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am 29. Juni 2013
Ich habe mir das Objektiv vor dem Urlaub (viel Landschaft und Städtetouren) gebraucht als Ergänzung zu Standard- und Tele-Zoom geholt und habe damit mehr als 40% meiner Aufnahmen geschossen. Im Einsatz war es immer dann, wenn Lichtstärke gefragt war (schummrige Bars, Kirchen, Museen) und als Immerdrauf in Städten.

Die Kombination aus Lichtstärke und daher bei Sonnenlicht kurzen Belichtungszeiten und Festbrennweite erleichtert es ungemein Schnappschüsse zu erstellen. So entgehen einem die Momente nicht, die durch Gefummel an lichtschwächeren Standardzooms und der Suche nach der passenden Brennweite schon lange vorbei sind, ehe man scharf gestellt hat.

Hier und da findet man in Foren den Kritikpunkt, dass das Objektiv nicht wertig wirke, da es leicht ist und auch das Bajonett aus Kunststoff besteht. Liest man aber weiter findet man auch bei Vielwechslern keinen Verschleiß am Anschluss. Eben weil das Objektiv klein und leicht ist fällt man nicht nur weniger auf, sondern ist das Bajonett auch nicht nennenswert belastet, was einen Metallring unnötig macht.

Schon ab f2.4 macht das 35er (entsprechend 52,5mm im KB-Format) richtig Spaß und liefert scharfe Bilder. In Bezug auf die Häufigkeit in der ich diese Brennweite nutze ist das SMC DA 35/2.4 wirklich eine tolle Linse und zu dem Preis einfach unschlagbar. Bokehfetischisten dürften allerdings tatsächlich eher in Richtung 2.8 Limited schielen und wer es etwas variabler mag, für den hat Sigma gerade das 18-35/1.8 herausgebracht. Das ist etwa doppelt so schnell, spielt aber in Sachen Preis und Abmessung / Gewicht in einer anderen Liga...
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am 6. Juli 2015
Ich habe dieses Objektiv etliche Jahre auf meiner K-01 und K-30 verwendet und war ausgesprochen zufrienden mit der Abbildungsleistung.
Vor allem ist dieses Optik offenblendig interessant und überzeugend. Abgeblendet habe ich sie nur für Lanschaft im Gebrauch da mir das Bokeh wegen der recht wenigen Blendenlamellen bei Portaits nicht gefällt (eckige Zerstreuungskreise). Aber wie gesagt, bei offener Blende erhällt man ein sehr scharfes Zentrum und wunderbar weiches Bokeh.

Da ich im Dezember 2014 jedoch auf Vollformat (Sony Alpha 7) umgestiegen bin war es kaum mehr in Verwendung außer ab und zu wenn ich die Pentax wieder einmal hervorholte. Zum Test adaptiertet ich es per Adapter an der Alpha 7, welche einen automatischen Crop-Modus besitzt der APS-C Objektive erkennt und das Bild dementsprechend beschneidet.

Nicht schlecht staunte ich als ich bei voller Auflösung fotografieren konnte ohne nenneswerte Vignettierung. Nach etwas Recherche fand ich heraus das Pentax dieses Objektiv auch vollformat-tauglich hergestellt hat es jedoch nicht wirklich als solches beworben wird.

Nun kann ich mein geliebtes 35mm auf Vollformat verwenden und mich über tolle Abbildungsleistung erfreuen.
In Kombination mit der Sony Alpha 7 hat man eine im Vergleich federleichte Vollformatausrüstung mit der das manuelle fokusieren dank Fokuspeaking gut von der Hand geht.

Ich kann es allen Sony-Vollformat-Besitzern nur ans Herz legen wenn sie eine tolle Festbrennweite suchen welche nur einen Bruchteil dessen kostet was man sonst so für Sony bekommt (natürlich nur wenn einem das manuelle fokusieren nicht stört).

+ Scharf
+ Leicht
+ Vollformat tauglich!!
+ SMC ist wirklich sehr gut
+ Kostengünstig
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am 9. Januar 2014
Nachdem ich mir das exzellente und "günstige" smc DA 50 f1.8 gekauft hatte, habe ich mir auch gleich noch das smc DA 35 f2.4 AL gegönnt.
Mit einem Straßenpreis von gut 150Euro (Stand Dezember 2013) zählt das DA 35 eindeutig zu den günstigen Pentax Festbrennweiten.
Da ich bereits das DA 50 besitze, hatte ich keinerlei Bedenken mehr wegen des Kunststoffbajonetts: auch hier ist der verwendete Kunststoff sehr hochwertig und besitzt eine hohe Festigkeit. Wie schon beim DA 50 erwähnt sehe ich persönlich nicht wirklich einen Nachteil zum Metallbajonett, da ich (als Hobbyfotograf) das Objektiv nicht jeden Tag und dies dann mehrmals wechsle - und Profi-Fotografen werden sowieso zu teureren *DA oder Limited-Objektiven greifen.
Grundsätzlich ist das Objektiv trotz Kunststoffgehäuse sehr hochwertig und sauber verarbeitet - hier kann es optisch locker mit hochpreisigeren Objektiven mithalten.
Zudem kommt dies einem niedrigeren Gewicht (124g) zu Gute.
Der Autofokus arbeitet mit dem "klassischen" Stangenantrieb. Dieser ist zwar etwas lauter als ein Ultraschallantrieb, reagiert aber trotzdem schnell und präzise.
Zudem kann das Objektiv dadurch auch an etwas Älteren Kameras wie der K100D betrieben werden, welche noch keinen Ultraschallantrieb unterstützen.
Der Fokus des smc DA 35 sitzt einwandfrei an meinen beiden Kameras (K100D und K-r).
Nun zum Wichtigstem eines Objektivs: die Optik.
Diese besteht beim smc DA 35 f2.4 AL aus 6 Glas-Elementen in 5 Gruppen, wobei ein asphärisches Linsenelement enthalten ist (deshalb die Bezeichnung "AL"), um die Verzerrungen auf Grund des Bildwinkels zu minimieren. Dies gelingt sehr gut, da praktisch keine Verzeichnung wahrnehmbar ist. Im KB-Format entspricht die Brennweite ca. 53mm - also mit 44° Bildwinkel einem Normalobjektiv bzw. sehr leichten Weitwinkel. Aufnahmen mit dem DA 35 kommen in etwa dem menschlichen Bildwinkel gleich. Die Naheinstellgrenze liegt laut Hersteller bei 39cm.
Wie beim DA 50 auch ist bereits bei Offenblende die Schärfe und Abbildungsleistung im Zentrum "gut" bis "sehr gut" - dies liegt vermutlich daran, dass bei der Offenblende mit 2.4 nicht die maximale Lichtstärke gewählt wurde (sicherlich auch, um sich hausintern keine Konkurrenz zum FA 35 f2.0 zu schaffen); bereits bei f4.0 ist die Schärfe im gesamten Bildbereich "sehr gut" bis "exzellent". Bei f5.6 kann im Zentrum noch etwas mehr rausgeholt werden.
Im Vergleich zum DA 50 ist das DA 35 somit insgesamt nur minimal "schlechter" - wobei dies "Jammern" auf sehr hohem Niveau ist!
Vignettierung und Chromatische Aberration sind bei Offenblende bereits sehr gut und ab f3.2 nicht mehr der Rede wert.
Auf Grund von 6 "normalen" Lamellen ist das Bokeh eher "nur" Durchschnitt und nicht ganz so angenehm wie beim DA 50 mit abgerundeten Lamellen.
Quickshift ist nicht vorhanden - habe ich bisher bei meinen anderen Objektiven aber noch nie verwendet und daher auch nicht vermisst.
Das Objektiv besitzt auch noch einen manuellen Fokusring, welcher sich sauber und mit angenehmen Widerstand drehen lässt.

Die einzigen beiden (wirklich kleinen) Kritikpunkte sind - analog zum DA 50 f1.8 - eine fehlende Streulichtblende sowie eine einfache Rück-Kappe anstelle eines ordentlichen Rückdeckels.
Dies ist aber wie beim DA 50 f1.8 wohl dem niedrigen Preis geschuldet.
Alles in Allem ist das smc DA 35 f2.4 AL wegen des günstigen Preises eine klare Kaufempfehlung und gute Ergänzung zum DA 50 f1.8.
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am 27. Juli 2015
Ich wollte mit dieser Festbrennweite experimentieren und möglichst nicht so viel oder mehr bezahlen, wie für einen Body.
Nach gut 2000 Fotos bin mit dem Objektiv sehr zufrieden.
Natürlich gibt es für den Preis Nachteile in der Qualität:
- Plastik-Bajonett
- Lauter Autofokus-Motor
- keine Sonnenblende
- Chromatische Aberration

Die letzte scheint aber eine zuverlässige Magenta-Tendenz zu haben, die sich im Postprocessing verhältnismäßig leicht korrigieren lässt.:)
Beim Kauf ist es empfehlenswert, gleich eine passende Sonnenblende zu bestellen. Das Objektiv ist erwartungsgemäß sehr kurz, die Wölbung der vorderen Linse geht schon fast über die Ränder hinaus, es ist so gut wie unmöglich im Eifer des Gefechts nicht früher oder später in die Linse zu fassen ;-).
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am 3. Januar 2012
Ich verwende das Objektiv immer dann, wenn das 18-55 WR zu lichtschwach ist. Es ist relativ unempfindlich bei Streulicht und Gegenlicht und schon ab Offenblende sehr gut einsetzbar. Eigentlich hätte es 5 Sterne verdient, ein Manko hat das Objektiv aber: Beim Abblenden werden Lichtreflexe oder punktförmige Lichtquellen im Unschärfebereich zu "Waben". Mit zwei oder drei Blendenlamellen mehr und einem "abgerundeten" Design der Lamellen beim Abblenden wäre das Objektiv zwar wohl etwas teurer, dafür würde der Unschärfebereich aber noch harmonischer wirken.
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TOP 500 REZENSENTam 7. August 2014
Nachdem ich meine K7 meiner Freundin geschenkt hatte, bemerkte ich, dass sie mit dem Kit-Zoom auf Dauer nicht glücklich würde und die meisten ihrer Motive mit einer lichtstärkeren Normal-Festbrennweite aka 50 mm Kleinbild-Äquivalent am besten fotografiert wären, woraufhin ich ihr das DA schenkte und ihr empfahl, das Zoom erst einmal wegzulegen. Ihre mit dem DA oft unter grenzwertigen Lichtbedingungen geschossenen Fotos begeistern mich. Ich selbst habe schon seit Jahren ein damals weit teurer eingekauftes FA 2.0/35 in Betrieb, würde heute aber eher zum DA 2,4/35 greifen. Das DA ist gegenlichtunempfindlicher, leichter, schon offen sehr scharf und dank des günstigen Preises muss man es nicht wie ein rohes Ei behandeln. Möglicherweise wäre es interessant, das DA mit dem FA und dem 35er Limited zu vergleichen. Vielleicht wären Ziegelwände und -dächer in den Ecken des DAs nicht ganz so scharf, vielleicht genauso scharf oder sogar schärfer. Aber was sind das eigentlich für Leute, die ihr Leben damit verbringen, die Randschärfe von Objektiven anhand von Ziegelmauern oder -dächern zu vergleichen? Ich würde das Objektiv jederzeit wieder verschenken oder mir selbst kaufen. Es ist ein Muss für jeden Pentax-Besitzer, der nicht schon ein 35er Limited oder 35er FA besitzt. Der Aufnahmewinkel ist unspektakulär, er rafft und weitet nichts, sondern bildet einfach nur die Wirklichkeit ab. Wer mit diesem Objektiv keine guten Bilder zustande bekommt, sollte die Fotografie vergessen und sich ein anderes Hobby wie Geflügelzucht oder Synchronschwimmen suchen. Eine Gegenlichtblende wird nicht mitgeliefert, ist aber auch nicht erforderlich.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2014
Lieferung
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Objektiv
Das ganze Objektiv, einschließlich Bajonett, ist aus hochwertigem
Kunststoff gefertigt. Da klappert nichts und alles macht einen sehr
ordentlichen Eindruck. Der Filterdurchmesser beträgt 49 mm.
An den K's beträgt die Brennweite bezogen auf KB ca. 52 mm.
Aufgrund des geringen Gewichts werden auch häufige Wechsel
dem Bajonett nichts anhaben (So meine Erfahrungen mit den DXen
und den SALs).

Abbildungsleistung
Die Abbildungsleistung ist wie erwartet sehr gut.
Bis in die Ecken bereits bei Offenblende scharf.
Ich vermute, dass technisch auch eine
Blende von 2 möglich wäre, aber dann würde
Pentax die teureren Objektive der Limited Serie
kannibalisieren.

Zusammenfassung
Sehr gute Abbildungsleistung zu einem fairen Preis.
Für mich das "Immerdraufobjektiv" aufgrund der
moderateren Brennweite als das 50 mm 1,8 an
der Pentax K-50.
Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 2. Oktober 2015
...denn ich wollte auch mal eine Festbrennweite haben statt immer mit Universelles Weitwinkel-Telezoom durch die Gegend zu ziehen.
Und was soll ich sagen, denn für diesen Preis macht es Super Bilder selbst in Lichtschwachen Bereichen.
Kann zwar nicht groß mit Fachbegriffen um mich werfen, aber wer für kleines Geld eine Festbrennweite sucht kann hiermit seine Erfahrung machen so wie ich.
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am 27. August 2014
Die Schärfe ist ab Offenblende sehr gut und lässt allenfalls im Nahbereich etwas nach. Das Bokeh ist sehr schön ausgewogen und die Farben sind Pentax-typisch klasse. Die Farben sind für mich definitiv ein Haupt-Grund Original pentax Optiken zu benutzen.
Kleine Info am Rande: das Objektiv ist Vollformat-tauglich, auch wenn Pentax-Ricoh das so nicht zugibt. Ich habs an mehreren analogen Pentax-SLRs getestet. Es ist damit also auch empfehlenswert für die Sony A7 Familie, das aber nur am Rande.

Es ist komplett aus Plastik, sieht aber besser aus, als die meisten Objektive der FA-Baureihe. Klar, im Limited-Gewand wäre es haptisch und optisch schöner, aber auch teurer. Absolut empfehlenswert.
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am 7. Juni 2014
Wirkt sehr hochwertig, wenngleich das Bajonett nicht mehr Metall, sondern nur Kunststoff ist. Dafür aber auch sehr leicht! Sehr gute Schärfe und Kontrast auch bei offener Blende => kitzelt die Reserve raus, die man unter kritischen Lichtverhältnissen oder z.B. bei Feiern/Festen dringend benötigt. Super Preis-Leistungs-Verhältnis!
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