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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lara und Indy bekommen äusserst attraktive Konkurrenz
"Interessant."
Das beschreibt den Film wohl am Besten. Mit hohem Tempo und großer Dichte erzählte Mischung aus Fantasyelementen und Actionklamauk, wie sie Pierre Richard nicht hätte Besser servieren können.
Französische Durchschnittskost mit einigen sehr lustigen Ideen und einer Heldin, die mir persönlich ein wenig ZU offensiv auf...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Björn Korthof

versus
25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufstand der Mumien
"Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec", Jacques Tardis (in Frankreich) legendäre Comic-Serie aus den achtziger Jahren, ist ein verblüffendes Beispiel für einen genialen Auftakt und einen grandiosen Abstieg. Und hierin liegt auch das Hauptproblem des Films von Luc Besson, der einfach nicht erkannt hat, dass Adeles ungewöhnlichen...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von film-o-meter


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lara und Indy bekommen äusserst attraktive Konkurrenz, 4. Oktober 2011
Von 
"Interessant."
Das beschreibt den Film wohl am Besten. Mit hohem Tempo und großer Dichte erzählte Mischung aus Fantasyelementen und Actionklamauk, wie sie Pierre Richard nicht hätte Besser servieren können.
Französische Durchschnittskost mit einigen sehr lustigen Ideen und einer Heldin, die mir persönlich ein wenig ZU offensiv auf cool getrimmt wurde. Sprache, Witz, Schlagfertigkeit etc... Das wirkte mir etwas zu aufgesetzt und für 1911 viel zu modern, auch wenn Adèle wirklich hinreissend gut aussieht, so dass man ihr den ein oder anderen unglaubwürdigen Charakterzug leicht verzeiht.
Und von der Geschichte her... Nunja. Es ist ja wohl eine Comicadaption, aber ich weiss nicht, ob das eine Reihe ist oder ein Einzelwerk. Die Story wirkte auf mich wie rausgerissen aus einem großen Ganzen, auch wenn sie in sich durchaus abgeschlossen war. Erfreulich war, dass alles erklärt und aufgegriffen wurde (soweit es das Genre zulässt) und sich keine störenden Logiklöcher ergaben.

Luc Besson hat schon Besseres gemacht, aber für einen gemütlichen Filmabend taugts auf jeden Fall. Muss ja nicht immer Leon sein. ;-)

Fazit: Auf jeden Fall mal selbst angucken! Sehenswert!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevoll gestalteter Film, 2. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Um es gleich vorweg zu nehmen, es ist sehr hilfreich die Comicalben zu kennen, um etwas mit dem Film anfangen zu können. Tlw. haben einige Rezensenten geschrieben, dass die Handlung "schwachsinnig" und dünn sei. Dieses ist schlicht und ergreifend falsch. Der Film ist keine Comicverfilmung im eigentlichen Sinnne. Die Personen entstammen alle dem Comic. Einzelne Szenen sind auch in den Comics wiederzufinden. Insgesamt handelt es sich aber eher um eine Weiterentwicklung der Comics. Eine Umsetzung der gesamten Comicreihe wäre vermutlich nicht zu vermarkten, da die Comics auch davon leben, dass eine Vielzahl von Personen auftauchen die in vielen Handlungssträngen verwoben werden, die ab und an ein wiederholtes Lesen vorgehender Alben verlangen. Jetzt noch kurz zu den Personen: Alle Charaktere sind herrlich umgesetzt, d.h. eine Vielzahl von skurilen Gestalten spielen in einer halben Fantasiewelt mit und gegeneinander. Insbesondere der ermittelne Kommissar ist perfekt gelungen, soll heissen sein beschränkter Geist tritt herrlich in Erscheinung. Ob der Film vollständig ohne das "Comicwissen" funktioniert, kann ich nicht sagen. Die relativ mageren Besucherzahlen und die kurze Spieldauer in deutschen Kinos sprechen jedoch dagegen. Für reine Actionfreaks oder Fantasiefans ist der Film vermutlich nicht geeignet. Eher handelt es sich um einen Film für Generalisten. Von Action über Fantasie, Comedy und "historischem" Rahmen wird alles geboten, aber bitte keinen ernsthaften Film erwarten!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuerlich und lustig, aber Geschmacksache, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Ich habe den Film gekauft und angeschaut. Fand ich sehr amüsant, anpackend und abenteuerreich. Eine junge Dame reist nach Ägypten zur Pyramiden und will eine Mumie eines Arztes zum Leben erwecken, um ihrer kranken Schwester zu helfen, denn die Schwester hat einen Nagel im Kopf, und befindet sich in Wachkoma. Die junge Dame gerät immer wieder in ungewöhnliche Situationen, sucht nach verschiedenen Möglichkeiten, wie sie das ganze anstellt, muss auf ihrem Wege viele Hindernisse überwinden, aber sie gibt nicht auf, weil sie zielstrebig, clever, gut ausgebildet, zynisch, stark und mutig ist.

Danach habe ich die negativen Rezensionen gelesen. Da muss ich dazu sagen: die Geschmäcker sind nun wirklich verschieden. Ich fand den Film, ok, nicht so besonders gut, aber sehenswert. Ich hab mich sehr gut amüsiert, und fand manche Szenen sehr lustig. Es ist eine Parodie auf die Filme solcher Art (ob man das jetzt mit Indiana Jones vergleichen kann, bezweifle ich, Indiana Jones ist viel interessanter).
Ansonsten waren die Kostüme sehr gut, die Schauspieler passend, und Paris Anfang des 20. Jahrhunderts sehr treffend dargestellt.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsanter Fantasyfilm einer Comicvorlage, 18. Oktober 2010
Luc Besson, Regisseur von "Das fünfte Element" hat nochmals nachgelegt. Genau wie in dem Film, finden sich bei "Adele und das Geheimnis des Pharaos" jede Menge "schrullige" Protagonisten, die mit einem waren Schatz an Wortwitz gesegnet, durch den Film führen. Auch in diesem Film dauert es etwas, bis sich dem Zuschauer die Handlung erschließt und alle Fäden zusammen laufen. Dabei merkt man wieder Bessons liebe zum "alten Ägypten" an. So geht es hier auch um Geheimnisse des alten Reiches am Nil! Die sehr gute Filmarchitektur - Grabkammer, Museum, Wohnungen, Kostüme, die gesamte Ausstattung und sehr gute Filmtricks machen diese Abenteuerliche Reise zu einem Vergnügen.
1912: Adele, Journalistin und eine art weiblicher Indiana Jones, ist in Ägypten unterwegs, auf der Suche nach dem Grab des Leibarztes von Ramses. Dieser könnte ihrer verunglückten Schwester mit seinem Wissen zu Hilfe kommen, so glaubt sie. Dabei hat sie allerlei Abenteuer zu bestehen, bis sie mit der Mumie im Gepäck, im heimatlichen Paris bei ihrem Wissenschaftlichen, Väterlichen Freund ankommt. Dieser schafft es tatsächlich, die Mumie zum leben zu erwecken - und nicht nur diese! Was sich etwas krude anhört ist dennoch eine Augenzwinkernde, mit Satirischen Anmerkungen gespickte Fantasykomödie, die prächtig zu Unterhalten weis! Dabei untermalen Slapstick Momente, die oftmals geschliffenen Dialoge die Handlung! Dieser Film ist einer der Skurrilsten, amüsantesten, Charmantesten Comicverfilmungen, der letzten Jahre. Dabei nicht einen Moment Langweilig, wenn auch vielleicht nicht so temporeich wie vergleichbare US Amerikanische Streifen. Aber genau darin sehe ich eigentlich auch das große Plus. Es wird mal wieder Zeit, auch wieder richtig zuhören und sehen zu müssen. Dabei ist der Film auf wohltuende Art fast wieder altmodisch! Tatsächlich verfügt dieser Film über einen richtigen, sehr selten geworden Vor- und Abspann, wobei sich im letzteren sogar noch Hinweise für ein eventuelles weiters Abenteuer findet und einige Filmfäden weiter gesponnen werden.
Fazit: ein richtig schöner, unterhaltsamer wie witziger Fantasyfilm, den man gesehen haben sollte. 5 Sterne dafür. - Übrigens nicht alle wieder erwachten Mumien müssen unterwegs sein, um Menschen zu Massakrieren! Diese hier sind ausgesprochen wohlerzogen, stammen sie doch aus einer vornehmen Dynastie, nach eigenem bekunden und hätten gerne eine Tasse Tee! :o)
Blu-ray ist vorbestellt. Technische Details werde ich nachreichen, mal sehen, ob es dann bei den 5 Sternen bleiben wird.....
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süße Familienunterhaltung - Spannend, interessant und lehrreich, 5. April 2011
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Worum es geht:
Die schöne Adele hat anderes im Kopf, als sich die Nägel zu feilen. Im Paris des frühen 20. Jahrhunderts jagt sie im Auftrag ihres Verlegers antike Schätze auf der ganzen Welt.
Mit viel Charme, schlagkräftigen Argumenten, einer prächtigen Portion Mumm und einem äußerst frechen Mundwerk schlägt sie sich durch antike Tempelanlagen.
Dieses Mal jedoch ist sie privat unterwegs. Durch einen Unfall verunglückte ihre geliebte Zwillingsschwester schwer und Adele sucht Hilfe. Bei dem Leibarzt Ramses des Zweiten! Ein befreundeter Professor kann nämlich mit den Toten kommunizieren und da sich die modernen Ärzte keinen Rat wissen, macht sich Adele beherzt auf, um Hilfe bei den Toten zu suchen.

Ich liebe diesen Film! Adele ist eine moderne Frau, sie gibt nichts auf Konventionen oder darauf, was andere Menschen über sie denken. Sie hat den Mut von Indiana Jones mit dem Charme von Angelina Jolie in Mr.&Mrs. Smith. Mit ihrem frechen Mundwerk macht sie die Männer verrückt und ihr schlimmster Feind plant schon ihren Tod.
Sicher ist sie nicht die typische Heldin. Sie mag keine Kinder, lässt schon einmal den ein oder anderen Verbündeten zurück und außerdem hält sie nichts von Höflichkeit. Gesetze sind dazu da, sie zu brechen.
Trotzdem ist sie eine ungemein liebenswürdige Heldin.
Für Humor sorgen ein schrulliger Professor, der selber schon ein bisschen tot aussieht, sowie der vertrottelte Polizist, den man auf die Jagd nach einem Flugsaurier schickt, der seit neustem Paris unsicher macht.

Der Inhalt geht zugegeben nicht gerade sehr in die Tiefe, es ist eine seichte Story mit viel Aktion und einigen Schmunzlern. Auf historische Korrektheit hat man nicht sehr viel Wert gelegt, aber man hat ja auch nicht für den Discovery Channel gedreht.

Die Darsteller sind überzeugend, wenn auch nicht überragend, aber ich denke gerade von Louise Bourgoin (Adele), werden wir noch einiges hören. Die Frau ist einfach unverschämt sexy und selbstbewusst!

Es gibt einiges an Zusatzmaterial zu sehen.

Fazit: Wer nette Unterhaltung mit viel Abenteuer sucht, ist hier genau richtig. Der Film lässt Raum für eine Fortsetzung, über die ich mich sehr freuen würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buntes Leinwand-Spektakel mit Witz und Charme, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Vieles erinnert an Indiana Jones, aber das macht nichts, denn es ist trotzdem ein eigenständiger Film entstanden, der seinesgleichen sucht.
Die Handlung ist witzig und rasant und originell, da viele Versatzstücke aus Abenteuer, Fantasy und Grusel zum Einsatz kommen und bunt gemischt wurden.
Die Schauspieler sind super, allen voran Adele sowie der animierte "Pharao", eine liebenswerte Figur.
Die Anspielungen und Zitate auf andere Filme bzw. historische Ereignisse sind sutil versteckt, sodass man sich den Film ein zweites Mal ansehen kann und noch viele Details entdecken wird.
Das Ende mit der Hommage an "Titanic" finde ich auch großartig.

Vielleicht kommt ja mal ein zweiter Teil - das würde mich freuen.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufstand der Mumien, 9. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
"Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec", Jacques Tardis (in Frankreich) legendäre Comic-Serie aus den achtziger Jahren, ist ein verblüffendes Beispiel für einen genialen Auftakt und einen grandiosen Abstieg. Und hierin liegt auch das Hauptproblem des Films von Luc Besson, der einfach nicht erkannt hat, dass Adeles ungewöhnlichen Abenteuern nach den beiden spektakulären Debüt-Bänden Adele und das Ungeheuer und Der Dämon vom Eiffelturm auf ebenso spektakuläre Weise die Luft ausgegangen ist. Er hätte sonst nämlich diese zwei Geschichten und nicht Band eins und Band vier (dem wir die in Horden auferstehenden albernen Mumien zu verdanken haben) zu einem epischen Spielfilm zusammengerührt. So aber wirkt nicht nur Bösewicht Dieuleveult mangels Bindung an den Plot wie ein Fremdkörper; das Drehbuch geht wegen dieser merkwürdigen Melange von zwei Geschichten, die durch zwei Bände (Der Dämon vom Eiffelturm und Der Affenmensch) getrennt sind, auch an anderer Stelle nicht auf und leidet an einem Überangebot an Figuren. Der kurvenreiche Handlungsverlauf dürfte auch Zuschauer befremden, die Tardis Comic nicht kennen.

Auf die optisch interessanten Ägypten-Szenen hätte Besson ganz verzichten sollen, um so das Stimmungspotential des Paris vor dem 1. Weltkrieg besser auszureizen und den Film düster-bedrohliche From Hell-Bilder dominieren zu lassen. Denn grundsätzlich ist für das Szenenbild und vor allem für die Maske (Caponi und Boutardieu sind meisterhaft nachgebildet) jede Menge Lob auszusprechen. Das auf der DVD enthaltene Zusatzmaterial dokumentiert eindrucksvoll, wie exakt einzelne Panels aus dem Comic mit immensem Aufwand nachgebildet wurden, über den sich nicht zuletzt "Adele"-Erfinder Tardi sichtlich beeindruckt zeigte, der aber im Interview doch auch erkennen lässt, dass er Zugeständnisse an Bessons Drehbuch machen musste, die ihm vielleicht nicht adhoc einleuchteten. Dennoch muss man hervorheben, dass es an der Treue zur Vorlage (anders als bei der desaströsen "Blueberry"-Verfilmung von Jan Kounen) gerade nicht liegt, dass Bessons "Adele" nicht voll überzeugt.

Was sich vor allem kontraproduktiv auswirkt, ist, dass Besson - und seine Hauptdarstellerin hilft da kräftig mit - ein bisschen zu sehr das Klamaukige betont, das die Vorlage zwar (vor allem in Aufstand der Mumien) auch hergibt, das sich aber - zumindest im ersten Band der Comicreihe - nie verselbständigt, sondern sich Tardis atmosphärisch dichten Fin-de-siècle-Bildern unterordnet, womit wir wieder beim Hauptproblem des Films wären: Besson lässt mit Teil eins und vier zusammenwachsen, was einfach nicht zusammengehört.

Noch ein Wort zur Hauptdarstellerin: Louise Bourgoin hat viel komisches Talent und macht ihre Sache gut, ist aber beim besten Willen nicht die beste Wahl: Für die im Comic spröde und eigenbrötlerisch wirkende Adele ist sie zu extrovertiert und vor allem: viel zu schön!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witziger Abenteuerfilm, 16. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Gleich vorab, ich kenne die Comics nicht. Meiner Meinung nach kann man sich den Film auch ohne Vorwissen anschauen.

Ich war sehr positiv überrascht von diesem Film. Eine Frau macht sich auf zu fernen Ländern und schreibt Romane zu ihren Reisen.
Natürlich klappt nicht alles so einfach, da sie eigentlich etwas ganz anderes vor hat.
Auf ihrer Reise begegnet sie skurrile Gestalten, macht sich ekelhafte Feinde, wird reingelegt und verliert dabei niemals ihre Schlagfertigkeit und Höflichkeit.

SPOILER ANFANG
Ihre Zwillingsschwester ist unheilbar "krank", aber sie lässt sich nicht entmutigen und sucht nach dem Grab des Leibarztes des Pharaos, der ihr helfen kann.
Wie? Sie kennt jemanden, der aus Totem Lebendiges machen - ohne dass es ein Zombie ist.
Abstrus? Also im Vergleich mit den trans-dimensionalen Wesen bei "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels", die keine Aliens sind, aber wie welche aussehen, wesentlich überzeugender*räusper*

Ganz toll! Wer mal freundliche und höflich Mumien kennenlernen möchte, denen man auch Kinder anvertrauen würde: hier sind sie!
SPOILER ENDE
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaufen, anschauen und Spaß haben. Der Film ist aus Frankreich und das merkt man auch (im positiven Sinn, hebt sich deutlich von Hollywoodfilmen ab). Die Handlung ist recht simpel aber die Schauspieler sind toll, Kostüme und Sets sehr interessant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Abenteuerfilm mit einem Schuss Humor, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Adèle und das Geheimnis des Pharaos (DVD)
Meine Videothek bietet oft gebrauchte Filme für wenig Geld an. So habe ich auch diesen Film bekommen. Deswegen hängen einige meiner Filmrezensionen zeitlich etwas zurück. Auch bei dieser DVD ist das so, da der Film schon 2010 in unsere Kinos kam.
Zur Story, diese ist zu 47,54% Spoilerfrei und klinisch getestet.
Adele ist eine bekannte Schriftstellerin. Sie schreibt über ihre abenteuerlichen Reisen um die Welt. Dabei sucht eigentlich auch eine Möglichkeit zur Heilung ihrer lebensgefährlich verletzten Schwester. Diese hat eine Hutnadel im Kopf(wo auch sonst). Besser eine Hutnadel im Kopf, als gar nichts drin. Dazu entführt sie die Mumie des Leibarztes Ramses II., so glaubt sie zumindest. Ihr Mentor Professor Esperandieu hat die Gabe entwickelt, Tote zum Leben zu erwecken. Als Probe erweckt er mal eben einen Flugsaurier zum Leben. Da der Professor das menschenfressende Monster bei sich versteckt, wird er zum Tode verurteilt. Adele versucht ihn auf ziemliche dilettantische Art ihn zu befreien. Der Professor kann fliehen, wird aber angeschossen. Im sterben gelingt es ihm jedoch noch die Mumie zum Leben zu erwecken. Die Mumie erwacht, ist aber kein Arzt sondern Architekt. Doch auch andere Mumien wurden erweckt. Können sie Adele helfen?
>Adèle und das Geheimnis des Pharaos< ist keine Kopie von Indiana Jones. Das sieht man übrigens auch, wenn die Dame nackt aus der Wanne steigt, keine Ähnlichkeit mit Harrison Ford. Der Film basiert auf den französischen Comics von Jacques Tardi, welche schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlicht wurden. Ich glaube die Tatsache, das dieser Film eigentlich etwas enttäuschend wirkt, liegt daran das er von Luc Besson inszeniert wurde. Von so einem Regisseur erwartet man einfach mehr. Hauptdarstellerin Louise Bourgoin ist sehr bezaubernd. Aber auch sie tut sich schwer gegen die langatmige Inszenierung anzuspielen. Es gibt einige witzige Situationen, die öfters auch in's negativ aberwitzige abgleiten. Gemeint sind beispielsweise, die fruchtlosen Versuche den Professor Esperandieu zu befreien, was in vielen Verkleidungen geschieht. Spätesten dann, wenn die Mumien einen Ausflug durch das beschauliche Paris machen, ist man froh das der Film fast aus ist. Ob Adele noch irgendwelche Abenteuer erlebt, weiß man nicht genau. Erstmal will sie auf einer ruhigen Überfahrt entspannen und genießt ihre Fahrt auf der TITANIC. Was soll da schon passieren?
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Adèle und das Geheimnis des Pharaos
Adèle und das Geheimnis des Pharaos von Jacques Tardi (DVD - 2011)
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