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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2010
Anhand des Covers und des Titels "Brohterhood - Bruderschaft - Bis dass der Tod uns scheidet" könnte man meinen man hat einen Gangfilm oder dergleichen vor sich. Aber weit gefehlt! Regisseur Will Canon hatte etwas gänzlich anderes im Sinn bei seinem ersten Spielfilm, und nimmt uns mit auf eine Reise in die amerikanische Studentenverbindung Sigma Zeta Chi. Um da hineinzugelangen, verlangt Anführer Frank von einer Hand von Neulingen einen Tankstellenüberfall. Sie sollen dort 19, 10 $ stehlen, da die Gruppierung in diesem Jahr gegründet wurde. Zweimal geht das Ganze gut, beim dritten Mal geschieht jedoch ein Unglück, und Anwärter Kevin wird angeschossen. Von da an geraten die Jungs immer tiefer in die Bredouille, und diese Nacht wird ihr Leben verändern.
Widererwarten hat Canon für ein Regiedebüt hier richtig gute Arbeit abgeliefert! Klar ist der Film kein Ausbund an Innovation, aber er glänzt durch eine spannende Geschichte, die dank der recht kurzen Spielzeit auch nie Langeweile aufkommen lässt. Es macht richtig Spaß mitzufiebern, was für eine Hürde die Studenten als Nächstes meistern müssen auf ihrem Weg durch die Nacht. Die Darsteller sind zwar weitgehend unbekannt, oder man hat sie in Nebenrollen mal wahrgenommen, machen ihre Sache dafür aber gut, und die Inszenierung des ganzen ist durchaus als sehr solide zu bezeichnen. Wer Filme mag, die nach Murphys Gesetz handeln, liegt hier sicherlich nicht falsch, denn unterm Strich bleibt ein kleiner aber sympathischer Eskalationsfilm. Als kleine Anmerkung meinerseits sollte man aber endlich diese dämlichen deutschen Beititel weglassen, die fast jeden Originaltitel versauen!
Als Extras hat die DVD leider nur eine Trailershow mit an Bord.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2010
Eine irre Party steigt im Haus der Sigma Zeta Chi Studentenverbindungen. Die einzelnen Gruppenmitglieder sollen sich gemeinsam stark fühlen, auch wenn es gelegentlich gilt falsche Ansichten von Brüderlichkeit zu lobpreisen. Den Mädels vor Ort werden Tampons und Schlüpfer geklaut, in ihren Zimmern fehlen dann auch die Klodeckel. Ein irrer Spass auf Kosten anderer ? Einer der Brüder macht seine füllige Mitschülerin an und macht sich flott über sie her. Dann wenn es intim wird, wird die schadenfrohe Meute hinzugerufen und Rodeo gespielt.
Dominierendes Thema ist sicherlich seine Männlichkeit zu beweisen, meinetwegen im vielen Alkoholsaufen oder aber für die Neulinge des Erstsemesters darf schon mal etwas härter sein. Wie wärs mit einem Tankstellenüberfall als geeignetes Initiierungsritual für die unerschütterliche Studentenverbindung ? Man muß dann genau 19,10 Dollar aus der Kasse erbeuten, denn 1910 ist schließlich das Gründungsjahr des ominösen Vereins.
Frank (Jon Foster) ist jedenfalls der Anführer, der die Neulinge wie Adam (Trevor Morgan "Jurassic Park 3") oder Kevin (Lou Taylor Pucci) zu prüfen hat. Natürlich ist die Mutprobe fingiert, denn um aufgenommen zu werden, muss man kein Tankstellenräuber sein, sondern man muß nur den Mut beweisen, es wirklich für die Aufnahme in den Club tun zu wollen, denn bevor der maskierte Student Unfug in der Tanke anrichtet, wird er von einem Mitglied abgepasst, bekommt 19,10 Dollar in die Hand gedrückt und kehrt als vermeintlicher Räuber zu den anderen Jungs zurück, die diese schräge Mutprobe noch zu meistern haben.
Doch leider geht bei Kevins Debüt als Gangster etwas schief, er wird nicht vorher daran gehindert, sondern startet den Überfall - extrem nervös natürlich. Dumm nur, das der dort angestellte Schwarze Mike (Arlen Escarpada) die Waffe zieht, Kevin verletzt und auch selbst als die Jungs mehr unbeholfen den "Scherz" aufklären, nicht so mitspielen will, wie erhofft. Durch den Verletzten und einen störrischen Mike läuft das Ganze immer mehr völlig aus dem Ruder.
Frank propagiert den "Gemeinsam sind wir Stark" Gedanken, will aber mit dem Verletzten nicht ins Krankenhaus. Die Zukunft und Karriere steht auf dem Spiel. Adam dagegen versucht alles, die verhärtete Front der Bruderschaft aufzubrechen und das intuitiv richtige zu tun. Aber auch er ist nervös und neigt zu spontanen Fehlentscheidungen...
Will Canons Erstling "Brotherhood - Bruderschaft des Todes" ist sehr kurzweilig und kann auch eine gute Spannung halten.
Leider wirkt die Geschichte an manchen Stellen etwas konstruiert und auch übertrieben. Es geschehen halt in kurzer Zeit erstaunliche Zufälle und ziemliche Unwahrscheinlichkeiten zuhauf.
Hier wäre etwas weniger weit mehr gewesen und man hätte die beiden Hauptcahraktere Adam und Frank etwas mehr mit Tiefe ausstatten können. Denn schauspielerisch haben Trevor Morgan und Jon Foster ihre Sache wirklich gut gemacht, beide Typen kommen glaubhaft rüber.
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen....
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am 13. August 2012
„Brotherhood – Die Bruderschaft des Todes“ ist einer der Filme, mit denen wohl kaum jemand gerechnet hat. Ein Film, der unter dem Radar veröffentlicht wurde und der wohl am meisten durch sein Steelbook für Aufsehen sorgt. Und das ist schade, denn wie vor wenigen Jahren „11:14 – elevenfourteen“ versteckt sich hinter der einfachen Fassade ein großartiger Thriller, der wirklich jedem Genrefan zu empfehlen ist.

Das Set-Up des Films ist einfach wie kreativ. Nach dem schiefgelaufenen „Überfall“ verdichtet sich die Handlung des Films rasant und wird im weiteren Story-Verlauf oftmals in verschiedene Handlungsstränge aufgeteilt, die parallel erzählt werden und an einigen Knotenpunkten wieder auf einander treffen. Dabei schaffen es die talentierten Autoren, die Handlungen der Charaktere zu jeder Zeit glaubwürdig erscheinen zu lassen. Die Charaktere sind nicht fehlerfrei und leisten sich eine Menge Makel, die womöglich nicht immer nachvollziehbar sind. Trotzdem bleiben auch schlechte Entscheidungen im Kontext des Films und des jeweiligen Charakters verständlich und glaubwürdig. In kürzester Zeit schafft der Film somit etwas, was heutzutage nicht mehr vielen Filmen gelingt: Charaktere aufzubauen und ihnen Persönlichkeit zu verleihen.

Die Erzählstruktur wurde hervorragend gewählt und sorgt dafür, dass der Film zu keiner Zeit Leerlauf aufkommen lässt. Der recht kurze Film (ca. 75 Minuten ohne Abspann) ist durchgehend spannend und fesselnd inszeniert worden und punktet durch seine schnörkellose, direkte Erzählweise. Die Musik unterstützt das wendungsreiche Geschehen hervorragend und die Regie schafft es, die einzelnen Puzzlesteine immer gekonnt zusammen zu setzen, sodass alle Elemente dieses Films durchgehend gut zusammen spielen und eine insgesamt spannende wie unterhaltsame Filmerfahrung schaffen.

Spannender, dicht inszenierter und fesselnder Thriller mit hervorragender Charakterzeichnung. Ein absolutes Genre-Highlight.

9/10 Punkte
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am 30. Dezember 2014
Der Film ist nicht schlecht, man steht fast die ganze Zeit unter "Strom" (Adrenalin), aber das wars auch schon; 3 stars sind ok, für 4 oder 5 Sterne fehlt mir der letzte Kick u die Musik müßte besser sein was dann den Film "abrunden" würde; Ist natürlich geschmacksache...Daher 3 Sterne: gutes Mittelfeld!
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am 26. Juni 2015
Ich möchte nicht näher auf die Handlung engehen - das haben andere hier zur Genüge getan. Ich persönlich finde die Kameraführung kein Hindernis, Grund für die negative Bewertung ist auch nicht die vollkommen überzogene Storyline (wenn diese gut umgesetzt wäre...), sondern ganz simpel:
Es gibt in diesem Film nicht eine! originelle Idee. Abgesehen von der letzten Minute ist er absolut vorhersehbar. Ich war vom filmischen Klischee schon so genervt, andererseits ist das Ende auch keine krasse Wendung und nicht mal eine Überraschung, deswegen nützt es dem Film rein gar nichts.
Ich weiß nicht, wie andere den Film so empfinden konnten, dass sie "kreativ" und "Glaubwürdigkeit der Charaktere" in ihren Rezensionen schreiben. Von der Handlung und deren Verlauf gleicht m.E. vielen Filmen, ohne dabei einen Funken Witz, Spannung (hier schrieb jemand etwas von "mitfiebern"?) oder eine ernsthafte Dramatik zu haben. Für so eine schwache Idee ist die Umsetzung zu schlecht - auf allen Ebenen!!!, vor allem aber die schauspielerische Leistung betreffend.

Ich halte die Grundidee weder für sonderlich gut, noch für schlecht. Aber dieser Film hebt sich durch nichts hervor, er ist noch "typisch amerikanischer" als viele Hollywoodfilme. Wer über 15 ist, wird ihm vermutlich nicht viel abgewinnen können.
Wer die Grundidee mag, könnte evtl mit the hole (mit Thora Birch) oder 11:14 (eleven fourteen) etwas anfangen, die um Längen besser umgesetzt sind, ohne dass man sie unbedingt schon als "gut" bewerten würde.
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am 3. Januar 2012
Ich kam durch Zufall auf den Film und war überrascht wie dieser Film mich packte. In Brotherhood geht es Schlag auf Schlag, von einer Misere in die nächste. Die kurze Dauer des Films machen ihn meiner Meinung nur noch kompakter und spannender. Die überzeugenden Darsteller reagieren wahrlich hektisch und schreien sich sehr oft an, wo ich das ein oder andere Mal schon schmunzeln musste, jedoch passt das einfach zu dem Film und man spürt förmlich die Zerissenheit der Akteure.
Das Ende hält dann noch eine kleine Überraschung parat, die das eigentlich passierte noch schlimmer macht.

Die Negativen Dinge sind definitiv die allseits unbeliebte FSK Plakette die auf das sonst recht schön designte Steelbook gebrandmarkt ist und die quasi nicht vorhandenen Extras. Sage und schreibe 2 Trailer haben es auf die Blu-Ray geschafft.
Erheblich zu wenig, ein Making-of und diverse Interviews mit dem Cast hätte ich mir allemal gewünscht.
Deshalb die 4 Sterne, der Film an sich hat 5 Sterne verdient.
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am 6. Januar 2011
Die Idee für den Film ist eigentlich ganz nett und hat Potenzial, die Umsetzung fährt dieses Potenzial allerding brutal vor die Wand.

Während das erste Missverständnis und der Anfang allen Übels noch nachvollziehbar und plausibel erscheint, wird der Rest des Films mit zunehmender Laufzeit immer alberner und jede weitere Misére fühlt sich immer ein bisschen mehr an den Haaren herbeigezogen an.
Hinzu kommt das wirklich hirnrissige Verhalten der Protagonisten.
Klar, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht kann es immer passieren, dass man im Affekt etwas dummes tut, aber die völlig dämliche Art der Hauptfiguren Probleme zu lösen entbehrt jeglicher Authentizität. Viel mehr löst die Handlung ständiges Kopfschütteln und Lacher an Stellen die gar nicht witzig sein wollen aus.

Die unterdurchschnittlich guten Darsteller versuchen die Dramatik auf den Zuschauer zu transportieren indem sie pausenlos hektisch hin und her rennen und sich ständig wütend anschreien, was wirklich zunehmend nerviger wird und die Wirkung auf jeden Fall verfehlt.

Das Ende ist dann zwar "einigermaßen" überraschend, aber trotzdem nicht sehr zufriedenstellend, da es mit der eigentlichen Problematik rein gar Nichts mehr zu tun hat und jede vorangehende Handlung eigentlich nichtig wird. Dass der designierte Sympathieträger der Truppe dabei noch ganz gut wegkommt ist auch völlig egal, da er meine Sympathie jedenfalls nie getragen hat.

Entgegen aller schlechter Kritik meinerseits ist es trotzdem irgendwie witzig sich dieses alberne Debakel anzuschauen.
Nur nicht kaufen, höchstens ausleihen!
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am 11. März 2016
Kurz und knapp. Einfach nur anstrengend zu gucken. Ein andauerndes anschreien, was unglaublich nervt und eine Geschichte die einen überhaupt nicht in den Bann zieht. Sorry, laaaaaangweilig.
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am 25. Juni 2012
Das Cover und der Titel führen ein wenig in die Irre.

Insgesamt aber ein handwerklich gut gemachter Film mit einem durchaus überraschenden Ende. Für einen Filmeabend definitiv gut geeignet.

Den Sternabzug gibt es für die "Irreführung".
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am 13. September 2013
Ganz kurz gesagt, der Film ist megaspannend und sehr fesselnd.
Die Ereignisse überschlagen sich, ständig passiert etwas gänzlich unerwartetes, jedoch nicht abwegiges.
Die Story ist auch deutlich realistischer bzw. glaubwürdiger als vorher angenommen.

Dann auch noch Steelbook für 2,99€, definitive Kaufempfehlung.
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