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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen1.049
4,4 von 5 Sternen
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am 21. Oktober 2010
kurz gefasst:
Ich besitze schon den Vorgänger in der Wireless-Version, und dieser Trackball macht es in folgenden Punkten besser:
- Funkempfänger mit deutlich besserer Reichweite (evtl. nicht an die Rückseite eines PCs unter dem Tisch anschließen - ansonsten top!)
- Formen sind weicher und schmeicheln mehr der Hand
- Zusatztasten sinnvoll angebracht.

Die Kritikpunkte anderer Rezensionen mit dem schwer gängigen Mausball sind nach einem Tag Benutzung und gründlicher Reinigung des Balls bei mir verschwunden.

Negativ:
Software (kostenlos herunterladbar) nötig, um die Sondertasten zu aktivieren. Momentan noch Fehler bei einigen Belegungen, z.B. schnell abwärts scrollen, was an sich klasse funktionieren könnte, allerdings springt bei jeder Aktivierung der Funktion der Cursor der Maus eine zienlich weite Strecke nach links oben.
Wenn diese Funktion durch ein Softwareupdate gehen würde, 5 Sterne.

Fazit:
Solider Trackball, besser als der Vorgänger. Software verbesserungswürdig.
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am 7. Februar 2015
Seitdem ich mich mit dem Computer befasse, seit dieser Zeit benutze ich auch einen Trackballmouse. Immer von Logitech und bin mehr als zufrieden damit, so auch jetzt mit dieser hier. Für diesen Preis sowieso unschlagbar und dann die bewährte Technik von Logitech. Ja ich würde jederzeit dieses Produkt meinen Freunden und erst recht meinen Feinden empfehlen. Bei Ebay verlangen die locker hier für an die 70,00 €, da sind 35,00 € ein Schnäppchen.
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... gibt es auch immer viel Schatten.

Hatte mir den Trackball zur Entlastung meines vom Maus-Schieben arg strapazierten Handgelenkes gekauft. Ich habe seit den 90ern sporadisch mit Daumentrackballs gearbeitet und komme eigentlich super damit zurecht. Musste allerdings feststellen, dass auch eine einseitige Trackballbelastung den Handgelenken nicht gut tut, im Wechsel zwischen Maus & Trackball lässt es sich aber dauerhaft gut arbeiten.

Der M570 kommt mir ein paar sehr schönen Updates (und ein paar weniger schönen Downgrades) des klassischen Logitech Trackball Marble um's Eck.

+ 2 Extratasten
+ klickbares Scrollrad
+ ergonomischeres Design
+ Batterieanzeige (Akku hält ewig und drei Tage)
+ Unifying-Empfänger für mehr als ein Gerät

Inwiefern man für ein vollkommen stationäres Peripheriegerät wie einen Trackball nun unbedingt eine kabellose Anbindung braucht sei mal dahingestellt, hab nur festgestellt, das der Unifying-Empfänger auch gern mal schlappmacht, wenn eine Metallstange oder ähnliches im Weg hängt. Musste deswegen mein USB auf den Schreibtisch verlängern, da es offenbar Probleme gab, bis unter den Schreibtisch zu senden.

Und es gibt eben auch Sachen, die sind leider problematisch:

- Kugellauf nicht mehr so smooth wie beim Marble, kratzig bis klapperig
- sehr schmutzanfällig (was den Kugellauf nochmal verschlechtert)
- Wireless-Anbindung wie gesagt anfällig für Störquellen
- Tasten wirken leicht klapperig
- jetzt schon (nach nur 1 Jahr) Anfänge von Klicktastersorgen

FAZiT: ich hatte leider etwas mehr erwartet. Es ist ein gutes Arbeitsgerät, ja ... ABER: es gibt genausoviel Kritikpunkte wie Pluspunkte am Gerät, daher nur 3 Sterne
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am 13. Oktober 2010
Ich möchte vorausschicken, dass die Logitech M570 mein erster Trackball ist und ich bisher immer nur diverse Mäuse genutzt habe.

Habe mir meine M570 direkt von Logitech schicken lassen, da es zur Zeit Lieferprobleme gibt und die M570 brandneu ist, ich wollte aber nicht länger warten.

Das Gerät ist dem ersten Anschein nach sehr gut verarbeitet, keine Spaltmaße, nichts klappert und knarzt. Die Installation unter Win 7 (64 Bit) war problemlos, einfach den winzigen USB Empfänger in einen freien USB Port einstöpseln, Windows lädt automatisch die korrekten Treiber von Logitech herunter und alle Funktionen arbeiten einwandfrei nach weniger als 2 Minuten. In der Logitech Set Point Software lassen sich noch etliche Feineinstellungen vornehmen, wie Geschwindigkeit und Beschleunigung des Mauszeigers, auch lassen sich den Tasten andere Funktionen zuweisen und auch die Gamer kommen nicht zu kurz, Spielerkennung und Spielmoduseinstellungen können aktiviert werden.

Das Scrollrad rastert solide wie bei Logitech gewohnt, die Tasten sind leichtgängig, die Ergonomie passt auch für größere Hände und die M570 hat rutschfeste Füße, sie soll ja auch nicht gleiten wie eine Maus, sondern bleibt immer am selben Platz. Die Vor und Zurücktasten sind mit dem Zeigefinger gut zu ertasten. Eine beiligende Mignon Zelle versorgt die M570 mit Strom, angeblich soll die Batterie über 500 Tage halten, wir werden es sehen. Ausschalten läßt sich die M570 per Schiebeschalter an der Unterseite, dort kann man auch den USB Empfänger parken für Transportzwecke, damit er nicht verloren geht.
Den Trackball bedient man mit dem Daumen, während die Hand ganz aufgelegt wird, wer noch nie einen Trackball hatte, wird sich eingewöhnen müssen, anfangs ist es schwierig kleine Icons zu treffen, aber ich bin guter Dinge, dass Übung hier den Meister macht.

Die Reichweite des Funksignals ist ausreichend, die "bis zu 10 Meter" werden aber bei weitem nicht erreicht, realistisch sind eher 2-3 Meter, wobei es entscheidend ist, die M570 bei "größeren" Entfernungen in Richtung des Empfängers frontal auszurichten. Steht der Rechner unter dem Tisch und ist der Empfänger in einen rückseitigen USB Port eingesteckt, funktioniert die M570 bei einer zwei Meter langen Tischplatte zuverlässig, darüberhinaus zeigen sich dann allerdings schon Ausfallerscheinungen und das Scrollrad versagt z.B. seinen Dienst.
Mir langt die Reichweite, aber für den ein oder anderen könnte es sicher ein wenig mehr sein.

Man kann die M570 auch parallel zu einer Maus gleichzeitig anstöpseln, die zwei Geräte führen dann eine friedliche Koexistenz, zumindest mit meiner G9x gibt es keine Probleme. Das ist nicht unwichtig, da man so bei Feinarbeiten schnell mal wieder zur bewährten Maus greifen kann, vor allem während der Eingewöhnungsphase, ohne was umstöpseln zu müssen.

Der Vorteil des Trackballs ist insgesamt der wesentlich geringere Platzbedarf und das man kein Mauspad mehr benötigt, man spart die Schiebefläche ein, den Trackball kann man auch im Schoß bedienen, auf den Oberschenkel legen oder im Liegen auf die Plautze stellen, falls man eine hat, das geht mit ner Maus so nicht.

Es ist einfach mal was anderes, probiert es einfach mal aus, die M570 bietet erstmals alles was moderne Mäuse auch bieten, Scrollrad, Vor und Zurück Tasten, linke und rechte Maustaste, stabilen Funkbetrieb, Herz was willst du mehr?
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am 29. März 2011
(Ergänzt um einen Langzeiterfahrungsbericht am 16.05.2012)

Vor wie nach gilt: Ein Trackball ist die bessere Maus.
Ich benutze Trackballs mittlerweile bereits seit Jahren und möchte ich auf einen Solchen nicht mehr verzichten, denn er ist einfach viel ergonomischer als eine Maus, man bekommt keine "Maushand" mehr und braucht weniger Platz auf dem Tisch. Nach kurzer Eingewöhnung kann man damit genauso schnell oder sogar noch schneller umgehen, wie mit dem althergebrachten Nagetier.
Bislang ist jeder aus meiner Bekanntschaft, der einen Trackball ausgiebig getestet hat, dabei geblieben, denn das Teil hat NUR Vorteile.

Zum Gerät selber:
Die Verarbeitung ist sehr gut, keine Ahnung warum manche hier meinen, die Haptik wäre nicht so happig. Das Rad radelt nach gewohnter Manier, die Kugel kugelt problemlos und lässt sich prima zum Reinigen herausdrücken. Dass sie sich nicht von oben entfernen lässt, sollte man eher als Vorteil betrachten, denn sie kugelt auch nicht durch die Gegend, sollte das Gerät einmal unsanfte Berührung mit dem Teppichboden haben. Ich empfehle zur Entfernung die Radiergummiseite eines Bleistifts, das gibt keine Druckstellen und das Loch im Gehäuse ist dafür groszügig; genug. Die Kugel läuft so, wie sie soll - wenn man sie nach dem Auspacken erstmal abgewischt hat.

Installation:
Den kleinen Empf&änger in einen freien USB-Slot und los gehts - mit der vergeblichen Suche nach der angeblich automatisch heruntergeladenen und installierten Software.
Denkste!
Der Treiber installiert sich zwar, aber Einstellmöglichkeiten sucht man vergeblich.
Also erst einmal auf die Logitechseite, dann erstmal ein Add-on für den Firefox installieren.
Nach dem Neutart von Firefox, Reanimation durch den von den aufgeschreckten Nachbarn eilends herbeigerufenen Notarzt aufgrund der gefühlt 173 geöffneten und vergessenen Tabs mit Youtubelinks, dem Auswechseln des mit brachialer Gewalt eingedrückten Lautstäkereglers und nachdem das Zittern nachgelassen hat, hat man recht schnell die benötigte Software gefunden, heruntergeladen und installiert, nachdem - wir gehen einen Kaffee trinken - man den Rechner neu gestartet hat.

Funktion:
Nachdem man nun ein paar Tassen Kaffee getrunken und mehrere Packungen Taschentücher vollgerotzt hat, weil die sagenhaften, individüllen Einstellmöglichkeiten der Tastenfunktionen doch ziemlich versteckt sind, versucht man sich aus reiner Neugier am Test der Reichweite.
Nach spätestens 6m kommt bei mir irgendeine Wand, ausserdem kann ich da den Cursor nicht mehr so wirklich erkennen, aber es bewegt sich noch.

Fazit:
Gute Verarbeitung, das Gerät liegt gut in der Hand, Reichweite mehr als Ausreichend, Installtion und Software, sowie deren download, sind jedoch noch überarbeitungswürdig und Logitech sollte doch in der "Zwischenzeit" als Kundenservice wenigstens eine Packung Taschentücher (bitte mit Aloe Vera-Balsam) und ein paar Beruhigungspillen beilegen.
Ausserdem würde ich mir wünschen, dass das Ding wasserdicht wäre.
Für in der Badewanne...

****************

Edit:
Fazit nach 2 Jahren:
Die Batterie hält länger als erwartet, mittlerweile ist die 3. drin.
Das Gerät hat allerdings anscheinend eine eingebaute Obsoleszenz:
Wie bei diesen Logitech-Trackballs anscheinend üblich, fängt die linke Maustaste an zu "spinnen". Reagiert oft nur noch auf kräftigen Druck, erst auf 2 oder 3x drücken, und "prellt" gerne mal, klickt also doppelt statt einfach (natürlich immer dann, wenn man es am wenigsten brauchen kann) (Nein, ich hab KEIN Parkinson und saufe auch nicht!)

Weiß irgendjemand eine Möglichkeit, den eingebauten Taster auszutauschen?
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am 20. Oktober 2010
Nachdem ich über Jahre den Trackman Wheel an meinem Windows-Rechner benutzt habe (übrigens zu meiner vollkommenen Zufriedenheit) wollte ich mein MacBook Pro nun auch mit einem Trackball ausrüsten, weil diese Mighty Mouse zwar hübsch aussieht, aber schlecht zu bedienen ist. Da ich nicht noch mehr Kabelgeraffel auf meinem Schreibtisch haben wollte, sollte es also dieses gerade frisch produzierte Gerät von Logitech sein. Was ganz toll ist: der winzigkleine Empfänger passt in eine Lücke im Batteriekasten - da hat jemand mitgedacht. Außerdem kann man das Gerät bei Nichtgebrauch einfach über einen Schiebeschalter ausschalten.
Zum ersten: an den Mac angeschlossen (Empfänger passt hervorragend in den USB-Port unter der Tastatur), Treiber von Logitech installiert - läuft ohne Probleme.
Zum zweiten: die Handhabung des Trackballs ist gewohnt gut, die Formen sind etwas runder geworden und schmiegen sich schmeichelnd in die Hand.
Zum dritten: die Verarbeitung ist ok, mehr aber auch nicht. Die Kugel geht deutlich schwerer, und das Scrollrad ist laut im Vergleich mit dem Trackman. Gibt sich vielleicht noch mit der Zeit, aber für mich der Grund, einen Stern abzuziehen.
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am 4. Februar 2014
Dieser Trackball war mein dritter Trackball von Logitech in Folge. Diesen hier hab ich im Februar 2014 gekauft und es passierte, was auch schon mit den anderen beiden passiert war. Etwa 2 Jahre arbeitet das Ding ohne Probleme und dann funktioniert die rechte Maustaste nicht mehr. Man kann zwar noch Dinge anklicken, aber etwas markieren? Vergiss es, Markierungen werden verworfen. Etwas verschieben? Keine Chance, der Klick wird ebenfalls verworfen.
Bei drei Trackballs hintereinander schließe ich Zufällig definitiv aus. Sieht mir eher aus wie eine Art Ablaufdatum. Aber ehrlich, ich mag nicht mehr. Dies war mein letzter Trackball, so sehr ich ihn auch mag (so lange er funktioniert). Ich hab keine Lust mich alle zwei Jahre nötigen zu lassen, einen neuen zu kaufen.
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am 2. November 2011
Aufgrund von Problemen mit diversen Muskelpartien im Arm- und Schulterbereich habe ich es mal mit einem Trackball versucht, wobei Modelle mit zentral angeordneter Kugel und ohne Scrollrad nicht in Frage kamen.

Der Trackball funktioniert unter MacOS ohne Treiberinstallation; die beiden Zusatztasten konnte ich über die Mac-Systemeinstellungen mit Mission Control und App-Exposé belegen. Die Präzision mit den MacOS-Standardeinstellungen geht vollkommen in Ordnung. Die allein für die Trackballnutzung etwas überladene Logitech-Software habe ich mir mal angeschaut, aber wieder deinstalliert.

Unter Linux erschien mir der Trackball anfangs extrem schnell und ich musste die Mausgeschwindigkeit bis Anschlag runterregeln, aber damit habe ich heute keine Probleme mehr. Entweder Gewöhnung, oder es haben sich irgendwelche Defaults geändert.

Die Beschwerden über die steife Kugel sind zahlreich und berechtigt. In der Tat war ich nach dem Auspacken meines zweiten Trackball, den ich nach 2 Wochen bestellt habe, überrascht, wie steif sie wirklich ist. Die Kugel von unten aus ihrem Lager zu drücken und 30 Sekunden lang zwischen den Handflächen zu rollen, wirkt hier wirklich so sehr Wunder, dass man sich glatt fragt, warum Logitech nicht deutlich darauf hinweist, z.B. durch das Einstecken einer Lasche, wie beim Batteriefach.

Schade ist, dass ich den Trackball nicht am KVM-Umschalter benutzen kann. Ich vermute, dass der Umschalter dadurch aus dem Tritt kommt, das der Empfänger sich auch als USB-Tastatur präsentiert. Da ich in dieser Konstellation auch keine Maus über die USB-Tastatur schleifen kann, will ich dieses Manko aber mal nicht unmittelbar Logitech zur Last legen.

Das souverän weitläufige Gehäusedesign der Vorgängermodelle fehlt dem aktuellen Modell zwar schon etwas, aber ich finde, dass die nicht bis zur Schreibtischplatte ausgezogenen Kanten ihn etwas kompakter und damit vielseitiger verwendbar machen.

Wichtig ist, sich einige Tage Zeit zur Eingewöhnung zu geben. Mir kam der Bewegungsablauf mit einer konventionellen Maus schon nach einer Woche fast etwas ungewohnt vor, obwohl ich schon seit 25 Jahren Mäuse benutze.

Update im August 2014: Ich bin auch nach 3 Jahren noch voll und ganz zufrieden mit meinen beiden Trackballs und überlege grade, angesichts des gefallenen Preises noch einen dritten auf Vorrat zu bestellen.
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am 6. Dezember 2010
Nachdem ich von dem Vorgängermodell (Logitech Cordless TrackMan USB schnurlos) so langsam genug hatte, weil dieser immer wieder Probleme mit der Funkübertragung zeigte, so dass ich den Trackball teilweise direkt vor den Empfänger stellen musste, um ihn noch betreiben zu können, hoffte ich nun auf Abhilfe durch die neueste Generation. Ich benutze Trackballs schon seit vielen Jahren, weil bei einer Maus die Begrenzung, das "Nachgreifen müssen" und insbesondere die Notwendigkeit einer Unterlage meinen Belangen widerspricht, ich bediene meinen PC auch gerne bequem vom Bett aus, weil er an meinem 37 Zoll TV angeschlossen ist.
Nun zum M570:
-POSITIVES: Ausgepackt, den erfreulich kleinen Empfänger in den USB rein und unter Windows7 funktionierte der M570 sofort (inkl. aller Tasten). Es stimmt, er fühlt sich zwar etwas weniger wertig an als der TrackMan, dafür ist er sehr leicht und die Oberfläche scheint weniger empfindlich, sowie leichter zu reinigen als beim TrackMan. Im Gegensatz zu einigen vorhergehenden Rezensionen empfinde ich die Kugel als sehr leichtgängig, die vier Knöpfe als präzise und auch die mittlere Taste, das Laufrad, ist viel präziser zu bedienen als beim Trackman, bei dem man schnell mal abgerutscht ist. Die Funkübertragung ist bei mir sehr zuverlässig und reicht mind. 8 m weit, endlich sind die Verbindungsprobleme Geschichte, auch ist es sehr gut, dass die Funkverbindung nicht erst durch Betätigen des M570 und des Empfängers kalibriert werden muss, wie bei dem TrackMan. Schön auch das Fach für den Empfänger im Batteriefach, die angegebene hohe Betriebsdauer mit nur einer Batterie, die Möglichkeit den M570 bei längerer Nichtbenutzung abschalten zu können und die LED am Gerät zur Anzeige der Batteriekapazität. Für eine ggf. nötige Reinigung ist die Kugel durch etwas Druck von hinten entnehmbar. Dies war bei mir bis jetzt noch nicht nötig.
-NEGATIVES: Für meine recht großen Hände ist der M570 etwas (zu) klein, vielleicht ist aber auch nur eine Umgewöhnung nötig.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und empfehle den M570 zum Kauf. Wäre es hier möglich, würde ich 4,5 Sterne vergeben, denn der negative Punkt fällt wohl kaum ins Gewicht.
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am 21. Februar 2016
Dieser Trackball ist deffinitv der schlechteste den Logitech je gebaut hat.
Ich benutzte seit über 15 Jahren nur Trackballs und alle bis jetzt von Logitech.
Das Highlight unter allen Trackballs die es gibt ist der Logitech Trackman Marble Wheel für den ich heute noch neu um die 150 Euro zahlen würde. Der hat 9 Jahre einwandfrei funktioniert bei etwa 6-8 Stunden Benutzung am Tag. Ich hätte mir damals 10 davon kaufen sollen aber man kann nicht damit rechnen das Logitech ihre Geräte immer schlechter verbauen.
Alle Logitech Trackbälle die danach kamen haben keine 3 Jahre durchgehalten. Wobei der M570 die Krönung darstellt. Mein erster M570 hat ganze 9 Monate durchgehalten bis ich statt Linksclick Doppelclick hatte (etwa bei jedem 4ten Click). Zuerst dachte ich ok kann mal passieren obwohl das wohl ein bekanntes Problem ist wenn man sich im Internet informiert.
Der zweite M570 den ich immerhin kostenlos als Ersatz bekommen habe hatt jetzt nach 6 Monaten das gleiche Problem. Das geht einfach gar nicht.
Ich stehe jetzt vor der Frage alle 6-9 Monate einen neuen M570 zu verbraten oder eine alternative zu finden. Wobei eine Alternative kaum existiert. Auf dem gesamten Markt sind vermutlich 3-5 Trackballs mit denen man auch spielen kann und einige davon machen mir verarbeitungtechnisch einen eher noch mieseren Eindruck.

Abgesehen von dem Problem mit der linken Taste ist der M570 aber ein einwandfreies Gerät. Nur das geht leider gar nicht sry Logitech
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