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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
Es ist wirklich seltsam: gerade hatte ich der Platte noch drei Sterne gegeben und eine endlose Rezension geschrieben, wo ich über die Definition von "genialen" und "duchschnittlichen" Alben sinnierte. Dann allerdings hörte ich während des Schreibens zum zweiten Mal "The Dissent Of Man" - was zur Folge hatte, dass ich meine ursprüngliche Rezension gelöscht und dem Album einen weiteren Stern hinzugefügt habe.

Ich bin nun seit über 20 Jahren Bad Religion Fan und lasse mir kein Album und möglichst auch kein (ortsnahes) Konzert entgehen. Ich hätte also eigentlich wissen sollen, dass sich einem ein Bad Religion Album erst bei mehrmaligem Hören erschließt. Die Lieder, die ich gerade noch als etwas farblos bezeichnet hatte, hören sich in meinen Ohren nun wunderschön an. Die so typischen "ooooozin' aaaaahs" und höchst melodischen Gitarrenklänge tragen in Verbindung mit Doc Graffins unvergleichlicher Stimme maßgeblich dazu bei.

Es ist immer noch kein "geniales" Album (daher auch die Verweigerung der vollen Sternzahl), aber eine äußerst respektable Leistung einer 30-jährigen Punkrockband.

Fazit: Hörens- und Kaufenswert!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2010
Na das ist doch mal eine Überraschung, BAD RELIGION verlassen die ausgelatschten Pfade und spielen neuerdings eine gelungene Mischung aus Progressive Rock und Country, Respekt!

Ok, ok, Spass beiseite :)
Natürlich bietet auch das neue Werk von BAD RELIGION den gewohnt schwungvollen und melodischen Punkrock, ist ja klar.
Gehässige Zeitgenossen beschweren sich ja gerne mal, dass ein Album wie das andere klingt und in gewissem Maße stimmt das auch.
Aber bei einigen Bands stört mich das ehrlich gesagt kein bisschen, da ich deren Sound einfach liebe.
Kauft man AC/DC bekommt man Hardrock, kauft man MOTÖRHEAD bekommt man Lemmy in Reinkultur und kauft man BR bekommt man Punkrock, so einfach ist das.

Also kommt es bei jedem Album drauf an, wie die altbekannten Zutaten zusammengesetzt werden, und ob das Songwriting stimmt.
Und das ist hier jedenfalls wieder sehr gelungen, die Songs laufen gut rein und bleiben auch im Ohr.
Der eine oder andere Abschnitt erinnert mich auch mal an die Überwerke aus der guten alten Zeit, wie z.B. "Generator".
Ganz so forsch sind die älteren Herrschaften heute naturgemäß nicht mehr unterwegs, aber welche Band schafft das nach 30(!) Jahren Bandhistorie heute noch.

Fazit: Als alter BR-Fan freut man sich einfach, dass es immer noch neue Platten gibt, und auch mit diesem Werk kann man wieder mal nichts falsch machen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2010
Habe lange überlegt ob ich dem Album nun 3 oder 4 Sterne geben soll. Ich war beim 1. hoeren eher enttäuscht, was aber vermutlich mit falschen Erwartungen zusammenhängt.

Fakt ist, das auch die Jungs um Greg Graffin nicht jünger werden und sich ihre Musik mit ihnen verändert.
Die Texte sind zweifellos wie gewohnt hochklassig, was sich nunmal erst beim mehrmaligen Hoeren wirklich erschließen lässt. Dennoch reichen die Songs einfach nicht an alte Stücke, wie sie auf "Suffer" , "Against the Grain" , "Generator"... zu finden sind, doch ist es zumindest ein gutes Bad Religion Album und übertrifft z.B. " The New America" klar.

Damit auch die Bewertung von 4 Sternen. Es gehoert mit Sicherheit nicht zu ihren besten Alben, was aber bei der unglaublichen Qualität die diese Band bereits an den Tag gelegt hat keine große Kritik sein muss. Es empfiehlt sich aber zweifelsfrei, sowohl für Bad Religion Fans als auch für Ersthoerer, vorher in das Album reinzuhoeren, auch wenn man mit dem Kauf des Albums kaum etwas falsch machen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2010
Ich bin zu Bad Religion erst spät gekommen, genauer gesagt höre ich die Band erst seit "New Maps Of Hell" intensiv. Der Sound von "New Maps Of Hell" hat mich einfach nur mitgerissen, alle Songs gradios. So nach und nach habe ich mir auch die alten Alben mal besorgt und reingehört und seitdem bin ich von dieser Band nur noch begeistert!

"The Dissent of Man" hat bei mir zugegeben nicht ganz so schnell gezündet wie das Vorgängeralbum, es brauchte etwas "Anlaufzeit". Aber nach 3-4 mal hören bin ich auch von diesem Album schon wieder besessen, es läuft rauf und runter... Der Sound ist teilweise etwas "gedämpfter" als beim eher agressiver "New Maps of Hell", aber deswegen nicht schlechter. Es sind wieder absolute Ohrwürmer dabei und das ganze wirkt einfach stimmig und rund.

Ich finde es Wahnsinn wie diese Band noch so langer Zeit immer noch solche Alben rausbringt, ich kenne soviele Bands aus früheren Tagen, die bringen heute nur noch Mist zustande (Linkin Park, Korn, Rammstein...) aber Bad Religion ROCKT einfach dauerhaft!

PS: Kauft euch das richtige Album, nicht nur die Mp3s!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bei manchen Bands weiß man schon vor dem Reinhören, was man bekommt; so auch bei Bad Religion. Seit fast 15 Jahren begleitet mich die Musik der mittlerweile nicht mehr besonders jungen Punkrocker nun schon. Ja, ihre Songs ähneln sich großteils sehr, aber bei manchen Bands ist das einfach legitim. Außerdem tragen die Lieder von Bad Religion eine unverwechelbare Handschrift, die sich vor allem durch Greg Graffins markante Stimme und die "Oozin' Aahs"-Backgroundchöre auszeichnet. Nichtsdestotrotz veröffentlicht auch so eine Band mal bessere, mal schlechtere Alben. "The Dissent Of Man" würde ich im oberen Mittelfeld einordnen. Der Vorgänger "New Maps Of Hell" war einen Zacken stärker, und an Klassiker wie "Against The Grain" kommt so schnell eh nix ran, aber ein wirklich gutes Album ist das neue Werk dennoch geworden. Überraschungen bleiben erwartungsgemäß aus; es sei denn, man empfindet ein Lied mit Akustikgitarre als solche. Mein persönliches Albumhighlight ist "Someone To Believe", und das, obwohl (oder gerade weil?) das Lied so typisch nach Bad Religion klingt, dass man meint, es doch schon einmal gehört zu haben. Eingängige Melodien, Mitsingrefrains und intelligente Texte gibt es auch hier wieder massenhaft. Wenn man die Kalifornier bislang mochte, kann man auch hier blind zuschlagen; enttäuscht wird man nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2010
Wenn man Bad Religion kennt und über die Jahre verfolgt hat weiß man worauf es ankommt bei Bad religion. Schneller oldschool Punk Hardcore mit intellektuellen Texten. Aber es ist immer wieder seit Process of Belief so als ob man es schon einmal gehört hat. Konstant gute Qualität, aber es fehlt ein bisschen die Initialzündung zum richtigen Knallererlebnis zu Zeiten vom "Generator" oder bei Songs wie "American Jesus" zu Zeiten von "Recipe for Hate", der doch etwas anderes war.
Nichts desto trotz für eien Fan ein Pflichtkauf, denn wo Bad Religion draufsteht ist es auch drin!!!
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am 28. Mai 2013
BAD RELIGION können machen was sie wollen. Sie sind und bleiben die Könige des melodischen Punk Rock. Kann man das so platt sagen? Man kann, denn keine andere Band in dem Genre versteht es derart geile, ins Ohr gehende Hooklines zu kreieren. Rein musikalisch sind die Songs der Band schon länger nicht mehr bloß reiner Punk Rock. Streng genommen schon seit “Generator”, aber definitiv seit dem 1994er “Stranger Than Fiction”-Werk nicht mehr. Vielmehr sind die Scheiben mittlerweile eine Mischung aus Rock und Punk und genau dieses bietet uns auch das 15. Studioalbum “The Dissent Of Man”.

Die Mär, dass die Band nur in der Lage ist zwei Arten von Songs – den langsamen und den schnellen – zu schreiben, ist mittlerweile völlig haltlos. Die neueren BAD RELIGION gestalten ihre Songs, im Rahmen des Punk, enorm abwechslungsreich. Es gibt schnelle, für die Band typische Nummern wie “Wrong Way Kids”, “Meeting Of The Minds” oder den Opener “The Day That The Earth Stalled”, die den Hörer zurück in die Zeit Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger katapultieren. Daneben stehen Songs wie “Won’t Somebody”, die musikalisch eher dem Rock-Genre als dem Punk zugeschrieben werden können, die durch die Stimme von Greg Graffin und dene eingängigen Hooklines aber als BAD RELIGION-Song sofort erkennbar sind.

Die Basis für die Musik der Kalifornier ist natürlich nach wie vor Punk Rock. Allerdings haben sich BAD RELIGION im Laufe der Jahre (vermutlich auch durch den Wechsel von Epitaph zu Sony und zurück zu Epitaph) neuen Einflüssen geöffnet, so dass Scheiben wie eben “The Dissent Of Man” sehr abwechslungsreich daher kommen und sich vom Einheitsbrei der meisten Punk Bands abheben. Wenn man es genau nimmt, hat dieser Prozess bereits mit besagtem “Generator”-Album eingesetzt. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn BAD RELIGION mit “I Won’t Say Anything” einen lupenreinen und zu 100% radiokompatiblen Song auf dem Album haben, der trotzdem perfekt in den Albumkontext passt.

Wie auch immer. Die Trademarks der Band sind auch auf der neuen Scheibe zu jeder Sekunde erkennbar. Die fesselnden Refrains, die leicht melancholischen Melodien von Sänger Greg Graffin, die Kompositionen von Mr.Brett und nicht zuletzt die immer bissigen und für BAD RELIGION typischen Texte. Im Prinzip also genau das, was der Fan erwartet. Meiner Meinung nach spielen BAD RELIGION nach wie vor in ihrer eigenen Liga, wobei es egal ist, ob nun das Gaspedal durchgetreten wird oder man auch Genrefremdes, wie beispielsweise die Slide-Gitarre in "Cyanide", in den Bandsound einflechtet. So lange dabei Platten heraus kommen, die die alten Trademarks und den alten Spirit mit dem erweiterten Horizont so gut verbinden, wie es “The Dissent Of Man” tut, sollte jeder halbwegs tolerante Fan auf seine Kosten kommen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2010
Bad Religion ist für mich einer der Inbegriffe des Punk Rocks welche Ihre Schiene größtenteils immer beibehalten haben und somit seid nun mehr 30 Jahren ordentlichen Punk Rock liefern. Ich habe mir das Album heute gekauft und muss sagen diese Band festigt ihren Status als eine meiner Lieblingsbands. Raue Texte, schnelle Riffs und Gitarrensolos die ins Ohr gehen und dort auch bleiben. Ich hoffe auf noch viele gute Alben dieser Band, welche es jederzeit wert ist jedes einzelne Album zu kaufen.
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am 23. Juni 2011
Das ist wie bei AC / DC.
Wenn ich ein Album von den Young- Brüdern kaufe, weiß ich im Vorfeld schon genau, was mich erwartet.
Ebenso ist es bei Bad Religion.
Nur das die Mitsingdichte enorm höher ist, als bei vorgenannten Australiern.
Die OoohŽs und AahŽs in fast jedem Song, der klare Gesang von Greg Graffin, speedige Punkrocknummern gemixt mit melodiösen und flotten Midtempo- Stücken und der kernige Gitarrensound machen BR für mich immer nocht zur ersten Adresse des californian Punkrock.
Textlich bekommen eh alle Ihr Fett weg.
Also Girls & Boys: Ich kann dieses Album nur empfehlen. Freut Euch auf die im Sommer 2011 stattfindene Deutschlandtour!

Volle Punktzahl für ein echt gutes BR- Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit 30 Jahren gibt es Bad Religion, 15 Studioalben haben sie in ihrer Karriere veröffentlicht, darunter auch einige großartige. Mit Songs wie "Generator", "American Jesus" und "21st Century (Digital Boy)" wurde ich musikalisch sozialisiert während meiner Teenagerzeit (auch wenn danach der Euro-Beat kurzzeitig Einzug hielt). Deshalb gilt: Bad Religion = Stein im Brett.
Und nun habe ich sie in der Hand, meine erste selbstgekaufte Bad-Religion-Platte (die alten Sachen waren natürlich ganz sozialistisch geteilt worden, von Freunden, auf Tape aufgenommen). Und was soll ich sagen? Nun ja, Bad Religion klingt auch nach 30 Jahren noch wie Bad Religion eben klingt. "The Dissent of Man" hat wieder 15 mehr oder weniger gute Songs.
Ein echter Klassiker für die Ewigkeit ist allerdings nicht dabei. Manchmal wird es sogar ein wenig grausam. "Someone to Believe" hat was von Status Quo. Manche der Gitarrensoli sind vielleicht ein wenig abgedroschen auf Hair-Metal-Niveau. Doch ansonsten gibt es die ganzen Zutaten, die man von Bad Religion erwartet: Kritische Texte, die Greg Graffin mit seiner leicht heiser klingenden Stimme singt, Brett Gurewitz darf sich an der Gitarre immer noch austoben, hat aber mittlerweile zwei Unterstützer und Schlagzeuger Brooks Wackerman darf ab und zu auch die Double-Bass-Drum ausprobieren. Das ist und bleibt ordentlich, hymnischer Power-Punk-Pop - nicht weniger, leider auch nicht mehr.
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