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5.0 von 5 Sternen Die Zombies sind tot, es leben die Zombies!, 22. August 2010
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Vor 19 Jahren ist die Zivilisation untergegangen. Die Toten erhoben sich und haben die Lebenden gefressen, so dass aus der Welt, wie wir sie kennen ein Ort des Zerfalls wurde. Jan und Frederik gehören zu einer kleinen Gemeinschaft, die in einem provisorischen Dorf mitten in einem dichten Wald leben, der früher Harz genannt wurde. Dort begeben sich die beiden Freunde auf Wildschweinjagd, als Frederik von einem besonders großen, wütenden Tier zu Tode gebracht wird und wieder aufersteht. Erst Jans Vater Micha kann den lebenden Kadaver vernichten, der sich schon auf seinen ehemaligen besten Freund stürzen wollte. Für Jan beginnt eine Zeit des Schreckens, denn nur einen Monat später finden sie einen schwerverletzten Fremden, der angeblich zu einem Erkundungstrupp einer weiteren Menschensiedlung gehört, die herausfinden will, ob noch andere überlebt haben. Doch mit dem Fremden kommen auch die Zombies und plötzlich müssen Jan und die anderen Bewohner des kleinen Dorfes im Harz um ihr Leben kämpfen '

Unter der Federführung von Hörspielspezialist Dane Rahlmeyer geht mit 'Stadien des Verfalls' eine neue Serie bei Pandoras Play an den Start. TERRA MORTIS ist eine höchst professionell und düster gestaltete Endzeit-Zombie-Saga, die vor allem durch ein großartiges Sounddesign mit herausragenden Effekten und eine plastische, dichte Atmosphäre glänzt. Seit Goerge A. Romero die Zombies in 'Die Nacht der lebenden Toten' auferstehen ließ, sind die wandelnden Leichen aus dem Horror-Genre nicht mehr wegzudenken und haben in den letzten Jahren einen enormen Boom erlebt. Im Hörspiel fristeten die Untoten hingegen ein eher karges Dasein, wenn man von vereinzelten Episoden in gängigen Hörspielserien und 'reihen, wie JOHN SINCLAIR, LARRY BRENT, DREAMLAND GRUSEL oder GEISTER-SCHOCKER, einmal absieht. Erwähnenswert ist noch die Living-Dead-Trilogie der R&B-Company. Seitdem sind aber wieder einige Jahre ins Land gegangen und erst jetzt scheint jemand das enorme Potenzial der Zombies auch für das Medium Hörspiel erkannt zu haben. TERRA MORTIS wird unzweifelhaft vom modernen Zombie-Kino beeinflusst und weist erstmals beide Arten von lebenden Leichen auf, die in den letzten Jahren für Furore gesorgt haben. Bei George A. Romero waren die Zombies eher tumbe Gesellen, die nur langsam durch die Gegend torkelten und hauptsächlich durch ihre Masse und ihre Ansteckungsgefahr eine Bedrohung darstellten. In dem Film '28 days later' und in dem Remake von 'Dawn of the Dead' wurde der Zuschauer erstmals mit Zombies konfrontiert, die nicht nur hochaggressiv waren, sondern sich auch rasend schnell bewegen konnten. Im vorliegenden Hörspiel müssen sich die Menschen gegen beide Arten von Kadavern, wie sie hier umgangssprachlich genannt werden, verteidigen. Natürlich ist ein derartiges Szenario nicht nur eine fabelhafte Gelegenheit, um derben, blutigen Horror zu verwirklichen, was den Machern übrigens vortrefflich gelingt, sondern auch eine einmalige Chance für eine umfassende Gesellschaftskritik, was Skriptautor Dane Rahlmeyer gekonnt zu nutzen versteht. So formuliert der Fremde die Tragik des Vergessens, denn nur wenige wissen, wie man Behausungen baut, Ackerbau betreibt oder mit archaischen Waffen auf die Jagd geht. Auch bei der Sprecherauswahl zeigen die Macher ein glückliches Händchen. Mit Elga Schütz gibt es endlich wieder einen ernstzunehmenden weiblichen Erzähler und Karen-Schulz Vobach brilliert als Jans Mutter und liefert eine überaus authentische Darbietung ab, ebenso wie Bodo Henkel. Die Hauptrollen werden von René Dawn-Claude und Katja König bestritten, was den beiden Jungsprechern fabelhaft gelingt und einen beinahe erschreckenden Realismus in die Aufnahmen mit einbringt. Die Zombie-Attacken sind eindringlich und blutig und stehen den Hollywood-Geräuschen in Nichts nach. Auch dramaturgisch entpuppt sich das Hörspiel als der ideale Serienauftakt, denn die Geschichte funktioniert auch perfekt als Einzelhörspiel mit tragischem, offenem Ende und wer vom Zombie-Fieber infiziert wird, der darf sich über einen gelungen Cliffhanger freuen. Musikalisch bringt es Marcel Schweder mit einem, in jeder Szene treffsicheren, Soundtrack auf den Punkt. Für jeden Horror-Fan ist dieses Hörspiel absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Freunde des Zombie-Survival-Horror (mit lokalem Bezug), 29. September 2012
Die Geschichte von Terra Mortis fasse ich hier nicht noch einmal zusammen, das haben andere schon sehr detailiert getan.

Ich beschränke mich daher auf das Folgende:

Terra Mortis ist ein hervorragendes Endzeit-Zombie-Setting. Besonders der lokale Bezug macht das Hörspiel für mich als Niedersachsen sehr reizvoll. Obwohl ich bisher nur die erste Folge gehört habe, scheint mir absehbar, dass die Story sich weiterhin hin Norddeutschland abspielen wird.

Die Sprecher sind durchgehend überzeugend, die Sounds gut, und die Atmosphäre wirkte auf mich gleichermaßen düster, wie sie die Einsamkeit der Harz-Wälder vermittelte. Auch die Charaktere wirkten realistisch und ihr Verhalten nachvollziehbar.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Teile, und kann jedem Fan von Zombie-Survival-Horror diese Hörspielreihe nur dringend ans Herz legen.
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4.0 von 5 Sternen Genialer Auftakt einer fesselnden Geschichte, 9. November 2010
Man meint immer, Endzeit-Geschichten gibt es viele. Doch eine genaue Betrachtung widerlegt diese These. Zumindest im Hörspielbereich hat man sich bisher wenig an dem Thema versucht. Das ist gerade in diesem Bereich umso unverständlicher, weil sich in kaum einem anderen Medium eine bedrückende und beängstigende Atmosphäre besser darstellen lässt. Terra Mortis ist dabei eine Serie, in der es gar nicht so sehr um Endzeit, sondern eher um Neubeginn geht. Neubeginn in einer veränderten Welt. Einer Welt in der sowohl Tote als auch Lebende umher streifen. Auf den Begriff Zombie wird dabei bei den Untoten wissentlich verzichtet. Man nennt sie eher Kadaver, da man sich vom Trash distanzieren wollte. Das wäre aber nicht nötig gewesen, denn mit Trash hat man es bei Terra Mortis sicher nicht zu tun. Auch die Düsternis mit der man die Story angepriesen hat, ist nur teilweise vorhanden. Alles spielt in sehr lebendigen und nüchternen Szenen, die es möglich machen die Geschichte beinahe als real zu erleben. Das liegt aber auch an den realen Schauplätzen. Der Harz in Deutschland steht im Mittelpunkt der ersten Folge, und die Protagonisten sind keine Fabelwesen oder Menschen mit fremd klingenden Namen, sondern alte Bekannte von nebenan, die Jan, Felix oder Michael heißen.

Der erste Teil erinnert in der Tat etwas an The Village - Das Dorf, doch der Gedanke verfliegt schnell wieder, da die Handlung bald in eine ganz andere Richtung geht. Die Story ist in 68 Minuten spannend und flüssig erzählt. Man verzichtet auf Schnörkel und unwichtige Dialoge. Auch die unverbrauchten, aber durchaus professionell klingenden Sprecher machen aus Terra Mortis ein Erlebnishörspiel.

Besonders positiv ist mir die Erzählerin Elga Schütz aufgefallen. Eine Stimme weie geschaffen für ein unheimliches Hörspiel. Alle anderen verstehen ihren Part ebenfalls gut umzusetzen und tragen zur fesselnden Atmosphäre bei. Auch die gemütlichen Dorfszenen sind glaubhaft umgesetzt.

Zum Ende des Hörspiels wird es allerdings ungemütlich, als die Untoten dann tatsächlich gefährlich werden. Doch die Folge endet nicht nur dramatisch sondern auch mit Hoffnung für die Protagonisten.

Musikalisch hat man nichts falsch gemacht. Auch der Schlussong passt zur Endzeitstimmung.

Das Cover hätte allerdings etwas einfallsreicher sein können. Doch wenn man dem Stil treu bleibt, so stimmt zumindest der Wiedererkennungswert.

Fazit: Genialer Auftakt einer fesselnden Geschichte um das Ende und den Anfang einer Zivilisation.
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4.0 von 5 Sternen Walking Dead im Harz, 15. Oktober 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Jan Hendris lebt in einem kleinen abgeschiedenen Dorf im Harz. Vor seiner Geburt kam es zu einem Zombiezwischenfall, dem die meisten Menschen zum Opfer fielen. Die Überlebenden fanden sich im Harz, auf einem abgeschiedenen Bauernhof zusammen und gründeten eine kleine Gemeinde. Über neunzehn Jahre sind seitdem vergangen und Jan und sein Freund halten die Zombies mittlerweile eher für einen Mythos, sie selber haben nie einen gesehen. Als Jans Freund bei einem Jagdunfall ums Leben kommt und als Zombie erwacht, beginnt Jan zu verstehen, was Zombies sind.
Einige Wochen später finden die Siedler einen unbekannten Mann, schwer verletzt im Wald. Sie nehmen ihn bei sich auf und pflegen ihn gesund. Er gehört einer weiteren Gemeinschaft von Überlebenden an, die auf Helgoland wohnen und wurde ausgesandt, nach weiteren Gemeinschaften von Überlebenden zu suchen, um den Helgoländern Mut zu machen. Leider hat er Zombies im Schlepptau.

Dieses Hörspiel erinnert stark an die zweite Staffel von Walking Dead. Da leben ein paar Überlebende ein beschauliches Dasein in Abgeschiedenheit auf dem Bauernhof und sind eigentlich ganz zufrieden. Der Zuhörer wartet nur darauf, dass etwas passiert, damit das Abenteuer beginnen kann, denn eine Zombiegeschichte, die in einem Zombiefreien Dorf im Harz spielt ist nicht wirklich spannend. So ist, was letztendlich passiert, mehr als vorhersehbar. Die Frage, woher die Zombies noch 19 Jahren plötzlich kommen und warum sie jetzt erst im Harz auftauchen bleibt leider ungeklärt.
Weitere Parallelen zu Walking Dead sind, dass jeder der stirbt zum Zombie wird. Die Protagnisten von Walking dead brauchen zwei Staffeln um herauszufinden, dass sie auch infiziert sind, es aber nicht ausbricht. Woher die Zombieseuche in diesem Hörspiel kommt, bleibt unklar. Es gab ein Leuchten, das noch immer über den Städten glüht und die Menschen wurden eben zu Zombies. Man nimmt einfach hin, dass sie nicht verrotten und nach 19 Jahren immer noch „frisch“ wie am ersten Tag sind. OK, Logik war noch nicht die Stärke von Zombiegeschichten, man kann sich auch fragen, warum Tote noch essen müssen, und warum es gerade die Überlebenden sein müssen.
Insgesamt aber eine wirklich gute Geschichte, professionell vertont, nur die Sprecher, den merkt man teilweise schon an, dass sie Laien sind. Sie klingen teilweise schon minimal ablesend, es fehlt teils ein wenig an expressiver Emotion, aber das ist nur sehr selten zu merken, und fällt nicht wirklich unangenehm auf.
Es ist mir unverständlich, warum diese Hörspiele nach dem Hype um Walking Dead so unbekannt sind, sie können da vollkommen mithalten und ich finde es wirklich eine angenehme Abwechslung, dass das Ganze mal in Deutschland spielt und nicht in USA. Hier laufen die Zombies durch den Harz, das ist mal eine ganz andere Stimmung. Vielleicht liegt es ja an den extrem unattraktiven und langweilige Coverbildern.
Die Reihe lief vor einiger Zeit auf HörbuchFM und wird vielleicht mal wiederholt.
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4.0 von 5 Sternen Die neue Endzeit-Serie von Pandoras Play., 16. August 2010
Von 
Hoerspiel3 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Was zunächst nach einer recht normalen Szenerie aussieht, bekommt durch einige markante Bemerkungen seitens der Erzählerin schnell ein ganz neues Gesicht. Es ist der letzte Ort, an dem noch Menschen leben. Eine Gegend, die früher einmal als Harz bekannt war. In dem kleinen Dorf lebt die kleine Gruppe umzingelt von einer stets schwelenden Gefahr, von der die beiden Männer, die sich auf Jagd begeben haben, nicht wissen, ob sie tatsächlich real ist. Denn sie kennen die Geschichten lediglich aus den Erzählungen ihrer Eltern. Doch es soll nicht lange dauern, bis auch wir am eigenen Leib erfahren, wie diese Bedrohung aussieht.

Anfangs sind es nur Vorahnungen, die mit der Zeit immer konkretere Züge annehmen. Autor Dane Rahlmeyer versteht es, in diesem apokalyptischen Szenario wunderbar die Geschichte so aufzuziehen, dass man zu keinem Zeitpunkt auch nur erahnen kann, in welche Richtung sich alles entwickeln wird. Nicht zuletzt, weil man anfangs über die Hintergründe noch überhaupt nicht Bescheid weiß und mehr oder weniger in kaltes Wasser geworfen wird. Nur die für das Verständnis der gerade ablaufenden Geschehnisse notwendigen Aspekte werden in den wesentliche Zügen skizziert. Dieses Unwissen und die damit direkt verknüpfte Neugier stellt gewiss einen der Schlüsselreize der Geschichte dar.
Mit der Zeit offenbart sich immer mehr an Details, doch die Ursachen für dieses Ende des Großteils der Menschheit bleiben im Dunkeln. Allerdings lassen sich aufgrund der Andeutungen gewisse Szenarien erahnen.

Vergleichbare Endzeit-Erzählungen findet man im Filmsektor recht häufig, im Hörspielbereich ist dieses Genre dagegen noch vergleichbar frisch. Vor allem mit Kleinigkeiten, wie dem Umstand, dass die Untoten stets als Kadaver bezeichnet werden, vermag Rahlmeyer dem ganzen einen eigenen Stempel aufzudrücken. Insbesondere der zweite Teil des Hörspiels wartet mit einigen emotionalen Momenten auf, wobei aber die Verbindung mit den Protagonisten noch nicht so stark ist, als dass man bereits völlig von deren Schicksal ergriffen ist. Aber das mag nur eine Frage der Zeit sein, bis sich ein solches Gefühl einstellt. Mit dem offenen Ende hält man sich jedenfalls alle Türen offen, dieses recht abwechslungsreiche Werk weiter zu führen.

Eher ungewöhnlich ist die Wahl einer Erzählerin. Mit Elga Schütz greift man auf eine Stimme zurück, die Hörspielfans gewiss nicht ganz unbekannt ist. Die weiteren Sprecher liefern durch die Bank weg ordentliche Leistungen ab, jedoch bleiben manche Momente zurück, in denen das Spiel für meine Begriffe etwas zu steif geraten ist, so dass man dadurch nicht an die Brillianz anderer aktueller Hörspielgrößen herankommt, was angesichts der sehr gelungen Geschichte doch ein wenig schade ist. Auch der Umstand, dass alle Sprecher stimmlich ein ähnliches Alter aufweisen, aber teils unterschiedliche Generationen verkörpern sollen, trübt den Gesamteindruck ein wenig.

Die restlichen akkustischen Umsetzung ist solide bis gut ausgefallen. Tiergeräusche finden sich hier sehr reichhaltig, was angesichts der waldreichen Umgebung ein schlüssiges Bild im Ohr erzeugt. Mit einigen Schockeffekten sorgt man immer mal wieder für Überraschungsmomente. Einiges hätte allerdings durchaus noch pompöser klingen dürfen.
Die Musik von Marcel Schweder hält sich eher dezent im Hintergrund, vermittelt diejenige Atmosphäre, welche sich aus der Geschichte heraus ergibt, jedoch überzeugend. Als Bonus erwartet einen am Ende ein vierminütiger Song. Ein gelungener Ausklang.

Fazit: Der Auftakt von Terra Mortis bietet eine unvorhersehbare, interessante Geschichte, deren Umsetzung insgesamt gelungen ist, stellenweise aber noch etwas brillianter hätte sein dürfen. Potential sehe ich in dieser neuen Serie jedenfalls einiges und bin entsprechend gespannt, wie es weitergehen wird...
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