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Kundenrezensionen

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am 26. August 2011
Ich habe das Set zwar nicht hier gekauft, kann es aber sehr empfehlen.
beide Lampen sind ohne Werkzteug anzubringen.
Das Rücklicht strahlt auch seitlich und nicht nur nach hinten, also wird man sehr gut gesehen.
Die Frontleuchte ist extrem hell, sowas kenn ich echt von keiner Lampe / Taschenlampe.
auf unbeleuchteter Straße kann mann locker 100m weit sehen. echt heftig.
Die Ladefunktion bleibt der Frontleucht vorbehalten.
Akkus und Batterien sind dabei.

sehr zu empfehlen
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am 18. Oktober 2011
Hab lang überlegt,welche Lampen ich kaufen soll und habe mich richtig entschieden. Ausreichend Licht. Die Halterung hält auch auf holprigen Rad- und Feldwegen. Benutze die Lampen täglich seit 2 Monaten und bin sehr zufrieden.
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am 4. Oktober 2011
Die Sigma Lightster ist eine recht handliche, aber sehr leuchtstarke Lampe, die für den Alltagsgebrauch mehr als ausreichend ist. Die Cuberider II (Rücklicht) deckt einen Bereich von 220° ab und sorgt somit für eine gute Sichtbarkeit.
Ich selbst wohne am Bodensee und habe somit häufig mit Nebel zu tun, daher war mir eine vernünftige Lampe für's Rad sehr wichtig.

Ich denke, dass man über den Set-Preis absolut nicht klagen kann und daher kann ich das Set nur weiterempfehlen!
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am 28. Januar 2013
Die Leuchtweite des Vorderlichts reicht mir auch bei sportlicher Fahrweise (30km/h) zum rechtzeitigen Erkennen von Hindernissen aus, das Rücklicht strahlt auch sehr hell.

Deutlicher Kritikpunkt des Sets ist die mangelhafte Befestigung. Die Vorderlichthalterung wird nicht mit einer Schraube fest am Rahmen montiert, sondern lediglich durch Druck eingerastet. Dies mag bei relativ gemütlicher Fahrt für stabilen Halt sorgen. Jedoch auf unebenen Straßen oder auf Bremsschwellen wackelt die Lampe und muss gelegentlich nachjustiert werden. Noch schlimmer jedoch ist die Rücklichtbefestigung. Hier soll die Halterung lediglich per Gummizug um die Sattelstange befestigt werden. Bei mir hat das einige Tage gehalten, dann gaben die (viel zu dünnen) Plastikhäkchen der Gummihalterung nach und die Lampe fiel ab. Positiv: den Sturz überstand sie mit nur kleineren Kratzern. Nach einem weiteren gescheiterten Versuch mit Sekundenkleber habe ich die Lampe nun mit "wunderschönem", dafür starkem Gewebeklebeband um die Sattelstange gewickelt. Das hält.

Fazit:
Aufgrund der Leuchtstärke für diesen Preis gäbe es 5 Sterne, allerdings 2 Sterne Abzug wegen der mangelhaften Befestigung
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am 6. September 2012
Bin absolut zufrieden mit dem Set.
Der Scheinwerfer ist mit 20 Lux sehr hell und leuchtet den Weg sehr gut aus.Fahre oft um 4:30 Uhr z.T. auf unbeleuchteten Radwegen zur Arbeit und hatte bisher im Dunkeln große Probleme.Hatte schon einige Fahrradlampen ausprobiert.Sowohl billige (c.a.20,-),als auch teure (c.a.80,-)oder auch die original Dynamobeleuchtung.Aber die Sigmalampe ist bis jetzt die beste.Ob zugelassen oder nicht,interessiert mich nicht.Ich bin lieber mit gut funktionierenden,nicht zugelassenen Akkulampen unterwegs,als mit einer nicht funktionierenden,aber zugelassenen Dynamobeleuchtung.
Das ist übrigens auch die Meinung vieler Gesetzeshüter.
Fazit:Sehr gute Ausleuchtung des Weges,gute Verarbeitung,einfache Montage und Demontage.Absolute Kaufempfehlung.
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am 25. August 2012
Dieses Beleuchtungsset kaufte ich mir, nachdem ich mein Geld in einige Billig - Leuchten fehl investierte.

Für die Qualität finde ich den Preis akzeptabel. Das Licht ist sehr gut und man ist nicht zu übersehen! Auch die Ausleuchtung des Weges ist erstaunlich gut und selbst bei entgegen kommenden Fahrzeugen akzeptabel.

Die Halterungen sind sehr einfach zu installieren und variabel für verschiedene Rohr - Durchmesser. Ob diese allerdings dauerhaft halten werden, ist noch abzuwarten.

Dafür gibts 5 Sterne

Update 02.03.2013
Nachdem mich das Set durch den Winter begleitete, kann ich die Kaufempfehlung nur bekräftigen! Bisher ohne Mängel!
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am 31. Januar 2013
Für mein Mountainbike und Rennrad brauchte ich eine Lichtanlage.
Eine zeitgemäße Nabendynamolichtanlage auf heutigem sehr hohen Niveau hätte vielleicht viele Vorteile wie, dass der Strom dank Dynamo dauerhaft verfügbar ist, man keinen Streß hat mit leeren Akkus und man immer eine Stromquelle auch für moderne mobile Medien wie multimediale Smartphones oder Outdoornavis verfügt. Auch bin ich von der Lichtentfaltung heutiger LED-Fahrradscheinwerfer mit Standlichtautomatik wie dem Schmidt Edelux, Supernova E3 Pro, B&M Lumotec IQ Fly RT und LED-Rücklichtern wie dem B&M Toplight Line Plus sehr begeistert.

An meinem Mountainbike wollte ich jedoch grundsätzlich eine Kabelverlegung am Rahmen vermeiden. Kabel können insbesondere bei Stürzen oder Berührunge mit jungen Ästen und Sträuchern, die besunders im Frühjahr über den Wegesrand hinausragen oder in einen Singletrail hineinragen und so im Vorbeifahren mal mit Schalt- und Bremszügen sowie auch Am Fahrrad verlegten Kabeln zerren und diese zerreißen. Auch durch Stürze können Schäden an Kabeln entstehen und Stürze kommen bei mir als technisch nachwievor ziemlich ungeübter Fahrer noch ab und zu mal vor, wenn ich an für mich unbekannten Passagen die Schwierigkeiten falsch einschätze. Desweiteren gestaltet sich eine Kabelverlegung insbesondere an vollgefederten Mountainbikes schwierig und problematisch.
Desweiteren ist eine hochwertige Nabendynamo-Lichtanlage mit LED-Scheinwerfern, Standlichtautomatik, guter Fern- und Nahfeldausleuchtung und einem vom weitem schon sehr gut sichtbaren Rücklicht absolut nicht günstig bzw. richtig teuer. Extrem sogar, wenn man dabei noch hohen Wert auf leichtes Gewicht legt.
Und der letzte Punkt ist, dass man für jedes Rad eine eigene fest installierte Lichtanlage benötigt.

Eine Akkulichtanlage kann ich dagegen, wenn man von den deutschen Gesetzesvorgaben, die Akkulichtanlagen lediglich an Straßenrennrädern unter 11kg Fahrradgewicht erlauben, mal absieht, an jedem Fahrrad verwenden. Diesen großen Flexibilitätsvorteil kann keine fest installierte Dynamolichtanlage bieten. Als Zusatzlichter sind bestimmte Akku-Lichtanlagen bereits auch an allen anderen Fahrrädern legal. Aber es wird Zeit, dass sich das ändert und Hoffunung gibt es. Nicht umsonst wird aktuell über eine mögliche Reform der STVZO für Fahrräder heiß und emptional diskutiert.
An eine Akkulichtanlage habe ich folgende Anforderungen gestellt:

-Sie sollte in der Helligkeit, Lichtleistung und Lichtentfaltung unserer LED-Lichtanlagen an unseren Trekkingrädern ebenbürtig sein.
-Sie muss mit marktüblichen Akkus kompatibel sein, was im Notfall die Funktion mit handelsüblichen Alkaline-Batterien aus jedem Supermarkt ermöglicht.

-Sie sollte eine lange Betriebsdauer ermöglichen und deshalb mit energiesparender aber leistungsfähiger LED-Technik ausgestattet sein.
-Sie sollte einfach und unkompliziert in der Bedienung und Handhabung sein und möglichst werkzeugfrei zuverlässig fest zu montieren sein.

-Sie sollte leicht und kompakt in den Abmessungen sein, um bei Tageslicht auf dem Mountainbike gut geschützt im Rucksack transportiert werden zu können, damit sie so bei einem möglichen Sturz möglichst keinen Schaden nimmt und auf einem abendlichen Rückweg noch funktionieren kann.
-Sie sollte von der STVZO zumindest zugelassen sein, damit zumindest bei richtiger Montage und Ausrichtung des Scheinwerfers, ein lästiger Blendeffekt beim Gegenverkehr möglichst gering ausfällt.

Nach gründlicher Suche in Internetforen, studieren von Erfahrungsberichten und Preisvergleichen, fand ich das für meine Bedürfnisse und Anforderungen genau passende "Lightster + Cuberider II Komplettsett" von Sigma Sport aus Neustadt, Deutschland. Darauf gestoßen bin ich schließlich mit der hilfreichen Vorauswahl bei Bike24 für sehr günstige 37€. Dieser Preis war den Preisen gegenüber verschiedenen Fachhändlern in meiner Umgebung deutlich unterlegen.
Das komplette Set besteht aus dem Sigma Sport Lightster LED-Scheinwerfer, der mit 4 Mignonzellen betrieben wird, dem Sigma Sport Cuberider II LED-Rücklicht, welches mit 2 Microzellen betrieben wird, einem Aufladegerät für den Scheinwerfer, 4 Mignon-Akkus mit je 2100mA Kapazität von Sigma Sport und 2 nicht wiederaufladbaren Alkaline-Microzellen-Batterien von Duracell.

Die Akkus und Batterien müssen unbedingt mit der richtigen Polung richtig herum nach Anleitung und Kennzeichnung eingelegt werden, bei Kurzschluß droht sofort ein Defekt!
Ich hatte gleich zwei Lichtsets bestellt, eines für das Mountainbike für meine Frau, und bei einem schien zuvor ein Kunde genau diesen Fehler gemacht zu haben, denn die Bestückung scheint einem Ignoranten von Bedienungsanleitungen auf den ersten Blick unlogisch. In Folge funktionierten bei einem Set weder das Rücklicht, noch der Scheinwerfer, aber der Umtausch verlief problemlos und seit dem Umtausch funktioniert auch alles, wie wir es erwarten.
Die Ladezeit der mitgelieferten Akkus von Sigma Sport wird mit dem Ladegerät, welches mit einer 3,5mm Monoklinke an einer Buchse unter einer regenwasserdichten Gummilippe am Scheinwerfer verbunden wird, mit zehn Stunden angegeben. Damit kann ich leben. Das Ladegerät ist nur für den Scheinwerfer vorgesehen. Dazu nutze ich es auch. Die Entnahme und das Wechseln der Akkus gestaltet sich beim Scheinwerfer problemlos während beim Rücklicht die untere Batterie in dem kleinen Schacht sich nicht immer ohne Zuhilfename eines feinen kleinen Schlitz-Schraubendrehers oder schmalen Taschenmessers entfernen läßt. Naja, ein Multitool-Miniwerkzeug habe ich unterwegs auf den Fahrrädern in meinem kleinen Reparaturset immer dabei.

Bei der Lichtentfaltung und Brenndauer hat sich dank LED-Technik und Linsentechnik bei Scheinwerfern sehr viel getan, seit 1990 Akkulichtanlagen schon wegen des kraftunaufwendig erzeugten Lichtes auch im Stand immer beliebter wurden und Laufräder mit leichtgängigen und zuverlässigen Nabendynamos noch für viele Radfahrer sehr teuer waren. Nabendynamos entwickelten sich erst ab 2000 zunehmend zum heutigen gewohnten Standard.
Ich bin erstaunt wie gut der Lightster Scheinwerfer selbst mit unseren mehrfach so teuren LED-Scheinwerfern an unseren Reise-Trekkingrädern mithalten kann. Mit einem Helligkeitswert von 20 Lux ist der Scheinwerfer doppelt so hell, wie von der STVZO mindestens vorgeschrieben wird. Die Lichtentfaltung ist schön breit und reicht auch weit hinaus. Sie blendet gut zur rechten Seite schräg hoch ab. Jeder Autofahrer würde also ein gewohnt gutes Lichtfeld vorfinden. Jedenfalls scheint es mir so, dass ich mich an dieses Licht moderner LED- Fahrradlichtanlagen im Vergleich zum Auto mit meinen Augen weniger umgewöhnen muss als mit den schwachen Funzeln von früher oder den billigen und oft offiziell nicht zugelassenen Batterie-Funzeln aus Supermärkten, mit denen viele Radfahrer in Städten nachts oft sogar noch blinkend unterwegs sind, dabei aber für sich selbst ignorieren, dass man nicht nur gesehen werden muss, sondern es auch für die eigene Sicherheit von großem Vorteil ist, wenn man selbst über ein gut ausgeleuchtetes Sichtfeld vor dem Fahrrad verfügt.

Das Sichtfeld zu dessen Erzeugung der Lightster Scheinwerfer in der Lage ist, ist aus meiner Sicht wirklich hervorragend. Auch mit den "nur" 20 Lux Helligkeit kann er locker mit den doppelt so leistungsfähigeren LED-Scheinwerfern (Supernova E3 Pro, Schmidt Edelux, Busch & Müller IQ Fly RT) unserer Trekkingräder mithalten.
Und das mit einer stolzen Brenndauer von bis zu 20 Stunden. So lange bin ich noch nicht im dunkeln unterwegs gewesen und dies wäre auch in unseren mitteleuropäischen Breitengeraden weit südlich des nördlichen Polarkreises gar nicht möglich. Reicht die längste Dunkelphase der längsten Nacht im November von 16 Uhr nachmittags bis 8 Uhr morgens, also 16 Stunden. Ein altes Gegenargument von Lichtbetrieb mit Akkus am Fahrrad ließe sich somit positiv entkräften.
Der Testkommentar der Fachzeitschrift Rennrad ist meinem Eindruck nach erfreulicherweise keine Übertreibung bei dem Lightster LED-Scheinwerfer, Zitat: "Ein perfekter Kompromiss für Rennradfahrer ist für RennRad die Lightster von Sigma... Montiert ballert die Lampe auf jeden Fall so viel Licht auf die Straße, dass Sie auch im Dunkeln trainieren können." (Ausgabe 11/12 2011, "Top Produkt")

Der Scheinwerfer hat einen mit Gummi gedämpften Fuß, der mit einem Rasterverschluß um die Lenkstange greift und so fest angezogen werden kann, dass die Scheinwerferhalterung bisher am Mountainbike während der Fahrt weder von selbst verrutschte noch sich ganz lösen konnte. Schlaglochfeste Sicherheit!
Zudem ist die Kralle des Scheinwerferhalters anpassbar auch auf Oversize Lenker mit 31,8mm Durchmesser vieler aktueller Mountainbikes.
Das Cuberider II Rücklicht erfreut ebenfalls mit einer sehr guten und weit sichtbaren Lichtentfaltung. Auch dieses könnte man meiner Meinung nach zur Not als Taschenlampe verwenden. Dieses bietet sogar eine Brenndauer von 60 Stunden. Befestigt wird das Rücklicht mit seiner verstellbaren Klemmhalterung am Sattelrohr. Hierzu dienen Gummiringe, die für verschiedene Sattelrohrdurchmesser in zwei verschiedenen Größen mitgeliefert werden. Bei richtiger Ausrichtung des Rücklichtes empfehle ich jedenfalls die Kreuzschlitz-Schraube am Halter anzuziehen, diese ist nur locker zur einfacheren Ausrichtung vormontiert und würde sich ohne nachträglichen Anzug bei der ersten Bodenunebenheit verstellen und lockern.

Ein weiterer Vorteil ist, dass beide Lichter über zweistufige Ladeanzeigen verfügen, die grün und bei sehr geringem Ladestand rot anzeigen, um für Akkus schädliche Tiefentladungen zu vermeiden. Meine Frau hat allerdings es mal ausprobiert und konnte noch beim Lightster-Scheinwerfer von Beginn der Rotphase an noch etwa 10km weit bzw. eine gute Stunde mit sicherer Sicht fahren.
Fazit: Wir fühlen uns mit diesem preiswerten aber sehr hochwertigen Sigma Sport "Lightster & Cuberider II" Komplettset sehr sicher auf unseren Mountainbikes und Rennrädern, an denen wir uns eine deutlich teurere, aufwendigere und schwerere Nabendynamolichtanlage zunächst erst mal noch ersparen wollen und sprechen uns grundsätzlich für einen legalen Gebrauch von LED-Akkulichtanlagen für alle Fahrräder aus. Für einen sicheren hohen Standard für eine Gesetzesreform kann man sicherlich das Sigma Sport Lightster & Cuberider Set sowie gleichwertige von Busch & Müller und anderen Herstellern sicherlich als technischen Referenz dem deutschen Gesetzgeber empfehlen.

Meine Frau und ich sind keine grundsätzlichen Gegner von Nabendynamos, die wir selbst als bewährte Stromversorger auch für Outdoornavis und zur unkomplizierten Lichtstromversorgung an unseren alltagstauglichen Reise-Trekkingrädern nachwievor sehr schätzen. Manch andere Hersteller bieten sogar die Möglichkeit, Akkulichtanlagen per Nabendynamo wieder aufladen zu können. Niemand brauch sich also um die Zukunft hochinnovativer Dynamolichtanlagen für Fahrräder zu sorgen, wenn Akkulichtanlagen als Alternative zur bisher gesetzlich verpflichteten Dynamolichtanlage für alle Fahrräder und radfahrenden Personen legalisiert werden.
Wir empfehlen dem Gesetzgeber daher bei einer in Aussicht stehenden Reform, auf die wir hoffen, dass die Wahl der Lichtstromquelle frei gestellt wird und stattdessen eine hohe Qualität der Lichtentfaltung und hohe Mindestbrenndauer vorgeschrieben wird, die im Minimum der längsten Dunkelphase in unseren Breitengraden überlegen ist.

Der einzige sich möglicherweise nachteilig auswirkende Schwachpunkt bei Akku-Lichtanlagen sind meiner Meinung nach nicht die Akkus, sondern die jeweiligen Nutzer selbst, die ihre Akkus nicht rechtzeitig alle 3 Monate mit der empfohlenen Zeit voll nachladen oder die Akkus einfach bei bedarf nicht wechseln oder eine Notreserve an Akkus nicht mitführen.
Gerade im Winter bei Frosttemperaturen kann die Leistung der Akkus zusammenbrechen, wie es bei unserem Navi und einem der Scheinwerfer auf unserer letzten Tour der Fall war. Deshalb lohnt es sich, immer noch eine Reserve im Rucksack oder sonst wo am Fahrrad dabei zu haben. Mit bewußter Absicht habe ich mit dem Sigma Sport Lightster + Cuberider Komplett Set eine Lichtanlage gewählt, die im Notfall auch schnell mal den Gebrauch von handelsüblichen Alkaline-Batterieformaten erlaubt. Mit bei vielen mobilen geräten speziellen Akkuformaten, die nur über herstellerspezifische Ladegeräte geladen werden können, ist man bei entleerten und nicht rechtzeitig vor Fahrtantritt geladenen Akkus im Bedarfsfall benachteiligt. Dieser Nachteil ist bei dem Sigma Sport Lightster & Cuberider II Komplettset glücklicherweise ausgeschlossen.
Anmerkung: Den Sigma Sport Lightster kann aus meiner bescheidenen Sicht auch man auch gut als kompakte handliche leistungsstarke Wandertaschenlampe nutzen. So war er uns eine gute Hilfe in der Eifel bei einer herbstlichen Wanderung in einem dichten Nadelwaldgebiet im Mayener Wald, als wir uns auf unserer Wanderung über die Eifeler Traumpfade von Mayen nach Vierneburg in Richtung Nürburgring und zurück im Zeitfenster und der zu erwartenden Dunkelheit im Wald zur Abenddämmerung sehr verschätzt hatten. Ohne den Lightster wäre die Wanderung bestimmt nicht so sicher verlaufen. Der Scheinwerfer ist in der Helligkeit und der Lichtentfaltung allen unseren älteren Taschenlampen jedenfalls weit überlegen.
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am 31. Januar 2012
Das Beleuchtungset habe ich mir mal gegönnt, nach etlich billig Leuchten endlich ein einsehen gehabt. Ich finde der Preis war auch fair. Qualität ist Klasse, das Licht Vorne wie Hinten ist gigantisch! Die Aufladung der Frontbeleuchtung klappt astrein und hält wie vom Hersteller angegeben. Das Anbringen des Sets ist kinderleicht, und variabel für verschiedene Durchmesser.
Fazit, das Beleuchtungset kann man nur empfehlen.

P.S. benutze das Beleuchtungset für den normalen Strassenverkehr.
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am 16. Juni 2015
Habe mir vor einiger Zeit so eine Lampe gekauft. War anfangs recht zufrieden damit, bis mir die Lampe nach wenigen Tagen vom Fahrrad fiel:
Die Lampe rastet schlecht auf der Lenker-Halterung ein, ist mir mehrmals auf holperigen Wegen abgefallen. Das Lampengehäuse fing bald an abzubröseln. Vor einer Woche im Urlaub habe ich die Lampe dann gänzlich verloren.
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am 1. Juni 2014
Zum Rücklicht gibt es nicht viel zu sagen. Es ist hell und fällt auch auf einer gut beleuchteten Straße noch auf.

Was das Frontlicht angeht: Die jenigen die hier schreiben, dass diese Funzel auf 100m Entfernung die Straße perfekt ausleuchtet sollten mal ein Maßband ausrollen und messen oder über eine Brille nachdenken!
Hier ist nach max. 20m Schluss. Natürlich kann man die Lampe noch weiter nach vorne ausrichten, dann sind aber nur noch grobe Umrisse zu erkennen und der Lichkegel verschwindet im Nichts.

Ich vergebe trotzdem fünf Sterne.

1. Habe ich nie erwartet, dass der Lichkegel wirklich 100m weit reicht. Bei meiner gemütlichen Durchnittsgeschwindigkeit, die bei ca. 15km/h liegt, sind 20m völlig ausreichend. Man erkennt mit dieser Lampe sogar Nacktschnecke die im dunkeln über den Asphalt kriechen,
2. Das Frontlicht ist über ein externes Netzteil wiederaufladbar wodurch die Haltbarkeit des Batteriedeckels stakt verlängert wird.
3. Das mehrfach bemängelte selbständige verstellen der Lampen kann ich nicht nachvollziehen. Egal ob ich auf Asphalt, Schotter, Feld- oder Waldweg fahre.
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