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1.399 von 1.437 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Generationenwechsel. Semiprofessionell & praktisch.
Ich habe die D7000 gekauft, weil sie gegenüber meiner D200 laut Beschreibung und Bewertungen im Internet endlich einen Generationswechsel darstellt. Die vorherigen Modelle waren mir alle noch zu nah an der D200, als daß sich ein Umstieg gelohnt hätte.
Ist es jetzt tatsächlich der erhoffte Generationswechsel?
Ja, er ist es.

Die...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von H. Hellwig

versus
368 von 390 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte (ist) eine feine Kamera sein wenn da nicht...
Ende November erhielt ich die erste D7000. Als bisheriger Nutzer einer D90 und D300
war die Einarbeitung zügig und die Kamera gefiel mir, da sie meiner Meinung nach das
Beste aus beiden Welten der D90 und D300 kombiniert und zusätzlich noch einige nette
neue Feature mitbringt, sehr gut.

Nach einigen Tagen der Nutzung fiel dann...
Veröffentlicht am 26. Februar 2011 von shetani


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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera mit "Schönheitsfehler", 6. Februar 2011
Von 
R. Dose (Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einleitung:
Ich hatte schon früh im Jahr 2010 überlegt ob ich mir die D 90 zulegen und so einen Wechsel von der D40 vollziehen sollte. Die D40 besitze ich seit 2007, meine erste digitale Spiegelreflex. Von ihr war und bin ich sehr begeistert, sie macht mit den damals im Kit gelieferten Objektiven sowohl im Raw- als auch im JPG Format sehr gute Bilder und ist leicht zu handhaben. Doch schon bald wünschte ich mir mehr Möglichkeiten als die D 40 bietet.

Vielleicht hätte ich damals schon ein paar hundert EURO mehr ausgeben sollen.......

Dann sah ich im Internet die Ankündigung zur D7000, wieder die Überlegung: D90 oder D7000. Mich sprachen die einzelnen angekündigten Merkmale der Kamera an: also Mut zur Lücke und die D7000 mit dem Objektiv 18-105 mm im Kit bestellt. Da ich kein großer manueller Einsteller bin reizte mich die Vielzahl der Motivprogramme, nämlich 19 an der Zahl.
Ja, Ja, ich weiß: Was will der denn mit der D7000?
Hin- und wieder, vor allem wenn Zeit ist oder bei schwierigen der Lichtverhältnisse stelle ich auch manuell.....oder halb manuell.

Vor allem aber: Für mich liegt die Kunst auch im digitalen Zeitalter darin ein Bild so gut aufzunehmen dass es möglichst wenig oder gar nicht mit Bildbearbeitungsprogrammen nachgearbeitet werden muss.

Jetzt zur Nikon D 7000:
Ja, hier liegt sie nun vor mir. Mitte Dezember 2010 habe ich sie erhalten. Während unseres Weihnachtsurlaubs in Spanien und hier zu Haus habe sie ausgiebig ausprobiert und immer mal die Motive auch mit der D 40 zum Vergleich fotografiert.

Was hat man in der Zwischenzeit nicht alles über die D7000 im Internet oder in Zeitschriften gelesen. Akribisch wurde untersucht und nahezu wissenschaftlich ausgewertet. Die Resultate der inzwischen zahlreichen Tests reichen von "große Klasse" bis "grottenschlecht". Eine Zeitschrift spricht sogar von "Rückschritt" im Vergleich zur D90 was natürlich sofort einen Aufschrei der "Hurra-Seite" nach sich zog. Ich selbst kann als sehr fortgeschrittener Amateur (40 Jahre fotografiert) den zuweilen bis in kleinste Detail vorgezählten Vergleichen oft nicht viel abgewinnen, das liegt doch alles im Minimalbereich. Zum Beispiel über die Schnelligkeit des Autofokus (bewegt sich in hundertstel-Sekunden Bereich), die Anzahl der Serienaufnahmen und vor allem über das Rauschen. Du meine Güte, was macht man sich bei einer Kamera dieser Klasse für Gedanken. Auch das Fehlen eines Klappdisplays wie bei der D5000 oder der Canon EOS60D wird heftig moniert. Aber ich vermisse es nicht. Und wie soll das gehen? Eine Makroaufnahme oder eine Teleaufnahme bei "geklappten" Display "um die Ecke", die Kamera wiegt 730 Gramm plus Objektiv -wiegt auch noch mal 400 bis 600 Gramm oder mehr - na dann haltet man die Arme schön still.......mit Stativ vielleicht, aber dann die Fokussierung.....

Da schon so viele die Vor- und Nachteile der D 7000 aufgezählt haben nur ein paar subjektive Eindrücke über die Kamera von mir:

Gehäuse: Solide und robust, etwas schwer, wie immer bei Nikon. Gegen Staub und Nässe geschützt.

Handhabung: Für Nikon Nutzer kein Problem, für Umsteiger leicht zu lernen.

Der kritisierte Griff: Wo ist das Problem? (Ok, meine Hände sind keine Baggerschaufeln)

Menü: Übersichtlich, logisch aufgebaut, ansonsten das Gleiche wie unter Handhabung

Autofokus: Schnell und präzise (Ja, ich weiß, andere Kameras sind angeblich ein paar tausendstel Sekunden schneller). Einige Rezensionen und Tester bemängeln das die Kamera zu schnell auslöst, wenn noch gar nicht scharf gestellt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Im Übrigen: Im Menü kann eingestellt werden ob die Auslösung Vorrang hat oder die Schärfe. Wird "Schärfe" gewählt löst die Kamera nicht aus solange der Fokus nicht scharf gestellt ist, dazu kann noch ein akustisches Signal aktiviert werden. Das ist aus meiner Sicht recht praktisch.

Speicherfach: Die zwei Fächer sind eine gute Idee, sehr nützlich. Ich fotografiere im Raw-Format es ist aber möglich auf der zweiten Karte das Bild im JPG-Format separat zu speichern. Wenn das Bild gelungen ist spart man sich die Bearbeitung.

Video Funktion: Nutze ich nicht

Life View: Na, ja, wer es mag, Fokussieren ist langsamer und zuweilen ungenau. Immer die schwere Kamera samt Objektiv mit gestreckten Armen vor sich halten, ich weiß nicht.

Schärfe: Bislang hatte ich die D40 genutzt und nutze sie noch. Für Bildbearbeitung - wenn nötig oder gewollt- nutze ich Gimp 2.6.10 in Verbindung mit UFRaw und Photoshop Elements 8.
Für Raw Bearbeitung nutze ich aber am liebsten Raw-Therapee 2.4.1. Dafür habe ich mit für die Dateien aus der D40 Vorlagen erstellt. In ihnen war auch eine maßvolle Schärfung eingestellt.
Die ersten Dateien aus der D7000 waren für mich ein Schock. Die Bilder aus der D7000 waren so scharf das z. B. bei Porträts wirklich jede Pore des Fotografierten zu sehen war. Ähnlich bei Landschafts- oder Gebäudeaufnahmen wo die Aufnahmen vor Schärfe pixelig waren. Wobei die kamerainterne Schärfung auf minimal eingestellt oder auch mal ganz abgestellt ist.
Die Schärfung im Programm musste abgestellt werden. Jetzt habe ich auch neue Vorlagen für die Raw-Dateien der D7000. Die Bilder der D7000 sind scharf! Eine nachträgliche Schärfung per Programm am PC ist kaum notwendig.

Rauschen: In meinem Anwendungsbereich nicht. Nachtaufnahmen sind mangels Gelegenheit noch nicht erfolgt.

Bildaufbereitung: A c h t u n g! Jetzt kommt Kritik!
Kontrast und Schärfe sind in Ordnung, so sagen die Histogramme und die entsprechenden Kurven. Aber die Farbsättigung!
Gemeint ist die Aufbereitung im JPG-Format. Für meinen Geschmack fällt die Darstellung der Farben sehr verhalten aus. Es scheint, dass die dafür verantwortlichen Entwickler bei Nikon eine Schwäche für zurückhaltende oder gar schwarzweiße Bilder haben. Also da bereitet die viel einfachere D40 aber kräftiger auf.
Auch im Raw-Format scheinen die Fotos schwächer in der Farbdsättigung als bei der D40. Das mag subjektiv sein und kann über die genannten Bearbeitungsprogramme ausgeglichen werden. Aber für mein Teil hätte ich gerne auch Bilder ohne Aufbereitung, sozusagen "fertig". Dafür stecke ich vor der Aufnahme viel Energie in Motiv, Blickwinkel, Lichtverhältnisse usw. Bei den Lichtverhältnissen kommen dann die manuellen Einstellungen, Zeit-, Verschluss- oder Programmautomatik, ins Spiel.
Bei der Bildaufbereitung war ich sogar schon soweit mit der Vermutung dass die Kamera, das Objektiv oder mein Polfilter eine "Macke" hat. Versuche es demnächst mit einem anderen Filter und einem anderen Objektiv. Bei der Darstellung der Farben bin ich im Zweifel. Vielleicht Rückfrage bei Nikon.
Wie gesagt: der Unterschied zur D40 oder ist letztere sogar.......

Objektiv: Bei Autofokus gut, ebenso bei Schärfe usw. Gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Aber auch hier Kritik. Die manuelle Fokussierung ist mir zu schwammig. (Makroaufnahmen) Der Fokusierring ist im Autofokus nicht arretiert, lässt sich quasi im "Leerlauf" mitdrehen. Bei den einfacheren Objektiven an der D40 war das nicht der Fall. Das ist verwirrend und meine Rückfrage bei Nikon ergab das dies so sein soll. Nun gut, ich selbst habe Schwierigkeiten bei diesem Objektiv mit der manuellen Fokussierung. Manchmal funktioniert das nicht, aber vielleicht habe ich "den Trick" noch nicht erkannt......

Fazit: Die D7000 ist technologisch auf dem neuesten Stand. Dennoch ist gerade bei der Qualität der Aufnahmen und der Bildqualität so viel mit der D90 verglichen worden - wobei gerade in Bezug auf die Bildqualität die D90 oft besser dargestellt bzw. hoch gelobt wird - dass man versucht ist sich die D90 zu kaufen. Wenn der Geldbeutel es hergibt. Oder vielleicht wenn möglich bei Freunden auszuleihen um einen Vergleich aus eigener Ansicht zu haben.
Wenn es hier bei uns in Schleswig-Holstein mal nicht aus Eimern regnet werde ich weiter auf jeden Fall weiter ausprobieren.
Für mich selbst ist die Bildqualität im wesentlichen OK. Bei der Farbsättigung könnten die Techniker von Nikon für meinen Geschmack noch nachbessern. Vielleicht bei der nächsten Firmware-Version?

Bewertung: Ich schwanke bei der Bewertung zwischen 4 und 5 Sternen. 4,5 geht nicht, erst mal vier!

Nachtrag 18.02.2011:
In Bezug auf die Farbsättigung habe ich von einem anderen Rezensenten den Tip erhalten dass man im Einstellungsmenü die Farbsättigung individuell einstellen kann. Tätsächlich besteht diese Möglichkeit im Menü --> Aufnahme --> Bildoptimierung. Allerdings können diese Optionen nur angewählt werden wenn am Einstellknopf die Aufnahmemodi "M", "S", "A" oder "P" aktiviert sind. Dort können die Einstellungen für die Farbsättigung schrittweise erhöht werden. Einfach probieren bis das Ergebnis gefällt. Die Wirkung ist bei den danach folgenden Aufnahmen sofort sichtbar. Ob die geänderten Einstellungen sich danach auch auf die Aufbereitung bei den 19 Motivprogrammen auswirken (wenn man mal wieder "zu faul" war) muss ich noch nachschauen. Die Aufbereitung dafür nimmt die Kamera lt. Gebrauchsanweisung gemäß interner Parameter pro Motivprogramm vor. Inwieweit sie dabei auf die vorgenannten Einstellungen zurückgreift weiss ich nicht.
Jedenfalls bin ich wegen der weiter oben genannten Kritik bezüglich der Farbsättigung wieder "versöhnt".
Doch selbstverständlich ist auch das rein subjektiv und Geschmackssache jedes Einzelnen.

Ein weiterer Tip den ich erhalten habe besagt dass man die Belichtungskorrektur um -0,3EV herunterregeln soll damit eine evtl. Überbelichtung vermieden wird. Auch das war ein guter Hinweis.

Vielen Dank dafür.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich perfekt., 18. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse (Camera)
Für mich ist die D7000 die ideale Kamera.
Begonnen habe ich mit einer D3200. Die ist mir aber nach gut einem Jahr etwas "zu einfach" geworden. Sie war für meine Hände klein und relativ unhandlich und mir haben einfach ein paar Features gefehlt.

Die D7000 hat für mich die Ideale Größe, durch die im Gehäuse verbauten Metallteile fühlt sie sich bedeutend wertiger und stabiler an und sie wirkt auch einfach viel mehr wie ein professionelles Werkzeug.
Die hauptsächlichen Features für die ich sie mir gekauft habe sind der Commander Modus und der High Speed Sync Modus für Nikon Blitze, die höhere Serienbildgeschwindigkeit, der schöne große und hellere 100% Sucher und die Spiegelvorauslösung für Aufnahmen auf dem Stativ. Außerdem wollte ich gerne mehr Funktionen direkt durch Knöpfe verfügbar haben, an der D3200 muss man meist erstmal ins Menü.
Ich habe sie jetzt seit gut einem halben Jahr in Gebrauch und ich bin absolut zufrieden.

Negativ aufgefallen ist mir im Grunde nur die Platzierung der ISO Taste. Die ist an einer extrem ungünstigen und unnatürlichen Position. Für den Aperture Priority Modus habe ich die ISO Auswahl einfach auf das Hintere Wählrad gelegt, aber im voll-manuellen Modus geht das nicht. Viele andere Funktionen kann man auf die günstiger gelegene Fn Taste legen, ISO aber leider nicht (bei der D3200 ging das, was mich doch etwas verwirrt...). Selbst bei dem Nachfolgemodell, der D7100, haben die das nicht hinbekommen, die ISO Taste an eine ergonomisch sinnvolle Stelle zu packen. Das ist mir ein absolutes Rätsel.
Da ich aber meist im Aperture Priority Modus unterwegs bin und die ISO Taste meist eh nur dann brauche, wenn die Kamera auf dem Stativ ist, kann ich das verzeihen und würde dafür auch keinen Stern abziehen.
Viele schreiben auch von Problemen mit dem Autofokus. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich mache immer bei genug Licht meine Fotos und ich habe nie Probleme gehabt. Selbst mit dem 25 Jahre alten 80-200mm f2.8 AF ED (das ist so alt, es ist nicht einmal ein AF-D Objektiv!) machst sie zuverlässig scharfe Fotos.

Im Grunde sehe ich die D7000 einfach als die perfekte Einsteigerkamera und auch als die beste Kamera für die, die sich schon mit Fotografie beschäftigt haben und jetzt von einem der Consumerbodies (D3100, D3200, D5100, D5200) auf etwas größeres wechseln wollen. Einsteiger wachsen nicht so schnell aus ihr heraus wie aus einem einfachen Consumerbody und etwas ambitioniertere Hobbyknipser wie ich haben bis zum -meist unvermeidlichen- Wechsel auf eine Vollformatkamera eine Kamera die im Grunde genau das gleiche kann.
Wenn man das Geld hat macht eine D7100 natürlich auch viel Sinn. Allerdings muss man sich auch überlegen, ob der Nachfolger Features hat die man überhaupt braucht. Bei mir war das nicht der Fall und darum habe ich zum Vorgänger gegriffen, das gesparte Geld in ein Makroobjektiv investiert und meine Entscheidung nie bereut!
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95 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen TOP Kamera im Consumer/Semi-Profi Segment, 25. November 2010
Von 
Ich besitze diese Kamera seit dem 12.11.2010, habe sie mir als Upgrade zur D90 gegönnt und habe bisher durchweg positive Erfahrungen damit gemacht. Ob die D7000 den Mehrpreis zur D90 wert ist, mag jeder selbst entscheiden. Im direkten Vergleich dieser beiden Modelle punktet die D7000 in erster Linie mit dem besseren Bedienkonzept (z. B. Anordnung der Autofokus-Funktionen), größerer ISO Einstellbereich (nach unten bis ISO 100), 39 AF-Messfelder (davon 9 Kreuzsensoren), Full HD Video....

Bei der Bildqualität fällt auf, dass die D7000 besonders bei Langzeitbelichtungen die Lichtquellen wie Leuchtreklamen schärfer abbildet und DEUTLICH weniger überstrahlt als die D90. Dafür stellt die D90 im Zweifel feine Details in dunklen Bereichen besser dar als die D7000 (Stichwort Texturverlust).
Wobei der oft angesprochene Texturverlust im Wesentlichen abhängig ist vom verwendeten Objektiv. Bei der Verwendung des Nikon AF-S 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR tritt dieses Problem m. E. deutlich stärker auf als beim Nikon AF-S 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR. Sehr schön zu sehen ist dies auf den Testbildern, die man auf der Seite [...] herunterladen kann.
Wenn man dort die Testbilder (D7000 mit 16-85 VR) vergleicht, liegt die D7000 vor der D90 und sogar deutlich sichtbar vor der Canon EOS 60D (entgegen manch anders lautender Testberichte).

Unterm Strich würde ich sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis der D90 nach wie vor unschlagbar ist. Wer aber das Geld für die D7000 übrig hat, wird auch an diesem Gerät mit Sicherheit viel Freude haben...

Editiert am 09.02.2011:
Nachdem ich die D7000 (aus Reklamationsgründen) mittlerweile gegen die D300s eingetauscht habe und nun die Bilder vergleichen kann, muss ich einsehen, dass die Kritik hinsichtlich des Texturverlustes durchaus berechtigt ist. Siehe folgende Vergleichsbilder D300s vs. D7000. Bei 100% Ansicht ist der Unterschied gravierend.

[...]
[...]
[...]
[...]

Die D7000 ist sicher eine sehr gute Kamera, den Vergleich mit der D300s hält sie jedoch nicht stand. Daher muss ich leider einen Punkt abziehen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach wie vor eine der empfehlenswertesten APS-C-Kameras, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl es inzwischen von Nikon und anderen neuere Pixelmonster gibt, hat die D7000 meiner Meinung nach immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Sensor der D5300 mag sogar einen Tick besser sein, aber die D7000 bietet mehr Direkttasten und ein zusätzliches Drehrad für die wichtigsten Einstellungen, was ein schnelleres Arbeiten ermöglicht, ohne sich erst mühselig durch Menüs zu hangeln. Und sofern man nicht ordentlich Geld für entsprechend hochwertige Objektive in die Hand nimmt, bietet die D7000 mehr Bildqualität, als sich mit den üblichen Kit-Objektiven ausreizen lässt. Das Rauschverhalten ist (für APS-C) gut, der Dynamikumfang ist spitze. Toll ist auch die lange Akkulaufzeit der D7000.

Da mittlerweile das Nachfolgemodell D7100 auf dem Markt ist, wird die D7000 oft für deutlich weniger Geld angeboten. Ich kann nur zum Kauf raten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Kamera, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D7000 SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 39 AF-Punkte, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse (Camera)
Nach jahrzehntelangen guten Erfahrungen mit Nikon-Analog-Spiegelreflexkameras (Nikon EM und Nikon F 301) habe ich vor zwei Jahren den Umstieg in die Digitalfotografie gewagt. Zunächst hatte ich mir, unter Zeitdruck wenige Stunden vor der Abreise in den Urlaub, eine Nikon Coolpix L120 Digitalkamera (14 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, HD Video, bildstabilisiert) schwarz zugelegt. Eine Kamera, die ihr Geld wert war und tolle Bilder gemacht hat, insbesondere Dank des 21-fachen optischen Zooms. Aber sie war von Anfang an nur als Zwischenschritt auf dem Weg zu einer Spiegelreflexkamera gedacht. Nun war es also soweit, und nach kompetenter und freundlicher Beratung in meinem Fachgeschäft bin ich jetzt stolzer Besitzer einer Nikon D 7000 (samt Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.), das dieser Rezension zu Grunde liegt). Im Sommerurlaub habe ich die Kamera ausführlich genutzt, mit ihr probiert und experimentiert und über 3.000 Bilder geschossen. Deshalb fühle ich mich jetzt einigermaßen befähigt, eine Rezension zu schreiben.

Schon der erste Eindruck ist überwältigend: Die Kamera liegt gut in meinen (recht großen) Händen, dank des hervorragenden Handbuchs - ergänzende Bücher braucht man im Grunde nicht - lässt sie sich schon nach kurzer Zeit problemlos bedienen. Zwei Einstellräder ermöglichen es im Zusammenspiel mit verschiedenen Knöpfen, eine Vielzahl von Einstellungen ohne Zuhilfenahme der Menüs vorzunehmen (Belichtungskorrektur, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Autofokus-Modus und -Messfelder, Methode der Belichtungsmessung, Qualität und Größe des Bildes etc.), zudem lässt sich die Kamera hervorragend individuell konfigurieren. Besonders gut finde ich das Schulterdisplay, das alle relevanten Informationen anzeigt, sodass man den Monitor kaum braucht (wenn man nicht aufgenommene Bilder ansehen will). Bei schlechten Lichtverhältnissen kann das Schulterdisplay auch beleuchtet werden, der Monitor, so man ihn benutzt, schaltet automatisch je nach Lichtverhältnissen zwischen dunkler Schrift auf hellem Grund und heller Schrift auf dunklem Grund hin und her.

Und nun zur Hauptsache: Die Leistungen beim Fotografieren sind über jeden Zweifel erhaben. Der Autofokus funktioniert wunderbar präzise und schnell, selbst bei hohen ISO-Werten bis 3200 tritt praktisch kein Bildrauschen auf (bei ISO 6400 nur ganz leichtes, erst bei den Erweiterungen sind dann Abstriche an der Qualität zu machen). Selbstverständlich bietet die Kamera Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuelle Bedienung sowie eine Einfachautomatik mit und ohne Blitz. Zusätzlich sind diverse (m. E. eher überflüssige) Motivprogramme verfügbar. Wirklich schön und für mich sehr nützlich sind ausschließlich zwei Motivprogramme, nämlich "Dämmerung" und "Sonnenuntergang". Diese ermöglichen wirklich stimmungsvolle Bilder in intensiven Farben.

Belichtungsreihen (etwa mit verschiedenen Weißabgleichswerten oder verschiedenen Belichtungskorrekturen) lassen sich ebenso problemlos anfertigen wie etwa langsame (2 bis 5 Bilder pro Sekunde, die Zahl lässt sich individuell einstellen) und schnelle (6 Bilder pro Sekunde) Serienbilder. Auch die Videofunktion ist einwandfrei, wenn man auch sicher eine Fotokamera nicht in erster Linie zum Aufnehmen von Videos verwenden wird. Insgesamt bietet die Kamera so viele großartige Möglichkeiten, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Sehr schön insbesondere ist auch die leistungsfähige Kamera-interne Bildbearbeitungssoftware, mit der man nach der Aufnahme nicht nur einige Filtereffekte wie Skylight, Sterne oder Weichzeichner simulieren, einige - für mich eher unnötige - Spezialeffekte (Miniatur, Fisheye) erzielen oder eine einzelne Farbe verstärken kann, sondern die auch - was ich wirklich außerordentlich schätze - einen Farbabgleich ermöglicht, falls man mit den Farben eines Bildes nicht zufrieden ist. Auch die nachträgliche Verzeichnungskorrektur ist sehr wertvoll, ebenso die nachträgliche Perspektivenkorrektur (endlich keine stürzenden Linien mehr bei Architekturaufnahmen und Stadtansichten!). Wer wie ich Bilder nicht noch nachträglich am Computer bearbeiten möchte, wird von den vielen Möglichkeiten der Bildbearbeitung direkt in der Kamera sehr angetan sein.

Besonders gut gefällt mir, dass zwei individuelle Konfigurationen abgespeichert und mit dem Wählrad schnell abgerufen werden können. Ich persönlich habe als "U 1" eine Einstellung mit Einzelfeld-Autofokus und Spot-Belichtungsmessung und als "U 2" eine Einstellung für Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit Rotfilter-Effekt abgespeichert.

Mein ganz persönliches Highlight der Kamera: Der virtuelle Horizont. Endlich keine Probleme mehr beim Gerade-Halten der Kamera, endlich gehören die schiefen Horizonte, die gerade bei Urlaubsfotos an der See oder Landschaftsaufnahmen so störend waren, der Vergangenheit an. Bei entsprechender Tastenbelegung lässt sich eine Skala in den Sucher einblenden, die zeigt, ob man die Kamera gerade hält oder sie in eine Richtung neigt, beim Life-View-Modus lässt sich ein virtueller Horizont auf das Bild legen, sodass es spielend einfach ist, die Kamera gerade zu halten. Großartig ist auch, dass zwei Kartenfächer vorhanden sind, was verschiedene Einstellungen ermöglicht. Ich persönlich speichere auf Karte 1 Bilder und auf Karte 2 Videos, aber man kann auch etwa auf Karte 2 eine Sicherungskopie speichern oder auf Karte 1 das Bild als RAW-Datei und auf Karte 2 als JPEG-Datei.

Ich bin von der Kamera und den Bildern, die sich mit ihr machen lassen, begeistert!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikon DFokusproblem, 18. Dezember 2011
Habe die Nikon D7000 nun seit ungefähr 3 Monaten und bin damit erstmals wirklich in die Fotografie eingestiegen. Vorher hatte ich eine Canon EOS 400D, die ich allerdings nur mit Vollautomatik zum Knipsen verwendet hatte. Nachdem diese den Geist aufgegeben hatte und die D7000, in der für mich leistbaren Klasse, die besten Bewertungen in diversen Foren und Magazinen hatte, schlug ich kurzerhand zu.

Bei aller Kritik die ich noch anbringen möchte, die Kamera macht echt viel Spaß und ich bin voll im Fotografier-Fieber. Das Teil fühlt sich super an, ist angenehm zu bedienen, hat enorm viele (Einstell-)Möglichkeiten und macht (mit Einschränkung) wirklich traumhafte Bilder.

Allerdings gehöre ich auch zu jenen, offenbar nicht ganz so wenigen, mit massiven Fokusproblemen. Zuerst dachte ich, dass ich als quasi Anfänger einfach zu blöd bin, das Ding zu bedienen. Aber nach wochenlangen (aber sehr lehrreichen) Internetrecherchen, Bücherwälzen, Befragen von befreundeten Fotografen und unzähligen Tests war dann klar, dass es nicht (nur) an mir lag. Also ab mit der Kamera samt Objektiven (mittlerweile 4 Stück) zum Nikon Service.

11 lange Tage später hatte ich die Kamera retour und siehe da, auch ich kann scharfe Fotos machen :-)

Der massive Backfokus ist durch die Nachjustierung behoben und unter guten Lichtbedingungen oder mit Blitz werden die Fotos jetzt wirklich knackescharf. Bei schlechteren Lichtbedingungen oder auch einfach mal so, lässt der Autofokus gerne mal wieder aus, aber damit muss ich wohl leben. Keine Ahnung, ob das bei vergleichbaren Kameras auch so ist, aber scharfe Bilder zu machen ist wohl bei einer 16 Megapixel Kamera nicht ganz leicht.

Die zweite Enttäuschung ist für mich die hochgelobte ISO-Qualität der Kamera. Entweder liegt das auch an meinem Gerät oder ich bin einfach zu anspruchsvoll, aber je nach Motiv ist schon bei 800 ISO spätestens bei 1.600 ISO Schluss mit einem brauchbaren Bild. Da rauscht es gewaltig und dadurch werden die Bilder ziemlich unscharf und unschön.

Es fehlt mir aber der Vergleich zu ähnlichen Modellen. Ich weiß nur das eine D700 auch bei 5000 ISO noch schöne Bilder machen kann.

Hier ein ganz subjektives Resume:

Pros:
- robust
- gute Haptik
- schnell
- Individualfunktionen
- gutes Display
- Quiet Mode
- Platz für 2 Speicherkarten
- guter, integrierter Blitz
- Display oben

Contras:
- Autofokus unsicher und schwer zu bedienen
- Rauschverhalten bei ISO+ für mich nicht überzeugend

Zu den Videofunktionen kann ich (noch) nichts sagen, da ich die noch nicht wirklich getestet habe.

Als Einsteigerkamera ist die Nikon D7000 meiner Meinung nach nicht geeignet. Ich persönlich bin nach der Justierung zufrieden und werde weiter nach dem perfekten Foto jagen.

Nachtrag:
- Habe die Kamera nach dem Service ausführlich getestet und der Fokus sitzt jetzt. Unglaublich scharfe Fotos sind jetzt möglich :-)
- Auch das Rauschverhalten ist jetzt plötzlich in einer ganz anderen Liga. Ich nehm an es liegt an dem Update von Adobe Lightroom und dem dazugehörigen Raw Converter. (von der D7000 ist zwar nichts erwähnt, aber egal)

Also eigentlich 5 Sterne, aber die Mühsal mit dem Service und der verzweifelten Fokussuche kostet bei mir einen Stern.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diese Kinderkrankheiten, 9. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich müsste man denken, dass nach mehr als einem Jahr nach Produkteinführung die schlimmsten Kinderkrankheiten überwunden sind. Ich habe direkt nach der Einführung die D7000 schon als Fehlentwicklung abgestempelt und wollte mich nicht mehr mit ihr beschäftigen - aber nun stand ein neuer Kamerakauf an und ich musste mich entscheiden.

So habe ich Anfangs zwischen D90 und D300s geschwankt. Diese beiden wollten aber irgendwie nicht in allen Bereichen meine Erwartungen erfüllen. Ein Mix aus beiden hätte mir am besten gefallen. Preislich ist es natürlich eine Welt zwischen den beiden - aber es sollte mir doch einiges Wert sein. Immerhin begleitet einen ein Body einige Jahre (hoffentlich). Nach etlichem hin und her ist mir erst dann wieder die D7000 in den Sinn gekommen und ich hab dank des guten Preises bei Amazon direkt zugeschlagen - was gab es schon zu verlieren? Außerdem war meine alte D80 schon verkauft und ich musste etwas neues haben - ohne Kamera fühlen sich die ganzen Objektive ja sehr einsam.

Und da war er nun - der große Tag. Ich wurde benachrichtigt das eine neue Lieferung in der Packstation bereit liegt und habe direkt früher Feierabend gemacht. Ein halbe Stunde später hielt ich sie schon in den Händen. Erster Eindruck: Wahnsinnig cool! Sie fühlte sich direkt viel wertiger und stabiler an als meine alte D80. Haptisch wirklich ein Traum! Wenige Stunden später wurde eine neue Firmware im Netz veröffentlich und ich habe sie direkt aufgespielt. Soweit alles super.

Doch dann sollte es passieren: Die große Ernüchterung. Nach einigen Fotos stellte ich fest: Alle nicht wirklich scharf. Und ich denke ich kann eigentlich mit einer Kamera umgehen. Also Objektiv gewechselt und gemerkt: Selbes Problem. Diagnose: Backfokus. Alle Foren durchgewühlt und viel gelesen. Eine AF-Justierung wär fällig und wurde von etlichen Lesern schon durchgeführt. Leider muss man die Kamera dafür einschicken. Gesagt getan. Drei Wochen nach erhalt und nichtmal 200 Fotos (macht so wirklich keinen Spaß) ging die D7000 also zu Nikon nach Norderstedt.
Wenige Tage später erhielt ich den Einlieferungsbescheid. Dann ist lange nichts passiert. Lag sicher auch daran, dass Weihnachten vor der Tür stand.

Nach gut 3 Wochen dann die Nachricht: Kamera fertig und auf dem Rückweg. Leider mit UPS. Naja, also wieder etwas eher Feierabend gemacht und gewartet. Als sie eintraf habe ich sie erstmal aufwärmen lassen und direkt einige Fotos gemacht. Und ich muss sagen: Gute Arbeit! Der Fokus sitzt perfekt. Und das alles ohne einen Euro zu bezahlen - es lebe die Garantie. Andernfalls hätte ich sie erneut eingeschickt.
Ich hatte etwas Sorge, dass mein geliebtes Sigma 50mm 1.4 EX DG HSM weiterhin Probleme macht (davon habe ich ebenfalls gelesen). Aber auch hier: Perfekter Fokus!

Ich frage mich warum man eine Kamera für fast tausend Euro erst zum Service schicken muss damit der Fokus passt. Da hätte ich von der Endkontrolle Seitens Nikon etwas mehr erwartet in dem Preissegment. Mit meiner D80 hatte ich nicht solche Probleme. Dennoch: Super Kamera!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... und was das Beste an ihr ist:, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kamera nimmt 2 SDHC Karten gleichzeitig auf. Man kann konfigurieren, wie die Karten genutzt werden sollen, etwa eine nach der anderen, oder Videos immer auf Karte Nr. 2 oder immer auch auf Karte 2 kopieren (Backup). Nach Schreib- und Leseblockade auf einer SanDisk Extreme 16 GB Karte weiß ich, dass nur das Backup-Kartenmanagement sinnvoll ist und diese Kamera so richtig wertvoll macht. Denn am Ende des Tages / Urlaubs zählt nur eines: alle Fotos auf 2 Festplatten zuhause zu haben! Zum Glück konnte ich die Fotos von der besagten Karte noch mit dem Notebook heraus lutschen, aber dann hab ich die Karte auch gleich weggeschmissen.
Merke: Eine Speicherkarte kann Fotos speichern. Muss sie aber nicht. Und der Kartenpreis ist auch keine Garantie für Sicherheit. Also stets zwei ordentliche Karten gleichzeitig beschreiben.

Ansonsten ist die Kamera für ambitionierte Fotographen, die nicht ihr Geld damit verdienen perfekt - vorausgesetzt, man kennt sich damit wirklich aus! Das erfordert Übung. Für Gelegenheits-Fotographen bietet sie schon zu viele Features, die dann nicht sicher beherrscht werden. Über die Bildqualität brauche ich an dieser Stelle nichts mehr schreiben.

Ich mag den Kompromiss aus Gewicht/Größe und der Möglichkeiten, die diese System SLR bietet, weil ich damit gut verreisen kann. Sie ist leichter und kleiner als meine frühere D200 und das FX-Format kommt für Reisen mit Gepäck-/Gewichtsbeschränkungen nicht in Frage. Habe ich auch noch nie vermisst.

Inzwischen ist das Modell glaub ich schon wieder abgelöst. Deshalb: Kamera sinnvoll wählen und sofort benutzen. Es sind heute nur noch Verbrauchsartikel. (Meine F3 's und MF-lenses habe ich noch immer...).

Viel Spass!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgereifte Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen, 24. Mai 2012
Von 
R. Ostwald (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Nikon D7000 war neben der Sony Alpha 65 oder die Alpha 77 in der engeren Wahl für mich. Die Ausstattung (Schwenkdisplay, GPS, Top-Videofunktion u.v.m.) sind hier ganz klar auf der Pro-Seite für die Sony SLT Kameras zu nennen. Auch viele Testberichte bei ColorFoto, Chip Audio/Foto etc. sprechen für die sehr gute Qualität der neuen Sony Generation. Aber... gestern war ich bei meinem Fachhändler und habe die D7000 gegen die Alpha 65 und 77 unter Praxisbedingungen getestet.
Hier die Erkenntnisse:
- Farb- und Helligkeitsrauschen bei der Sony nimmt bei hohen ISO's merklich zu. Das Testmotiv war eine Frau mit Nadelstreifenanzug im Innenraum bei Neonlicht. Die Nadelstreifen waren mit der D7000 bei ISO >1600 (bei gleicher Blende/Verschlusszeit) noch im Detail zu erkennen. Bei der Sony waren diese komplett verrauscht. Auch hatte ich den Eindruck dass die Bilder bei der Sony tendenziell immer ein wenig unterbelichtet waren.
- RAW-Bildqualität bis ISO 400 bei allen Kandidaten sehr gut auf vergleichbarem Niveau. Ab ISO 400 stärkeres Rauschen der Sony Alphas wahrzunehmen.
- Die Nikon besitzt 2 SD Karten Schächte. Hier können Daten entweder redundant oder getrennt nach RAW und JPEG abgelegt werden. Mit 2x16GB SD-Karten komme ich dabei auf 2x451 Bilder (lt. Anzeige). Da kann man dem nächsten Urlaub entspannt begegnen.
- Zugang zu wichtigen Funktionen (Weißabgleich, ISO, Fokusposition etc.) direkt über die Rückseite der Nikon möglich. Hier muss man bei den Sony's deutlich häufiger auf den Monitor wechseln, um die Einstellungen im Menü vorzunehmen. Hingegen lassen sich bei der Nikon die Kameraeinstellungen über ein separates Display einsehen ohne den Monitor aktivieren zu müssen (spart Akku!). Vergleichbares Display hat auch die Alpha 77.
- Praktisch für den Außeneinsatz Spritz- und Staubschutz sowie Magnesiumgehäuse bei der Nikon (wenn auch nur teilweise). Hat im Vergleich nur die Sony Alpha 77.
- Nikon hat leider keinen klappbaren Monitor. Da sind für komplexe Aufnahmesituationen die Sony's im Vorteil. Dafür kann aber der optische Sucher der Nikon Einiges wettmachen. Der elektronische Sucher bei der Sony fängt bei schlechten Lichtverhältnissen stark an zu rauschen. Da war ich mir nie sicher, ob das nur im Sucher ist oder so aufs Bild kommt.
- Der Autofokus arbeitet bei der Sony systembedingt (wg. halbtransparentem Spiegel und permanenter Belichtung der AF Sensoren) etwas schneller. Allerdings geht dabei auch ein Teil des einfallenden Lichts verloren. In der Praxis sehe ich die Nikon und die Sony's hinsichtlich der AF Funktion kaum unterschiedlich. Motive werden jeweils schnell und sicher scharfgestellt.
- Die Serienbildgeschwindigkeit ist natürlich bei den Sony SLT Kameras systembedingt höher. In der Praxis schieße ich aber max. 3-4 Bilder für "vorbeifliegende" Motive. Dabei halte ich aber nicht "stur" den Auslöser gedrückt, um quasi einen "Film" aufzunehmen sondern setze auch kurz ab. Ich möchte ja auch Bewegungen im Objekt warhnehmen. Was nutzt es mir wenn ich 12 Bilder/s habe, die fast auf der Stelle treten. Von daher sehe ich beide Kameras für mich vergleichbar.
-Die Videoqualiät der Sony habe ich in der Praxis kaum nutzen können. Hier habe ich für mich gegenüber der Nikon keinen nenneswerten Vor- oder Nachteil ausgemacht, bis auf die Tatsache, daß die Sony bis zu 50 Vollbilder bei Full HD schreiben kann. Dies erzeugt natürlich auch eine gigantische Datenmenge. Ob man das braucht? Zum Vergleich der BluRay Standard liegt bei 24 Vollbildern in der Auflösung 1920x1080.
- Geotagging (GPS) spielt für mich ebenfalls keine Rolle. (-> Der Mehrwert hat sich mir generell noch nicht ganz erschlossen.) Sollte ich es benötigen kann ich auf die GPS Funktion meines Smartphones zugreifen und dann ggf. die Koordinaten manuell einspielen.

Letzlich habe ich mich für die Nikon D7000 entschieden, weil Sie mir einen deutlich ausgereifteren Eindruck bezüglich Bedienung, Einstellmöglichkeiten und der stabil hohen Bildqualität vermittelt hat. Außerdem haben mich die Verarbeitung und das Gehäuse der Nikon überzeugt. Hier kann lediglich die Alpha 77 mithalten. Die liegt aber preislich rund 200 Euro über der Nikon. Das Geld habe ich lieber in ein lichtstarkes Zoomobjektiv investiert.

Nach meinen Erfahrungen kann ich nur jedem empfehlen sich selbst einen Eindruck von den Kameras zu verschaffen. Ich selbst habe mir mit den o.g. Kameras fast 3 Stunden Zeit genommen und fotografiert ohne Ende. Natürlich habe ich auch vorher verschiedene Berichte gelesen. Differenziert nach den eigenen Bedürfnissen relativieren sich dann viele überschwänglichen Testberichte jedoch.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umstieg von D3100: D90, D300s oder D7000? & die AF-Problematik... (Update!), 29. November 2011
Seit 3 Monaten fotografiere ich (als Hobby) mit der D7000. Als unmittelbarer Vergleichspunkt dient die Nikon D3100, die davor im Einsatz war. Die D7000 ist eine Verbesserung in jeder Hinsicht (wie zu erwarten), weshalb sie es im Endeffekt auch geworden ist - und nicht etwa die D300s oder D90. Aber von vorn:

ICH WOLLTE:
- ein funktionelleres Gehäuse (Stichwort: Direktzugriffe und Schulterdisplay)
- ein hochauflösendes Display, um Bilder besser zu beurteilen
- den Blitz extern ansteuern
- einen AF-Motor für die Option, AF-D Objektive mit Autofokus zu verwenden
- einen genaueren und schnelleren AF
- einen größeren und helleren Sucher
- bessere ISO-Eigenschaften
- einen hauseigenen Batteriegriff (bei der D3100 nur im Zubehörhandel erhältlich)
- Video war mir egal.

WARUM NICHT DIE D90?
Alle Punkte wurden erfüllt - und wären so auch von der z.Zt. wahnsinnig günstigen D90 erledigt worden. Der Teufel liegt wie immer im Detail:
- Iso-Leistung: Hier liegen D90 und D3100 fast gleich auf und auch die D300s kann sich nicht gewaltig absetzen. Dabei geht es mir nicht darum, bei ISO6400 zu fotografieren! Vielmehr möchte ich möglichst rauschfreie Bilder im Bereich bis ca. ISO1000. Und hier war für mich (nach vielen Vergleichsbildern) die D7000 ganz klar die rauschärmste!
- "My Menu": Diese Funktion will ich nicht mehr missen! Einfach die meistgenutzten Menüpunkte (bei mir: Iso-Einstellungen, AF-Feinjustierung, Blitzeinstellung des internen Blitzes) zu einer eigenen Menügruppe machen. Sehr sinnvoll und zeitsparend.
- "U1/U2 Mode": Komplette Settings (inkl. Af-Felder, RAW/JPEG, Blende, Iso, Zeit etc. pp.) auf das Programmwählrad legen. Nutze ich v.a. in Verbindung mit Systemblitz, um verschiedene Zeiten und Iso-Werte schnell abzurufen im Eifer des Gefechts.
- 2 Karten: Schon sehr praktisch. Entweder als Backup (Bilder gespiegelt), RAW auf die eine - JPEG auf die andere oder als Überlauf, also zusätzlicher Speicher.
- Größerer und noch hellerer Sucher.

WARUM NICHT DIE D300s?
Die D7000 wurde bei Erscheinen laut Nikon zwischen der D90 und der D300s positioniert. Meines Erachtens ist die D7k der D300s in allen Belangen technisch überlegen - bis auf 2 kleine, aber entscheidende Unterschiede:
- Eine D300s ist gebaut wie ein Panzer: Schwer, robust, professionell. Ich bin kein professioneller Fotograf im Außeneinsatz, dennoch besitzt die D300s einfach das professionellere Gehäuse. Für Menschen mit größeren Händen wohl besser zu handlen, wenn auch um ca. 1/3 schwerer (kann ja auch ein Vorteil sein je nach Nutzer).
- Die D300s besitzt das zuverlässigere Autofokussystem, aber dazu später mehr. Zusätzlich sind schnellere Bildfolgen möglich mit Batteriegriff.
Für mich fiel der deutlich höhere Preis ins Gewicht: Händlerunabhängig und bei den Ramschpreisen der D7000 im Moment um die 300,- Aufpreis. Da ich weder Sport hauptberuflich fotografiere noch auf ein größeres und schwereres Gehäuse Wert lege, war es mir das nicht wert.

Die AUTOFOKUS-Problematik der D7000:
Ich hatte mich im Vorfeld nicht damit auseinandergesetzt, sondern nur die D7000 gekauft und damit fotografiert. Mir fiel schnell auf, dass das Autofokussystem um Weiten komplexer ist als der gemächliche und simple Autofokus meiner alten D3100. V.a. die Geschwindigkeitsunterschiede waren beträchtlich.
ABER: Bei einer Serie an Fotos von einer Geburtstagsfeier (überwiegend mit Blitz fotografiert und nicht bei Offenblende; Fokuspriorität) fiel mir plötzlich auf, wie reihenweise die Fokusebene falsch gesetzt war. 3 Objektive waren im Einsatz: Nikkor 50mm f1,4, Nikkor 35mm f1,8 und Sigma 17-70 f2,8-4. Blendenwerte orientierten sich je nach Situation zwischen 2,8 (Einzelportrait) und ca. 4-5,6 aufwärts (Gruppenbilder). Damit wäre selbst bei einem geringen Fehlfokus der Objektive der dreidimensionale Schärfenbereich bei jeweils 2-3m Abstand groß genug gewesen, um Scharf abzubilden. Doch teilweise waren Ohrläppchen scharf, wo aufs Auge fokussiert wurde, und bei 2 Personen, die leicht schräg zur Kamera saßen, war die falsche Person scharf. Ein kurzer Batterietest nach der Durchsicht der Bilder brachte die Gewissheit: da stimmt was nicht. Nach einem kurzen (1 Woche) Serviceaufenthalt beim Nikon Service Point in München dann die Gewissheit: Autofokus der D7000 "stark dejustiert" (Aussage des Mitarbeiters). Die Festbrennweiten gingen auch gleich mit, da sie ("wie so ziemlich alle Festbrennweiten bis 100mm"; Zitat Nikon-Mitarbeiter) einen leichten, aber verschmerzbaren Frontfokus hatten. Die Kamera ist wieder da und jetzt tut der AF, was er soll: Genau & Schnell! Angeblich haben alle digitalen Spiegelreflexkameras mit leicht dejustiertem Fokus zu kämpfen (Aussage Nikon-Mitarbeiter).
TIPP: Ich würde jedem empfehlen, bei Fokusdiskrepanzen trotz Umtauschrecht beim Händler lieber den Nikon-Service zu konsultieren. Denn dann bekommt man nämlich garantiert eine zu 100% korrekt justierte Kamera zurück - besser als ein erneutes Roulette beim Umtausch.

FAZIT: Tolle Kamera für ambitionierte Hobbyisten, die wissen, was sie tun/brauchen.
Nachdem meine D7000 nun vollends tut, was sie soll, kann ich sagen, dass sie mich wohl noch lange begleiten wird. Die ISO-Leistung ist einfach überragend und für mich entscheidend, da ich gerne bei schlechtem Licht und freihand unterwegs bin auf Feiern. Das Gehäuse lässt für meine Begriffe keinen Grund zur Beanstandung. V.a. in Verbindung mit dem Batteriegriff ein perfektes Handling. Die Bildqualität ist erstaunlich, wobei ich gut und gerne auf die 16 Megapixel verzichten könnte - kaum auszumalen, welche Iso-Leistung möglich wäre, wenn man nur 12 Megapixel "versorgen" müsste... Andererseits für Leute, die gerne zuschneiden, ein nettes Mehr an Pixeln. Das moderne Bedienkonzept (U1/U2, My Menu) hat mich überzeugt. Die Autofokusproblematik lässt einen natürlich nicht kalt, weil man zunächst meinen könnte, dass ein neues Produkt solch Krankheiten nicht haben darf. Aber die D7000 ist nun mal eine Neuentwicklung und optische Systeme auf solch hohem Niveau fördern Produktionstoleranzen unbarmherzig zu Tage. Aber genau dafür gibt es ja den Nikon-Service, der in meinem Fall schnell und gut reagiert hat. Jetzt habe ich eine perfekt justierte Kamera und die behalte ich auch. Zuletzt sei angemerkt, dass die Kamera extrem komplex ist: In einem Menü von A-F mit jeweils 5-8 Unterpunkten kann man wirklich jede Tastenbelegung/Kamerafunktion spezifizieren/ändern. Auch wenn sie im Menü versteckt noch Motivprogramme bietet, so sollte sich ein Anfänger schon genau überlegen, ob er diese Komplexität braucht/will. Für mich 4 Sterne (****) - gefällt mir!

PS: Getestete Objektive und nach Justage der Kamera problemlos: Nikon AF-S 50mm 1:1,4G & AF-S 35mm 1:1,8G, Sigma 17-70mm 1:2,8-4 und 70-200mm 1:2,8 HSMII.

UPDATE Ende Dezember 2011: AUTOFOKUS nach Justage immer noch problematisch.
Wie oben beschrieben, habe ich die Kamera aus dem Service zurück erhalten und der Ausschuss wurde weniger. Aber mittlerweile lässt sich der Fehler eingrenzen: Die Kamera verwendet (wie jede Kamera mit Liveview) 2 verschiedene Autofokusmethoden: Fokussiert man über den Sucher, wird der schnelle Phasen-AF verwendet. Bei LiveView wird per langsamen Konstrast-AF fokussiert. Nach zahlreichen Testaufnahmen stellte sich heraus: Im LiveView sitzt der Fokus zu 90% punktgenau - der Phasen-AF hingegen liegt IMMER daneben, und sei es nur ein wenig. Bei exakt gleichem Motiv und gleichen Kameraeinstellungen, ist die LiveView-Aufnahme scharf auf den Punkt, die Aufnahme, die durch den Sucher entstanden ist, falsch fokussiert. D.h. die Kamera geht wieder in den Service. Mittlerweile habe ich die Schnauze etwas voll - vielleicht hätte ich doch lieber zu einem ausgereiftem Produkt greifen sollen à la D90 oder D300s - was bringen mir all die Features, wenn ich nach einer einmaligen Geburtstagsfeier feststellen muss, dass 90% der Bilder nicht zu gebrauchen sind? Mal sehen, was der Nikon-Service vorschlägt... Etwas Recherche hat ergeben, dass genau diese Fehlersymptomatik (Phasen-AF daneben, Kontrast-AF trifft) gar nicht so selten ist bei der D7000. Bis auf Weiteres werte ich auf 3 Sterne ab und schließe nicht aus, dass ich auf Wandlung bestehe.

UPDATE#2 Januar 2012: Wieder zurück aus der Justage.
Die Kamera kehrte nach nur 2 Tagen aus dem Service zurück: "Backfokus justiert" hieß es auf dem Protokoll. Bisher gab es kaum Auffälligkeiten. Doch nur längere Tests werden zeigen, ob dem Frieden zu trauen ist. Es bleibt spannend - bis ich mir nicht sicher bin, dass der Fokus nach 2-maliger Nachbesserung durch den Nikon Service stimmt, bleibe ich bei 3 Sternen.

UPDATE#3 April 2012: Alle guten Dinge sind drei?
Nach erneuten Photoshootings offenbarte sich wieder eine extreme Diskrepanz zwischen Kontrast-AF (LiveView) und Phasen-AF (Sucher). Prinzipbedingt arbeitet der Liveview immer genauer (und dafür langsamer), aber die Verschiebung der Schärfeebene bei 2 Testbildern (mit je 1x der anderen Fokusart) um bis zu 5cm (je nach Entfernung zum Motiv) waren mir dann doch zu viel des Guten. Also: WIEDER zum NSP München. Nach mehreren mehr oder weniger reproduzierbaren Tests mit SVA und Stativ scheint der Fehlfokus ENDLICH behoben. Ich schiebe den schwarzen Peter aber mittlerweile auch dem NSP MÜNCHEN zu, die neben eher unfreundlichem Personal (ich blieb stets sachlich und höflich) auch fachlich nicht auf der Höhe sein können, wenn man DREI (!) Anläufe braucht, um ein Produkt in den gewünschten Auslierfungszustand zu versetzen. Das Problem der Überbelichtung um ca. eine 2/3 Blende bei der Messung über den Sucher in eher helleren Situationen besteht weiterhin. Dafür gibt's ja Gott sei Dank die Belichtungskorrektur, die das fehlerfrei ausgleicht. Scheint eben ein "Feature" der Kamera zu sein. Ich behalte die D7000 dennoch - es gibt im Moment bei Nikon DX keine ordentliche Alternative. Die D300s ist unverändert teuer und mir einfach zu groß und klobig. Die Bewertung von 3 Sternen ist nach wie vor "verdientermaßen" gültig.
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