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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch die Standrdversion...
... weiß vollends zu überzeugen! Ich habe bereits vor einiger Zeit die Limited-Variante im A5-DVD-Cover rezensiert und werde das nun auch für die normale CD Variante tun:

Klar, Sabaton: Schweider Power/Heavy-Metal der ganz feinen Sorte. Rauer Gesang, tolle Chöre und Keyboardunterlegungen - und das alles passend zur Kriegsthematik. Klar,...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Blooshed

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik ist Klasse
Die Musik ist klasse. Aber...: die CD war eingeschweißt und die Hülle bereits beim Öffnen kaputt. Sollte so nicht sein.
Vor 9 Monaten von Katja Schönhöfer-Huhn veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch die Standrdversion..., 29. März 2009
Von 
Blooshed (Im Nirgendwo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
... weiß vollends zu überzeugen! Ich habe bereits vor einiger Zeit die Limited-Variante im A5-DVD-Cover rezensiert und werde das nun auch für die normale CD Variante tun:

Klar, Sabaton: Schweider Power/Heavy-Metal der ganz feinen Sorte. Rauer Gesang, tolle Chöre und Keyboardunterlegungen - und das alles passend zur Kriegsthematik. Klar, manch einer wird sich daran stören, dass Sabaton vorallem über den krieg singen bzw. schreiben. Doch ist nicht ein Lied politisch einzuordnen sondern es ist immer aus der Sicht eines einzelnen, die Seite die vertreten wird, ist klar - aber niemals politisch. Deswegen kurz gesagt: Sabaton beiten auf dieser Scheiblette alle Trademarks die sie vorher gesetzt haben und bieten dazu noch eine glasklare aber nicht überladene Produktion an. Kurz: Es stimmt schlicht ALLES. Um die Songs etwas vorzustellen, die jeder für sich ein Kapitel im Buch Die Kunst des Krieges, darstellen:

* 1. Sun Tzu Says
Gesprochenes Intro, nicht besonders beeindruckend, aber ein guter Einstieg in den ersten richtigen Song

* 2. Ghost Division
Lautstark kommt der Blitzkrieg in Form von Rommels 7. Panzerdivision aus den Boxen, schnell und gewaltig, ein richtiger Reißer den Sabaton hier als Einstieg servieren, geiler Opener

* 3. Art of War
Der Titeltrack zum Album kommt etwas weniger schnell dafür aber umso gewaltiger daher, ein richtiger Song für den Nacken, da kommt Freude auf. Kann sich nicht ganz mit Primo Victoria messen, aber es geht in die Richtung

* 4. 40:1
Thematisch an den Widerstand von etwa 700 polnischen Soldaten gegen eine deutsche 40.000 Mann Truppe angelehnt, ist es für mich einer der absoluten Höhepunkte des Albums, gar des Sabatonischen Schaffens. Hier stimmt einfach alles, Pathos, Refrain, Speed (man holzt der), Kraft, Anspruch. Einfach ein grandioser Song der einen umhaut.

* 5. Unbreakable
Kurzes Intro, danach folgt ein Stampfer der alten Schule, man nickt mit und geht mit. Leider nimmt einen der Song nicht wirklich gefangen, finde ich. Einfach nicht mein Fall, einer der weniger guten Songs.

* 6. Nature of Warfare
Kurzes Midtro, dient als Einleitung zum nächsten Song

* 7. Cliffs of Gallipolli
Man möchte fast meinen, hier hört man den absolut typischen Sabaton-Song. Das dachten sich wohl auch die Schweden und hauen eine gleichnamige Single raus. Thematisch an 1915 gekoppelt, wo australisch-neuseeländische Soldaten einen von Türken besetzten Strand stürmen sollen. Dieser Song nimmt einen sofort gefangen, lässt am Krieg zweifeln, regt zum Nachdenken an und geht einfach gut ab, eher Midtempo aber absolut eindrucksvoll. Kleine Anleihen von Savatage kann man sicherlich nicht abstreiten, aber das macht nichts. Einfach richtig großes Metal-Kino!

* 8. Talvisota
Als Finne taucht man ab in den Winterkrieg der 40er mit den Russen. Wenn man den Song hört, sollte man meinen es sei ein Blitzkrieg gewesen, so wie dieser Hochgeschwindigkeitssong daher kommt. In bester We Burn-Manier gibt es 3 Minuten lang ordentlich Geballer aufs Gemüt.

* 9. Panzerkampf
Was für ein Song! Eine Hymne, ein Schlachtlied, ein Brecher. Schwer mit irgendwas zu vergleichen, da es irgendwie Sabatonuntypisch ist, aber dennoch so gut drückt wie kaum etwas zuvor. Wie der Titel vermuten lässt, geht um die größte Panzerschlacht der Geschichte (Kursk 1943). Als Sovietsoldat (genauer: Als Polit-Kommissar) marschiert man gegen die einfallenden Nazi-Schergen und lässt sich von dieser Hymne gefangen nehmen! Comrades, Charge!

* 10. Union
Für mich ebenfalls ein klasse Song, da er einen packt und auf eine Reise von Anzio bis nach Rom mitnimmt, zusammen mit seinen Waffenbrüdern erlebt man verschiedene Stationen des Krieges in Italien. Ein midtempo Song der an manowarische Auswüchse Marke Metal Brothers erinnern lässt. Nur irgendwie viel cooler, grooviger, packender und weniger peinlich. Geil.

* 11. Price of a Mile
Ein Song der sehr nachdenklich stimmt, die Party vergessen lässt und sich vor Augen führt wie 1916 Krieg geführt wurde. Schwerfällig, tief melancholisch und einfach wunderschön, führt dieser ruhige Song uns in die Flandern wo der Grabenkrieg tobt und jede erkämpfte Meile mit einem unmenschlichen Preis bezahlt wurde. Grandios.

* 12. Firestorm
Wie schildert man musikalisch einen Luftangriff? Ganz einfach, so wie in diesem Song, Sabaton drücken noch mal richtig aufs Gas und prügeln sich durch Schatten am Himmel, riesige Bombenkrater und dem Tod von oben. Einfach noch mal alles gegeben Counterstrike und Reign of Terror lassen grüßen!

* 13. A Secret
Nun, es wäre wohl kein Secret mehr, wenn ich sagen würde worum es geht, oder?

Es bleibt also als Fazit festzuhalten: Nie waren Sabaton besser. Nie klagen sie besser. Nie war Heavy Metal geiler. Wer die Möglichkeit hat, sollte zugreifen und danach steht eines auf jedenfall fest: Nach dieser CD, wird man sich Tickets für die nächste Tour kaufen, das verspreche ich. Party, Party, Party. Sabaton haben Anno 2008 mal eben allen großen Metalbands gezeigt wo der schwedische Hammer hängt. Mal sehen was Anno 2009 kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit ist alles im Bereich Power Metal gesagt, 26. November 2008
Von 
Thomas Schröter "schroe" (Oberlauringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Vergesst Jon Oliva's Pain. Vergesst Hammefall. Vergesst At Vance. Vergesst einfach alles, was ihr bisher für Power Metal gehalten habt, denn Sabaton übertrifft alles an Macht, an Power, an Fülle und Hitstärke was man bisher gewohnt war. Schon der Opener 'Ghost Division' ist wahrlich ein Meilenstein des Metal, solch einen treibenden und stampfenden Song habe ich noch nicht gehört, was vor allem der einzigartigen Stimme von Joakim Brodén zu verdanken ist - eine tiefe und volle Stimme, die wirklich perfekt zu dieser Art von Musik passt (eine Musikzeitschrift nannte das mal abfällig 'bellen', in einem gewissen Maß muss man dem sogar zustimmen, steht es doch für den unheimlichen Druck, mit dem Joakim seine Stimme verwendet, und da sich Sabaton dem Kriegsthema verschrieben haben, ist das dem Ausdruck der Songs nur dienlich). Zum anderen wirkt die Keyboardarbeit enorm, die oft für parallel zur Rhythmusgitarre eingesetzt wird und dadurch diesen 'treibenden' Effekt erzeugt. Hört euch 'Ghost Division' einfach mal an, dieser Song ist das perfekte Beispiel hierzu. Was dann folgt ist ein Hit nach dem anderen, mit den Höhepunkten 'Cliffs of Gallipoli', 'Panzerkampf' und 'Prize of a Mile' ' einem Antikriegsstatement, das wirklich nachdenklich stimmt. Gerade durch 'Prize..' und 'Gallipoli' setzen Sabaton ein Zeichen gegen den Krieg, indem die Songs für einen größtmöglichen Effekt auf den Hörer in der Mitte und am Ende des Albums platziert werden ' und damit den Hörer aus dem 'Kampfrausch' herausholen, in dem sie den Käufer durch die anderen Songs versetzt haben. Ich persönlich kann gerade deshalb die Kritik, Sabaton seien kriegsverherrlichend oder gar rechtsorientiert, nicht nachvollziehen. Aber ich schweife ab, denn im grunde geht es doch nur um die Musik, und die ist einfach umwerfend. Kleine Höhepunkte in den Liedern sind dabei immer die Stellen, die vom typischen Songaufbau abweichen, hier setzen oft noch mehrere Sänger (wie auch bei den meisten Refrains) ein und sorgen für noch mehr Gänsehaut. Und die Tatsache, dass Solo- Intermezzi wirklich Mangelware sind, stimmt mich noch euphorischer .
Was erwartet also dem Käufer? Er bekommt die volle Packung Power in allerhöchster Perfektion, Refrains mit Ohrwurmfaktor, eine Scheibe die im Metalbereich eindeutig zu den Besten des Jahres gehört, eine neue Lieblingsband und wer die Limitierte Version kauft, noch Sun Tzus 'Art of War', auf das das gesamte Album aufbaut.
Auf einer Skala von 0 bis 100 mindestens eine 92 ('Firestorm' habe ich bisher nur zweimal gehört, sagt mir irgendwie nicht ganz zu, und damit ist die Scheibe nicht ganz perfekt)
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst des Krieges - Die Kunst des Heavy Metals?, 29. Mai 2008
Von 
Blooshed (Im Nirgendwo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Ltd.Version) (Audio CD)
Die Schweden sind zurück. Und wie! Die sympathischen Jungs blasen uns ihr viertes Album um die Ohren. Hat man mit „Primo Victoria“, dem direkten Nachfolger „Attero Dominatus“ und dem Quasi-Debüt „Metalizer“ den Weg geebnet für erfolgreiche Touren und mehr als treue Fans, wird es Zeit ein neues Buch aufzuschlagen. Das Buch des Krieges. Jeder Song auf dem Album handelt zeitgleich auch ein Kapitel des Buches ab – egal ob nun als Intro / Midtro / Outro oder aber als vollwertiger Song – thematisch geht es wieder in eine Richtung: Front!
Dabei hat sich zum Glück nicht viel verändert: Heavy Metal mit Keyboards und rauer Mannesstimme (Jocke, du mein Held!), kriegerischen Lyriken und einfach jeder Menge Spass in den Songs. So kennen wir die Jungs, so lieben wir sie. Wer sich vom Album überraschen lassen will, sollte von nun an nicht weiterlesen:

* 1. Sun Tzu Says
Gesprochenes Intro, nicht besonders beeindruckend, aber ein guter Einstieg in den ersten richtigen Song

* 2. Ghost Division
Lautstark kommt der Blitzkrieg in Form von Rommels 7. Panzerdivision aus den Boxen, schnell und gewaltig, ein richtiger Reißer den Sabaton hier als Einstieg servieren, geiler Opener

* 3. Art of War
Der Titeltrack zum Album kommt etwas weniger schnell dafür aber umso gewaltiger daher, ein richtiger Song für den Nacken, da kommt Freude auf. Kann sich nicht ganz mit „Primo Victoria“ messen, aber es geht in die Richtung.

* 4. 40:1
Thematisch an den Widerstand von etwa 700 polnischen Soldaten gegen eine deutsche 40.000 Mann Truppe angelehnt, ist es für mich einer der absoluten Höhepunkte des Albums, gar des Sabatonischen Schaffens. Hier stimmt einfach alles, Pathos, Refrain, Speed (man holzt der), Kraft, Anspruch…. Einfach ein grandioser Song der einen umhaut.

* 5. Unbreakable
Kurzes Intro, danach folgt ein Stampfer der alten Schule, man nickt mit und geht mit. Leider nimmt einen der Song nicht wirklich gefangen, finde ich. Einfach nicht mein Fall, einer der weniger guten Songs.

* 6. Nature of Warfare
Kurzes Midtro, dient als Einleitung zum nächsten Song

* 7. Cliffs of Gallipolli
Man möchte fast meinen, hier hört man den absolut typischen Sabaton-Song. Das dachten sich wohl auch die Schweden und hauen eine gleichnamige Single raus. Thematisch an 1915 gekoppelt, wo australisch-neuseeländische Soldaten einen von Türken besetzten Strand stürmen sollen. Dieser Song nimmt einen sofort gefangen, lässt am Krieg zweifeln, regt zum Nachdenken an und geht einfach gut ab, eher Midtempo aber absolut eindrucksvoll. Kleine Anleihen von Savatage kann man sicherlich nicht abstreiten, aber das macht nichts. Einfach richtig großes Metal-Kino!

* 8. Talvisota
Als Finne taucht man ab in den Winterkrieg der 40er mit den Russen. Wenn man den Song hört, sollte man meinen es sei ein Blitzkrieg gewesen, so wie dieser Hochgeschwindigkeitssong ddaher kommt. In bester „We burn“-Manier gibt es 3 Minuten lang ordentlich Geballer aufs Gemüt.

* 9. Panzerkampf
Was für ein Song! Eine Hymne, ein Schlachtlied, ein Brecher. Schwer mit irgendwas zu vergleichen, da es irgendwie Sabatonuntypisch ist, aber dennoch so gut drückt wie kaum etwas zuvor. Wie der Titel vermuten lässt, geht um die größte Panzerschlacht der Geschichte (Kursk 1943). Als Sovietsoldat marschiert man gegen die einfallenden Nazi-Schergen und lässt sich von dieser Hymne gefangen nehmen! Comrades, Charge!

* 10. Union
Für mich ebenfalls ein klasse Song, da er einen packt und auf eine Reise von Anzio bis nach Rom mitnimmt, zusammen mit seinen Waffenbrüdern erlebt man verschiedene Stationen des Krieges in Italien. Ein midtempo Song der an manowarische Auswüchse Marke „Metal Brothers“ erinnern lässt. Nur irgendwie viel cooler, grooviger, packende rund weniger peinlich. Geil.

* 11. Price of a Mile
Ein Song der sehr nachdenklich stimmt, die Party vergessen lässt und sich vor Augen führt wie 1916 Krieg geführt wurde. Schwerfällig, tief melancholisch und einfach wunderschön, führt dieser ruhige Song uns in die Flandern wo der Grabenkrieg tobt und jede erkämpfte Meile mit einem unmenschlichen Preis bezahlt wurde. Grandios.

* 12. Firestorm
Wie schildert man musikalisch einen Luftangriff? Ganz einfach, so wie in diesem Song, Sabaton drücken noch mal richtig aufs Gas und prügeln sich durch Schatten am Himmel, riesige Bombenkrater und dem Tod von oben. Einfach noch mal alles gegeben – „Counterstrike“ und „Reign of Terror“ lassen grüßen!

* 13. A Secret
Nun, es wäre wohl kein „Secret“ mehr, wenn ich sagen würde worum es geht, oder?

Was bleibt also? Ein richtig starkes 5-Sterne-Sabaton-Album welches zwar leider ohne Partytrack a la „Metal Machine“ daherkommt aber dafür insgesamt viel zu bieten hat – der Clou: Man findet immer wieder neue Stellen in den Songs die man klasse findet, sie werden trotz bester Eingängigkeit nicht langweilig (man halte mir vor dass ich auf der myspace Seite der Schweden eine Woche lang jeden Song bis zum Umfallen hören konnte). Gut, man mag etwas die Abwechslung vermissen, aber jeder Song ist für sich gut, auch wenn einige mehr oder weniger rocken. Aber abgesehen von nur zwei eher mässigen Songs sind die restlichen umso stärker und weisen den Weg ins Metal-Land – wer 2008 immer noch denkt er würde an Sabaton vorbeikommen, sollte spätestens jetzt umdenken. Die Lyrics mögen nicht jedermanns Geschmack sein, klar, aber dafür sind die packend, laden mehr als nur zum mitsingen ein und sind zwischen Kriegs-Party und Anti-Kriegsdrama einzuordnen.
Was die Produktion angeht so hat Herr Tätgren mal wieder grandiose Arbeit geleistet, es wurde sich nochmals verbessert. Gut, das Cover ist nicht ganz mein Fall, da hätte ich mir anderes gewünscht, aber die tolle DVD-Aufmachung samt (englischem) Buch „The Art of War“, sollte für den Preis niemanden abschrecken, einfach ein starkes Album – so muss Heavy Metal anno 2008 klingen. Während sich andere Bands auf altem Ruhm ausruhen oder ihre Fanschar verprellen mit absurden Songs und komischen Versprechen (u.A. *hust* Manowar *hust) der sollte den Schweden eine Chance geben, denn „Newcomer“ sind die schon lang nicht mehr. Hail Sabaton!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krieg ist zwar schon vorbei..., 28. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Sabaton sind eine der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands unserer Zeit. Das möchte man zwar nicht unbedingt glauben, doch die Mannen aus Schweden spielen vor einem ausverkauften Wacken-Publikum, das ihre Songs frenetisch mitsingen können und total abfeiern! Auch die Verkaufszahlen ihrer bisherigen Platten lassen sich in diesem Genre eindeutig vorzeigen!

Und somit war es klar, dass Sabaton so schnell wie möglich einen möglichst guten Nachfolger zu ihrem bisher erfolgreichsten Album "Attero dominatus" nachschieben werden. Dieser Nachfolger nennt sich "Art of war" und zeigt Sabaton in Reinkultur! Hymnische und eingängige Riffs treffen auf eindeutig vom Krieg inspirierte Texte und daraus entsteht ein teuflisch genialer Mix, den nur Sabaton so hinbekommen!

Nach dem prinzipiell unnötigen Intro "Sun tzu says" geht es mit "Ghost division" gleich höllisch los! Die markante Stimme des Fronters passt hervorragend ins Gesamtbild und trotz seines lauten Organs bleibt den Stücken immer eine gewisse Eingängigkeit erhalten!

Der Titeltrack beginnt majestätisch, ist aber für mich persönlich fast der schwächste Song der Platte, da der Chorus mir einfach nicht im Ohr hängen bleibt und mir der ganze Song einfach ein wenig zu eintönig klingt! Trotz allem ist das Stück beileibe nicht schlecht!

Dafür geht es gleich wieder hervorragend weiter: "40-1" und "Unbreakable" sind Metal-Kracher vor dem Herrn und die Scheibe scheint zum Ende hin immer besser zu werden. Die Vorab-Single "Cliffs of Gallipoli" ist ein von klassischen Elementen unterstrichener Power-Metal-Track, der zum stärksten Material gehört, das in diesem Jahr im Metal-Sektor veröffentlicht wurde. Und genau in dieser Tonart geht es weiter: "Panzerkampf", "Union" und "The price of a mile" könnten auf jeder perfekten Scheibe stehen und zeigen erneut die Ausnahmestellung dieser Band!

Natürlich haben fast alle Songs wieder den 2. Weltkrieg zur Thematik, was vielleicht ein wenig mulmig anmutet, doch ich kann Sie beruhigen, denn in ihren Songs stirbt immer der Nazi! Das einzige Problem in der Zukunft dieser Band ist für mich, dass die Weltkriegs-Thematik nach fünf erfolgreichen Alben bald ausgelutscht sein wird und was machen Sabaton dann?

Aber ich glaube damit beschäftigen sich die Schweden zurzeit nicht, denn sie sind gerade wahrscheinlich zu beschäftigt ihre neuen Songs auf der "Art of war"-Tour mit ihren Fans abzufeieren!

Ein wirklich perfektes Album! 5 Sterne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt zuschlagen!, 29. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Diese Platte ist ein gelungener Nachfolger von "Attero Dominatus" und einfach ein Muss für alle Metal-Fans. Die bisherigen Alben haben mich in letzter Zeit schon so beeindruckt, dass sich Sabaton mittlerweile zu einer meiner Lieblingsbands gemausert hat und "The Art of War" setzt da nochmal einen drauf!! Viel Power in den Songs, dazu jedoch eingängige Melodien, wie man es von Sabaton kennt, sorgen für Ohrwürmer, aber auch für eine geile Stimmung zum Abrocken!
Viele Worte will ich gar nicht zu den einzelnen Songs verlieren, hab das Album auch erst seit ein paar Tagen, aber mein erster, zweiter und dritter Eindruck von der Platte sind einfach nur "Wow!".
Fazit: KAUFEN!!!! ;-)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll produzierter, stimmungsvoller Powermetal mit Kriegsthematik, 28. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Das neueste Werk von Sabaton lässt jedes Powermetal-Herz höher schlagen. War die Produktion noch beim Vorgängerwerk etwas matschig ausgefallen, lässt sie hier keine Wünsche offen und ist wunderbar druckvoll. Die Songs weisen tolle Melodien auf, lassen es jedoch nie an der notwendigen Grundhärte vermissen. Teilweise haben die Refrains sogar Ohrwurmqualität. Der Sänger hat eine tolle Reibeisenstimme mit Wiedererkennungswert. Textlich dreht sich alles um Ereignisse aus der Kriegsgeschichte. Die Lyrics sind jedoch keineswegs kriegsverherrlichend. So prangern z. B. die Songs "Cliffs of Gallipoli" und "The Price of a Mile" die Sinnlosigkeit der Schlachten von Gallipoli und Passendale an.

Fazit: Powermetaller, die es gerne melodisch mögen, können hier blind zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krieg ist zwar schon vorbei..., 28. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Ltd.Version) (Audio CD)
Sabaton sind eine der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands unserer Zeit. Das möchte man zwar nicht unbedingt glauben, doch die Mannen aus Schweden spielen vor einem ausverkauften Wacken-Publikum, das ihre Songs frenetisch mitsingen können und total abfeiern! Auch die Verkaufszahlen ihrer bisherigen Platten lassen sich in diesem Genre eindeutig vorzeigen!

Und somit war es klar, dass Sabaton so schnell wie möglich einen möglichst guten Nachfolger zu ihrem bisher erfolgreichsten Album "Attero dominatus" nachschieben werden. Dieser Nachfolger nennt sich "Art of war" und zeigt Sabaton in Reinkultur! Hymnische und eingängige Riffs treffen auf eindeutig vom Krieg inspirierte Texte und daraus entsteht ein teuflisch genialer Mix, den nur Sabaton so hinbekommen!

Nach dem prinzipiell unnötigen Intro "Sun tzu says" geht es mit "Ghost division" gleich höllisch los! Die markante Stimme des Fronters passt hervorragend ins Gesamtbild und trotz seines lauten Organs bleibt den Stücken immer eine gewisse Eingängigkeit erhalten!

Der Titeltrack beginnt majestätisch, ist aber für mich persönlich fast der schwächste Song der Platte, da der Chorus mir einfach nicht im Ohr hängen bleibt und mir der ganze Song einfach ein wenig zu eintönig klingt! Trotz allem ist das Stück beileibe nicht schlecht!

Dafür geht es gleich wieder hervorragend weiter: "40-1" und "Unbreakable" sind Metal-Kracher vor dem Herrn und die Scheibe scheint zum Ende hin immer besser zu werden. Die Vorab-Single "Cliffs of Gallipoli" ist ein von klassischen Elementen unterstrichener Power-Metal-Track, der zum stärksten Material gehört, das in diesem Jahr im Metal-Sektor veröffentlicht wurde. Und genau in dieser Tonart geht es weiter: "Panzerkampf", "Union" und "The price of a mile" könnten auf jeder perfekten Scheibe stehen und zeigen erneut die Ausnahmestellung dieser Band!

Natürlich haben fast alle Songs wieder den 2. Weltkrieg zur Thematik, was vielleicht ein wenig mulmig anmutet, doch ich kann Sie beruhigen, denn in ihren Songs stirbt immer der Nazi! Das einzige Problem in der Zukunft dieser Band ist für mich, dass die Weltkriegs-Thematik nach fünf erfolgreichen Alben bald ausgelutscht sein wird und was machen Sabaton dann?

Aber ich glaube damit beschäftigen sich die Schweden zurzeit nicht, denn sie sind gerade wahrscheinlich zu beschäftigt ihre neuen Songs auf der "Art of war"-Tour mit ihren Fans abzufeieren!

Ein wirklich perfektes Album! 5 Sterne...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album 2008, 17. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Sabaton macht ein neues Album und wieder mal geht es um die Kriege des 20. Jahrhunderts. Ich will jetzt nicht lange um den heißen Brei reden, also mache ich es kurz. Es ist ein sehr starkes Album, in dem kein schwacher Song enthalten ist. Die Songs sind abwechslungsreich und kraftvoll, ein Muss für jeden Power-Metaller. Die kurzen Einspieler, in denen die Frau Teile aus dem Buch "The Art of War" vorliest sind meiner Meinung nach überflüssig. Das Intro "Sun Tzu says" leitet perfekt zum ersten Song des Albums "Ghost Devision" über, einem kraftvollen Song. Das Outro "A Secret" hätte meiner Meinung nach wegbleiben können, fällt aber nicht in meine Kritik, da dies kein richtiger Song ist, eben nur ein Outro.

Fazit:
Tolles Album, klasse gemacht, die raue Stimme von Brodén passt perfect in die Gitarren Riffs rein. Und der Schlagzeuger treibt die Songs wie gewohnt voran. Am Anfang fand ich "Attero Dominatus" und "Primo Victoria" noch etwas besser, aber nachdem man das Album ein paar mal gehört hat, merkt man: Dies ist das besste was Sabaton bisher geliefert hat. Meiner Meinung nach das beste Album 2008, topt auch das Comeback von Metallica und "All hope is gone" von Slipknot. Sollte sich jeder echte Metaller mal angehört haben.
Sabaton wird von Album zu Album immer besser, was natürlich Vorfreude auf das nächste Album weckt, das im Frühjahr 2010 erscheinen soll.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbarer neuer Stoff, 23. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Audio CD)
Anders kann man die neue Scheibe von Sabaton nicht beschreiben. Alleine schon die schone Steigerung der Soundqualität ist schon erstaunlich, auch wenn ich denke, das vorangig "Stampfer" auf der Platte dominieren (keine Angst, sind nicht alle so).
Der Sound drückt ordentlich aber nicht zu übertrieben wie manches mal auf der Attero dominatus.
Zum Thema muss man nicht viel sagen - Sabaton halt.

Wie in jedem Sabatonalbum gibt es ein, zwei ruhigere kritische Songs. Hierbei muss man sagen, dass die zwei auf dieser Scheibe die alten beiweite übertreffe (Sorry Purple Heart, die sind besser, auch wenn ich das niemals für möglich gehalten hätte): Gallipoli und Price of a mile, wobei die Gesangsleistung bei Price of a mile wohl kaum übertroffen werden kann. Da wird ja sogar einem wie mir mulmig und das will was heißen.

In jedem Fall sind alle Speedstufen enthalten und es macht echt Laune, die CD zu hören und je öfter, um so besser wird sie.
Definitiv das stärkste Album von Sabaton und wie immer eine Steigerung zum vorherigen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen metal elite, 31. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Art of War (Ltd.Version) (Audio CD)
Mit ihrem neuen Album fahren Joakim Brodén und seine Schlachtenbummler ganz große Geschütze auf. Thematisch bleiben Sie dabei ihrer Linie treu (O-Ton der Band: "Niemand würde unsere Musik hören, wenn wir über Frauen oder Motorräder singen würden.') Inspiriert von einer der ältesten militärischen Abhandlungen geht Art of War sogar einen Schritt in Richtung Konzeptalbum. Zitate des gleichnamigen Buches werden als Intro oder Kommentare in die Tracks eingeflochten.
Musikalisch und technisch toppt die neue Scheibe die bisherigen Veröffentlichungen. Das Album kommt modern und deutlich eigenständiger daher und sprüht geradezu vor tollen Ideen. So werden zum Beispiel Chöre als Kontrast zu Joakims Stimme eingesetzt, was der Musik eine neue, weitere Dimension verleiht. Überhaupt liefert der Sänger seine bisher beste Performance ab.
Songs wie die megaschnellen Tracks "Ghost Division" oder "Firestorm" laden schon beim ersten Hören zum Headbangen ein. Die Balladen wie "Union - Slopes of St. Benedict" bestechen durch geniale Melodien und perfekte technische Umsetzung.
Wie auch bei den beiden "lateinischen" Platten gibt es keinen schwachen Song auf der CD, das lässt auf genauso viel Kreativität für die Folgealben hoffen.
In den führenden Hard Rock-Magazinen erhält 'Art of War' Bestnoten, dem kann ich mich nur anschließen. 5 von 5 Punkten.
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