diesen Wochen ja unter dem Titel "Swedish Empire Tour" in bewegten Bildern als DVD-/ Blue-Ray-Set für jeden veröffentlicht wird, der nicht selbst dabei war.

Ihr fünftes Album "The Art Of War" enthält einige Mega-Hits der Power-Metal-Helden Sabaton, die alle bekannten hymnenhaften Trademarks der Band aufweisen und auch heute noch bei keinem Gig fehlen dürfen. Alleine schon "Ghost Division", "40:1" oder vor allem "Cliffs of Gallipoli" sind den Kauf wert für diejenigen, die erst in jüngster Zeit zu Sabaton gefunden haben sollten.

Textlich geht es zumeist um Schlachten der beiden Weltkriege, einige gesprochene Zitate und der Titel des Albums wurden jedoch entlehnt aus den historischen Schriften des chinesischen Militärstrategen Sun Tzu, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden und über zwei Jahrtausende grundlegende Bedeutung für die weltweiten Taktiken der Kriegsführung erlangten. Man mag über diese inhaltlichen Aspekte bei Sabaton denken wie man will, die Band bringt jedoch keine etwa gewaltverherrlichenden Messages unters Volk, sondern nutzt die Thematik Krieg generell als Geschichtenerzähler, um sie in stets melodiöse Metal-Nackenbrecher zu kleiden.

Nix für Schöngeister, die lieber vertrackte Songstrukuren hören wollen, schon gar nix für die Anhänger von Black und Death oder gepflegter Kakophonien, das hier ist reine Metal-Party zum Headbangen und Mitgrölen, teils im Schweinsgalopp, teils auch mal mit angezogener Handbremse, jedenfalls immer atmosphärisch (daher sind die Gitarrenattacken auch zumeist mit Keyteppich unterlegt) und tight. Wer Sabaton wirklich noch nicht kennen sollte, der nehme als Eckpfeiler historische Bands wie Savatage oder als neuere Vertreter Powerwolf - wer mit den Genannten was anfangen kann, der ist auch bei Sabaton gut aufgehoben.
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SABATON aus Schweden sind ein Phänomen. Nach den ersten zwei, schon starken Alben "Fist For Fight" und "Primo Victoria" galten sie noch als Geheimtipp, aber spätestens seit dem make-it-or-break-it-Album "Attero Dominatus" und tonnenweise Auftritte in ganz Europa und auf etlichen Festivals, die jeden Metaller sofort in den Bann zogen, gehören die Soldaten aus Schweden zur festen True Metal-Szene. Wer die Jungs schon mal Live gesehen hat, weiß wovon ich spreche. Energie geladen, sympathisch und spielfreudig präsentiert sich diese Band auf der Bühne, wie keine andere.

Nun kommt SABATON mit "The Art Of War" daher und wer hätte geglaubt, es geht wieder um die Kriege dieser Welt. Keine Drachen, keine Zauberer oder Königreiche, dafür aber dennoch epische Schlachten, Helden und viel Pathos. Musikalisch wird das Ganze wieder, meist stampfend, heroisch, mit Keyboards unterlegt präsentiert. Im Gegensatz zu den stürmischen Vorgängern wirkt dieses Album viel ausgereifter und erwachsener, dennoch auch noch sehr verspielt. Man merkt ihnen nun einfach an, dass sie einiges an Erfahrung sammeln konnten und dies auch umzusetzen wissen. Joacim Bróden hat stimmlich auch noch mal ein Stück zugelegt. "Ghost Divison" kann als legitimer Nachfolger von "Panzer Battalion" gesehen werden und macht mindestens genau so viel Spaß. "40:1" stellt sich nach ein paar Durchläufen als geniale Uptempo-Nummer mit Ohrwurm-Refrain und Mitsingparts heraus, das die Geschichte der Polnischen Helden erzählt, die gleich den Spartanern, in Unterzahl ganze drei Tage lang eine Linie gegen die deutsche Wehrmacht hielten, um ihrem Volk die Möglichkeit zur Flucht gaben. "Cliffs Of Gallipoli" erinnert durch die Keys und den Aufbau des Songs an QUEEN und kann auch als Highlight der CD genannt werden. Auf "The Art Of War" ist wieder kein einziger schwacher Song zu finden und stellt somit auch das beste Album der Schweden dar. Man muss aber beachten, dass die Songs von "The Art Of War" nicht so schnell zünden wie zum Beispiel ein "Into The Fire" oder "We Burn".

SABATON sind erwachsen geworden, haben aber dennoch nichts von ihrer sprudelnden Energie verloren und stehen noch immer am Anfang ihrer überwältigen musikalischen Karriere. Für mich der absolut beste Newcommer der letzten Jahre. Sieht euch diese Band nur einmal Live an. Ich hatte schon drei Mal die Freude und kann nicht genug bekommen
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TOP 500 REZENSENTam 8. Januar 2011
THE ART OF WAR ist ein durch und durch solides, klassisches Metal-Album - mit eingängigen Melodien, sofort nachvollziehbaren Songs und von einer durchaus routinierten Besetzung eingespielt... eben man sich schwedischen Power-Metal mit leichter 80er Schlagseite gerne hört. Wer in die (starken) Songs "Ghost Divison" oder "40:1" kurz reinhört und mit dem dortigen Stil warm wird kann dieses Album bedenkenlos erwerben - in diesem Stil geht es über die volle Distanz.

Dies bedeutet natürlich auch: für besondere Aha-Momente sorgen Sabaton auf diesem Album nun auch nicht. Musikalisch ist alles im grünen Bereich, aber es ist definitiv nicht so, dass man hier etwas bahnbrechend Neues hört... außer der etwas eigenen Stimme des Sängers Joakim ist dieses Album musikalisch eher ein wenig zu vorhersehbar, nicht schlecht aber eben auch nicht ganz umwerfend. Für mich enthält dieses Album einige zu sehr auf "Nummer sicher" getrimmte Momente und Songs, in denen die Band technisch gut aber etwas arg formelhaft vorgeht.

Die herausragendste Besonderheit von THE ART OF WAR ist Sabaton-typisch in der Tat, das sich dieser Album textlich nicht die bei vergleichbaren Bands (vorsichtige Vergleiche zu z.B. den frühen Hammerfall drängen sich auf) um Fantasy-Themen oder die gefürchteten "fire - desire" Lyrics dreht, sondern real-historische Kriege behandelt. Das ist zwar auch nicht unbedingt neu (Iron Maiden machen das beispielsweise seit knapp 30 Jahren), gibt dem Album aber eine durchaus eigene Note.

Alles in allem: für Fans von Power-Metal definitiv ein totsicherer Tipp, der jeden Hörer zufrieden stellen dürfte. Allerdings auch kein Meilenstein und keine völlige Sensation, sondern einfach ein solides, eingängiges Album.
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am 17. März 2009
..so könnte das Album heißen, denn so wie "The Art of War" das Handbuch für die Kriegsführung ist, so zeigen uns Sabaton mit ihrem neuesten Album, wie Metal sich anhören muss.

Das gesprochene Intro, sowie die immer mal wieder eingesprochenen Zitate aus "The Art of War" sind mit Sicherheit Gewöhnungssache, mich stören sie jedoch nicht.

Dann geht es direkt los, mit Ghost Division, wobei ich als Clancy-Fan direkt an "Ghost Recon" denken musste. Doch weit gefehlt, denn mit den unauffälligen Schleich-Truppen aus Clancy's Buch hat der Song gar nichts zu tun. Er rollt eher druckvoll und voller Kraft durch die Lautsprecher, wie die Panzer, die im Text angesprochen werden, und zwar mit donnernden Geschützen.

Mit "The Art of War" folgt dann direkt der namensgebende Song des Albums, drischt nicht so sehr ein, wie Ghost Division, sondern stampft eher gemächlich (positiv gemeint) daher und besticht duch ein paar schöne Keyboard-Linien.

Die weiteren Songs spielen sich nach üblichem Sabaton-Muster ab, mal druckvoll stampfend, mal aus allen Rohren feuernd.

Definitiv ein Album, was besser wird, je öfter man es hört, nur mit dem Unterschied, dass es von Anfang an schon geil ist.

Das Kriegsthema mag nicht jedem direkt liegen, aber auch hier sei noch einmal gesagt, dass Sabaton weder den Krieg noch das 3. Reich verherrlichen. Die Texte sind berichtend, nicht wertend. Man kann die Alben eher als eine musikalische Geschichtsstunde sehen.

Das Album kann ich uneingeschränkt jedem Metalfan empfehlen. Für Sabaton-Fans sowieso ein muss, aber es sollte auch in keiner anderen Sammlung fehlen
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am 1. September 2009
Anfangs gefiel mir Attero Dominatus besser, heute stehen meiner Meinung nach beide auf einer Stufe.
Zu Allererst hörte ich Ghost Division (auf einer Dynamit-Scheibe glaube ich) als ersten Song von Sabaton überhaupt für mich, schon nach den ersten Klängen war klar, die Art of war muß ich haben. Mittlerweile besitze ich 3 scheiben von Sabaton und auf keiner ist etwas, was auch nur nach einem Hauch von Ausfall aussieht! Ähnlich vergleichbaren Power-Metal hört man sonst nur von Powerwolf, diese beiden sind in meinen Augen die absoluten Dampfwalzen unter allen Powersongspielern, auch wenn die Themen anders gelagert sind. Hier geht es nur nach vorn, entweder mit Drive oder gefühlvoll, auf diese Art und Weise bringt das keine weitere Band, die ich derzeit kenne. Dies hat vielleicht auch stark mit den kraftvollen Stimmen der Sänger zu tun, welche sonst unter Power-Metallern kaum zu finden sind.
Als Anspieltipps hervorzuheben sind: Cliffs of Gallipoli, The Price of a mile und natürlich Ghost Division

Meine Wertung : 10 von 10 möglichen Punkten
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2010
Auch meiner Meinung nach ist Art of War die beste Scheibe der schwedischen Panzer-Combo. Bis vor ein paar Wochen kannte ich sie nur vom Namen her, mittlerweile habe ich alle CDs bis auf Coat of Arms und bin den Jungs vollkommen verfallen.

Über die Musik selber und die Thematik, die mich als Fan der Geschichte des 20. Jahrhunderts mehr als perfekt anspricht, wurde schon vieles geschrieben.

Ich möchte mal etwas zu den Texten sagen. Nicht vom Inhalt, sondern vom Sprachlichen her. Dazu muss man wissen, dass Englisch ebenso zu meinen Hobbys gehört, wie Geschichte.

Warum um Gottes willen finden sich in den Sabaton-Songtexten so viele Fehler, sowohl von der Grammatik als auch von der Aussprache her? Mir tut es im Ohr weh, wenn ich Zeilen wie "Snow was deep and hell WERE frozen, Stalin WERE too eager to invade" (Talvisota) oder "Know that many men HAS suffered, know that many men HAS died" (The price of a mile) höre. Eine Korrekturlesung durch einen native speaker wäre wirklich angeraten. Zweitens stört mich, dass manche Wörter komplett falsch ausgesprochen werden. Damit meine ich nicht Joakim's schwedischen Akzent, das kennen wir von Hammerfall o.ä. schon, sondern wirklich falsche Aussprache (z.B. buried ist nicht "bjurid", soldier ist nicht "soldjer").

Ich weiß, das mag in den Augen vieler wie Haarspalterei wirken, mich stört es jedoch mächtig. Sehr schade bei der Musik, die einen richtig umhaut. Deshalb der Punktabzug.

PS bitte-bitte sagt nicht, dass es auf Coat of Arms so weitergeht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2010
echt super und echt irre
woher haben die die videos und wo erfährt man welches video zu den einzelnen liedern die dvd hat
zumindestens habe ich die ganzen videos zu den liedern art of war
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am 24. September 2010
Manchmal fragt man sich, warum alles doppelt und dreifach erscheint, jedoch ist in diesem Falle das Ganze mit dem Wechsel zur neuen Plattenfirma verbunden und somit durchaus in Ordnung.

Dieses Album ist das Beste, was Sabaton je veröffentlich hat und das kann auch das neue Album nicht ändern. Die Hit-Dichte ist extrem hoch, es knallt von Anfang bis Ende.

Anspieltipps und meine absoluten Highlight:
- Art of War
- Gallipoli

Zusätzlich wird das Ganze jetzt noch mit diversen zusätzlichen "Bonus-Sachen" verfeinert, für alle, die das Album noch nicht besitzen sollten, auf jeden Fall ein absoluter Kaufanreiz.
Sollte man als echter Metal Fan im Schrank stehen haben.
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