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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2010
Ich muss mich meinem Vorrezensenten anschliessen, allerdings mit einer etwas positiveren Richtung. Nach ihrem absolut überraschenden Erfolg des Debutalbum 'Rockferry' vor zwei Jahren, das sich so häufig verkauft hat, wie Paraguay Einwohner hat (6.5 Millionen, für die Statistiker unter uns) war es natürlich schwer, die Erwartungen an ihr zweites Album zu erfüllen.

Duffy kommt also zurück, mit demselben Pop-Soul Sound aus den 60ern und frühen 70ern, nur diesmal ist es eben keine Überraschung mehr und keine Neuentdeckung mehr für die Klientel, die Petula Clark und Dusty Springfield auch vor zwei Jahren noch nicht kannte. Auf den ersten Blick fehlt dann auch noch der Über Hit, der das ganze Album trägt.

Wenn man aber davon absieht, dann bekommt man auch auf 'Endlessly' eine Menge geboten und eine Menge zu entdecken. Die tolle Produktion (Albert Hammond Sr.) und Duffy's immer noch bittersüsse Stimme mache das Album zu einem absoluten Hörgenuss abseits der üblichen Radio Breis. Anspieltipps: die eingängliche Single WELL WELL WELL, die beiden wunderbaren streichergetragen Herzschmerzballaden TOO HURT TO DANCE und DON'T FORGET ME, das sofort auf die Tanzfläche treibende MY BOY und das poppige etwas modernere KEEPING MY BABY.

Für mich ein deutliches Daumen nach oben! Frau Duffy wird nicht mehr soviele Käufer finden, wie Paraguay Einwohner hat (siehe oben ;-), aber sie wird hoffentlich mit dieser tollen Platte eine Fanbasis aufbauen können, die sie auch in Jahren noch zu schätzen weiss.

Update nach einer Woche: Also mir hat sich diese Platte inzwischen ins Herz geschlichen. Und ich wundere mich, wieviele der 6.5 Mio paraguayanischen Erstkäufer hier enttäuscht eine Rezesion schreiben. Und freue mich natürlich um den Orthographie Thread in den Kommentaren ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2010
Das zweite Album ist ja bekanntlich das Schwerste und leider hat Duffy, obwohl bestimmt talentiert, nicht das Maximum herausgeholt. Aber: Acht der 10 Songs sind meiner Meinung nach klasse und ich teile ausdrücklich nicht die Ansicht anderer Rezensenten, dass keine "Killer-Songs" vorhanden sind. Die erste Single ist sehr schlecht gewählt, der Song ist ein bisschen nervig und Duffy's Stimme klingt quäkig. Aber die Songs 1-3 und das absolut ohrwurmmäßige "Lovestruck", das als erste Auskopplung wesentlich besser geeignete gewesen wäre, ein Hammer.
Fazit: wer Duffy mag, wird auch dieses Album nicht verdammen. Ärgerlich: 34 Minuten Laufzeit sind doch arg wenig. Ich bin ziemlich sicher, dass in ein paar Monaten eine "Deluxe-Edition" erscheint mit zusätzlichen Songs. Und das finde ich für Käufer der ersten Stunde mehr als ärgerlich.
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Eines der besten Debütalben des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend verdanken wir Duffy. "Rockferry" war eine Wiederbelebung bester Powersoul-Traditionen.

Dieses hohe Niveau kann "Endlessly" nicht halten. Insgesamt zwar noch überdurchschnittlich, aber nicht mehr überragend. Die Musik bewegt sich in Richtung Hitparadendiskobrei, das Hafenviertelflair ist verflogen. Duffys Stimme klingt dünner, stellenweise fast quakend. Ganz typisch dafür die Worte "Well, Well, Well", da finde ich Froschteiche schöner. Schade, hoffentlich fängt sie sich wieder. Duffy sollte sich vom Popschnulzenproduzenten Albert Hammond trennen und vielleicht zu rauchen aufhören ...

Wer auf der Suche nach neuen Frauenstimmen mit Charakter ist, dem empfehle ich Amanda Jenssens "Happyland" und Karen Elsons "The Ghost Who Walks".
55 Kommentare|40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2013
Als ich die CD zum 1. Mal hörte, dachte ich "seltsame Stimme" bei einigen Titeln. Ich hörte die CD nochmals. Und nochmals. Und immer wieder. Mein Fuß wippte mit. Einiges animierte zum Mitsingen. Und gerade well well well (las ich da, dass Froschquaken schöner sei?), geht mir nicht mehr aus dem Kopf.... Defenitiv tolle Songs. Basta. Duffy, ich bin n i c h t enttäuscht!!!! Well done.
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am 15. Dezember 2014
Manche sagen mit dieser Platte haben die Produzenten und Duffy nicht das Rad neu erfunden. Aber wer kann das von sich behaupten ? Duffy Songs. Duffy Stimmung. Duffy Gefühl. Ich finde die Platte gut. Eben Duffy.
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In Ihrem Debut hat Duffy es wahnsinnig toll geschafft, Ihre spezielle Stimme so in Musik zu packen, dass die Stimme einen selbst packt und das Album zu recht in höchsten Tönen gelobt worden ist.

Auch im zweiten Album passt die Musik weitestgehend zur Stimme und so gelingt es dem.. naja, Frosch doch wieder der Nachtigall den Rang abzulaufen. Im Großen und Ganzen fährt sie den selben Zug wie im ersten Album, auch wenn jettz der Neuheitswert verschwunden ist und die Stücke daher weniger innovativ und mehr solide wirken. So gesehen würde ich eigentlich vier Sterne geben.

Es gibt zwei Gründe, die dann den letzten Stern kosten: Zum einen ist die Wahl der ersten Singleauskoppelung wirklich schlecht getroffen. Außerhalb des Albums klingt das "Well, well, well..." eben doch wie "Quak, quak, quak...!" Das ist um so trauriger, da das Lied in das Album eingebettet (dort auch nicht am Anfang sondern schön mitten drin) viel besser wirkt. Durch diese schlechte Wahl ist dem Label auch sicherlich einiges an Käufern durch die Lappen gegangen und der halbe Stern Abzug trägt hoffentlich dazu bei, dass die Vertreiber aus diesem Fehler lernen. Die andere Hälfte kommt durch das viel zu kurze Album. Die 10 Stücke schaffen es gerade ein bisschen über eine halbe Stunde hinaus. Da hätte das Release gerne noch zwei Monate verschoben und dafür zwei oder drei Stücke mehr auf die CD raufgepackt werden dürfen.

FAZIT:
Wer das erste Album mochte sollte sich von der ersten Singleauskoppelung nicht abschrecken lassen. Duffy kommt an ihr Debut nicht heran, hat aber ein solides, wenn auch recht kurzes Werk abgeliefert.
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am 26. Juni 2011
Duffy wagt es neue Stilrichtungen in diesem Album auszuprobieren, die man von ihr zuvor noch nicht kannte. Es ist mehr Funk, mehr Pop und mehr tanzbare Musik als auf Rockferry zu hören, allerdings sind ebenso romantisch retro-angehauchte Lieder auf dem Album zu finden, die eher zum Ton von Rockferry passen.
Insgesamt ein wunderbar klingendes Album, das an vielen Stellen etwas überrascht. Diese Überraschungen sind es wohl auch, die manchen Fan von Rockferry kritisch stimmen.
Allerdings finde ich es gut, dass Duffy sich etwas verändert und weiterentwickelt hat. Einfach ein zweites Rockferry rauszubringen, wäre nicht das, was die Künstlerin ausmacht.
Schade ist nur, dass es nicht allzu viele Lieder für ein Album sind.
Gesamtfazit: 90% des Albums ist sehr gelungen.
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am 28. November 2010
Das neue Album von Duffy ist wahrlich ein Vergnügen, wenn auch ein sehr kurzes.

Duffys Stimme ist zunehmend besonders, teilweise sehr kratzig und quängelnd, aber auch einschmeichelnd und besonders. Dass die Produktion ein Albert Hammond vorgenommen hat, ist schnell zu bemerken: Der 60's Popsoul-Sound zieht sich durch alle Stücke.

Ob Uptempo ("Well well well" oder "My boy"), bluesiger Balladenpop ("Too hurt to dance" oder "Don't forsake me") oder etwas Dance ("Lovestruck"), im Grunde bleibt alles aus einem Guss im innovativ, neu entdeckten 60's Sound, begleitet von vielen Bläsern, Streichern und der markanten Stimme Duffys, die mich hoffentlich nach mehrmaligem Hören nicht nerven wird.
Das Ganze ist durchwegs melodiös und perfekt arrangiert, nur die Stimme bringt die "nötigen" (?!) Ecken und Kanten auf. Es fällt kein Song negativ auf.

Leider ist mit der Single "Well well well" aber auch schon der tanzbare Höhepunkt mit funkigen Bläsern und cooler Hook gefunden worden, weitere große Highlights sind nicht zu finden.
Leider sind die Songs auch viel zu kurz geraten bzw. wird einem mit 10 Songs und einer Gesamtspielzeit von 32 Minuten einfach zu wenig geboten, um so richtig zufrieden zu sein. Der zusätzliche "Bonus Content", den man sich per Internet und CD holen kann, sind auch nur Bilder von Duffy, keine zusätzlichen Songs oder Remixe, was sehr schade ist.

Also nächstes Mal bitte mehr davon! Ein sehr kurzes Vergnügen und noch vier Sterne zu vergeben!
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am 29. November 2010
Quincy Jones (Produzent von Michael Jacksons "Thriller") hat es einmal so ausgedrückt:
"Everything starts with songs. You need Killer-Songs!"
Leider hat dieses Album keine "Killer-Songs". Die Hauptaufgabe eines Produzenten ist es, für den Künstler die richtigen Lieder auszuwählen.
Hier hat man, um es mal salopp zu formulieren, "in die Tonne" gegriffen.
Billige Dutzendware, die man so oder ähnlich schon tausendmal gehört hat.
Dazu der gescheiterte Versuch, mit "Elekro" - Anleihen dem Zeitgeist Rechnung zu tragen. Hat nicht geklappt. Kein zweites "Mercy" oder "Warwick Avenue".
Muss ja auch nicht, aber es gibt nicht ein wirklich tolles Lied auf dem Album. Duffys Stimme klingt zudem häufig einfach "nervend", weil sie diesmal noch mehr versucht, die Töne endlos lange hinzuziehen. Zudem enthält die Platte in der Mischung viel zu viele Balladen - und da hat Duffy nunmal nicht ihre Stärken.
Ein absolut enttäuschendes Album einer Künstlerin, die so viel mehr kann, aber dank Ihrer Produzenten nicht mehr durfte. Dazu eine Spielzeit von nur 34 Minuten.
Sehr, sehr schade.
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am 4. Januar 2011
Als ich Duffys "well, well" als erste Auskopplung im Autoradio hörte, hab ich völlig genervt umgeschaltet. Ein schrilles "Gequäke"! Leider quäkt Duffy auf ihrer zweiten Scheibe öfter, dass es nicht zum Aushalten ist. Trotzdem zwei Punkte, denn die Songs sind an sich nicht schlecht. Die erste Platte fand ich super, die hatte Atmosphäre und Seele.
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