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Heaven & Hell: Neon Nights - Live at Wacken - 30 Years of Heaven & Hell
Format: DVDÄndern
Preis:16,16 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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65 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2010
Manchmal sind die Wacken Altherrentage nicht gerade eine "Night to remember", zu viel Möchtegern oder Aufgewärmtes hier und da. Regelmäßig sind die Spielzeiten zu kurz, die Sets daher nicht zufriedenstellend.
Manchmal aber, ganz selten - unabhängig von Wacken - hat man das Gefühl bei etwas großem, dauerhaftem dabei zu sein. Etwas an dass man sich wirklich erinnert, unabhängig davon, ob am nächsten Tag wieder ein Dutzend andere Bands zocken oder nicht.
Ich glaube viele hatten an dem Abend, als Black Sabbath mit Dio unter dem Banner Heaven and Hell die True Metal Stage betraten, so ein Gefühl, als ob etwas besonderes bevor steht. Und wirklich schwer war es nicht, sich vorzustellen, dass man die "Jungs" in der Konstellation zum letzen Mal zu Gesicht bekommen würde. War dieses Lineup doch in den vergangenen 30 Jahren mehr als flüchtig gewesen.
Aber als die alten Recken dann nach dem Intro loslegten, hat der Mob gerult. Dio gut bei Stimme und charismathisch wie eh und je. Iommi der Riffgott mit seinem reinen Gitarrenspiel. GZR und Appice, eine Rhytmussektion, die die zähen bleiernen Hymnen fett ausstaffiert. So klar wie der Sound, so ehrlich die Mucke und die Musiker.
Was soll man zur Setlist noch sagen, abgesehen von dem etwas abfallenden "Follow the Tears", wofür besser "Lonely is the Word" oder "After all" gestanden hätte, in einer Tour Klassiker aus 30 Jahren Musikgeschichte. Und damit meine ich auch oder besonders "Bible Black".
Wichtiger als die Setlist ist wohl, wie die Songs dargeboten wurden. Und da hatte man einige Überraschungen parat. Vor allem natürlich das Drumsolo, das den Herren eine kleine Pause gönnte, aber trotzdem unterhaltend war. Und vor allem die geile "Heaven and Hell" Version mit dem Zwischenspiel des Riffgottes. Oder der "Country Girl" Einschub vor dem Rausschmeisser "Neon Knights" Die DVD stellt schön heraus, was hier für Könner am Werk sind. Und auch wenn das Stageacting aufgrund des Alters der Kerls naturgemäß wenig hergibt, die Reaktionen der Menge sind prima. Die Eindrücke von der Größe des Geländes, von dem Menschenmeer, passen in den Rahmen.
Die Dankbarkeit der 4 und insbesondere von Dio, der zwischendurch mit Sprechchören bedacht wird, die Verbundenheit mit der Menge sorgen für Gänsehaut. Dio, gezeichnet vom Alter und vlt. auch von der Krankheit, die er überwunden zu haben glaubte, kommt so sympathisch rüber, dass man nicht glauben kann, dass er nicht mehr da ist.
Mit dieser DVD wurde ein großes Vermächtnis hinterlassen. Nicht nur die Musik. "So live for today, tomorrow never comes". Lange nachdem die Lichter aus waren zog noch die Melodie von "Heaven and Hell" durch die Nacht. Weil man fühlte, dass es ein großer Abend war.
Was kann man mehr sagen über einen Mitschnitt von diesem Konzert, als: sie wird dem Anlass gerecht. Die Interviews als Anhang und die persönlichen Erinnerungen an den verstorbenen kleinen Sangesgott runden die DVD ab. Gerne hätte man noch Impressionen von den Fans, aber ich denke für 18 € sollte man auch nicht zu viel erwarten.
Was zählt ist die Musik und wie das filmisch rüber kommt, und da kann man bedenkenlos 5 Sterne zücken.
Zudem gibts noch ein Inlay mit einer History und Worten von Malcolm Dome, der Bücher über viele große Bands geschrieben hat. Enthalten sind auch Fotos von diesem Konzert.
Dome: "We will never see their like again. Thank you for your music, and thank you for being you."
Nuff said.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2013
Die Durchschnittsbewertung sagt wohl alles.
Die Erfinder des Heavy Metal ;) liefern mit diesem Mitschnitt noch einmal ein Meisterwerk ab.

Als Solisten nicht so erfolgreich wird der Zusammenschluß zu Heaven and Hell zu einer unglaublichen Erfolgsgeschichte.
Die Rentnertruppe um Ronnie und Tony spielt im hohen Alter auf unglaublich hohem musikalischen Niveau.
Das Wacken-Konzert liefert einen glasklaren Klang, gute Schnitt und angepaßte Bühnenausstattung.
Ronnies Freundlichkeit im Umgang mit dem Publikum, das Lob der Dekoration und der ruhige Ton der Musiker untereinander lassen gar nicht den Gedanken aufkommen, daß es um Hardrock geht.

Bis E5150 vorbei ist (eindeutig der beste Opener alle Heavy-Bands).
Dann geht es richtig los.
Mit The Mob Rules und Children Of The Sea sind gleich die Verstärker angewärmt und die Lautsprecher drücken den glasklaren Rock in die Nacht.

Den Song "I" hätte ich beinahe für einen Schreibfehler auf der DVD gehalten, das ist er aber bei weitem nicht. Dabei sollte man, wie bei allen Texten der Black Sabbath Derivate, auch einmal den Sinn betrachten.

Zum Rest ist nicht viel zu sagen.
Die Spiellaune der Jungs ist beispielhaft, man glaubt sie wäre 30 Jahre jünger.
An der Schießbude von Vinnie könnten sich viele Möchtegerndrummer mal eine Scheibe abschneiden, an der Spielweise schon immer.

Die Auswahl ist fast perfekt, wäre noch Lonely Is The Word dabei gewesen, wie die Vorrezensenten schon anmerkten, dann wäre es wohl meine ewige Nr.1 gewesen.
Aber auch so bringt die Scheibe Spaß.
Schlechte Laune? Abgearbeitet? Lustlos?
Diese DVD bläst das alle binnen Sekundenbruchteilen weg.

Zusammenfassend kann man sagen, daß es wohl das beste Konzert der letzten 15 Jahre war.
Die 5 Sterne sind ehrlich verdient.
Eine absolute Kaufempfehlung, mehr Rock gibt es nicht für den Preis.

P.S.: Beim Anfang von Time Machine läuft einem immer noch ein Schauer den Rücken runter.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der letzte Auftritt von Heaven And Hell bevor Ronnie James Dio an Krebs erkrankte und kurz darauf leider starb ist nun auf DVD unter dem Bandwurmtitel "Neon Nights - Live At Wacken - 30 Years Of Heaven And Hell" erschienen. Es ist ein Fest für alle Fans von Dio und Black Sabbath. Das Konzert an sich präsentiert eine gut eingespielte Band, die Klassiker der Alben "Heaven And Hell", "Mob Rules", "Dehumanizer" und dem neuen, guten Studiowerk "The Devil You Know" zockt. Sicherlich sind die Herren Iommi und Ward etwas steifer als die Dio Band, doch die Songs spielt halt keiner wie diese Musiker! Vinnie Appeci zuzuschauen ist auch wie immer eine wahre Freude, die riesige "Wacken" Kulisse ein Traum. Dios Stimme ist eh über alle Zweifel erhaben und selbst hier wundere ich mich noch wo der kleine, schmale Mann diese Röhre her nahm. Als Bonus gibt es durchaus interessante Einzelinterviews mit allen vier Musikern über die Band und die Erlebnisse mit dieser. Ebenso gibt es kurze Statements zum Tod von Dio von jedem sichtlich ergriffenen Mitmusiker der Band, sowie ein nettes Booklet runden den wirklich guten Gesamteindruck ab!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2014
Die Extras: Im Grunde sind mir die Interviews mit den einzelnen Bandmitgliedern hier sehr wertvoll, weil sie Details offenbaren, die ich für recht informativ halte und weil über Ereignisse, die lange zurückliegen oftmals der ein od. andere Musiker eine etwas andere Version erzählt.
Auch warum Dio nicht vor Ozzy beim Ozzfest(2006) mit BS auftreten wollte und dafür Rob Halford einsprang... nun da hätte man noch mal nachbohren können. Wenn es Dio gemacht hätte, wäre ihm jedenfalls kein Zacken aus der Krone gebrochen, wenn ein Metalgott wie Halford das tut - es sollte damals eine Art Abschiedskonzert für Ozzy sein - die anderen Bandkollegen haben es jedenfalls ohne zögern gemacht.
Denn Fakt ist, dass ohne Sharon(1979/80 noch nicht Ozzy'S Ehefrau) wäre Herr Dio wohl gar nicht zu Black Sabbath gekommen. Auch Herr Appice äußert sich nicht gerade höflich über Ozzy, dabei könnte er eigentl. stolz darauf sein, dass Ozzy ihn erst zu seiner Band holen wollte, denn sein "getrommle" ist im Verhältnis etwas stupide, abgehackt - er sollte froh sein(u. ist es auch) bei Dio und BS guten Alben mit dabei gewesen zu sein(hört euch mal das Solo von T. Clufetos auf d. *Live.. Gathered...* an und dann seines hier - von Bill Ward's feiner Klinge will ich gar nicht erst reden).

Zum Konzert vom 30. Juli 2009: Es ist ein routinierter BS Auftritt mit guter Lightshow vor echten Metalfans.
Setlist: Vom Intro E5150 merke ich kaum was.
Mob rules, Children of the sea, I, Bible black, Time machine, Fear falling off the edge of the world, Fear, Follow the tears, Die young, Heaven&hell. Zugabe: Country girl, Neon knights.
Ab *Bible black* hat sich Dio richtig eingesungen - auf dem Song war ich am meisten gespannt. Vom frischen *Devil You Know* Album kommt noch *Fear*,*Follow the tears* - das hätten noch ein, zwei mehr sein können. Des weiteren fehlt mir *The sign of the southern cross*- eigentl unverzichtbar. Gut ist, dass *Country girl* diesmal gespielt wurde.
Fazit: Das Konzert ist mir zu kurz. So viele Leute auf einem Schlag erreichen die Herren sonst nicht. Man kann das Line Up nicht mit den wahren Black Sabbath mit Ozzy u. Bill Ward vergleichen, da ist doch mehr Spielfreude bei den Herren Iommi und Butler festzustellen (von den Fans u. der Magic rede ich gar nicht) - insofern ist der geänderte Bandname eine richtige Entscheidung. Es wäre sicher auch ein Song mehr drin gewesen, wenn der ein oder andere nicht zu sehr in die Länge gezogen worden wäre. Auch musste an einigen Stellen d. Vocals (leider sehr offensichtl.) nachgeholfen werden. Insofern bin ich dann doch sehr froh die DVD von 2007 auch noch zu haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2010
......zumindest phasenweise. "Live in Radio City Music Hall" war gigantisch und ließ eigentlich keine Wünsche offen.
Nun habe ich "Neon Nights" gesehen und muß sagen: Das Konzert ist phasenweise sogar noch besser. Ok, das Intro ist leider ein wenig skalpiert worden und nur zur Hälfte drauf. Dafür lassen die alten Herren in Sachen Spaß an der (Spiel-)Freud keine Wünsche offen. Dio stimmlich in Bestform, als hätte er geahnt daß es sein letztes Konzert sein könnte. Tony Iommy mit zum Teil sehr eigenwillig modifizierten Gitarrensoli (z.B.bei "Heaven and Hell"), die gerade durch diese Eigenwilligkeit an Qualität noch gewinnen.Und auch die akustische Aussteuerung der Publikumsreaktionen lässt echte Live-Atmosphäre im Wohnzimmer aufkommen.
Und als Sahnehäubchen dazu (man sollte meinen die Macher hätten meine Kritik zu "Radio City Music Hall" gelesen) das ganze mit einer DTS-Tonspur versehen, somit des Prädikats "akustisch traumhaft" würdig.
Nicht zuletzt birgt das Konzert einen enormen Erinnerungswert für alle, die die 2009er Tour in Deutschland live erlebt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2013
Als alter Ronnie James Dio Fan habe ich mir zuerst die CD des Wacken Konzertes gekauft und siehe da, Dio ist kurz vor seinem Tod in Höchstform. Besser als auf einigen seiner Dio-Live-Alben. Und dazu noch die hervorragenden alten Herren von Black Sabbath. Da musste dann einfach die DVD noch her. Und was soll ich sagen - super. Die Stimmung von Wcken wird voll eingefangen und ins heimische Wohnzimmer transportiert. Und Ronnie ist präsenter als je zuvor. Für jeden Fan ein Muss
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2012
Als ich die DVD zum ersten mal sah standen mir bei einigen der Songs die Nacken - Haare vor Begeisterung hoch !! Wer bei " Heaven and Hell " nicht mit offenem und erstaunten Mund vor dem Bildschirm sitzt, dem ist nicht mehr zu helfen. Was dieser " kleine " Mann an Präsenz und Stimmgewalt im Alter von 66 Jahren zeigt ist unfassbar ! Ronnie James Dio hat die Messlatte für alle anderen derart hochgelegt, dass es kaum vorstellbar ist, dass es irgendwann einen ebenbürtigen Sänger geben wird. Selbst Ausnahme - Sänger wie Eric Adams oder Bruce Dickinson kommen nicht an ihn heran und erst recht nicht irgendwelche Möchtegern - Schreihälse. Es ist eine Schande das er nicht mehr unter uns weilt und die Musik - Welt hat einen der GANZ Großen verloren !!
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am 5. Dezember 2014
Obwohl viele vielleicht Ronny James Dio als den Superstar von Heaven & Hell sehen, muss ich sagen, dass er gerade bei seinem Auftritt in Wacken, der Gegenstand dieser DVD ist, nicht mehr auf der Höhe war. Vermutlich war er durch seine Krankheit, der er ca. 1 Jahr später erlag, bereits gehandicapt. Während viele andere Rockstars aus dieser Ära mit ihren langen Haaren eher lächerlich wirken, kommt Tony Iommi selbst in hohem Alter noch cool und mystisch wie eh und je daher. Seine Gitarrenkünste sind sowieso über jeden Zweifel erhaben und kommen bei "Time Machine" oder "Heaven & Hell" voll zum Vorschein. Das ist Qualitätsmusik, wie sie in den 70ern und 80ern geballt aufgetreten ist und die man heute bei den jüngeren Künstlern nur noch selten findet. Meistens ist es so, dass man von guter Musik aus dieser Stilrichtung fast davon ausgehen kann, dass es die "alten Recken" sind, die noch einmal richtig aufdrehen. Ein Zeitdokument der Musikgeschichte, für das sich jeder Besitzer glücklich schätzen darf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2014
Absolut Top Ronnie auf Höhepunkt seines Lebens seine Heaven and Hell in Wacken ist nur Geil gute alte old School Ronnie forever u.R.I.P
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am 30. April 2013
dies ist wohl das letze Live dokument von Dio und dann noch in Wacken mit Black Sabbath, was will man mehr! Spitzen Konzert, Tolle DVD!!
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