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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 20. August 2013
Wegen massiver "Mausarm"-Beschwerden benutze ich diesen Trackball und auch das Vorgängermodell schon sehr lange. Für meine Beschwerden ist dieser Trackball in dieser Form die beste Maus-Alternative.

Leider muss ich sagen, dass die Qualität sehr nachgelassen hat. Andere haben entsprechendes hier auch schon geäußert über das billige Plastikgehäuse usw. Die China-Maus, die bei einem Aldi-PC meiner Frau dabei war, ist qualitativ deutlich besser.

Vor allem die linke Maustaste macht mechanische Probleme nach ein paar Monaten Gebrauch. Wie man auf der Logitech-Site in den Bewertungen nachlesen kann, ist das ein bekanntes und sehr oft auftretendes Problem.

Ich kenne Logitech noch von den Anfängen her. Leider hat sich diese Firma von einem feinen Schweizer Hersteller hochwertiger Mäuse zu einem chinamäßigen Billighersteller gewandelt. Vor ein paar Monaten gab es mal in Fachforen eine Meldung, dass es Logitech gewinnmäßig nicht so gut geht. Ich hätte da einen Tipp: Macht die Qualität wieder besser anstatt von Modell zu Modell immer schlechter.
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am 7. Februar 2015
Seitdem ich mich mit dem Computer befasse, seit dieser Zeit benutze ich auch einen Trackballmouse. Immer von Logitech und bin mehr als zufrieden damit, so auch jetzt mit dieser hier. Für diesen Preis sowieso unschlagbar und dann die bewährte Technik von Logitech. Ja ich würde jederzeit dieses Produkt meinen Freunden und erst recht meinen Feinden empfehlen. Bei Ebay verlangen die locker hier für an die 70,00 €, da sind 35,00 € ein Schnäppchen.
review image
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am 1. Januar 2011
Kurz und knackig:

+++ = einzigartige Bauform und Handhabung
+++ = absolut präzise Steuerung des Mauszeigers
++ = Logitech Unifying System (leider proprietär)
++ = eine (!) AA Batterie für 18 Monate Laufzeit
+ = zwei Sondertasten, belegbar mit vorgegebenen Funktionen
0 = bauartbedingt nur für die rechte Hand geeignet.
- = ungewohnt billige Optik

Gesamturteil: 5 Sterne - sehr empfehlenswert

Wer noch Lust hat - hier die Details:

Ich habe sie alle: *Trackman Marble* (1996), *Trackman Wheel* (2002),* Trackman Wheel USB* (2005) und *Cordless Trackman Wheel USB* (2009). Alle funktionieren heute noch und die Gründe für den Wechsel zum neueren Modell waren eigentlich immer banal: Mal war es das Mausrad (der Ur-Trackman hat keines), dann die Farbe (als das popelige Eierschal durch schickes Schwarz-Silber ersetzt wurde) bzw. der Anschluss (USB statt PS/2) und am Ende die - für Trackballs funktionell eigentlich unsinnige - Cordless-Option, denn damit ist das gute Stück auch mal schnell vom Schreibtisch entfernt.

Der Cordless Trackman Wheel USB fiel durch die Zeigefinger-Steuerung aus dem Rahmen und ich konnte mich nie so richtig daran gewöhnen. Daher war meine Freude groß, als ich entdeckte, dass Logitech die klassische Daumen-Steuerung neu aufgelegt hat. Ich bin ein absoluter Fan dieser Bauform.

Achtung: Wer zum ersten Mal mit diesem Mausersatz konfrontiert wird, wird sich zunächst mit der ungewohnten Art der Handhabung schwertun (konnte ich an meinem Schreibtisch schon x-fach beobachten - *Was ist das denn??*). Durchhalten, Leute - nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt. Leider ist der Trackball bauartbedingt nur mit der rechten Hand zu benutzten.

Sofort fällt auf: Kein rot-schwarzer Marble-Ball mehr. Die Abtastung erfolgt nun auch wie bei hochwertigen Mäusen nicht mehr per Infrarot, sondern per Laserdiode. Dafür ist die Kugel nun auch schick in Metallic Blau gehalten. Nicht dass das einen Unterschied machen würde: die Maussteuerung war auch mit dem alten System einzigartig präzise.

Desweiteren: Logitech Unifying System - eine wirklich geniale Erfindung. *Plug-and-forget* trifft den Nagel auf den Kopf, denn einmal in die USB-Buchse eingesteckt, verschwindet der winzige Empfänger für immer aus dem Blickfeld und kann getrost vergessen werden. Außerdem können bis zu sechs unifying kompatible Geräte über einen Empfänger betrieben werden. Da passt meine Logitech K350 Tastatur perfekt dazu. Kleiner Wertmutstropfen: Der Unifying Standard ist Logitech spezifisch und daher können nur Logitech Geräte an so einem Empfänger betrieben werden.

Noch ein dicker Pluspunkt: Der Trackball wird nicht per proprietärem Akku, sondern mit einer einzigen Standard AA Batterie mit Strom versorgt. Das ist vorbildlich, noch dazu, weil Logitech eine 18 monatige Batterie Standzeit verspricht (was allerdings noch zu beweisen ist, ich bin aber optimistisch).

Wer's braucht: Neben der linken Taste befinden sich zwei zusätzliche Sondertasten, die mit der Logitech Software mit einigen vorgegebenen Funktionen belegt werden können. Default ist Back/Forward im Browser Fenster. Ich finde es nicht unpraktisch.

Die Verarbeitung: Die alten Trackmans waren aufwendiger verarbeitet und gestaltet. Jaja - früher waren eben alles besser. Das Plastik schaut nun etwas billiger aus, dafür wurden die Silikoneinlagen für's Handschmeicheln weggelassen. Außerdem ist das Gerät auffallend leicht (139 gr.), der Vorgänger Cordless Trackman Wheel USB brachte backsteinmäßige 240gr. auf die Waage. Zum Vergleich: die Logitech M505 Notebook Lasermaus wiegt auch schon 120 gr. Aber wenn ich ehrlich bin, sind diese Dinge funktionell irrelevant.

Was sonst noch auffällt: Wie schon von einigen Vor-Rezensenten erwähnt, war auch bei mir die Kugel unmittelbar nach der Inbetriebnahme recht schwergängig. Dieser Umstand war schon etwas erschreckend, denn ich bin von meinen anderen Trackmans gewöhnt, dass sich die Kugel nahezu widerstandslos bewegen lässt. Origineller Weise hat sich das aber nach ca. 30 min Benutzung ohne mein Zutun von selbst erledigt. Selbstheilung??

Zu guter Letzt: Es heißt nicht mehr *Trackman* sondern *Trackball* - eben die nächste Generation.

Vielen Dank für's Lesen und für Eure Geduld.
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TOP 100 REZENSENTam 6. August 2015
Habe mir die Maus vor einigen Wochen für meinen Officerechner gekauft und muss sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Produkt bin. Die Montage war kinderleicht, der Trackball hackt nicht und läuft wie eine eins. Über Funkabbrüche oder etwas dergleichen kann ich mich auch nicht beschweren.

Pro:
- Installation denkbar einfach
- Verarbeitung
- keine Verbindungsabbrüche
- Trackball läuft einfach ohne zu Haken

Con:
- mir ist nichts aufgefallen

Klare Kaufempfehlung!

▲ Falls Sie Fragen zum Produkt haben sollten, können Sie mir diese gerne in den Kommentaren stellen, ich werde dann versuchen diese zeitnah zu beantworten.
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am 13. Oktober 2011
Ich möchte mit dieser Rezension gerne auch auf andere Kritiken hier eingehen, die mich beinahe dazu bewogen hätten, den Trackball beinahe nicht zu kaufen.

Ich habe zwei Logitech-Trackballs des Vorgängermodells mit denen ich sehr zufrieden bin/war. Einer hat nun Probleme mit der Maustaste, daher ersetzte ich ihn mit diesem Modell und habe nun beide Generationen angeschlossen nebeneinander stehen.

Ich las hier, dass dieses neue Modell kleiner wäre. Das ist korrekt, aufgrund der runderen Form ist der Trackball kleiner geworden. Die Kanten des alten Models ragten weiter aus dem Trackball heraus. Die rundere Form empfinde ich als leicht ergonomischer, die kantigere Form vermittelt besser die richtige Handposition auf dem Trackball. So verkehrt kann man da allerdings auch nicht liegen. Auch optisch wirkt der neue Trackball daher weniger wuchtig, handlicher. Legt man die Hand drauf, ist von einem Größenunterschied jedoch nichts zu spüren.

Die Kugel ist aus dem neuen Modell schwerer herauszunehmen und läuft im ersten Moment nach dem Auspacken schwergängiger. Herausgenommen, mal in der Hand gerieben, nun läuft sie genauso leichtgängig.
Die Kugel passt perfekt in das Vorgängermodell (funktioniert darin aber nicht). Die Kritik, dass die Kugel jetzt kleiner wäre, kann ich damit nicht nachvollziehen. Im Prinzip fühlt sich der neue Trackball genauso wie der alte an, nur vielleicht etwas weicher aufgrund der abgerundeten Formen.

Der neue Trackball ist offenbar höher aufgelöst als der alte, entsprechend bewegt sich der Mauszeiger schneller. Das lässt sich in den Einstellungen anpassen. Das habe ich (noch?) nicht gemacht, denn der schneller Mauszeiger lässt sich ebenfalls gut und genau kontrollieren.

Das neue Modell wirkt weniger edel, was ich vorrangig auf die Farbkombination schiebe. Der rote schwarzgepunkte Ball des alten Modells hatte mit dem gedeckten silber schon eine edle und interessante Optik. Ein edler Hingucker. Der neue ist eher anthrazit mit einem neonblauen Ball, was weniger edel, dafür verspielter wirkt. Das ist in meinen Augen auch an der Zielgruppe vorbei gedacht. Ein Trackball eignet sich weniger zum Spielen, sondern findet sich eher an einem Arbeitsplatz und bei der Arbeit macht er seine Sache gut.

Die Haptik ist lässt im ersten Moment ein billigeres Material vermuten als beim Vorgänger. Es ist etwas rauher. Aber das ist der Vorgänger an den Stellen, wo er nicht täglich anfasst wurde ebenso. Das Material würde ich daher als gleichwertig bezeichnen. Die gummierte Fläche am rechten Rand fehlt. Das ist schade, fällt aber für mich nicht ins Gewicht, da die gummierte Fläche beim Vorgänger so abgenutzt ist, dass sie sich wie das Plastik anfühlt.
Der Trackball (mit Batterien) ist fühlbar schwerer als der kabelgebundene Vorgänger. Zum Vorgänger mit Funk tut sich da geschätzt nichts (Funk-Vorgängermodell vorhanden, aber nicht an diesem Rechner). Da ein Trackball nicht bewegt wird, sollte er fest stehen. Das Gewicht ist also eher von Vorteil.

Sehr gut finde ich die hinzugekommenen Tasten für "Vor" und "Zurück", diese habe ich beim Vorgänger vermisst. Für meine Hand sind sie ein wenig zu hoch angebracht, aber trotzdem noch gut bedienbar. Das Scrollrad ist leiser und angenehmer als beim Vorgänger. Beim Klick auf der mittlere Maustaste (auf das Scrollrad) wirkt der Schalter jedoch deutlich billiger.

Die Strecke der Funkverbindungsstrecke ist hier 1,5m, der PC steht auf dem Nebentisch. Bei dieser Konstellation funktioniert der Sender bisher problemlos. Auch schön, dass nicht mehr so ein großer Kasten als Empfänger benötigt wird, wie beim Vorgängermodell. Unter dem Trackball ist ein Schalter angebracht, um die Batterien zu schonen.

Für Leute, die noch nie einen Trackball benutzt haben: Es ist eine Übungssache. Die Eingewöhnung dauert ca. 1-2 Tage. Von Vorteil empfinde ich, dass der Trackball im Gegensatz zur Maus immer an der gleichen Stelle liegt. Ich kann also ohne zu gucken, die Hand nach rechts bewegen und der Trackball liegt, wo er immer liegt.
Ich benutze den Trackball zum Surfen, aber auch zur Grafikbearbeitung und CAD. Das Markieren einer Textzeile normaler Texthöhe (z.B. einer Rezension hier) ist schnell und problemlos möglich ohne dabei in die nächste Zeile zu verrutschen. Eher sogar etwas schneller als bei einer Maus. Die Genauigkeit entspricht einer guten Maus.
Im Vergleich zu den anderen Bauformen (z.B. Kugel mittig, solche Trackballs habe ich auch mal ausprobiert), empfinde ich die Steuerung über den Daumen als alltagstauglicher.

Ich bereue weder den Kauf eines Trackballs, noch den Kauf dieses Modells.

Update: Ich habe die Bewertung von 5 auf 3 Sterne reduziert. Grundsätzlich bin ich mit dem Trackball an sich sehr zufrieden. Allerdings muss ich sagen, dass ich im Verlauf von 4 Jahren (3 Jahre Garantie) zwei Trackballs und eine teurere Logitech Gaming-Maus verschlissen habe. Alle Geräte gingen kurz nach rund 3,5 bis 4 Jahren kaputt und in allen Fällen war die linke Maustaste nicht mehr sinnvoll nutzbar, so dass man z.B. keine Icons mehr verschieben kann, weil der Klick nicht mehr gehalten wurde. Da ich die Geräte parallel an verschiedenen Computern nutze, ist das schon ein hoher Verschleiß für ein nicht gerade niedrigpreisiges Produkt. Logitech möchte sich zu den Klickzahlen der Maustaster nicht äußern, ich muss aber sagen, dass ich Mäuse länger und intensiver genutzt habe, als ich nur einen Computer hatte. Man kann also auch bessere Qualität herstellen und die erwarte ich für den Preis eigentlich auch.
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am 25. Februar 2013
Update am 06.08. 2014 jetzt muss ich diese Produkt von Logitech auf eine Stern herunterstufen. Eben habe ich mir die Kommentare zu der hilfreichsten Rezension angesehen habe ist mir so einiges klar - ich bin nicht der Einzige
"Logitech und geplante Obsoleszenz" - LINKE MAUSTASTE überempfindlich (markieren geht kaum noch)
das kann ich jetzt auch nach über 1,5 Jahren bestätigen

13.02.2013 gekauft vorher hatte 5 Sterne vergeben (nach einem 3/4 jahr)
Da ich einen schnurgebundenen Trackball von Microsoft(MS) habe
[...]
war es naheliegend mir einen ähnlichen Trackball für mein Notebook zu kaufen.
Die Ergonomie dieser feststehenden "Maus" ist sogar noch besser, weil die Vor-und Zurück-Tasten nur mit dem Zeigefinger erreicht werden können. Bei dem MS-Trackball habe ich oft mit dem kleinen Finger die links außen liegende Taste unbewusst betätigt.
Die Kugel ist zwar kleiner und leuchtet (aus Stromspargründen nicht - Batterie), aber das tut der Funktion keinen Abbruch.

Übrigens lässt sich der Trackball auch mit einem NiMH-Akku betreiben da durch die LED bzw durch Software eine Kontrolle des aktuellen Ladezustandes gewährleistet ist.

Update nach fast einem Jahr Gebrauch:

Auch wenn dieses Eingabegerät für viele Leute beim Anblick Erstaunen hervorruft, so kann ich wirklich bestätigen, das dieser Trackball ,für Leute die viel am PC bzw. am Notebook arbeiten, hervorragend ist.
Er braucht wenig Platz und man kann damit auch prima im Liegen (Notebook auf dem Bauch) arbeiten
Außerdem ist er für Rechtshänder absolut ergonomisch konstruiert
Im Gegensatz zum ehemaligen (kabelgebundenen)Trackball von Microsoft (jedenfalls für meine Hand) klicke ich nicht mehr aus Versehen mit dem kleinen Finger eine Seite zurück.
Klar, ist der Preis höher als bei einer Maus - ich habe das Teil jetz ein 3/4 Jahr und bin damit absolut zufrieden.
QUALITÄT HAT IHREN PREIS!
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am 15. November 2010
Ich nutze Trackballs seit ca 15 Jahren und bin relativ schnell bei Logitech gelandet. Ich hatte alle Modelle aus dieser Bauart, von dem mechnisch betriebenen, bis zum schnurlosen Lasertrackball.
Von der Handergonomie war ich seit jeher begeistert von den Logitech Trackballs, nicht ganz so von der Übetragungstechnik biem schnurlosen (der sehr wohl eine Schnur hatte - vom USB Port zum Sender/Empfängerteil).
Doch weg von der Geschichte hin zum aktuellen Produkt, dem M570.
Ich benutze ihn für Office Anwendungen und für Spiele, eine exakte Maussteuerung ist mir durchaus wichtig und ich benutze keine Maus parallel (wie in einer Vorgängerrezension gelesen).

Positiv ist mir aufgefallen...
+ Die Handergonomie wurde nochmals verbessert, der Trackball liegt schmeichelnd (etwas höher als auf dem aktuellen Kabelgerät) in der Hand und lässt sich ohne umgreifen oder drehen der Hand gleichmäßig bedienen. Die Zusatztasten habe ich nicht ausprobiert, da ich is jetzt noch keinen rechten Mehrnutzen für solche Tasten erkannt hatte.
+ Ich habe in einer Vorhängerrezension gelesen, dass er sich billig und hohl anfühlen würde - klar er ist aus Plastik (billig??) und ja er ist überwiegend hohl (liegt in der Natur der Bauweise). Im Vergleich zu seinen Vorgängern fühlt er sich ebenso gut an.
+ Vorwurf: Schwergängiger Ball - kann ich nun wirklich nicht behaupten. Er ist ab Werk leichtgängig.
+ Das Scrollrad ist durch die Rasten deutlich definiert und leichtgängig.
+ Das Sender/Empfängerteil ist wurderschön handlich, blockiert keine Nachbar USB Ports und lässt sich bei Nichtgebrauch im Trackball verstauen - sehr vorbildlich!!
+ Lange Batterielaufzeit: wenn die Herstellerangaben nur annährend stimmen, kann man damit sehr zufrieden sein. Das war z.B. etwas, worüber ich mich beim schnurlosen Vorgänger sehr geärgert hatte - die kurze Laufzeit. Vor allem wird man hier durch die Bateriewarnleucht vorgewarnt, das hatte der Vorgänger auch nicht.
+ Gute Reichweite: auch eine großer Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell, bei dem tw. schon ab 3 Meter schluss war. Ich habe mal 5 Meter ausprobiert und es ging problemlos - mehr brauchtŽs eh nicht.

Nicht so toll...
o recht hoher Preis: bis jetzt der teuerste Trackball, den ich hatte (bereits inflationsbereinigt), aber dafür auch der Beste. Qualität sollte auch ihren Preis haben.
o Man kann die Kugel nicht mehr ohne Aufschrauben des Gerätes entfernen: Bisher musste ich alle paar Wochen mal die Kugel rausnehmen um den Bapp von den Kugeln in Lager zu entfernen. Einfach Kugel halten und leicht rausziehen, dann war der Kaas bissen (wie man in Bayern so sagt). Das scheint hier nicht mehr so leicht zu gehen. Naja vielleicht ist das Gerät ja auch selbstreinigend. Ein Nachteil des leichten Kugel Entfernens war, wenn der Trackball mal runtergefallen ist, hat sich die Kugel gelöst und ist bevorzugt unter irgendwelche Schränke gerollt - dann wurde da wenistens auch mal wieder rausgekehrt:-)

Negativ... ist nichts (bis jetzt) - eine klare Kaufempfehlung für jeden der Trackballs bereits nutzt und wer von den Mausbedienern davon die Nase voll hat oder wie ich damals bei meinem Umstieg wenig Platz auf dem Schreibtisch hat, ist das sicherlich der beste möglich Einstieg in diese Art der Bedienung.
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am 6. April 2014
Seit vielen Jahren nutze ich aus ergonomischen Gründen Trackballs. Diesen hier habe ich als Ersatz für das gleiche Modell gekauft, dessen linke und rechte Taste bereits nach 2 Jahren und 3 Monaten defekt waren. Ich hoffe, dass es sich um ein "Montagsmodell" handelte, denn eigentlich ist es ein guter Trackball.

Plus:
- liegt sehr gut in der Hand
- Funk immer stabil
- Alle Tasten frei belegbar
- sehr lange Batterielebensdauer (über 2 Jahre beim letzten Gerät)

Minus
Der einzige Sternabzug ist für das sehr primitive Scrollrad im Vergleich zu Logitech-Mäusen dieser Preisklasse. Das Rad ist eher einer 10-Euro-Maus ähnlich, recht schwere Rasterung und keine Sonderfunktionen wie schneller scrollen usw.

Wer also einen Trackball bevorzugt und mit dem Scrollrad leben kann, dem kann ich dieses Gerät sehr empfehlen.
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am 20. Juni 2011
Nachdem mein geliebter schnurgebundener TrackMan Wheel nach vielen Jahren zuverlässigen Dienstes seinen Geist aufgegeben hatte, musste schnell Ersatz her. Da Logitech das betreffende Gerät offenbar leider nicht mehr anbietet, kam fast zwangsläufig nur der kabellose M570 als Nachfolger infrage (was mir aber durchaus entgegenkam, da ich ohnehin nach und nach meine Eingabegeräte durch Schnurlos-Versionen ersetze, um den Kabelsalat auf meinem Schreibtisch ein wenig zu lichten).

Nach der Installation der SetPoint-Software von Logitech (ich empfehle die Komplettversion anstelle der Smart-Version, bei der noch Programmbestandteile aus dem Internet nachgeladen werden) muss man nur noch den USB-Empfänger anschließen (der sich bei Nichtgebrauch praktischerweise im Batteriefach des Trackballs verstauen lässt) und das Gerät einschalten - die Erkennung läuft automatisch, die Konfiguration über SetPoint ist übersichtlich und intuitiv.

Der M570 wirkt zwar etwas billiger als der TrackMan Wheel, liegt aber sehr gut in meiner (mittelgroßen) Hand - ich musste mich also im Vergleich zum Vorgängergerät nicht umgewöhnen Die Kugel läuft nach einer kurzen "Einlaufphase" angenehm leichtgängig, ebenso das Mausrad (dieses könnte allerdings etwas leiser laufen). Als sehr praktisch empfinde ich die beiden Navigationstasten neben der linken Maustaste, mit denen man z.B. bequem zwischen aufgerufenen Webseiten hin- und hernavigieren kann.

Auch wenn ich noch keine Erfahrungswerte bezüglich Haltbarkeit und Batterielebensdauer habe, bin ich mit dem neuen Gerät bisher sehr zufrieden und habe den Kauf nicht bereut. Für den aufgerufenen Preis dürfte der Kunststoff allerdings etwas hochwertiger sein - das nehme ich jedoch gerne in Kauf, sofern die Zuverlässigkeit stimmt.

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Nachtrag vom November 2012:

Nach knapp 1,5 Jahren im täglichen Arbeitseinsatz reagiert die mittlere Taste höchstens noch mit viel Nachdruck, und in den Kontakt der linken Taste scheint sich ein Wackler eingenistet zu haben; der kabelgebundene TrackMan Wheel zeigte nach vergleichbarer Zeit und Belastung noch keinerlei Ermüdungserscheinungen. Sollte ich kein Montagsgerät erwischt haben, muss ich aus diesen Macken schließen, dass auch Logitech kein vorrangiges Interesse mehr an Qualität hat, sondern die Kunden mithilfe eines eingebauten Verfallsdatums alle zwei Jahre zum Neukauf bewegen möchte.

Ungeachtet dessen, ob ich das Gerät jetzt noch umgetauscht bekomme (theoretisch befindet es sich ja noch im Gewährleistungszeitraum), bin ich von der Langzeit-"Qualität" sehr enttäuscht, insbesondere in Anbetracht des Preises - zwei Sterne Abzug!
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am 12. September 2013
Schade, nach 1,5 Jahren macht die linke Maustaste ungewollt Doppelklicks. Inzwischen habe ich in vielen anderen Bewertungen und Kommentaren gelesen, dass ich bei weitem nicht der Einzige bin. Es handelt sich offensichtlich um ein Problem, von dem mehrere Modelle betroffen sind, und das über Jahre. Das Problem sollte Logitech eigentlich bekannt sein. Stattdessen hält der Support mich bei meiner Anfrage mit der Bitte hin, die Maus doch an einem anderen PC auszuprobieren. Und man besteht darauf, dass ich meine Gewährleistungsansprüche beim Händler (Amazon) durchsetze.
Na dann werde ich das Problem mal richtig breitlatschen...
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