Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Pimms Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen110
4,6 von 5 Sternen
Format: Camera|Ändern
Preis:273,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Der Nikon SB-700 sollte meinen Nissin Di622 ablösen, den ich an einer Nikon D7000 nutze. Eines gleich vorweg, ich werde beide Geräte behalten, dazu später mehr. Zunächst möchte ich die beiden Geräte einmal miteinander vergleichen. Siehe dazu auch die hochgeladenen Abbildungen unter "Kundenbilder" (die vertauschten Standfüße möge man mir verzeihen, sie passen beide an das jeweils andere Gerät)

► Abmessungen und Gewicht:
Der Nikon SB-700 ist seitens Gewicht und Abmessungen nahezu identisch mit dem wesentlich günstigeren Nissin-Modell.

► Verarbeitung:
Die oft kritisierte billige Verarbeitung beim Nissin-Blitz kann ich nicht bestätigen. Beide Geräte sind in dieser Hinsicht OK, das heißt man kann damit zufrieden sein, es ginge schlechter, aber auch besser. Das Finish der gegossenen Plastikteile ist vielleicht beim Nikon etwas edler, dafür gefällt mir die Befestigung auf dem Blitzschuh beim Nissin sehr viel mehr. Mittels Rändelrad sitzt der Blitz bombenfest auf der Kamera. Nicht so bei Nikon. Nach dem Arretieren per Klemmhebel hat der Blitz noch jede Menge Spiel. Außerdem ist das Gewinde für die Stativbefestigung beim Nissin aus Metall, während es beim Nikon nur aus Kunststoff gefertigt ist.

► Lieferumfang:
Während beim Nissin nur eine windige Schutzhülle und eine CD mit Handbuch mitgeliefert werden, glänzt der Nikon mit einer vorbildlichen Zusatzausstattung. Neben einem sehr ausführlichen gedruckten Handbuch (mit 164 Seiten!), liegen auch noch ein Foto-Guide, ein Diffusor und zwei Aufsteckfilter bei. Abgerundet wird das Ganze mit einer soliden und gepolsterten Aufbewahrungstasche.

► Blitzleistung:
Während der Nissin mit einer maximalen Leitzahl von 44 angegeben ist, hat der Nikon hier mit max. 38 das Nachsehen. Allerdings hat der Nikon mit 2,5 Sekunden eine wesentlich kürzere Ladezeit (Nissin 5 sek). Das macht sich bei Serienbildern, z.B. bei Porträts deutlich bemerkbar.

► Funktionsumfang:
Die Rückseiten der Geräte offenbaren die größten Unterschiede. Der Nissin verfügt über kein Display, sondern nur drei Tasten und einige LEDs. Anders der Nikon: Ein großes, gut ablesbares und beleuchtetes Grafikdisplay dominiert die Rückseite. Dazu gibt es jede Menge Schalter und ein zentral angeordnetes Einstellrad. Die wichtigsten Merkmale, wie i-TTL Steuerung, Master und Slavefunktion beherrschen beide Geräte. Hinsichtlich Zoombereich ergeben sich Unterschiede. Der Nissin ist für 24 - 105 mm ausgelegt, der Nikon für 18 - 120 mm. Ansonsten zieht der Nikon hinsichtlich Ausstattung souverän am Nissin vorbei. Distanzvorgabe, Ausleuchtungsprofile, CLS oder visuelle Kontrollmöglichkeiten für eine optimale Einstellung sucht man am Nissin vergeblich.

► Bedienung:
Neben der größeren Funktionalität ist die bessere Bedienung der primäre Vorteil gegenüber dem deutlich preisgünstigeren Blitzgerät von Nissin: Der Nikon SB-700 hilft dem Fotografen durch die Visualisierung der Einstellungsparameter sofort und ohne große Experimente die optimale Einstellung hinsichtlich Blende und ISO-Wert an der Kamera zu wählen. Ob die besseren Features des SB-700 für den jeweiligen Anwender den hohen Mehrpreis rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Das Anbringen des Diffusors gestaltet sich sehr hakelig. Die Bedienungsanleitung hilft hier auch nicht wirklich weiter. Es hat eine Weile gedauert, bis ich den Dreh raus und die richtige Position gefunden hatte. Dabei merkt man dann durchaus, dass der SB-700 noch etwas solider gefertigt sein könnte.

Das Verstellen des Winkels des Blitzkopfes in vertikaler oder horizontaler Achse gefällt mir beim Nission ebenfalls besser, weil es keine lästige Arretierung gibt. Beim Nikon ist das sehr mühselig, weil es ergonomisch nicht wirklich gelungen ist, gleichzeitig den Arretierknopf drücken zu müssen.

Gleiches trifft auf den Modusschalter am SB-700 zu. Um in den Slave/Master-Betrieb zu wechseln, muss man gleichzeitig eine winzige Entriegelungstaste drücken. Dabei bricht man sich fast die Finger und hat gleichzeitig Angst, den Schalter zu beschädigen. Warum Nikon diese Lösung gewählt hat erschließt sich mir leider nicht.

► Fazit:
Trotz der einen oder anderen Kritik bin ich von den Möglichkeiten des Nikon SB-700 begeistert. Endlich gelingen Blitzaufnahmen auf Anhieb, bzw. mit weniger Herumprobieren. Den Nissin wollte ich eigentlich verkaufen, aber ich werde ihn nun als zusätzlichen Slave-Blitz verwenden. Die Kombination des integrierten Kamerablitzes in Verbindung mit dem SB-700 und dem Di622 im entfesselten Blitzmodus machte eine Menge Spaß und läßt viel kreativen Spielraum. Für die wackelige Befestigung und die nicht ganz optimale Ergonomie gibt es aber einen Punkt Abzug. Sparfüchse werden auch mit dem Nissin Gerät glücklich, sofern sie die zusätzlichen Funktionalitäten des SB700 nicht benötigen.

Falls Sie meine Rezension als nützlich empfunden haben oder ergänzende Erfahrungen vorliegen, freue ich mich über Ihre Kommentare!
2525 Kommentare|788 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2012
Ich verwende den Nikon Blitz SB-700 an meiner D700.
(ich nutze auch die Nikon-Blitzgeräte SB-900 und SB-400)

Meine Eindrücke zum Nikon SB-700:

positiv:
Dieser Blitz kann sehr viel - für diese Funktionsfülle ist die Bedienbarkeit sehr gut gelungen;
noch besser als bei dem SB-900
Neben den gängigen Automatikblitzfunktionen sind auch manuelle Einstellung von 1/1 bis 1/128 Blitzleistung möglich.
Streu- und Reflektorscheibe integriert
großer Leuchtwinkelbereich 28-120mm (ab 17mm mit Streuscheibe)
Leuchtwinkelverstellung wesentlich geräuschärmer als beim SB-900
Blitzleistung ist völlig ausreichend für die allermeisten Foto-Situationen
Drahtloses Blitzsteuern (Master-Slave)
Gute Verarbeitung und gutes Handling
Deutlich kompakter und etwas leichter als das SB-900.

negativ:
ich finde nichts

Fazit:
Für mich DAS optimale Nikon-Blitzgerät,da:
-systemblitztechnisch für alles gerüstet.
-leichter und kompakter als das SB-900 bei annähernd gleicher Leistungs- und Funktionsfülle
-Zoomreflektorverstellung deutlich leiser als beim SB-900
-Bestes Preis- / Leistungsverhältnis
-Bedienbarkeit sehr gut
0Kommentar|68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2011
Nachdem ich mit meiner Entscheidung 'schwanger lief', welches Gerät es denn nun sein soll, entschied ich mich für das SB-700 - und habe es bisher nicht bereut. Obwohl ich zugeben muß, dass ich zunächst neben den Geräten von Nikon (SB-600 und SB-900) auch Geräte von Metz im Blick hatte. Doch eine genauere Betrachtung der Geräte und der Vergleich untereinander ergaben einen klaren Punktevorsprung für die Geräte von Nikon - leider muß man sagen ! Zu gerne hätte ich 'Made in Germany' gekauft, komme aber um die Kritik an Metz nicht herum, dass man den Geräten schon einen Billig-Plastik-Touch ansieht. Auch die Menüführung der Metz Geräte konnte mich nicht überzeugen.
Anders dagegen die Geräte von Nikon. Das fängt beim mitgelieferten Zubehör an und endet bei den Geräten selber. Nun zu meiner Kaufentscheidung für das SB-700:

+ wertige Verarbeitung
+ gute Menüführung
+ Schalter
+ mitgeliefertes Zubehör
+ kompaktes Gerät, da kleiner als das SB-900
+ kompatibel zum Nikon Blitzsystem
+ updatefähig
+ Masterblitz
+ kann auch als Slave für z.B. für die 'D7000' eingesetzt werden (integrierter Blitz ist dann der Master)

- relativ hoher Preis
- kein Blitzsynchronanschluß
- kein Stroboskopblitzen im Master-Modus
- keine mitgelieferten Batterien

Hoppla, werden jetzt manche sagen, die Kritikpunkte sind ja doch nicht ganz ohne. Ich gebe aber zu bedenken, dass es sich um den Nachfolger des SB-600 handelt, einem kompakten Blitz für den Semi-Profi. Wer also nicht auf einen Synchronanschluss für externe andere Studioblitze verzichten kann, wer den Stroboskopblitz ständig einsetzt und wem der höhere Preis nicht stört, der kauft bitte das SB-900. Alle anderen können bedenkenlos zum SB-700 greifen. Wer bei dem Preis noch nicht zuschlagen kann, dem sei gesagt: billig kauft man eben zweimal. In diesem Sinne viel Freude mit dem SB-700.
11 Kommentar|207 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2011
Auch wenn ich noch etwas mit mir hadere nicht die 80 Euro draufgelegt zu haben und den Sb 900 gekauft zu haben, der Sb 700 ist Klasse. Ich bin Einsteiger und mit diesem Blitz ist Blitzen ein Kinderspiel und die TTL regelt das meiste spitzenmäßig. Und wenn man mal mehr Erfahrung hat hat er fast alle Möglichkeiten des größeren. Master, Slave, manuell Steuerbar u.s.w.. Bilder werden sehr schön mit Blitz, Leistung ist ausreichend da und für die meisten Hobbyfotografen reicht er allemal. Gutes Zubehör mit 2 Filtern für Kunst und Neonlicht sowie ein Bouncer für weicheres Licht. Indirektes Blitzen klappt hervorragend und er lässt sich so gut wie überall hinschwenken. Sehr stabiler Verschluss am Blitzfuss. Übersichtliches Display, leicht zu verstehen. Bereue es keine Sekunde auch wenn irgendwann bestimmt noch der Sb 900 dazu kommt, aber 2 Blitze können nie schaden.
0Kommentar|110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2014
Ich hatte schon sehr viele Blitze für meine Nikons. Von Fremdherstellern wie Nissin, Metz, Sunpak, Yongnuo usw., aber auch von Nikon. Auch den großen SB-900. Das SB-700 ist in Summe der Eigenschaften das beste Gerät und als einziges "Manko" sehe ich, daß es nicht wie der 900 oder das ältere 600 DTTL und analoges TTL kann, sondern bloß iTTL. Aber, das reicht heute ja. Die Leistung ist fast immer ausreichend, zumal man heutzutage ja die ISO weit höher einstellen kann und damit jeden Blitz unterstützt. Da es sich selbst automatisch einstellt, ist es für FX und DX gleichermaßen verwendbar, das kann nicht jedes Blitzgerät. Die Bedienung ist meilenweit besser als am SB-600/800 oder den umständlichen Metz 48/50 oder 58, sogar besser als am SB-900. Sie ist ähnlich händisch wie an den besseren Nikon DSLR und man hat den vollen Überblick über wichtige Einstellungen. Das Display ist riesig, super illuminiert und richtig gut ablesbar. Das Display des 900 war mir zu groß, wie überhaupt der ganze Blitz überdimensioniert war. Wer dessen Leistung braucht, ok. Aber für mich ist der 700 die bessere Wahl. Es wird für Nikon schwer und ist erstmal unnötig, ihn zu toppen. Die Blitzfolgezeiten sind enorm schnell, egal ob mit Eneloops oder AA Batterien vom Aldi. Und sie halten lange durch, ohne, daß ich da jetzt Erbsenzählerei veranstaltet hätte. Rein aus der Erfahrung her bloß. Absolute Empfehlung, es gibt für mich momentan keine Alternative.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Manchmal benötige ich ein zweites Blitzgerät, das mit meiner Kamera kommunizieren kann. Dies geschieht meist dann, wenn ich als Fotografin mit zwei Kameras bei Veranstaltungen unterwegs bin, da ich gerne mit zwei verschiedenen Brennweiten arbeite. Für eine kurze Distanz verwende ich das 24-70mm/2,8, für eine längere ein 70-200mm/2,8-Objektiv. Bisher handhabte ich es so, dass ich entweder den vorhandenen Blitz Nikon SB-800 von der einen auf die andere Kamera gewechselt habe oder einen meiner alten Blitze (z.B. SB-80DX) manuell bediente. Dies war natürlich alles sehr zeitintensiv, wenn man bestimmte Situationen einfangen möchte, bei denen es schnell gehen muss.

So musste ein zweites Blitzgerät her, das iTTL spricht. Die Leistung musste nicht unbedingt so hoch sein wie die des nicht mehr erhältlichen SB-800. Zudem war es auch eine Frage des Anschaffungspreises, denn Nikons Flaggschiff SB-910 liegt zurzeit bei etwa 370 Euro.
Nachdem ich mir Modelle einiger günstiger Fremdhersteller angeschaut hatte, bin ich dann doch wieder bei Nikon gelandet. Die Nikon-Blitze machen auf mich einen hochwertigeren Eindruck. Allein die Möglichkeit der schnellen Befestigung an der Kamera erfreut mich stets aufs Neue.

Ich entschied mich allerdings nicht für das Topmodell SB-910, sondern für das günstigere SB-700. In den Händen wirkt SB-700 kompakter als die beiden oben erwähnten Modelle. Das Display ist etwas kleiner als bei den Größeren, aber übersichtlich gehalten, sodass es vollkommen ausreicht.
Auch der mitgelieferte, kubisch anmutende Softbag ist anders als die alten Taschen. Er ermöglicht es, den Blitz im „geknickten“ Zustand samt den mitgelieferten Korrekturfiltern für Kunst- und Neonlicht und dem Blitzfuß einzupacken. Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen von Nikon sind diese Filteraufsätze nun aus Hartplastik und können fest aufgesteckt werden.
Eine ausklappbare Streu- und Reflektorscheibe ist Nikon-like im Kopf integriert und auch ein Blitzdiffusor zum Aufstecken wird mitgeliefert.
Auffällig im Vergleich zum SB-800 und ähnlichen Geräten ist, dass man dem Gerät je einen Schiebeschalter für die grundlegende Modus- und Ausleuchtungseinstellung mitgegeben hat. Das ist weitaus bedienbarer als bei den alten Modellen. Ebenfalls praktisch ist, dass ein Ein-/Aus-Drehschalter verbaut wurde. Dieser dient auch zur Einstellung der Master/Remote-Funktionalität. Das überarbeitete Bedienkonzept der neuen Nikon-Blitzgeräte ist gut durchdacht und erscheint mir sehr gelungen.
Mit einer maximalen Leitzahl von 38 liegt der erleuchtende Freund weit unter der Leistung meines alten SB-800. Aber der SB-700 ist für eine Nutzung in der Kombination mit dem 24-70mm vorgesehen. Da reicht das freigelassene Licht auf jeden Fall aus, um das Händeschütteln des Oberbürgermeisters mit dem Ehrengast zu erleuchten.
Die Zeit, bis sich der Blitz betriebsbereit zeigt, wird seitens Nikon mit 2,5 Sekunden angegeben. Ich habe zwar keine Stoppuhr eingesetzt, aber mein Zeitgefühl sagt mir, dass dies in etwa zutreffend ist. Die Zeit ist natürlich abhängig von der verwendeten Blitzleistung. Man muss also nicht 2,5 Sekunden Pause zwischen den jeweiligen Schnappschüssen einlegen. Verwendet habe ich wie stets viermal Sanyo Eneloop Typ AA.
Thema Blitzmodus
Ich möchte nun nicht die kompletten Blitzmodi im Detail erläutern, sondern nur die Besonderheiten, die mir im Zusammenhang aufgefallen sind.

TTL/TTL BL – eine freie Wahlmöglichkeit dieser beiden Möglichkeiten bietet der Blitz nicht. Das ist abhängig von der Einstellung der Belichtungsmessung der Kamera. Man wird den Aufhellblitz TTL BL tatsächlich nur los, indem man die Belichtungseinstellung der Kamera verändert. Bei Matrix- und mittenbetonter Belichtungsmessung wählt der SB 700 TTL BL selbstständig aus. Nur bei Spotmessung schaltet er automatisch in den TTL Mode. Ein Umschalten am SB-700 selbst ist leider nicht möglich. Einen Nachteil aufgrund dieser fehlenden Möglichkeit konnte ich bei meinem Verwendungszweck bisher nicht entdecken.

M – hier möchte ich hervorheben, dass der Blitz in seiner Blitzleistung von 1/1 bis 1/128 einstellbar ist. Das ist eine Gabe, die ich schon beim SB-800 und SB-80DX in verschiedenen Situationen zu schätzen gelernt habe. Viele andere Blitzgeräte, auch in dieser Klasse, lassen sich nur grober in ihrer Blitzleistung einstellen.
Dafür ein klares Plus.

FP - Eine explizite Einstellmöglichkeit für die Kurzzeitsynchronisation FP gibt es nicht. Das bedeutet nicht, dass kurze Verschlusszeiten mit Blitz nicht möglich sind, denn der SB-700 schaltet automatisch um, wenn die Verschlusszeit kürzer als die Blitzsynchronisationszeit der Kamera ist. Getestet habe ich das mit der D700 und es waren Zeiten bis 1/8000s problemlos möglich.
Ein kleiner Hinweis - wer eine kabelgebundene Blitzsynchronisation benötigt, hat mit dem SB-700 das Nachsehen, denn es sind an diesem Gerät keine Anschlüsse verbaut, die dies direkt ermöglichen.

Fazit:
Angesichts des Leistungsumfangs und der gelieferten Qualität passt das Preis-/Leistungs- Verhältnis bei dem Nikon SB-700. Ich finde nichts, was ich dem Gerät zum Nachteil anlasten könnte. Klar, dass der SB-700 nicht alles kann, was höherwertige Blitze können. Dafür ist er aber auch ein gutes Stück günstiger als diese.
Einzig die Bedienungsanleitung wäre ein Grund die Augenbrauen leicht zu heben, denn die ist komplett auf Holländisch, was bei EU-Ware aber mal vorkommen kann.
Alles in allem gesehen ein sehr empfehlenswertes Stück!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2012
Ich fasse mich jetzt relativ kurz, da alles wichtige bereits hier steht. Ich nutze den SB 700 jetzt seit knapp 2 Monaten und bin begeistert. Ich war zuerst auch am hin und her überlegen ob SB 900 oder SB 700. Habe mir dann beide im Laden angeschaut und auf eine Vorführ D90 stecken lassen. Und dann war die Entscheidung schon gefallen. Klar der SB 900 ist stärker und hat mehr Reserven ABER das ist so ein Riesenklotz. Was bringt mir Blitzleistung im Überfluss, wenn ich das Teil aufgrund Größe und Gewicht nicht gerne mitnehme.

Bis jetzt war der SB 700 für meine Ansprüche mehr als ausreichend....habe noch nie mehr Power benötigt. Dafür nehme ich den Blitz aber gerne auf der Kamera mit, da sie sich damit in Verbindung mit einem Batteriegriff super tragen lässt. Beim SB 900 war das beim 5 Minuten testen schon ganz anders.

Außerdem sieht der SB 900 auf einer D90 einfach oversized aus....auf einer D3 oder D700 ist das schon wieder anders.

Kurzum...kann den SB 700 nur empfehlen. Für mich kann nur ein Nikon in Frage...Metz und Co haben mir weder von der Verarbeitung, noch vom Menü gefallen. Da ist der SB 700 / SB 900 schon eine andere Liga.

Auch hat es mich extrem überrascht, wie lange der SB 700 mit einem Akkupack arbeitet. Ich nutze Sanyo Eneloops und damit sind 400 Bilder überhaupt kein Problem. Mache allerdings auch keine Serienfotos mit Blitz, was die Akkus wohl schneller leersaugt.
0Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2012
Ich habe mir den Blitz für meine Nikon D5100 gekauft.
Der interne Blitz der Kamera ist doch etwas mager und ich wollte schon immer ein externes Blitzgerät
als Zubehör haben.
Der Blitz funktioniert hervorragend. Die ersten Testbilder haben ganz gut geklappt, obwohl ich noch
Einsteiger bin.

Positiv:
+ Gute Verarbeitung trotz Made in China
+ Arbeitet mit AA Batterien oder Akkus
+ Blitzreflektor dreh und erhöhbar
+ Sehr einfache Bedienung
+ Gute Bedienungsanleitung in Deutsch
+ Arbeitet perfekt mit der Nikon D5100 zusammen
+ Schöne Tasche und sinnvolles Zubehör enthalten.

Negativ:
- Die Arretierung des Blitzreflektors ist ziemlich hakelig und nervt anfangs unendlich, ist aber mit ein wenig Übung zu machen.
- Es sind keine Batterien im Lieferumfang enthalten. Wer das Gerät ausprobieren will, muss also erst mal welche besorgen.
- Arretierung am Blitzschuh der Kamera wirkt etwas wackelig, ist sie aber nicht.

Bemerkungen:
Der Einschalter muss nur mit dem Arretierungsknopf in der Mitte entriegelt werden, wenn man den Master / Slavebetrieb einschalten will.
Für den Normalgebraucht kann der Schalter auch ohne den Knopf in der Mitte geschaltet werden.
Die Entfernungsangabe im Display wird nur angezeigt, wenn der Blitzreflektor sich in Nullposition und absolut geradeaus befindet.

Ich würde mir den Blitz jederzeit wieder besorgen. Sollte ich nochmal einen Blitz als Slaveblitz benötigen, wird es auch
ein SB-700 werden.
Preis-Leistung ist gerechtfertigt, wenn auch kein Schnäppchen.
Volle Punktzahl.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2013
Ich wurde förmlich ins kalte Wasser gestoßen. Ich sollte die Hochzeit meiner Schwägerin mit meiner Nikon D-7000 fotografieren und brauchte ein Blitzgerät. Ich überlegte lange und entschied mich aufgrund guter Kritiken für SB-700. Ich hatte nur einen Tag Zeit zum Eingewöhnen und hatte panische Angst zu versagen, aber umsonst.

Aufstecken, auf iTTL einstellen und sich auf gute Fotos freuen, so ist es wirklich - bin sehr zufrieden und meine Schwägerin auch^^

Nach diesem ersten Schock befasse ich mich allmählich und in aller Ruhe mit den restlichen Fähigkeiten, gerade finde ich sehr Gefallen an das entfesselte Blitzen.

Ein Wort zu den Akkus: Ich habe mich für 4er Pack Sanyo Eneloop XX Mignon AA Akkus 2500 mAh - powered by eneloop Technology HR-3UWX mit hochwertiger Kraftmax Akkubox entschieden > Top-Empfehlung weil lange Ausdauer und der SB-700 war nach einem kurzen Augenblick(<0,5 sec.) wieder betriebsbereit.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2011
Zum SB-700 wurde hier schon viel gesagt, das ich nicht wiederholen muss. Ich besitze neben dem SB-700 auch den SB-900, den ich aber viel seltener verwende. Der Grund ist ganz einfach: 99 % meiner Anforderungen werden vom SB-700 erfüllt, aber in meiner übervollen Fototasche benötigt dieser massiv weniger Platz und vor allem überhitzt dieser im Dauereinsatz viel weniger schnell als der SB-900, bei dem das leider regelmässig passiert. Die Qualität ist bei beiden absolut Top.
0Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 12 beantworteten Fragen anzeigen