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146 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Sci-Fi als Stargate - trotzdem großartig
Ich bin ein großer Liebhaber von Sci-Fi Serien und habe somit natürlich auch die ersten beiden Stargate Serien (SG1 und Atlantis)gerne geschaut.

Zugegeben; Stargate Universe hat mit SG-1 oder Atalantis nicht viel mehr als den Hintergrund gemein. Die Serie ist deutlich düsterer, ernster, tiefgehender und auch spannender als seine Vorgänger...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von FederKobold

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Battlestar Galactica trifft Star Trek Voyager
Ich bin ein grosser Fan von Sci-Fi Serien und habe sie alle, was natürlich nicht sehr viele sind, da dieser Genre leider sehr vernachlässigt wird. Abgesehen von Star Trek und Stargate gibt es nur eine recht überschaubare Anzahl anderer reiner Sci-Fi Shows.

Deshalb habe ich natürlich auch SGU haben müssen. Nach Anschauen der ersten...
Vor 7 Monaten von Jason Bond veröffentlicht


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146 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Sci-Fi als Stargate - trotzdem großartig, 20. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Ich bin ein großer Liebhaber von Sci-Fi Serien und habe somit natürlich auch die ersten beiden Stargate Serien (SG1 und Atlantis)gerne geschaut.

Zugegeben; Stargate Universe hat mit SG-1 oder Atalantis nicht viel mehr als den Hintergrund gemein. Die Serie ist deutlich düsterer, ernster, tiefgehender und auch spannender als seine Vorgänger. Waren bei o.g. Serien die einzelnen Folgen in sich abgeschlossen, verfolgt SG-U ein anderes Konzept.
Viele Folgen sind zusammenhänged, ergeben so eine größere und tiefere Geschichte. Und selbst in scheinbar abgeschlossenen Geschichten werden Handlungsstränge offen gelassen und später wieder aufgegriffen (nicht unbedingt gleich in der nächsten Folge). Menschen die sich an eine Serie nur so lange erinnern, wie ihr Kurzzeitgedächnis reicht, werden damit also vermutlich keine Freude haben.

Was die angeblich oberflächlichen und lieblosen Charaktere angeht so kann ich dem ganz und gar nicht zu stimmen. Ganz im Gegenteil. Wie ich schon sagte gucke ich auch die ersten beiden Stargate Serien gerne. Aber was ist bitte an einer unrealistisch intelligenten Samantha Carter (geschätzter IQ von 300 :-) ), oder einem beinahe schon tollpatschigen, nichts begreifendem Jack O'Neil(wenn es im US Militär solche Leute tatsächlich zum General bringen würden, dann hätten die Amerikaner sicher jeden Krieg verloren) so besonders tiefschürfend und realistisch? Es war nett und es war lustig, ohne Frage. Aber Comedy ist kein notwendiger Bestandteil einer Sci-Fi Geschichte/Serie.
SG-Universe setzt auf realistische, erwachsene Charaktere mit sehr viel Tiefgang. Was man über die einzelnen Personen an Bord in Erfahrung bringt ist alles andere als lieblos. Man erfährt alleine in der ersten Staffel SG-U mehr über eine einzelen Figur, als über alle anderen Protagonisten aus 15 Staffeln Stargate SG-1 und Atlantis zusammen. Das hat auch nichts in einer Seifenoper zu tun.

Desweiteren wird man vergeblich nach einem strahlendem Helden in glänzender Rüstung suchen, dem alles gelingt und der alles richtig macht. Der die Moral wie eine hell leuchtende Fackel durch die Serie trägt. Stattdessen gibt es eine Reihe von Anti-Helden, die fehlbar sind und dunkle Seiten an sich haben. So, wie wir Menschen nun mal sind.

Genau hier liegt auch der Reiz der Serie. So viele Menschen, eingepfercht auf einem maroden, unbekanntem Schiff - ohne Aussicht auf Heimkehr. Kein Fachpersonal das sich mit allem auskennt, alles heile macht und für alles eine Lösung hat. Sondern nur ein einziger fachkundiger Wissenschafler, dessen Absichten oft unmoralisch und selbstsüchtig sind. Kein Arzt der Jesus-gleiche Heilungen vollbringt und nahezu alles erforschen und entwickeln kann. Nur eine Sanitäterin, der es an allem mangelt und die mit ihrer Situation hoch unzufrieden ist. Kein Anführer, der unangefochten führt und keine Fehlentscheidungen trifft und als moralische Instanz fungiert. Sondern ein einst ehebrechender, Colonel, der mit seiner eigenen Vergangenheit nicht klarkommt - stets am Rande der Entmachtung und häufig Fehlentscheidungen trifft - weil er seinen eigenen Stolz nicht hinunterschlucken kann.

SG-U hat ohne Zweifel auch oftmals etwas von einer Charakter-Studie. Die Serie wirft etnische Fragen auf, die der Zuschauer sich häufig selber beantworten muss. Was man dabei gut heist und was man hinnehmen muss, liegt natürlich an jedem von uns Selbst. Doch regt es in jedem Fall zum nachdenken an.

In der ersten Staffel ist Action in der Tat eher selten. Aber man vermisst sie auch nicht besonders. Stargate Universe ist nun mal mehr etwas für den Verstand als fürs Auge, obwohl die Effekte sich durchaus sehen lassen können.

Die Schauspielerische Leistung finde ich absolut in Ordnung. Besonders Robert Carlyle sticht dabei natürlich ins Auge. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich Stargate Unverse nur im O-Ton gucke, da ich die deutsche Synchronisation einmal mehr grauenvoll finde. Jedem, der über genug Englischkentisse verfügt sei also geraten die Serie im O-Ton zu genießen.

Gekrönt wird das ganze schließlich von einer genialen und vor allem spannenden Musik, die oft am Ende einer Folge von sehr stimmiger "normaler" Musik abgelöst wird. hierbei allerdings sei gesagt das Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind und es dem einem oder anderem Zuschauer nicht gefällt.

Fazit: Stargate Universe ist voll und ganz gelungen und sondert sich von seinen Vorreitern deutlich ab. Wer also nicht engstirnig auf die herkömmliche leichte Kost von SG 1 und Atalantis besteht, wird seine Freude an SG-U haben. Wie schon mein Vorredner sagte: selbst wenn man Stargate nicht sonderlich mochte, solte man SG-U eine Chance geben. Die Serie ist beinahe schon ein Stand-alone.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stargate mal anders, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Es ist sehr schade, dass diese Serie eingestellt wurde.

Ich gehörte auch lange Zeit zu den Skeptikern dieser Serie, die dieser Serie nichts gutes abfinden konnte. Da ich aber ein großer Stargate Fan bin, habe ich mir vor einigen Wochen einfach die Staffeln zugelegt, trotz der großen Skepsis und der eigentlichen Abneigung gegenüber der Serie.

Die Staffeln habe ich mir natürlich angesehen, schon von der ersten Folge war mir klar, dass das einfach nichts wird also habe ich mich gezwungen die Serie anzusehen. Die Serie wurde mit jeder Folge immer besser, am Anfang ist es eben etwas schwer in die Serie rein zu kommen, aber gerade die Charaktere, das Setting und die düstere Atmosphäre sind das was die Serie so genial macht.

Hier handelt es sich nicht um ein Stargate wie es zig Folgen davor gab, sondern um ein ganzes. Jede Folge basiert auf der letzten was ein sehr interessantes Story telling ermöglicht. Hier bei kommen keine super Menschen wie Carter oder Rodney McKay zum Einsatz, sondern Figuren die man im täglichen Leben trifft, Menschen wie du und ich die mit der Situation, nicht mehr nach Hause zu kommen einfach überfordert sind und daraus versuchen das beste zu machen. Gerade das ist der Knackpunkt, die Quint essence die diese Serie so gut macht.

Jeder denkt nur an sich, jeder will da weg mit allen Mitteln die einem zur Verfügung stehen was man sehr gut an der Figur Rush sieht, der immer wieder hinter Young versucht sein Ding durch zuziehen. Jeder der Charaktere hat seine Gesichte, diese kennt man aber nicht zu Anfang. So hat man eine antisympathie zu Rush oder Tellford nach einigen Folgen aufgebaut und später lernt man dann die Hintergründe der jeweiligen Figur kennen (Leben auf der Erde, Sexualität, Freunde, Liebe, Enttäuschungen). Das sind Punkte die man aus den vergangenen Serien der Stargate Welt nicht bekam, oder weiß jemand mehr über Jack O'Neill (außer das sein Sohn sich erschossen hat und er damit absolut nicht klar kam). Gerade diese Tiefe ist es was mich an der Serie fasziniert hat, was zwar erst sehr spät kam.

Wer hier aber ein Action reiches Stargate sucht wird enttäuscht, es ist eine eigene Serie in der die Thematik des Stargate Projektes eher nebensächlich ist und eher die Probleme der Menschen unter einander die im Mittelpunkt stehen. Dazu kommen dann noch unbekannte Aliens die den Menschen ans Leben gehen wollen.

Fazit: Sehr gelungene Serie, nur eben sehr schade, dass es nur zwei Staffeln gibt und das Ende eben sehr offen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Battlestar Galactica trifft Star Trek Voyager, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Ich bin ein grosser Fan von Sci-Fi Serien und habe sie alle, was natürlich nicht sehr viele sind, da dieser Genre leider sehr vernachlässigt wird. Abgesehen von Star Trek und Stargate gibt es nur eine recht überschaubare Anzahl anderer reiner Sci-Fi Shows.

Deshalb habe ich natürlich auch SGU haben müssen. Nach Anschauen der ersten Staffel hat sich bei mir ein ungutes Déjà Vu eingestellt.
Schon bei Battlestar Galactica hatte ich nach der ersten Staffel genug von all den unsympathischen Kotzbrocken von Charaktere und all den internen Intrigen zwischen dem Militär und der Zivilbevölkerung.

SGU wiederholt dies alles, nur ist das Grundszenario eher Star Trek Voyager. Ein Raumschiff in einer fernen Galaxie mit scheinbar unmöglicher Rückkehr zur Erde. Nun durchquert man also Galaxien und erlebt so einiges. Wie gesagt Star Trek Voyager.

Das hört sich alles ziemlich negativ an, und ist es an und für sich auch, wären nicht etwa die Hälfte der 20 Folgen tatsächlich recht gut. Weshalb ich auch 3 Sterne gebe.

Wo SGU scheitert ist in der inkonsequenten Richtung in welche man die Serie führt. Der 3-teilige Pilotfilm ist sehr spannend und vielversprechend, auch die nächsten 2 Folgen wähnen einem in einem wie ein langer Spielfilm anmutenden Plot. Danach aber folgen ein gut halb Dutzend Folgen in denen sich die Storywriter elend verzetteln in teils recht langweiligem Charakter Development und eine Intrige folgt der nächsten, was echt nervt.
In der zweiten Hälfte der Staffel wird dann von einer Folge auf die nächste eine totale Kehrtwendung vollzogen und die Intrigen sind kaum noch vorhanden, und die Action wird auf andere Planeten verlegt (plötzlich gibt es "Missionen" à la SG1) und dies auch noch recht spannend.
Und wenn man gerade denkt, wow! jetzt haben sie endlich den Dreh raus, folgt ein Handlungsclou der einem die Haare zu Berge stehen lassen...

SPOILER 3 Menschen stranden auf einem Planeten, verlieren den Kontakt zum Raumschiff und scheinen für immer verloren, was durch die Handlung ganz klar gemacht wird, die Folge endet. Nächste Folge, nach 10 Minuten wird überraschenderweise das Stargate von Aussen aktiviert und siehe da, die 3 Leute kommen zurück als wäre nichts gewesen, keine Erklärung gar nichts. Man glaubt es kaum für wie dumm einem die Storywriter da verkauften. SPOILER ENDE

Das war dann für mich im Prinzip das Ende. Natürlich habe ich trotzdem zu Ende geschaut und es folgen noch ein paar ziemlich gute Abschluss Folgen, die Dank üppigen Gastauftritten der SG1 Crew ein echtes Stargate Feeling bringen.

Abschliessend muss ich sagen, dass es kaum verwunderlich ist, dass diese Serie nach der 2. Staffel eingestampft wurde. Dafür wurde zu viel geschlampt in der 1. Staffel und man kann auch nicht als Entschuldigung anbringen jede Serie hätte schwache 1. Staffeln.

Heutzutage ist die Messlatte sehr hoch, da Serien mittlerweile Filmniveau haben in jeder Hinsicht.

Stargate Universe scheitert grandios wegen des unsteten Storywritings. Sehr schade, die Schauspieler überzeugten ziemlich alle, die Charaktere waren echt gut gezeichnet und tiefgründig, wenn auch zum Teil sehr Klischeebehaftet.

Wenn man Sci-Fi liebt, kann man aber auch diese Serie empfehlen. Wenn man diese 20 Folgen, bzw. die 40 die es insgesamt sind, in mehreren Sessions à 4-6 Folgen ansieht, kommt man besser über die immer wiederkehrenden schwachen Folgen hinweg.

Was noch erwähnt werden muss, ist dass leider kein vernünftiger Schluss am Ende der 2. Staffel zu erwarten ist, man hatte alles abgedreht als die Absetzung kam. Wen das nicht stört kann hier zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch geeignet für Neulinge, die SG-1 bzw. SG-A weder kennen noch mögen, 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Meine Vorrezensoren bezogen sich nur mit den knappen Worten "Die SG-Reihe ist sowieso der Hammer" o.ä. auf inhaltliche Merkmale. Wer diese nicht kennt oder nicht mag, dem nützt diese Aussage gar nichts.
Also: Für wen eignet sich diese Serie?
Für Fans von Star Treck, Falling Skys, Fringe, Warehouse 13, Primevil. Auch Fans von The Walking Dead (aufgrund der postapokalyptischen Thematik) könnte SG-U begeistern. Damit will ich sagen, wer zu Star Gate 01 keinen Zugang finden konnte, wie ich, kann diese Serie ebenfalls oder gerade deshalb lieben.
Wer Fan von Robert Carlyle und excellent produzierten Science Fiction-Serien ist, für den lohnt es sich allemal, dieser Serie eine Chance zu geben.
Sie ist qualitativ hochwertig produziert worden, die Charaktere werden einzeln peu a peu näher beleuchtet und das Wichtigste: 5 Sterne für Spannung und Storyline ohne Logikfehler.
.
Schade ist nur, dass diese nach nur zwei Staffeln aufhört und das auch noch mit einem Cliffhanger. Da haben wir das selbe Elend wie bei "Heroes". Stellt sich die Frage: Wer kauft überhaupt eine Serie, die ein offenes Ende hat???
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen SG Universe, 11. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Star Gate Universe ist sicher nichts für klassische Star Gate - Fans. Die feine Ironie der SG- Serie fehlt, die Albernheit von SG Atlantis allerdings auch.

Universe ist dunkel, fast schwarz,die Atmosphäre ist brillant, fast wie bei Alien.
Die Besetzung ist erstklassig.

Aber es hakt an den Drehbüchern, leider. Offenbar beeindruckt von Battlestar Galactica, versuchte man psychologische Tiefe und politische Aktualität hier unterzubringen.
Tatsächlich geht es für den Zuschauer - der als Sci-Fi - Fan unbedingt auf ein Raumschiff weit weg von zuhause sein will - um eine Gruppe von Menschen, die ungewollt auf einem Forschungsschiff der Antiker landet.

Niemand will dort sein, und so bekriegen sich in der ersten Staffel die Menschen gegenseitig.

Nichts, was man als Fan von Sci-Fi sehen will: Leute, die unseren Traum leben dürfen und sich darüber beklagen, und das Folge für Folge. Es schleppt sich.

Staffel 2 zeigt dagegen, was möglich ist. Plötzlich wird es spannend, großartig. Und Dank der Kurzatmigkeit der Filmstudios wurde die Serie genau jetzt abgesetzt. Hier wurde Potential verschenkt.

Die Faszination bei Science-Fiction war immer die, neue Grenzen zu erforschen, weiter zu gehen, auch wenn es schwierig erscheint. Vielleicht ein amerikanischer Gedanke, weswegen von dort die besten Sci-Fi - Serien kommen.
Aber eine Mannschaft von Leuten, die sich selbst bekriegen? Das will mit Recht niemand sehen.

Staffel 2 kaufen, Staffel 1 anschauen, am besten im Digitalen Kabel auf Syfy, oder auf RTL 2.
Das ist meine Empfehlung.
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37 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Sci-Fi Serie mit einigen Durchhängern!, 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Stargate Universe ist inzwischen die dritte offizielle Serie aus dem Stargate Universum.
Und mehr als ihre Vorgänger polarisiert sie Fans und Kritiker.Es scheint fast so, als könne man die Serie entweder lieben oder hassen, was dazwischen gibt es nicht.

Ich persönlich bin sehr angetan von der Serie, da sie mit ihrer völlig anderen Ausrichtung frischen Wind ins Franchise bringt.
Leider sind nicht alle Episoden von gleich guter Qualität und vor allem in der ersten Hälfte geht die Geschichte nur sehr langsam voran.

Trotzdem ist die Serie allen Stargate und Sci-Fi Fans wärmstens zu empfehlen, da die Serie:1.sehr gut umgesetzt ist,2.einige Namenhafte Darsteller aufweisen kann,3.die besten Effekte (meiner Meinung nach) im Fernsehen hat und 4.die Musikuntermalung einfach nur toll ist.

Ich werde nun jede Folge mit einer Subjektiven Wertung versehen. Dabei steht 1 Stern für schlecht und 5 Sterne für grandios:

1.01: Air Part 1 - Die Destiny:****
1.02: Air Part 2 - Führungskampf auf der Destiny:***
1.03: Air Part 3 - Rettung für die Destiny****
1.04: Darkness - Finsternis:***
1.05: Light - Der Flug ins Licht:*****
1.06: Water - Außerirdische Invasion:***
1.07: Earth - Die Rückkehr:****
1.08: Time - Die Zeitreise:*****
1.09: Earth - Gefahr für die Destiny:**
1.10: Justice - Mordverdacht:****
1.11: Space - Weltraum:*****
1.12: Divided - Uneins:****
1.13: Faith - Glaube:***
1.14: Human - Der genetische Code:***
1.15: Lost - Verloren:****
1.16: Sabotage - Sabotage:***
1.17: Pain - Halluzinationen:***
1.18: Subversion - Die Luzianer Allianz:****
1.19: Incursion Part 1 - Feindlicher Übergriff Teil 1:*****
1.20: Incursion Part 2 - Feindlicher Übergriff Teil 2:*****

Leider kann ich noch keine Bewertung zu den technischen Details und dem Bonusmaterial geben, aber an Hand eines Artikels einer bekannten DVD-Zeitschrift kann ich davon ausgehen, dass das Bild und der Sound überdurchschnittlich gut für eine TV-Serie sein sollen und dass das Bonusmaterial mehr als üppig sein soll. So hat es neben der einfachen TV-Version des Pilotfilms auch die Extended-Fassung in diese DVD-Box geschafft und dazu noch zahlreiche Specials,Making-Offs und alle "Kino"-Webepisoden.

Fazit: Stargate Universe ist eine weitere erfolgreiche Inkarnation des Stargate Franchises, die im Laufe der ersten Staffel immer besser und fesselnder wird. Ein Trend, der sich in der zweiten Staffel fortsetzt. Auf Grund der durchschnittlichen Episodenbewertung gebe ich der Serie 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Serie!, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Ein super Abschluß der Stargate Reihe (Stargate SG1 und Atlantis werden ja auch nicht fortgesetzt) .Besonders Nicholas Rush fand ich sehr gut.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie anders - und doch irgendwie wunderbar, 18. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Das Treffendste, was ich bezüglich dieser Serie einmal gelesen habe, war, dass das größte Problem von "Stargate: Universe" (SGU) ist, dass das Wort "Stargate" auf der Verpackung steht. Diese Serie ist definitiv anders als etwa die Ursprungsserie "Stargate SG-1" (SG1), sowohl seitens der Stimmung, der Handlung, dem Setting, dem Genre wie auch der Zielgruppe. Leider war Letzteres dann wohl auch der Grund des frühen Untergangs dieses vielversprechenden Ansatzes. Eingefleischte Fans der Ursprungsserie können mit dieser Abkopplung meist wenig anfangen, während anderweitiges, in Science-Ficton interessiertes Publikum von dem Begriff "Stargate" bisweilen abgeschreckt wurde. Eigentlich, vom Handlungsbogen her, für 5 Staffeln ausgelegt, endet SGU bereits nach zwei Staffeln mit einem leider nie eingelösten Cliffhanger.

Während SG1 in erster Linie eine familientaugliche Sci-Fi-Fantasy-Serie sein wollte, die Science-Fiction mit mittelalterlichen und spirituellen Elementen sowie einer gehörigen Prise Humor verband, versucht SGU sich weiterzuentwickeln, anders und womöglich mehr zu sein.
Der Fokus liegt auf den Konsequenzen des menschlichen (und damit fehlerbehafteten) Handelns, auf dem dramatischen Potenzial der Besatzung der "Destiny", einem uralten Antikerschiff, auf das eine Gruppe von rund 80 Personen strandet, ohne den Rückweg zur Erde antreten zu können. Keine Blümchenwiese zum Lachen und Staunen mehr, kein Problemlösen im 40-Minuten-Takt, sondern komplexe Handlungsbögen und hartes Kontrastprogramm gegenüber der mitunter weichgespülten Ursprungsserie. SG1 vermied, wo es irgend möglich war, die Darstellung von Liebesbeziehungen, stilisierte das Militär als ultimativ verantwortungsbewusst, stellte immer ein vermeintlich höheres Ziel vor die individuellen Emotionen seiner Figuren und unterstrich gerne die besondere Stellung der USA.
SGU hingegen vermeidet solch plumpe Propaganda weitestgehend. Dafür greift es tiefer in Pandoras Büchse, nämlich in den harten Realismus des Lebens: Sex, komplexe Beziehungen, Machtgelüste, Gewalt, Fehlentscheidungen des Militärs, persönliche Motivationen - SGU leuchtet seine Charaktere gründlicher aus als dies bei SG1 jemals hätte geschehen können. Das Franchise hatte sich, von SG1 über SGA ("Stargate: Atlantis", das zweite Spin-Off) bis hin zu SGU, zu etwas Ernsterem und Seriöserem weiterentwickelt - leider waren die damaligen Stargate-Fans mit diesem plötzlichen Wandel reichlich überfordert.

Das Endergebnis wirkt bisweilen etwas melodramatisch, doch insgesamt sind die kühleren Farben, die verwackeltere und rauere Kameraführung, die stimmigere musikalische Untermalung und der Fokus auf die Beweggründe der Figuren gelungen zu nennen. Es fehlt an eindimensionalen Helden (wie man sie in SG1 in dutzendfacher Ausführung vorgestellt bekommen hat), stattdessen sieht man echte Menschen mit individuellen Problemen - dargestellt von teilweise äußerst begabten Schauspielern (allen voran Robert Carlyle als "Dr. Nicholas Rush"). Es ist wieder ein echter Überlebenskampf, nicht die ausschweifende Chronik einer Menschheit, die mittlerweile die komplette Vorherrschaft über die Milchstraßengalaxie errungen hat (siehe die zehn Staffeln von SG1, besonders die letzten vier).

Das Fazit ist das, was "Stargate: Universe" oft zu sein sich vornimmt: Tragisch. Etwas mit viel Potenzial wurde verkannt und vom Desinteresse und Vergeltungswunsch der eigenen Franchise-Fans in den Tod durch Quotenniedergang getrieben.
So gesehen versuche ich hier also einen Nachruf: Auf Drama statt Eindimensionalität, auf Menschen statt Helden, auf Robert Carlyle statt Richard Dean Anderson. Und wenn es eine geschmähte Sci-Fi-Serie verdienen würde, durch ein spätes Wunder doch noch verlängert zu werden, dann wäre es ganz sicher diese hier.
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37 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nix los im Universe, 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Ich habe SG 1 damals geliebt und auch mit SG:A konnte ich mich nach einiger Zeit anfreunden, trotz des unbefriedigenden Endes. Umso erfreuter war ich, als ich gehört habe, dass es mit Universe ein weiteres mal durchs Sternentor geht... und umso enttäuschter war ich, als ich die ersten paar Folgen gesehen hatte.
Es geht also um eine wild zusammengewürfelte Truppe aus Wissenschaftlern, Zivilisten und Soldaten, die auf einem alten Schiff der Antiker landen, welches zig Billionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Ein zurückkehren scheint unmöglich, denn in Universe gibt es keine Carter mit einem geschätzten IQ von 500, die mal eben das Schiff umdrehen könnte. Auch einen Sprüche klopfenden O'Neill sucht man vergebens, denn der aus den Vorgängern bekannte Humor und leicht trashige Charme ist Vergangenheit. Universe will den Zuschauer eher mit spannenden Geschichten rund um vielschichtige, interessante Charaktere fesseln... was leider nicht klappt.

Den Humor hätte ich noch nicht mal so sehr vermisst. Im Gegenteil - eine richtig ernsthafte Serie im Stargate Universum wäre toll gewesen! Etwas mehr Fokus auf die Charaktere wäre auch nicht schlecht, wenn diese denn nicht so furchtbar platt, klischeehaft und/oder unsympathisch wären.
Da haben wir zunächst den dicken Mathe-Jungen (noch einer der erträglichsten der Destiny-Truppe), der anfangs etwas unbeholfen und ängstlich ist, aber in einigen Folgen natürlich über sich hinauswächst. Surprise surprise.
Der (irre?) Wissenschaftler Dr. Rush (eine von 2 Personen bei denen ich mir die Namen merken konnte - alle anderen sind dafür zu uninteressant) weiß natürlich mehr als er preisgibt und wird am Ende der meisten Folgen von Colonel Young (der 2. Name den ich kenne) oder gleich von allen Crew-Mitgliedern mißtrauisch angeglotzt.
Sein "Gegenspieler" Colonel Young mimt den vernünftigen Führer des Haufens, der aber aufgrund der schwierigen Situation auch mal zu Entscheidungen gezwungen wird, die ihm eigentlich missfallen. So weit, so langweilig. Manchmal rastet er aber auch aus und knüppelt mal so einen Gefangenen nieder (Staffel 2).
Die anderen Charaktere sind ebenso klischeehaft und durchschaubar... da haben wir den Sergeant "Austauschbarer Army-Typ 1", der ja so ne schlimme Kindheit hatte und zu alles und jedem forsch und unfreundlich ist, selbst wenn man ihn nur fragt wo das Klo ist.
Lieutenant "Austauschbarer Army-Typ 2" ist das Gegenteil und versucht stets diplomatisch vorzugehen und muss seinen schroffen Sergeant ständig zurückhalten. Natürlich hat man auch ihm eine "bewegende" Vergangenheit spendiert, die in 2 Folgen oder so kurz angesprochen und dann erst mal auf Eis gelegt wird. Somit weiß man über ihn eigentlich nix, außer dass er guckt als würde er nicht bis 3 zählen können.
Welche Funktion die Gouverneurs-Tochter erfüllt, ist mir noch nicht bekannt. Bislang macht sie nicht viel außer heulen, ziellos durchs Schiff taumeln und sich entführen lassen.

Dann wären da noch die Romanzen/Bettgeschichten. Dagegen habe ich nichts einzuwenden - wenn sie gut geschrieben sind, können diese durchaus das Mitgefühl für die Beteiligten steigern, Handlungen der Charaktere nachvollziehbarer gestalten, Dramatik erzeugen oder auch einfach mal was Schönes in einer düsteren Umgebung zeigen. Echte, bedeutsame Beziehungen sucht man unter der Destiny-Crew aber vergeblich. Stattdessen bekommt man Liebschaften auf GZSZ-Niveau präsentiert.
Der Mathe-Junge zum Beispiel verliebt sich natürlich sofort in die Gouverneurs-Tochter, welche aber natürlich mit "Austauschbarer Army-Typ 2" rumschmust, welcher wiederum ab und an mit "großbrüstiger Army-Frau 1" rummacht (welche, scheinbar aus Quoten-Gründen, stets mit hautengen Tops rumläuft). Wer grad mit wem anbandelt, scheint den beteiligten Parteien auch ziemlich egal zu sein. Großartig...

Die Folgen rangieren von "langweilig" bis "ganz nett"... echte Knaller die einem im Gedächtnis bleiben, sollte man nicht erwarten. Man begeht außerdem den unklugen Fehler, am Anfang der Staffel eher maue Episoden zu zeigen - erst geht die Luft aus, dann das Wasser, dann das Licht, dann die Toiletten (Nee, nicht wirklich), ... Ungeachtet dessen, dass man das auch schon (besser) in anderen (besseren) Serien gesehen hat, nimmt das gleich zu Anfang schon etwas die Luft raus. Nachfolgende Episoden werden zwar besser, einige wie gesagt auch ganz nett, aber ich erkenne, auch nachdem ich die 1. Staffel fertig und die 2. begonnen habe, noch keinen echten roten Faden, außer vlt. dass die Gestrandeten halt nach Hause wollen (manche auch nicht).

!!SPOILER!!!
Folgen enden häufig mit einem Cliffhanger, bei deren Auflösungen man aber manchmal nur den Kopf schütteln muss. Beispielsweise stranden ein paar Leute auf einem Planeten - Rückkehr unmöglich weil die Destiny in Begriff ist, die Galaxie zu verlassen. In der nächsten Folge kommen die Gestrandeten dann wieder aufs Schiff zurück, weil der Antrieb des Schiffs explodiert und sie ja scheinbar doch nicht so weit entfernt waren...
!!!SPOILER END!!!

Positiv zu erwähnen ist, dass eine ganze Reihe an Fragen aufgeworfen werden: Wer sind die blauen Aliens? Was wollen sie? Was hat es mit dem Obelisken auf dem künstlichen Planeten auf sich und wer hat diesen "gebaut"? Das Problem an der Sache ist aber, dass diese Fragen womöglich nicht aufgelöst werden, da die Serie nicht die besten Quoten hat und daher von der Absetzung gefährdet ist. (Was ich bei meiner Bewertung aber natürlich nicht negativ anrechne)
Man sollte sich außerdem nicht durch das "Stargate" im Namen veralbern lassen - Ja, an Bord gibt es eins davon, eine wirklich zentrale Rolle spielt es aber nicht mehr... wirkt eher so als hätte man nur mal eins hingestellt, damit die Serie im Fahrwasser der bekannten Vorgänger mitschwimmen kann.

Knallt es denn wenigstens ordentlich im Universe? Nein, nicht wirklich. Die CGI-Szenen sind zwar sehr gut gemacht (besser als in SG:A), allerdings sieht man diese eher selten. Genaugenommen sieht man die meiste Zeit über generell nicht wirklich viel, weil die Destiny scheinbar nur von ner Hand voll 60W Birnen beleuchtet wird. Da hat wohl jemand vergessen den Autoren zu sagen, dass man für ne "düstere Atmosphäre" nicht unbedingt das Licht ausschalten muss...

Die Musik und Sound-Effekte gehen in Ordnung, doch auch hier erlaubt sich Universe einen Schnitzer: Am Ende einer Folge dudelt noch ein meist völlig unpassender Pop-Song daher. Aber wenn man sich bis zum Ende durchgelangweilt hat, ist das dann auch egal.

Fazit: Stargate Universe hatte Potential. Umso trauriger ist es, dass dieses weitgehend ungenutzt bleibt. Ja, SG 1 und SG:A waren in Sachen Charakterzeichnung sicher keine Meilensteine - das wollten sie aber auch gar nicht sein, es ging eher um Action, Humor und SciFi-Spielzeug. Universe dagegen will den Fokus auf die ach so tiefen, gut ausgearbeiteten Charaktere legen, scheitert dabei aber auf ganzer Linie.
Es gibt einige nette Folgen, weshalb ich hier 2 Sterne vergebe. Im großen und ganzen handelt es sich allerdings um eine schwache Serie, die wegen der schlechten Quoten sehr wahrscheinlich ein vorzeitiges und offenes Ende finden wird.
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4.0 von 5 Sternen Durchaus sehenswert, 30. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] (DVD)
Stargate besteht ja bekanntlich aus den drei Serien SG1, Atlantis und Universe.
Insgesamt gefällt mit Atlantis mit Abstand am Besten. SG1 ist auch nicht schlecht. Universe fällt gegenüber den beiden Anderen aber deutlich ab, ist aber trotzdem noch sehenswert. Ärgerlich ist allerdings, dass nach der zweiten Staffel Schluss war. So endet die zwei Staffel mit vielen Fragezeichen. Eigentlich hätte es noch eine dritte Staffel geben müssen um Universe vernünftig abzuschließen.
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Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs]
Stargate Universe - Season 1 [6 DVDs] von Alex Chapple (DVD - 2010)
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